Beiträge von K-Wagen

    Die Rolltreppen führen in die Oberstadt. Deswegen zieht sich das so. Wenn man auf der anderen Seite aussteigt, geht man fast ebenerdig raus.

    Ah,- das wusste ich nicht. Ich dachte, die geht halt zur U-Bahn runter.

    Neben den "Elevatores", der Straßenbahn nun eine dritte Möglichkeit bequem und vor allem kostenfrei, die Oberstadt zu erreichen.

    Muss man halt nur wissen.;)

    Zitat

    K-Wagen:

    ....."nur" 45 Meter unter der Erde.

    Von wo aus gemessen?

    Es verkehren aus gutem Grund keine K-Wagen mehr im Netz,

    John2, da muss ich Dich leider entäuschen, ICH bin unterwegs. ;)

    Ausnahmsweise muss ich mal John2 zustimmen. Sicherlich mag es möglich sein durch Alt-Praunheim eine Straßenbahn Trasse zu quetschen.
    Muss man aber alles machen, nur weil es geht?
    Die Attraktivivität des ÖPNV besteht doch auch darin ,schnell von A nach B zu kommen. Die im wahrsten Sinne des Wortes Kurverei durch den Ortskern von Praunheim ist diesem Ziel, schnelle Reisezeiten zu gewährleisten, nicht gerade zuträglich. Der normale Fahrgast ist nun kein Straßenbahn-Romantiker für den der Weg das Ziel ist, er möchte sein Ziel möglichst schnell erreichen.
    Das ist einfach zu eng. Auch die Idee durch "An der Bitz" zu fahren ist abenteuerlich.
    Warum auch unbedingt ins Nordwest-Zentrum? Wenn ich zum Bahnhof möchte, nehme ich zukünftig von dort die U4 und zuckel nicht mit der Straßenbahn ewig durch die Nordweststadt - Praunheim und Bockenheim.

    Ich finde leider die Quelle gerade nicht, habe aber mal eine Karte einer Planung von Praunheim (Brücke) in nordöstlicher Richtung mit einer Kreuzung der Straße In der Römerstadt in Höhe der heutigen Bushaltestelle "Am alten Schloß", weiter nordwestlich zur Kreuzung Im Stockborn/Praunheimer Weg

    Realistischer wäre schon diese Trassierung, nur da müsste massiv in den Grüngürtel eingegriffen werden. Die Trasse würde Zwei Parks durchschneiden, das fänden die Anwohner bestimmt ganz toll. Und wofür das Ganze? Es ist durchaus vernünftig diese Bulinien auf Gelenkbusse umzustellen.
    Für welche Reiseroute wäre eine Starßenbahn NWZ - Praunheim -Bockenheim - Hauptbahnhof überhaupt interessant?
    Eine Buslinie 72 Industriehof - Rödelheim Bahnhof wäre weiterhin zu betreiben. Ein Bus 73, der wie früher wie die 67 NWZ - Hammarskjörld Ring - Praunheim Brücke fährt, wäre weiterhin erforderlich.
    Sicherlich ist das Nordwest-Krankenhaus und der Ortskern von Praunheim nicht optimal an den Schienen ÖPNV angebunden.
    Dies wäre eher dadurch erreichen, indem man die Buslinie 60 durch eine Straßenbahn Rödelheim - Guerickestraße - Heerstraße - NWZ ersetzt.
    Zusätzlich eine Bim bis Praunheim-Brücke. Hier wäre es denkbar sie über die Nidda hinaus bis vor die ehm. Praunheimer Werkstätten zu verlängern.



    Das Problem ist Alt Praunheim, die Straße ist viel zu schmal für eine Straßenbahn. Über die Heerstraße käme man mit einer Straßenbahn zum Nordwestzentrum, wenn man der Busführung folgt, d.h. Haingrabenstraße und Alt Praunheim würden nur eingleisig bedient.

    Das hatten wir bereits an anderer Stelle ausführlich diskutiert. Hier geht es immer noch um die Betribsstreche in de rSchloßstraße.

    Sofern nicht doch mal wieder Linienverkehr stattfindet, wenn z.B.die Ringtram oder wohin auch immer. Ansonsten ist der eigene Bahnkörper Luxus.

