Beiträge von Condor

    Dann dürften die letzten beiden Zifferkombinationen eigentlich nur einmalig vorkommen, d.h. Nr 51 gibt es nur an einen einzigen Fahrzeug?

    Aber von Stadler wurde der Flirt mit Akkutechnik 2016 auch vorgestellt, nur Siemens kam erst später mit dem Mireo +B. Es wäre also durchaus möglich gewesen, andere Optionen für das zukünftige Fahrzeug der Taunusflotte zu evaluieren.

    Der Betriebsstart der Stadler Fahrzeuge war aber ebenfalls sehr holprig und verspätet. Wahrscheinlich hätten sie Entscheidungsträger zugunsten BEMU dann anhören müssen, hätten sie nur auf Wasserstoff gesetzt.

    Zudem scheint Alstom nicht unbedingt das beste Händchen bei neuen Fahrzeugen zu haben


    Die Akkutechnik hat bedingt durch die gleichzeitige Einführung in den PKW/LKW Berei h erhebliche Fortschritte gemacht. Das konnte zu der Zeit keiner erahnen.

    Unabhängig von dem amtierenden Dezernenten: Die StVV hat doch einem Fahrplan(konzept) zugestimmt bzw. beschlossen. Da sollte sich der Fahrgast schon darauf verlassen können.

    Spontane Änderungen ist man doch eher von DB gewohnt.

    Das ist für Außenstehende schwer zu beurteilen.

    In Höchst stehen sehr oft iLints abgestellt herum. Ich kann dir aber nicht sagen, ob die auf Betankung oder Rückfahrt warten, als hot-stand-by für die RB12 dienen oder ob auf die RB12 die Fahrzeuge öfter ausgewechselt werden (müssen) als ursprünglich geplant.

    Oder das Übel an der Wurzel gepackt:


    Es werden nur noch intelligente Spraydosen verkauft: Erkennt die Dose eine frisch gewaschene S-Bahn, sperrt die Dose den Sprühkopf.

    Ich dachte, der Schmutzbelag auf den Bahnen soll einen natürlichen Schutzfilm gegen Graffiti bilden.


    Wirklich intelligent und effektiv wäre eine Umkehrung des Sprühnebels um 180 Grad.

    Die Bundesbank ist ein ganz anderer Fahrgastbringer als die Europäische Schule.

    Einen massiven Fahrgastbringer war die Bundesbank auch nicht. Das dürfte die neue Sportanlage gegenüber locker toppen.

    Schülerverkehr hat halt andere Herausforderungen als Büroarbeitsplätze mit Gleitzeit.


    Und ganz in Frage stellen - das tut kein ernst zu nehmender Beteiligter.

    Das hätte ich vor der Kommunalwahl nicht unterschrieben, da gab es genügend Unwetterpotential, von sowieso dagegen bis hin zu nur um des kaputtmachens Willens.

    Jetzt kann man in Rodheim und Friedrichsdorf den neu gebauten Bahnsteige gleich wieder umbauen. Warum hat man es nicht gleich richtig gemacht? Wenn man die Strecke auch als Umleitungsstrecke und als Ersatz für die S6 während der Bauarbeiten nutzen möchte, kommt man auch um eine Verlängerung der Bahnsteige auf Langzug nicht umhin. Und in Friedrichsdorf hätte man das komplette Gleisfeld umbauen können, damit man aus Friedberg auch auf Gleis 1 (neu) kommt.

    Umleitungsstrecke ja, aber nicht für die S6. Würde auch nur den Passagieren aus Friedberg selbst helfen, aber nicht denen zwischen Friedberg und Frankfurt-West.

    Fahrgästen aus Karben beispielsweise hilft ein Ersatzhalt in Rodheim relativ wenig.

    Da ist der SEV in der Tat besser geeignet.

    Wie die Umleiter funktionieren, konnte in der Vergangenheit beobachtet werden. Nur dass dann die Züge von und nach Gießen und weiter betreffen wird.

    Insbesondere, weil der Vorschlag ja erstmal nur den Frankfurter Hauptbahnhof betrifft, aber, eben, denk doch mal einer, nur einmal, an die Kinder(fahrkarten).

    Und da Verpufft das ganze ja. Es beträfe nur den Passagier vom Querbahnsteig, Umsteiger würden das ganze schon wieder unterlaufen.


    Kinder: Auch kein Problem. Benötigen u.U. keinen Fahrschein, dafür aber eine Begleitperson, die dann einen Fahrschein hat. Wenn sie einen Fahrschein brauchen, dann haben sie auch Einen.

    In NRW dürfte es noch ein längerer Kampf werden. In Anbetracht des Personalmangels in den Verkehrsbetrieben (KVB, SWB, DVV, SWK, Ruhrbahn als Beispiele) dort, sollte Ver.di am längeren Hebel sitzen.

    Hängt auch davon ab, wie groß der Wille ist, diese Situation (Personalmangel) zu ändern. Trotz klammer Kassen.