Beiträge von dortelweiler

    Nein, wieso? Wäre es nicht pragmatisch?

    Dann habe ich es falsch interpretiert ;).

    Ich kam auf den Hauptfriedhof weil dort eine gute Möglichkeit zum Wenden für die Busse besteht.

    Jedoch wäre die Linienführung, die ich vorgeschlagen habe, Schwabstraße/ Eckenheimer Landstraße > Marbachweg > Kaiser-Sigmund-Straße > Hauptfriedhof und zurück auch nicht übel. Breite Straße (Kaiser-Sigmund-Straße) und gute Wende am Hauptfriedhof mit Anschluss an die U5.

    Mit der Führung bis Hauptfriedhof habt ihr völlig Recht! Damit ließe sich ja vielleicht gleich noch ein weiterer Problemfall lösen: Der 69er würde den Neue Jüdischen Friedhof anbinden und der Neubau der U-Bahn-Station könnte entfallen. Dadurch ließe sich vermutlich auf Jahrzehnte eine Taktverdoppelung des 69ers finanzieren, ;)


    Mit einer barrierefrei ausgebauten Haltestelle direkt vor dem Portal des NJF könnte der 69er quasi als Friedhofsshuttle fungieren. Anfahrt mit U5 bis Hauptfriedhof und Umstieg in den Bus zum NJF, Abfahrt ab NJF bis zu einer so nahe wie möglich an der U5-Haltestelle Marbachweg/Sozialzentrum gelegenen Haltestelle. Läge diese zum Beispiel direkt nördlich der Kreuzung in der Eckenheimer, betrüge der Fußweg gerade einmal 20 bis 30 Meter barrierefrei bis auf den Bahnsteig.


    Natürlich bekämen U1, 2, 3 und 8 dann ebenso diese 1x-Umsteigen-Anbindung via 69er zu beiden Friedhöfen. Das dürften dann noch erheblich mehr Omas das Leben etwas

    War das jetzt ironisch? ^^;)


    Naja, möglich wäre auch in beiden Richtungen eine Führung der Linie 69 durch die Kaiser-Sigmund-Straße von und zum Hauptfriedhof. In der Kaiser- Sigmund ist die ÖPNV Anbindung auch etwas mager.

    Wieso muss der 69er eigentlich zweifach mit der A-Strecke verknüpft sein an Hügelstraße und Weißer Stein? Würde man ihn von Gräfen-/Reinhardstraße via Jean-Monnet-Straße zum Marbachweg/Sozialzentrum führen, wäre zusätzlich die B-Strecke angeschlossen - und die A-Strecke am Weißen Stein ja weiterhin. Das dürfte von Fahrzeit und Strecke her sogar halbwegs kostenneutral funktionieren, hätte aber einen höheren Nutzen. Abgesehen von erheblich mehr Zielmöglichkeiten mit nur einem einzigen Umstieg würde das auch die A-Strecke ein wenig entlasten, wenn manch ein Fahrgast dann per U5 in den 69er umsteigt. Und mit einer Haltestelle im Bereich Gummersberg- und Schwabstraße wäre eine zusätzliche Quartierserschließung dort möglich.

    Volle Zustimmung! Eine Verlängerung nach Preungesheim oder via Jean-Monnet-Straße und Eckenheimer zum Hauptfriedhof und/ oder zur Deutschen Nationalbibliothek wäre deutlich besser.

    (Okay: Marbachweg/ Sozialzentrum wäre ausreichend aber dort fehlt es an einer geeigneten Wendemöglichkeit.)


    Zu gleich hätte man auch Nägel mit Köpfen machen können und den 54er weiter zum Westbahnhof verlängern. Über Philipp-Reis-Straße, Galerie und ab zur Solmsstraße/ Westbahnhof.


    Wie auch im Falle der 69 würden aber bei den von mir genannten Verlängerungen mehr Kurse fällig. Das Busse und Fahrpersonal aber nicht auf Bäumen wachsen (und auch noch Gehalt brauchen) versteht sich ja von selbst.

