Beiträge von K-Wagen

    In der Print Ausgabe der FR ist heute ein ausführlicher Artikel, der die Verlängerung der U-5 über den Römerhof hinaus näher beleuchtet.
    Noch nicht online.
    Ich vermisse in diesem Artikel, wie in diesem Fall die geplante Verlängeung über die Zuckscherdtstraße hinaus dann gestaltet werden soll.
    Denn eine straßenbahnstrecke dort irgendwie durchzuschlängeln dürfte sich einfacher gestalten wie eine stadtbahnstrecke.
    Angedacht ist via Schmidtstraße auf die Mainzer zu kommen. Ein Parallelbetrieb Straßenbahn & U-Bahn bis Waldschulstraße, die Bim biegt dann nach Griesheim ab.
    Zweisystem Römerhof - Höchst wohl nicht, da auf der DB Strecke keine Trassen mehr frei sind.
    In dem Artikel wird sogar davon ausgegangen, dass möglcherweise die Verlängerung bis Römerhof mit der Inbetriebnahme der U-5 in der Europaalle
    zusammenfällt.

    Von einer Gegnerschaft habe ich seitdem/bislang nichts gehört.

    Naja,- ist nicht in Frau Beckers Einzugsgebiet und nicht im Grüneburgpark gelegen.;)


    Ja, wirklich schade um die Allee. Nur wie ich an anderer Stelle bereits schrieb, erledigt sich das mit den Bäumen von selbst, wenn wir nicht endlich Gas geben mit der Verkehrswende.


    ...., den Befürwortern und den Gegnern, Teilhabe ermöglicht werden und zum Schluss sollte die Mehrheitsentscheidung gelten.

    Nun, was dann dabei dann herauskommt, haben wir erst kürzlich in Wiesbaden gesehen


    2016 ist bekanntlich durch die Novellierung der 16. BImschV (VerkehrslärmVO) der sog. Schienenbonus entfallen. Unter Geltung des Schienenbonus durften die Bahnen in der alten Planung 3 dB(A) lauter sein als heute.

    Genau das meine ich,- wir legen uns immer wieder Steine in den Weg um bloß zu verhindern, dass ein Projekt zügig angegangen und abgeschlossen werden kann.

    Könnten wir die Diskussion um Ostdeutsche Signalanlagenumbauverhinderungskabel woanders weiterführen?

    Hast ja recht,- hab jetzt aber lange genug in der Ecke gestanden. ;-)

    Bekanntlich werden ja die Fahrzeuge zwischen den Betriebshöfen ausgetauscht um eine möglichst gleiche Laufleistung und gleichmäßige Abnutzung der Fahrzeuge / Räder zu erreichen.
    Für die Überführung der Zwischenwagen ist demnach immer ein "Kopfwagen" erforderlich, der auch noch durchgehend die Zugspitze bildet.
    Das wird aber schwierig im Austausch mit der A-Strecke. Dies ist dann eigentlich nur über die Stzw. möglich um dort eine "Drehfahrt" des Kopfwagens durchzuführen.
    Oder gibt es eine Sondergenehmigung für 75m Züge zwischen Ginnheim und Industriehof?

    FNP:

    Zitat

    Dem neuen Zeitplan zufolge wird die U5 aber ohnehin erst 2028 den Frankfurter Berg erreichen. Diesen Termin nennt Oesterlings Referent Erhart. Drei Jahre zuvor könnten die Bauarbeiten beginnen, also 2025. Just

    Na Super,- alte Planungen sind nicht mehr gültig,- daher eine Planungsphase von fast 4 jahren, in Rheinland Pfalz hat gerade eine Klimawandel bedingte Naturkatastrophe stattgefunden. Weiter so, wird schon, wir haben alle Zeit der Welt in der BRD alles bis aufs letzte Pünktchen 5 mal zu planen um dann in Gerichtsprozessen fest zu stellen, dass die Planung doch noch Lücken hat, wetere jahre gehen ins Land.

    Das die ursprüngliche finanzielle Kalkulation dann vönlig aus dem Ruder gelaufen ist,- kein Problem, dann wird eben eine Steuer erhöht.:evil:

    Hauptsache, der Radweg, Lärmschutz, Brandschutz, Erschütterungsschutz, Naturschutz erfüllt dann alle möglichen und unmöglichen Vorschriften, europaweit, deutschlandweit.

    Ich kenne die Drehfalttüren von Kindheit an, der RHEINGOLD von 1962 und die damals neuen Silberlinge hatten Drehfalttüren. Als Kind freute ich mich über die Fleischmann Silberlinge, dann die Silberlinge von Roco im Längenmaßstab 1:100. Als dann massstäblich lange Silberlinge von Lima und Roco gibt, war das Glück perfekt. Massstäblich lange Wagen mit LüP 303 mm sind halt das Richtige. Grüße an das Forum Lgog

    Wohl dem, der Platz für eine entsprechende Anlage hat. Ich begnüge mich mit den kürzeren Versionen. OT OFf ;)

    Nachts fahren leere 423 zur Überführung.

