Beiträge von K-Wagen

    Gaaaanz früher wurde auch noch der damals am BH Heddernheim ansässige Baustoff und Kohlehändler per Güter-Bahn bedient.
    Demnach müssen die Räder der Personenfahrzeuge welche die Taunusstrecke Strecke befahren Bundesbahnprofil haben.
    Allein dieser Umstand machte es möglich, daß die U2 Wagen teilweise auf eigener Achse angeliefert wurden.
    Es gibt da ein Foto, aufgenommen in Oberursel, auf dem zu sehen ist, daß dieser "Zug" von einer BR 52 geschleppt wurde.
    Ich bin mir nun nicht ganz sicher, ob alle Schienenfahrzeuge in Frankfurt Bundesbahnprofil haben oder nur die Fahrzeuge, die auf der Taunusstrecke unterwegs sind.
    M-Wagen wurden nicht extra für die U-Bahn angeschafft, es wurden vorhandene Mv-Wagen zu Mt umgebaut, man erinnere sich noch an das Mt-Mt Zwillings-Gespann um die neue Steuerung zu testen.
    In dieser Zeit waren wegen des Umbaus der M-Wagen teilweise wieder Zweiachser auf der Taunusbahn unterwegs.


    Gibt es eigentlich einen Plan wann die S-Wagen jeweils ausgeliefert werden ?
    Denn bei mir müssen sie ja vorbei ;)

    Wie dem auch sei,- hier wird unnötig Zeit verschwendet, früher oder später kommt der Ginnheim Tunnel doch.
    Die Grünen sind Spitze darin wichtige Verkehrsprojekte die die Bevölkerung schon lange herbeisehnt unmittelbar vor der Verwirklichung zu kippen.
    Als Beispiel wäre da die lang ersehnte Ortsumgehung Praunheim.
    Geld war da, genehmigt war es auch, aber Nein, die Grünen haben es geschafft, daß sich auch noch ca. 12 Jahre nach diesem Veto die Autos durch Praunheim quälen.
    Stadt(teil)politik ist bitteschön kein Spielplatz für Leute die ihr Aufmerksamkeitsdefizit oder sonstwas daran abarbeiten wollen !

    Wie sieht es eigentlich mit dem Personalaufwand bei dem sog. flügeln aus in Kombination mit einer Kurzlinie Riedberg - Ginnheim aus ?(
    Ich nehme mal an, daß der geflügelte Teil nicht ferngesteuert die Weiterfahrt fortsetzt ?(


    Ist Red Bull eigentlich Sponsor bei der Geschichte ?(

    @ Helmut,- Melkom ging es wohl um die zwei Streifen an der Stationswand Heddernheimer Landstrasse:


    Zitat

    Meine Frage ist jetzt, warum an der Station Heddernheimer Landstraße, wo nur die Linie A1 fuhr, zwei Linienfarben markiert sind.


    Ich:

    Zitat

    .....war an besagter Station der grüne Streifen selbstverständlich mit einem weissen Streifen überklebt.


    Wofür er sich auch artig bedankt hat:

    Zitat

    Danke, das wollte ich wissen. Warum man den Streifen nicht einfach weggelassen hat, weißt du nicht, oder?


    Das Foto auf das ich verweise, sah für mich so aus wie ein abfahrbereiter Zug der im NWZ der Linie A1 Richtung Hauptwache.
    Bei genauer Betrachtung hat wohl Ingo Recht, es wurde wohl an der Miquel - Adickes-Allee aufgenommen, zumal ja die Rücklichter scheinen und nicht die Dreieckspitze.
    Tut mir Leid wenn ich auf ein falsches Foto verwiesen habe, vielleicht hat ja jemand ein Farbfoto der Station NWZ von vor dem Umbau auf dem der rote (Stations)Streifen erkennbar ist.


    Nun noch eine Bemerkung zu den "Blumenkästen"
    Die Randsteine der "Bahnsteige" der Insel Stationen und der Verkehrsinseln auf denen "MT" eingesetzt wurde, erhielten alle gelbe Warnmarkierungen.
    Lange Zeit waren diese Markierungen noch zu erkennen, auch wenn dort schon löngst keine Bahnen mehr fuhren, so z.B in der Hansallee auf den Randsteinen der Verkehrsinseln.


    Das alles wieder kommt , sieht man an den Blumenkästen der P-Wagen ;)


    Vor dem Stopp des Ginnheim Tunnels und der Diskussion über Hochbahnsteige in der Eckenheimer dachte ich, Frankfurt hätte sich endlich von den provisorischen Mischbetrieben verabschiedet und ist
    auf dem Weg zu einer echten U-Bahn.
    Die nächste Idee ist wohl, wie man S-Wagen höher legen kann um auch Hochbahnsteige im Tunnel anzufahren zu können :)

    Ich meinte dies als Entlastung der "Achsen".
    Wenn ich vom NWZ nach "Bornheim Mitte" möchte, muß ich bis "Willy Brandt Platz" fahren um erst dort in die U4 Ri. Seckbacher Ld. umzusteeigen. Ich muß also erst rein in die Stadt um dort in eine andere "Achse" umzusteigen, die mich wieder braus aus der Stadtmitte zu meinem Ziel weiter östlich bringt.
    Mit einer Querverbindung bliebe mir der Umweg über die Stadtmitte
    erspart und es wäre eine Entlastung in der HVZ,- je Stadtmitte, desto voller.
    Für 400 Personen pro Stunde wäre eine U Bahn tatsächlich überdimensioniert.
    Warum aber waren die Frankfurter noch nie Freunde einer Querverbindung ?(

    Früher einmal liebe Kinder, als man noch an die Rote Linie und die Grüne Linie glaubte, war an besagter Station der grüne Streifen selbstverständlich mit einem weissen Streifen überklebt.
    Und dann irgendwann kam wirklich Rot / Grün ;)

    Wenn es wenigstens vernünftige Schnittpunkte gäbe, die sind alle in der Innenstadt.
    Ich sehe da einen Stern mit ein paar Schnittpunkten im Kern.
    Eine Querverbindung enlang des Aleenrings wäre doch was.

    .....Richtung Hausen aber auch nur über die Spitzkehre,- in's Ausziehgleis, Fahrerstandwechsel und ab Richtung Hausen.
    Es sei denn, der Plan stimmt dort im Detail nicht und der Bogen geht direkt Richtung Hausen.

    Sehe ich es also richtig, daß die Tunnelverbindung U4 - U6 / U7 von der Messe kommend Richtung Hausen möglich wäre und nicht Richtung "Westend" ?
    Wäre dies möglich,wäre eine "Circle Line" denkbar ;)
    Messe - Westend - BH Ost - Seckbacher - Messe.
    Wie es jetzt ist, scheint es ja sogar eine Spitzkehre zu sein, also nicht einmal ein Linienverkehr Messe - Praunheim / Hausen möglich zu sein.
    Man träumt halt manchmal von diversen Linienwegen die theoretisch möglich wären.

    War ja auch nur laut gedacht. Klar, daß sich die Blockabstände auch im Tunnel nicht verkürzen lassen.
    ich dachte eher, daß eine Untertunnelung der Kreuzungen Dornbusch und Hügelstrasse etwas bringen würden.
    Anfangs hieß es aber der oberirdische Teil sei nur ein Provisorium und würde auch noch in den Tunnel verlegt.
    Wenn die Fachleute meinen es bringt eh nix, dann vergessen wir es halt wieder.

    Wäre nicht eine Kapazitätserweiterung der A Strecke gegeben, wenn sie wie ursprünglich geplant bis zur Station "Lindenbaum" im Tunnel verlaufen würde ?
    Finanziert werden könnte Das doch über den nicht gebauten Tunnel nach Ginnheim.