... und in denen traffiQ die Tabellen vorab hier im FNF zur Kontrolle gegenlesen lies. Warum das wohl entfallen ist?
Weil die jetzt alle superduper perfekt sind. Da ist eine Vorabkontrolle gar nötig.
Wo sind eigentlich meine Tabletten? ![]()
... und in denen traffiQ die Tabellen vorab hier im FNF zur Kontrolle gegenlesen lies. Warum das wohl entfallen ist?
Weil die jetzt alle superduper perfekt sind. Da ist eine Vorabkontrolle gar nötig.
Wo sind eigentlich meine Tabletten? ![]()
Auf deine Frage, woher der Ausfall bei den Bussen kommt gibt es eine Antwort. Es fehlt momentan überall an Personal (U-Bahnfahrer/Straßenbahnfahrer/Busfahrer/Werkstattmitarbeiter). Der Personalmangel kommt da her, da viele Leute krank sind, in Rente gehen und es wenig ausgebildet wird. Und es gibt auch noch das viele alte/neue Busse kaputt sind und repariert werden müssen.
Danke, die Frage war auch eher rhetorisch gemeint. Durch Dienstreisen komme ich um einiges Umher. Eigentlich fehlt in der gesamten Republik Fahrpersonal. Recht häufig fallen mir z.B. an den Bussen Meldungen wie „Kommen sie zu uns“ auf, entweder als Aufkleber oder in den elektronischen Anzeigen.
Falls das auch nicht hilft nur Straßenbahnlinien streichen und diese mit Bussen zu Ersatzen. Mir kann doch keiner erzählen das es einen Busfahrer mangel gibt...
Nee, erzähle ich dir nicht. Wahrscheinlich kann man alle auf Bus ganz easy umstellen.
Ich frage mich nur:
Wo kommen dann eigentlich die regelmäßigen Ausfälle bei den Bussen her?
Das ist mittlerweile so schlimm, dass ich jeden Morgen schaue, welche Linie welche Ausfälle hat, damit mein Sohn die passende Verbindung zur Schule nutzen kann.
Da es zum Glück in Deutschland Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gibt, ist das nicht richtig.
Vermutlich meint er damit den eingesparten Fahrstrom und ev. nach hinten geschobenen Fristen für die Untersuchungen der Fahrzeuge.
Ob das aber schon deutlich geringere Produktionskosten sind, vermag ich nicht zu sagen.
Alles anzeigenDie Metrobuslinie M36 hält zwischen den regulären Haltestellen Hynspergstraße und Alte Gasse an lediglich zwei zusätzlichen Haltestellen:
Paul-Hindemith-Anlage >>
Liegt im Oeder Weg zwischen Holzhausenstraße und Glauburgstraße.
Musterschule >>
Liegt in der Eckenheimer Landstraße am Halt der Nachtbuslinie N5 Richtung Hauptbahnhof / Fernbusterminal.
Obwohl ich sehr oft in der Ecke bin, könnte ich das ohne Karte nicht alles sofort ohne weiteres nachvollziehen.
Da bin ich doch sehr visuell veranlagt.
Und hat jeder x. Fahrgast auf seinem Smartphone in der Jackentasche.
Schönes Argument. Damit lassen sich auch die Fahrplanaushänge wegdiskutieren.
Das kann es aber nicht sein.
Wie oft üblich in Frankfurt, gibt es keine Karte mit dem geänderten Verlauf und Lage der Haltestellen. So etwas sollte zur schriftlichen Aufzählung einfach dazugehören.
Verkehr wird nicht verdrängt er "evaporiert". Die RLS dient 1. dem bestens per S- und U-Bahn erschlossenen Oberursel als Einfallschneise nach Frankfurt und 2. als Schleichweg zur Umgehung des Nordwestkreuzes für einfallenden MIV aus Richtung Wetterau. Der Rückbau würde auf jedenfall zu weniger MIV-Verkehr IN Frankfurt führen, da ein substantieller Teil eben verschwinden oder auf S- und U-Bahn verlagert wird.
Die Zeiten wo die Frankfurter Politik sich primär nach den Interessen des Vordertaunus/der Wetterau und nicht nach den Interessen der unter dem MIV belasteten Frankfurter Bürger:innen richtet sollten langsam mal vorbei sein.
Daran muss man auch glauben…
Von Bürgergeld-Empfängern wird unter Sanktionsandrohung verlangt deutschlandweit Bewerbungsgespräche vor Ort zu führen und die entsprechenden Reisen zu unternehmen. Für die Jobcenter ist es da wesentlich billiger (und angenehmer) wenn die Leute eh ein Deutschlandticket haben. Dann ist nämlich Essig mit Fahrtkosten abrechnen solange der Weg von ÖPNV zum Gesprächsort "zumutbar" ist. Und als "zumutbar" werden auch schon mal mehrere km angesehen.
