Beiträge von JmkJmk

    Darkside verstehen tue ich das auch nicht, das sind nur die Infos die ich aus dem Londoner tubechallenge.com Forum habe. GWR scheint nur für diese Systeme Rekorde anzuerkennen, wenn sich daran während Corona etwas geändert haben sollte, wäre es schön. Eine mögliche Erklärung wäre, dass nur in diesen Städten eine relevante TubeChallenge-Szebe existiert und es damit ausreichend Wettbewerb um den Rekord gibt.

    Also laut der Londoner Community beschränkt GWR sich auf die vier oben genannten Netze. Für Frankfurt U-Bahn+Straßenbahn gibt es keinen mir bekannten gültigen Versuch, da der aus dem Blogeintrag wegen Bauarbeiten OF Stadtgrenze ausgelassen hat. Da werde ich mich mal ranmachen und Stuttgart werde ich hoffentlich die mir bekannte Zeit unterbieten. Wenn wer Lust hat, sich da gemeinsam dranzumachen, nur zu.

    Es gab glaub ich auch mal einen VGF Blogeintrag, in dem jemand alle U- und Straßenbahn-Linien abgefahren ist. Ich hatte mir das sowieso mal für nach Corona vorgenommen. Die VGF schreibt was von GWR-Rekord. Stimmt das wirklich, soweit ich weiß, akzeptiert GWR nur Versuche in London, Paris, New York und Berlin?


    PS: Der oben verlinkte Wert für Stuttgart ist doch arg unambitioniert: 11,5h. Ich hab während Corona eine Route mit knapp unter 10h entworfen, umgesetzt werden das dann eher 10,5h aber trotzdem weit drunter.

    Im Harz an der Harzquerbahn folgt Elend auf Sorge oder Sorge auf Elend? Ein Heidelberger Regionalbus hat oft Eiterbach Ortsende geschildert. In der Schweiz an der BAM der Endpunkt L'Isle-Mont-la-Ville (deutsch: die Insel-Berg-das Dorf)


    Hinter Hönisch Haus 7 in Verden(Aller) darf ebenso nicht unerwähnt bleiben wie Werste Hinterm Busch in Bad Oeynhausen.

    Wie Condor schon geschrieben hat, wäre das nur mit einem Inselbetrieb Friedrichsdorf-Brandoberndorf vergleichbar. Genauer gesagt sogar nur bei einem Betrieb mit nur einem Fahrzeug und keinen Begegnungskonflikten. Noch dazu hätte dieser Inselbetrieb an jedem Ende mindestens eine halbe Stunde Pause. Würde man mit nur einem Fahrzeug durch den Citytunnel pendeln, wäre der auch super zuverlässig.

    traffiQ im Nachtnetz steht S3 Richtung Darmstadt Hbf S4 Richtung Langen. Im Linienfahrplan werden aber die Nachtfahrten nach Darmstadt von der S4 übernommen (https://www.rmv.de/c/fileadmin/import/timetable/RMV_Linienfahrplan_S3_S4_ab_13.12.20_bis_11.12.21.pdf ) und die S3 fährt nach 1 Uhr nur noch bis FFM Süd. Also entweder S3 FFM Süd/S4 Darmstadt oder S3/S4 Darmstadt.

    Die Schreibweise Rödermark, Ober-Roden ist mir auch neu (klassisch RMV ist Rödermark-Ober-Roden oder bahn.de Rödermark-Ober Roden oder so wie der letzte Nachtplan Rödermark Ober-Roden).

    Und wenn wir bei Bozen sind: normale Zeitkarten gelten da auch (und mWn auch der Südtirol-Pass (in den meisten Hotels bekommst du den gratis und er ermöglicht dir während deines Aufenthaltes Freifahrt im ÖV ganz Südtirols, weswegen der Anteil an Fahrgästen mit Einzelfahrschein sehr gering sein dürfte))

    Damit eine Seilbahn rentabel wäre, müssten sie - je nach Seilbahntyp - von 2000 über 4500 bis hin zu 5500 Passagiere pro Stunde nutzen.

    Diese Behauptung wage ich Mal zu hinterfragen, da die Rittner Seilbahn eine Kapazität von 720/h hat und ursprünglich für weniger gebaut wurde. Zusätzlich erreicht keine Pendelbahn dieser Welt eine so hohe Kapazität und es gibt doch Beispiele urbaner Pendelbahnen (Roosevelt Island in NYC, Portland etc.). Luftseilbahnen in den Schweizer Alpen zur Anbindung von Bettmeralp etc. habe ich jetzt Mal herausgenommen, da die alternativlose Grundversorgung sind und die Schweizer da auch für viele Bergdörfer mehr Prinzipien als KNV nutzen.

    Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen: diese "Designer" waren Geldverschwendung. Entweder man hätte das gefällige und erfolgreiche Landesdesign übernommen oder es wirklich einfach gelassen. Und diese Theorie, dass man damit irgendwelche Bruchteile einer Sekunde beim Fahrgastwechsel spart, halte ich auch für unbelegten Schwachsinn.

    Entschuldigt die für mich ungewohnt scharfe Wortwahl hier im Forum, aber das ist rausgeschmissenes Geld für eine Verschlimmbesserung.

    Natürlich ist ein eingleisiger Tunnel besser als keiner (und vielleicht reicht er ja auch). Für mich ist der Unterschied: der Rest der Strecke ist zweigleisig, während bei der RTW die restlichen Bahnsteige nicht schon 150m gebaut sind und nur mit 100m-Zügen befahren werden. Unabhängig von dem Beispiel erhöht es halt die Anzahl an Zwangspunkten (grade bei Bedienung von unterschiedlichen Linien) massiv und es kann nach Inbetriebnahme der Ginnheimer Kurve dann Probleme geben, beide Linien sauber anzubinden. (und Anschlüsse in Bad Homburg und Oberursel sicherzustellen).

    Nun ist es aber wie es ist, nur möchte ich in 10 Jahren von keinem der an der Planung Beteiligten die Worte Kapazitätsprobleme, Ausbau des Tunnels, Anschlussbrüche oder Unzuverlässigkeit hören.

    Ich dachte die Nummer 13 sei für den Äbbelex reserviert.

    Dachte ich auch, dann müsste der 22 oder 23 bekommen, aber wieso man nicht gleich die neue Linie als 22 bezeichnet erschließt sich mir nicht.(oder ist die Nummer für die Ringstraßenbahn reserviert?) Ebbel-Ex auf der 13 war ja eine zufällige Lösung, weil die Nummer grade frei würde, aber auch für unsere abergläubischen Mitbewohner schön, da sich der Laie nie bewusst in eine 13 gesetzt hat.

    Beispiel mit S6-Takt Richtung Taunus:

    S3 F Hbf Ab um .04 -> An in Bad Soden um .29; dann Ab um .40 -> An in F Hbf um .06.

    S4 F Hbf Ab um .19 -> An in Kronberg um .42; dann Ab um .58 -> An in F Hbf um .21.

    Super, wenn wir das geklärt haben, auch wenn ich mit der Antwort noch nicht fertig war. Das was Edith vorschlägt wäre super, nur leider kommt die S6 momentan um 11/26/41/56 in Frankfurt Hbf an, du bist also versehentlich um 10 min verrutscht. (und dann bleiben ca. 2 min in Bad Soden

    Nein, dann bleiben die Zeiten nicht gleich, da sich der Symmetrieort verschiebt und der bei der S5 Fahrlage woanders liegt. Glaub mir, ich laber keinen Scheiß, sondern hab das mehrfach überprüft. (und es ist auch logisch)

    An S3/4 habe ich auch gedacht: würden die in der S6 Fahrlage flhren, hätte man in Bad Soden 2min zum wenden. In der S5 Fahrlage hat man in Bad Soden 7 min. Ob eine Verringerung der Wendezeit wirklich sinnvoll ist, vor allem weil in Bad Soden eine überschlagende Wende weder möglich (nicht genug Gleise) noch sinnvoll (eingleisige Strecke) ist.

    Die Linien U1 und U8 werden vereinheitlicht - beide Linien erhalten einen 10-Minuten-Takt, bisher fährt die U1 alle 7/8-Minuten und die U8 alle 15 Minuten. - Gemeinsam mit den Linien U2 und U3 gibt es zwischen Heddernheim und Südbahnhof weiterhin in der HVZ 24 Fahrten (U1/U8 jeweils sechs Fahrten; U2 acht Fahrten und U3 vier Fahrten = 24 Fahrten).

    Ist traffiQ klar, dass mit einem Mix aus 10er, 15er und 7,5er Takt kein gleichmäßiger 2,5 Minuten-Takt möglich ist? (und sich der Fahrzeugsstau durch eine nicht gleichmäßige Auslastung eher vergrößert als verkleinert)