Beiträge von ET 403

    Es gibt einen Gleisabschnitt den man theoretisch nutzen könnte - nur wird da dann eine Rückwärtsfahrt

    zum wieder einfädeln nötig.....oder man fährt nach Bedarf ein bisschen um den Block.....

    Der von mir gebastelte Fahrplan weiter oben wird das wohl benötigen....

    Die Sperrung dieses Abschnitts vor dem McDonalds habe ich nie verstanden.


    Zumindest wenn entsprechende Umleitungen sind spricht doch eigentlich nichts dagegen diesen zu nutzen. Wobei ich gar nicht weiß ob die Weiche noch einen Antrieb hat. Die Sh2 Scheibe hängt ja meine ich weiter hinten.


    Befahren wurde dieser Abschnitt bisher nur einmal bei der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatz durch umgeleitete Straßenbahnen über die Bismarckstraße.

    Sind doch schon eingebaut. Jedenfalls in den Beiwagen, mit denen ich zuletzt gefahren bin. Allerdings finde ich Lösung nicht gelungen. Die Bildschirme befinden sich in der Mitte der Wagen. Ein großer Teil der Fahrgäste hat keinen Sichtkontakt zu den Bildschirmen. Wer in der vorderen Hälfte der Beiwagen in Fahrtrichtung sitzt, wird womöglich gar nicht wahrnehmen, dass da Bildschirme eingebaut sind.

    Ich hatte mal einen gesehen. Das wars.


    Bei der mittigen Anbringung muss ich dir definitiv Recht geben. Das ist nicht sonderlich durchdacht. Man hätte ohne Weiteres die Displays austauschen können. Aber das wäre ja innovativ und kundenfreundlich.

    Da fragt sich in wie weit das was bringt - die Züge DA Hbf fahren zur vollen und halben Stunde.

    Als die 1 von ihrem HVZ-15er Betrieb auf Ganztag 30er umgestellt wurde fand ich das eine gutes

    Konzept (nur mit eingeschränkt verspätungtoleranten Fahrplan im Bezug auf den Umstieg DA Hbf)

    Die Abfahrten um 30 sind fahrplantechnisch keine Anschlüsse. Ebenso wie umgekehrt. Da ist die 1 fast nicht zu erreichen. Da rächt sich definitiv ein Überholgleis am Hbf.

    Die 1 soll nach dem Nachverkehrsplan bis einschließlich 8:00 im 15 Minuten Takt rollen. Also etwa wie zu der Zeit als sie nur morgens und abends verkehrte.


    Im Spätverkehr sehe ich kaum bis gar keine Verbesserungen. Gerade am Wochenende bleibt immer noch der alte 30 Minuten Takt. Selbst ein 20 Minuten-Takt auf den stark nachgefragten Linien würde viel verändern. Insbesondere könnte man das leidige Thema Anschlussverspätung am Luisenplatz mal abhaken.


    Was mir immer mehr Kummer bereitet ist die Tatsache, dass die Fahrzeugdecke sehr dünn ist. Und das schon seit Jahren. Anstatt die "eiserne Reserve" anzupassen und fahrfähig zu halten, wird seit Jahren auf fehlende Kapazitäten in der Werkstatt hingewiesen. Das bei neuen Ausschreibungen die Endmontage von WLAN oder ähnlichem für die HEAG selbst vorbehalten sind, kann ich nicht nachvollziehen.


    Wie lange wartet man schon darauf das die Bildschirme auch in die SB 9 kommen?


    Der ST 11 scheint derzeit eine Hauptuntersuchung als Fahrschulwagen bekommen. Na, immerhin.

    Der Stillstand des ÖPNV fällt tatsächlich zu einem Großteil in die Ära des jetzigen grünen OB.


    Nachdem ich es am Anfang gut fand, dass die SPD mal ihre Allmachtstellung verlor, muss ich mittlerweile sagen, dass es die jetzige Regierung tatsächlich geschafft hat den ÖPNV an neuralgischen Punkten zu schädigen anstatt ihn zu pushen. Wie will ich ohne Zuverlässigkeit die Bewohner zum Umstieg bewegen? Dann lese ich in der Straßenbahn im Stau so zynische Schlagzeilen wie "Radwege werden schneller, breiter..." ?!


    Die DADINA selbst scheint ja auch wenig Ahnung von Innovationen zu haben. Kundendienst wird dort ziemlich klein geschrieben. Man erhält gerne ausweichende und nicht zutreffende Begründungen geliefert, sofern überhaupt mal was kommt.


    Gut, über die 6 kann man streiten. Innerhalb der Stadt hat dieses Modell ausgedient. Wenn ich teilweise sehe, wie viele Leute an der Eschollbrücker Straße oder dem Prinz-Emil-Garten stehen und die Bahn fährt durch, dann merkt man schon es wird Zeit für etwas Neues.


