Beiträge von olieisenbahn

    In der verlinkten PDF findet sich auch dieser Vorschlag:

    Zitat

    Auch wegen besseren Steuerungsmöglichkeiten mit Hilfe moderner Signaltechnik könnten im Personennahverkehr langfristig zwei Gleise ausreichen auch unter Berücksichtigung weiterer positiven Entwicklungen im Bahnverkehr. Unter diesen Voraussetzungen könnte sowohl auf Gleis 2 als auch auf Gleis 3 verzichtet werden und der Bereich der bisherigen Gleise 2 und 3 könnte zugeschüttet werden und einen ebenerdigen Belag erhalten, so dass der gesamte Bereich zwischen den bisherigen Gleisen 1 und 4 ohne Stufen nutzbar wird.

    Dazu ist eigentlich schon jeder Kommentar überflüssig. Dann kämen sich Züge aus Darmstadt Ost (nach Darmstadt Hbf.) mit Zügen nach Aschaffenburg in die Quere. Außerdem würde die Kapazität des Bahnhofs massiv sinken.

    Sprich: über Darmstadt Hauptbahnhof? Oder gibt's noch ne Alternative (Wende im Gleisvorfeld)?

    Laut Laufschrift auf der DSA in Mühltal werden alle Fahrten von/nach Frankfurt über Darmstadt Hbf. umgeleitet. Die dritte im Fahrplan geänderte Fahrt ist übrigens 05.55 Uhr ab Darmstadt Nord - diese fährt schon um 05.52 Uhr.


    Einen Sonderfahrplan mochte man - mit Ausnahme der drei geänderten Fahrten - nicht aufstellen. So wird es dann massiv Verspätungen auf der Odenwaldbahn geben.

    Der RMV schreibt auf seinen Verkehrsmeldungen jetzt von geänderten Fahrzeiten bei einzelnen Fahrten:

    Zitat

    RB82: geänderte Fahrtzeiten bei einzelnen Fahrten an Wochentagen

    Es kommt auf drei Fahrten an Wochentagen zu Fahrtzeitänderungen an den Halten "Frankfurt Hauptbahnhof" und "Darmstadt Nord".


    Die Änderungen sind in der elektronischen Verbndungsauskunft enthalten.

    Aufgefallen sind mir bisher zwei geänderte Fahrten:

    16.25 Uhr ab Frankfurt fährt schon um 16.12 Uhr

    18.25 Uhr ab Frankfurt fährt schon um 18.13 Uhr

    Ab Darmstadt Nord ist dann die Abfahrt - wie üblich - zur Minute 44.

    Nach Ende des Feuerwerks wurde leider wieder unglücklich agiert:

    9E mit Abfahrt 23.01 Uhr ab Luisenplatz war aufgrund hohem Fahrgastaufkommen mit +7 verspätet. Auf die Idee, die Linie O am Böllenfalltor mit Abfahrt 23.16 Uhr (Anschluss!) auf diesen stark verspäteten 9E warten zu lassen, kam natürlich niemand, Als Folge davon kamen im nachfolgenden O um 23.31 Uhr nicht alle Fahrgäste mit.


    Den nachfolgenden 9E um 23.08 Uhr ab Luisenplatz lies man dann unmittelbar dahinter nahezu leer fahren. Sinnvoll wäre es gewesen, die Fahrt am Lui noch 1--2 Minuten auf Fahrgäste warten zu lassen. Das Fahrzeug stand keinem anderen Fahrzeug im Weg und es sind 9 Minuten Wendezeit am Böllenfalltor. Als Folge davon war zwangsläufig auch der 9E mit Abfahrt 23.16 Uhr ab Luisenplatz wieder völlig überfüllt.


    Noch am Rande: Die Busse 9E müssen ja nach dem Roßdörfer Platz stadtauswärts von den Straßenbahnschienen wieder auf die PKW-Spur. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Der Bus fährt bis zur Ampel an der Kreuzung Heinrichstraße auf den Schienen. Er nutzt dann das Signal der Straßenbahn und kann vor den Autos - die noch Rot haben - problemlos auf die eine PKW-Spur wechseln. Das wäre aber natürlich zu einfach - die Busse werden dazu gezwungen, sich schon kurz hinter der Haltestelle Roßdörfer Platz über die linke Spur in die rechte PKW-Spur zu quetschen.

    Zu diesen Bauarbeiten noch der Hinweis auf eine Info der VIAS zu geänderten Zugfahrzeiten. Quelle: http://vias-online.de/index.html

    Zitat

    RB82 Darmstadt Nord<->Frankfurt weiter als RE85 Frankfurt-Hanau: Vom 13.07.2019 bis 09.08.2019 wird an Weichen und Bahnsteigen in Darmstadt Nord gearbeitet. Daher werden alle Züge der VIAS von Darmstadt Nord nach Frankfurt bzw. in der Gegenrichtung über eine andere Strecke umgeleitet und verspäten sich daher um ca. 12. Min. Einzelne Züge fahren im Berufsverkehr früher ab Darmstadt Nord bzw. ab Frankfurt Hbf. Die geänderten Fahrzeiten werden in Kürze veröffentlicht. Bitte beachten Sie, das durch die längeren Fahrzeiten es zu Anschlussverlusten und weiteren Folgeverspätungen auf der eingleisigen Odenwaldbahn kommen wird. Weitere Infos folgen…

    Eigentlich ist die Sache auf der Linie 9E am Luisenplatz ganz einfach: Bus fährt vom Bölle kommend den Platz 7 an und lässt dort die Fahrgäste aussteigen. Dann fährt er - ggf. nach kurzer Wartezeit - weiter nach Platz 3, lässt die Fahrgäste einsteigen und fährt zurück ans Bölle. Ein Teil der Fahrer hält aber am Platz 1 statt 7. Fahrgäste rennen dann von Platz 3 nach Platz 1 und es gibt größeres Durcheinander.


    9E und 3 kommen sich außerdem am Platz 3 fahrplanmäßig ins Gehege. Abfahrt 3 zur Minute 12, 27, 42 und 57 (meistens aber zwangsläufig wegen der Fahrt durchs Heinerfest leicht verspätet) - Abfahrt 9 zur Minute 13, 28, 43 und 58.


    Der 7,5 Minuten-Takt Samstags morgens bereits ab 06.00 Uhr ist auch etwas zu viel des Guten.

    Bezüglich des Umstieges am Böllenfalltor haben die Fahrplangestalter wieder zugeschlagen:


    Ankunft SEV 9: 03 18 33 48

    Abfahrt N und NE (und teilweise O): 02 17 32 47


    Nutzt man den vorherigen Kurs auf der 9, ergibt sich eine Fahrtzeitverlängerung von 7 Minuten gegenüber dem üblichen Fahrplan.


    Wie üblich, scheint es auch keine klaren Anweisungen zum Anschluss zu geben. Ein Teil der Fahrer wartet auf die eine Minute später ankommende 9, ein Teil der Fahrer nicht.

    Heute haben wir den Bus mal getestet.

    Hinfahrt gegen 13.15 Uhr: Alle Sitzplätze und ein Großteil der Stehplätze belegt. Kurz vor der Endstation kam uns der Abschleppwagen mit falsch geparktem PKW entgegen. Den am Lohrberg wartenden Fahrgästen empfahl der Fahrer noch nicht einzusteigen, da erst noch ein weiterer PKW abgeschleppt werden müsste. Diverse Hinweisschilder entlang der Schleifenfahrt auf dem Parkplatz weisen deutlich sichtbar darauf hin, dass hier ein Bus lang fährt.

    Rückfahrt gegen 16.00 Uhr: Der Bus kam gut gefüllt am Lohrberg an, zurück waren wir sechs Personen. Ein am Ende des Parkplatzes ziemlich abartig falsch geparktes Auto war für den Busfahrer mit kurzer Rangierfahrt kein Hindernis.


    Fazit: Das Angebot wurde zumindest heute sehr gut angenommen. Der Bus war auf unseren beiden Fahrten pünktlich, Anschluss von und zur 18 klappte ebenfalls problemlos. Für einen Teil der Frankfurter Autofahrer sind Halteverbots- und Hinweisschilder offenbar nur zum Spaß da.

