Beiträge von Umlaufnummer

    Schaffnerlos, das kleine Hörspiel von Wolfgang Ambos.

    Der letzte Tag des Schaffners Knottig bei der Wiener BIM.

    Für hiesige Ohren mitunter eine Herausforderung. 😉


    Hinter dieser Liste verbirgt sich das 7-teilige Album von 1978.

    Einfach das Symbol für die Playlist/Album aufklappen. Dann sieht man auch die Einzelteile.

    Die CD ist sogar noch erhältlich.

    Ich frage mich nur, ob der Regionalbahnhalt Mainzer Landtraße/Rebstöcker Str. gegen Nied Ost eingetauscht werden soll?


    Nach der Prüfung damals hieß es vom Netz, dass nur einer von beiden gehen wird.

    Daraufhin hat sich die Stadt für Nied Ost entschieden. Der hat zwar den niedrigeren KNF gehabt, dafür aber eine für die Stadt bessere Erschließungswirkung.

    Das ist ehrlich gesagt so eine Allerweltsantwort.


    Mal ganz persönlich ausgedrückt:

    Wenn ein Streik direkte Auswirkungen auf mich hat, stört mich der Streik.

    Wenn ein Streik mir keinen Pfennig Geld bringt, stört mich der Streik.

    Wenn ein Streik nicht mehr Freizeit bringt, stört mich der Streik.


    Das ließe sich frei weiterführen.


    Anders gesagt: Jeder Streik, der mir keinen Vorteil bringt, kann mich in irgendeiner Form stören.


    Selbst der Streik, der mir Vorteile bringt, kann mir Unannehmlichkeiten bringen.

    Ich habe das Glück, dass andere für mich Streiken. Wenn ich meinen ersten Streik machen würde, hätte das sehr lange auf niemanden eine Auswirkung. Meinen Arbeitgeber schließe ich jetzt mal aus.


    Für irgendjemand hat ein Streik immer eine Auswirkung.

    Es ist eine inhärentes Merkmal des Streiks.

    Da braucht man sich nicht in die Tasche lügen.

    Also: Von den ICE, welche nicht zum Hbf weiterfahren, nutzt man i.R. andere ICE/IC.


    Den Wechsel vom Fern- zum Regionalbf macht man nur im Störungsfall.

    Im Schweinsgallop und viel Glück kann man das in 10 Minuten schaffen.

    Aber selbst 15 Minuten sind alles andere als eine erstrebenswerte Umsteigesituation.


    von daher: ganz schlechter Gedankengang

    Ja, auch die nördliche Waldschulstraße, da es über die Haltestelle Neufeld gehen wird.


    Den 34 halte ich persönlich auf Grund seiner Führung über Rödelheim jetzt nicht grad für eine qualitative Verbindung. Mich hat das früher eher angenervt.

    Aber das ist ein größeres bzw. anderes Problem.

    Irgendwann, wenn mit den Bauarbeiten für die Oeserstraße begonnen wird, muss ohnehin alles neu gestrickt werden. :P

    Die aktuelle Lageplanung sieht aber so aus, dass es nur wenige Einschränkungen geben wird.

    Genauer gesagt, wird das beim Bau des Kreisverkehrs eventuell nötig werden.


    Selbst hier könnte ich mir für den Bus besondere Lösungen vorstellen, wenn man es wollte und finanziert.

    Es bezieht sich alles auf die Leit- und Sicherungstechnik (LST).

    Wenn dort etwas nicht hinterlegt ist, geht es selbst auf einem Bahnhof nicht.

    Ohne entsprechende Fahrtstraße für bestimmte Weichenkombinationen in der LST sind diese Kombinationen nicht fahrbar. Mechanisch ginge das natürlich, stellt aber eine Betriebsgefahr dar und ist deswegen strickt untersagt.


    Genauer kann das ein LST-Experte beschreiben.

    Das beginnen oder enden hat nicht um sonst das dürfen mit dabei.
    Das geht nur, wenn es in der Sicherungslogik (egal welcher Bauart) berücksichtigt und „hinterlegt“ ist.
    Nur dann darf das auch so sein.


    Einfach ein Signal hinsetzen, ist nur ein kleiner und zwar der einfache Teil der ganzen Übung.

    Was mir in der Beschreibung noch fehlt:


    Die Sicherungslogik muss aufgebaut werden. Bei den klassischen Stellwerks-Bauformen ist das keine einfache Aufgabe. Im ESTW ist es einfacher, aber trotzdem nicht trivial. Das ist für den Laien nicht einfach zu erklären.

    Ich hatte das große Glück das Eisenbahnbetriebsfeld in Darmstadt besuchen zu dürfen. Da kann man das alles sehr gut erkennen, was da alles dahintersteckt.