Beiträge von dawson

    Beim Umbau der U5-Stationen wurde auch angekündigt, dass sich die Fahrzeit durch Vorrangschaltungen reduzieren würde.


    Bei Wiederinbetriebnahme wurde zunächst verständlicherweise auf den nächsten Fahrplanwechsel verwiesen. Passiert ist nichts. Auf Nachfrage wurde mir schriftlich mitgeteilt, dass man zunächst noch ein Jahr Erfahrung sammeln müsse, ob sich die geplanten Einsparungen realisieren ließen.


    Soweit ich weiß, sind die Fahrzeiten auch heute noch immer dieselben wie vor dem Umbau.

    Sorry, es wird etwas off-topic, auch wenn es am Ende um die Wichtigkeit korrekter Schreibung geht.


    Das Geschriebene kann ich als Eigner eines ö im Namen aber bestätigen. Ich hatte bei der Einreise in die USA schon mal Probleme mit einem Gegenüber, der sich mit dem Durcheinander ö/oe/o nicht abfinden wollte.

    Erst ein herbeigerufener Kollege sowie der maschinenlesbare Teil des Ausweises, wo die internationale Schreibweise mit oe zu finden ist (auf dem gleichen Dokument wie das ö), half am Ende.


    Die anderen Male war das dagegen kein Thema.

    Und der eh schon quälend langsame Prozess wurde erfolgreich um weitere Monate verlängert. Wer findet bis September die nächste Variante, die man noch untersuchen muss?

    Die gelben Schilder dazu sind mal wieder ne Wucht.
    Während die Umfahrung nach Ginnheim mit der "verlängerten U8 bis Zeilweg, dann mit der U1 und dann mit dem SEV" noch halbwegs ok sein mag, ist dieser Weg von Kalbach und Bonames aus so ziemlich der dümmste, den man fahren kann. Dort hängen aber tatsächlich die gleichen Standardschilder wie am Riedberg mit ausschließlich diesem Hinweis, anstatt dass dort auch die U2 nach Heddernheim und weiter zur Hügelstraße mit Anschluss an die U1, Bus 60, Bus 39, etc. genannt wird.

    In dem Punkt vielleicht, aber mit dem Störungstool umgehen kann leider fast keiner dort. Auch heute passte die Eingabe im Tool, die in der Perlschnur die betroffenen Stationen markiert und nennt, wieder nicht zum Text der Meldung. Beide Meldungen betrafen den Enkheimer Ast, keine den Innenstadtbereich. Inzwischen wurde das korrigiert. War gestern bei der Umleitung der U2 genauso. Entweder ist das wirklich so verdammt schwer, das richtig zu machen, oder es gibt Verantwortliche, die es einfach null interessiert, richtig zu informieren.

    Auch mal drüber nachdenken, dass die Fahrzeuge für 76 cm Einstieg nicht zwingend in voller Höhe nach oben rutschen, sondern niedriger sein können, und damit das obere Ende des Wagenkastens da liegen kann, wo es heute auch liegt. Der Fahrgastraum muss ja nicht höher sein und so viel mehr aufs Dach verlagern muss man bei 80 cm Bodenhöhe heut auch nicht mehr.


    Beispielhöhen:
    ET423: 4,30 m
    ET430: 4,27 m
    ET425: 3,75 m


    P.S.: Ich will damit nicht sagen, dass ich ET425 für die S-Bahn haben will. Es geht nur darum, dass man offenbar Fahrzeuge bauen kann, die nicht oben anstoßen würden. ;)

    Dem schließe ich mich voll an. “Expressbusse“ zwischen Kalbach und Preungesheim mit einem einzigen Zwischenhalt am Bahnhof Frankfurter Berg wären eine attraktive Erweiterung des SEV. Schade, dass der erste Antrag diesen Sprung über den Tellerrand nicht schafft.


    Der zweite Antrag ist dagegen in meinen Augen wirklich völliger Unsinn. Eine Weiterführung der U2 durch die Baustelle zu fordern übertrifft dabei noch bei weitem die Forderung nach SEV2 zur Heddernheimer Landstraße. Wer von Norden da hin will, wird die U9 nehmen und nicht den SEV. Eine Schätzung derer, die von Riedwiese/Mertonviertel oder Sandelmühle unbedingt zur U-Bahn an der Heddernheimer Landstraße wollen, um dann noch x-mal umzusteigen, habe ich natürlich nicht und lasse mich gern eines besseren belehren. Mir erscheint eine Verlängerung des SEV2 zum Bahnhof Eschersheim allerdings sinnvoller, falls nicht die S6 zeitgleich ebenfalls ausfällt.


