Hm, dann fehlen nur noch die Menschen, die den umgebauten Bahnhof zu schätzen wissen und ihn mit dem nötigen Anstand benutzen... sonst sieht es eine Woche nach Eröffung wieder aus wie heute... (gilt auch für viele andere öffentliche Flächen und Gebäude)... Die Idee ist trotzdem begrüßenswert, den Bahnhof aufzuwerten...
Beiträge von U24ever
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Wenn wir schon bei der Wärmebelastung durch PKW und Klimaanlagen sind... Jeder Mensch setzt rund 80% seines Energiedurchsatzes in Form von Wärme frei, also 80W. Betrachtet man den Bevölkerungszuwachs in Ffm von 1950 bis heute von rund 250000 Menschen, sind das dann 80W x 250000 = 20GW und bei 24h sind das dann 480GWh die durch die Bevölkerungsentwicklung mehr emittiert werden als in 50er Jahren... Wenn man von den aktuell rund 760k Menschen ausgeht, die aktuell in Ffm leben und addiert dazu, dass etwas mehr Menschen einpendeln als auspendeln, kann wohl von 780k Menschen ausgehen, die sich immer in Ffm aufhalten... Also sind das rund 1.5MWh pro tag, die das enge Frankfurt aufheizen....
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Meine Vision wäre - wenn man schon vom Abriss der RLS augeht - Bau des Lückenschlusses Alleentunnel und Bau einer Anschlusstelle Riedberg / NWS/Z zur A5 in der Höhe Krebsmühle und Rückbau der RLS zwischen Ginnheim und NWS/Z zur lokalen Straße auf Level 0 mit Radwegen. Dazu auf L0 Stadtbahn mit Vorrang und den in N0 geplanten drei Haltestellen. Dazu Verlängerung der Tram von Ginnheim bis Weißer Stein/Erschersheim. Im Stadtgebiet perspektivisch ab 2040er Jahre nur noch ZEV zulässig. So und nun schlagt mich...

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Condor
Natürlich haben die Fortschritte in der Akkutechnologie in den letzten Jahren dazu geführt, dass aus heutiger Sicht die Entscheidung zu BEMU's sehr viel einfacher ist, als 2016 - allerdings wurde der Auftrag an Alstom erst im Mai 2019 erteilt und damals war sehr wohl absehbar, dass die Akkutechnik geeignet ist die BEMUs sinnvoll zu betreiben. Was 2019 aber auch klar war ist, dass die FC-Technologie schon im PKW/LKW Bereich nie die Leistung und Stabilität lieferte, wie man sie prognostiziert hatte. Und von einer bahnfesten FC war und ist man wohl noch ein gutes Stück entfernt. Die typischen Ausfälle der FCs beruhen meiner Einschätzung nach vor allem auf den Vibrationen und Stößen, die im Bahnbetrieb vorkommen. Hinzukommen die beim Tankvorgang geringen Toleranzen von Matrize und Patrize des Tankgeschirrs, was vor allem in Winter zu Totalausfällen geführt hat. Meine Kritik richtet sich aber in erster Linie auf die Entscheidungsträger, die dem Kunden auch nach rund drei Jahren keinen funktionierenden Fahrplan anbieten können. Der Initiator ist von der politischen Bildfläche aufgrund anderer Mehrheiten hessischen Parlament nicht mehr im Amt und alle anderen wollen, können oder dürfen keine Entscheidung über das weitere Prozedere treffen. Am ende ist der Fahrgast mal wieder der "Dumme", weil die Politik und die anderen Experten sich nicht von einer Technik trennen wollen, die sich - zumindest aktuell - als unbrauchbar für das Taunusnetz erwiesen hat. -
Ach jeh, hat der mich doch echt auf eine Holschuld hingewisen, nee...

