Beiträge von hessenbahner

    Fahren die alle mit ca. 9 Dostos? Denn für 12 Dostos (zwei normale 6-Dosto-Garnituren zusammen) sind die Bahnsteige vermutlich nicht überall lange genug. :D


    Ja, je nach Bedarf. Eine Standardgarnitur Br 114 & 6 Dostos; vereinzelt 5 (laut Vertrag sollen es 6 sein) sowie als Verstärkungsmodule noch 3-4 Dostos und noch eine 114 dazu. Es gibt ein RE, mit diesen 10 Dostos; angeblich einer der "längsten" Nahverkehrszüge in Deutschland, was die Wagen angeht.


    Wer sich das mal ansehen will: Diese Züge fahren abends auch um 15:26;16:26 und 17:26 wieder retoure nach Fulda/Bebra.

    Als der Kinzigtalbahn-Vertrag noch frisch war, fuhr morgens mind. eine RB mit 114 und 6 Wagen; dazu ein Verstärkungswagen und noch eine 114! Von der Beschleunigung ist man dann morgens wachgeworden. :thumbup:8)


    Auf München - Mühldorf fährt wohl sogar so ein 10 Wagen Dostozug mit Dosto und 2x Diesellok; vor paar Jahren mit 218. Ob es jetzt mit 246 auch noch so ist, weiß ich nicht.

    Ohne es verifizieren zu können, erzählte mein Onkel mal, früher zu Bundesbahnzeiten wurden die DB-Mitarbeiter per Uerdinger Schienembus vom Hbf ins BW1 gebracht.


    Und heute? Vermutlich eigenverantwortlich Anreise. Zumindest nach Griesheim und zu den Dienstzeiten wohl auch eher per PKW?


    Spannendes Thema, vielleicht einen eigenen Thread "Personalzüge" wert?

    Als Ex-Pendler ab Gelnhausen kann ich es bestätigen. Planmäßiger, öffentlicher Zug. Durchfahrt in Gelnhausen in der Realität 6:45, häufig auch 6:50. Vermutlich sehen viele Leute die Signale auf Grün gehen und denken, es ware die Einfahrt für den 6:53. Zumal dann auch erst mal eine 114 zu sehen ist. Die dann mit ihren Dosto-Zug durchrauscht. Bei Kälte oder Nieselregen in Gelnhausen sehr erbaulich für den genervten Otto-Normalpendler.

    Das die HLB-Busse weiß sind/waren ist mir auch bekannt. Bin ja 4 Jahre mitgefahren und täglich gesehen.
    Auch wenn ich kein Freund der Volvos war, im Fahrgastbereich gepflegt und sauber waren sie immer.


    Deshalb war ich überrascht am Sonntag ein DB-Bus so dreckig zu sehen. Und das am ersten Tag. Der Bus wird schon einige Einweisungsfahrten hinter sich gehabt haben. Und ja,die Witterung und das Wetter sind mir bekannt.

    Danke. Heute Nachmittag am Heusenstammer Bahnhof hatte ich einen weißen Iveco Crossway mit M-I Xxx. Kennzeichen gesehen. Als Leerfahrt beschildert. Hatte mich schon gewundert. Und vermutet es wäre ein Probe/Testwagen. Hatte die Hanauer und die X-Linie nicht mehr auf dem Schirm. Nur die eX 651, die ja besser eine S19 oder M19 für Schummel- oder Mogel-, statt X19 für Expresslinie geworden wäre. Da fahren auch weiterhin VDLs.

    Sonntagabend sah ich im MTZ einen neuen DB/BVH Iveco. Das weiß ist nicht so optimal in dieser Jahreszeit. Vom Vorderrad an war der kompletten Seitenrand eine grau/schwarze Dreckschicht. Und das am ersten Tag. So sahen die HLB Busse nie aus. Und auf dem Dreck war von Hand eine 253 (Linie) reingeschrieben.


    War das nur ein Einzelfall oder sahen mehr Busse so dreckig aus?

    Mal ganz ins Blaue geschossen. Ich halte diesen Bereich der Innenstadt/Kernstadt für schon ziemlich dicht und gut erschlossen.


    Warum einen 2. Tunnel nicht etwas nördlicher? Nicht ganz auf der Höhe aber grob dem Verlauf/Bogen des Alleenringes folgend?
    Ungefähr 300-700 Meter nach Süden Versetzt?


    Stationen ungefähr: "Uni-Campus Westend/Grünenurgpark" oder alternativ Miquelallee mit Verknüpfungssastion. Dann "Dt. Nationalbibliothek". Dann müsste man entscheiden welche Stationspaare man verknüpfen will. Es bieten sich aber immer ein Paar aus Stationen der U4 und der U7 an. Ggf. auf dem Weg noch eine Zwischenstation. Dann aber entweder Zwischenstation X (etwa Kreuzungsbereich Engeloff/Rotlintstrasse) und als folgendes Paar Höhenstrasse und Parlamentsplatz. Oder Alternativ: Zwischenstation Y am westlichen Rand Günthersburgpark > Bornheim Mitte > Festplatz/Eissporthalle (Dort sehe ich mehr Platz und bessere Verknüpfungsmöglichkeiten zu Bus und Tram.


