Beiträge von Condor

    Überbelegung zu vermeiden wird sehr schwierig, gerade an den Hauptumsteigestellen.


    Die Sache ist Zweischneidig. Um die Infektion einzudämmen, müsste konsequent jeder, ausnahmslos alle, drei oder mehr Wochen absolut isoliert werden. Erst wieder auf die Gasse, wenn Negativ getestet wurde.

    Danach, ebenso nach Lockerung der derzeitigen Beschränkung, kann aber die ganze Infektionswelle wieder losgehen.

    Erst wenn genügend Menschen Antikörper besitzen, ist die Situation unter Kontrolle. Nicht nur bei Corona, sondern bei Masern usw.

    Also wird die Kunst sein, den "Laden" kontrolliert wieder hochzufahren, in allen Bereichen. Dazu gehört Arbeitswelt, Freizeit und ÖPNV.

    Aber unendlich viel mehr Angebot als vor Corona wird nicht möglich sein, Fahrzeuge vermehren sich nun mal nicht, auch wenn sie im BB zusammen sind, Personal steht auch nicht Schlange (außerdem eh zu teuer) usw.

    Die Frage wird schwierig sein, hängt natürlich auch vom aktuellem Geschehen aus.

    Gespannt bin ich auf die Schul und Kindergarten Situation. Dann muss auf jeden Fall ein dichterer Fahrplan her.

    Nur, wenn ein Bereich wie Schule gelockert wird, ist es dann aber sehr schwer zu vermitteln, wenn andere Bereiche wie Konsumeinkauf verboten bleiben sollten.


    Will nicht ein Autohersteller wieder die Produktion anfahren? Da werden dann auch weitere Betriebe nachziehen wollen/ müssen.

    Wer weiß, wie sich die Siedlungsstruktur jenseits der Heerstraße weiterentwickeln wird. Möglicherweise Ringstraßenbahn doch über Kirchplatz und Ginnheimer Landstraße sowie eine Tram Hauptbahnhof via Schloßstraße in das Neubaugebiet. (Es eht ja nicht nur um Wohnungen und Arbeitsplätze, sondern auch um Kultur und Sportangebote, Einkaufen und Bildung. Auch dafür wird es ÖPNV Angebote geben müssen, siehe Gymnasium Westhausen.)

    Ehrlich gesagt "kenne" ich die Straße nur außerhalb der HVZ, aber gen Brücke dürften sich die Staugefahr in Grenzen halten. Gen Süden ließe sich mit entsprechender Verkehrsführung und Ampelschaltungen (gut, für Ffm utopisch) eine flüssige ÖPNV fahrt Fahrt realisieren, falls dann doch Linienverkehr kommen sollte.

    @ OWE, ich denke, öpnvfreak möchte Erfahrungen außerhalb von Coronazeiten wissen.


    Ich habe meine Eingaben immer über die RMV Serviceplattform (als Ticket) gestellt. Antworten kamen eigentlich immer, auch wenn es auch mal etwas gedauert hat. Je konkrteter (z.B. Linie), desto schneller kommt eine (vorläufige) Antwort. Ein Faktor ist natürlich auch das Aufkommen, die 10 min Garantie läuft über das gleiche Tool. Und es gibt eine Vorgangsnummer, die auch als Arbeitsnachweis zählt. Das Anliegen wird natürlich vom RMV auch weitergereicht, dort sollten fachlichen Ansprechpartner bekannt sein.


    Telefonisch 3S-Zentrale per Anruf: Naja, hat ein paar Sätze gebraucht, um der Person klarzumachen, dass abgesckte Steine im Bahnsteig ein Sicherheitsrisiko darstellen, dann ging es aber relativ flott.


    Eine email ins Blaue ist so eine Sache, auch wenn nach einem Arbeitstag eine erste Rückmeldung kommen sollte.

    Darf die Frage gestellt werden, warum die Nachfrage gering ist? Ist tatsächlich kaum Bedarf oder ist das Angebot insgesamt zu unattraktiv?

    Was wäre wenn die TG Ffm + OF ein TG wären? Der blöde Tarifsprung ist neben nervig auch teilweise teuer ( als Anschlussfahrkarte).

    Lange Strecken per Tram werden seltener nachgefragt. Von daher ist eher die Vernetzung insgesamt ( Tunnelsperrungen S-Bahn) und Zubringerfunktion zur Innenstadt OF und Regional und S- Bahnverkehr wohl im Vordergrund. Sinnvoll ist daher schon die Anbindung an OF HBF und S- Bahn. Es muss auch nicht unbedingt eine Ringlinie F-OF-F herauskommen. Oberrad- Fechenheim ließe sich per umsteigen realisieren, alternativ mit Linienüberlagerungen. Also einmal Oberrad - OF, Fechenheim - OF und Oberrad - Fechenheim.

    Was spricht den eigentlich gegen eine Wiedereinführung der Straßenbahn in der Fußgängerzone? Funktioniert in anderen Städten auch. Zugegeben, der hiesige Einwohner ist extrem sorglos, was Querungen von Gleisen oder Straßen angeht, aber es würde m.E. eine erhebliche Steigerung der Attraktivität der Umgebung geben. Bedingt aber auch eine ansprechende Gestaltung des Straßen/Gleisumfeldes.


    Basierend auf der Karte ein kleiner Innenstadtring für flexible Linien oder Verkehrsführung, falls doch mal die Fußgängerzone nicht befahrbar sein sollte.

    So zumindest letztes Jahr: Es gab einen Demonstrationszug entlang der Mainzer Landstraße zum Rebstockgelände. Aber nur kurz und nicht über Stunden. Bin selbst über Mainzer Landstraße und Schmidtstraße zum Parkplatz Rebstockbad gefahren, für IV alles frei, nur ÖPNV: Fehlanzeige.

    Wobei jeder potentielle Teilnehmer/ Besucher für sich selbst verantwortlich ist.


    Anyway, große Teile westlich des HBF sind dann lange Zeit ÖPNV frei, mit Ausnahme der S-Bahn.

    Konnte ich beim letzten Mal nicht nachvollziehen, der IV war nur relativ kurz beeinträchtigt. Nach dem Sternmarsch zum Gelände hat dort alles abgespielt, nur der ÖPNV fuhr nicht.

    Wieso Ringstraßenbahn? Hat damit eigentlich nichts zu tun.

    So wie es aussieht, will Die Linke keinen Lückenschluss, sondern nur Straßenbahn ( also zusätzlich zur Ringstraßenbahn).

    Anhand der oben eingestellten Bilder erkennt man doch die ICB-Anschrift an Tür 1?

    Möglicherweise ist Heymann für die Beklebung der Busse zuständig.

    Btw, wenn man "Heymann Nastätten" eingibt ist die Anzahl der Treffer schon arg limitiert. Da hat sich der Treffer mit Brandenburg an der Havel recht schnell erledigt. Manchmal einfach beim Googeln etwas nachdenken, dann hilft das meistens.

    Und "Nastätten" erkennt man woran oder wodurch auf den Bildern?

    Kommt mir irgendwie bekannt vor. Aus dem Stand heraus würde ich auf das kurdische Neujahresfest tippen, vermutlich wieder auf dem Rebstockgelände inclusive Demonstrationszug dorthin.

    Das dürfte wohl auch die Buslinien 34, 46, 52 und weitere betreffen.


    Beim letzten Mal hat die Unterbrechung des ÖPNV aber einige Stunden länger gedauert.

    Fand ich damals etwas überzogen, die Teilnehmer hatten wohl auch damit gerechnet, den ÖPNV für den Rückweg zu nutzen.