    Dieser Luxus entstand unter anderem aus dem Grund, dass es erst geplant war die U-Bahn in der Adalbertstraße wieder ans Tageslicht zu bringen, später dann in der Schloßstraße. Daher der Stadtbahnmäßige, Raumgreifende Ausbau. S.a.:


    Jens Krakies und Frank Nagel

    Stadtbahn Frankfurt am Main S. 138:


    Nochmal

    Jens Krakies und Frank Nagel

    Stadtbahn Frankfurt am Main S. 156:


    Dies lässt doch den Schluss zu, dass bereits seit ca. 30 Jahren mal mehr, mal weniger das Begehr besteht, die Strecke zu verschlanken.

    Die ursprünglich gedachte Nutzung als Stadtbahnstrecke ist obsolet geworden, als Straßenbahn ebenso.
    Es sei denn, man würde die Ideen die es in diesem Forum gibt umsetzen und die Strecke Hausen - Industriehof in eine Straßenbahn taugliche Strecke umzuwandeln, um dann eine Straßenbahn Hausen - Industriehof - Hauptbahnhof einrichten zu können.

    Das ist doch nix neues.
    1. Hängt es davon ab, ob die Ringstraßenbahn über den Kirchplatz geführt wird.

    2. Wenn nicht, ist es doch vorgesehen, die Betriebsstrecke auf ein Gleis zu reduzieren. Denn ohne "Ginnheimer Kurve" werden Überführungen von der A-Strecke zur STZW oder einem Fahrzeugaustausch A<->C/D zu einer kleinen Stadtrundfahrt über den (eingleisigen) Marbachweg mit Rangiererei an der Eckenheimer.
    Daher dürfte die VGF nicht allzuviel davon halten das Betriebsgleis in der Schloßstraße völlig zu entfernen.

    Vielen Dank für den Bericht, der macht Fernweh. :)

    Das Coole daran ist ja (WIKI):

    Zitat


    Die benötigte Energie wird aus Solar- und Windkraft erzeugt.

    Da müssen wir hinkommen. Gut, in dieser Gegend ist von beidem reichlich vorhanden und der Ernergiebedarf der 4 Fahrzeuge dürfte überschaubar sein.

    Parallel zur A5 wurden diese Markierungspflöcke gesetzt:

    pf1.jpg


    Blick Richtung Norden


    pf3.jpg

    Blick Richtung Süden. Hier beginnen die Markierungen, im Hintergrund der Bahndamm der Homburger Bahn


    pf2.jpg

    Der letzte Pflock ist dann etwa 340 km vor Hannover.



    Stehen diese Markierungen nun im Zusammenhang mit der RTW oder sind sie von Hessen Mobil gesetzt als Begrenzung des Lärmschutzwalls, der bekanntlich aus dem Aushub des Riederwaldtunnels entstehen soll?
    Wenn dem so ist, dann bitte ich die OT Störung zu entschuldigen.;)

    Zitat

    FNP / Andersen:

    Andersen will lange Umsteigewege zwischen Fern- und Nahverkehr vermeiden, indem sämtliche Regionalzüge zu beiden Bahnhöfen fahren. Dafür müssten RE-Linien verknüpft werden, etwa von Fulda nach Mannheim oder von Koblenz in den Odenwald.


    Das finde ich auch spannend. Der Fernbahntunnel soll ja auch gebaut werden um dem Nahverkehr "Oben" mehr Platz und Fahrplanstabilität zu gewähren.
    Wie soll das dann bitteschön am Südbahnhof bewerkstelligt werden, mit weniger Gleisen / Bahnsteigen.
    Nur die Tatsache, dass es sich um einen Durchgangsbahnhof handelt, an dem nicht Kopf gemacht werden muss kann nicht dafür sorgen, dass der Nahverkehr mehr "Platz" erhält um zuverlässiger abgewickelt werden zu können.

    Ein RE Mannheim - F-Süd - F-Hauptbahnhof müsste nun auch Kopf machen,- oder wie stellt sich Herr Andersen das vor?
    An einem Durchgangsbahnhof bin ich gezwungwn Treppen zu nutzen, wenn ich umsteigen möchte.
    Da ist ein Kopfbahnhof schon komfortabler. Hier kommt es dann lediglich darauf an, ob der iCE Hoch oder Tief abfährt.

    Natürlich ist auch der "Verkehrsexperte" Gietinger in dem Artikel erwähnt.:rolleyes:
    Doch, solche Experten bringen die Verkehrswende nach vorne.