Beiträge von K-Wagen

    . Ich denke trotzdem dass ein kleines Abteil in Regionalzügen (je nach Gesamtzahl der Sitze jedoch nicht mehr als 5-10 Sitze) Sinn ergibt, um für Fernreisende mit Regio-Anschluss ein durchgehendes Produkt zu bieten

    Ich fürchte, dies dürfte das Hauptargument sein. In der S-Bahn hat da 1. Klasse Abteil eher Alibi funktion um eben dies sicher zu stellen.

    Von daher kann man es in der S-Bahn auch abschaffen.

    S-Bahn und Reginalbahn haben doch eher eine Zubringerfunktion, im Gegensatz zum Regionalexpress. Ich denke, der 1. Klasse Reisende wird es verkraften, in S und RB keine 1. Klasse vorzufinden wenn er einen reservierten Sitzplatz in der 2. Klasse einnehmen kann.

    Lang laufende REs könnten schon eine 1. Klasse aufweisen.

    Nur wie ist es mit dem Umlauf der Garnituren,- wenn ein RE zur RB wird?


    Nun, ich konnte halt nicht alle Eventualitäten in der Umfrage abdecken.;)

    Längerfristig liesse sich auch über eine östliche Verlängerung der Hafenbahn-Tram über südlich der EZB zum Osthafen nachdenken. Die würde nicht nur den Osthafen besser erschließen, sondern auch eine Alternative bei Störungen in der Hanauer Landstraße.

    Eine zusätzliche Ost-West Verbindung zur Altstadtstrecke wäre begüßenswert. Die Hafenbahn war ja schon einmal im Gespräch.
    Wie sieht es denn technisch aus? Denn bekanntlich fahren dort auch Fahrzeuge mit Eisenbahnprofilrädern.
    Bei Hochwasser stünde die Altstadtstrecke zur Verfügung, bei Feiern&Festen auf dem Römerberg die Hafenbahnstrecke.
    An Fahrtagen der HE Umleitung über die Altstadtstrecke.
    Die Überführung der Lok für die Kohlezüge sollte den Strab Fahrplan nun nicht durcheinander bringen. Bald ist ja eh Schluß mit der Kohleverstromung;)

    Übrigens hatten wir dies hier bereits diskutiert. In diesen Plänen und in dem von zuzux verlinkten Plänen sieht man nichts von weiteren Straßenbahnbahnsteigen.
    Von daher nehme ich an, dass es Korrekturen der Pläne geben wird, da die Kapazität der Strab Haltestellen doch erhöht werden soll?

    Früher war die Düsseldorfer Straße Richtung Messe eher eine Nebenstraße, der Durchgangsverkehr lief durch die Karlstraße.
    Geht immer noch schneller, wie sich durch die Düsseldorfer zu quälen.

    Das Abgeranzte soll ja verschwinden durch Sanierung und Umbau der B-Ebene.

    Man darf gespannt sein, wie lange es dann dauert, bis es wieder so aussieht und nach Pisse stinkt.


    Da es in dem anderen Sammelthread hauptsächlich um den SEV und Fotos von Bussen geht, hier nun der Thread in dem es um das eigentliche Geschehen geht,- die Bauarbeiten und die exotischen Linenführungen der Rest A-Strecke,

    baua1

    Darum geht es im Eigentlichen


    baua2

    Hier rechts im Bild der Grund für den SEV


    baua3

    Der Übergang am Lindenbaum ist wohl fertiggestellt, auf die Stotterschopfmaschine waretn weitere Aufgaben


    baua4

    Das Baufeld an sich

    baua5

    Etwas Schweißarbeit ist noch zu erledigen


    baua6

    Für sie Schleifarbeit steht dann die Maschine in Eckenheim bereit


    baua7

    2-4 der 17 Weichen die erneuert werden, das Puzzle ist noch nicht vollendet. Nun ist klar, warum in Heddernheim nichts geht.


    baua8


    Hier wäre noch Arbeit für die Schotterstopfmaschine


    baua9

    Hier auch. Wie wurde der Schotter eigentlich rangekarrt? LKW?


    baua10

    Drangvolle Enge in Heddernheim denn...


    baua12

    ...die östliche Abstellgruppe wird als Materiallager genutzt


    baua13

    In Ginnheim fährt die U3 zur Hohemark....

    baua14

    ....die U9 nach Bad-Homburg...

    baua15

    ...die 16 zum Westbahnhof....

    baua16

    Da ist sie wieder....

    baua17

    ...am Westbahnhof...

    baua18

    ...und verlässt ihn wieder nach Ginnheim

    Technisch sind Wasserstofftriebwagen und auch -busse also identisch zu ihren batteriebetriebenen Äquivalenten. Der Unterschied besteht darin, dass die Stromerzeugung praktisch mitgeführt wird und man daher nicht den kompletten Strombedarf vorher zu laden braucht. Das ergibt dann die höheren Reichweiten, im Vergleich zu vollständig batteriebetriebenen Fahrzeugen muss der Akku natürlich auch nicht ganz so groß sein, benötigt wird aber dennoch einer.

