Wenn es um längerfristiger geht, wie wäre eine womöglich etwas personalsparendere Lösung (es braucht keine zwei separaten 54er):
- 54 verbleibt südlich und fährt bis Erzbergerstraße > Zustimmung, spart vermutlich ein wenig Fahrzeuge/Personal ein
- 59 verbleibt nördlich der Bahn, übernimmt aber von der 52 den Abschnitt zur Jägerallee > dürfte in etwa fahrzeug-/personalneutral aufgehen
- 52 übernimmt statt Ast zur Jägerallee den Nord-Abschnitt der 54 in den Rebstock, entweder mit Blockumfahrung Eichen-/Lärchenstraße, um die Haltestelle Griesheim Bf zu erreichen (beste Lösung), oder mit einer Ergänzungshaltestelle direkt an der Ecke Waldschul-/Espenstraße, um wenigstens den Fußweg zum Bahnhof Griesheim auf 200 Meter zu verkürzen (B-Lösung im Sinn von Personaleinsparung) > benötigt etwas mehr Fahrzeuge/Personal, vielleicht recht exakt so viel, wie beim 54er wegfällt
Ich fürchte, dass der 59er noch ein ganz anders Problem bekommen wird.
Bin gespannt, wie morgen in der HVZ die Situation in der Oeserstraße aussieht!