    Eine Verstärkung der 16 zum Hauptbahnhof statt Westbahnhof halte ich ebenfalls nicht für sinnvoll. Ich finde gerade die Auswahl von abwechselnd zwei Zielen mit Umstieg auch zur S-Bahn attraktiv. Schick wäre natürlich statt der verstärken 16 eine Führung jeder zweiten U9 ohne Halt in Ginnheim mit Behelfsbahnsteigen an der Bockenheimer Warte und am Westbahnhof. Klar ist aber auch, dass dies wegen der fehlenden Sondergenehmigung für die über 75 Meter langen Dreiwagenzüge im Straßenraum sowie Platz und Aufwand für solche Behelfsbahnsteige kaum realistisch ist.

    Zitat von “tamperer“

    U.a. soll noch ein weiterer Gleiswechsel im Bereich Weißer Stein eingebaut werden


    Das klingt sehr sinnvoll. Bei Sperrung auf der Eschersheimer wäre es oft schön, wenn wenigstens einzelne Züge von Norden bis Weißer Stein fahren könnten anstatt nur bis Heddernheim. Das ergäbe über die S6 eine gute Alternative zum SEV-Bus für alle, die in die City wollen.

    Ich kenne das Ding, hab ich ja geschrieben, aber das ist ziemlich sicher kein großes ß in den Anzeigen. Es ist das ganz normale der Optik nach.


    Das ist technisch auch ziemlich logisch zu erklären. Es sieht aus, als wären die Stationen weiterhin normal im System hinterlegt, aber die Anzeige irgendwie auf “groß“ eingestellt. Dadurch wird dann per Codeshift aus definierten Zeichen (vermutlich a-z+äöü) Großbuchstaben gemacht, der Rest bleibt einfach gleich, z. B. Bindestrich und vermutlich auch ß.


    Aber das ist ein Nebenschauplatz, also zurück zum eigentlichen Thema. Ist das schlechte Absicht mit allem in Großbuchstaben oder ein Fehler im System?

    Das ß zwischen den Großbuchstaben.
    Wie gesagt, ich weiß, dass das inzwischen laut Duden korrekt ist und man nicht mehr zwingend SS schreibt, aber es sieht trotzdem mehr als seltsam aus.


    Insgesamt ist komplette Großschreibung allerdings unglücklich und meines Wissens auch bis auf Ausnahmen laut Duden nicht vorgesehen. In Puncto Lesbarkeit für mich schlichtweg nachvollziehbar.


    Im Internetzeitalter mag sich mancher zudem angeschrien vorkommen. :P

    Ist bekannt, warum, entgegen dem sinnvollen Wechsel zu normaler Schreibung außen, manche U5-Wagen jetzt innen die nächsten Haltestellen nur noch in Großbuchstaben anzeigen? Das ist gerade bei langen Namen echt schwierig zu lesen als Laufschrift. Die unterschiedlichen Höhen der Buchstaben in normaler Schreibung erhöhen die Lesbarkeit doch enorm. Außerdem gibt es so wunderschöne (wenn auch bei Großschreibung korrekte) Stilblüten wie HOLZHAUSENSTRAßE.

    Warum gibt es eigentlich auch eine Woche vor dem Fahrplanwechsel keine wirkliche Kommunikation zum Tausch der Linienäste auf der C-Strecke?


    Der neue Nachtverkehr und die Änderungen im Tramnetz bekamen über die letzten Wochen Pressemitteilungen, diese Änderung geht irgendwo unter ferner liefen unter. Außer auf dem neuen Netzplan wird darüber praktisch nicht kommuniziert. So unentscheidend ist diese Änderung ja auch nicht.

    Warum wird im neuen Frankfurter Netzplan die U8 eigentlich nicht mit einer Schraffur für “nicht ganztägig in Betrieb“ bis Nieder-Eschbach dargestellt, wie dies bei der Straßenbahn üblich ist?


    Nachdem ich die Aushangfahrpläne der U8 gesehen habe (und den Nachtverkehr in Richtung Südbahnhof mit den ganzen A, B, Cs ganz offen gesagt darauf kein bisschen verstehe), finde ich erst recht, dass die U8 auf dem Plan nach Nieder-Eschbach verlängert werden muss.


