Beiträge von K-Wagen

    Soweit ich weiß, ist doch der O-Wagen 110 abgestellt, oder?

    StrabW_FFM schrieb "Der O-Wagen ist abgestellt". Ohne genau zu benennen welcher, bzw. ist ihm vielleicht nicht bekannt, dass es derer 2 gibt. ;-)

    Ob 110 abgestellt ist, weiß ich nicht.

    Er stand eine zeitlang in der Stzw im Außenbereich.

    In der FR ist Heute ein Artikel mit dem Titel "Initiativen gegen U-Bahn unterm Park" zu lesen.

    In drei der Initiativen ist unsere liebe Gisela Becker vertreten.:rolleyes:

    Neben der Gefahr für die alten Bäume wird nun auch das Argument angeführt, für den längeren Tunnel müsse mehr Beton

    hergestellt werden, was die CO2 Belastung erhöht.:rolleyes:

    Alternativ soll eine Bim Platz der Republik - Reuterweg den Campus erschließen.

    Was genau dieses Gebäude darstellt habe ich nicht rausgefunden, aber es sah jedenfalls lustig aus aus dem Zug

    Könnte ein Tempel sein, in dem Ganesha gehuldigt wird.


    Jedenfalls ein sehr schöner Reisebericht. Anfangs hast Du erwähnt, dass die Fotos mit dem Handy erstellt wurden.

    Wäre es denn ein (rechtliches) Problem dort mit einer "richtigen" Kamera Aufnahmen von Bahnanlagen anzufertigen?

    Grundsätzlich sollte man schon eine Wendemöglichkeit Richtung Süden auf der D-Strecke einplanen. Sonst müssen alle U4 Züge über das Heddernheimer Dreieck geführt werden. Die Wende Bockenheimer Warte hingegen ist vor der wichtigen Station Universität. Daher böte sich Ginnheim im Bereich der heutigen Endstation an. Will man bis zum NW-Zentrum, gäbe es vielleicht im Bereich der Station Heddernheimer Landstraße die Möglichkeit ein Wendegleis zu bauen.

    Da hätten wir, zwar umständlich, Römerstadt. An der Heddernheimer Landstraße sehe ich da keine Möglichkeit.
    Ob, wie sich die Situation in Ginnheim im Bereich der heutigen Bahnanlgen gestaltet ist doch noch nicht bekannt?
    Wie will man da stadtauswärts in den jetzigen Bahnhof kommen?

    Übrigens findet sich auf Seite 5 der Präsentation zur NKU Untersuchung der entsprechende Liniennetzplan.

    Danke,- ich wusste doch das irgendwo gesehen zu haben. Konnte es aber nicht mehr finden.

    Feature request:
    Links zu Dokumenten, auf die im Verlauf einer Diskussion immer wieder zurückgeriffen werden muss,

    automatisch auf jeder neuen Seite einfügen. ;-)

    Noch eine Ergänzung: Laut Print-FNP von heute soll die U4 im 5-Minuten-Takt bis NWZ fahren. Von dort dann alternierend alle 10 Minuten via Riedberg nach Nieder-Eschbach und alle 10 Minuten mit Linienwechsel auf U1 zum Südbahnhof.

    Ah, da isses,- die U4 mutiert zur U1. Bedeutet dies, dass die U1 dann nur alle 10 Minuten verkehrt?
    Dennoch ist das Konzept schon mutig, da sich die Verspätungen der A-Strecke auf die U4 dann übertragen. Denn ich nehmen doch an,- aus einer U1 wird in der Römerstadt eine U4.
    Blöde Frage,- die U8 bleibt erhalten?

    OL / Batterie Triebzüge mögen sexy sein, dennoch heisst es als Fazit der Studie:

    Zitat

    Bezüglich der Elektrifizierungswürdigkeit bleibt festzuhalten: •Bei Taktverkehren < 1 h Regio lohnt sich langfristig immer die Elektrifizierung. Bei grö-ßerer Verkehrsleistung (höhere Betriebsdauer oder Doppeltraktion) trifft dies auch schon bei 1-h-Takt zu. •Eine teure OL-Infrastruktur amortisiert sich über deutlich günstigere Fahrzeugbetriebs

    Denn auch in der Studie erwähnt sind die nicht zu vernachlässigenden Kosten der Batterien, denen kein ewiges Leben beschieden ist.

    In der Studie ist von einem Bombardier Fahrzeug die Rede.
    Ich denke, wenn man auf der Taunusbahn über OL / Batterie Hybridzüge nachdenkt, müssen sie mit den momentan auf der S-Bahn Rhein-Main eingesetzten Zügen kompatibel sein. Ein solches steht "von der Stange" nicht zur Verfügung.

    Denn wenn dies nicht gegeben ist, wird es schwierig mit flexiblen Umlaufplänen. Dann kann nicht mehr am Südbahnhof einfach aus einer S5 eine S6 werden.
    Wie viele Kurse sind denn geplant für die S5? Diese Anzahl an Fahrzeugen wären dann exclusiv für die S5 vorzuhalten.

    Auch hier stellt sich die Frage, ob das wirtschaftlich ist.

    und sorry, die meisten Menschen finden weder Lärmschutzwände noch die OL i

    Lärmschutzwände sind nun sicherlich keine Verschönerung der unmittelbaren Umgebung.

    Sie sind nun einmal gesetzlichen Vorgaben geschuldet, die unter anderem, initiiert durch Umweltschutz-Bürgerinitiativen in die Umweltschutzgesetze Einzug gehalten haben, mag grob formuliert sein, im Kern ist es aber doch so.