    Es ist also "Saft" auf der Leitung. Oder wird da mittlerweile wieder elektrisch gefahren?
    Das ist mal eine interessante Information, in Bezug auf die RTW.

    Wir hatten doch an anderer Stelle diskutiert, ob, wenn nach BoStrab, nicht aich 800 Volt reichen würden.

    Das wäre dann blöd für die Überführungsfahrten.


    In einem Eisenbahn Kurier Buch ist ein schönes Foto mit einem Güterzug, der von einer Dampflok der Baureihe 55 geschoben bis zum Gleisanschluss der Moha in Sossenheim.

    Bei der Vorstellung hat Edit nach der Drobbe verlangt. Ist das Foto irgendwo im Netzt zu sehen?


    : gab es auf der Sodener Bahn mal Wendezüge mit 7 n-Wagen und Baureihe 140?

    7 n Wagen halte ich jetzt für übertrieben, es sei denn, ein Umlauf der Garnitur hat das so ergeben.

    Obwohl,- das war ja noch vor der Limesspange, dann könnte es durchaus gerechtfertigt gewesen sein.

    Für fotoaffine Foristen heißt es ab jetzt Augen auf, denn um am 9.7. vorgestellt zu werden, müssen sie vorher schon, also in den nächsten Tagen (oder Nächten) angeliefert werden.

    So ab 22:00 / 23:00 Uhr ist meine Erfahrung. An der Kreuzung LuLa / Heerstraße muss (leider) nicht mehr rangiert werden, die Transporte kommen seit dem Ausbau in einem Rutsch um die Ecke. Gut ausgeleuchtet ist die Kreuzung aber immer noch. ;-)

    Tunnelstutzen Industriehof Richtung Rödelheim

    Stimmt nicht ganz. In der "Stadtbahn-Bibel" heisst es auf Seite 137:


    Das hatten wir aber auch schon an anderer Stelle festgestellt. ;-)

    Was bedeutet der Tunnel eigentlich für Griesheim als ICE Wartungsstandort?
    Werden dort nicht die Züge gewartet, die in Frankfurt enden / beginnen?
    Werden das dann nicht weniger Züge sein?
    ICEs die in Frankfurt beginnen, werden wohl eher nicht durch den Tunnel fahren.
    Wenn ich diese blasse Zeichnung sehe, die den Tunnelmund zeigt, sehe ich nicht, dass man nach Griesheim kommt.
    Oder ist das ein noch nicht ausgeklügeltes Detail, wo genau der liegen soll?
    Denn mit dem Tunnel und dem Deutschland Takt werden sich doch vermutlich auch die Betriebsabläufe und Umläufe im ICE Verkehr ändern?


    Es geht mir darum, dass bei vielen (Verkehrs-)Infrastrukturen die künftigen Bedarfe systematisch unterschätzt werden.

    Ja,- sieht man ja auch an der S-Bahn Stammstrecke. Daher wäre ein viergleisiger Tunnel schon sexy. Denn man kommt ja viergleisig im Osten an, verjüngt das Ganze dann auf zwei Gleise....
    Auch im Störungsfall machen sich ein paar Gleise mehr ganz gut.....

    JeLuF, dann zitiere doch bitte auch den Abschnitt, den Du kritisierst. Denn im Gesamtkontext liest sich das anders.

    SPON:

    Zitat

    Vor 25 Jahren etwa war das Projekt »Frankfurt 21« diskutiert worden – ähnlich wie in Stuttgart sollte der Kopfbahnhof damals durch einen Tiefbahnhof ersetzt werden. Das Vorhaben wurde im Jahr 2001 wegen der hohen Kosten zu den Akten gelegt. Die jetzige Planung orientiert sich am Zürcher Vorbild, wo ebenfalls ein Tunnel unter dem oberirdischen Kopfbahnhof entstanden ist.

    Es ist lediglich ein Verweis auf die vergangene Planung die verworfen wurde.


    Ich konnte leider den Anfang nicht verfolgen. Wo genau ist jetzt der Tiefbahnhof geplant?
    Innerhalb der Halle oder außerhalb unter der Mannheimer straße wie es hier einmal diskutiert wurde?

    Gerade auf SPON "Darum soll Frankfurts Bahnhof unter die Erde"

    gelesen:

    Zitat

    Als Durchgangsverbindung sorge der Tunnel für eine Entlastung der momentan stark befahrenen überirdischen Gleise, erklärte die Bahn.

    Boah, ey, der Bahnhof ist also bereits im Weltraum? ;)