Beiträge von cloudsurfer

    Der BÜ war seit seiner Fernbedienung mit einer Kamera ausgestattet, weil dort auch viele LKW's unterwegs sind und durch die Ampelanlage an der Hanauer Landstr. sich schnell einen Rückstau über die Gleise bilden kann. Eine zusätzliche weitere Kamera konnte ich bisher nicht entdecken.


    Ich weiß nur, das ich früher, wenn ich mit dem Auto am Bahnübergang vor der Schranke stand, oft die Luft angehalten habe, weil viele noch mal schnell vor einem ICE drübergerannt sind. Gab oft Warnsignale von den TFs.

    Zitat

    Original von DenshaOtaku
    ...


    Was mir ebenfalls einfällt - gibt es nicht Bestimmungen, dass bei nicht örtlich oder von fern beaufsichtigten Bahnübergängen stets eine Fluchtmöglichkeit gelassen werden muss?


    ...



    Beim Übergang in Fechenheim an der Cassellastr über DB Gleise wurde diese Fluchtmöglichkeit sehr oft von Fußgängern benutzt um noch vor dem Zug über die Gleise zu huschen. Immerhin ist dieser Übergang oft für "gefühlte" längere Zeit geschlossen. Ich habe sehr oft miterlebt, das es dort kritische Situationen gab. Inzwischen hat man diese Fluchtmöglichkeit geschlossen und es ist weniger kritisch geworden.

    K-Wagen:


    Da mit der Anbindung an den Riedberg ja noch eine zweite Linie übers NWZ nach Ginnheim kommt, wäre das doch eine Möglichkeit, das sich das Ganze nicht stauen wird. Mit einer Verlängerung wäre doch da zumindest eine Entzerrung möglich.


    Die Diskussion über Hochbahnsteige dürfte sich wohl nicht ganz so katastrophal wie bei der U5 entwickeln, da dort ja die Straßen breiter sind und die 16 ja zum Teil schon auf eigenem Gleiskörper fährt.

    Charles:


    Hast du mal wochentags an die Schüler der Friedrich-Ebert-Schule in Seckbach gedacht? Für die ist es etwas schneller, über die Seckbacher Landstr. nach Enkheim zu fahren.

    Da DII ja wohl nicht kommen wird (zumindest nicht die nächsten Jahre):


    Wäre es nicht möglich, die U1 bis zur Bockenheimer Warte oberirdisch zu verlängern? Die Straßen sind doch breit genug um die Bahnsteige anzupassen.

    Bei allem, was in der DDR an Unrecht geschehen ist, es gab auch einiges was vernünftig war. Und auch wenn die Jugendwerkhöfe wie wahrscheinlich vieles andere damals ein Werkzeug war, um die Betroffenen auf Linientreue zurückzubringen, so finde ich den Grundgedanken nicht so verkehrt.


    Was erwartet denn die Jugendlichen hier: Ein "paar" Arbeitstunden in einem Gemeinnützigen Bereich und vielleicht mal ein paar Tage Jugendarrest. Darüber lachen die Jugendlichen doch nur.


    Und wenn das ganze nichts nutzt, dann werden sie halt in "Urlaub" geschickt auf Staatskosten. Ein Camp oder so ähnlich.


    LJL zur Info, ich bin ein "Wessi" aber eigentlich sollte es inzwischen Ossi und Wessi nicht mehr geben, aber mit genau solchen Aussagen wie von Dir hält man solches gut am Leben. Oder kannst Du mit Garantie behaupten, das alles in der BRD super war?


    Dem muß ich mal widersprechen: es gibt einige wenige Fahrer, deren Fahrstil wie die Sau ist. Wahrscheinlich erwischst du immer wieder die selben Fahrer. Ich war den letzten Monat sehr viel auf 38, 42 und 43 unterwegs und muß sagen, das sich die Qualität der Fahrer stark verbessert hat. Vor allen Dingen was die Freundlichkeit betrifft. Anscheinend scheint die Aktion "Frankfurt sucht den freundlichsten Fahrer" richtig Früchte zu tragen.


    Und was die Freundlichkeit betrifft: Man sollte sich nicht wundern, wenn die Fahrer unfreundlich reagieren, wenn man schon beim Einsteigen angemault wird, von wegen Verspätung und was nicht sonst noch alles.

    Itchy :


    wer sagt denn übrigens, das du nicht von den "Randalierern" erwischt wirst, wenn du mit dem Handy die Polizei verständigst. Vielleicht bist du ja auch gar nicht mehr in der Lage mit dem Handy einen Notruf abzusetzen weil man dir das Handy bereits abgenommen hat. Mit der Notrufsäule könntest du aber evtl. noch eine Chance haben, zumindest Alarm zu schlagen, auch wenn es dauert, bis die Gegenseite reagieren kann.


    Das mal nur als Anmerkung

    Zitat

    Original von Germanium
    Da war man früher aber schon weiter:


    Meines Wissens gab es mal einen RE von Frankfurt über Hanau, Bad König, Erbach, Eberbach nach Stuttgart.


    Mit diesem Zug bin ich in meiner Kindheit und frühen Jugend jedes Jahr in den Sommerferien zu meiner Oma nach Michelstadt gefahren.


    Damals gab es ab Frankfurt drei mal täglich die Verbindung über diese Strecke, allerdings nicht immer bis nach Stuttgart durch.