Beiträge von Colaholiker

    für mich sind die angesprochenen Gründe fehlender Fahrscheine und Mitgliedschaften in verbotenen Bewegungen der PKK weniger relevant als die fehlenden Masken und die von der Gruppe ausgehende Drohung von Gewalt.

    Was Androhung oder Ausübung von Gewalt angeht, stimme ich Dir zu, das wiegt schwerer als schwarzfahren.


    Aber sowohl das Schwarzfahren, bei dem ein nachweisbarer wirtschaftlicher Schaden, welcher durch die Allgemeinheit getragen werden muß, als auch die Mitgliedschaft in verbotenen, mindestens terrornahen Bewegungen, ist definitiv ein größerer Kritikpunkt, als die hypothetische Möglichkeit, vielleicht irgendwen anzustecken, falls irgendwer das Virus in sich tragen könnte und gleichzeitig noch in der Phase ist, wo er vielleicht so viel Viren ausscheiden würde, die jemand anderes, der vielleicht zu dicht dran ist, möglicherweise aufnehmen könnte, wo es eventuell zu einer Infektion kommen könnte, die eventuell mit Symptomen oder unwahrscheinlicherdings tödlich endet.


    Ganz schön viele Konjunktive, gell?


    Ich will hier keine Diskussion über Sinn oder Unsinn von Masken oder der Pflicht losbrechen, ich weiß, daß wir hier ein paar Hardliner sich fühlen, als hätten sie die uneingeschränkte Meinungshoheit und abweichende Meinungen unerwünscht sind. Aber Deine Relation der verschiedenen Punkte zueinander verwundert mich doch sehr.


    Wie blöd kann man nur sein. Ihrer "Sache" haben die Aktivisten sicherlich keinen guten Dienst erwiesen.

    Schwarz fahren und keine Maske tragen, trägt gaaaanz bestimmt zur Akzeptzanz der Kurden seitens der Türkei bei.

    Jetzt mal im Ernst, glaubst Du, daß das in der Türkei irgendwen juckt, ob hier ein paar Jugendliche sich in einem Protestcamp echauffieren und auf dem Heimweg sich auf die eine oder andere Art daneben benehmen? Würde mich doch arg wundern. ;)

    Dann wenden wir mal das oben genannte an: Ausgewaschenes grau/schwarz/hellblau/ gelb im mittleren Verschmutzungsgrad dürfte nicht gerade ein Blickfang werden.


    Die Farben sind alle nicht so anfällig für verblassen wie rot. Ich weiß nicht, an was es liegt, aber rote Farbe scheint vergleichsweise wenig UV-stabil zu sein. Schau dir mal ältere Autos auf der Straße an, gerade die roten sehen oft erbärmlich aus, was den Lack angeht. Und gerade auf dem grau fällt der Dreck nicht so auf... ;)

    Ich sehe da aber zwei Probleme:


    1. Knappe Anschlüsse (die ja auch durch Verspätung des Eingangszuges entstehen können) sind schwieriger, wenn man nicht vorab weiß, wo der Zug fährt. ich habe schon häufiger Anschlüsse nur noch erwischt, weiß ich wußte, wohin ich rennen muß.


    2. Überfüllung. Man stelle sich mal vor, alles, was jetzt auf den Bahnsteigen in großen Bahnhöfen wie Frankfurt Hbf (oder extrem engen Bahnhöfen wie Hamburg Hbf) wartet, würde sich in der Haupthalle / auf dem Querbahnsteig befinden. Klar, wenn ein Bahnhof dafür ausgelegt ist, geht das (ich kenne Praha hl.n. nicht persönlich, von daher kann ich das nicht abschätzen) - aber unsere Bahnhöfe sind dafür definitiv nicht ausgelegt.
    Gerade bei Kopfbahnhöfen kommt ja noch hinzu, daß u.U. im Fernverkehr vom Querbahnsteig noch knappe 400m zum reservierten Sitzplatz am anderen Ende des ICE zu laufen sind - wenn sich da eh schon alles auf den Bahnsteig quetscht.

