Beiträge von NITS_shu

    Zunächst wurde die Störung bis Sonntag, 18.07. angegeben, nun wird das Ende offen gelassen..

    Hallöchen, habe mal im Hafas nachgeschaut. Laut jetzigem Stand ist eine Frist gesetzt, die Störungsmeldung dort wird bis 15.08.2021 angezeigt. Ob das verlängert wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Moin,


    schön, dass mein Heimatsland thematisiert wird.

    Andererseits muss ich auch erwähnen, dass man Japan und Deutschland (bzw. Europa) nicht eins zu eins vergleichen sollte.

    Japan hat 1) Fernverkehr auf eigener Trasse (Shinkansen), 2) Keine Verbindungen zu Nachbarsländern 3) Sehr wenig Güterleistung auf Schiene im Vergleich zu hier 4) Fast jedes EVU hat ihre eigenen Schienen (sodass zwischen zwei Stationen gleich mehrere parallel verlaufende Schienen vorhanden sind, obwohl gleiche Anforderungen. Man stelle sich einfach Hauptwache - Konstablerwache mit denselben Profilen vor)

    Disziplin bei den Fahrgästen sehe ich persönlich nicht als Grund für die Pünktlichkeit.

    Japaner "fällt nicht Disziplin leicht" sie haben einfach Disziplin

    In den Großstädten herrscht noch Zwei-Mann-Betrieb; die Türschließung erfolgt zentral durch den Schaffner. Da sind halt keine Lichtschranken an den Türen, womit das Schließen schnell erfolgen kann (wie damals mit dem 420er-Langzug).

    Man sieht sehr selten mal jemanden zum Zug rennen

    Ich darf das komplette Gegenteil berichten: Seit Jahren ist die Problematik der rennenden Herrschaften in den Schlagzeilen, meistens dann, wenn der eine Fuß zwischen Fahrzeug und Bahnsteig reinrutscht. Das schlimme ist ja, dass das jährlich immer zunimmt.


    Ich berichte gerne noch mehr, sofern noch Fragen offen sind. Ich kann aber nur sagen, dass Japan mit ihren Strukturen im Eisenbahnbereich nicht zu 100% besser sind als hier. Ich sehe auch einige Vorteile hier in unseren Systemen, welche meiner Meinung nach auch drüben umgesetzt werden sollte.

    ... die Haltestelle Musterschule noch eine ebenerdige Haltestelle war.


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    Das Bild stammt aus dem Jahre 2009, als ich alle Frankfurter Straßenbahn- und U-Bahn Linien abgefahren bin. Gäste aus Japan, die ich zu der Zeit begleitete, waren immer und immer wieder verwundert, dass man vom Bürgersteig (oder sagen wir: Straßenrand) in eine U-Bahn eingestiegen wird. Als die dann sahen, dass automatisch ausfahrende Trittstufen in den Fahrzeugen verbaut sind, war die Begeisterung groß. Bei der ruckeligen und trotzdem schnellen Anfahrt war's dann aber nicht mehr... Griffstange festhalten hilft öfters vor Verletzungen ;)

    In Karlsruhe war ich schon länger nicht, da kenne ich die Situation nicht.

    War vor einem Monat vor Ort. So schaut es in der Innenstadt aus, wobei es auch noch Strecken gibt, die Pflastersteine haben.

    Bei der klebrigen Masse handelt es sich aber wohl nicht um das Zwischending zwischen den Pflastern, sondern um die Fugenmasse zwischen Schiene und Asphalt / Pflaster (oder wolltest du mit deiner Frage auf etwas anderes hinaus?)

    image0emkmv.jpg

    evtl. könnte man die Züge der Königsteiner Bahn bis Höchst einkürzen und ebenso auf dem Ast nach Bad Soden elektrisch fahren und hier Fahrzeuge gewinnen?

    In dem Punkt muss ich leider monieren, dass die Taunusbahn / Königsteiner Bahn so oder so schon an Fahrzeugmangel leiden. Taunusbahn erwähne ich, da einige Umläufe mit der K-Bahn gekoppelt ist. Mindestens fünf (!) 2E-Wagen und ein LINT stehen derzeit für einen längeren Zeitraum außer Gefecht. Zumal die Sodener Strecke bereits elektrisch gefahren wird...

    Die Ansage mit der RB34 kann ich bestätigen, habe ich letzten Mittwoch erlebt.

