Beiträge von U24ever

    80er (Bus durch Tram ersetzen)

    ... mögliche Erweiterung der Tram vom

    Stadion

    ...

    Südbahnfof - dann weiter über

    Lokalbahnhof

    Ostendstraße zum

    ZOO


    Wäre dann auch eine perfekte Linie

    für den Umstieg zu RTW am Stadion mit der Erschließung Louisa -Sachsenhausen-Süd - Lokalbahnhof - Ostendstraße und damit wohl gut gefüllt...

    Ich fände es Toll wenn Siemens Avenios zum Einsatz kämmen denn gibt es inzwischen auch als Stadtbahn Fahrzeug

    Da wirst Du leider bitter enttäuscht werden... soviel ich gehört habe, wurde bei dem von Dir genannten Hersteller schon relativ früh entschieden, sich nicht an der Ausschreibung zu beteiligen... Aber wer weis, was dabei herauskommt... Wenn überhaupt ein Angebot abgegeben wurde, soll der Hersteller auch mit S... beginnen. Spannend wird es so oder so...

    Na ja, wie immer FV hat vorrang und verschlechtert das Angebot im NV - hier wegfall des Halts in Walldorf/Mörfelden und der asymmetrische Takt der S7. Viel sinnvoller wäre doch das Schließen der Lücke zwischen Riedstadt und Groß Rohrheim mit der S7 aus Ffm oder S9 aus Mannheim und entfall der "RB"-Halte der RE70... Wenn der ganze Nah- und Regionalverkehr ausgedünnt ist, kann vielleicht der FV seine Pünktlichkeit verbessern....

    So langsam nimmt diese Ausschreibung schon bizarre Formen an. Man verlängert die Abgabefrist für ein Gebot um wiederholt um kurze Zeiträume und anscheinend kommt dabei kein Angebot zustande. Eigentlich ist dann doch mit den potentiellen Herstellern im Gespräch und sollte demnach wissen, ob und wann ein Angebot kommt. Zu Ole: 2020 begann die Ausschreibung für das VDV Fahrzeug und so viel ich mitbekommen habe, wäre das VDV-Fahrzeug in den aktuell gelieferten Varianten kaum geeignet für die RTW gewesen, weil das Lastenheft - insbesondere Anzahl der Türen bei 3 verschiedenen Bahnsteighöhen - kaum erfüllbar gewesen. Daher hat man sich relativ früh von diesem gemeinsamen Projekt der Fahrzeugbeschaffung verabschiedet. Heute dürfte das Problem mit den Bahnsteighöhen auch der Knackpunkt sein, da jede weitere Tür die Stabilität des Wagenkastens vermindert. Hinzu kommt das Problem des relativ schweren Transformators, der auch bei den älteren Zweisystem-Fahrzeug im C-Teil zu Stabilitätsproblemen (Durchbiegung) führt, obwohl dort keine Türen angeordnet sind. Also lassen wir uns überraschen, wie es weiter geht und wie die finale Fahrzeugkonfiguration aussieht. Spannend wird es auch sein, wo der Preispunkt dieser Kleinserie liegen wird. Wie wäre es eigentlich, wenn man bei den Bahnsteigen mit 76cm das Schotterbett um diese 3-4cm absenkt, um auf die 80cm der VGF zu kommen?

    Ja schon merkwürdig diese repetitiven Verschiebungen um wenige Wochen und aktuell um eine Woche... Ich frage mich schon länger, wer von den üblichen Verdächtigen da in Frage kommt. Jedenfalls gibt es nicht soviel Hersteller, die solch ein Fahrzeug im Portfolio haben... wenngleich es ja dann wohl nur ein Hersteller sein wird, der ein Angebot abgeben wird, sonst hätte man nicht diese Verschiebungen des Ausschreibungsendes gebraucht... es bleibt spannend... Alstom kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, bei den aktuellen Problemen, genauso wie Heiterblick dernen Probleme auch nicht so einfach zu lösen sind. Siemens hat wohl aktuell nur wenig Kapazität. Škoda hat auch viel zu tun und sie haben noch kein Mehrsystemfahrzeug gebaut... bleibt eigentlich nur CAF oder Stadler übrig oder habt ihr noch eine Idee wer solch ein Fahrzeug herstellen kann?

    Wenn es dafür kein Geld geben sollte (was ich für faktenfreies Geunke halte), wäre auch für den Rückbau des Bestandes kein Geld da.