    Der RMV hat inzwischen die X33 gemeinsam mit der neuen X35 und der X39 in Ausschreibung gebracht. Was die Verunstaltung des Fahrplans soll, immer eine Stunde so und eine Stunde so zu fahren, verstehe ich noch nicht. Sinnvolle 2-stündliche Anschlüsse habe ich bisher nicht gefunden. Dann könnte man auch immer über Schwarz fahren.


    Auch die X14 und X15 sind jetzt in der Angebotsphase. Für beide Bündel endet die Abgabefrist am 8. Juni und die Angebote müssen bis Ende Augst gültig bleiben. Kann also etwas dauern mit der Bekanntgabe der Sieger.


    Und zur X65 ist klar, dass sie von Bad Vilbel nach Ober-Erlenbach wie die 65 fahren wird. "Es sind die Bahnhöfe in Bad Vilbel und Bad Homburg zu bedienen, sowie die Ortslagen von Massenheim, Nieder-Erlenbach und Ober-Erlenbach."

    Danke, du hast auch Licht in die Sache gebracht, dass die zukünftige X65 keine lokale Linie sein wird (TraffIQ) sondern durch den RMV beauftragt wird, heißt also Regiobus.

    Das wurde hier schon ein paar Mal substanzlos behauptet. Wenn du das so schreibst, nehme ich an, dass du das mit Zahlen untermauern kannst? Ich fände es sehr hilfreich und interessant, zu dieser Frage mal Zahlen zu sehen. (Und ich will keinesfalls implizieren, dass es falsch ist. Aber genau das weiß ich eben nicht.)

    Klar kann sie das! Und das hat sie damals auch: Es sollen Quartierbuslinien eingerichtet werden. Aber die Stadt muss dann auch sagen, wie es bezahlt werden soll. Und das Geld dafür muss irgendwo eingespart worden sein. Wo kam nun also das zusätzliche Geld her?

    Ich habe noch die komplette Studie zu den Transaktionskosten gefunden: Link

    Das wurde hier schon ein paar Mal substanzlos behauptet. Wenn du das so schreibst, nehme ich an, dass du das mit Zahlen untermauern kannst? Ich fände es sehr hilfreich und interessant, zu dieser Frage mal Zahlen zu sehen. (Und ich will keinesfalls implizieren, dass es falsch ist. Aber genau das weiß ich eben nicht.)

    Klar kann sie das! Und das hat sie damals auch: Es sollen Quartierbuslinien eingerichtet werden. Aber die Stadt muss dann auch sagen, wie es bezahlt werden soll. Und das Geld dafür muss irgendwo eingespart worden sein. Wo kam nun also das zusätzliche Geld her?

    Zum Thema Kosten und Doppelstrukturen habe ich hier folgenden Link.


    Weiter kann ich noch zwei Links zu Untersuchungen im PDF Format posten:

    Untersuchung der Hans-Bröckler-Stiftung

    und

    Betriebsräte im Spannungsumfeld von Ausschreibungen

    ...was meiner Meinung nach dann auch zur Konsequenz haben müsste, dass Fahrten zwischen Hauptbahnhof und Luisenplatz ohne Zuschlag nutzbar wären. Das umgeht man aber geschickt, indem man diese Haltestellen als "nur zum Aussteigen" ausweist - so kann am Hauptbahnhof niemand einsteigen und zum Stadttarif zum Luisenplatz fahren.

    Bin mal gespannt, wer beim X14/X15 das Rennen macht. Wenn's jemand ortsansässiges wird, wäre Müller Riedstadt in der engeren Auswahl und auch Becker Bus aus Langen, die ja schon einige Linien im Kreis Groß-Gerau betreiben. Gibt es eigentlich Riedwerke/MobilBus noch?