...geht doch

Mir ist schon bewusst, dass Alstom schon sehr früh mit dem iLint die Bühne der alternativ angetriebenen Regionaltriebwagen betrat - waren Sie (Du) auf der InnoTrans 2016? Da gab es zwar schon einen iLint, aber so wirklich ausgereift war das präsentierte Fahrzeug nicht wirklich, wie ich es dort gesehen habe. Aber von Stadler wurde der Flirt mit Akkutechnik 2016 auch vorgestellt, nur Siemens kam erst später mit dem Mireo +B. Es wäre also durchaus möglich gewesen, andere Optionen für das zukünftige Fahrzeug der Taunusflotte zu evaluieren. Ich denke, es war eher ein politisch getriggerter Ansatz, sich mehr oder weniger auf das H2-Konzept festzulegen. Nicht umsonst wurde immer wieder mit der "weltgrößten" H2-Flotte geworben. Davon mal abgesehen: wenn sich Rahmenbedingen, muss ein Unternehmer aber auch die Politik darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoller ist sein Konzept zu überdenken, als stoisch daran zu kleben. Und da bin ich der Meinung, dass die H2-Fahrzeuge sehr wohl auf Strecken mit längeren fahrdrahtlosen Abschnitten besser geeignet sind. Es gibt einige chemische Unternehmen in der Umgebung der Odenwaldstrecke, die sicher auch H2 liefern können. Außerdem wäre doch die Errichtung eines Elektrolyseurs in Erbach oder Wiebelsbach denkbar, der lokal H2 und O2 produziert, primär angetrieben mit Windenergie aus den Odenwaldhöhen!? ferner wird perspektivisch die Länge des fahrdrahtlosen Abschnitts auf der RB15 deutlich mit der Inbetriebnahme der S5 verkürzt werden. Von daheriLint, wenn sie dann einmal laufen sollten - ggf. weitere Gebrauchtfahrzeuge hinzukaufen - und sinnhaft im Odenwaldnetz einsetzen. Wenn sie nicht mehr zum dauerhaften bahnfesten Betrieb zu bewegen sind... zurück zum Hersteller und dann aber die immer wieder aufgebrachte Diskussion um die (teilweise) Elekrifizierung der Odenwaldbahn sofort umsetzen. Und auf der RB12/15 BEMUs - Aktuell würde ich Mireos in S-Bahn-Konfiguration und einige zusätzlich Mireos +B - deren Konfiguration müsste denen der S-Bahn Version angeglichen werden. Um insbesondere auf der S5/RB15 eine umsteigefreie Verbindung anbieten zu können.
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Wer hat das mit den Gleisen verlautbart? Die Vergabe für Gleisbau und Fahrleitungsbau, musste doch neu ausgeschrieben werden, weil kein Unternehmen für die Bauleistungen im angefragten Zeitrahmen gefunden werden konnte...
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... das BEMU-Argument in Verbindung mit dem Taunus-Netz geht an den Tatsachen vorbei und wurde hier bereits mehrmals widerlegt.
Quelle? - Meinen Sie, ich durchsuche alle Einträge danach...?
Im Übrigen gibt's da zwischen Frankfurt und Hanau bzw. Darmstadt Nord sowie in Babenhausen ebenfalls OL.
Nun, es ist mir durchaus bewusst, dass im Zulauf nach Frankfurt Hbf eine Fahrleitung die Gleise überspannt... Entscheidender sind doch für den sinnhaften Einsatz die Streckenlängen, die keine Fahrleitung besitzen. Bei BEMUs liegt aktuell die Reichweite im Akku-Betrieb bei rund 100km - beim FCMUs zwischen 800-1000km - Betrachtet man die fahrdrahtlosen Abschnitte im Taunusnetz, dann sind dies auf der RB12 rund 16km, bei der RB15 rund 37km (RB11/RB16 ohne bedeutung, da zum einen zukünftig elektrifiziert bzw Teil der RTW) Im Odenwaldnetz dagegen sind die Strecken zwischen Eberbach und Hanau bzw. Darmstadt 86km respektive 81km lang, die ohne Fahrdraht befahren werden. Jedem mit klaren Blick auf die Dinge sollte doch auffallen, dass der Einsatz der FCMUs im Odenwaldnetz sinnvoller ist. Natürlich wäre die Einrichtung einer H2-Tankstelle in der näheren Umgebung des Odenwaldnetzes nötig, um Leerfahrten zum tanken zu vermeide, wenngleich die FCMUs aktuell mit grauen H2 betankt werden, was auch keine optimale Lösung darstellt.
