Beiträge von crazy

    Ich versteht das nicht, warum die das noch nicht in den Griff bekommen haben, mit den Fahrzeugen. Schlimm ist vorallem, dass die neuen Fahrzeuge erst 2008 kommen sollen. Bis dahin haben doch bestimmt die Pendler, die dauernd warten und stehen müssen, keinen Bock mehr auf die Bahn sondern fahren lieber mit dem Auto. Und wenn die VIAS dann neue Fahrzeuge hat, gibts keine Leute mehr, die damit Fahren. Warum sie nicht irgendwo Fahrzeuge anmieten verstehe ich nicht. Die wissen doch nun langsam, das viel zu wenig Fahrzeuge da sind. Das hat es zu DB Zeiten nicht gegeben.

    Also meiner Meinung nach müsstet ihr eure Beschwerden an die zahlenden Fahrgäste richten. Wer zerkratzt denn die Scheiben? Wer tritt denn die Türscheiben beim 420er raus? Wer schlitzt die Sitze auf? Wer verunreinigt die Züge? Ich denke eigentlich nicht, dass dies die Lokführer, Mitarbeiter der Bahn oder Mitarbeiter des RMV sind.
    Ich will hier auch gar nicht die Bahn in Schutz nehmen, aber die, die die Züge nunmal verunreinigen und demolieren sind nicht die Bahn und nicht der RMV!!!!
    Und andere Großstädte, vorallem Berlin haben viel mehr mit Vandalismus zu tun, als Frankfurt. Und im Ruhrpott siehts auch viel schlimmer aus. Das kann ich auch aus ERFAHRUNG sagen.

    Also um mal etwas Klärung zu schaffen, die S7 wird definitiv nicht durch den Tunnel geführt werden. Es wird, wie schon mehrfach erwähnt, die Linie S5 durch den Tunnel geführt. Außerdem gibt es auf den Rollbändern der 420er auch schon die S5 mit dem Ziel Hanau.
    Angedacht ist, die Zwischentakte der S2 durch den Tunnel zu schicken. Das wurde allen Beteiligten bei Eröffnung der Rodgau-S_Bahn versprochen und wird auch so umgesetzt.

    Ja..ich weiß das der Willy-Brandt-Platz der zentrale Umsteigepunkt ist. Wie du schon sagst sind alle Lösungen irgendwie nur Krücken unr Provisorien. Also ich würde die U5 auf dem jetztigen Ausfahrgleis belassen und für die U4 ein neues Gleis bauen. Es entsteht somit ein 2. Mittelbahnsteig. Man müsste also ein kurzes Tunnelstück für die U4 bauen und einen neuen Bahnsteig.

    Also das mit dem Sicherheitsdienst finde ich eine gute Idee, denn vorallem in den Mittelwagen fehlen sehr häufig Türscheiben. Gegen die gläserne Führerstandstür erheben ich Einspruch. Da ich selbst Lokführer bein bin ich sehr dagegen, wie auch alle Lokführer.

    Ja..das stimmt schon, aber man kann direkt bahnsteiggleich umsteigen und das auch nicht unter freiem Himmel und die U4 fährt auch öfter als die Tram Linie 12 oder die Buslinie 34. Außerdem ist man dann schon unterirdisch und muss nicht noch von der Oberfläche nach unten und außerdem sind die Fußwege auch nicht soweit beim umsteigen. Deshalb ist das nicht dasselbe, wie bei der Station Musterschule. Und die Fahrgäste aus Richtung Norden hätten eine schnellere Verbindung zum Hbf. So schlecht find ich die Idee gar nicht

    Klar..das stimmt schon. Wäre wohl sehr aufwändig. Man könnte aber auch, wie es schonmal überlegt wurde, die U5 durch die Halstestellen Willy-Brandt-Platz und Alte Oper durchfahren lassen. Dann bräuchte man nur Hbf und Konsti umbauen.
    Auf alle Fälle würde ich die Straßenbahnlösung auf kompletter Strecke bevorzugen, als die 12 oder andere Busse über die Musterschule zu führen. Diese Idee finde ich nicht sehr ÖPNV-fördernd.