    Nun ja, die Temperatur ist in der Bahn ein grundsätzliches Problem. Ich persönlich gehöre da eher zur "lieber etwas kälter" Fraktion, zumal diejenigen, denen zu kalt ist, sich ja leicht was überziehen können. Würde sich jemand, dem es zu warm ist, deshalb seiner Klamotten entledigen, wäre das wohl eher gesellschaftlich nicht akzeptiert. ;) Von daher ist "etwas kälter" auch für diejenigen, die es nicht so mögen, leichter zu handhaben, als "zu warm" für diejenigen, die das nicht mögen. (In meinem persönlichen Umfeld überwiegen übrigens diejenigen, die es in der Bahn tendenziell zu warm finden.)

    Leider scheint die DB eher auf "zu warm" zu setzen. Ich kann mich jedenfalls an keine Großraumwagenfahrt der letzten Jahre erinnern, nach der ich nicht völlig durchgeschwitzt war.


    Ganz davon abgesehen, ich kann den Leuten nicht in den Kopf gucken, daher weiß ich nicht, ob sie sich nicht zu fragen getraut haben, wie von mir als worst case angenommen, oder es auch angenehmer finden, wenn man dank der gedimmten Beleuchtung auch wenn es draußen dunkel ist, noch aus dem Fenster schauen kann. Jedenfalls war es früher durchaus üblich, daß in Abteilen das Licht ausgeschaltet wurde, wenn es draußen dunkel war, und man, wenn man lesen wollte, die Leselampen dafür benutzt hat. Ich sehe das aber letztlich wieder ähnlich wie bei der Temperatur. Zielgerichtete Abhilfe gegen "zu dunkel" ist mit den vorhandenen Mitteln leicht umsetzbar. Gegen "zu hell" hilft nichts. (Und andre EVU, wie Metronom, richten sogar Extra Wagen mit gedämpfter Beleuchtung ein, das nur mal am Rande erwähnt.)


    Was die Soziale Kontrolle angeht, sehe ich das - zumindest so wie ich diese interpretiere - anders. Im Abteil hat man eher einen Überblick, wem welches Gepäckstück gehört. Da fällt es eher auf, wenn sich jemand an Dingen zu schaffen macht, die ihm nicht gehören. Im Großraum weiß man das nicht unbedingt, da hat ja auch nicht jeder seinen Koffer über sich, sondern teils auch ein paar Reihen weiter vorne/hinten.

    Den Lichtschalter gibt es aber dafür in den Lounges der ICE 3er. So gesehen sind diese ein "großes Abteil" da sie 1. Ruhebereiche sind 2. abgetrennt vom Rest der Fahrgäste sind und 3. eine eigene Lichtsteuerung und vielleicht sogar Temperatursteuerung haben. Ein weiterer Vorteil ist, dass man keinen Durchgangsverkehr hat.

    Im ICE-T auch. Und auch mit Temperaturknopf in beiden Baureihen. ;)

    Wie du ja selbst beschreibst: die meisten Fahrgäste wollen nicht mit Fremden ein Abteil teilen - und aus genau diesem Grund sterben Abteile weltweit aus: zu verschwenderisch, zu unbeliebt...

    Lies bitte mein Posting noch einmal. Ich schrieb, daß sich dann niemand an den Knopf traut. Nicht, daß sich niemand dazu setzt. Zumal der Durchschnittsfahrgast sich ohnehin da hinsetzt, wo er reserviert hat, selbst wenn es da voll und woanders leer ist. ^^

    Ich meinte damit eigentlich, dass ich mich an Bahnhöfen, die nur eine geringe Bahnsteighöhe haben, die Angst habe, dass ein Gütercontainer auffeinmal vom Güterzug auf den Bahnsteig fliegt (Ladung unsicher befestigt).

