Wofür ist das dann noch gut? Man könnte die Linie auf den alten Abschnitt Hügelstraße - Weißer Stein zurücknehmen.
Beiträge von Reinhard
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Die Station soll ja eine Verknüpfung zur Ringstraßenbahn werden, demnach wird es einen Ausgang zur Wilhelm-Epstein-Straße geben. Was soll da noch verkürzt werden?
Hoffen wir eher, daß es dadurch einen Push für beide Projekte gibt.
Einen Push für die U-Bahn sehe ich nicht. Die Bundesbank ist ein ganz anderer Fahrgastbringer als die Europäische Schule. Ja, es wird noch weitere Nutzer des Geländes geben, aber die müssen sich erst finden. Trotzdem befürchte ich auch keinen Rückschlag. Für ein "erst einmal zurückstellen" ist die Bundesbank nicht wesentlich genug, zumal in diesem fortgeschrittenen Planungszustand. Und ganz in Frage stellen - das tut kein ernst zu nehmender Beteiligter.
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Was soll der Mehrwert sein? Beide Terminals sind bauseitig aktuell so ausgelegt, dass an jedem Gate (mit wenigen Ausnahmen) sowohl Schengen, als auch Non-Schengen abgefertiigt werden kann. Im Terminal 1 im A0/A+ Bereich sogar so, dass theoretisch 2 Flüge gleichzeitig abgefertigt werden könnten - einer per Bus und einer an der Gangway. Das T2 also zu rein Non-Schengen zu machen macht damit nur semi Sinn, denn man würde bereits vorhandene Flexibilität einbüßen. Ich könnte mir eher vorstellen, dass die Gates im bisherigen C Bereich auch schengen-/non-schengen Brückengebäude bekommen werden und damit nahtlos ans T2 anschließen.
Vorteil wäre eine einfachere Abgrenzung der Bereiche. Aber ich sehe ein, dass die Nachteile wohl überwiegen.
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Spontane Idee: Wenn T2 renoviert ist, könnte man dann nicht den Betrieb so umsortieren, dass ein Terminal einer Sicherheits-/Einreisestufe entspricht? Beim Blick auf den heutigen Abflugplan sehe ich einen Haken: Grob geschätzt sind zwei Drittel Schengen-Flüge. Der Rest ist vermutlich mehr sicher als unsicher. Trotzdem könnte man T1 zum reinen Schengen-Terminal machen.
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(parallel mit dem vorigen Beitrag geschrieben, überschneidet sich teilweise)
Ein gewisser Anreiz ist in Ordnung, aber nicht jeder hat ein Smartphone. Das betrifft zwar hauptsächlich Personengruppen, für die es vergünstigte Dauerkarten gibt: Kinder und Senioren. Trotzdem rechnen die sich nicht für jeden. Es gibt auch Personen, die Bedenken wegen Datenschutz haben. Aber mir fällt eine Idee ein, die früher schon einmal jemand im Forum aufgebracht hat: Checkin-Checkout von Guthabenkarten. Damit lässt sich auch jeder Tarif komfortabel abbilden.
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Als grundsätzliches Vorbild OK. Um es allgemein nutzbar zu machen, muss es nicht nur per App, sondern auch am Automaten und beim Busfahrer verfügbar sein, dann (oder überhaupt) ohne Preisdeckel. Möglichst mit Spracherkennung, damit auch die Eingabe des Fahrtwunsches einfach ist.
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Als Entfernung muss immer die maximal erreichte Entfernung vom Start angesetzt werden, nicht unbedingt die zum Ziel. Das ist dann eindeutig, auch die Frage, wie viel Umweg erlaubt ist (jeder, solange die Fahrkarte auch zu jedem Punkt auf der Strecke gilt). Führt allerdings dazu, dass der Preis manchmal in eine Richtung anders ist als in die andere: Lokalbahnhof - Fulda berechnet sich nach Start - Ziel, in Gegenrichtung muss man bis Frankfurt Süd zahlen. Allerdings wird man mit einer Höchstbetragregelung in diesem Beispiel und vielen anderen Fällen sowieso den Höchstbetrag erreichen.
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...bleibt nur noch direkte Bepreisung der Luftlinienentfernung zwischen A und B. Feddich.
Die fairste und von der Definition her einfachste Lösung. Von so etwas habe ich vor kurzem gelesen (Grundpreis + km-Preis bis zu einem Höchstbetrag), ich glaube Amsterdam. Nachteil: Das lässt sich nicht auf Zeitkarten inkl. Tageskarte übertragen, und es ist schwer einzuschätzen, ob sich eine Tageskarte rechnet. Ausweg könnte sein, es gibt gar keine Zeitkarten außer dem D-Ticket. Vielleicht noch Touristen-Kombi-Angebote (z.B. für Frankfurt Museumsuferticket inklusive ÖPNV).
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Von der Grundidee gut, aber nur 3 Preisstufen, die bezogen auf einen Abfahrtpunkt nur 2 Preisstufen sind, ist doch etwas wenig. Für 1 km über die Kreisgrenze einen Gesamtnetzfahrschein? Eine Preisstufe "2 Kreise/Städte" ist m.E. ein Muss.
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Ein Angebot der VGF ist wohl wirklich unrealistisch, aber der Busverkehr könnte darauf ausgerichtet werden (vorausgesetzt er wird nicht auch bestreikt): Nachtbusse mit möglichst dichtem Takt auch tagsüber fahren lassen, dafür die Buslinien, die nachts nicht fahren, einstellen (außer Anbindung von Gewerbegebieten).
