Beiträge von dortelweiler

    Bei mir ist das letzte MTV<> Traffiq <> RMV Pingpong schon ein Jahr her, da durfte ich aber da drei beteiligt waren erst einmal in einem halben Jahr(!) zwei Runden drehen. Als ich dann geantwortet habe, dass der jeweils andere mich aber Grade zurückverwiesen hat, würde es ganz stumm und es kam seit dem gar nichts mehr. Wer jedenfalls Mal in der Kommunikation sehr gut war (noch ist?) ist die RTW-Planungsgesellschaft, die haben ohne Pingpong zügig, fachlich gut und freundlich geantwortet, so wie es sein sollte.

    Gib es oder habt ihr Erfahrungen aus anderen Regionen bzw. anderen Verkehrsverbünden? Meiner Erfahrung nach, machen das in anderen (großen) Städten die Verkehrsunternehmen selber wie KVB, BVG, VAG und MVG sowie andere. In Baden-Württemberg kenne ich noch BWegt.

    In Frankfurt gibt es für den "gewöhnlichen" Fahrgast schon höhere Hürden. Wer die Socialmedia Auftritte der Verkehrsunternehmen verfolgt, z.B. die der VGF und dem RMV, gibt es immer wieder Kompetenzwirrwarr. Viele Fahrgäste wissen einfach nicht, wer für was zuständig ist. Die VGF schickt die Fahrgäste bei Busthemen zur TraffIQ, die aber nur eine Mailadresse hat. Gibt noch weitere Beispiele. Besser wäre es, alles zu zentralisieren oder den Verkehrsunternehmen selbst zu überlassen. Die Bearbeitungen dauern auch ewig weil vieles erst an die richtige Stelle zugestellt werden muss. Bei der S-Bahn ist es relativ einfach aber lokal, wie hier in Frankfurt, muss alles erst über TraffIQ, dann zu den einzelnen Verkehrsunternehmen und wieder zurück.

    Dieser "Spuck" wird kein Ende haben. Nicht mit der aktuellen Politik von VGF und TraffIQ. Persönlich finde ich es sinnvoll weil ortsfremde evtl. darauf hingewiesen werden, die "U7 nach Enkheim" zu nutzen. Außerdem müsste man ja konsequenterweise alle Schilder austauschen die in den Stationen hängen. Informationen werden ja über DFI und gelbe Infotafeln weitergegeben. Warum die die U4 trotzdem mit Schäfflestraße fährt: Diese Linie ist offiziell gekürzt, es besteht kein SEV zwischen Schäfflestraße und Enkheim, sondern zwischen Kruppstraße und Enkheim. Die Maßnahme ist so, dass die U7 zur Kruppstraße fährt und dort die Linie durch den SEV U7E ersetzt wird. Ich finde das eigentlich recht einfach: Alles, was durch einen SEV ersetzt wird, wird mit dem original Ziel angezeigt, alles was keinen SEV hat, also Linienwegskürzung, bekommt den tatsächlichen Endpunkt als Zieltext verpasst. Kann man natürlich so oder so sehen aber ich persönlich, finde es so in Ordnung.


    U7 Heerstraße- Kruppstraße (- U7E -> Enkheim) Deshalb sind die Züge der Linie U7 mit Enkheim beschildert.

    U4 Bockenheimer Warte- Schäfflestraße, mit Zieltext Schäfflestraße weil es keinen U4E zwischen Schäfflestraße und Enkheim gibt.

    Eine Beobachtung: Nun wird wieder vom vormaligen "Standard" abgewichen, das "erreichbare" Ziel anzuzeigen (wäre mit U7+SEV ja weiterhin Enkheim). Beobachtung am Hbf:


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    Es wird also wieder (wie sonst auf der Welt ja auch überall üblich) das Ziel der jeweiligen Fahrt angezeigt. Ich mag mir nicht vorstellen, wie das von offizieller Seite her begründet werden würde, um es hinzubiegen. *schenkelklopf*

    Die Linie U4 ist offiziell zur Schäfflestraße gekürzt worden, die Züge der Linie U7 sind mit Enkheim beschildert weil es einen SEV für die Linie U7 (U7E) gibt. Also ist es wie bisher: U4 mit Schäfflestraße, weil offizielle Linienkürzung. U7 mit Enkheim weil man durch einen SEV auch an die Endstation kommt.

    Nach deinen Aufzählungen schließe ich auf einen Gebrauchtwagen?

    Auffällig ist, dass die beiden neuen C2 G nicht mit Werbefrontfläche, sondern mit dem Mercedes-Stern an der Front bestellt worden sind.

    Ja, dass habe ich schon ein paar Beiträge weiter oben festgestellt ;). Aber naja: Die "gecleante" Front war ja in Frankfurt eher nutzlos. Werbungen wurden dort, anders wie z.B. in Hamburg, nie angebracht. Kann die gecleante Front auch ein Wunsch von DSM sein bzw. eine Forderung inkl. finanzieller Beteiligung an der Fahrzeugbeschaffung? Es gibt da nämlich interessante Aspekte und sicherlich auch Verträge was Werbefläche an Bus und Bahn betrifft. Z.B. ist es ja teilweise so, dass Verkehrsunternehmen nur 20% der angemieteten Gesamtfläche für Eigenwerbung nutzen darf. Daher mein Gedanke mit der Werbefront. DSM sagt bspw. wir haben so und so viele Werbekunden und die wollen dies und das.