    Na das glaub ich nicht. Du musst ja nicht nochmal eine komplette Gleistrasse bauen, sondern eigentlich nur eine Haltestellenanlage nochmal pro Haltestelle.War ja auch nur so eine Idee:-)
    Um die Kapazitäten zu erweitern kann man auch auf andere bestehende Fahrzeuge zurück greifen. Zum Beispiel die neuen Classic XXL für Leipzig sind 45,09m lang und können 266 Personen befördern. Ebenso die Combino Supra für Budapest. Diese Fahrzeuge sind ca 54m lang und können bis zu 506 Fahrgäste befördern, bei 6 Personen/m² bzw 359 Fahrgäste bei 4 Personen/m². Damit können sie mehr Personen befördern, als die jetztigen U-Bahnwagen, die nur maximal 242 Fahrgäste befördern können und zudem sind sie auch noch mit 58 m länger als beide Fahrzeuge.

    Also logisch klingen die Punkte schon für mich. Man könnte aber auch in den Stationen Willy-Brand-Platz und Alte Oper jeweils auf beiden Seiten der Gleise Bahnsteige Bauen. Somit könnten U4 und dann die eventuelle Straßenbahn trotzdem an allen Haltestellen halten können und einer Verlängerung ins Europavirtel steht dem auch nichts im Wege.
    Viel länger sind doch die 3-Wagenzüge eh nicht, als die heutigen Doppeltraktionen der U5.
    Und wenn man will, dann kann man auch noch in der Station Konstablerwache ein zweites Gleis legen. Da muss man die Sation einfach nur noch etwas verbreitern.

    Auch diese Nothammer bringen nicht wirklich was. Außerdem ist noch kein 423 in der Werkstatt aufgetaucht, wo Türscheiben gefehlt haben. Es ist wirklich nicht möglich. Die Scheiben von Bussen sind auch nicht im entferntesten so stabil, wie die von den 423ern.
    Ich bin für Kameraüberwachung. Es ist wirklich ziemlich ... von der DB in den neuen Fahrzeugen keine Kameras einzubauen. In vielen Städten Deutschlands und auf der Welt wird dies praktiziert und überall ist der Vandalismus in Bussen, Straßenbahn, U-Bahnen und S-Bahn spürbar zurück gegangen. Also muss es sich ja wohl rechnen, dass Kameras eigebaut werden.

    Da muss ich dir Recht geben. Es ibt ja einige Betriebsstrecken, die zur U5 hinlaufen bzw abzweigen.
    Das ist mal wieder typisch Politik. Nach dem Motto, warum einfach und billig, wenn es auch kompliziert und teuer geht. Auch von der Stadtplanerischen Seite wäre die Straßenbahn in dem Teil der Stadt die sinnvollste Lösung und die neuen S-Wagen der Tram können ja auch in Doppeltraktion fahren und sind bei weitem behindertenfreundlicher als die jetztige Wagen auf der U5. Außerdem wäre die Maßnahme des Umbaues der Station Konstablerwache wesentlich schneller auszuführen, als wenn man 12 Hochbahnsteige neu bauen müsste bzw 12 neue Haltestellenbereiche neu bauen müsste.
    Zum Thema Hochbahnsteige allgeimein: Ich finde, dass sie egal in welcher Stadt nie gut aussehen. Ich empfinde sie eher als Fremdkörper, da sie so aus der Landschaft herausragen und einen wirklichen Vorteil haben sie auch nicht. In Dortmund baut man beispielsweise jetzt die Nord-West-Strecke für Niederflurfahrzeuge um, weil es einfach schlicht weg zu teuer wäre, alles Haltestellen auf Hochbahnsteige umzubauen. Frankfurt muss echt mal lernen, die beste Alternative zu wählen und dass ist nunmal nicht der Bau von Hochbahnsteigen.

    Also ich würde es ganz einfach machen. In der Konstablerwache die Gleise hochschottern und den Bahnsteig niedriger machen. Somit könnten Niederflufahrzeuge halten. Ich glaube sogar behaupten zu können, das diese Maßnahme billiger ist, als 12 Hochbahnsteige bauen zu müssen. Und es kosten ja nicht auch nur die Bahnsteige was. Teilweise müssen ja auch Straßen umgebaut werden, siehe beispielsweise Haltestelle "Versorgungsamt".
    Fazit ist: U5 wieder auf Straßenbahnbetrieb umstellen.

    Zitat

    Da ich davon ausgehe, dass es einen 423er betraf, bedeutete dies wohl, das zwar ein Vollzug unterwegs war, aber nur die Kapazität eines Kurzzuges aufweisen konnte, da der beschädigte Wagen komplett zugemacht werden musste, da es ja keine Zwischenabteile gibt.


    Also wenn dann war es mit Sicherheit ein 420. Denn von den 423 ist es unmöglich die Türscheiben rauszutreten. Das schafft niemand. Die sind nämlich eingeklebt. Es war mit Sicherheit ein 420