Beiträge von ET 403

    Am Willy-Brandt-Platz ist ist von der Bismarckstraße kommend ein ST13 an der planmäßig nicht befahrenen Weiche Richtung Frankfurter Straße abgebogen und dabei in einen Richtung Bismarckstraße fahrenden ST13 gefahren. Die Schäden sehen jetzt aber nicht nach einer hohen Aufprallgeschwindigkeit aus.

    Auf der Dadina Verbandsversammlung wurde auf Antrag der SPD die Beibehaltung der Schnelllinie 6 beschlossen. Ob damit auch die Halte an der Marienhöhe und Lincolnsiedlung vom Tisch sind, ist eine andere Sache. Kann mir aber vorstellen, dass dies nun sensibel überdacht werden muss. Die Grünen haben übrigens komplett für die Abschaffung gestimmt.


    Zwingend erforderlich wäre es dann aber auch, das Thema LSA Vorrangschaltungen politisch zu überdenken.

    Die Ansprüche sind halt verschieden.


    Aber prinzipiell würde ich es auch begrüßen, wenn man sich erstmal seinen Grundproblemen widmet und diese in den Griff bekommt.


    Aber vermutlich gibt es als Digitalstadt zweckgebundene Zuschüsse...

    Wenn die Werkstatt es selbst vornehmen will, kann das ja dann wieder eine ganze Weile dauern.


    Man hat es ja bis heute noch nicht geschafft die Beiwagen mit dem neuen Fahrgastinfosystem auszustatten.


    Das sind für mich so Dinge "Immer eine neue Sau durchs Dorf treiben" aber das Grundsätzliche nicht hinbekommen. Und prinzipiell finde ich das Ganze nicht schlecht.


    In einigen Beiwagen sind die jetzigen Anzeiger ja aufgrund Altersschwäche gestorben. Angeblich wurde ja aufgrund fehlender Kapazitäten außer dem Einen umgerüsteten ja nichts gemacht.


    Oder weiß jemand mehr wann es weitergehen soll?

    Das ist ohnehin so eine Sache die ich in all den Jahren nicht verstanden habe.


    Warum ab der zweiten Tür nicht "immer" Selbstbedienung? Ergo nur zwei Tasten, anstelle drei. Sowas hab ich bisher aber auch nur bei wenigen Verkehrsunternehmen gesehen. Meine auch eher Ausland.


    Und das soll kein Vorwurf an einen Fahrer sein. Aber da sind doch Fehler vorprogrammiert.

    Es ist von den Ampelphase nicht vorgesehen Zweifalltorweg -> Kavalleriesand fahren zu können, damit
    die Massen an PKW vom Kavalleriesand links in die Rheinstrasse abbiegen können.
    (auch wenn ich lieber den R statt den F an der Bahngalerie fahren lasen würde - nur bräuchte man dann
    zwischen Goebel [oe und nicht ö!] und Kirschenallee sinnvollerweise eine {Umstiegs}Haltestelle - sowie
    auf der Dornheimer Brücke am Westende)


    Entlasten könnte man die Kreuzung wenn man den H durch die Bismarckstrase fahren würde.


    Ich befürchte, dann kommt es zu Platzproblemen am Luisenplatz. Es sei denn, man würde den H Bus ähnlich der Schnellbusse über die Grafenstraße fahren lassen. Ich denke aber, dass dieser große Umweg schlicht auf Widerstand stoßen würde.


    Die Kirschenallee hat sich in meinen Augen zu einem richtigen Flopp entwickelt und kaum das Potential was sie zuvor an der Feldbergstraße hatte. Dazu noch, ganz Darmstadt like, eine mangelhafte Ausführung der ÖPNV Spur.


    Der R fährt zudem gefühlt viel Verspätung im Gebiet um die Otto Röhm Straße ein.


    Wenn es gelänge auf der Rheinstraße die Ampelphase für zwei Fahrzeuge hin zu bekommen, dann wäre schön viel gewonnen. Zusätzlich eine konsequente Anweisung des Fahrpersonal was Haltestellenausnutzung und auch die teilweise bekloppt lange Zeit bei einer Ablösung hin zu bekommen.

    Was mich an diesen ganzen Betreiber Apps halt auch stört, dass man selten "alles" reguläre damit machen kann. Schon an einer normalen Einzelfahrkarte scheitert man!


    Bei der HEAG wäre man besser beraten sein schlechtes Vertriebskonzept oder die Fahrgastinfoanlagen mit dem eingesparten Geld so einer App zu füttern. Da funktionieren ja auch einfache Dinge nicht richtig.

    Im Darmstädter-Echo habe ich gerade gelesen, dass Griesheim einen Stadtbus für ihre Gemeinde fordert, und zwar für die nördliche und Südliche Stadtbebauung. Denn laut Plan gelten Städte die mehr als 10.000 Einwohner haben und keine Bushaltestelle im Umkreis von 300 Meter haben als Nichterschlossen für den ÖPNV.
    Sie wollen zwei Stadtbusse einführen. Zum Einen eine Linie, die nur in Griesheim fährt und als nächstes Eine Linie die Weiterstadt, Griesheim und Pfungstadt miteinader verbindet.
    Hier der Link: https://www.echo-online.de/lok…t-einen-stadtbus_19920045
    Mein Vorschlag hierfür lautet, dass man erstmal endlich die Buslinien 44 und 45 bis zum Hauptbahnhof in Darmstadt verlängert und die Linie 44 durchs nördliche Stadtgebiet schickt und die Linie 45 durchs südliche Stadtgebiet schickt.
    Als nächstes könnte es eine Nord-Süd-Verbindung zwischen Mörfelden Bahnhof, Worfelden, Braunshardt, Weiterstadt, Griesheim, Eschollbrücken nach Pungstadt eingeführt werden, die die Darmstädter-Innenstadt auslässt, sozusagen als Tangezialverbindung.


