Beiträge von Colaholiker

    Du musst dir mal die Fahrgastbeschwerden ansehen: VGF sagt Bus ist TraffIQ, TraffIQ hat weder Facebook noch Twitter. Die Fahrgäste werden von einem zum anderen geschickt. Für wenn wird den der ÖPNV gemacht? Für die Bevölkerung. Diese will aber einen zentralen Ansprechpartner und einen Betrieb haben.

    Geht noch besser. Beschwerde über einen Straßenbahnfahrer (VGF-Mitarbeiter) bei der VGF. Info von der VGF, man hat die Beschwerde an die Traffiq weitergeleitet. Seitdem (zwei Jahre her) nie wieder was gehört. Dabei hätte man das ganz einfach im Haus auf kurzem Dienstweg lösen können.:rolleyes:

    die S8 hat keinen einigen Halt, in dem ein F vor zwei O kommt.

    Wieso, Offenbach ist doch ein Ortsteil von Frankfurt, also isses Frankfurt (Gemeinde) - Offenbach (Ortsteil) - Ost (Bahnhof). :D
    Wieso haben hier plötzlich alle Fackeln und Mistgabeln?

    Spaß beiseite, bei FW hätte ich erst mal an "Frankfurt West" gedacht und hatte das große Fragezeichen überm Kopf.

    Dank des Vorschlagsalgorithmus von Firefox bin ich auf einen Artikel im Onlineangebot der Welt gestoßen.


    Redakteur Frank Stocker berichtet von seiner Odyssee, ein bei der VGF gekauftes eTicket registrieren zu lassen. Sehr wortreich beschreibt er die (tatsächlich existierende) Diskrepanz zwischen der Registrierung beim RMV, Registierung bei der VGF und den davon unabhängigen Daten der RMV-App.


    Was aber vollkommen unerwähnt bleibt, ist, daß zur Nutzung des eTickets überhaupt keine Registrierung erforderlich ist. Einfach an der Verkaufsstelle oder am Automaten die Fahrkarte drauf laden und gut ist - die RMV-App braucht's da höchstens um mal ohne Automaten zu schauen, bis wann die Karte noch gültig ist. Dafür braucht es dann aber nicht mal ein Benutzerkonto in dieser App. Kurz gesagt, er hat ein paar real existierende Probleme rausgepickt und so zusammengewurschtelt, daß der ungeübte Leser denkt, es sei quasi unmöglich, diese Karte zu nutzen. Ganz großes Kino.?(


    Wer ein paar Minuten seines Lebens vergeuden und das mittelmäßige Machwerk mal lesen möchte, klickt einfach hier.

    Doch, einen gibt es sogar auf dem Gebiet Deines vermutlichen Heimat-Stadtteils Oberrad, oder zumindest unmittelbar an der Grenze ... in Offenbach-Kaiserlei, wo die Stadtgrenze genau durch den Bahnhof verläuft. :)

    Erstens ist Oberrad schon lange nicht mehr meine Heimat, und zwitens gehört die von Dir genannte Station zwar (auch) tairflich zum TG 50, aber baulich zum CityTunnel Offenbach... Daher meine Einschränkung auf die Frankfurter Stationen. ;)


    Helmut : Ich dachte jetzt auch ausschließlich an die S-Bahn, denn die VGF-Automaten der U-Bahn haben ja keinen Hotspot.

    An den Gleisen 101 - 104 am Frankfurter Hauptbahnhof gibt es keine Ticketautomaten, die stehen in der B-Ebene. Wenn das beim "Zukunftsbahnhof" so groß herausgestellt wird, scheint es aber nicht flächendeckend der Standard zu sein.

    Dort darfst Du ja auch nicht ohne gültigen Fahrschein auf den Bahnsteig. ;)

    Mir fällt spontan gar keine Tunnelstation in Frankfurt ein, die den Automaten auf dem Bahnsteig stehen hätte...