    Was die Innenanzeigen betrifft, frage ich mich, ob das irgendwie halb-manuell gestellt wird oder wie auch sonst immer. Auf der Rückfahrt hatte mein RE50 bei Einfahrt in Fulda +20, die Rückfahrt erfolgte mit +30. Beim Wenden erhoffte ich, dass die Anzeigen funktionieren, blieb aber bis zur (vorzeitigen) Endstation Offenbach HBF als "RE50 Fulda" geschildert.

    Stellt sich die Frage, ob es auf anderen Linien mit denselben Fahrzeugen (bzw. Fahrzeugkombinationen) auch so geht. Auf der Limburger hatte ich sowas noch nie gesehen, in anderen Regionen wüsste ich spontan auch kein Fall. Weiß da jemand mehr?

    Braucht denn Budapest Zweirichtungswagen

    Würde man im verlinkten Artikel reinschauen, wird beschrieben, dass die dortigen GANZ-Fahrzeuge ersetzt werden soll. Mr. Google hätte dir die Antwort auch geben können, dass es sich um Zweirichtungsfahrzeuge handelt.


    Mit meinem Team haben wir berechnet, welche dortigen GANZ-Fahrzeuge ersetzt werden würden:

    GCSM-1: 3 Garnituren

    GCSM-2: 27 Garnituren

    GCSM-3: 1 Garnitur

    KCSV-7: 30 Garnituren

    So dürfte man vermuten, dass die älteren drei Arten der GCSMs und paar KCSVs ersetzt werden, wobei die KCSVs in den späten 90ern eine Modernisierung erhalten hatten und somit höchstwahrscheinlich noch erhalten bleiben.


    Für mich stellt sich die Frage, was aus der Differenz der drei Garnituren werden soll. 38 haben wir derzeit, 35 sollen abgegeben werden. Ist in der letzteren Zahl ein Ersatzteilspender einkalkuliert oder geht man davon aus, dass weitere drei als solche abgegeben werden? (Oder zwei, wobei eine bei uns als "historischer" Museumswagen erhalten bleiben könnte?)

    Ich dachte, das Foto kennst du doch: Bau der Riedbergbahn

    Und ich gestehe, dass ich diese Seite bis eben gerade gar nicht kannte. War die Baustelle also doch für einige ein Fotospot ;)

    Wo ich die Seite durchgescrollt habe erinnere ich mich auch an die Zeiten, als die A661 noch die Ausfahrt in Kalbach hatte und nicht am Riedberg wie es derzeit der Fall ist... Von der alten Ausfahrt ist ja auch nicht mehr so viel übrig.

    ... die Station Heddernheimer Landstraße noch in einer Kurve lag.


    img_3089u2kpv.jpg


    Und hiermit starte ich mal einen neuen Thread, wo ich meine Fotos aus älteren Zeiten nach und nach posten werde. Ich sortiere nämlich derzeit meine Bilderdatenbank und stoße auf Bilder, die man heute so nicht mehr machen kann.

    Das Bild stammt aus dem Jahre 2009, als ich noch relativ neu in Deutschland war und als die U8 und die U9 erst noch am Errichten war. So gab es zu diesem Zeitpunkt auch kein Gleisdreieck, sondern "nur" ein Abzweig vom Zeilweg nach Ginnheim oder nach Oberursel. Während der dortigen Bauphase wurden die Gleise nach Ginnheim auch um ein paar Meter verlegt. Die Vorbereitungsarbeiten dazu bedurfte einer einseitigen Sperrung der Station, denn der alte Bahnsteig musste weg.

    Dieses Bild zeigt genau diese Bauphase, natürlich hinter einem Bauzaun gestanden und von dort aus fotografiert. Passend dazu erkennt man auch einen U2-Wagen, die damals auch noch auf der A-Strecke zu sehen war. Da meine damals verwendete Kamera nicht so gut war wie meine jetzige, sieht das Bild ein bisschen nebelig aus, aber auch das hat (meiner Meinung nach) einen nostalgischen Charakter.


    Ich versuche mal, wöchentlich etwas reinzustellen, evtl. auch einzelne Fotos abseits des FNF-Bezirks (also außerhalb RMV-Gebiet o.ä.).

    Es hat doch bestimmt jemand schöne Fotos von der Fuhre gemacht.

    Während ich ja bei der letzten Überführung dabei war und paar Fotos machen konnte, war ich am Sonntag in Oberhausen zur dortigen Sonderfahrt. Hätte ich die Info der Überführung vorher gehabt, hätte ich auch an der Strecke gestanden, aber das war ja diesmal leider nicht der Fall. Solche besonderen Überführungsfahrten kursieren ja dann doch relativ schnell durchs Netz, da dachte ich mir ich sehe auch paar Bilder von anderen Leuten auf Instagram oder DSO oder sonst wo, habe aber bisher noch null gesehen. Ich bin mir daher wirklich nicht sicher, ob da jemand an der Strecke stand und Fotos gemacht hat außer den zwei Herren im DSO, wo lediglich nur die Sichtung dokumentiert wurde...