    Über die Fahrplangestaltung im einzelnen kann man sich wieder wundern:


    Linie 2 fährt natürlich schon auf 08, 23, 38, 53 am Hbf. ab. Schon bei geringfügigen Verspätungen des SEV-Busses der Linie 3 blockiert dann die Linie 2 am Luisenplatz das Abbiegemanöver des SEV-Busses der 3 von Platz 1 zu Platz 3. Genial gemacht. Mit einer Abfahrt auf 09, 24, 39, 54 am Hbf. gäbe es den Konflikt zwischen 2 und 3 wesentlich seltener. Warum die Linie 2 Richtung Böllenfalltor drei Minuten am Luisenplatz rumsteht, bleibt ohnehin das Geheimnis der Fahrplangestalter, die Festbesucher steigen am Schloß zu.


    Auch auf dem H natürlich wieder Fahrpläne vom feinsten:

    Schon heute früh gab es ohne Festbesucher und ohne Autostau auf der Pützerstraße mehr als 5 Minuten Verspätung zwischen Luisenplatz - Kranichstein und Luisenplatz.

    1.) Abfahrt Heimstätte natürlich wie immer 22 und 52. Ist natürlich unmöglich, bei 18 Minuten Wndezeit mal auf 20 und 50 abzufahren, damit der Bus im Zentralanschluss ganz vorne steht und nicht noch zusätzliche Verspätung entsteht.

    2.) Trotz Umleitungsstrecke und der Kurvenfahrt durch die"Terror-Hindernisse" muss der Bus auch noch die Haltestelle Siemensstraße stadtauswärts anfahren - sorry, aber das ist wirklich unnötig. Der Fahrplan ist von den Fahrtzeiten her in keinster Weise einzuhalten.

    3.) Für einen zusätzlichen Kurs auf dem H ist natürlich kein Geld da.


    Dafür fährt die 2 mit einem zusätzlichen Kurs und überschlagender Wende am Hauptbahnhof - dies ist zumindest bis in den späten Nachmittag hinein vollkommen unnötig.

    Wer im Spätverkehr einen Zug zur Minute 30 im Hauptbahnhof erreichen will, für den sieht es im Moment mau aus. Denn mit mindestens 5 Minuten Verspätung verlassen die Busse und Bahnen jeden Abend den Zentralanschluss am Lui - und dann wird es richtig knapp. Alternative für direkt aus der Innenstadt zum Hbf. ist natürlich die SL5. Aber für Fahrgäste, die im Zentralanschluss umsteigen müssen, ist das keine Option.

    Noch einige Ergänzungen:
    Die 3 hat wohl auch abends an der Lichtenbergschule eine (fast) überschlagende Wende. Ich habe es noch nicht beobachtet, aber Ankunft 29/59 und Abfahrt 28/58 lässt darauf schließen.
    Interessant sind auch die Fahrtzeitverlängerungen: So fährt die 3 normalerweise 06 und 36 im Spätverkehr ab Hbf ab. Die 9 fährt jetzt schon 05 und 35 ab. Also blockiert die 9 schon mal leicht verspätet von Weiterstadt kommende Busse auf dem Lui. Die 2 fährt ab Dienstag dann für den zweiten Teil des Umleitungsverkehr wieder 06 und 36 ab Hbf im Spätverkehr ab, was auch vollkommen ausreichend ist.
    Auch der 2 hat man ab Dienstag übrigens eine Fahrtzeitverlängerung verpasst. Normalerweise braucht die Bahn 7 Minuten vom Böllenfalltor zur Schulstraße, jetzt sollen es auf einmal acht sein.


    Der H fährt - was zunächst verschwiegen wurde - stadtauswärts nicht über die Siemensstraße. Trotzdem ist der Fahrplan im T30 zwischen Lui und Kranichstein nicht einzuhalten. Denn fahrplanmäßig ganz vorne auf dem Lui stehen im Zentralanschluss natürlich im wesentlichen die Straßenbahnen und der H Richtung Kranichstein steht am Platz 4 ganz hinten. Also dauert es immer eine gefühlte Ewigkeit, bis der Bus überhaupt mal den Lui nach dem Zentralanschluss verlassen kann. Denn zuerst müssen natürlich die zwei vorne stehenden Straßenbahnen 8 und 9 über die Ampel am Mathildenplatz. Außerdem muss der Bus ja noch durch den Tunnel und über den City-Ring, bis er überhaupt mal Richtung Kranichstein fahren kann.


