Beiträge von Charles

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    Original von LJL
    @ Torben: Zustimmung


    Allerdings geht es anderen Schülern auch besser, als den Frankfurtern. Schüler aus Darmstadt-Dieburg können rund um die Uhr im Gebiet der DADINA fahren. Schüler aus dem Odenwaldkreis können im gesamten Gebiet der OREG fahren.
    Nennt sich jeweils MobiTick.


    Wäre so etwas für die Frankfurter Schüler eine Idee?


    Frankfurter Schüler können auch im gesamten Frankfurter Gebiet fahren, was nützt einem Schüler die rund um die Uhr Nutzung, wenn Schüler (die jüngeren vorallem) gar nicht so spät unterwegs sein dürfen/sollen, zumal am nächsten morgen die Schule ansteht?

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    Original von S-Wagen 201


    Ohja das wäre schön wenn man um 14 Uhr die Schule verlassen könnte...


    Stattdessen sitze ich z.B Donnerstags 2 Stunden nur rum und warte bis die Zeit vergeht, bevor der Unterricht weiter geht, deshalb komme ich auch erst um 16:45 Uhr raus...


    Sei froh, dass du Schüler bist, wenn du mal Arbeiten gehen muss oder Azubi, hast du gar nicht mehr so schöne "Arbeitszeiten".

    Heute abend gab es gegen 19:30 Uhr einen Verkehrsunfall zwischen Enkheim und Schäfflestraße.


    Dies hatte zur Folge, dass die U4 nur zwischen Bockenheimer Warte und Seckbacher Ldstr. gefahren ist, während die U7 an der Schäfflestraße wendete.


    Zwischen Enkheim und Schäfflestraße soll laut Stationsdurchsagen ein SEV/T eingerichtet worden sein, wo genau der Unfall war entzieht sich meiner Kenntnis.

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    Original von DenshaOtaku
    Was ich mich bei meiner letzten Fahrt mit einem U5 auch fragte: War mit Blick auf die behindertengerechte Gestaltung des Innenraums eigentlich auch die Möglichkeit erwogen worden, nur die Türinnenseiten in einer auffälligen Farbe (ob es nun zwingend Orange hätte sein müssen, sei mal dahingestellt) zu halten - oder wurde dies als unzureichend angesehen, und wenn ja, weshalb?


    Nunja bei Innenfalttüren sieht man das orange noch, wenn dieTüren offen sind, bei Außenschiebetüren verschwinden die Türen nach außen und nur ein Teil der "Signalfarbe" ist durch eine Scheibe zu sehen...

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    Original von baeuchle


    Abgesehen davon, dass der U5 imho wesentlich besser aussieht als der U4, hat er den Preis zwar für Design, aber nicht für Schönheit gewonnen: Es ging um ein besonders gut für Behinderte designtes Fahrzeug, und da hat dieses widerliche Orange an den Türen extrem geholfen.


    Also Frontpartie bin ich klar für R- und U4-Wagen, dadurch, dass die VGF selbst die Frontscheibe als in Gummi eingefasste und nicht als geklebte Scheibe haben wollte, sieht dieses Gummiband um die Scheibe, gerade an der Frontscheibe, schon sehr seltsam aus, aber gut über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.


    Warte erst Mal ab bis der U4-Wagen endlich im refurbished erscheint, mal sehen was die Leute dann meinen.


    Der R-Wagen hat jedenfalls sehr gepunktet durch die neue Gestaltung.

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    Original von ucob
    Also ich fände wie gesagt solche Mittelteile super.


    Auch wenn das jetzt gerade nicht passt muss ich, nachdem ich mir gerade die Bilder aus München angesehen habe wirklich sagen, dass unsere neuen U-Bahnen schon erbärmlich aussehen im Vergleich zu den Münchnern.


    Manche Bundesländer haben halt Geld für ihren Nahverkehr und nicht zusätzlich noch einen dämlichen Verkehrsverbund obendrauf...


    Abgesehen davon fragt man sich wie der U5-Wagen eigentlich einen Preis gewinnen konnte...
    So schlecht mag der zwar nicht aussehen, aber auch nicht wirklich gut, dass man ihn gleich 'nen Preis widmet...