    ...Mich würde das aber auch mal interessieren...

    Weil es bisher nicht ganz so konkret erwähnt wurde.

    Die "neuen" Flix-Fahrzeuge sind ja bekanntlich unter D-TAL gemeldet und besitzen (nach meinem Kenntnisstand) alle eine Zulassung für D und S (Schweden, da auch dort eine Flix-Verbindung besteht).

    Innerhalb des Wagenmaterials existiert ein Bmmbz 266.4F, welcher den Ursprung bei ARkimbz hat. Die Küche ist wohl abgebaut worden und zu einem Dienstabteil umgebaut. Interessant ist hier, dass dieser Wagen als rollstuhlgerechter Wagen aufgeführt wird, wo ich mich aber bereits bei den Einstiegstüren fragen würde ob das tatsächlich so ist (Türbreite, Lift etc).

    Das selbige gilt wohl auch für den Bmmbz 138.1F mit Ursprung aus WRmbz 138.1. Weitere mir derzeit bekannte Baureihen wären Bmmz 264.4F und Bmmdz 268.7F.

    Der Fuhrpark bietet also durchaus interessante Fahrzeuge zum fotografieren an. Da laut den Fahrplänen auf den meisten Relationen ein 10-Wagen-Zug vorgesehen sein soll, bleibt es gespannt welche Altfahrzeuge sonst noch in Bmm__ umgewandelt werden.

    Wir haben doch alle genug Erfahrungen mit den "Kinderkrankheiten" neuer Fahrzeuge, vor allem, wenn es neue Baureihen sind.

    Dafür muss ich aber auch positiv anmerken, dass unsere Nachbarregion mit ihrem 463-Mireos derzeit relativ stabil unterwegs sind, mir wäre bisher keine größeren Probleme bei der Baureihe bekannt.


    Zurück zum Thema, frage ich mich wie VIAS es schaffen will, 20% mehr zu fahren und gleichzeitig mehr Kapazitäten schaffen will, zeitgleich dann auch noch die Modernisierung. Da reichen doch (wie oben schon von den anderen beschrieben) die 19 Fahrzeuge bei weitem nicht aus, geschweige denn, dass bereits jetzt schon die Kapazität manchmal nicht ausreichend ist (vor allem im Sommersaison).

    Wenn VIAS jetzt einen auf Cantus macht und sich ebenfalls zwei Hamsterbäckchen holt, die dann in VIAS-Farben unterwegs sind... Ich mach mein Mund zu :P Bleiben wir doch mal gespannt die nächsten paar Jahre, wie sich das Ganze entwickelt und ob neue Fotomotive entstehen ;)

    Guten Morgen zusammen,


    am vergangenen Freitag waren doch einige besondere Züge rund um Frankfurt unterwegs als ich es mir gedacht hatte. Während ich mich am Vormittag in Mannheim und Ludwigshafen meine Kamera bereit hatte, eilte ich wegen den Vormeldungen der Züge nach Frankfurt zurück. Kurze Übersicht mit paar Bildern:


    1) Punkt 15:00 Uhr rauschte 294 818-0 solo gegen Westen durch. Das kommt ja häufig vor, war aber zumindest ein guter Testschuss für die kommenden Fahrzeuge.

    image01wtjex.jpg


    2) 15:09 Uhr ist Voith Gravita nach Osten durch. Leider auf dem falschen Gleis, daher nur ein Bild aus der Ferne.

    image13lji9.jpg


    3) Direkt dahinter kam 215 082-9 mit Güterwagen an. Ich staunte, als dieser trotz Fahrtrichtung Ost auf Gleis 7 einfuhr. Bessere Chance für mich, die ich ausnutzte. Fast gleichzeitig wurde eine Signalstörung in Hanau gemeldet; ob es damit zusammenhängt ist mir nicht bekannt, aber die 215 blieb dann erst einmal circa 20 Minuten stehen.

    image222j1m.jpg


    4) Rhein Cargo 185 606-1 passierte um 15:31 Uhr Gleis 5 mit Baufahrzeugen. Leider im dunkeln durch die dicken Wolken.

    image0t3juz.jpg


    6) 187 143 überführte fünf Geschwisterloks 187 205 / 206 / 207 / 208 / 209. Nachschuss, wo man gut erkennt, dass es sich um eine Überführung handelt.

    image11r5js7.jpg


    7) 430 609 fuhr irregulär um 16:05 Uhr ab, welcher durch die vorangegangene Störung nach Frankfurt Süd umgeleitet wurde.

    image219ek4i.jpg


    8.) Voith Gravita war mittlerweile auf der Heimfahrt, jetzt ohne Schotterwagen aber wieder auf dem falschen Gleis, daher wieder nur Teleskop-Bild.