    Winzenhöler wäre was feines ;)

    Wäre es eigentlich bei der neuen Monitorsoftware in FFM eigentlich auch möglich Abfahrtszeiten anzuzeigen? Und funktionieren die Infoscreens der S-Bahn genauso, oder haben diese mit der DB noch mal ein unabhängiges System für die Darstellung der Fernverkehrszüge?

    Die DB hat ein eigenes System, quasi ihr Leitsystem. RIAS oder wie das heißt. Kombiniert mit den Daten des RMV um die lokalen Linien anzuzeigen.

    Wie werden diese INfos eigentlich weitergegeben? Basieren diese dann nur auf den Fahrplandaten oder, ändern sich diese Infos dann auch bei Störungen. Bei den Infobildschirmen in Bad Vilbel ist genau das ja das Problem, dass bei Störungen die Daten eben nicht aktualisiert werden

    Grundsätzlich kannst du DFI's und diese TFT Monitore in Bussen und Bahnen wie folgt ansteuern bzw füttern: Nur oder mit eigenen Daten aus dem eigenen Betriebsleitsystem oder kombiniert mit den Daten vom RMV oder auch nur Daten vom RMV.

    Aktuell werden z.B. die DFI in Frankfurt bei U-Bahn, Straßenbahn und Bus (TraffIQ- Linien) durch die Daten des Betriebsleitsystems der VGF gefüttert um es mal als Beispiel anzuführen.

    Die DFI's in Bad Vilbel werden aus dem Betriebsleitsystem der Vilbusse und dem RMV mit Daten versorgt.


    Die Daten des RMV kommen von einer Datendrehscheibe, diese bekommt ihre Daten von allen Betriebsleitsystemen der im RMV Gebiet tätigen Verkehrsunternehmen (DB, HLB, VGF, OVB, etc).

    Diese Daten können dann von DFI's und TFT Bildschirmen abgerufen werden wenn es der Auftraggeber der DFI's, muss nicht zwingend ein Verkehrsunternehmen sein, wünscht und beauftragt. Das ganze wird dann über sogenannte Schnittstellen zwischen Fahrzeug, RMV und Infobildschirm übertragen (VDV Normen und Schnittstellen).

    Es gibt verschiedene Formen die Daten des RMV abzurufen: Nur Sollzeiten, nur Livedaten, gemixte Daten, zusätzliche Störungsinfos und und und. Je nach Paket kostet das den Auftraggeber einer DFI/ eines TFT Monitors Geld. Bestimmt nicht zu knapp denke ich mal.


    Das ganze Konstrukt und der Umweg der Daten über den RMV liegt einerseits an dessen Regularien und liegt zweitens auch daran das jedes Verkehrsunternehmen im RMV sein eigenes Betriebsleitsystem hat.

    Deshalb siehst du in Bad Vilbel z.B. aktuell nur die Daten vom RMV für die Linie 30. Keine Ahnung ob das nur die Solldaten der Linie 30 sind oder nicht, kommt drauf an was die Stadtwerke Bad Vilbel so gebucht hat.

    Die Anschlussauskünfte auf TFT Monitoren sind nix anderes wie eine DFI. Es kommt immer darauf an, wer oder was diese Ansteuert und welche Daten vom wem zur Verfügung stehen.

    Beispiel: Vilbusse untereinander können kommunizieren, nicht sprachlich, sondern IT technisch weil diese, und die DFI' in Bad Vilbel, dem selben System angehören. Der 30 + 65 (VGF), 551 + X97 (Ebberwein und Co.) und die DB sind Fremdfahrzeuge ohne Anschluss an das Betriebsleitsystem der Vilbusse. Deshalb der Umweg über den RMV.

    In Zukunft allerdings, wenn die entsprechenden Schnittstellen zur Verfügung stehen (Stichwort Digitalisierung) sollte es möglich sein, verschiedene Daten von verschiedenen Betriebsleitsystemen in das hauseigene Leitsystem automatisiert zu importieren.