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Moin,
ich (persönlich) sehe in dem Kontext zwei Paar Schuhe, die man auch trennen sollte...Ich wollte mit dem Ausstieg von Alstom aus der Produktion/Weiterentwicklung von H2-Fahrzeugen den Fokus auf die mit der Technik vorhanden und anscheinend auch noch nicht vollumfänglich gelösten Probleme legen. Sieht man auch beim Mireo +H - dort läuft es auch nicht so rund wie geplant.
Die Instandhaltung im Falle der RMV-Fahrzeuge ist doch vertraglich so geregelt, dass Alstom die Fahrzeuge über 25 Jahre dem Betrieb bereitstellt. Damit liegt das Risiko für die Ersatzteilbeschaffung bei Alstom - insofern macht die Übernahme von Cummins Brennstoffzellen-Sparte durchaus Sinn. Nur Grundsätzlich sehe ich die Brennstoffzelle im Verkehrsbereich für gescheitert an, auch wenn es immer mal wieder Versuche gibt sie zu etablieren. Auch finde ich, dass man im Taunus Netz einen unglücklichen Anwendungsfall gewählt hat, da alle Strecken mit BEMUs befahrbar wären, wenn man an den Abstellanlagen der Fahrzeuge Fahrleitungsinseln installieren würde. Für die H2 Fahrzeuge würde sich das Odenwald Netz deutlich besser eignen, da die Fahrwege ohne Fahrleitung deutlich länger sind. Allerding reichen die 27 Fahrzeuge dafür nicht aus. -
dass Alstom angeblich die Brennstoffzellen-Sparte von Cummins abgekauft haben soll.
Hm, eigentlich wollte sich Alstom aus der Produktion der Brennstoffzellenfahrzeuge lt. Alstom vom November 2025 verabschieden. Unter anderem sei wohl die Förderung durch den franz. Staat ausgelaufen. Mal sehen wie das ganze weitergeht. Aber mit verbesserter Akkutechnik könnten die H2-Züge durchaus obsolet werden, zum einen durch die hohen H2-Preise und zum anderen durch die doch wohl noch nicht bahnfeste Brennstoffzellen-Technik. Vom Stadler RS Zero hört man im Moment auch recht wenig...
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Ist der Umbau in zwei Wochen fertig oder verstehe ich da was falsch?
Da war die FNP mal wieder sehr optimistisch... Amann wollte sagen, dass ab 13. April die U2 wieder das Stadtgebiet - genauer Ober Eschbach - von Bad Homburg erreicht...
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Nein, "die da oben sind schuld" wird der Situation nicht gerecht:
Und wer war nun knapp 17 Jahre - ohne seine Meinung auf Gerüchten zu stützen - schuld?
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So richtig öffentlich wird es dazu vermutlich keine klaren Aussagen geben...
Danke für die ausführlichen Erläuterungen - also mit anderen Worten: im Gezerre über die Zukunft der Aartalbahn ist die zeitnahe Beseitigung der Brückenschäden im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räder der Politik geraten... schön, dass sich einige Politiker heute für den Baustart regelrecht feiern lassen....
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Welche Auswirkung kann die Verlegung der Europäischen Schule für die Verlängerung der RTW / U7 zum Nordwestzentrum mit sich bringen?
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Eine Frage beschäftigt mich schon viele Jahre, habe aber leider noch keine vernünftige Antwort gefunden - vielleicht kennt jemand die Hintergründe, warum in dem Fall des LKW-Unfalls mit der Eisenbahnbrücke vor nun rund 17 Jahren nicht der Verursacher, also letztlich die Haftpflichtversicherung des LKW die Kosten für die Instandsetzung der Brücke tragen muss, wie es bei anderen Unfällen auch geübte Praxis ist?
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Wobei sich mir die Fragen stellen: Kommt erstmal nur das überarbeitete Fahrzeug zum Einsatz, oder gleich mehrere überarbeitete?
Fragen über Fragen... Ursprünglich wollte die VGF doch auch die Traktionsfähigkeit mit einem zweiten Fahrzeug prüfen, bevor eine Entscheidung über die weitere Vorgehensweise zu treffen. Wenn ich mich recht erinnere war der 320 vor der (überarbeiteten) Lieferung auch noch nicht in Frankfurt. Da die TAB in letzter Zeit recht kritisch die Fahrzeuge bei der Zulassung geprüft hat, kann das auch noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Hoffen wir das Beste..
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Na dann hoffen wir mal, dass nichts Wesentliches mehr auftritt und die Wiederzulassung ohne Verzögerungen erfolgt. Die Fahrgäste wird es freuen, wenn ab Sommer dann ein stabiler Fahrbetrieb möglich ist...
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Na hoffentlich entscheidet sich das Wahlvolk in Langen, die "richtigen" Parteien zu wählen, die einer Straßenbahn zumindest neutral gegenüberstehen. Alternative für Langen wäre sicher ein Tunnel für die dann als Stadtbahn zu benennende Tram. Sollte doch heutzutage für ein solches Projekt kein Problem zu sein Fördergelder vom Bund zu bekommen - schließlich wurde beim Pfaffenberg Tunnel auch gerade der erste Spatenstich getätigt, trotz des Schnäppchen Preises von mindestens 3 Milliarden Euro und einem NKI von 0,27! Dann hat es für die Monster(-SUV) der FDP und Co. auch mehr Platz auf den Straßen...
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Eine BI kann sowieso nicht klagen, geschweige denn jahrelang.
Das mag ja sein, dass die Klage nur einmal eingereicht werden kann, was ja auch Sinn macht - aber wenn es dann von Instanz zu Instanz geht, kann es sehr wohl - wie Du ja selbst sagst - lange Zeit dauern. Bestes Beispiel ist der Riederwaldtunnel - wie oft wurde dort schon der Bau feierlich mit dem ersten Spatenstich gefeiert, um dann wieder eingestellt werden, Frosch, Baumbesetzer....Bleibt auf jeden Fall spannend, wie es weiter geht - vielleicht hilf ja auch die kommende Kommunalwahl, das Projekt in die richtige Richtung zu bringen...
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Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Gemeinden entlang der Trasse sich einig sind - was wohl anscheinend aktuell nicht der Fall ist - keine BI jahrelang klagt und kein seltener Frosch just auf der Trasse gefunden wird und dann Baurecht besteht, muss noch um die Finanzen gekämpft werden und es müssen Baufirmen sich "bereit erklären", dass sie in der Lage sind die geforderten Bauleistungen zu erbringen.... Wahrscheinlich reden wir hier von einer vollständigen Inbetriebnahme um 2040 - bis dahin werden die Fahrgastzahlen bei anhaltenden Wachstum in der Region sicher noch steigen. Also gilt es keine Zeit zu verlieren und das Projekt voran zu treiben...
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Ohne Tests in der "freien Wildbahn" wird das nix mit dem T(ee).
Ja sicher, dass bestreitet keiner - aber es handelt sich um ein zugelassenes Fahrzeug, dass aufgrund von zumeist Produktionsproblemen bzw. Qualitätsproblemen - insbesondere Massabweichungen bei den Fahrzeugkästen - geplagt war, bevor man die Abnahme weiterer Fahrzeuge verweigerte und alle Fahrzeuge zum Hersteller überstellte, um die Probleme zu beseitigen. Daher ist es umso erschreckender, dass nun nach rund einem halben Jahr regelmäßiger Probefahrten anscheinend noch keine Abnahme erfolgte und weitere Maßnahmen erforderlich sind. Ich denke wir sind uns einig, dass diese für alle Beteiligten - insbesondere der Fahrgäste - ein unbefriedigender Zustand ist, zumal in den letzten Wochen de facto keine Kommunikation über den Stand der Dinge von offizieller Seite erfolgte. Schließlich kommt das Geld für die Fahrzeuge vom Fahrgast und Steuerzahler - daher wäre etwas mehr Transparenz sinnvoll. Trotzdem hoffe ich, dass sie möglichst bald mit Fahrgästen durch Frankfurt fahren - eine Ersatzbeschaffung würde die Netzentwicklung in Frankfurt um Jahre zurückwerfen, zumal europaweit kaum Kapazitäten bei den bekannten Herstellern vorhanden sind.