    Gerade bei Containern hätte ich da wenig Bedenken. Die sind an jeder Ecke mit Twistlocks gesichert, und selbst wenn man mal einen oder zwei davon vergißt, halten die immer noch stabil. Im normalen Fahrbetrieb würde vermutlich die Reibung des Containers auf dem Wagen schon reichen, um ein Verrutschen zu verhindern. Man hört ja auch nicht besonders oft davon, daß ein Güterzug irgendwo Container verloren hat, oder? ;)
    Ich glaube der einzige Ladungsverlust, der häufiger (was absolut immer noch selten ist) auftritt, sind undichte Tank-, Kessel- oder Schüttgutwagen, aus denen flüssiges oder pulvriges Ladegut austritt. Wobei das je nach Substanz auch extrem ungesund sein kann.

    Vom Sicherheitsgefühl ist es mir völlig egal, ob das ein IC, ein Güterzug, ein Busch Tumbleweed oder ein ICE bei 300 km/h ist (gibt es direkt am Bahnsteig nicht, ich weiß). Natürlich ist der Punkt der Geräuschkulisse ein gewaltiger Unterschied, aber das hat für mich nur was mit dem Komfort (und würde ich auf dem Bahnsteig leben vermutlich auch mit Langzeitfolgen fürs Gehör) zu tun. Aber bei der Vorbeifahrt eines Zuges (sofern dieser nicht bereits halb auf dem Bahnsteig fährt ^^) fühle ich mich nicht ansatzweise unsicher. Da fühle ich mich unsicherer, wenn ich an einer stark befahrenen Straße am Überweg auf grün warte.

    Trotzdem hast du bis zu 5 Mitreisende, mit denen du dich auf die gewünschte Stellung beider Schalter einigen musst...

    Das ist der Vorteil, wenn man am Startbahnhof einsteigt und als erster im Abteil ist. Wenn schon jemand drin sitzt, traut sich dann keiner mehr an den Knopf.:D
    Außerdem hab ich auf 3/4 meiner Fahrten das Abteil für mich alleine, sonst maximal 1-2 Personen mit drin.
    Vermutlich einer der Vorteile der 1. Klasse. ;)

    Abteile kosten Platz (3-0 statt 2-2)

    In der 1. Klasse 3-0 statt 2-1. Macht also dort keinen wirklichen Unterschied.;)
    Mir gehts dabei weniger um die Privatsphäre. Wenn ich auf der Seite sitze, wo nur ein Sitz ist, Reihenplatz, Geräuschunterdrückende Kopfhörer auf, dann können mich alle anderen mal gerne haben.

    Abteile haben aber zwei Bedienelemente, die der Großraum nicht hat, mir aber sehr wichtig sind:


    Lichtschalter - AUS

    Temperatur - Linksanschlag (blau)8)

    Was ist eigentlich der Hintergrund, dass man zum Bad Homburger Bahnhof nur alle 15 Minuten fahren möchte?

    Zur Zeit fährt man nach Gonzenheim ja teilweise alle 7/8 Minuten...

    Ich gehe davon aus, daß die Planer die Nachfrage auf dem Abschnitt Gonzenheim -> Bad Homburg Bahnhof so sehen, daß der 7,5er Takt sich dort nicht rechnet. Also fährt nur jede zweite U2 durch. Zumindest wäre das das übliche Szenario für derartige Vorgaben. ;)

    Und in der Gegenrichtung wird die Bahn entweder in auf den Fußgängerüberweg oder in den Einmündungsbereich Seeheimer Straße (oder beides) ragen. Nach meiner hochprofessionellen Messung 8) in Google Earth sind's vom östlichen Rand des Fußgängerüberwegs bis in die Mitte der Seeheimer Straße 38 Meter.