    Das hieße zum Beispiel der Vilbus und der 30er könnten untereinander datentechnisch kommunizieren.


    Die Störungsinfos werden von den Leitstellen auf TFT Bildschirme in den Bussen und Bahnen geschickt. Meist aber wieder nur für die eigenen Verkehrsmittel und nicht für "fremde". Das könnte, wer weiß, in der Zukunft hoffentlich auch ändern.


    Ich hätte für den Frankfurter Norden bzw Bad Vilbel noch einen Vorschlag:

    X30: Nordwestzentrum-Riedberg-(eventuell Kalbach/Harheim als Umsteigemöglichkeit zu den anderen 20er Linien)-Bad Vilbel Bahnhof

    Das wäre aber in meinen Augen ein Regiobus bei so einer weiten Strecke, es sei den, er würde nicht über Riedberg fahren sondern geradeaus über die Lurgiallee oder über die Olaf-Palme (oder Polme?) Straße mit Anbindung der Stationen Sandelmühle und Zeilweg. Dann aber besser als X29 via A661, B3a, Bad Vilbel Bahnhof und Nieder- Erlenbach Hohe Brück.

    Im Prinzip wollte ich eigentlich bei den "lokalen" Expresslinien bleiben, sprich Frankfurt, weil Expresslinien können auch Straßenbahnen sein.

    Aber ich ändere es gerne weil ja anscheinend der Bedarf besteht :).


    Um noch eine Verbindung in den Raum zu schmeißen, oder besser eine Relation, denke ich da noch an Rödelheim Bahnhof- Hausener Wag- A66- -Dornbusch- Miquel-/ Adickesallee und zurück als "X34".


    Grundsätzlich fehlt mir hier jedoch insgesamt ein Konzept für Expresslinien.

    Mein Verständnis davon geht so bzw enthält folgende Punkte:


    1. Schnelle Fahrtzeiten

    2. Wenig Zwischenhalte

    3. Keine Umwege

    4. Nutzung von Bundesstraßen und "Stadtautobahnen" wie z.B. die B40, A66 oder die Rosa-Luxenburg.


    Eine Expresslinie sollte eine vorhandene Relation/ Verbindung ergänzen, in dem diese einen Linienweg fährt, der kürzer und schneller ist wie die Linie X61. Oder meine Beispiele X12 und X34.


    Express zwischen Schwanheim und dem Hauptbahnhof und Express zwischen Rödelheim und Dornbusch.


    Als weitere Kategorie würde ich den Expresslinien die Verbindung von nahegelegenen Stadtteilen zuordnen welche bisher nur über Umwege zu erreichen sind.

    Hier führe ich mein Beispiel "X44" ins Rennen: Diese Linie würde nix ersetzen oder ergänzen würde aber eine schnelle Verbindung zwischen Fechenheim, Offenbach-Kaiserlei- Oberrad- Mühlberg und Südbahnhof schaffen welche bis dato fehlt.

    Eben so fehlt die Verbindung Schwanheim Griesheim/ Gallus, welche ich mit "meiner Idee vom X51" bereitstellen würde.


    Ein X26 oder X27 ist in meinen Augen kein Expressbus obwohl ich hier die gleiche Denkweise wie bei mir erkenne: Gerade diese beiden Linien sollen die Bahn ergänzen und die Buslinien 261 und 262 (gibt es die überhaupt noch? Also ex 917).

    Jedoch sind die X26 und X27 nach meiner Sichtweise reguläre Regiobuslinien.


    Der X97 wiederum ist ein Schnellbus weil er Vilbel und Offenbach verbindet und quasi die 551 ergänzt. Hier wäre auch die Liniennummer "X551" angebracht.

    Kommt jedoch, was ich vermute, die Verknüpfung mit der neuen X65 nach Bad Homburg, dann ist es in meinen Augen kein Expressbus mehr, sondern ein Regiobus.

