Beiträge von K-Wagen

    Pressestimmen dazu, z.B die Frankfurter FDP:


    Die Straßenbahn sei "nicht mehr das modernste Verkehrsmittel", sie sei zu laut und zu langsam und brauche viel Platz, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der Liberalen im Römer.

    Ist von der "Bleifußpartei" was anderes zu erwarten? Ein E-SUV ist leiser und benötigt natürlich weniger Platz,- für die eine Person die ihn lenkt?:rolleyes:
    Denken die überhaupt, bevor sie losplappern?


    Die FR schreibt unter dem Titel "Kritik an Aus für Straßenbahn nach Bad Vilbel":


    Zitat

    In der Frankfurter SPD regt sich Protest gegen die Entscheidung der Koalition aus CDU und SPD und Bad Vilbel, keine Straßenbahn von Frankfurt in die Wetteraukreisstadt bauen zu wollen.


    Ein Eilantrag für den SPD-Parteitag ist geplant.

    hat deswegen durch die PZB eine Zwangsbremsung bekommen, aus der er sich unzulässig und ohne Rücksprache mit dem Fahrdienstleiter befreit hat und weitergefahren ist

    Oder, dass der TF sich nicht selbst, bzw. den Zug "befreien" kann, sondern der Fahrdienstleiter dies tun muss.
    Andere Frage,- "blinkt" dann was am Fahrdienstleiter Pult? Bekommt der das mit, dass da ein kollege eine Zwangsbremsung hatte?

    Laut SPON+ konzentrieren sich die Untersuchungen auf den Fahrweg und die Fahrzeuge.
    Auf dieser Strecke verkehren wohl vorwiegend keine Dostos.

    SPON+:

    Zitat

    So können Experten und Bahner nur mutmaßen, zum Beispiel in einschlägigen Foren im Internet. Eine Gleisverwerfung könnte eine Rolle gespielt haben. Oder die Abnutzung in der Linkskurve, in der der Regionalzug entgleiste. In den Kurven wirken andere Kräfte auf den Schienenstrang als auf gerader Strecke. Auffällig ist, dass ausgerechnet ein Doppelstockzug verunglückte, während sonst zwischen Garmisch und München hauptsächlich einstöckige Züge verkehren. Ein solches Gespann ist schwerer und womöglich anfälliger.

    Neben den Mehrkosten stehen natürlich auch Sicherheitsfragen im Raum, die bei einer Untertunnelung der Bestandsgebäude der Bundesbank bzw. Wohnviertel des US-Konsulates zu klären sind.

    Ole,- Dein zweites Zitat ist leer. ;-)


    Beziehen sich die Sicherheitsfragen auf statische / technische Herausforderungen oder, dass jemand einen Abzweig zum Geld & Goldspeicher gräbt?

    Gab es nicht mal eine Aussage von Frank Nagel hierzu, dass die Variante 2b (frei aus meinen Gedächtnis ohne nachzuschauen) "mit den Amerikanern nicht zu machen sei"

    Oberirdisch, in Hochlage, zwischen Buba Zaun und den Amis, wie wir die "Ginnheimer Kurve" geplant hatten geht wohl nicht, da die Amis ihr Logistigzentrum für das Konsulat dort haben.
    Das es unterirdisch nicht gehen sollte, wäre mir jetzt neu.


    Aber schön zu lesen, dass sich doch was bewegt.

    SPON schreibt dies auch:

    Zitat

    Ermittelt wird laut übereinstimmenden Medienberichten gegen den Lokführer, den Fahrdienstleiter und den Streckenverantwortlichen. Ermittlungen gegen diesen Personenkreis sind aufgrund der jeweiligen Funktion nach Bahnunfällen üblich, für den Hergang heißt dies zunächst noch nicht sehr viel.

    Bedeutet dies, dass die unmittelbar an einer Zugfahrt beteiligten,- Fahrdienstleiter und Lokführer bei einem Unglück unter Generalverdacht stehen?

    Welche Rolle hat denn ein "Streckenverantwortlicher"? Warum steht der Werkstattleiter oder Wagenmeister, der / die den Zug als letzte inspiziert hatten nicht auch unter "Verdacht".

    Ich halte die Ermittlungen gegen den genannten Personenkreis schon merkwürdig, bevor Ergebnisse eine technischen Untersuchung vorliegen.