    Alternativ wäre eine Führung zum Parlamentsplatz möglich. Dort würde man mehr Bewohner erreichen. Hätte aber weniger Verknüpfungspunkte. Jedenfalls sollte man dann den Ostpark durch/ unterqueren und auf die Nordmainische Strecke erreichen. Richtung Hanau oder Ostbahnhof ist dann noch offenen


    Man hätte so eine Verknüpfung zu den U-Bahnstrecken und eine Quer/Tangentialverbindung, und würde weiträumig den Zeiltunnel entlasten. Auch hätte man eine leistungsfähige 2. Ost-Westachse. Es wöre sozusagen die Eiserne Variante des einst geplanten A66/ Alleenringtunnel.


    Nachteile: Dürfte unbezahlbar sein. Planung relativ schwierig, da komplett bebaut und Innenstadt. Bau nur in Tunnelbauweise notwendig. Massive Anwohnerproteste und Klagen zu befürchten. Die U4-Gleise liegen schon übereinander, tiefe Untertunnelung notwendig. Und ggf. Statische Probleme. Auch generell Höhen und Gefälleprobleme von/nach Bornheim kommend.



    Und die Achillesferse, ausreichend Fahrgastpotenzial? Auch dürfte die S-Bahn-Anbindung von Westen her schwierig sein, wenngleich die S6 sich anbietet. Und Ggf. Eine S-BahnLinie ab Rödelheim/Frankfurt West müsste ein Stück nach Norden fahren. Alles in allem wären Planung, Bau und Finanzierung ein Jahrhundertprojekt.



    Man plant dort erstmal "nur" eine Straßenbahn. Aber ich würde da ungefähr gleich viel Fahrgastpotential sehen wie in der Variante S-Bahn Uniklinik/südlich. Sachsenhausen.

    Da es hier ja auch öfter um die belegte Trasse durch die Europäische Schule ging, an dieser Front könnte es was neus geben.


    Im folgenden Artikel, http://www.faz.net/aktuell/rhe…ktionshalle-14378568.html geht es darum, das die Schule von ihrem jetzigen Standort gerne an einen neuen Standort am Kaiserlei ziehen möchte.
    An diesem möglichen Standort ist auch eine neue Multifunktionshalle im Gespräch, allerdings benötigt man für die Halle auch Flächen der Stadt Offenbach. Diese wiederum möchte es aber nicht für die Halle abtreten.

    Aufgrund der momentanen und vermutlich noch ca. 2 Jahren andauernden Niedrigzinsphase könnte sich eine Beschaffung jetzt durchaus lohnen bzw. von den Zinser her günstig kommen. Zumal die VGF als Tochter der Stadtwerke und indirekt der Stadt auch von günstigen Zinskonditionen und der Sicherheit mit der Stadt im Rücken profitieren.


    Da das Lastenheft und die Ausschreibung noch nicht draußen ist, und wir gar nicht wissen ob die VGF jetzt schon loslegen will, kann es auch sein das es noch ein paar Jahren Dauer. Selbst wenn die Ausschreibung heute starten würde, dürfte es 2-3 Jahre dauern, bis die erste Bahn da wäre. Und das wäre schon optimistisch.

    10 Jahre um die Farben der einzelnen Stationen auszuwürfeln? Und dann noch um auf die Idee mit grünen und blauen Leuchtstoffröhren zu kommen? WOWW
    Bezieht sich das mit den Leuchtstoffröhren nur auf die Taunusanlage oder alle Stationen? In manchen könnte die Zuordnung "Grüngürtel" ja schwierig werden.


    Einst wurde ja die WM 2006 als Zielhorizont genannt, Deutschland will sich ja um die EM 2024 bewerben, bis dahin könnte ja dann alles fertig sein. Dann sind unsere Stationen auch nicht mehr optisch auf dem Niveu Ostblock der frühen 90er.

    Die SmartTram könnte gerade im Hinblick auf den T-Wagen ja ein Zeichen sein, das die VGF und Siemens wieder "miteinander reden können" und wollen. (Gewissen Support und Austausch wird es ja alleine wegen U4 und R weiterhin gegeben haben). Ist die Frage wer auf wen zugegangen ist und hätte die VGF es selbst gemacht hätte man Siemens in der PM ja nicht so herausheben müssen und andere Ausrüster gibt es ja auch.


    Mit Bombardier gibt es ja das Projekt mit diesen Fahrassistenz-Systemen, also sind sie auch mit dabei beim experimentieren in Richtung Zukunft.


    Das man aber kurz vor einer Fahrzeugausschreibung auch mal ein Fingerzeig in Richtung Bombardier macht finde ich interessant. Möglicherweise auch nur das Säbelrassekn, das die sich nach dem S-Wagen und U5 nichht zu sicher sein sollen.