    Der Grund für diese Meinung: Nieder-Eschbach ist offensichtlich der offizielle Endpunkt der Linie. Und dann haben bis auf die 2 bis 3 Fahrten dorthin ALLE Fahrten das fette Quadrat an der Zeit, das sagt “Nur bis Riedberg“.


    Echt jetzt? Warum denn diese Darstellung? Die böse Software kann es dieses mal eigentlich nicht sein, denn bei der 29 kann man ja offenbar auch die wenigen Fahrten zur Spitzenstraße kennzeichnen und nicht alle anderen. Oder geht das nur, wenn die Endhaltestelle unterschiedlich ist? Dann sollte dringend ein Update der Software gefordert werden. Das kann keine Rocket Science sein für einen guten Programmierer. :)

    Wäre ja schon cool gewesen, wenn die gelben Schilder und die DFI wenigstens die gleiche Abfahrtshaltestelle des SEV anzeigten. Aber so wird auf den gelben Schildern auf die Haltestelle "29 Richtung Nordwestzentrum" verwiesen (was stimmte) und auf den DFI am Uni Campus aus die Haltestelle "29 Richtung Hohe Brück" - was nicht stimmte. Ob einige SEV-FahrerInnen dann doch da halten, keine Ahnung...


    Das hatte ich gestern auch im Vorbeifahren gemeint zu sehen, dann aber als selbst für die informationsqualität der VGF für zu abwegig gehalten. Schade, dass es doch stimmt. Wie ich schon in anderem Zusammenhang schrieb, lässt sich das alles inzwischen für mich nicht mehr durch Schusseligkeit erklären, sondern nur noch dadurch, dass dem gesamten verantwortlichen Kopf des Unternehmens Fahrgastinformation komplett egal ist. So viel Unsinn kann durch ungewollten Zufall gar nicht entstehen, wenn es grundsätzlich einen Willen gibt, es richtig zu machen.

    Warum wird im neuen Frankfurter Netzplan die U8 eigentlich nicht mit einer Schraffur für “nicht ganztägig in Betrieb“ bis Nieder-Eschbach dargestellt, wie dies bei der Straßenbahn üblich ist?


    Die U8 fährt künftig schließlich im Nachtverkehr am Wochenende und wie aus den Fahrplantabellen ersichtlich auch teilweise tagsüber dorthin. Die 19 ist mit nur einigen wenigen Fahrten am Tag vollständig integriert. So viel weniger (wenn überhaupt) fährt die U8 im neuen Plan auch nicht nach Nieder-Eschbach.


    Speziell für den Nachtverkehr ist das eine Info, die es wert ist, auf dem Plan zu stehen. Oder wird es noch einen speziellen Nachtplan geben?


    Auf dem neuen Gesamtlinienplan stehen übrigens östlich des Börneplatzes die Liniennummern 11, 14, 18 so unglücklich an der orangefarbenen Linie der Tram, dass die “18“ da steht, wo die 18 gar nicht mehr fährt, weil sie schon zum Main abgebogen ist.
    Kleinigkeit, aber fiel mir sofort auf. ;)

    Und auch kurz vor Ende der Bauarbeiten wird weiterhin von Petra fröhlich auf die nicht fahrenden Bahnen der U3 verwiesen, trotz mehrerer Hinweise von mir und anderen auf unterschiedlichsten Kanälen.


    Das ist kaum noch mit Versehen und Schusseligkeit, sondern praktisch nur noch mit voller Absicht und Ignoranz seitens des VGF-Managements zu erklären. Ich finde es erschreckend, für wie sinnlos man die Kundeninformation dort halten muss, dass es so gar keine Bemühungen gibt, etwas zu verbessern.


    Und ich will jetzt nicht hören, dass das alles so furchtbar kompliziert wäre. Das Problem besteht seit Jahren und es tut sich nichts. Die Fahrer, die sich teilweise die Mühe machen, manuell zu umgehen, was ihr Arbeitgeber ihnen falsch hinstellt, beweisen - wenn auch auf traurige Art - dass es sehr wohl geht. Vielen Dank Euch für die zusätzliche Arbeit.


    Da die VGF wohl keinen Handlungsbedarf sieht oder diesen jedes Mal aufs neue aufgrund von was-auch-immer nur für die Zukunft ankündigt, braucht es evtl. mal mehr Druck von Stadt, Behindertenbeauftragten oder einfach traffiQ? Wie sieht's aus, ihr lest doch hier mit.