    Aber dann wären wir wieder beim "Wer soll das machen?" oder "Wer soll das planen?".

    Am Willy-Brandt-Platz ist ist von der Bismarckstraße kommend ein ST13 an der planmäßig nicht befahrenen Weiche Richtung Frankfurter Straße abgebogen und dabei in einen Richtung Bismarckstraße fahrenden ST13 gefahren. Die Schäden sehen jetzt aber nicht nach einer hohen Aufprallgeschwindigkeit aus.

    Auf der Dadina Verbandsversammlung wurde auf Antrag der SPD die Beibehaltung der Schnelllinie 6 beschlossen. Ob damit auch die Halte an der Marienhöhe und Lincolnsiedlung vom Tisch sind, ist eine andere Sache. Kann mir aber vorstellen, dass dies nun sensibel überdacht werden muss. Die Grünen haben übrigens komplett für die Abschaffung gestimmt.


    Zwingend erforderlich wäre es dann aber auch, das Thema LSA Vorrangschaltungen politisch zu überdenken.

    Die Ansprüche sind halt verschieden.


    Aber prinzipiell würde ich es auch begrüßen, wenn man sich erstmal seinen Grundproblemen widmet und diese in den Griff bekommt.


    Aber vermutlich gibt es als Digitalstadt zweckgebundene Zuschüsse...

    Wenn die Werkstatt es selbst vornehmen will, kann das ja dann wieder eine ganze Weile dauern.


    Man hat es ja bis heute noch nicht geschafft die Beiwagen mit dem neuen Fahrgastinfosystem auszustatten.


    Das sind für mich so Dinge "Immer eine neue Sau durchs Dorf treiben" aber das Grundsätzliche nicht hinbekommen. Und prinzipiell finde ich das Ganze nicht schlecht.


    In einigen Beiwagen sind die jetzigen Anzeiger ja aufgrund Altersschwäche gestorben. Angeblich wurde ja aufgrund fehlender Kapazitäten außer dem Einen umgerüsteten ja nichts gemacht.


    Oder weiß jemand mehr wann es weitergehen soll?

    Das ist ohnehin so eine Sache die ich in all den Jahren nicht verstanden habe.


    Warum ab der zweiten Tür nicht "immer" Selbstbedienung? Ergo nur zwei Tasten, anstelle drei. Sowas hab ich bisher aber auch nur bei wenigen Verkehrsunternehmen gesehen. Meine auch eher Ausland.


    Und das soll kein Vorwurf an einen Fahrer sein. Aber da sind doch Fehler vorprogrammiert.

    Es ist von den Ampelphase nicht vorgesehen Zweifalltorweg -> Kavalleriesand fahren zu können, damit
    die Massen an PKW vom Kavalleriesand links in die Rheinstrasse abbiegen können.
    (auch wenn ich lieber den R statt den F an der Bahngalerie fahren lasen würde - nur bräuchte man dann
    zwischen Goebel [oe und nicht ö!] und Kirschenallee sinnvollerweise eine {Umstiegs}Haltestelle - sowie
    auf der Dornheimer Brücke am Westende)


    Entlasten könnte man die Kreuzung wenn man den H durch die Bismarckstrase fahren würde.


    Ich befürchte, dann kommt es zu Platzproblemen am Luisenplatz. Es sei denn, man würde den H Bus ähnlich der Schnellbusse über die Grafenstraße fahren lassen. Ich denke aber, dass dieser große Umweg schlicht auf Widerstand stoßen würde.


    Die Kirschenallee hat sich in meinen Augen zu einem richtigen Flopp entwickelt und kaum das Potential was sie zuvor an der Feldbergstraße hatte. Dazu noch, ganz Darmstadt like, eine mangelhafte Ausführung der ÖPNV Spur.


    Der R fährt zudem gefühlt viel Verspätung im Gebiet um die Otto Röhm Straße ein.


    Wenn es gelänge auf der Rheinstraße die Ampelphase für zwei Fahrzeuge hin zu bekommen, dann wäre schön viel gewonnen. Zusätzlich eine konsequente Anweisung des Fahrpersonal was Haltestellenausnutzung und auch die teilweise bekloppt lange Zeit bei einer Ablösung hin zu bekommen.

    Was mich an diesen ganzen Betreiber Apps halt auch stört, dass man selten "alles" reguläre damit machen kann. Schon an einer normalen Einzelfahrkarte scheitert man!


    Bei der HEAG wäre man besser beraten sein schlechtes Vertriebskonzept oder die Fahrgastinfoanlagen mit dem eingesparten Geld so einer App zu füttern. Da funktionieren ja auch einfache Dinge nicht richtig.

