Beiträge von K-Wagen

    In dem von tunnelklick verlinkten Video fährt der Zug meistens mit einer Geschwindigkeit von 60 kmh. Das ist nicht wirklich schnell.
    Darf man da nicht schneller, oder schaffen die Dieseltriebwägelchen nicht mehr. Denn bevor man die Strecke zweigleisig baut, wäre es doch eine Überlegung wert, sie "schneller" zu machen.
    Da sie wohl nicht DB Netz gehört, konnte ich nichts weiter zu der Strecke finden. Ich hatte im "Infrastrukturregister" geschaut.


    Da nicht alle Strecken in einem youtube Video verewigt sind, empfiehlt sich auch Open Railway Map um zu erfahren, wie viel Gleise so eine Strecke hat.

    Zitat

    Elektrifizierung der Aartalbahn Diez - Bad Schwalbach....

    Bad Schwalbach - Wiesbaden dann mit Dampf?(

    Warum nicht durchgängig bis Wiesbaden?

    Sollte es zu der Regio Tram von Wiesbaden aus nach Bad Schwalbach kommen, wäre ein gebrochener Vergehr erforderlich.

    Ist denn denn das Potential Bad Schwalbach <-> Diez so groß? Ich dachte immer, die Pendler Ströme gehen Richtung Frankfurt / Wiesbaden und nicht Richtung Limburg / Lahntal.

    In Diez kommt man momentan nicht einmal Richtung Limburg,- ohne Kopfmachen.

    ...vielleicht kann da mal jemand Licht ins Dunkel bringen....

    Ich kann mich "Dunkel" an das Geräusch erinnern, dass bei Bedienung dieser "Ratschenhandbremse" zu hören war,- ritsch ratsch halt.;)

    Auch kann ich mich daran erinnern, dass Zweiachser mit angezogener Kurbelhandpremse "bedient" wurden um gaaanz langsam über den in der Oberleitung montierten Weichenkontakt zu fahren. So ein J solo der Linie 5 am Abzweig zur Glauburgstraße.;)

    Eine Produktion des Hessischen Rundfunks, 1956<

    Richtig,- er lief vor gar nicht all zu langer Zeit, im U-Bahn Jubiläumsjahr, im Hessenfernsehen (Hessenschau?)

    Code
    1. Der K-Wagen ist fuer mich so ein Zwischending, weil ich ihn zumindest als Ebbelei Express oder Liesschen kenne.

    Was so 10 Jahre Altersunterschied ausmachen,- ich kann mich noch sehr gut an K-Wagen im "richtigen" Linienbetrieb erinnern. Auch in älterem zweiachigem Gelersch durfte ich schon mitreisen. ;)

    Der linke Beriech des Gerätes wirkt so, als sei es ein auf zwei Rollen aufgerollter Film, auf dem die Strecke mit den Haltestellen der Soll Ankunft und Abfahrzszeit abläuft.

    Die "Uhr" im rechten Bereich bildet möglicherweise die tatsächliche Zeit ab. Der "Button" ist vielleicht zu betätigen um die Maschine während unvorhergesehener Ereignisse, die einen außerplanmmäßigen Aufenthalt bedingen, anzuhalten um ein objektives Ergebnis zu erhalten.

    Leider alles zu undeutlich um etwas zu erkennen, der Kommentator schweigt sich auch zu dem Gerät aus.
    Er bemerkt bei Ausgabe des Gerätes "Hier ist das Pensum bescheidener".

    Möglicherweise doch so eine Art Fahrtenschreiber um die Lenkzeit zu überwachen,- wie Charly bereits anmerkte.

    Marc:

    Zitat

    dass links ein Kursplan abgeheftet und rechts eine Uhr zur Kontrolle angebracht ist.

    Ich erinnere mich an "Uhren" die in Zeiten der Mt Züge auf der A-Strecke im Fahrerstand standen. Den Sinn dieser "Uhren" kenne ich nicht. Gab es so etwas zu Zeiten der Filmaufnahme schon einmal?

    Diente es vielleicht die tatsächliche Fahrzeit zu ermiteln um den Fahrplan den Tatsachen des zunehmenden individuellen Straßenverkehr anzupassen?

    Die FR berichtet, dass es am Mittwoch zu einer Kollision eines Linienbusses mit einem Zug der Linie 18 im Bereich Vilbeler Straße kam.

    3 Personen wurden verletzt,- zwei der Verletzten Personen waren Fahrgäste und mussten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

    Laut Polizei sei die Straßenbahn gegen 18:45 in einer Kurve auf Höhe der Vilbeler Straße mit einem auf der Gegenfahrbahn stehenden Busses kollidiert.

