Beiträge von K-Wagen

    Wenn der T in der 30m Ausführung durch die Gegend fährt, ist gegenüber den bisherigen Fahrzeugen nicht viel Gewonnen.

    Oesterling verkauft es aber so. ;) in der heutigen FR:


    Zitat

    Auf dieser Strecke verkehrt auch die Linie 11, die verlängert werden soll. Statt 30 sei sie dann 38,5 Meter lang. In der Elf gehe es manchmal sehr eng zu, sagte Oesterling. „Ein Drittel mehr Raum mit zwei zusätzlichen Türen sind dringend notwendig“.


    Wieviel Haltestellen an den ehemaligen oberirdischen Strecken gibts nicht mehr?

    Die Anzahl der Stationen ist im Vergleich Straßenbahn Linie 19 und Linie U7 zwischen Heerstraße und Hauptwache gleich geblieben.

    Die "Straßenbahn +" möchte ich vor allem wegen der weiteren Verlängerungen parallel zur U 7 bis zur Heerstraße fahren lassen.

    Nun ja,- warum zwei weitere Gleise? Entweder man baut zu den gemeinsamen Stationen einen weiteren Niederflur Bahnsteig, oder man entscheidet, ob

    alle der gemeinsamen Stationen tatsächlich von beiden Linien/Systemen bedient werden müssen.

    Da wären S. Heise Straße und Hausener Friedhof, bei denen sich eine solche Überlegung lohnen würde. Nürdlich Hausener Weg wärre noch Platz für eine Niederflurstation.

    Nördlich der Heerstraße könnte man noch eine Niederflur Station reinquetschen.

    Die Tage wollte ich ein Fotofachgeschäft in der Hanauer aufsuchen. Leider endet die komfortable U-Bahn am Ostbahnhof. Die Weiterreise mit der linie 11,- warten im Kalten bis ein S-Wagen kam, der weitaus nicht den Komfort eines U-5 Wagens bot. eng, kein Sitzplatz etc..

    Von daher bevorzuge ich schon die Stadtbahn,- schlimmer wie Bim ist nur der Bus.;)

    Mag sein, dass ich verwöhnt bin durch die U7.


    Dort dann statt der elenden Ampeln an der Kreuzung am Platz der Republik eine kurze Unterfahrung Ri. Norden und Westen; man kann auch gerne über einen weiteren Abzweig in Ri. Osten nachdenken.....

    ....Der nächste "Fly-Under" unter dem Messekreisel kann der Straßenbahn einige Minuten Fahrzeit ersparen....

     Teneriffa ist da ein gutes Beispiel, dort hat man solche "Fly unders" umgesetzt. Für eine Straßenbahn+ eine pfiffige Idee.

    Käme man sich an OWEs genannten Orten nicht mit bestehenden Tunnelbauwerken in die Quere?

    Aus der U 6 nach Hausen wird eine Straßenbahn, die dann auch einfacher wenigstens bis zur Praunheimer Brücke weitergenaut werden kann.

    OK,- welche Linie bedient aber dann den Ostbahnhof? U7 Kurzpendel? Im Prinzip eine gute Idee, aber nur, wenn die Bim wieder bis Praunheim Brücke geführt wird.

    Eine etwas sparsamere Version wäre natürlich, auch die U 7 am Industriehof enden zu lassen und zwischen Industriehof konsequent nur die "Straßenbahn +" fahren zu lassen.

    Gar keine gute Idee. Denn sollte doch einmal eine P+R Anlage Taunusblick kommen, wäre eine Straßenbahn überfordert. Man sollte auch nicht dei geplante Umsteigebeziehung zur RTW vergessen.
    Die Straßenbahn + zur Heerstraße zu führen sehe ich keine Notwendigkeit. Ein Umstieg am Industriehof ist da völlig ausreichend.

    Zur Finanzierung des ÖPNV schlage ich eine Abgabe aller Steuerzahler ähnlich des Soli vor.
    Zur Beschleunigung von ÖPNV Projekten eine Änderung der Gesetze, die weniger Rücksicht auf Individualansprüche legt und mehr Gemeinsinn fordert um die Kageflut einzudämmen die Projekte unnötig hinauszögert.

    Bei dem Vergleich Straßenbahn versus Stadt/U-Bahn möge man auch die Reisezeit beachten.
    Z.B. Linie 19 anno 1974 Heerstraße - Hauptwache - Prüfling. Hier betrug die Fahrzeit Heerstraße - Hauptwache stolze 23 Min.

    Hier nachzurechnen

    Die U7 benötigt für diese Strecke nur noch 14 Minuten.

