Beiträge von K-Wagen

    bernem am 30.07.2019 hier:

    Zitat

    Vielen Dank für die Berichtigung; d. h. an der Heerstraße macht jeder Kurs 17 Minuten Pause (die ersten sieben Minuten stehen zwei Kurse in der Station, dann ist drei Minuten nur ein Zug da und danach folgen weitere sieben Minuten wieder zu zweit). - Als ich am gestrigen Montag wieder mit der U7 gefahren bin, ist mir aufgefallen, dass die U7 auf allen oder zumindest auf mehreren Kursen nur als Drilling fuhr, auf der U6 sind weiterhin Vierlinge; ob die Reduzierung der U7 mit dem Unfall am Industriehof zu tun hat, weiß ich nicht, aber evtl. könnte es damit zusammenhängen...


    Letzten Donnerstag hat ein Fahrzeug, wie ich im Nachhinein nun erfahren habe, ein Vierling, einen Fahrleitungsschaden verursacht und die Strecke lahmgelegt. – Laut Störungstool war die Strecke zwischen Bockenheimer Warte und Hausen (U6) bzw. Heerstraße (U7) für rund 12 Stunden (ca. 15 Uhr bis 3 Uhr am Folgetag) gesperrt – Fahrgäste sollten auf Ersatzverkehr ausweichen bzw. ab Industriehof auf die Buslinie 72 und bis zum frühen Abend stand auch die 73 zur Verfügung...

    Ist das des Rätsels Lösung?

    Und der Zug auf dem Bild von K-Wagen wird auch irgendwie in den Betriebshof gekommen sein. ?

    Nein, das war ein planmäßiger Zug. Das Foto wurde vor fast genau 5 Jahren aufgenommen,- am 13.12.2014. Der Tag, an dem die Stresemannallee eröffnet wurde.

    Als Vierlling war die U6 an diesem Tag, da es ein Advents-Samstag war.

    Ich meine auch während der A-Streckensperrung fuhr die U7 auch als Vierling.

    Als die U7 noch nach Hausen fuhr waren doch in der HVZ auch ein oder zwei Vierlinge unterwegs.


    Wo also ist der ominöse Streckentrenner der Vierlinge verhindert?

    Ehrlich gesagt, hatte ich beim Betrachten der Streckenverläufe auch den Gedanken, den Bestandstunnel hinter der Sation anzureißen und neu zu bauen.

    Das ist nicht so einfach möglich, da mit dem Tunnel auch Magazinräume für die Deutsche Bibliothek geschaffen wurden.

    Gute Idee. :)
    Ist das Thema "Fahrplanwechsel" auf den anstehenden Fahrplanwechsel beschränkt?
    Wenn dem so ist, dann ist der Einsendeschluss recht sportlich.

    Der erste Wettbewerb soll über Weihnachten laufen, sofern ich mindestens 5 Bilder erhalte. Die Bilder sollen zum Thema „Fahrplanwechsel“ sein. Einsendeschluss ist der 20. Dezember 2019, 23:59:59.

    Oder hast du dich mit dem Datum geirrt?

    Die Baustellenlogistik an der Bundesbank ist aber natürlich wohl wirklich ein Problem; falls das das K.O.-Kriterium sein wird: schade.

    Ich habe das so nicht verstanden. Ich habe das als generelles Problem verstanden auch im Hinblick des Logistikzentrums der Amerikaner das sich westlich des Bundesbank Zaunes befindet.


    muss ich – wieder mal – höchsten Respekt vor der Idee der Ginnheimer Kurve zollen: es ist einfach eine unglaublich gute Linienführung.

    Vielen Dank bauechle. :)In der Zrit, als wir die Trasse entwickelten, war auch noch nicht das Schicksal des Aleentunnels besiegelt. Dies führte auch zu der Idee die Trasse in Hochlage die Alee überqueren zu lassen.


    Rohne ,- meine Frage ist wohl falsch verstanden worden. Mir ging es darum, ob Folgekosten / Unterhaltungskosten eines Bauwerks auch in die NKU einfließen. Nach dem Motto,- Tunnel teurer in der Herstellung, vielleicht günstiger im Unterhalt im Vergleich zu einem Brückenbauwerk, dass nach XX Jahren erneurt / saniert werden muss wie es momentan an allen möglichen Brücken in der BRD der Fall ist.

    Will man den Campus anbinden, wird es wohl 2b oder 3c oder 3d. Möchte man aber auch die Platensiedlung richtig erschließen, wird es 2b, was fast 'ne Ginnheimer Kurve wäre 8o
    Möglicherweise bringt ja die Erschließung der Platensiedlung bei 2b einen besseren NKU. Die Station "Platensiedlung" ist bei Var 1 und 3 eher peripher gelegen. Das Ende eines 4 Wagen Zuges hat die Station Ginnheim Verlassen, schon hat die Spitze des Zuges den Bahnsteig Platensiedlung erreicht.:rolleyes:


    Zitat

    Aus diesen beiden Untersuchungen geht eine Vorzugsavriante hervor, evtl. auch zwei, über die dann politisch zu entscheiden ist. Der Schritt "3 o. 4 aus 10" soll in den nächsten sechs Monaten, die NKU bis Ende 2020 erfolgen.

    Das lässt schon wieder schlimmstes befürchten. Da kommt eine Bundestagswahl, eine Kommunalwahl und schon traut sich kein Politiker vorher eine Entscheidung zu fällen.
    Ich bin auch ein wenig enttäusch von dieser Präsi. Das ist im Wesentlichen nix neues.