    Jörg L:

    Zitat

    Auf dem verlinkten Bild hätte die Abstell-/Wendeanlage aber nur ein einzelnes Gleis.

    Hier die ganze "Pracht" der ehm. Güterverwaltung:

    dsc04357.jpg

    Ich frage mich nur, welches Angebot zum Ausgleich hat die VGF der Stadt Oberursel gemacht? Bommersheim?,- würde vielleicht obsolet mit dem neuen Betriebshof "Nord".

    Nun es geht ja auch darum, die Uni Standorte Westend und Riedberg zu verbinden. Die Straßenbahn folgt dann der Umleitungsstrecke zu Zeiten des U-Bahn Baus und trifft am Dornbusch auf die A-Strecke zum Riedberg. ;)

    JörgL:

    Zitat

    Jo die Uni hat halt eine tolle Station an der Bockenheimer Warte bekommen - nur um zu beschließen, dass man da weg will.


    Nur für Dich hier ein Quiz:
    In welchen Jahren wurde die C-Strecke geplant und gebaut?
    Ab welchem Jahr war es möglich, das IG Gelände zivil zu nutzen?
    Hatte man für die C-Strecke extra einen Umweg über den Campus Bockenheim nehmen müssen, oder lag er nicht ohnehin auf der Strecke?


    In diesem Kontext möchte ich auch die Einlassung von MN.245.MN beantworten:

    Zitat

    Holzhausenstraße und Miquell-/ Addickesallee ist doch schon fast unter der Uni.


    Wann die A-Strecke geplant / gebaut wurde dürfte allgemein bekannt sein.
    Den später Geborenen sei mitgeteilt, niemand rechnete zu diesem Zeitpunkt damit, dass das IG Gelände zukünftig einmal zivil genutzt werden könnte.
    Die Mauer war noch nicht sooo alt, und der Amerikaner ist bekanntlich nicht so ÖFFI affin. ;-)
    Von daher wurde die Station nicht für Massenansturm geplant.


    Die Wege zu den Instituten dürfte von der Station "Uni Campus Westend" (im Nordwesten des Campus gelegen) wie von der "Ginnheimer Kurve" vorgeschlagen, dürfte nicht wesentich weiter sein, wie von der im Südosten gelegenen Station "Holzhausenstraße".
    Ob da Mehrkosten von 150 MIO EUR für eine, schlicht der Bequemlichkeit dienenden Station mitten unter dem Campus gerechtfertigt sind ist fraglich. Zumal die Prüfung dieses unsinnigen Vorschlags das Projekt unnötig herauszögert. X(

    Nun, beide eingleisigen Strecken haben ihre eigene Herausforderung um ein zweites Gleis zu verlegen.
    In der Hamburger Alle sind es "heilige" Bäume, in der Rebstöcker sind "empfindliche" Kabel und Hardware in der Nachbarschaft die bedacht sein will.

    Die FR berichtet, dass der Verkehrsdezernent in der gestrigen Sitzung des Verkehrsausschusses verkündet hat, dass voraussichtlich im Dezember das Stadtparlament entscheiden wird, welche der Varianten zum Zuge kommt.
    Frank Nagel hatte ja noch eine vierte Variante in den Ring geworfen, direkt unter dem Theodor W.-Adorno Platz eine U-Bahn Station zu errichten.
    Diese Variante will noch näher untersucht sein, daher wohl die Verzögerung.
    Ab Herbst erwartet er die Diskussion im Stadtparlament und im Dezember den Beschluss.
    Laut Oesterling würde dies 150 Mio mehr kosten wie die teuerste er bis jetzt bekannten Varianten.

    Condor:

    Zitat

    Ist das nur eine Verschiebeaktion, damit Parkplätze in der Fläche entfallen können oder ist das eine Erweiterung der Parkplätze für entsprechend mehr (neue) Arbeitsplätze?


    Ich fürchte, es handelt sich nur um eine Verlagerung. Denn Conti Mitarbeiter parken auf dem METRO Gelände, der ehm. Bosch Niederlassung und auf dem TOOM Baumarkt Parkplatz.
    Vermutlich fallen da für Conti Mietgebühren an.
    So wie ich es mal mitbekommen habe, ist das Gelände auf dem der TOOM Baumarkt (METRO auch?) steht im Besitz der Stadt und lediglich verpachtet? vermietet?
    Condor:

    Zitat

    Wenn ich an Zeilsheim denke, gerade mal etwas mehr als zwanzig Jährchen.


