Man denke bloß an die etlichen Begegnungsverbote der R-Wagen in Kurven aufgrund ihrer damals noch sehr unausgereiften Bauweise, auch sind sie wohl gerne mal entgleist, wenn man den Anker geworfen hat.
Schauen wir mal, wie sich der T noch entwickelt. Letztendlich hoffe ich einfach auf einen stabilen Straßenbahnbetrieb in Frankfurt, auch wenn das Fahrzeug jetzt eher nicht so meins ist, so werden sie doch dringend gebraucht, auch, um das Netz endlich erweitern zu können.
Moin Spiessgang,
die Begegnungsverbote konnte man durch die Einführung (Optimierung?) der Lenkhydraulik zum Glück abschaffen, auch wenn es sich speziell bei der Ausfahrt aus Kurven ein wenig komisch anfühlt, wenn man ganz (ganz) vorne sitzt.
Auch ich hoffe auf eine Stabilisierung des Betriebes, aber bis es soweit ist dürfte noch eine Menge Wasser den Main hinabfließen. Ein T-Wagen ist derzeit im Probebetrieb, es wurden nur 14 oder 17 Stück gebaut, geliefert und wieder abgeholt, die fehlenden Einheiten müssen iirc erst noch gebaut werden. Somit wäre die Auslieferung der insgesamt 58 Wagen (wenn es wie von der VGF angekündigt läuft) im Jahre 2028 abgeschlossen.
Offensichtlicher Sarkasmus beiseite, wie lange sollen wir denn noch auf die Linien 13, 19, 20 warten?
Da gibt es Änderungen? Die 13 ist doch der Ebbel-Ex, die 19 ein Schüler-Zug und die 20 wird doch bei Veranstaltungen im Stadion eingesetzt?
Um die berechtigten Kritikpunkte zu entschärfen, können die R auf geeigneten Strecken, d.h. Ausstiegsseite ausschließlich rechts, eingesetzt werden.
Moin Condor,
ob das eine so tolle Option ist? Da würde man sich dispositiv wahrscheinlich einen richtigen Klopper ans Bein binden. Wie soll das funktionieren? Spätestens bei Umleitungen oder vorzeitigem Fahrtende sehe ich schwarz für deine Idee.
Gruß,
Christoph