    Das dies längst überfällig ist, dass dürfte wohl klar sein. Die jetzige Anbindung ist mehr die einer Kleinstadt. Bei den Wegen die man teilweise zur nächsten Haltestelle laufen muss, kann man keine Neukunden werben.


    Und eine Alternative zur Tram bei der teilweise desaströsen Ersatzverkehrsgestaltung ist zwingend erforderlich.


    Zusätzlich könnte man Kunden aus dem Ried gewinnen. Und das wiederum könnte langfristig auch zu einer positiven Auswirkung auf die Straßenbahnverlängerung führen.

    Bis heute hat man es nicht geschafft die Haltestellenpaddel zu aktualisieren. Die Busse fahren auch gerne ohne oder mit falscher Linienbezeichnung (Linie G nach Gräfenhausen) Schon eine Leistung...


    Dann noch, sowohl bei den Aushangfahrplänen als auch den Paddeln die falsche Schreibweise von "Schloss". Bei diversen Apps bereitet das "ß" Probleme im Suchalgorythmus.


    Am Luisenplatz scheint es aber an den neuen Anzeigern noch nie eine Linie nach Weiterstadt verirrt zu haben.


    Dann lass doch mal die Frankfurter Pendler hören, was die DB so zum Thema Twindexx-Einsatz an der Bergstraße an Alternativen bis zum Volleinsatz geleistet hat. Dagegen ist bei der Heag gerade ein Sack Reis umgefallen.


    Ja und? Die haben sich ja auch entsprechend ausgedrückt und deutliche Kritik ausgesprochen.


    Im Größenverhältnis zum Netz und der Dauer dieser Probleme über einen so langen Zeitraum, ist kein Sack Reis.


    Aber gut, schwierige Betriebslagen konnte die Heag in den letzten Jahren so gar nicht wirklich.

    Auf den RE oder S Bahn nicht. Dann passt das.


    Und auch bei der eigentlichen Reisezeit von/nach ohne Umstieg, muss ich schauen rechtzeitig da zu sein.


    Unterm Strich ist es trotzdem lächerlich, nicht nach Alternativen Ausschau zu halten. Das Ganze noch als besser "planbar" zu deklarieren, ist für so einen langen Zeitraum schlicht unverschämt. Auch die Argumentation mit der Werkstatt. Auf der einen Seite hat man angeblich eine zweijährige Ausbildung zusätzlich zur wohl schon vorhandenen und auf der anderen Seite wird man es in drei Monaten nicht mehr so sein? Soll das Griesheimer Unfallfahrzeug nicht extern aufgearbeitet werden?


    Ich frage mich wie man da Mehrverkehre abbilden will. Und eines dürfte klar sein, vor 2021 wird wohl kaum ein Neubaufahrzeug verkehren...


    Definiere "deutlich länger". Die Reisezeitverlängerung beträgt an allen nicht an der 6 gelegenen Stationen im Regelfall 3 Minuten, jeweils unter Einbeziehung der offiziellen Umsteigezeit an der Rhein-/Neckarstraße. U. U. also auch noch weniger. Das ist auf Dauer natürlich kein akzeptabler Wert, aber unter "deutlich länger" verstehe ich was anderes.


    Natürlich habe ich eine weitaus längere Fahrzeit.


    Um die gleichen Anschlüsse am Hbf zu haben wie bei Nutzung der 1, muss ich beispielsweise ab der Haltestelle Prinz-Emil-Garten 9 Minuten früher fahren.


    Also eine Reisezeitverlängerung von 9 Minuten bei gleichem Ergebnis.

    Der Möchtegern führende VerkehrsDIENSTLEISTER Südhessens streicht die Segel.


    Für drei Monate ist das Ganze schon wirklich unverschämt. Die Gründe in der Pressemeldung sind auch nicht wirklich plausibel, da dies ja bereits seit ein paar Jahren ein Problem darstellt.


    Pressemeldung


    Das die 6 ja nicht überall hält und man hierdurch schnell deutlich länger unterwegs ist, kann man dieser Pressemeldung nicht entnehmen.


    Ich finde es wirklich traurig und es zeigt mal wieder aufs neue wie unflexibel die Heag reagiert.

    Zumindest für die schwach frequentierten Haltestellen zwischen Wartehalle und Landskronstraße könnte die Einführung des System Halt auf Verlangen zielführend sein. Klar, am Anfang ungewohnt, aber damit könnte man Fahrtzeit sparen. Ebenso zum aufholen von Verspätungen die insbesondere nach dem Anschluß abwarten am Luisenplatz entstehen.


    Was die Überlastung am Luisenplatz betrifft, ist leider auch, die mir bei der Heag immer wieder auffallenden Bummelei bei Schichtwechsel ein Grund für Verspätung. Finde es immer wieder interessant das man eine Bahn bzw auch mal stehen lässt und sich für wenige Minuten ohne Fahrer zur HVZ die Räder platt stehen lässt. Das sich der Rest hinten dran bis zum geht nicht mehr zurück staut, ist dann auch egal. Wenn dann noch in einer Seelenruhe minutenlang alles zurecht gelegt und eingestellt wird, könnte ich als Fahrgast auch platzen vor Wut. Und nicht falsch verstehen, ich erwarte nicht das es kein kurzes dienstliches Übergabegespräch oder rennen zum Fahrzeug gibt...