    Na ja, Fakt ist, dass die Verlängerung oder besser gesagt die zurück Verlängerung der Bahn von Gonzenheim nach Bad Homburg (zumindest bis zum Bahnhof) seit Mitte der 1980er Jahre geplant, umgeplant, verworfen wird und man sich dann 2005 auf eine Vorzugstrasse geeinigt hat. Deren Planung wurde 2011 beim RP eingereicht und 2016 erging der Planfeststellungsbeschluss, der wiederum beklagt wurde. Zwischen Planfeststellungsbeschluss und heute sind schon wieder 9 Jahre vergangen. Wäre von allen Seiten das Interesse größer, hätte man doch schon viel früher bauen können. Wenn also aktuell einerseits kein endgültiger PFB, andererseits seitens der Stadt Bad Homburg die Zusage von Mitteln für den Bau, von der Verabschiedung des eigenen Haushalts und der Zusage von Bund und Land zur Bereitstellung von Fördermitteln abhängt, was wiederum von einer immer noch nicht vorliegenden NKU abhängt, ist die Finanzierung mitnichten gesichert. Wenn Sie das als "faktenfreies Geunke" bezeichnen, weiß ich nicht so recht, wie ich das einordnen soll, zumal aktuell die Gelder seitens des BMV für die Generalsanierungen der DB um mindestens 5 Jahre gestreckt werden. Und falls sich der eigentliche Baubeginn weiter verzögern sollte, dabei die politischen Kräfte andere werden (Kommunalwahl 2026) kann sich die Umsetzung auch ganz schnell mal bis zum St. Nimmerleinstag verschieben. Und die Betriebspflicht kann bei fehlender Infrastruktur wohl kaum mit Schienenfahrzeugen eingefordert werden. Schließlich fährt man also bis zum verschobenen Baubeginn SEV - Who cares? Würden Sie ihr Haus abreißen, wenn Sie für den geplanten Neubau weder Baugenehmigung, noch Geld sicher haben?

    Ist wirklich ein interessanter FAZ-Artikel... Mit anderen Worten, man hat im Prinzip weder Baurecht, Geld und womöglich auch nicht die Unterstützung der Stadt Bad Homburg für den Tunnelbau und fängt schon mal an, die Verkehrsinfrastruktur in Gonzenheim stillzulegen. Und man kennt es von früher, was erstmal zerstört ist, kommt meist nicht wieder. Wird spannend, wie es in Bad Homburg weiter geht...

    Na gut, ich hatte wirklich vergessen zu schreiben, wie ich mir die zukünftige Situation in der Emmerich-Josef-Straße vorstelle: Nur noch Anlieger- und Lieferverkehr, letzterer auf wenige Stunden beschränkt. Dann die Straße zur Fußgängerzone bzw. zum Verkehrsberuhigten Bereich umwandeln - und bevor einige aufschreien - dies konnten sich viele Verantwortliche und Bürger bei der Umwandlung der Königsteiner Straße auch nicht vorstellen und funktioniert seit Jahren - Dabei natürlich die Fahrtrichtung umkehren, was auch der RTW weniger querenden Verkehr bringen würde. Auch sollte man - da die Verwirklichung noch Jahre entfernt liegt - bei eingeschränkten Lichtraumprofil über fahrleitungsfreie Abschnitte nachdenken.

    Ich hätte da auch eine Idee: Richtung Höchst Bf über die Emmerich-Josef-Straße (Halte Königsteiner Straße und Marktplatz) und dann über die Ludwigshafener Straße (Halt Hostatostraße) zum Bf Höchst. Dort Schleife am Busbahnhof zurück über Leverkusener Straße (Halt Hostatosztraße und Hallenbad) und dann über die Bolongarostraße (Halt Schlossplatz, Königsteiner Straße/Mainberg und Bolongaropalast) zurück zur Bestandsstrecke. Dies würde eine Verlängerung Richtung Unterliederbach/MTZ ermöglichen, indem man wieder zurück zum Dalbergplatz über die Grünanlage mit Rasengleis fahren könnte und von dort durch die Bahnunterführung (eingleisig?) Königsteiner Straße alle Optionen hätte. Auch eine bessere Anbindung des umgebauten Klinikums wäre denkbar.