Für diese pauschale Aussage hätte ich gerne einen Beleg.
Über die Zumutbarkeit von Arbeitswegen gibt konkrete Festlegungen.
Das ist mit auch klar, dass da noch ein Rattenschwanz dran ist. Vor allem ist es operativ ein gewisser Worstcase.
Wir wissen hier einfach nicht, was der Auslöser war. Aber ich glaube, dass es nicht in jedem Fall die fachlichen Zwänge sind.
Ihr diskutiert grad 2 miteinander verknüpfe Themen, die trotzdem getrennt betrachtet werden sollten.
Zum einen die zeitliche Verteilung der Ausfallenden Kurse einer Linie. Wenn 2 aufeinander folgende Kurse ausfallen, während alle anderen Kurse fahren können, hat hier mit großer Wahrscheinlichkeit jemand „operativ“ geschlafen. Das ließe sich meist durch „Umnummern“, also in einem anderen Kurs rutschen, abmildern.
Nur muss diese Information an entscheidender Stelle nicht nur vorliegen, sondern auch ausgewertet werden.
So etwas sollte im Betriebsleitsystem oder was auch immer dazu genutzt wird, technisch auswertbar sein. Dann kann auch jemand operativ eingreifen.
Zum großen Ganzen des Problems gibt es wahrscheinlich keine adäquate einfache Lösung.
Mit fiele jetzt nur eine Möglichkeit ein, die nicht so einfach kommuniziert werden kann.
Dabei würden die Kurse ein „Gruppen“ eingeteilt. Je wichtiger die Gruppe, um so weniger die Wahrscheinlich, dass diese Kurse von ungeplanten Ausfällen betroffen sein werden.
So ähnlich wie die Nichtverfügbarkeit von Niederflurfahrzeugen, nur nicht einfach Vermittelbar.
Leider gehört es für mich zur Normalität, dass ich jeden Morgen austesten muss, wo mein Sohn am besten umsteigen muss, um pünktlich zur Schule zu kommen.
Wenn beide möglichen Umsteigeverbindungen ausfallen, muss ich als Elterntaxi herhalten.
Mit welcher Begründung, die über die bisherige Regelung - kein Anspruch auf Mitnahme, besonders im Berufsverkehr - hinaus geht?
Weil es mittlerweile leider Standard ist, sich möglichst rücksichtslos, völlig von Regeln befreit zu verhalten.
Da bin ich leider einiges gewöhnt.
Auch, wenn man mich jetzt steinigt.
Das Ganze auch gleich für Fahrräder, besonders im Berufsverkehr bei Regen.
Das geht niemanden etwas an und ist in vielen Fällen bei der Datenerhebung auch nicht gefragt. Da interessiert nur, dass um 7 Uhr 72 Leute an der Haltestelle stehen und ggf. noch, wo sie hinwollen. Aber nicht warum.
Bei meiner erlebten Fahrgastbefragung wurde auch nach dem Grund der Fahrt gefragt. Die Angabe war natürlich freiwillig.
Die Altvorderen haben anodazumal solch warnwirzige Ideen wie Einheitsfahrzeuge gehabt. Einheit im Sinne von einheitliche Komponenten im Fahrzeug.
Die Medien in Berlin greifen die andauernden Ausfälle durch überalterte U-Bahnzüge auf. Die Verzögerungen der Neubeschaffung werden in der BZ den Grünen sowie der Unfähigkeit der BVG-Kurzzeitcheffin angelastet.
Zugausfälle ohne Ende vom RBB
https://www.rbb24.de/wirtschaf…ktverlaengerungen-u7.html
U-Bahnärger von der BZ:
https://www.bz-berlin.de/meinu…olumne-mein-aerger/u-bahn
Ende August hatte ich selbst das Vergnügen, jede U-Bahnfahrt unplanmäßig und kuschelig erleben zu dürfen.
Etwas denkwürdig finde ich, dass es oft auch für die Fachleute relativ überraschend kam....
Ich finde das gewissermaßen beängstigend.
Trotz der Kontrollen und der Wartung.
Alleine auf der A45 müssen mehrere Dutzend Brücken ersetzt werden. Das deutsche Bau- und Planungstempo kennen wir vom ÖPNV sehr gut.
Deutschland deine Brücken.
Beim Thema Straßenbahn und zerbröselte Brücken denke ich auch an Ludwigshafen und Brandenburg/Havel.
Zum Glück ist in Dresden die letzte Bahn ein paar Minuten vor dem Kollaps noch heil rüber und niemand direkt in Mitleidenschaft gezogen worden.