    Im Darmstädter-Echo habe ich gerade gelesen, dass Griesheim einen Stadtbus für ihre Gemeinde fordert, und zwar für die nördliche und Südliche Stadtbebauung. Denn laut Plan gelten Städte die mehr als 10.000 Einwohner haben und keine Bushaltestelle im Umkreis von 300 Meter haben als Nichterschlossen für den ÖPNV.
    Sie wollen zwei Stadtbusse einführen. Zum Einen eine Linie, die nur in Griesheim fährt und als nächstes Eine Linie die Weiterstadt, Griesheim und Pfungstadt miteinader verbindet.
    Hier der Link: https://www.echo-online.de/lok…t-einen-stadtbus_19920045
    Mein Vorschlag hierfür lautet, dass man erstmal endlich die Buslinien 44 und 45 bis zum Hauptbahnhof in Darmstadt verlängert und die Linie 44 durchs nördliche Stadtgebiet schickt und die Linie 45 durchs südliche Stadtgebiet schickt.
    Als nächstes könnte es eine Nord-Süd-Verbindung zwischen Mörfelden Bahnhof, Worfelden, Braunshardt, Weiterstadt, Griesheim, Eschollbrücken nach Pungstadt eingeführt werden, die die Darmstädter-Innenstadt auslässt, sozusagen als Tangezialverbindung.


    Das dies längst überfällig ist, dass dürfte wohl klar sein. Die jetzige Anbindung ist mehr die einer Kleinstadt. Bei den Wegen die man teilweise zur nächsten Haltestelle laufen muss, kann man keine Neukunden werben.


    Und eine Alternative zur Tram bei der teilweise desaströsen Ersatzverkehrsgestaltung ist zwingend erforderlich.


    Zusätzlich könnte man Kunden aus dem Ried gewinnen. Und das wiederum könnte langfristig auch zu einer positiven Auswirkung auf die Straßenbahnverlängerung führen.

    Bis heute hat man es nicht geschafft die Haltestellenpaddel zu aktualisieren. Die Busse fahren auch gerne ohne oder mit falscher Linienbezeichnung (Linie G nach Gräfenhausen) Schon eine Leistung...


    Dann noch, sowohl bei den Aushangfahrplänen als auch den Paddeln die falsche Schreibweise von "Schloss". Bei diversen Apps bereitet das "ß" Probleme im Suchalgorythmus.


    Am Luisenplatz scheint es aber an den neuen Anzeigern noch nie eine Linie nach Weiterstadt verirrt zu haben.


    Dann lass doch mal die Frankfurter Pendler hören, was die DB so zum Thema Twindexx-Einsatz an der Bergstraße an Alternativen bis zum Volleinsatz geleistet hat. Dagegen ist bei der Heag gerade ein Sack Reis umgefallen.


    Ja und? Die haben sich ja auch entsprechend ausgedrückt und deutliche Kritik ausgesprochen.


    Im Größenverhältnis zum Netz und der Dauer dieser Probleme über einen so langen Zeitraum, ist kein Sack Reis.


    Aber gut, schwierige Betriebslagen konnte die Heag in den letzten Jahren so gar nicht wirklich.

    Auf den RE oder S Bahn nicht. Dann passt das.


    Und auch bei der eigentlichen Reisezeit von/nach ohne Umstieg, muss ich schauen rechtzeitig da zu sein.


    Unterm Strich ist es trotzdem lächerlich, nicht nach Alternativen Ausschau zu halten. Das Ganze noch als besser "planbar" zu deklarieren, ist für so einen langen Zeitraum schlicht unverschämt. Auch die Argumentation mit der Werkstatt. Auf der einen Seite hat man angeblich eine zweijährige Ausbildung zusätzlich zur wohl schon vorhandenen und auf der anderen Seite wird man es in drei Monaten nicht mehr so sein? Soll das Griesheimer Unfallfahrzeug nicht extern aufgearbeitet werden?


    Ich frage mich wie man da Mehrverkehre abbilden will. Und eines dürfte klar sein, vor 2021 wird wohl kaum ein Neubaufahrzeug verkehren...


    Definiere "deutlich länger". Die Reisezeitverlängerung beträgt an allen nicht an der 6 gelegenen Stationen im Regelfall 3 Minuten, jeweils unter Einbeziehung der offiziellen Umsteigezeit an der Rhein-/Neckarstraße. U. U. also auch noch weniger. Das ist auf Dauer natürlich kein akzeptabler Wert, aber unter "deutlich länger" verstehe ich was anderes.


    Natürlich habe ich eine weitaus längere Fahrzeit.


    Um die gleichen Anschlüsse am Hbf zu haben wie bei Nutzung der 1, muss ich beispielsweise ab der Haltestelle Prinz-Emil-Garten 9 Minuten früher fahren.


    Also eine Reisezeitverlängerung von 9 Minuten bei gleichem Ergebnis.