Beiträge von Jan


    In Berlin hat sowohl die BVG, als auch die S-Bahn Berlin Automaten mit Touchscreen im Einsatz. Habe bisher nicht mitbekommen, das diese besonders störanfällig sind.



    Was mich aber wundert, das man Prototypen bauen muss. Ich finde die Automaten die die BVG einsetzt sehr gelungen und auch das Bedienkonzept. Warum kauft man diese nicht einfach? Da braucht man keine Befragungen etc.

    Liebe User,


    auch bei uns gibt es einmal "Störungen im Betriebsablauf". Das FNF war die vergangenen Stunden nicht erreichbar. Es stand relativ schnell fest, das der Ausfall außerhalb unseres Einflussbereichs lag. Nach einer Analyse durch den Provider stand als Ursache relativ schnell fest, das die Hardware unseres Servers nach nur 18 Monaten uns die weitere Zusammenarbeit verweigert. Nachdem in sehr kurzer Zeit für Ersatz gesorgt war, schlug die Stunde der Administratoren. Ihre Aufgabe bestand darin, dem Betriebsystem beizubringen, das es nun neue Hardware hat und mit dieser auch zusammenarbeiten soll. Nach anfänglichen Rückschlägen läuft das System inzwischen wieder stabil und steht nun allen wieder zur Verfügung.


    Das FNF-Team

    Die neuen Fahrpläne für die S1 und S2 enthalten den Hinweis "Bitte beachten Sie, dass ab Sommer 2010 für die Linien S1 und S2 ein neuer Fahrplan gilt."


    Soll nun die Durchbindung der S2 Kurzpendel endlich ab Sommer 2010 kommen?
    Diesen Termin hatte ich zuletzt auch mal gehört im Zusammenhang mit dem Einbau der zusätzlichen Geschwindigkeitsprüfer in der Stammstrecke.


    Das sich dann der Fahrplan für die S2 ändert ist ja klar, da die beiden Kurzpendel dann verbunden sind und die Abfahrtszeiten im Tunnel etc. eingetragen werden müssen.


    Aber was bzw. warum soll sich dann der Fahrplan der S1 ändern? Hat da jemand eine Idee?

    Quelle: Pressemitteilung des VRR


    Quelle: Presseinformation der DB

    Zitat

    Original von Lunatic-Driver
    der vorschlag, einen extra umlauf/überschlagende wende in darmstadt einzuführen ist nicht schlecht, jedoch bedenke man: wenn der verspätete von frankfurt in erzhausen wartet, bis der gegenzug aus darmstadt eintrudelt, steht der folgetakt von frankfurt evtl schon vor egelsbach vorm roten und blockiert die strecke nach frankfurt. dieses problem haben wir in der HVZ auch zwischen offenbach ost und hanau.


    Für das Problem OF-Ost <-> Hanau hatte ich mal gelesen, das es Planungen gibt, den Bahnsteig in Steinheim umzubauen. Zwischen dem Steinheimer Tunnel und der Mainbrücke soll die Strecke zweigleisig werden und der Bahnhof Steinheim damit zwei Bahnsteiggleise, damit auch in Steinheim die Zugkreuzung stattfinden kann. Optimal ist das bestimmt nicht aber hilft vielleicht.
    Ggf. könnte man aiuf der S3 genauso einen Bahnsteig im eingleisigen Abschnitt zweigleisig ausbauen.


    Quelle: Presseinformation der VGF

    Die Frankfurter Rundschau berichtet heute welche Serviceverbesserungen der RMV plant.
    Nachfolgende nur kurze Stichpunkte, Details dazu können im Artikel nachgelesen werden.
    - beim Aussteigen aus der S-Bahn Informationen wann der nächste Bus fährt
    - Busfahrer wird bei verspäteter S-Bahn informiert
    - elektronisches Ticket mit aufladbarer Chipkarte
    - Betreiberwechsel auf zwei Bahnstrecken (10 - Frankfurt-Rüdesheim und Main-Lahn-Sieg-Express - Frankfurt-Gießen-Dillenburg)
    - Linie 10 übernimmt Vias mit Takftfahrplan (alle 60 min - HVZ alle 30) Hallte jeder Bahnhof zwischen WI und RÜD ansonsten nur Kastel, Höchst und F-Hbf
    - Main-Sieg-Express (RE40) und Gießen-Marburg (SE30) übernimmt HLB, eingesetzt werden neue Triebwagen wie beim Mittelhessenexpress mit Flügelung in Gießen, damit Marburger unter der Woche umsteigefrei nach Frankfurt kommen

    Quelle: Presseinformation der VGF

    Quelle: Presseinformation der DB

    Quelle: VGF-Störungen


    Quelle: Pressemappe der Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main

    Quelle: Pressemitteilung der KVB

    Quelle: Pressemitteilung der IGEB




    Quelle: Pressemitteilung der IGEB

    Quelle: IGES Pressemeldung vom 12. November 2009


    Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der IGES-Studie über die Folgen der Berliner S-Bahn-Krise





    Quelle: Presseinformation der IHK Berlin vom 12. November 2009




    Zitat

    Verärgerte S-Bahn-Fahrgäste durch Qualität überzeugen VBB-Geschäftsführer: „S-Bahn-Krise noch nicht überwunden“


    Laut einer Studie des IGES-Instituts sind seit Juni 2009 mehr als acht Prozent der S-Bahn-Kunden auf das Auto umgestiegen. Die Auswirkungen der S-Bahn-Krise seien alarmierend, sagte der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner Franz: „Jeder Fahrgast, der auf das Auto umsteigt, geht dem Öffentlichen Personennahverkehr zunächst verloren. Er ist nur zurückzugewinnen wenn die S-Bahn anhaltend hohe Qualität liefert. Nur so kann verlorenes Vertrauen in Sicherheit und Zuverlässigkeit des Unternehmens wiederkehren. Die Fahrgäste müssen sich wieder auf die S-Bahn verlassen können“, so Franz. Noch sei die Krise aber nicht überwunden. „Zurzeit haben wir 384 Viertelzüge im Einsatz, erforderlich wären 550. Das heißt rund 30 Prozent der vereinbarten Leistungen stehen noch aus. Die Fahrgäste haben weiterhin täglich unter Einschränkungen zu leiden. Es muss alles dafür getan werden, dass es nie wieder zu einem derartigen Qualitätseinbruch kommen kann.“
    Eine Konsequenz aus der S-Bahn-Krise ist die Entscheidung des Berliner Senats, die regelmäßigen Befragungen zur Fahrgastzufriedenheit unter der Verantwortung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg durchführen zu lassen und nicht wie bisher von der S-Bahn selbst. Das Ergebnis der Befragung, die zurzeit durchgeführt wird, fließt in die Qualitätsmessung der S-Bahnleistung ein. Weiter finden momentan Nachverhandlungen zum S-Bahnvertrag statt.

    Quelle: Presseinformation des VBB




    Quelle: Presseinformation der DB

    In der Offenbach-Post ist heute ein Artikel über die "Dreieichbahn-Nutzerinitiative". Dabei wird auch die RTW erwähnt, da die Initiative nun festgestellt hat, das die Dreieichbahn nicht in die RTW eingebunden werden soll, sondern man in Buchschlag umsteigen muss. Für die Einbindung der Dreieichbahn in die RTW wäre der zweigleisige Ausbau dieser notwendig, was die Initiative in Frage stellt.