Beiträge von dortelweiler

    Guude.

    Ich habe mir mal den neuen Citaro K aus der Nähe angeschaut. So wie es aussieht, wurde dieser nach einem Lastenheft der ICB bestellt, denke ich mal. Z.B. gibt es auch die digitale Kurstafel, wie sie ICB und VGF verwendet. Diesbezüglich habe ich auch nix davon als Vorgabe von der Traffiq gelesen.

    Ich habe nicht aufgepasst, ob "ICB" im Sitzbezug steht oder nicht. Ich gehe mal nicht davon aus, eher davon, dass es ein Muster aus der Palette des Herstellers ist. Spricht ja nichts dagegen, dass weitere Unternehmen in Frankfurt das firmenlose Muster auch verwenden.

    Wäre aber auch OK, das Muster für die Stadtbusse in Frankfurt zu vereinheitlichen.

    Das ist das Sitzmuster der ICB, dieses wird seit der ersten, eigenen Busbestellung der ICB, verwendet und stellt das Logo der ICB dar. Deshalb wundert es mich, dass Transdev dieses Sitzpolster verwendet. Aber vielleicht hat man sich ja auch untereinander abgesprochen und zusammen das Polster bestellt.

    Ich muss ehrlich sagen, genau diese Halbherzigkeit stört mich extrem am RMV. Ich habe mir selbst auch mal Gedanken darüber gemacht, wie ein Landesdesign Hessen aussehen könnte. Das war in etwa meine Vorstellung.

    Da ich eh kein Freund von Ausschreibungen auf der Schiene bin (Bundesbahnanhänger8o) sollten die Regionalzüge weiter im Farbschema der Deutschen Bahn unterwegs sein. Bei dem Thema Regionalbusse wäre ich aber für ein einheitliches Farbkonzept. Gab es natürlich mal deutschlandweit und nannte sich Bahnbus/ Postbus. Jeder wusste aha, das ist ein "Regiobus/ Bahnbus" und kein lokaler Verkehr (gut, von Werabgesehen). Aber aktuell sollte sich der RMV sich ernsthaft überlegen, ein einheitliches Design für die Regiobusse überlegen. Gerne etwas in rot und türkis Tönen. Oder was blau türkises.

    Ich frage mich echt wer beim RMV für diese Machwerke zuständig ist. Sitzt da ein Schülerpraktikant und bastelt mit Paint ein paar Linien? Sieht aus wie aus den 90ern, unterirdisch. Am besten gleich ein hessenweit einheitliches Landesdesign wie in BW oder SH. Schlicht, rot mit dem weißen Löwen des Landeszeichen. Diese übertriebenen W-Lan Symbole stören total, das ist ein Bus und kein fahrender WLAN Router.

    Ich würde auch bei den Regionalbussen, egal ob X oder nicht, ein einheitliches Design bevorzugen. Meinetwegen das VGO Design aber am besten wäre echt RMV-Weit das selbe Design.

    Dann steht da unten noch, der Busfarbton (hier weiß) ist nicht verbindlich. Was soll das? Dann fahren dort blaue, rote, gelbe, türkise, graue, silberne, pinke, braune usw Busse mit der X Beklebung durch die Gegend. Nix gut.


    Da hat Ende der 90er/Anfang der 2000er Jahre der Fahrer eines 103 mit seinem O305 bewiesen, dass man da nichts ausbauen muss. Wegen Stau ist er (wohl eher unerlaubt) die komplette Tramtrasse vom Ratswegkreisel bis Bornheim Mitte gefahren. Hat der O305 gut weggesteckt. ^^

    Aber im Ernst: Vor allem der Barrierefreie Umbau der Tram-Haltestelle Bornheim Mitte ist nicht so einfach und sollte Anlass sein, ein komplettes Konzept zu erarbeiten, wie man die Saalburgstraße zwischen Rendeler Straße und Neebstraße gestalten kann, dass alles sinnvoll untergebracht werden kann.

    Machen die 103er heute noch, teilweise. Zumindest zwischen Eissporthalle und Ostpark/ Ratswegkreisel.^^

    Um das herauszufinden hat es ein "Pilotprojekt" gebraucht? Derartige Erkenntnisse sollten eigentlich schon Jahrzehnte bekannt sein.

    Du weist, über welche Stadt hier gesprochen wird?;)^^


    Ich finde es auch gut, dass Busse und Bahnen an gewissen Stellen jetzt besser voran kommen.

    Aber: Z.B. Mainzer Landstraße oder die Gartenstraße: Dort gab es, bevor die gelben "Fahrbahnteiler" jetzt angebracht wurden, durchgezogene Linien. Mit den angebrachten Fahrbahnteilern wird der MIV quasi nochmals mittels eines Hindernisses darauf hingewiesen. Das Fahrpersonal kann jetzt auch besser die Profilfreiheit einschätzen.

    tunnelklick hat recht. Es sind so viele Stellen und Zuständigkeiten zu berücksichtigen.


    Eine Studie bekräftigt jetzt das ganze natürlich. Nur hätte man sich auch, wie schon erwähnt, Darmstadt bzw. auch andere Städte angucken können.

