Beiträge von Umlaufnummer

    Allgemeine Lieferschwierigkeiten würde ich sagen.

    China schließt regelmäßig coronabedingt Häfen und Container sind zur Zeit auch Mangelware.

    Selbst im Fahrradladen gibt es für einige Bauteile/Ersatzteile Lieferzeiten jenseits von Gut und Böse.


    kleiner Zwischenbericht aus Griesheim:

    Nach dem die Haltestellen dort im April/Mai umgebaut wurden, gab s längere Zeit gar keine DFI dort.

    Im Juli bekam die Waldschulstraße die ersten Kisten in Griesheim. Aber sie blieben tot.

    Im August bekamen die anderen Haltestellen dort ihre Kisten. An der Waldschulstraße konnten die DFI jetzt sogar mit sehr viel Text anzeigen, dass sie keine Infos anzeigen können.

    Seit kurzem können soagr die DFI Jägerallee und Linnegraben etwas anzeigen. „Bitte auf den Aushangfahrplan achten.“

    Ich bin mal gespannt, wann es seit April/Mai wieder dynamische Fahrplaninformationen in Griesheim geben wird.

    Ob es bei den Bahngewerkschaften verlangt wird weiß ich nicht. Kann mir es aber vorstellen.


    Im öffentlichen Dienst gab oder gibt es Ähnliches. Nur mit den beiden großen Arbeitgeberlagern.

    Auf der einen Seite Bund/Kommunen sowie Länder auf der anderen Seite.


    Dort haben sich die Arbeitgeber eine solche Klausel in den Vertrag reinschreiben lassen.
    Wenn einer der beiden eine Regelung bekommt, die für den anderen Arbeitgeber besser wäre, kann er die Übernahme dieser Regel verlangen.

    Ist zwar keine Straßenbahn, sondern die große Eisenbahn.


    Bei den vielen Reaktivierungen in den 90ern bei der Berliner S-Bahn handelte es sich im Prinzip immer um Neubauten.

    Strecken ohne Betrieb leiden im Laufe der Zeit, mehr als man denkt.

    Lediglich die Strecke Schönholz - Tegel konnte z.T. in einfacher Form recht spartanisch wieder hergestellt werden. Hier fanden die Probefahrten der Wagonunion statt.


    Den einfacheren Zustand merkt man der Strecke heute noch an.

    Heute Vormittag habe ich auf Tagesschau24 die komplette „Kampfrede“ vom GDL-Chef nebenbei gehört.


    Der Ton war scharf, aber für mich als unbeteiligter waren die Vielzahl an Fakten sehr interessant.

    Das hört sich in der stark verkürzten Version in den Nachrichten, irgendwie dann ganz anders an.

    Gleiches gilt (auch verständlich) für die Aussagen des Bahnvorstandes.


    Bei denen, die die Auswirkungen spüren, kommen die Infos in der Regel nur verkürzt an.

    Das ist dann irgendwie auch eine Art Stimmungsmache.


    Nur ein Beispiel: Das es trotz eines Angebots der Bahn dieses Jahr nicht geben soll, habe ich bisher nicht mitbekommen.
    Es gab aber auch viele andere Fakten, die kaum jemand mitbekommt.

    Anwendung des Tarifeinheitsgesetzes, Betriebsrenten…

    Streikverbot, das wäre hervorragend für die Bahn. Da könnte man ein paar unschöne Sachen mit den Mitarbeitern machen. Sie dürften sich ja nicht mehr wehren.


    Was hindert die Bahn daran die in Aussicht gestellte Sonderzahlung mit Zahlen zu unterlegen? Das scheint einer der Knackpunkte zu sein.


    Ja, dieser Arbeitskampf wird in meinen Augen nicht mit Samthandschuhen geführt. Ich möchte da kein Bahner sein.


    Wer behauptet, dass es in der Pflege keine Streiks gibt? Dort gibt es besondere vorher vereinbarte Regeln für das Streikgeschehen.


    Ehrlich gesagt bin ich froh, in einem Land zu leben, in dem man das Recht hat, für Arbeitnehmerrechte auch mit Streik zu kämpfen. Obwohl ich noch nie gestreikt habe, möchte ich dieses Recht nicht ansatzweise eintauschen. Es wäre der Beginn einer Erosion.


