Beiträge von DJOJODNI

    In der Printausgabe der FNP im Neu-Isenburg Teil (S.14) ist heute ein ausführlicher Artikel über die Studie erschienen.


    Die Studie ist nun abgeschlossen. Eine Verlängerung ist technisch machbar. Allerdings könnte besonders die Unterführung unter der Dreieichbahn teuer werden. Das Projekt darf nicht teurer als 91,2 Millionen Euro werden, da sonst kein KNF von über 1 erzielt wird. (Der KNF wird leider nirgendswo erwähnt, also müssen wir warten, bis es die Studie irgendwo zum Download gibt.) Den Städten wird empfohlen eine Machbarkeitsstudie zu erstellen, die ca. 300.000 € kosten wird und in ca. 2 Jahren fertig sein wird. Die Bürgermeister sind alle von dem Projekt überzeugt.

    Die Studie soll am 1.9 im Langner Verkehrsgremium besprochen werden, also könnte es sein, dass dann die Studie zum Download angeboten wird.


    Edit: Der Artikel ist auch bei der OP-onlineerschienen.

    Ich habe bei der Stadt Neu-Isenburg angefragt und folgende Antwort erhalten:


    Zitat

    Die Potentialstudie wird von den Büros Habermehl und Follmann Ingenieurgesellschaft mbh, Rodgau und Intraplan Consult GmbH München erstellt.


    Der Schlussbericht wird derzeit bearbeitet und dann werden die städtischen Gremien darüber beraten.

    Die VGF hat zur Verzögerung eine ausführliche PM veröffentlicht:


    Die FNP widmete heute ein Artikel der Verlängerung.


    2025 soll nun Baubeginn sein und 2028 die Strecke eröffnet werden. Die Endstation wird leider so gebaut, dass eine weitere Verlängerung Richtung Nieder-Eschbach leider nicht ohne weiteres geht, ohne die Station oder den Fußgängersteg abreisen zu müssen.

    Am 23.6.21 tagt in Neu-Isenburg der Ausschuss für Bau, Planung, Umwelt und Verkehr. Vielleicht wird da die Studie vorgestellt, was ich allerdings nicht glaube, da es dazu keinen Punkt in der Tagesordnung gibt. Der nächste Termin des Ausschusses ist der schon der 1.7, ich könnte mir vorstellen, dass die Studie da veröffentlicht und vorgestellt wird, obwohl es dazu bislang noch keinen Punkt auf der Tagesordnung gibt. (Kann natürlich noch kommen, sind ja noch 2 Wochen)


    Ich habe gerade diesen recht interessanten Artikel gefunden: Klick


    Darin heißt es, dass 35 R-Wagen nach Budapest verkauft werden. Diese sollen vorher noch modernisiert werden, indem sie umlackiert werden und eine Klimaanlage bekommen. Die Fahrzeuge kosten je 400.000 €. Der Gesamtpreis beträgt 21,6 Millionen, mit einberechnet ist die Modernisierung.

    Der erste Prototyp soll noch dieses Jahr nach Budapest geliefert werden. Die restlichen 34 Fahrzeuge folgen zwischen 2022 und 2026.


    Ich bin gerade selbst etwas verwundert, das die R-Wagen jetzt schon verkauft werden, obwohl noch nicht mal der erste T-Wagen geliefert ist und zudem immer noch Pt-Wagen fahren. Auch werden in den nächsten Jahren deutlich mehr Fahrzeuge benötigt. Ich dachte, man wollte die zweite Serie erstmal behalten. Das wichtigste ist aber, dass die R-Wagen nicht verschrottet werden.




    Zitat von sethaphopes

    Kuppeln bei U4 und U5 ist natürlich möglich, auch aufrüsten wird gehen. Die Kiste wird sich dann halt bloß nicht bewegen, da der Computer mit einer entsprechend Fehlermeldung quittieren wird.

    U4 und U5-Wagen können in Traktion fahren. Wird auch so gemacht. Zwar nicht sehr oft, kommt aber trotzdem immer mal wieder vor. Es gibt darüber auch einen ausführlichen Blogeintrag im Blog der VGF.

    Auch die zweite Röhre ist nun fertig: