Beiträge von Darkside

    An der Bahnstrecke entlang muss man die A5 Brücke umbauen - da reicht der Platz nicht.

    Und unter der "U" Brücke am Bf Griesheim bin ich mir nicht ganz sicher, würde aber auch

    sagen das passt es durch Pfeiler vom Platz nicht.

    -> höhere Baukosten zu erwarten


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    Zitat: "Die Fußwege zur S-Bahn betragen etwa 700 m - bei bekannter Störungsanfälligkeit gerade dieses S-Bahn-Astes."


    Ja...mit den ständige Störungen muss dringen eine Alternative her....keine S-Bahn die nicht zu spät ist..... :rolleyes:

    Im Sommer letzen Jahres klang sehr deutlich durch, dass Herdenimmunität die Pandemie (von sich

    aus) beendet -> Zusammenbruch aller Infektionsketten.


    Alles was die Politiker jetzt sonst so an eigenen Wünschen und Ideen von sich geben, damit sie

    mal wieder im TV sind kann man getrost weghören...verwirrt und irritiert nur unnötig.


    Einfach froh sein, dass wir keine Weltkrieg haben wo Drohnen Bomben über den Städten verteilen.

    Frankfurt ist die (bank)wirtschaftliche Hauptstadt Hessens...die Landeshauptstadt hat es ja nicht ganz so mit

    Schienenverkehr.


    Mag sein, dass Stuttgart zusätzlich umgespurt hat - die Umspurabschnitte habe ich auch weggelassen in der

    Auflistung. (Dafür habe ich die Verlängerungen mit aufgelistet(*)) Frankfurt hat zwar zwei Systeme, aber letzt-

    endlich liegt dem das gleiche wie in Stuttgart zu Grunde: Umwandlung der Tram in eine Stadtbahn.

    Auf Ausgaben für neue Meterspurfahrzeuge hat man entsprechend verzichtet da ja absehebar war, dass über-

    flüssig werden. Die ältesten GT4 waren von 1959 - bei 40 Jahre Einsatz der Fahrzeuge ist man bei 1999...2007

    war dann die 15 als letzte Linie umgespurt.


    (*) Für Frankfurt müsste dann Stresemannallee, Gravensteiner Platz, Rebstockbad, Kurt-Schuhmacher-Strasse

    als Neubau mit rein....[U4 Enkheim wurde auf vorhandener Infrastruktur eingeführt]

    Trotz der Verzögerung....wieso hat man den Weiterbau bis Ginnheim nicht forciert?!

    (bzw gleich komplett vom Hbf bis Ginnheim geplant und gebaut....)

    Der Bau begann 1989 und Inbetriebnahme 2001....BW - Ginnheim wäre dann wohl schon

    eher fertig gewesen...dann wäre man halt mit der U1 erst mal bis BW gefahren.


    Es kam seitdem noch 1999 Ostbf und 2010 die Riedbergstrecke dazu.....


    Vergleich Stuttgart:

    1992 Tunnel Feuerbach

    1993 Abzweig zum Killesberg / Tunnel Weilimdorf

    1994 Tunnel Botnanger Sattel

    1997 Tunnel Gerlingen

    1998 Tunnelabzweig zur Ruhbank

    1999 Verlängerung Remseck / Tunnel Sillenbuch

    2000 Verlängerung Nellingen (mit Tunnel Ruit)

    2005 Tunnel Neugereut

    2005 Verlängerung Mönchfeld

    2010 Strecke Fasanenhof

    2011 Tunnel Zuffenhausen

    2013 Abzweig nach Hallschlag

    2016 Abzweig nach Dürrlewang

    2017 Verlängerung Hallschlagstrecke (mit Tunnel)

    Was sich länger auswirken wird ist das Homeoffice. Anfangs wenn wieder alle Beschränkungen

    aufgehoben sind werden sicherlich etliche von zu Hause arbeiten und nur gelegentlich ins Büro

    fahren. Wie hoch der Teil sein wird muss man mal sich überraschen lassen. aber ich rechne damit

    dass der Anteil gemächlich sinken wird (Neueinstellungen, Herabsetzen der Homeofficetage pro

    Woche,...)

    Auch wird der Strassenverkehrsanteil wieder rückläufig werden sobald mehr unterwegs sind, da

    dann wieder vermehrt Staus auftreten werden (2020 sollen sich die Staus die Hälfte des Vorjahres

    gehabt haben)

    Zitat: "seit 1997/98, als der Güterbahnhof stillgelegt und angebaut wurde. Da war schon der Bau der

    Tunnels in offener Bauweise angedacht. Erstmal nur im Rohbau, ohne Ausrüstung."


    Noch vorausschauender (und billiger) wäre es gewesen die richtigen zwei Güterbfgleise samt OL liegen zu lassen. :D


    (ich bin immer noch der Ansicht, dass es besser gewesen wäre unter der Mainzer die Stadtbahn zu bauen und die

    freiwerdenden Tramlinien ins Europaviertel)

    Zitat: "In Thailand geht die Sonne aufgrund des Breitengrades relativ früh und dafür auch relativ schnell unter."


    Das kenne ich auch von Urlauben - Die blaue Stunde für schöne Stativaufnahmen sehr kurz.


    Zitat: "Die "fehlende" Sommerzeit führt dazu, das es ganzjährig meist um halb 8 Dunkel ist."


    Dafür ist es morgens früher hell....man geht auch dafür abends problemlos früher essen und ins Bett.

    Macht also keine Probleme (im Urlaub ist man ja meist eh weniger nach Uhrzeit druchgetaktet - besser als

    der jährliche Sommerjetlag hier)


    Zitat: "Der Wettbewerb sorgt zwar einerseits dafür, daß die Fahrpreise auch für Thailändische Verhältnisse günstig sind.

    Allerdings sorgt es im Gegenzug auch regelmäßig für Schlagzeilen, wenn ein Bus wegen mangelhafter Wartung oder

    halsbrecherischem Fahrstil verunglückt."


    ...da fehlt einfach nur ein staatlichter "TÜV" - was zu vermuten ist, dass das bei den Booten genauso aussieht.


    Schade, dass die Bootsstreckenkarte so verrauscht ist und Reflektionen hat. (gibts da was offizielles Online?)

    In Bezug auf ältere Ortsstruktur bieten sich alte Karten an:

    https://landkartenarchiv.de/de…hp?q=generalkarte_16_1955

    Ältester Ortsbereich von Langen müsste um die Kirchgasse sein. Expansion nach Westen erste

    Stufe wird wohl bis zum Lutherplatz gegangen sein - die Bahnstrasse entlang dann wohl ab

    Inbetriebnahme der Bahnstrecke. Südliche Ringstrasse ist Nachkriegsbau mit Expansion in

    diese Richtung. Die Dieburger Strasse nach Osten raus hat Umbauten erfahren - die ging mal

    gradlinig (kann man sich auch beim Blick auf OSM denken)


    PS: Die Wendeschleife mit Wendegleis hab ich mir ausgedacht :)

    Beim Luftverkehr wird man wohl noch etwa 30 bis 40 Jahre Geduld haben müssen....

    Die Skepsis liegt da in der Realisationszeit.


    Stichwort: Startgewicht / Energie zum Steigen


    Wünschenswert wäre es schon wenn in den grossen Höhen die Emissionen säuberer würden.

    Zitat: "erlaubt kein Leichtern und Verstärken in Friedrichsdorf (auch nicht für später einmal bis Friedberg

    verlängerte Zugteile, was sich betrieblich anbieten würde),"


    Umbau der Signalanlagen ist Teil des Ausbauprojektes.


    Zitat: " erlaubt aus diesem Grund und auch wegen der begrenzten Bahnsteiglänge auf der TSB keine Langzüge

    mehr bei S-Bahnen, die über Bad Homburg hinaus ver-kehren,"


    Entfällt - siehe oben (der Zeitaufwand für das Schwächen wurde doch schon durchgekaut........)


    Zitat: " erfordert in Usingen - und später auch in Grävenwiesbach - eine überschlagen-de Triebfahrzeugwende,

    da die betrieblich erforderliche Wendezeit von mindes-tens acht Minuten bereits bei planmäßiger Ankunft nur

    knapp eingehalten wer-den kann,"


    Bullshit - in Niedernhausen beträgt die Wendezeit 7 min - also unter 8 Min. Mit zwei Lokführern braucht man

    4 Min - egal welche Zuglänge...ansonsten kommt halt noch der Fussweg drauf (die Zeit für die Übergabe-

    kommunikation entfällt im Gegenzug). Damit bleibt man auch unter 8 Min.

    Zitat: " Wie sinnvoll ist es einer Umlandgemeinde vor den Kopf zu stoßen bei dem ersten gemeinsamen ÖPNV-Projekt was seit Jahrzehnten geplant ist?"


    Sowas kann man auch andersherum formulieren: "Wie sinnvoll ist es in einem gemeinsamen ÖPNV-Projekt an dem seit Jahrzehnten plantt wird einen Egotrip auszupacken?" :D :D :D :D


    Zitat: "Dann muss man halt konsequenter mit der Stadtpolizei vorgehen, aber da hat man Angst vor den Konsequenzen, weshalb man das meistens unterlässt."


    Da dürfte auch Personallage mit Schuld sein...flächendeckende Kontrollen gehen nur mit genug Personal.

    Aber man könnte ja mit einer durchgehnden Parkraumbewirtschaftung anfangen - Jahresticket für Anwohner 120 Euro, Besucher

    ziehen Parktickets zB pauschal 2 Euro 18 Stunden. (komplettes Stadtgebiet) Das beendet dann auch die Bequemlichkleit das

    Hof-/Garagentor nicht aufzumachen und sein Fahrzeug auf dem Gehweg abzustellen.

    Zitat: "und sorry, die meisten Menschen finden weder Lärmschutzwände noch die OL irgendwie reizvoll."


    Das mit den Lärmschutzwänden ist für mich nachvollziehbar, da diese in den seltenen Fällen ihre Originalfarbe über

    lange Zeit tragen. Ich wüsste keine Stelle wo die nicht nach einer Woche siffig aussehen. Deswegen wäre es eine Über-

    legeung durch eine Abstimmung bei der Bevölkerung im betroffenen Bereich die bei Weglassen der Lärmschutzwand

    höherer Lärmemission ausgesetzt wären durchzuführen ob man nicht auf den Bau verzichtet. (bzw ein Jahr Betrieb

    ohne Wand und dann Abstimmung ob eine hin soll weil es doch zu laut ist) Wenn in dem Bereich nur 80 km/h ge-

    fahren wird und ja eh nur Triebwagen unterwegs sind (gibt ja kein Güterverkehr) sollte sich der Lärm von der Laut-

    stärke in Grenzen halten.


    Die Oberleitung aber wird kaum auffallen - hellgrüne lackierte Masten und ein Fahrdraht der nicht so viel Querschnitt hat.


    Zitat: " sticht die S2 regelmäßig als unpünktlichsate S-Bahnverbindung heraus."


    Das ist dadurch entstanden, weil man in den letzten Jahren der Strecke zwei Bahnsteige spendiert hat die dafür gesorgt

    haben, dass die Wendezeit in Niedernhausen auf 7 Min geschrumpft ist (quasi kein Verspätungsabbau beim Wenden).

    Zusätzlich ist der Fahrplan dadurch so eng gestrickt, dass der Eilzug in Höchst knapp vorm Zwischentakt auf die Strecke

    geht und in Niedrnhausen knapp hinter dem Haupttakt eintrifft. Kommt der eilzug verspätet von F Hbf schlägt das auf den

    Zwischentakt gleich durch. Weiteres Problem ist die Führung der Eilzuges Ri F Hbf über Farbwerke - da muss dieser dann

    zusätzlich zur S2 noch irgendwo zwischen die S1 und dann östlich von Höchst die Gegenrichtung queren. Entschärfen könnte

    man das wenn man den Eilzug gleich in beiden Richtungen über den Güterbf Höchst führt. Die bessere Variante den über

    Griesheim zwischen den S-Bahnen mitschwimmen zu lassen kollidiert dann mit den Flughafenbahnen die auf die Strecke

    einfädeln.