    Bei x Dezibel ist die Lärmschutzmaßnahme xy zu ergreifen.

    man kann vom Otto-Normalbürger sicher auch nicht erwarten, dass er sich durch 16 Ordner umfassende Unterlagen zum PFV quält und dann Bauzeichnungen visualisiert.

    Also, ich würde da nun nicht gerne direkt an der Strecke wohnen und ich glaube auch nicht, dass man das als Volkswirtschaftlich neutral bezeichnen kann.

    Doch,- kann man. Wie hättest Du es denn gerne? Im Bild Zeitugsstil? Kurz,- ohne tiefgreifende Information aber viele Bilder?

    Wenn man sich mit einem Thema auseinander setzen möchte, ist nun einmal Lesen und studieren des Themas angesagt um es in allen Details zu verstehen.
    Genau das ist das Problem der meisten BIs,- sie setzen sich nicht in aller Tiefe mit dem Thema auseinander, sehen nicht die Gesamtwirkung eines Projekts, und vertreten dann ihre Partikularinteressen.

    Mit Trassenkonflikten, Kapazität der Bahnsteigkanten an Frankfurt Hauptbahnhof hoch habt ihr euch doch noch nicht wirklich auseinander gesetzt.

    VTTSB.jpg

    Zur Abkühlung und Beruhigung ein Foto des Diskussionsobjektes. An dieser Stelle bleibt es bei den "hässlichen" Windrädern"
    im Hintergrund, es kommt nicht noch eine "Landschaftsverschandende" Oberleitung hinzu, da zwischen Wilhelmsdorf und Hundstadt aufgenommen.
    Wir wollen doch die Energie und Verkehrswende, da sind eben ästhetische Veränderungen in der Landschaft hinzunehmen,-
    wobei ich jetzt eine Oberleitung nicht als soo störend empfinde.
    Auch müssen wir Geld dafür in die Hand nehmen. Dies scheint Hinterwaeldler massiv emotional anzugehen.
    Warum eigentlich?

    Schön, dass sich "Hinterwaeldler" mittlerweile auf den sachlichen Diskussionsstiel der hier i.d.R. herrscht eingeschwungen hat.
    Er schrieb weiter oben, dass er sehr emotional die Sache angeht,- dass hat man gemerkt. ;-)
    Auch ist es sein erstes Forum an dem er teilnimmt, so seien ihm die "Anfängerfehler" verziehen.


    Warum so emotional? Ein solches Thema sollte doch rein sachlich diskutiert werden, denn Emotionen werden Vorhabenträger kaum dazu veranlassen
    die Pläne zu ändern.
    Wer sachliche Argumente und realisierbare Vorschläge einbringt, wird durchaus von den Profis erhört. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
    Aus diesem Grund gibt es eine neutrale NKU und ein Planfeststellungsverfahren.

    Mir ist schon ganz schwindlig davon, sich hier dauernd im Kreis zu drehen.
    Neue, valide Argumente gegen die Elektrifizierung des BI Vertreters vermag ich nicht erkennen.

    Es soll doch weiterhin 2-4 Zugpaare in der HVZ geben, die weiterhin von Brandoberndorf zum HBF verkehren?

    Klasse Diskussionstil K-Wagen!


    Bitte mal lesen Beitrag #324 lesen und links ansehen! Und vielleicht mal ein Moment Zeit geben.

    Sorry,- aber ich kann mehr wie ein "mit dem Füsschen" aufstampfen den verlinkten Stellen nichts von Substanz zu einer Alternative entnehmen.

    Eure HP ist mir durchaus bekannt.

    Keine Anmerkungen zu freien Trassen den gewünschen Fahrplans.
    Mir fehlt da irgendwie die Substanz.

    Vielleicht bist Du ja in der Lage uns in ruhigem, sachlichen Ton eine valide Alternative aufzuzeigen.

    Mehr wollen wir ja nicht.
    Einfach keine BI "Wir wollen das nicht" Rhetorik, sonden sachliche Argomente.

    Da es immer einfacher ist etwas zu kritisieren wenn man sich bei der vermeintlichen Alternative nicht auf die kniffligen Details festlegen muss, würde ich vorschlagen dass du uns dein Fahrplan- und Fahrzeugkonzept hier mal grob skizziert, sodass wir es mit dem Bau- und Betriebsvorhaben des RMV vergleichen und anhand der bekannten Bewertungskriterien bewerten können...

    Herzlich Willkommen hier im Forum Hinterwäldler. Leider vermisse ich in Deinem Beitrag aber die Alternativvorschläge um die jojo gebeten hat.
    Stattdessen liest sich Dein Beitrag wie ein Flugblatt eurer BI. Fett gedruckt, unterstrichen Einfach alles Mist was da geplant ist.
    Mein Tipp aus Erfahrung an alle BIs,- einfach plärren "Wir sind dagegen". Valide, diskussionswürdige Alternativvorschläge machen, dann wird man von den
    Politikern und Verkehrsexperten auch ernst genommen.
    Die Ginnheimer Kurve wird jetzt nicht so gebaut wie wir, die "Initiative Ginnheimer Kurve" uns das vorgestellt hatten,- der Vorschlag wurde aber ernsthaft utersucht.
    Wenn ich es richtig verstehe steihst Du in Usingen in den Zug,- vermutest aber dennoch eine Veschlechteung für Dich mangels Alternativen wenn es mal an irgend einer Stelle klemmt auf Deiner Reiseroute?