    Was den den vorgetragenen Lebensgefahr-Aspekt angeht. Bei aller Ernsthaftigkeit der aktuellen Lage: Als Vater eines Grundschulkindes kann ich da nur noch müde lächeln. Mehr muss man zur Schule in dieser Zeit nicht sagen.
    Nebenbei vermindert die Impfung die Lebensgefahr äußerst erheblich, auch wenn die Erkrankung in abgeschwächter Form möglich ist.


    ansonsten wiederhole ich mich vom 20.05.2021

    Mal wieder: Lokführerstreik droht


    Das ist ehrlich gesagt so eine Allerweltsantwort.

    Mal ganz persönlich ausgedrückt:

    Wenn ein Streik direkte Auswirkungen auf mich hat, stört mich der Streik.

    Wenn ein Streik mir keinen Pfennig Geld bringt, stört mich der Streik.

    Wenn ein Streik nicht mehr Freizeit bringt, stört mich der Streik.

    Das ließe sich frei weiterführen.

    Anders gesagt: Jeder Streik, der mir keinen Vorteil bringt, kann mich in irgendeiner Form stören.

    Selbst der Streik, der mir Vorteile bringt, kann mir Unannehmlichkeiten bringen.

    Ich habe das Glück, dass andere für mich Streiken. Wenn ich meinen ersten Streik machen würde, hätte das sehr lange auf niemanden eine Auswirkung. Meinen Arbeitgeber schließe ich jetzt mal aus.

    Für irgendjemand hat ein Streik immer eine Auswirkung.

    Es ist eine inhärentes Merkmal des Streiks.

    Da braucht man sich nicht in die Tasche lügen.

    Mit "Achillesferse" meinte ich die Führung über viele Kurven bzw. Abbiegevorgänge. Eine direkte Führung über den Theodor-Stern-Kai wäre sicherlich schnellere, ließe sich aber nicht ohne Eingriffe in das "deutsche Nationalheiligtum", den Autoverkehr bewerkstelligen.

    Was soll das bringen? Das bringt doch unglückliche Umsteigewege. Eine Gleisgeometrie an der Brücke, die Einfluss auf das Bauwerk haben dürfte. Keine Ahnung, wie dort der Untergrund unter den Gleisen bzw. unter der Fahrbahndecke ausgeführt ist.


    Oder verstehe ich das jetzt in die falsche Richtung?

    Schaffnerlos, das kleine Hörspiel von Wolfgang Ambos.

    Der letzte Tag des Schaffners Knottig bei der Wiener BIM.

    Für hiesige Ohren mitunter eine Herausforderung. 😉


    Hinter dieser Liste verbirgt sich das 7-teilige Album von 1978.

    Einfach das Symbol für die Playlist/Album aufklappen. Dann sieht man auch die Einzelteile.

    Die CD ist sogar noch erhältlich.

    Ich frage mich nur, ob der Regionalbahnhalt Mainzer Landtraße/Rebstöcker Str. gegen Nied Ost eingetauscht werden soll?


    Nach der Prüfung damals hieß es vom Netz, dass nur einer von beiden gehen wird.

    Daraufhin hat sich die Stadt für Nied Ost entschieden. Der hat zwar den niedrigeren KNF gehabt, dafür aber eine für die Stadt bessere Erschließungswirkung.

    Das ist ehrlich gesagt so eine Allerweltsantwort.


    Mal ganz persönlich ausgedrückt:

    Wenn ein Streik direkte Auswirkungen auf mich hat, stört mich der Streik.

    Wenn ein Streik mir keinen Pfennig Geld bringt, stört mich der Streik.

    Wenn ein Streik nicht mehr Freizeit bringt, stört mich der Streik.


    Das ließe sich frei weiterführen.


    Anders gesagt: Jeder Streik, der mir keinen Vorteil bringt, kann mich in irgendeiner Form stören.


    Selbst der Streik, der mir Vorteile bringt, kann mir Unannehmlichkeiten bringen.

    Ich habe das Glück, dass andere für mich Streiken. Wenn ich meinen ersten Streik machen würde, hätte das sehr lange auf niemanden eine Auswirkung. Meinen Arbeitgeber schließe ich jetzt mal aus.


    Für irgendjemand hat ein Streik immer eine Auswirkung.

    Es ist eine inhärentes Merkmal des Streiks.

    Da braucht man sich nicht in die Tasche lügen.

    Also: Von den ICE, welche nicht zum Hbf weiterfahren, nutzt man i.R. andere ICE/IC.


    Den Wechsel vom Fern- zum Regionalbf macht man nur im Störungsfall.

    Im Schweinsgallop und viel Glück kann man das in 10 Minuten schaffen.

    Aber selbst 15 Minuten sind alles andere als eine erstrebenswerte Umsteigesituation.


    von daher: ganz schlechter Gedankengang