    Darmstadt finde ich, was die Signalfortschaltung im Rhein-Main Gebiet angeht, bisher am besten gelöst. Das blinkende "S" signalisiert dem Fahrpersonal auch, dass das Fahrzeug erkannt wurde. So kann ggf. auch direkt über eine Rückfallebene das Signal erneut angefordert werden.

    Hier in Frankfurt ist da manchmal Rätselraten angesagt.


    Ich weis nicht wie es z.B. in Wiesbaden ist, aber in Kassel wie auch in Darmstadt sind auch Busse des Regionalverkehres in der Vorrangschaltung integriert. Das würde natürlich für Frankfurt bedeuten, dass auch Regiobusse Datentelegramme an die frankfurter VSA´s Datentelegramme senden. Voraussetzung dafür wäre eine Integration in das ITCS der VGF was aber auch über entsprechende Schnittstellen möglich wäre. Hätte natürlich auch den Vorteil, dass Regiobusse dann auch auf den DFI angezeigt werden wie z.B. am Höchster Bahnhof (oder auch Enkheim).


    Um im Rhein-Main-Gebiet bei Bussen und Bahnen die Vorrangschaltung bei ALLEN Linien zu verbessern, wäre ein einheitliches Betriebsleitsystem von Vorteil bzw. zumindest die selbe Schnittstelle.

    Was nutzt es, wenn der 30er und 36er die Darmstädter eine grüne Welle haben und der OF-50 sowie der 653er an roten Ampeln sich die Räder eckig stehen? Bei U-Bahn und Straßenbahn ist es ja innerhalb Frankfurts ja kein Problem weil der selbe Betreiber.

    Ich weis nicht in wie weit der RMV bei der Thematik schon etwas geplant hat oder es noch tut aber die Linien, die zwischen verschiedenen Städten unterwegs sind, bekommen in der einen Kommune dann Vorrang, hinter der Stadtgrenze dann nicht.

    Z.B. konnte ich beobachten wie der n71 (auch wenn es nur ein Nachtbus ist) in Darmstadt den Vorrang bekommen hat aber in Frankfurt, verständlicherweise weil es die Technik des Busses nicht hergibt, nicht.


    Es sollten Überlegungen über ein einheitliches Betriebsleitsystem bzw. über standardisierte Schnittstellen an den Steuergeräten der Ampeln nachgedacht werden. Eine entsprechende Programmierung vorausgesetzt.


    Sollte der 18er oder 19er irgendwann mal nach Bad Vilbel fahren, müsste sich auch die Stadt Bad Vilbel (wenn sie das überhaupt möchte) Gedanken über eine Vorrangschaltung machen. Falls ja, müssten die Stadt an "ihre Ampeln ran" und ggf. Steuergeräte anpassen, ersetzen oder umprogrammieren.


    Ob es schon einen VDV Standard zu der Thematik gibt, weis ich leider nicht genau aber wenn ja, sollte sich auf diesen Bezogen werden.

    Das Problem was ich hier sehe, dass alles auf die Schiene gelegt werden soll oder die Lösung in der Schiene gesucht wird. Ein Bus Konzept wie z.B. ein Shuttle zwischen der U-Bahnstation Kalbach und dem IKEA könnte doch auch erprobt werden. Eventuell mit Bussen, die auch über mehr Gepäckablagen verfügen wie z.B. der Terminal Shuttle oder die Fraport Vorfeldbusse (die ja eh gerade mehr rumstehen als Fluggäste zu ihren Flugzeugen zu bringen).

    Wie läuft das eigentlich mit dem ÖPNV bei IKEA in Wallau und Hanau ab? In Hanau fährt ja der 12er hin. Wie ist die Auslastung dort auf der Linie? Wie gestaltet sich das in Wallau? Vielleicht kann man auch von anderen Orten lernen? (Grundsätzlich lernt Frankfurt nicht viel von anderen Orten/ Betrieben und mach öfter sein eigenes Ding)

    Wer sowieso mit dem Auto fährt/ fahren muss, wird nicht deswegen auf ÖPNV umsteigen. Die Lage ist wirklich gut gewählt für auf dem Heimweg mal kurz vorbeifahren, sozusagen die "Laufkundschaft". Auch wenn für IKEA viel Zeit eingeplant werden muss.

    Für den Shoppingbummel sieht es anders aus, da wäre ein qualitativ guter IV Anschluss schon hilfreich: Relativ dichter Takt mit wenigen Umstiegen über die gesamte Reisekette. Aber auch die Möglichkeit, etwas sperrigere Dinge einfach transportieren zu können.

    Natürlich auch: Günstiger Fahrpreise. Wer keine Abokarte hat, kann schon mal bei den Preisen in Grübeln kommen, ob die Fahrt mit KFZ doch günstiger ist.

    Ich erinnere mal an die Wertkauf Busse, die die Kundschaft aus allen Himmelsrichtungen gebracht haben;). In Osteuropa gab/gibt es auch Shuttlebusse die von stark frequentierten Haltestellen die Einkaufszentren anfuhren. Gut, wahrscheinlich auch von dem Einkaufszentren bezahlt....