    Betrachten wir das Teilstück Heerstraße - Bockenheimer Warte, hier hat(te) die Straßenbahn einen eigenen Gleiskörper.
    Linie 19 benötigte 13 Minuten.
    Linie U7 benötigt 10 Minuten

    Linie 19 Bockenheimer Warte - Hauptwache 10 Minuten

    Linie U6 Bockenheimer Warte - Hauptwache 4 Minuten


    Der Zeitgewinn wird nicht oberirdisch eingefahren, sondern im Tunnel in der Innenstadt.

    Eine "moderne" Straßenbahn wird vermutlich diesen Zeitgewinn nicht erreichen,- geschweige denn die Kapazität eines Stadtbahnzuges.

    Ich denke, dass sich diese Linie für einen Vergleich anbietet, das der Streckenverlauf fast identisch ist, die oberirdischen Teistücke noch Bestand haben,- auf beiden Seiten des Tunnels.

    @OWE,- ich hatte lediglich auf einen Beitrag von John2 reagiert, der mangelnde Kritikfähgkeit der "Lobbyisten" der Ginnheimer Kurve in Beitrag #28 vorgeworfen hatte.

    Ich finde es immer wieder interessant, wie die Forengemeinde auf einen Troll reagiert.

    Ignorieren fällt so manchem/er wohl schwer. ;)

    Diese Diese Diskussion wäre schon wieder einen eigenen Thread wert.

    Es wunder nicht, dass einer der Lobbyisten für die Fehlumplanungen von D-II nicht will, dass ein wesentlicher Aspekt der „Ginnheimer Kurve“ kritisch beleuchtet wird. Die Störanfälligkeit durch den Straßenverkehr, und die Fahrzeitverlängerung bei allen neuen Streckenvorschlägen ist ein wesentlicher Nachteil in Bezug auf die Verkehrswende.

    Mittlerweile führt die "Ginnheimer Kurve" über Bad-Vilbel

    Aber z. B. bezogen auf das Beispiel Bad Vilbel: Würde man alle Einwohnern, die nach Frankfurt einpendeln,

    London

    Es ist tatsächlich so, dass die Londoner Congestion Charge zu einem großen Teil dem städtischen ÖPNV, beziehungsweise Transport for London als Gesellschaft zugute kommt.

    bis nach Wien.

    Und in Wien gibt es die sog. U-Bahnsteuer.


    Entscheide nun selbst, wieviel diese Diskussion hier noch mit der Ginnheimer Kurve zu tun hat.;)

    Die "Lobbyisten" der Ginnheimer Kurve wollen doch nur den längst überfälligen Lückenschluß zwischen Ginnheim und der Bockenheimer Warte und nicht über das gesamte ÖPNV Universum, was doe hier bestens diskutiert werden kann und auch wird.
    Ich denke im "Ginnheimer Kurve" Thread kann es dann wieder weitergehen, wenn sich die Verantwortlichen endlich Varianten favorisieren über deren Für und Wider dann zu diskutieren wäre.

    SPON berichtet "Ermittlungen gegen Lokführer" demnach wird ein Fahrfehler vermutet.

    Ein Mitreisender von heute Morgen war bei im Abteil, der den Unfall selbst miterlebt hat. Nach seiner Aussage war der Zug zunächst pünktlich, blieb dann aber 300 m vor dem Hbf wegen eines Oberleitungsschaden stehen. Als es wieder - nach etwa 20 Minuten - weiterging, hat nach seinem Eindruck der Tfz wohl zu viel Strom gegeben und ist gegen den Prellbock gerauscht.

    Dieser Vorfall findet keine Erwähnung in dem Artikel. ??

    Seit Beitrag 720 hat die Diskussion nur noch recht wenig mit mit der Ginnheimer Kurve zu tun. Es geht mehr oder weniger um den SPNV insgesamt.

    Insbesondere seit Beitrag 741 in dem unser John2 ein Stöckchen hingehalten hat, über das nun jeder meint springen zu müssen.

    @Admins,- bitte verschiebt die Beiträge in denen es um das Große und Ganze geht in einen neuen Thread, in dem sich dann John2 austoben kann.

    Die 3 Wochen sind lange um, selbst dieFR zweifelt wohl:

    Zitat

    Ungeachtet der missglückten Bestellung will Traffiq in den kommenden Ausschreibungen weitere Wasserstoffbusse ordern. So sollen ab Dezember 2021 bei der städtischen Busgesellschaft ICB 22 Wasserstoffbusse fahren, auf den Busbündeln D (Mitte-Ost) und E (Mitte-Nord). Mit Wasserstoff betankt werden sollen sie entweder im Industriepark Höchst oder auf dem neuen Betriebshof - falls dieser bis dahin gebaut ist.

    Weiß jemand was neues?