    Vielen Dank Henning H,- demnach handelt es sich um einen ETA, der sein "Kraftwerk" mit sich führt um die Batterien zu laden aus denen er die Antriebsenergie bezieht. Daher sei ein Vergleich zu den ETAs gestattet. Sicherlich ist die Entwicklung weiter gegangen, was das Gewicht und die Technik der Akkus anbelangt

    In dem Wikipedia Artikel zum ETA 550 / 515 heisst es:

    Zitat

    Die Triebwagengarnituren wurden bevorzugt auf Flachlandstrecken der DB eingesetzt. Bergstrecken wurden wegen des dort höheren Stromverbrauchs und der somit geringeren Reichweite sehr selten befahren.

    Da nun der Wasserstoffzug seine Energiegewinnung an Bord hat, dürfte dieses Problemn nicht bestehen. Die ETAs wurden auch auf der Strecke Frankfurt - Limburg eingesetzt, die auch nicht gerade eben ist,- nur um MDEs Bedenken zu zerstreuen.

    Wen überrascht's. Aber mal sehen, wie es dann auf Dauer auf unserer Steigungsstrecke sein wird....

    Wo ist jetzt der leistungstechnisch Unterschied zu den ETAs die bekanntlich in Limburg im Einsatz waren? Diese hatten doch auch die eine oder andere Steigung zu überwinden.


    Nach Edits Meinung ist "Solar-Wasserstoff" der zukünftige, Energieträger für Fahrzeuge aller Art!

    Mich wundert es schon, dass... FNP:

    Zitat

    "Die Ringstraßenbahn ist die nächste Strecke, die gebaut wird", kündigt der Stadtrat an.

    Derzeit müsse das Vorhaben noch auf die Entscheidung über die Trasse des U 4-Lückenschlusses zwischen Bockenheim und Ginnheim warten. An der Bundesbank sollen beide Linien verknüpft werden. Sobald die Entscheidung gefallen sei, solle die Ringstraßenbahn zwischen Ginnheim und Bornheim via Wilhelm-Epstein-Straße, Dornbusch und Marbachweg und Gießener Straße möglichst schnell realisiert werden, sagt Oesterling. Realistisch dürfte die erste Tram aber bestenfalls Ende 2022 rollen.

    ......vielleicht 50 Meter der Trasse der Ringstraßenbahn auf denen noch nicht klar ist, wo genau eine Haltestelle zu errichten ist das ganze Projekt der Ringstraßenbahn verzögert.:rolleyes:

    ....ist diese "Entgleisung" eines DB Mitarbeiters schlimm, FNP:

    Zitat

    Liebe Fahrgäste, unser Zug hat wegen der Entschärfung einer Bombe, die die Westalliierten auf die unschuldige Bevölkerung Frankfurts abgeworfen haben, zur Zeit 45 Minuten Verspätung", bekamen die Menschen in dem Zug zu hören.

    Den Kelsterbachern missfällt es, dass Biotope in ihrer Gemarkung in Anspruch genommen werden sollen, um den Frankfurter Stadtwald zu schützen. Neben der Flächenbeanspruchung fürchten die Kelsterbacher weitreichende Lärmbelastungen durch die Führung der RTW auf einem recht hohen Bahndamm, der benötigt wird, um den Spaghettiknoten (a.k.a. "Schwanheimer Knoten") mittig zu überfahren.


    Einen Halt in Kelsterbach soll die RTW weiterhin nicht bekommen. Die Kosten wären hoch, der Bedarf gering.


    Der Bürgermeister fordert eine Streckenführung östlich der Kelsterbacher Spange, und damit weitestgehend auf Frankfurter Gebiet.

    Willkommen in der "Metropolen Region" die eben doch aus vielen Kirchtürmen besteht.... :rolleyes: