Beiträge von Umlaufnummer

    traffiQ Ihr schaut doch auch über den Tellerrand. Finde ich sehr gut


    Falls ihr das nich nicht kennt, dazu passend das aktuelle ganz neue Handbuch für die Richtlinien der Fahrgastinformation des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg.


    http://www.vbb.de/handbuch


    Eventuell gibt es dort die ein oder andere Inspiration.



    PS: Leider veröffentlicht die BVG ihr eigenes Regelwerk als größtes VBB-Unternehmen nicht.


    In den letzten 5 Jahren ist das Regelwerk um 123 Seiten gewachsen.

    Wie wäre es mit einer Haarlinie im Hintergrund z.B. in rot?

    Nicht für jede Linie, sondern im Sinne dort ist eine Strecke.


    Das wäre dezent, aber man würde bei der „Planung um Kopf“ die Eisenbahn nicht vergessen.

    Immer dieser RMV-Balken oben über das gesamte Fahrzeug. In meinen Augen ein Brechmittel.


    Als die Talent-befreiten Züge längere Zeit in Wustermark rumstanden, waren die für Hessen vorgesehenen Talent-Züge wegen ihrer Hässlichkeit durch den Balken zu erkennen. Den anderen Zügen stand ihr ansonsten gleiches Farbkleid.

    Warum sind denn die beiden „U9“-Fahrten Samstag morgens um 05:42 bzw 06:12 an Heddernheim nicht bei der U1 eingeordnet? Linienwechsel an der Endstation ist ja kein Problem mehr — was hat der Fahrgast davon, zu wissen, dass das eine Fahrt ist, die später Mal nicht zum Südbahnhof zurückfahren wird?

    Das bekannt Problem mit der 17 und 18 (früher 14).

    Die letzte Fahrt nach Neu-Isenburg und wieder gen Frankfurt wird von der „18“ gemacht.


    Zu erst das Positive von Traffiq:

    Die Fahrt nach Neu-Isenburg taucht bereits seit letztem Jahr auch unter der 17 auf.


    Jetzt das ganz Negative:

    Die Fahrt von Neu-Isenburg nach Frankfurt Hbf und weiter zum Depot tauchte bis vor 2 Jahren ebenfalls unter der 18/14 auf. Aber dort sucht sie absolut keiner.

    Ebenfalls seit letztem Mal fehlt sie in den Tabellen komplett und in der Fahrplanauskunft taucht sie ebenfalls unter der Nummer 18 auf.


    Aus Berlin (S-Bahn) kenne ich in den internen Fahrpläne einen Hinweis (sinngemäß): Fahrgastfahrt findet als Linie 17 statt. Dieser Hinweis würde dann im Plan der 18 stehen.

    So wäre es für den Fahrgast auch nachvollziehbar.

    Wenn die Strecke auch ohne Ikea und Baumarkt Sinn macht, kann man sich die Detaildiskussion zu Ikea auch sparen und die Planung direkt aufnehmen.

    Aber wo soll der Sinn sein?


    Ich zitiere mich mal selber:

    Zitat

    Als durchgehende weiterführende Strecke sehe ich kein sinnvolles Zielgebiet, um genug Kunden für eine U-Bahn zu binden.
    In diesem Bereich dort gibt es bereits eine konzentrierte „Streckenabdeckung“. Das ist dort von U2/8/9/3 und S5 umgeben mit sehr viel freier Landschaft innen drinnen.

    Das Problem was ich hier sehe, dass alles auf die Schiene gelegt werden soll oder die Lösung in der Schiene gesucht wird. Ein Bus Konzept wie z.B. ein Shuttle zwischen der U-Bahnstation Kalbach und dem IKEA könnte doch auch erprobt werden. Eventuell mit Bussen, die auch über mehr Gepäckablagen verfügen wie z.B. der Terminal Shuttle oder die Fraport Vorfeldbusse (die ja eh gerade mehr rumstehen als Fluggäste zu ihren Flugzeugen zu bringen).

    Mir würde es im Traum nicht fallen, mich mit schweren Möbelkartons im ÖPNV abzuquälen. Allein wenn ich da ans Umsteigen denke. Dann noch der Fußweg nach Hause. Schön auch, wenn das Objekt der Begierde dann auch noch in 2 Kartons verpackt ist. Da hilft auch kein Traglastenabteil.


    Diese Busse wäre eher etwas in der Nordweststadt. Dort werden nicht selten ganze Einkaufswagen in den Bus gekarrt.
    Was ich als Fahrgast darüber denke, sage ich lieber nicht...

    Ich persönlich sehe da auch wenig darin eine Stichstrecke dort hinzuführen. Da gäbe es vorher wesentlich bessere Strecken für erheblich mehr Fahrgäste. Normalerweise mag ich dieses Argument eigentlich nicht. Aber hier sehe ich selbst ein Abwägen nicht mehr als zielführend an.


    Als durchgehende Strecke sehe ich keine sinnvolles Zielgebiet, um genug Kunden für eine U-Bahn zu binden.
    In diesem Bereich dort gibt es bereits eine konzentrierte „Streckenabdeckung“. Das ist dort von U2/8/9/3 und S5 umgeben mit sehr viel freier Landschaft drinnen.


    Stichwort: Haushaltsrecht der öffentlichen Hand


    Zu „Ich finde dort keine Haltestelle“:

    Die Autos kommen dort i.R. im Norden von der Autobahn an. Der Bus kommt im Süden an.
    Das sagt mir, dass die Autonutzer hier im Forum es nicht bis zu den Supermärkten dort geschafft haben. Sprich außer Ikea haben sie kein wirkliches Bedürfnis dort. Den Baumarkt steuern nur jene an, die keinen näher gelegenen haben oder wegen IKEA dort sind.


    IKEA hätte die Bauausführung für eine bessere Schleifenfahrt des Busses bestimmt ermöglicht bzw. gefördert. Es hätte ihnen halt wichtig sein müssen.
    Und es hätte mehr Fahrzeit für die übrigen Fahrgäste bedeutet.


    Wer sich als ÖPNV-Nutzer so gar nicht informieren möchte, dem kann man doch nicht mit Millionen-Aufwand für eine Bahn für viel Luft helfen.


    Ich frage mich, wie ich es bisher geschafft habe, mir Verbindungen herauszusuchen.
    Es gab Zeiten, da hatte ich ein Fahrplanheft vom Wohnort und ein Bahn-Kursbuch. Mehr gab es nicht.
    Heute kann man alles im Netz finden. Man muss es auch wollen. Nach dem Made-im-Speck-Prizip kann das nichts werden.


    Grad wenn es sich um Steuergeld handelt.

    Auto haben, Bahn fahren. Wer kennt noch den Slogan?

    Ehrlich gesagt, war ich schon öfter dort (IKEA bzw. Hornbach), ohne dass mir dort großartig eine Bushaltestelle aufgefallen wäre.


    Die Haltestelle liegt halt auf der anderen Seite, also sieht man diese nicht, wenn man von der Autobahn kommt.


    Wer aber nach dem IKEA-Besuch mit dem Auto dort bei Aldi/Lidl vorbeischaut, der hat Chancen die Haltestelle zu sehen. Gleiches gilt, wenn man vom Parkhaus schnell zu den Supermärkten rüber läuft.


    Seit der Eröffnung des IKEA dort habe ich genau einmal den Bus dorthin genutzt.

    Das lag aber daran, dass ich eh mit dem ÖPNV im Norden unterwegs war. Aber es würde mir sonst für gezielte Fahrten dorthin nicht einfallen.


    Eine U5 würde für mich die Fahrzeit nicht wirklich verändern. Wer als ÖPNV-Nutzer an den Busstrecken im äußeren Stadtgebiet wohnt, ist i.R. in der Lage seine Fahrt dem Fahrplan entsprechend zu planen. Wer mit seiner „Dauerfahrkarte“ im inneren Bereich wohnt, macht das eher nicht. Ich kenne beide Varianten persönlich.

    Das ist eigentlich nicht so selten. So z.B. im VBB (Berlin/Brandenburg)


    dort im Regionalverkehr ebenfalls bei Grenzüberschreitungen. Wenn es auf Eindeutigkeit doch einmal ankommt wird das Landeskürzel hintergesetzt z.B. RB51-ST.


    S-Bahn: Doppelung, da getrennte S-Bahn-Gebiete


    Bus: die dreistelligen Nummern sind in doppelte Nummerngebiete aufgeteilt. Die Gebiete sind so verteilt, dass sie weit auseinander liegen. Am nächsten waren sich die Linien 901 gekommen. Eine Linie im Barnim, die andere von der Prignitz nach Potsdam (jetzt Stadtlinie in Pritzwalk)

    Ausnahme von dieser Regel: der Berliner Nummernbereich 100 bis 399 und der Potsdamer Kernbereich 690 bis 699. Diese sind einmalig.


    Straßenbahn: Mehrfachbelegung, das für jedes Netz einzeln festgelegt. Ausnahme Berlin/Potsdam/3 Speckgürtellinien mit einem gemeinsamen Nummernraum.


    Nachbus und Fähren: analog Straßenbahn


    Dort ist noch niemand hoffnungslos im Nummerngeflecht versunken. 😉

    Richtig armselig finden, dass in den Gedanken der VGF/TraffiQ Frankfurt scheinbar hinter dem Gallus aufzuhört. Den gesamten Binnenverkehr Griesheim-Nied-Höchst zu kappen und ab 9 Uhr fast bis gar keine Anbindung zur alternativen S-Bahn zu haben, empfinde ich als höchst skandalös.


    Eigentlich hätte man für den Binnenverkehr genug Bahnen haben müssen. Dann hätte es nur noch eine kleine Busverstärkung zwischen Waldschulstraße und der S-Bahn in Griesheim gebraucht.


    Zur Strecke über die Kleyerstraße wurde schon alles geschrieben.

    Das kann ich vollumfänglich Auch von uns bestätigen.
    Es gibt immer mehr Mitarbeiter, denen es einfach zu viel ist mit 100% Home-Office.

    Ich selbst empfinde es ebenso. Alleine schon wegen der technischen Ausstattung ist es ein anderes Arbeiten. Dies ist nicht positiv gemeint. Außerdem: privat und dienstlich vermischt sich irgendwie immer mehr.


    Ich habe weder den Platz noch die Lust mein Büro nachzubauen.

    Dazu möchte ich möglich flexibel sein. So dass ein Teilen des physischen Arbeitsplatzes auch keine Option ist. Zumal auf der Arbeit auch einiges an analogen Sachen rumliegt, die nur zu meiner Arbeit gehören.

    Logisch ist das nicht... Der alte Lehrter Bahnhof war auf der Stadtbahn.

    Logisch wäre BL für oben und BLT für unten.

    So hat man effektiv die alte Bezeichnung versetzt und dem alten Bahnhof einen neuen Namen geben.

    BLT wirch aber wahrscheinlich schon vergeben sein (grad keine Lust zum nachgucken) und BLS war frei, darum sorum...

    Nein auf der Stadtbahn war der Lehrter Stadtbahnhof. Lehrter Bahnhof war unten der Güterbf und viel früher noch der Kopfbahnhof.


    Ich ging davon aus, dass dieser prominente Fall bekannt ist. Daher habe ich nichts weiter beschrieben.