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Sollen ist nicht müssen. In Frankfurt ist auch für die T-45 vorgesehen, dass sie an kürzeren Bahnsteigen halten. Ein Blockieren von Fußüberwegen ist allerdings ungünstig. In Straßen hineinragen geht m.E. gar nicht.
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Es ist völlig wurscht, ob du Standardware mit oder ohne Sonderwünschen orderst. Der Verkäufer hat für einzustehen, dass die Kaufsache die vereinbarte Beschaffenheit hat. Überlegungen wie etwa „Selbst -dran-schuld-wenn- ich-Dir-so-kompliziertes-Zeug-liefern-soll“ sind dem Kaufrecht fremd.
Wenn Hersteller sich komplizierte Produkte nicht zutrauen, sollen sie keine anbieten.
Einzustehen ja. Die Frage ist nur die Wahrscheinlichkeit, von diesem Rechtsanspruch Gebrauch machen zu müssen.
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Danke für die Erläuterung.
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Warum werden eigentlich in Stadtbahn-Hochflurwagen starre Achsen verbaut? Das führt in Kurven dazu, dass die Räder den unterschiedlichen Laufweg durch Rutschen ausgleichen müssen und dadurch quietschen, wie z.B. zwischen Niederursel und Riedberg deutlich zu hören. Warum verwendet man nicht Differentiale (bzw. bei nicht angetriebenen Achsen Einzelräder) wie im Auto? Grundsätzlich betrifft das auch die Eisenbahn, aber wegen der größeren Kurvenradien weit weniger gravierend.
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Hallo.
Ich habe die neuen Ansagen am Abend gehört, als ich zwischen 17:00 und 21:00 mit dem Frankfurter Nahverkehr unterwegs war:
Im X61 (2-Türer 363 / grauenhafter Ein- und Ausstieg wegen der vielen Koffer), in der 11, in der 15, in der U1 und in der 16.
DBR- und Transdev-Busse habe ich noch nicht ausgetestet.
Etwas ist merkwürdig.
Manchmal ist die Trennung und Dehnung von Silben unsauber. Bei Petra war das zunächst auch, konnte aber behoben werden.
Beispiele habe ich jetzt nicht notiert. Vielleicht kann dort auch etwas kalibriert werden.
Die Zusatzansagen am Hbf in Englisch funktionieren einwandfrei.
In der 11 Richtung Fechenheim funktionierte die Weihnachtsmarkt-Ansage einwandfrei, in der U4 Richtung Bockenheimer Warte fehlte sie. Da müsste man mal genauer hinhören, und auch die anderen Linien bzw. Richtungen betrachten. Ich könnte die Ansage auch überhört haben.
Die Stationen sind umbenannt - allerdings nur die Stelen.
Aufklebeanzeigen an Glasscheiben, wie an der Stresemannallee/Gartenstraße Richtung Niederrad bzw. Neu-Isenburg, haben noch die alte Bezeichnung.
Am Abend gab es einen Unfall auf der Schwarzwaldstraße, die 21 fuhr zum
Haardtwaldplatz
via Strese-/Gartenstraße
Das könnte das letzte Mal sein, das ich eine derartige Matrixanzeige gesehen habe.
2106 dürfte während der Störung im Stadionbereich "gefangen" gewesen sein. 2105 fuhr als Leerfahrt über die Friedensbrücke nach BB Gutleut.
In der Laufzeile auf der Strecke der 21 hat wohl die Autokorrektur zugeschlagen. Die 21 fuhr demnach zum Haardtwaldplatz, und nicht zum "Station".
Auf den DFI gibt es neue Anzeigetexte:
Statt dem harten "Bitte Fahrplan beachten" steht jetzt etwas sanfter "Bitte beachten Sie die Aushangfahrpläne" o. ä. Das spricht mich etwas mehr an, als die alte Anzeige.
Das konnte ich auf der neuen DFI am Südbahnhof lesen.
Was ich vermisst habe, sind die relativ neuen Ansagen an den Endstationen (deutsch und englisch). Sollen diese Texte auch per KI gesprochen werden?
Wenn ja: Diese Texte sollten weiterhin in anderer Tonlage erfolgen, ist meine Bitte.
Es ist natürlich möglich, dass die Fahrer diese Ansage nicht schalten mussten.
Grüße ins Forum
Helmut
Zu: "In der Laufzeile auf der Strecke der 21 hat wohl die Autokorrektur zugeschlagen." Kann auch ein banaler Tippfehler sein. Wir hatten hier im Forum schon mal das Umgekehrte: Jemand hat "Stadion Ginnheim" geschrieben.
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Mörderfeld, o je
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Interessant, die vielfältige Streckenführung am Baseler Platz. Ich habe mich erst gefragt, warum es zwei Möglichkeiten gibt, von Gutleut nach Süden zu kommen. Aber wenn an der Wendeschleife-Haltestelle Straßenbahnen stehen, kann man auf dem anderen Weg noch durchfahren.
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Aber wie sieht es mit dem Güterverkehr aus?
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Zum Zurückdrehen des Linientauschs habe ich nachgerechnet: Im Taunus müsste das machbar sein. Die RTW ist allerdings bislang mit dem jetzigen S5-Takt geplant. Wie sich das ändern lässt, habe ich nicht geprüft. Zumindest während der Verkehrszeit des SE15 wird es schwierig wegen Spiegelminute 7,5. Und wenn alles geht, wäre es für den Umstieg in Friedberg und die Wende in Bad Soden am besten, die S6 zu belassen und die S3/4 auf die jetzige S5-Lage zu schieben.
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Wie kommt die (hypothetische) Ersparnis zustande? Doch nicht etwa durch unterlassene Inflationsbereinigung (wenn ich Ausgaben früher tätige, wird es billiger)?