Beiträge von olli77

    Wieder mal handvoll Leute, in diesem Fall 4 Familien, die versuchen ihre Partikularinteressen durchzusetzen. Das "Wäldchen" dient dabei nur als Feigenblatt, weil sie genau wissen dass man bei den Schlagwörtern "Bäume abholzen" Aufmerksamkeit erlangt.

    Dass das "Königsteiner Bimmelbähnchen" im Gegengleis fährt ist aber nichts ungewöhnliches. Wenn die RB10 nach Frankfurt etwas Verspätung hat und die Richtung Wiesbaden durch ist, wird das hin und wieder praktiziert. Selbst dass beide parallel Richtung Frankfurt fahren ist schon vorgekommen, wobei natürlich dann eine am Homburger Damm warten muss . Und auch die RB22 in Gegenrichtung nach Limburg darf am Abzweig eine Pause einlegen.

    Könnte man auch die 5 Pt-Wagen einsetzen und in Hausen wenden lassen? Dann bräuchte es gar keinen Gleisbau, bzw. keine Investitionen außer eines Haltestellenschilds in Höhe des Kurfürstenplatzes. Ist zwar nicht barrierefrei, aber kurzfristig umsetzbar und günstig zu haben. Wenn nächstes Jahr die T-Wagen kommen, würden die jetzt eingesetzten Pt ja nicht mehr benötigt. Die U6 braucht zum wenden in Hausen ja im Regelbetrieb nicht beide Gleise, oder?

    Laut HR-online hat die Polizei Ermittlungen gegen die Schrankenwärterin aufgenommen. Diese hätten ergeben, dass die Wärterin die Schranke geöffnet habe. Es wird aber nach wie vor ein technisches Versagen geprüft (d.h. warum es technisch überhaupt möglich war die Schranke zu öffnen).

    Stimmt, Richtung Hamburger Allee gibt es ja auch noch einen Abzweig (aber nicht höhenfrei). Das war zu Zeiten als die Rebstock Straßenbahn als Stadtbahn als Option gehandelt wurde soweit ich mich erinnere.

    Die Einschränkungen zwischen Höchst und Hbf sind die gleichen wie letztes Jahr als im Zuge des Homburger-Damm-Ausbaus die Strecke für längere Zeit gesperrt war: S1 nur halbstündlich, RB4,12,14 fallen ab Höchst aus, RB10 & 22 mit Verspätung über die S-Bahn-Strecke.

    Während der Sperrung werden wohl die Oberleitungsmasten an der Ostseite aufgebaut (die Fundamente wurden in den letzten Wochen gegossen) und die Oberleitung entsprechend auf die neuen Positionen "umgehängt".

    Ja, unsere tägliche Tunnelstörung gib uns heute. Diesmal: ein liegen gebliebener Zug im Tunnel. Ich kann nicht sagen wann die Störung behoben wurde, aber nach 17 Uhr herrschte noch Chaos. Da die "Pusher", sorry Einstiegslotsen, schon Feierabend oder Urlaub hatten (keine Ahnung, es waren jedenfalls keine da), gab es am Hauptbahnhof noch als Sahnehäubchen das Alles-stürmt-zur-letzten-offenen-Tür-Phänomen und die Züge kamen entsprechend schleppend los. Im konkreten Fall: S2 mit +30, endete in der Tat in Hofheim.

    Ist natürlich blöd S1 oder S2 nicht durch den Tunnel oder wenigstens zum Hbf fahren zu lassen. Von Höchst hat man zwar die Regionalbahnen, aber da wurde es dann richtig kuschelig. Wie die Auslastung der S1 über Süd aussieht weiß ich, weil ich keine Lust auf unnötiges rumgegurke hatte, leider nicht

    E12 - Tag 1: heute früh ein weiterer Beförderungsfall im Bus, Bus kam auch pünktlich, durfte sich erwartungsgemäß im Stau zur A66 einreihen (was heute früh aber wegen eines Unfalls auf der Autobahn auch echt schlimm war), nur +3 in Höchst. Pünktlichkeit war dann aber leider nicht die Stärke des geplanten S2-Anschlusses: aus +5 wurde mindestens +14. Da kam dann vorher irgendwann die RB22. Somit gab es an Tag eins des neuen Fahrplanjahres die erste 10-Minuten-Garantie als "Sahnehäubchen". Heute Abend wieder ein weiterer Beförderungsfall im Bus.


    Aktuell scheint die Strecke wegen eines Personenschadens bei Höchst gesperrt ....


    Edit: Sperrung scheint aber die Strecke Höchst - Farbwerke zu betreffen: "Höchst entfällt teilweise, Farbwerke komplett".

    Das war's wohl schon wieder mit der Herrlichkeit: anscheinend gibt es eine Signalstörung in Kelsterbach. Die Züge werden über Fernbahnhof umgeleitet, Gateway Gardens entfällt. Auch wenn auf nichts Verlass ist, auf Störungen ist Verlass .... :thumbdown:

    Die größten Herausforderungen in Höchst liegen in der Unterquerung der Bestandsgleise und dem alten Bahndamm der Sodener Bahn nach Sossenheim. Der Leunastraße täte im Zuge des Baus der RTW eine Neuordnung des gesamten Straßenraums und dem Abriss der baufälligen Unterführungen zum Tor Ost gut.

    Sehr interessant. Vielen Dank für die Einblicke.


    Was mir aufgefallen ist, daß seit ca. zwei Wochen keine Tübbinge mehr aus dem Lager in die Grube befördert wurden. Das einzige was in der Zeit (sichtbar) passierte war die Leerung der vollen Abraumhalde. Wie lange war denn der "Pit-Stop" geplant, bzw. dauert er vielleicht länger als geplant?