    Also die ICB ist zufrieden mit Solaris. Nur wurden jetzt Busse bestellt, welche nicht so bekannt sind aber wahrscheinlich günstiger als Solaris. Schade: Ich hatte auf den neuen Facelift Solaris als Solo und Gelenk gefreut 🙂

    dann müsste die Leitung bei Sippel wegen dem 1,5-Türer Citaro-Ü ja regelrecht glühen ... wenn ich ihn mal "nur" an 3 Tagen in der Woche auf dem Weg habe ist es eine gute Woche

    Die Fahrzeuge sind von der TraffIQ abgenommen aber eindeutig nur als Reservefahrzeuge vorzuhalten. In den Verträgen ist zu Reservebussen angegeben, dass diese auch "leicht" vom Standard abweichen können. Diese Busse dürfen aber nur im Bedarfsfall eingesetzt werden. Ebenso bei der Transdev (Alpina).

    1992 hatte die VGF noch keine Straßenbahnen mit elektronischen Zielschildern - also hast Du vermutlich ein Fahrzeug mit klassischen Seitensteckschildern gesehen. Diese gab es natürlich nicht in allen möglichen Varianten, sondern oftnur mit dem "Maximalweg" drauf. Wenn jetzt - warum auch immer - mal eine Fahrt früher endete, gab es dafür keine extra Schilder.

    Eine solche technische Beschränkung haben heutige elektronische Anzeigen aber nicht, wenn man einmal alle Haltestellen, an denen ein Fahrtende möglich ist, im System hinterlegt hat, kann man auch das tatsächliche Ziel anzeigen. (Ob die Bedienführung künstlich beschnitten wird und es nicht zuläßt, steht auf einem anderen Blatt, technisch spricht aber nichts dagegen). Und so wurde es auch lange praktiziert, bis die Schnapsidee aus der Stiftstraße es anders wollte. ;)

    Das will ja die TraffIQ nicht. Wenn es bspw. einen SEV gibt, soll das reguläre Endziel angezeigt werden. Das ist aber wohl auch ein Überbleibsel einiger Köpfe in der VGF.

    Interessant wäre auch das mit den Gelenkbusse oder ob diese Linien auch subvergeben werden wie damals im E-Bündel.


    Die TraffIQ möchte sicherlich die Transdev nicht missen schon alleine wegen der Flexibilität mit dem Konzern im Rücken und der Beschaffung von Bussen für Ersatzverkehre. Scheinbar sind sie aber auch günstiger wie die Direktvergabe.


    Was ist den eigentlich mit den "Ladungen" von der E-Bussen im BB Heddernheim und der STZW.

    In der zweiten Ausschreibung gab es ja auch Änderungen und Streichungen diesbezüglich.

    Vuhr nocht so einiges als V herum ohne dem Linienweg einer Linie zu volgen?

    Wurde nicht auch aus V Eckenheim - Hugo Junckers-Straße dann die Linie Vünf?

    Definitiv! Hier unter dem Link gibt es eine Übersicht und auch eine Erklärung warum z.B. die Bezeichnung "V" gewählt wurde und nicht wie in anderen Städten "E".


    Wie gesagt: "V" steht natürlich für "Verstärker" aber gemeint sind "vagabundierende E-Wagen":D:D:D:D.

    Das erinnert mich stark an die Zieltexte auf Bus und Bahn von früher:

    "Sachsenhausen Südbahnhof", "Sachsenhausen Stadion" und mein persönlicher Favorit der Grausamkeit war "Ostend Ostbahnhof". :D<X

    Zum Glück wurde es wieder abgeändert 8).


    Für den 84er würde ich mir auch wünschen, dass dieser in Fahrtrichtung Oberforsthaus das "Niederrad" weglassen würde da es sich ja um eine Niederräder Linie handelt. Aber aufgrund der Einheitlichkeit verstehe ich aber den Zusatz.

    Heute wurde die Vergabe im TED veröffentlicht und daraus geht hervor, dass auf beide Bündel jeweils 2 Angebote eingegangen sind.

    Tja... werden wir wohl nie erfahren wer das war. Könnte Sippel, DB, MainBus/FraBus/Sack usw. gewesen sein. In Vergangenheit haben die Gerüchte immer wieder verlauten lassen, dass Transdev sich eigentlich aus Frankfurt zurückziehen wollte.

    Die Wahrheit liegt dazwischen. Scheinbar ein gutes Angebote.

    Ich denke, dass die Ausschreibung gewollt ist. Die ICB hat immerhin 3 große Bündel ab dem kommenden Dezember. Freie Fahrer dürfte es bei Sippel dann in größerer Anzahl geben.

    Ja die Ausschreibung war definitiv politisch gewollt...macht sie finanziell Sinn? Eher nur dann, wenn man die Personalkosten drückt. Kann man meiner Meinung nach nur mit Leihfahrern erreichen.