    Wie tunnelklick in einem anderen Thread dargelegt hat, kann es auch schneller gehen, wenn die Vorhabenträger dies wollen.

    Ich freue mich ja, dass Continental in den Standort Frankfurt Rödelheim investiert. Nur schmerzt mich das Bauschild auf dem verkündet wird, dass dort ein Parkhaus für 1780 Fahrzeuge entsteht. X(
    Hat sich Continental denn vorher einmal Gedanken gemacht, ob es nicht Alternativen gibt? Die ÖPNV Anbindung des Werkes in der Guerickestraße ist alles andere als attraktiv.


    Eine Investition in die Zukunft wäre es doch, wenn Conti an die Stadt / RMV herangetreten wäre und die Bereitschaft kund getan hätte sich z.B. an einer S-Bahn Station Rödelheim-Nord finanziell zu beteiligen und den Mitarbeiter/innen auch noch ein Job Ticket spendiert.
    Meinetwegen auch eine Verlängerung der U7 zu Schichtbeginn / Ende über die Betriebsstrecke. Für so ein Parkaus dürfte vermutlich auch ein 7 stelliger Betrag fällig sein.
    Der Platz stünde dann auch für weitere Produktionsstätten zur Verfügung.
    Wäre also eine WinWin Situation.
    Möglicherweise fällt es aber einem Unternehmen der Automotive Branche schwer in den ÖPNV zu investieren. X(
    Schade, eine vertane Chance die tägliche Autoflut im Norden Frankfurts einzudämmen.
    Wo ein wirklicher Wille zur Verkehrswende ist, ist auch ein Weg, bevor jetzt im klein, klein diskutiert wird,- Stationsabstände zu klein, kein Platz und all die schönen Ausreden der Bedenkenträger.

    OWE:

    Zitat

    Hier fehlen die für den teuren Tunnelbau deutlichen Reisezeitvorteile, wenn die "Super-Tram" erst einmal 16 Minuten vom Südbahnhof durch Sachsenhausen und Oberrad zur Stadtgrenze äppelt und eventuell noch von Falschparkern in Oberrad blockiert wird.


    Nun, dies fangen wir doch mit einem Tunnel unter Oberrad ab,- Colaholiker hat ja Oberrad den Rücken gekehrt und wird durch den Tunnelbau nicht mehr belästigt,- alle Probleme beseitigt,- los geht's. ;)
    Nein,- im Ernst, ich hatte doch tatsächlich an eine Erweiterung des Stadtbahn Netzes gedacht und fragte mich, wie diese Offebächer U-Bahn mit der Frankfurter Stadtbahn verknüpft werden soll.
    Nee, nur um das hässliche Offebächer Stadtbild zu schonen und dem OF Automobilisten die freie Fahrt zu sichern die Bim in einen Tunnel zu verlegen ist etwas überdimensioniert.
    Vorteil wäre,- bei einer Transit Reise Oberrad - Fechenheim bliebe einem erstpart sich das Offenbacher Grauen anschauen zu müssen. ;)
    Mit "einfacher Tieflage" ist es spätestens da vorbei, wo der S-Bahn Tunnel gekreuzt werden muss. Dieser muss ja in jedem Fall unterfahren werden.
    Vielleicht haben wir es ja mit einem Ablenkungs / Verzögerungsmanöver zu tun um eine Straßenbahn zu verhindern,- weil Unterpflaster Straßenbahn zu teuer.

    Offenbachs OB Felix Schwenke treibt jetzt die U-Bahn Sau durchs Dorf Offenbach. Er will prüfen lassen, ob ein U-Bahn Ringschluss von der derzeitigen Endstelle der 16 nach Fechenheim machbar ist.
    Ringschluss ?(
    So berichtet die FR. Noch nicht online.
    Welche U-Bahn Linie endet derzeit an der Stadtgrenze,- keine. :rolleyes:
    Und welche in Fechenheim ?(

    tunnelklick:

    Zitat

    Bahnsteige erweitern? In der Ebene 4 (U-Bahn) gibt es jenseits der Bahnsteigeaußenwände keine Räume


    Hier ein weiterer Querschnitt des Stadtbahnbauamtes:



    Zeichnung: Stadtbahnbauamt


    Irgendwelcher Hohlraum ist da schon. Ich weiß nun nicht, inwiefern es sich hier um eine Architekten Zeichnung handelt und dies den Tatsachen entspricht.
    Den Stempel links im Bild zu untergraben dürfte mutig sein.