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    9) 245 016 im Schlepp fuhr um 16:22 Uhr mit vier Dostos in Richtung Osten. Überführung? Regelmäßig oder Sonderfahrt?

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    10) Mit +23 fuhr 103 113 + 103 235 durch Frankfurt Süd durch. Die Fuhre war in Dessau gestartet und erreichte paar Stunden später Koblenz-Lützel.

    image220qj8m.jpg


    Der Freitag war irgendwie komisch für mich: gegen 5 Uhr machte ich mich auf den Weg nach Mannheim, um die alten Düwags zu fotografieren. Ergebnis: Düwags konnte ich ablichten, ergänzend dazu erwischte ich zufällig den Fahrschulwagen 4349, 120 145 der WRS, Messwagen 708 320 sowie die oben aufgeführten irregulären Dinge. Vermutlich habe ich mein Glück nun komplett aufgebraucht für das Jahr. (Wer Interesse an den aufgezählten Fahrzeugen hat: Link zu Twitter / Instagram)


    Mal schauen, was der nächste Brückentag mir so alles bringt.

    Allen einen schönen Sonntag!


    Edit: Völlig vergessen zu erwähnen. Gegen Schluss als ich nach Hause wollte, kam mir ES 64 U2 022 mit fünf neuen Flixtrain-Wagen entgegen. Da ich meine Sachen schon gepackt hatte und meine Bahn auch in dem Moment kam, habe ich leider zwar keine Aufnahme, dennoch zumindest als Sichtungsinfo.

    Bonames Ost ist der Name einer neuen Station im Osten von Bonames Mitte, die direkt südlich eines geplanten Schulzentrums (Grundschule+Gymnasium) liegen soll. Südlich davon ist ein Wohngebiet geplant.

    Besten Dank für die Info. Gehört als Diskussion vielleicht nicht hier hin, aber jetzt wo ich die grobe Lage sehe stellt sich für mich die Frage, inwiefern es sinnig ist dort noch eine Station einzurichten, wenn die Distanz zur jetzigen Station nun wirklich nicht so weit ist. Aber zurück zum Thema...

    Der ehemalige Tunnel zur Rampe in Richtung Hbf, meist du :) . Aber eine Wendemöglichkeit dort macht in meinen Augen eben wenig Sinn, weil man direkt dahinter am Willy-Brandt-Platz wenden kann.

    Vielleicht sollte ich langsam wieder anfangen, die deutsche Sprache wieder weiter zu lernen... Jup, genau den Bereich meinte ich :) Ich persönlich sehe das schon als sinnvoll wenn man bedenkt, dass dann theoretisch eine Abstellung über Nacht ermöglicht werden könnte. Die Wendemöglichkeit am WBP würde ja die Strecke blockieren, wenn im laufenden Betrieb kurzfristig gewendet werden müsste oder so.


    Anderer Punkt wo ich blöd da stehe: Was genau darf ich mir unter Bonames Ost vorstellen? Ich meine, irgendwo was darüber gelesen zu haben hier im Forum, finde es aber gerade nicht.

    Taunustor nicht direkt an dem vorhandenen Gleiswechsel zwischen Hauptwache und Theaterplatz? Was könnte damit gemeint sein?

    Reine Spekulation, könnte damit der ehemalige Tunnel zum HBF gemeint sein, dessen kleines Stück noch von der A-Strecke zu sehen ist?

    Zitat

    Linie U2: Taktverdichtung montags bis freitags in der NVZ auf dem Abschnitt Nieder-Eschbach - Bad Homburg Gonzenheim von 20 Minuten (3 Fahrten pro Stunde) auf 10/20/10/20 Minuten (4 Fahrten pro Stunde); die Umsetzung der Maßnahme bedarf noch der Zustimmung der Stadt Bad Homburg

    Ein durchaus interessanter Takt, den ich hier im Frankfurter Raum so noch nicht kenne (mal den 5/10 in diesem FPL-Jahr ausgenommen). Bleibt gespannt, wie sich Stadt Bad Homburg dazu äußert. Ich würde das positiv begrüßen, wenn es zustande kommen würde UND vor allem auch die Busanschlüsse in Gonzenheim sinnvoll sind, sowohl in Richtung Frankfurt als auch aus Frankfurt kommend.