    Vielleicht solten wir auf ein bewährtes System zurückgreifen:

    Oberleitungsbusse

    Hatte sich von März 1944 bis April 1963 auch bewährt

    Gerade in Städten mit Straßenbahn ist ja sowohl schon eine grundsätzliche Infrastruktur für die Spannunsversorgung vorhanden, und auch das Know-How für Fahrleitungen allgemein.
    Lediglich da, wo sich Strecken kreuzen, wird es aufwendig, aber nicht unmöglich. Eventuell kann man hier auch mit moderner Akkutechnik einfach den Kreuzungsbereich vom Bus abgebügelt passieren lassen, um keine aufwendigen Konstruktionen in die Luft bringen zu müssen.

    Aber - und das sollte man auch nicht übersehen - ist die Kehrseite der Medaille, daß man damit u. U. irgendwelche Flachpfeifen wieder ins Unternehmen bekommt. Nach dem Motto, fünfmal die Fahrgäste angepöbelt, dreimal den Bus verschrammt, daher vor die Tür gesetzt, beim Krauterbus angefangen und jetzt hat man dessen Linie gewonnen und muß die Person wieder einstellen.

    Für so etwas könnte man ja die Ausnahmeregelung definieren, daß Personen, denen man schon mal aus nicht betriebsbedingten Gründen gekündigt hat, von dieser Regelung ausgeschlossen sind. Wo ein Wille ist, ist dort sicher auch ein Weg.

    Und bis die so weit fertig sind, daß das Ding in Betrieb gehen kann, sind die Sachsenhäuser so sauer, daß sie den Römer stürmen, Geiseln nehmen, und die Straße wieder eröffnet wird. So, wie da die Emotionen hoch kochen, würde es mich nicht wundern, wenn der Engel auf der Spitze des Weihnachtsbaums dieses Jahr SPD-Politiker ist. Da liegen die Nerven blank. =O

    SPON: Grünenpolitiker fordert Obergrenze für SUV in Innenstädten zumindest hätte ein SMART das vermutlich nicht geschafft.;)

    Da mir ein Foto des noch an Ort und Stelle befindlichen Unfallfahrzeugs vorliegt - es war kein SUV. Es war eine Limousine. Modell nicht mehr identifizierbar mangels Frontpartie. Von der Seite sieht diese Art von Fahrzeug ja bei allen Herstellern gleich aus. Ein unscharfes Emblem in der Felge könnte auf BMW hindeuten.

    Aufgrund der unklaren Quelle des Bildes (kam bei mir als Whatsapp-Nachricht mit dem Kommentar "ALTER" und einem geschockt glotzenden Emoji an) ist keine Veröffentlichung möglich.

    Ich frage mich, ob man nicht das Rasengleis auf dem Riedberg einfach mit bienenfreundlichen Blumen besäen könnte? Sähe auch schön aus und wäre noch besser, als der "Rasen".


    Klingt nach einer schönen Idee - die Frage ist nur, ob die Bodenfreiheit der Wagen ausreicht, um genug Wuchshöhe für die Blumen zu ermöglichen, daß sie auch blühen, und wie lecker die Bienen die Blüten noch finden, wenn letztere regelmäßig an der Unterseite von U-Bahn-Wagen rubbeln... :/

    Wie gut daß Du nicht gemein bist. ;)
    Allerdings ist mein letzter Fahrkartenkauf über die RMV-App schon ewig lange her. Seit geraumer Zeit akzeptiert die meine Zugangsdaten nicht mehr, die im Web problemlos gehen. Aber ich schweife ab...

    Nichtsdestotrotz sehe ich alleine schon in der Seriosität einen gewissen Unterschied zwischen einem Verkehrsverbund, dessen Gesellschafter Landkreise und kreisfreie Städte sind, der zudem eine klare Außenkommunikation pflegt, (*) und einem Unternehmen, das als Reisebüro mit einem sehr (positiv formuliert) merkwürdigen Auftritt auf sich aufmerksam macht.

    (*) Was nicht heißen soll, daß im RMV-Gebiet alles, wo der RMV die Finger drin hat, auch tatsächlich funktioniert..