    Als Folge kommt der H regelmäßig mit mindestens +4 von Kranichstein zurück. Auf die Idee, den Bus im T30 an der Heimstätte zwei Minuten früher abfahren zu lassen, damit er an Platz 4 vorne steht und als erstes losfahren kann, kommt natürlich niemand. Die Wendezeit von 18 Minuten in der Heimstätte gäbe das her.


    Heute Vormittag begab es sich zum Beispiel, dass an Platz 3 zunächst der K stand, dann die 9, dann der F, dann ein Weiterstädter Bus - und zur Minute 50 kam dann endlich der H. Wie ein Fahrgast der nicht gut zu Fuß ist jetzt vom H (der fast in der Kurve beim Friedensplatz stand, die 8 Richtung Arheilgen oder Alsbach erreichen soll, wird das Geheimnis der Fahrplaner bleiben. Denn kurz nachdem der H angekommen war, setzen sich die anderen Fahrzeuge bereits in Bewegung.

    Also zeitgleich einfahren, müssten sie können. Inwieweit die Einfahrt für die HLB so stark verlangsamt wäre, das die eine Minute Luft nicht reicht, das müssten andere beantworten. Bei diesem Beispiel haben wir auch wieder - unabhängig von der 10-Minuten-Garantie - den Konflikt zwischen Pünktlichkeit einerseits und Reisekette (in gewisser Weise Sichtanschluss) andererseits.


    Nun, Ironie hin oder her, im Eisenbahnwesen werden die Verspätungen auf den Verursacher zurückgeführt, und ebenfalls die Regressforderungen dafür. Sehe ich das ansonsten richtig, dass du von einer Zugfolge von < 1 Minute sprichst oder verstehe ich da was falsch?


    Die VIAS kommt aus dem Odenwald und fährt nach Gleis 4 in Darmstadt Nord ein. Dabei wird bei der Einfahrt seitens der VIAS in den Nordbahnhof das Gleis 3 nach Aschaffenburg gekreuzt. Es können aber beide Züge zeitgleich einfahren, da die Kreuzung zwischen Gleis 3 und 4 in Richtung Aschaffenburg gesehen, erst nach dem Bahnhof erfolgt. Für die VIAS vor dem Bahnhof. Steht die VIAS in Gleis 4, kann die HLB von Gleis 3 in die Gegenrichtung problemos ausfahren. Wir reden nicht von zwei Zügen im gleichen Gleis.

    Vielleicht sollte der RMV mal DB Netz an den Kosten der 10-Minuten-Garantie beteiligen. (Vorsicht Ironie…)


    Nur zwei Beispiele:
    Es kommt auf der Odenwaldbahn zu einer Fahrzeugstörung. Das Zügelchen nach Frankfurt hat in Mühltal ca. +14, wegen besagter Störung an einem anderen Zug. Darmstadt Ost verlassen wir dann gegen 07.04 Uhr. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten in Darmstadt Nord: Man lässt die VIAS noch nach Gleis 4 (Ankunft wäre dann 07.08 Uhr), denn die HLB fährt ja erst um 07.09 Uhr von Gleis 3 Richtung Aschaffenburg. Würde sich also ausgehen. Ankunft in FFM wäre dann für die VIAS irgendwas zwischen 07.26 Uhr und 07.28 Uhr, Zweite Variante: Ich lasse die VIAS vor Darmstadt Nord stehen und die HLB vor. Dann entsteht für die VIAS natürlich noch zusätzlich Verspätung. DB Netz entscheidet sich für die zweite Variante, so dass unnötigerweise zumindest für die Hinfahrt nach Frankfurt (und für Umsteiger zur HLB in Darmstadt Nord) ein „10-Minuten-Fall“ entsteht. Der VIAS-Tf. – der sich wirklich bemüht hatte, Verspätung abzubauen – muss sich auch veralbert vorkommen.


    Das andere Beispiel hatte ich schon in einem anderen Fred erwähnt
    VIAS ist gegen 17.33 Uhr in FFM abfahrtbereit. Zuerst darf aber die RB nach Mannheim mit Abfahrt 17.35 raus, macht ja nichts, dass die auch in Langen hält. Also entsteht bei der VIAS ein 10-Minuten-Fall – und dies ebenfalls unnötigerweise.