    Wie bereits im Alpina-Thread gemeldet, wird die bisherige Linie (OF-)651 "nur" in X19 umbenannt und Betreiber bleibt auch weiterhin BRH ViaBus.


    http://www.rmv.de/de/Verschied…ien_im_lk_of_erteilt.html


    Schade, so ist es kein Schnellbus. Weder von den Zeiten, den Haltesabständen noch vom Komfort. (Wenn die VDLs bleiben, wovon ich mal ausgehe).


    Somit wird die eigentlich gute Idee eines "Schnelllbusringes" ad adsurdum geführt, wenn man nur aus Marketinggründen eine neue Liniennummer mnit X einführt, aber nichts an der Angebotsqualität verbessert. Zumal ich mir bei dieser Linie aus persönlich/beruflichen Gründen eine Durchbindung nach Hanau gewünscht hätte.

    Ich finde den Stadionverkehr in Frankfurt auch gut geregelt.


    Was ich mich aber bei der Abfahrt mit der Strassenbahn frage, ist der betriebliche Ablauf.


    Warum stehen die Strassenbahnen in der Mitte abgestellt. Dann rangieren Sie vor, machen Kopf bzw. Führerstandswechsel und fahren dann durch die Schleife.
    Am Ende der Schleife wechseln die Doppeltraktionen der Linie 20 auf den Innenbahnsteig, und fahren von dort ab. Das heißt fast alle Fans und Zuschauer müssen dann über die Gleise, gesichert von Sicherheitspersonal, wohingegen die Linie 21 mit Einzelwagen "geradeaus" fährt. Ich kann verstehen, das zwar die 21 immer so abfährt, auch an Nicht-Spieltagen, und man den Fahrgästen nicht 2 unterscheidliche Abfahrtsbahnsteige zumutet. Aber der Anteil der Leute, die an Spieltagen mit der 21 zu Zielen zwischen Platz der Republik und Nied Kirche wollen ist doch überschaubar verglichen mit den Massen, die zum Hbf wollen.


    Und warum lässt man die Doppeltraktioen, wenn Sie denn schon an dem Bahnsteig in der Abstellangale abgestellt sind, nicht dort befüllen? Also die Leute geraude ausgehen. Man macht erst ganz vorne die Züge voll, abwechselnd links und rechts, und wenn die Züge voll sind, lässt man diese abfahren. Dann die Züge danach uww. Dann würde man sich die ganze Rangiererei sparen, bis das Bahnsteiggleis leer ist Ich kann mir nur vorstellen das der Bahnsteig zwischen den Züge zu schmal und niedrig sein könnte. Wenn der Bahnsteig dann leer ist, kann man dann auch die Schleife benutzen bzw. falls die früh abgefahrenen Verstärker zu einer 2. Runde kommen, nutzen diese dann ebenfalls die Schleife.
    Google Maps Luftbild


    In Berlin bei der S-Bahn wird dieses System im übrigen so praktiziert. Die Verstärkungs-S-Bahnen stehen dort im S-Bf. Olympiastadion bereit in einer Gleisharfe, ein ca. 6 Gleisigen Kopfbahnhof in Richtung Innenstadt. Die Züge werden dort befüllt, und fahren wenn sie voll sind, operativ ab. Zugegeben die S-Bahn Berlin verfügt dort auch über unabhängige Gleise und hat wenig Trassen und Kreuzungskonflikte. (Es gibt auch einen regulären Durchgangsbahnsteig für die regulär verkehrenden Linien)


    Anregung: Vielelicht sollte man einen 2. Thread mit dem allgemeinen Thema "Stadionverkehr" abtrennen.

    Ist die Angebotsfrist mit einem Monat nicht sehr kurz? Gab es schon Vorab-Bekanntmachungen?
    Da zweimal auf die deutsche Sprache hingewiesen wurde, vermute ich auch, das es auf einen ausländischen Anbieter hinauslaufen soll.


    Ich vermute mal Solaris, CAF, oder Vossloh Espana falls die noch anbieten?


    Oder kann man Anhand der Vorgaben schon einen Fahrzeugtypyp herauslesen bzw. ausschließen?

    Zur Station "Stadion", sollte jemals auch die U-Bahn Station "Stadion" kommen, würde ich Sie eher "Stadion Süd" oder "Stadion Haupteingang" bzw leider "Commerzbank Arena" nennen. Jedenfalls würde ich Sie nicht gleich der S-Bahn Station benennen, da sie ja doch weit entfernt sind. Und sonst bei Ortsfremden der falsche Eindruck, einer direkten Umsteigemöglichkeit entsteht, es wäre aber doch ein weiter Weg, wenn der U-Bf. an der Stelle des jetzigen Straßenbahnhof entsteht.


    Und eine hypothetische U-Bahn-Verlängerung zum Flughafen (meinetwegen auch Terminal 2 oder 3) würde ich auch begrüßen.