    Linie 16 wird ebenfalls auf Langzüge umgestellt, dafür müssen elf weitere lange T bestellt werden

    Ich habe die "langen T" nicht weiter verfolgt, aber wie sieht das mit dem maximalen Abstand zwischen vorderer und hinterer Tür aus? Bleibt das bei den 30m, die die Niederflurbahnsteige haben? Hintergrund meiner Frage ist folgender: Ich habe ja seinerzeit den Umbau der Offenbacher Landstraße zwischen Balduinstraße und Buchrainplatz mitdurchlitten - da war es schon schwierig genug, einen Platz für 30m-Bahnsteige zu finden, ohne Grundstückseinfahrten / Querstraßen dicht zu machen. Da wird es nach meinem Empfinden nicht überall einfach eine Verlängerung geben können...

    Von einer Angebotsverschlechterung kann man eigentlich nicht sprechen, weil a) bisher keine Schienenverbindung zwischen Gonzenheim und Bahnhof besteht,

    Ich hatte es so verstanden:
    Zustand jetzt: Zug Endet in Gonzenheim alle 7/8 Minuten

    Geplanter Zustand nach Verlängerung: Zug erreicht Gonzenheim alle 7/8 Minuten, jeder zweite Fährt weiter nach Bad Homburg Bf. Von der Hauptwache nach Gonzenheim geht es also nach wie vor alle 7/8 Minuten, der Verlängerung ist die dazukommende Verbesserung
    Würde die U2 alle 10 Minuten nach Bad Homburg Bf fahren, würde man sicherlich nicht "dazwischen" noch Züge nach Gonzenheim haben - also würde, obwohl jeder Zug bis Bad Homburg Bf fährt, der Takt auf dem Abschnitt Hauptwache -> Gonzenheim auf 10 Minuten ausgedünnt.

    *Das* wäre die Verschlechterung, die sich aus der angedachten Verbesserung durch Verlängerung und einem 10er statt 15er Takt bis Bad Homburg Bf für den Abschnitt bis Gonzenheim ergäbe.

    So zumindest meine Interpretation der Argumente...

    Wo ist dann der Großraum-Meilenstein L 201 + 1201? Ältere erinnern sich, daß die damalige Chefetage der Meinung war, daß man KEINE Einzelstücke erhalten wollte, nur Fahrzeuge die typisch für die Serie sind, also eben keine Meilensteine.

    Auch wenn ich Dir von ganzem Herzen zustimme, daß es sinnvoller gewesen wäre, einen der beiden Prototyp-L zu erhalten (und wenn's nur ein Museums-Standmodell gewesen wäre statt des 236, und man sich für das fahrfähige Modell einen aus der Serie gesucht hätte), kannst Du nicht abstreiten, daß trotzdem zwei Großraumwagen in Frankfurt erhalten geblieben sind, von denen einer fahrfähig ist. Mehr habe ich dazu nicht gesagt.
    Bei den Gelenkwagen sind es ja auch nicht jeweils die ersten ihres Typs, die erhalten geblieben sind (auch wenn da die Unterschiede nicht so groß waren wie beim L).

    Zum aktuellen Zustand von 201 und 1201 kann ich leider auch nichts sagen, wäre aber genauso interessiert wie Du.

    Ich sehe eurer beider Argumente, und kann im Grunde beiden zu einem gewissen Grad zustimmen. Allerdings tendiere ich doch eher zu K-Wagen und seiner Argumentation, daß der U1 für dieses Jubiläum nicht die optimale Wahl ist. Auch wenn man natürlich die Stadtbahn als Ableger (geplant: Ablösung) der Straßenbahn entwickelt hat.

    Für das System Straßenbahn als Ganzes war der F wohl wirklich kein Meilenstein - bei der Evolution der Fahrzeuge schon. Zwischen dem D und dem F (die Bezeichnung E wurde ja für Umbauten älteren Jahrgangs verwendet) liegen aus Fahrgastsicht Welten. Wollte man wirklich einen Straßenbahn-Meilenstein, müßte man konsequenterweise dann zum Pferdebahnwagen, zur FOTG oder zum A/B-Wagen gehen. Spätere Meilensteine wie Großraumwagen oder Gelenkwagen haben wir ja seit ihrer Vorstellung durchgängig betriebsfähig erhalten.