    Naja das ist doch der Jetzt-Zustand bei den Gelenkbussen in Darmstadt: Die Fahrgäste können im hinteren Wagenteil die Tür-auf Taste drücken, aber die Tür öffnet sich erst nachdem der Busfahrer die Freigabetaste gedrückt hat.
    Wenn ich den Beitrag von ET 403 richtig deute, dann kritisiert er eben genau dieses und fordert stattdessen eine echte Selbstbedienung der hinteren Tür(en), ohne Zutun des Fahrers. Damit die Fahrgäste den Bus ohne Stress verlassen können, und nicht immer Angst haben müssen dass der Busfahrer genau an ihrer Ausstiegshaltestelle wieder einmal verpennt, die Freigabetaste zu drücken.
    Vielleicht habe ich ihn aber auch nur falsch verstanden .... :S


    Geht es nicht um folgendes?
    Früher: Busfahrer öffnet Tür 1 per Knopfdruck, für die Türen 2 und 3 beim Gelenkbus gibt er die Türen frei. Fahrgäste öffnen die Türen 2 und 3 bei Bedarf. Nach Fahrgastwechsel schließt der Busfahrer Tür 1 und nimmt die Türfrfreigabe für die Türen 2 und 3 weg. Zu bedienen sind zwei Knöpfe.


    Heute: Busfahrer öffnet Tür 1 per Knopfdruck, Busfahrer muss auch Tür 2 per Knopfdruck öffnen und dann noch Tür 3 und ggf. 4 freigeben. Die Freigabe geht bei allen Unternehmen ab und an mal vergessen. Nach Fahrgastwechsel wird Tür 1 per Knopfdruck sofort geschlossen. Für Tür 2 löst er den Schließvorgang aus - der manchmal eine gefühlte Ewigkeit dauert, ohne zutun der Fahrgäste - und dann muss er auch noch die Freigabe für Tür 3 und ggf. 4 wegnehmen.


    Von daher stellt sich auch für mich die Frage, was der Umstand mit Tür 2 soll. Warum nicht auch öffnen durch die Fahrgäste nach Türfreigabe des Fahres wie bei Tür 3?

    Der Einsatz des Capacity und eines KOM des EAD ist eine bestellte Leistung, da das Berufschulzentrum Nord saniert wird, sind 600 Schüler im Bereich Kleyerstraße in einem Ausweichquartier untergebracht. Diese Situation wird sich weiter verschärfen, wenn dort zusätzlich städtische Mitarbeiter wegen Renovierungsarbeiten untergebracht werden.


    Außerdem sind in der Hilpertstraße 31 auch rund 700 Beschäftigte des RP Darmstadt vorübergehend untergebracht - und da sind einige dank kostenlosem Landesticket mit dem ÖPNV unterwegs.

    Und natürlich ist der Übergang von T10 auf T15 total verpfuscht. Am Beispiel Am Karlshof darf man dann von 19.01 satte 20 Minuten bis 19.21 warten. Es wäre ja zu einfach gewesen, die Fahrt 18.54 auf 18.59 zu legen (kostenneutral, ist keine Mehrleistung), dann wäre ein sauberer T15 rausgekommen, statt jetzt 10-20-15. Vollprofis an der Arbeit, sowohl bei Dadina als auch beim "führenden Mobilitätsdienstleister" Heag...


    Im Fahrplan 2019 hat man das zum Glück korrigiert.


    Was man weiterhin nicht wahrhaben will: Die Pünktlichkeit im Spätverkehr ist - insbesonderen FR/SA bei hohem Fahrgastaufkommen - auf der Rückfahrt von Kranichstein bescheiden, da der Bus auch stadtauswärts über die Siemensstraße fahren muss. Im Sinne der Pünktlichkeit des Gesamtnetzes wäre die Auslassung dieser Haltestelle stadtauswärts sinnvoll - zumal sie auch von der Linie 5 angefahren wird.

    Ist zwar etwa OT, aber ein Capacity war vor einigen Tagen auf der BL O im Einsatz. Zwar vermutlich wieder nur ein zwei Kurse, aber er war da. ;)


    Der 06.43 Uhr ab Ernsthofen wird an Schultagen öfters mit einem Capacity gefahren. Folgeleistung ist dann wohl ein K-Verstärker zwischen Hauptbahnhof und Hilpertstraße/Kleyerstraße. Auch hier sieht man öfters einen Capacity.