    Ich frage mich ob die Diskussionen über die Zeitdauer von Bauvorhaben zielführend sind. Aus unserer ÖPNV affinen Sicht dauert es wahrscheinlich immer zu lange. Aber es zeigt doch, dass bei gutem Willen der Politik und auch der Bürger, kann es auch ganz flott gehen ein Projekt umzusetzen. Ein Beispiel für eine solche "schnelle" Umsetzung eines Projektes ganz aktuell aus Wien: für die Verlängerung der Bim 12 um 2.2km betrug die Bauzeit gerade einmal 15 Monate. Daher sollten wir uns über diese Projekte freuen, die gut funktionieren und versuchen mit den Mitteln der Bürger andere Projekte, bei denen es hakt, zu beschleunigen.

    Jspy

    Bad Soden (Taunus) und Sulzbach haben 76cm Bahnsteige. In Bad Soden wird Gleis 1 für die RB11 genutzt und Gleis 2 für die S3. Also selbst eine Anpassung auf der S-Bahn Kante wäre möglich. In Sulzbach würde ausschließlich die RTW halten, der S-Bahn Halt ist in Sulzbach Nord.

    U3-Wagen wurden auch in abgewandelter Form für die Salzburger Lokalbahn hergestellt. Dort inzwischen zum 8-Achser durch einfügen eines Mittelteils umgebaut. Die Frankfurter U3 laufen jetzt in Monterrey (Mexiko) nach Umbau bei Talbot Aachen...

    Ich befürchte, dass die Verschiebung von Juni auf Juli 2025 für die Einreichung der Angebote der Hersteller bedeutet, dass noch kein sinnhaftes Angebot eingegangen ist. Das Problem liegt doch wohl an den geforderten drei verschiedenen Einstiegshöhen. Bei einem zweiteiligen 50m Fahrzeug kommt das Problem der langen Wagenkästen in Verbindung mit den geringen Kurvenradien hinzu. Wenn man von zwei Türen ausgeht, wären das dann min. 4 Türen auf 25m Wagenkasten und im worst Case dann 6 Türen. Hinzu kommt noch die Spaltüberbrückung bei den Türen in der Fahrzeugmitte. Nimmt man ein dreiteiliges Fahrzeug wird es noch enger für die Türen und außerdem fehlt der Platz für den Trafo, sollten im C-Teil Türen eingebaut werden müssen. Die Karlsruher GT8-100 hatten da keine Türen. Wenn man dann ein solches Fahrzeug für eine Kleinserie entwickeln muss, wird das sicher ein sehr teures Fahrzeug mit wahrscheinlich diversen betrieblichen Unzulänglichkeiten: Aufwendiger Wagenkasten wegen der vielen Türausschnitten, damit verbunden hohes Gewicht wegen der Steifigkeit des Wagenkastens und die EInhaltung der Radien beim Zweiteiler. Hoffentlich bekommt man zur Vernunft und reduziert die Bahnsteighöhen auf max. zwei. Dabei stellt sich noch die Frage, wie man Bauseitig die 80cm Bahnsteige im PSA Süd-2 hinbekommen wird, wenn man die Stimmung in der Bevölkerung wahrnimmt, was die Zustimmung zum PFA Süd 2 angeht....

    Die Verlängerung der RTW nach Langen ist übrigens auch in der aktuellen Fortschreibung des Deutschlandstaktes vom Mai 2025 enthalten - wird meines Erachtens doch nur Sinn machen, wenn man auch in die Stadtmitte statt Langen Bf fährt...

    Ich wollte keine Unruhe mit den unterschiedlichen Linien schaffen, fand es nur bemerkenswert, dass es auch von offizieller Seite immer mal wieder Bruchstücke von Ideen aus anderen Quellen gibt. Es hat m.E. auch schon seitens des RMV die Aussage gegeben, ähnlich wie aktuell bei der S6 keine Durchläufe Usingen - Hanau zu fahren, sondern Usingen - Fechenheim (oder Maintal) und andererseits Bad Homburg Hanau. Bleibt auf jeden Fall spannend, wie am Ende gefahren wird....

    Sehr interessante Aussagen, die DB / der RMV beim 1. Spatenstich dort verkündete... Zeigt eine echt phänomenale Kompetenz aller hochrangigen Beteiligten bezüglich des Projekts Nordmainische S-Bahn... Schaut man sich die gerade veröffentlichte Weiterschreibung des Zielfahrplans Deutschlandtakt an, wird dort ganz anders geplant. welche Linie diese Strecke befährt... S3/S4 nach Hanau nordmainisch, S5 nach Langen und Darmstadt alle 15 Minuten alternierend aus Usingen und Friedberg über Bad Homburg kommend und die S6 soll dann wieder bis Ff-Süd fahren... Schauen wir mal, was wann umgesetzt, umgeplant oder verworfen wird...