    Allerdings stellt sich hier (neben dem Eigentumsverhältnis bei Pferdebahn und FOTG, die nicht der VGF gehören) eben auch die Frage, wie sich durch Vermietung der Wagen die Kosten für die Aufarbeitung zumindest teilweise wieder herein holen lassen können. Beim Pferdebahnwagen, der dem Linienverkehr heutzutage immer im Wege stünde, brauchen wir darüber gar nicht reden, der FOTG fehlt die Einsatzstrecke, und bei A/B ist fraglich, ob eine Ausnahmegenehmigung für die Wiederinbetriebnahme kommt, da die Wagen bekanntlich nicht über eine Schienenbremse verfügen.

    Vielleicht nimmt man das Jubiläum zum Anlass, den älteren Wagen noch mal an der einen oder anderen Stelle eine kleine optische Auffrischung zu gönnen, hier und da hat trotz Abstellung im Museum der Lack auf dem arbeitenden Holz Risse bekommen, stellt diese Wagen bei einem wie auch immer gearteten Jubiläum aus, und freut sich, mit dem F-Zug fahren zu können. Ich habe diesen Typ nicht im Linienverkehr erlebt und würde mich darauf jedenfalls wie Bolle freuen. Ich halte die Wahl für eine gute. ;)

    Wenn ich mich nicht sehr täusche, hat der Wagen bereits eine Schienenbremse. Zumal der Wagen noch die original Front hat.

    Du täuschst Dich nicht. Die hat er. Die Baureihe F war bis 1972 im Einsatz. Das wäre ohne Schienenbremse rechtlich nicht möglich gewesen. Da war 1960 Feierabend für Straßenbahnfahrzeuge ohne diese Form der Bremse.


    Vielleicht ist der F/f von den in Schwanheim ausgestellten Wagen einfach auch der, der zum Aufarbeiten im Moment im besten Zustand ist, was so das für uns nicht sichtbare "Innenleben" angeht.

    Die Aufarbeitung fürs Museum liegt zwar bei allen Wagen recht lange zurück, war aber damals recht umfangreich. Ich denke daher, daß Dieser Punkt nicht maßgeblich war. Der F-Zug ist das älteste Fahrzeug, das optisch dem Originalzustand am nächsten kommt, das noch ohne Probleme eingesetzt werden darf. Fahrzeuge ohne Schienenbremse sind nicht mehr zulässig, ob es für Oldtimer von der technischen Aufsichtsbehörde eine Ausnahmegenehmigung gibt, ist fraglich. Beim F ist die nicht nötig.


    Interessantes Detail zum "Originalzustand": Bei der erhaltenen Garnitur war der Triebwagen ursprünglich ein Beiwagen und der Beiwagen ursprünglich ein Triebwagen. Klingt komisch, is aber so.

    Also, im Gegensatz zu dem 1001, G-, H-, I-Wagen

    Meine persönliche Vermutung:
    1001: Scheitert an der inkompatiblen Bahnsteighöhe (Der hat ja Einstiege wie die Original U2, vor dem Umbau in U2e und U2h. Man müßte also einen U1e oder sowas draus machen, um ihn auf den Stadtbahnstrecken einzusetzen... )
    G-Wagen: Scheitert an "haben wir nicht". ;) Spaß beiseite, G sind tatsächlich keine erhalten, daher kann keiner aufgearbeitet werden. Wäre aber optisch kaum vom F zu unterscheiden, wenn es ihn noch gäbe.
    H, I: Zu neu im Vergleich zum F.

    Ich denke, die Argumentation ist wie folgt: Der Wagen ist der "Sweet Spot" zwischen "So alt wie möglich", "Hat die Originalfront" (womit der D/d-Zug ausscheidet) und "Hat Magnetschienenbremse, eine Sorge weniger".

    Aber wie gesagt, das sind Vermutungen. In die Entscheidungsfindung habe ich keinen Einblick.