    Vor dem Hintergrund der sich lockernden "Tunnelphobie" erscheint die Ginnheimer Kurve ein bißchen wie aus der Zeit gefallen, waren deren Urheber doch angesichts der hohen finanziellen Folgen für den Stadtsäckel von dem Zwang getrieben, die Tunnelanteile möglichst gering zu halten, während andere Varianten darauf anscheinend gar keine Rücksicht nehmen.

    Ja,- wir hatten die Kosten im Blick, als wir eine Trasse mit möglichst wenig Tunnelanteil zu finden wollten mit einer Erschließung des Campus Westend. Auch der A-Strecke wollten wir nicht zu nahe kommen. Wobei sich die Preise der verschiedenen Varianten erstaunlich wenig unterscheiden.
    Nur,- wie realistisch sind die Kostenschätzungen? Einmal abgesehen davon, dass der "Bagger" in 5-10 Jahren erheblich teurer sein wird.
    Oder gibt es eine Zeitrahmen bis Baubeginn?

    Vermutlich haben Brückenbauwerke aber höhere Unterhaltungskosten wie ein Tunnel.
    Fließen solche Überlegungen in eine NKU eigentlich auch ein?

    In diesem FR Artikel steht, dass der Verkehrsdezernent am 05.12.2019 die verschiedenen Trassen-Varianten vorstellen will.


    FR:

    Zitat

    Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) will am Donnerstag, 5. Dezember, gleich zehn Varianten für die Streckenführung vorstellen. Teilweise unterscheiden sie sich in Nuancen. Teils ganz gravierend. Unklar ist etwa noch immer, ob die U4 den neuen Uni-Campus Westend anbinden wird und dafür womöglich unter dem Grüneburgpark entlang fährt.

    Da ist auf den Grundstücken kein Platz mehr für Neubauten. Will man auf die Pflanzung verzichten, müsste man vermutlich erst den Bebauungsplan erst ändern, was dauern kann.

    Dürften denn nach der Seveso Richtlinie dort überhaupt neue Häuser, wenn auch als Ersatz, gebaut werden?

    Es ist schon fast ärgerlich, dass man nicht auch von Hausen aus unter Praunheim durch dahin will.

    Das hatten wir schon an anderer Stelle, unabhängig von dem neuen Stadteil diskutiert.
    Die Kosten für einen erforderlichen Tunnel dürften dagegen sprechen.


    Die Anbindung an die A-Strecke finde ich spannend. Da könnte doch auch die RTW lang fahren?

    Denn mit der ursprünglichen Strecke wird es wohl nix, denn die Europäische Schule plant eine Erweiterung an dem bestehenden Stadort.

    Ups, der Linienwechsel U6 ↔ U7 ist mir wohl durchgerutscht. Aber zwischen Industriehof und Heerstraße gibt es nichts, richtig?

    So hatte ich das gar nicht gemeint. ;-) Richtig,- da gibt es nix, gewendet wird wenn dann an dem Gleiswechsel "Am Hohen Weg",- egal wie nun die Line zur Herrstraße heisst.
    Diesen Gleiswechsel fände ich besser in der der Straße "Am Industriehof" vor der Station Fischstein untergebracht, da im Falle einer Störung die Linie nach Hausen nicht gestört würde.
    Wenn es eine Störung auf dem Abschnitt gibt,- in den 34er kann man auch am Industriehof umsteigen. Für die Beförderungsfälle mit Ziel Heerstraße wird ein SET eingerichtet.
    Ich wüsste nicht, an welcher Stelle ein weiterer Gleiswechsel sinnvoll wäre,- SET braucht es dann eh,- oder eben Laufen.

    Ansonsten finde ich das Stadtbahnnetz aber ziemlich gut ausgestattet; ich weiß aber nicht, wie dringend eine Ergänzung entlang der U6 zwischen Industriehof und Heerstraße noch wäre – das scheint mir der längste Abschnitt ohne Wendemöglichkeit zu sein.

    Wenn es auf dem Abschnitt klemmt, wird an dem Gleiswechsel in "Am Hohen Weg" gewendet,- da
    Die Störungen auf diesem Abschnitt halten sich aber auch in Grenzen.

    4 Jahre Bauzeit sind aber auch weit mehr, als für die 18 gebraucht wurde, wenn ich mich nicht sehr täusche,

    Da war doch auch was mit Ausschreibung und Telekom Kabeln was das Ganze verzögerte.


    Mde:

    Zitat


    Bzw. welche neuen Anwohner fühlen sich auf den Fuß getreten und verlangen aktualisierte Erschütterungs-/Lärmgutachten usw...

    Die Häuser entlang der Homburger Landstraße gehören doch der ABG. Von daher ist eher weniger mit Klagen von Grundstücksbesitzern zu rechnen.

    Ich ging davon aus, dass es nicht darum geht neue "Endstellen" zu errichten, sondern um mehr Flexibilität im Netz bei Störungen zu erreichen.

    Wenn es um Endstellen geht, dann wäre zuerst ein Konzept für "V Linien" zu erstellen, die nur zu bestimmten Tageszeiten auf bestimmten Streckenabschnitten verkehren.

    Eine Weiche will nicht nur installiert werden, sondern auch gewartet werden. "Soda" Weichen dürften nicht zu der Kosten Optimierung passen, der leider die

    Verkehrsunternehmen unterworfen sind.

    Das ist doch der Grund, warum auch im Netz der "großen Eisenbahn" Ausweichen, Abstellgleise eliminiert wurden.