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    Original von K-Wagen
    Charles,- Dein Argument waren die Einrichtungen der Werkstatt Infrastruktur die auf max. 30 m Fahrzeuge ausgelegt ist.
    ImBetrieb werden 75 m Uüge natürlich nicht geteilt.
    Dies ist meines Wissens bei Zügen dieser Bauart wie sie in Hongkong, Wien, Singapur und was weiß ich wo eingesetzt werden auch nicht üblich.
    Diese Betriebe dürften auch keine endlos langen Werkstätten haben. ;)


    Naja zumindest Hongkong kann ich mitreden.


    Zu sehen ist die A- und K-Stock Werft, die "einfache" Halle ist ca. 260 Meter lang (siehe grobe Messung durch google Earth).
    Die "lange" Halle ca. doppelt so lang.
    Ein K-Stock-Zug (8 Wagen, je ca. 22,5 Meter lang, Köpfe sind etwas kürzer) ist also etwa 180 Meter lang.


    Edit 2: Achja hier eine Werkstatt der EMU SP1900 Werft:
    http://en.wikipedia.org/wiki/File:KCR_WR_SP1900_20061210.jpg


    Torben : Ja das mit dem Takt wäre natürlich auch eine Lösung ;)


    Edit 1 meint ich solle richtig rechnen.

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    Original von baeuchle
    Vielleicht gibt es ja Linien, auf denen man 75m-Züge sinnvoll und komplett (von Einschieben bis Ausschieben) fahren lassen kann.


    Außerdem:


    Man wird die U5-50 auch vom Führerstandslosen Kopf aus fahren können, für Rangierfahrten, sicher auch für Überführungsfahrten, wenn nötig. Ein Mittelwagen hätte dieselben Vorrichtungen.


    Dann wären wir wieder zum Thema flexibilität angelangt, auf der Linie x sollten nur 75 Meter Züge, auf der Linie k nur maximal 75m mit Ausdünnung im Spätverkehr auf 50m.
    Auf der Linie y sollen in der frühspitze 100m Züge fahen, in der sonstigen Zeit bis Abend 75m und im spätverkehr nur 50m...


    Das glaube ich kaum, dass ein Mittelwagen unbedingt selbstständig fahren kann, rangieren ja, aber für entferntere Überführungsfahrten?
    Abgesehen davon müssten dann Türen her, denn im Winter könnte so eine Fahrt schön eisig werden.
    Die U5-50 haben zwar die Möglichkeit den Übergang zuzumachen, wie man aber dann dadurch die Sicht erlangen kann, kann man nicht sagen, da ja noch keins bereitsteht.

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    Original von K-Wagen
    Charles hat im Prinzip Recht:


    Dennoch, was spricht gegen einen U-75, der genauso in drei Teile "zerlegbar" ist wie der U-5 50?
    In Wien steht übrigens aus diesem Grund wohl die längste Drehscheibe der Welt, da die Züge der Wiener U-Bahn hin und wieder gedreht werden müssen um eine gleichmäßige Abnutzung der Räder zu gewährleisten.


    Ja, was machst du wenn du aus dem U5-75 nur noch 50 Meter brauchst?
    soll der Fahrer dann am kurzgekoppeltem im Stehen fahren?
    Wie entnimmst du den "dritten" Wagen, stellt sich bei mir die Frage?

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    Original von SoundofN1
    Charles , wenn die TFT-Anzeige drinnen ist, was fehlt dem Bus noch, um im Bündel A frei fahren zu dürfen? Oder ist da etwas zu viel, wie z.B. Abgase?


    Aber bei der Qualität der Volvos dürfte der schöne MAN ja eh zum Dauereinsatz kommen :D


    Das Fahrzeug erfüllt EEV, demnach kann es nicht an den Abgasen handeln, es wird ja nur EEV gefordert, nicht der Wert der Abgase, das wär's ja dann noch...



    Naja diverse Sachen halt.

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    Original von Jörg L
    Wie jetzt, man kann den U5-25 einen Führerstand abschrauben und beim U5-50 in der Mitte dranmachen??


    Könnte man theoretisch, statt der zweiten Kabine wird beim U5-50 der kurzgekuppelte Übergang an den Rest des Wagenkastens gebolzt.