    Sollte aber die X65 einfach nur die 65 ersetzen, dann ist das Augenwischerei und nur PR. Eine X65 von Bad Vilbel nach Bad Homburg würde nur das Prädikat Expresslinie verdienen, wenn diese Nieder- Erlenbach (außer Hohe Brück und Kurmarkstraße) auslässt, weiter über die L3008 und irgendwo auf der Vilbeler Straße in Ober Erlenbach einmal hält, dann über den Bad Homburger Südring (Halt Ober Eschbacher Straße) direkt den Bahnhof in Bad Homburg ansteuert. Sonst ist es ein normaler Regiobus. Das ist mein Standpunkt.

    Meinst du die "neue" Linie 69 hätte es nicht ohne die Ausschreibung gegeben? Hmm, möglich aber denke nicht weil die Stadt da ja auch als Auftraggeber etwas fordern kann. Es darf auch nicht vergessen werden das ein Großteil der Traffiq Mitarbeiter auch von der VGF kommen. Also gab es das Potenzial zur Entwicklung und Planung des ÖPNV auch innerhalb der VGF schon vorher, waren ja die "gleichen" Köpfe.


    Im Prinzip begrüße ich auch Ausschreibungen wo sie sinnvoll sind, z.B. in Städten wie Oberursel und Bad Homburg und Co die keine eigenen Verkehrsbetriebe haben.

    Aber über Ausschreibungen will ich nicht reden jedoch ist es auch ein Thema für die neue Koalition.


    Zum Thema Ausschreibungen im der Zukunft hätte ich, und bestimmt andere, persönlich schon einige Fragen (auch wenn ich diese schon erwähnt habe) an die Koalition:


    1) Direktvergabe VGF 2031


    2) Buslinienbündelvergaben: Ausschreibung oder direkt?


    3) ICB + MainMobil wieder zur VGF?


    4) Zukunft der Traffiq? Würde es nicht mehr Sinn machen diese direkt dem Dezernat zuzuordnen?


    5) Digitalisierung des ÖPNV: Mit wem und was?


    6) Organisation und Betrieb der RTW. Wer macht was? HLB oder VGF fährt und und und.


    Naja, wir werden gespannt bleiben müssen, zumindest ich.


    Und ich hoffe das sich die Grünen mal an einen progressiven Politikwechsel heran trauen.

    Ich will auch mal...


    Vergiß nicht, daß der signifikanteste Faktor der Kostenreduktion aus den Personalkosten bestand und insbesondere die Kosten für die doppelte Verwaltung sogar höher sind als vorher.

    Man überlegt ja inzwischen nicht umsonst ernsthaft, ICB und MainMobil wieder zurück in die VGF zu integrieren, da es über die Tarifverträge keine relevanten Unterschiede mehr bei den Lohnkosten (zwischen den Busbetrieben) gibt...

    Mittlerweile ist der LHO bei den reinen Lohnkosten teurer als der TV-N wobei ich jedem Busfahrer jeden zusätzlichen Cent vom Herzen gönne, und natürlich auch den Schienenfahrern.

    Die Idee hat Charme aber man wird keinen X-Bus einführen wollen um der Linie 12 Fahrgäste zu nehmen.

    Das ist auch mein Bedenken: Der Parallelverkehr. Jedoch macht man es ja z.B. aktuell und in der Zukunft auch mit der Linie 40 die quasi Fahrgäste dem 42er abluchst ;). Gerade eine "X12" über das Schwanheimer Ufer hätte das Potenzial einer echten Expresslinie. Mit paar Haltestellen an der B40, denke da z.B. ans Mainfeld die ja von der 12 sehr weit entfernt sind.


    Betrieblich wäre es auch ein interessantes Angebot den es bestünde die Möglichkeit, die "X12" mit meiner im Eingangspost erwähnten "X51" nach Griesheim über die Schwanheimer Brücke an der Rheinlandstraße zu kombinieren. Quasi mit Linienmutation.


    Durchaus wäre es ein interessantes Angebot im ÖPNV.