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    Original von ucob
    Ich verstehen sowieso nicht, warum man nicht wie in Berlin oder München komplett begehrbare Fahrzeuge bestellt hat, weil u5-50 ist ja weder was ganzes noch was halbes, weil am Ende doch meistens mehr als zwei Wagen unterwegs sind.


    Ganz einfach: Die Werkstattinfrastruktur ist dafür nicht vorhanden.
    Sämtliche Werkstätten haben Arbeitsgleise die für bis zu 30 Meter Wagenlänge ausgelegt sind.
    Die Schiebebühne in der StZW ist ebenso nur 30m lang.
    D.h. durch längere Züge müsste man sämtliche Werkstätten umbauen.
    Deshalb sind U5-50 Wagen ja auch in der Mitte teilbar, damit diese eben in den Werkstätten bearbeitet werden können.
    Der U5-50 ist ja auf gesamter Länge durchgängig begehbar.

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    Original von Combino


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das geplant ist. Ich weiß auch nicht, ob das wirklich machbar ist? Wie soll das denn gesteuert werden?


    Ist ja alles Software, möglichweise kann man das programmieren.
    Die Fahrzeuge bekommen ja alle eine RBL-Kennung in Form von Fahrzeugtyp und Wagennummer.
    Daraus könnte die Anzeige sich die Zugkonfiguration anhand einer Zuordnungstabelle bilden.
    Die Anzeiger wissen ja heute schon wieviele Wagen dran sind, man müsste dem System beibringen können, dass 801+802+601 = Doppelwagen + Solowagen ist, also der Anzeige beibringen, dass bei zwei 8xxer Wagen ein großer zu bilden ist, Solo werden die U5-50 ja wohl eher nicht im Fahrgastbetrieb eingesetzt.


    Dass das System Fahrzeugtypen unterscheiden kann, kann man bei der Rheinbahn bei der Straßenbahn sehen, dort steht als Beispiel:


    701 Benrath S 2 Min N
    701 Benrath S 12 Min


    Das N hinter den Minuten symbolisiert einen Niederflurwagen.
    Die Rheinbahn hat auch Luminoanzeiger.

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    Original von naseweiß
    Die U5-50 wären was für die Linie U4, für die sich 4-Wagen-Züge über lange Zeit lohnen. Aber auch auf der U4 sind 3-Wagen-Züge unterwegs.


    Wahrscheinlich werden die in Frankfurt standardmäßigen 3-Wagen-Züge bald mit einem U5-50 und einem U5-25 unterwegs sein. Zur HVZ wird auf der U2, U4 und U7 teilweise um einen weiteren U5-25 ergänzt, zu Randstunden ist nur noch der U5-50 unterwegs. Am Wochendenende können zum Kilometerausgleich verstärkt die U5-25 eingesetzt werden, dafür einige U5-50 in der Abstellung bleiben, denn sonst erführen die U5-50 mehr Laufleistung als die U5-25.


    Die U4er kann man doch problemlos auf einer Linie artrein einsetzen. Heute wird das mit den Ptb auf der U5 und U6 und den U3ern auf der U4 gemacht, bis vor einiger Zeit waren die U4er meist nur auch der U2 unterwegs. Wieso sollte man unbedingt mischen?


    Naja da bisher erst die U5-25 verkehren, kann man in den ersten Jahren die U5-50 dann häufiger fahren, erst späte, wenn alle so die ähnlichen Stände haben, könnte man die KM-Stände gleichmäßig abfahren, so wie du es vorgeschlagen hast.


    Der U5-50 sollte doch dann als "Grundtakt"-Fahrzeug verkehren, d.h. den dritten Wagen bekommen die dann je nach Bedarf dran.
    In der Schwachverkehrszeit sollten dann also nur die U5-50 unterwegs sein, was ja auch das subjektive Sicherheitsgeführt erhöht, was ja geünscht ist.


    U5-50 in Ost ist ja auch ein schönes Thema, Ost fehlt eine Schleife um die Fahrzeuge drehen zu können.
    Wenn die Fahrzeuge mal gedreht werden müssten, dann ginge das derzeit nur über Dreispitzfahrten an der Schäfflestraße, aber dieses Thema hatten wir auch schon Mal.
    Platz für eine Schleife wäre möglichweise hinten unter der Autobahn vorhanden.