Beiträge von Baertram

    Demnach sollten jetzt 6 DOSTO-Busse vorhanden sein:

    291, 292 (2021)

    293, 294 (2026)

    298, 299 (2019)

    Leider ist die HEAG-Webseite alles andere als informativ darüber. Da ist lediglich von 4 Fahrzeugen die Rede. Entweder ist die Seite nun veraltet oder die Busse aus dem Jahr 2019 sind wirklich nicht mehr im Einsatz, was ja den Einsatz des Bus 366 in der letzten Zeit erklären würde. Aber gesehen habe ich den Mercedes-Benz Citaro C2 O 530 G auch nicht jeden Tag auf der Linie AIR.


    Busflotte, gegebenenfalls über die Punkte durchscrollen

    Es sind schon ein paar mehr Details:


    Der ST 12 hatte ein Fahrgastinformationssystem mitgebracht, wie wir sie bisher nur von den MB O 405 bzw. MB O 405 G her kannten - allerdings in 4 Anzeigen: Vorne hinter dem Fahrer (nach hinten lesbar wie bei den Bussen), hinten im Kinderwagenbereich (lesbar von vorne) und die die Anzeige (in beide Richtungen) im C-Teil bei der Tür 3. Die "Perlenketten" waren auch noch dabei (Sie verschwanden erst in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre). Obendrauf die automatische Haltestellenansage (legendär war hier die "Eschollerbrunner Straße" und "Aalsbach").

    Die Zugzielanzeigen auf den Brossebändern waren in einer größeren Schrift zu lesen als bei den ST 10 und 11.

    Die Fensterrahmen waren im Detail etwas anders als bei den bisherigen WU-Serien.

    Die inneren Werte kenne ich nicht genau, aber das Bedienpult war ein wenig anders aufgebaut als bei den ST 10 und 11.

    Die größte "Errungenschaft" war aber der "Totmannschalter": Lies der/die Faher/Fahrerin den Sollwertgeber los, kam nach paar Sekunden ein Warnton. Bei Ausbleiben einer Reaktion (Hand wieder am Sollwertgeber) legt der ST 12 eine Gefahrenbremsung hin. Ich habe das in den 1990er auf der damals neuen Schnellinie 6 erlebt.

    Das macht aber auch nur Sinn, wenn auch einige Triebwagen diesen Weg gehen. Ein ST 15 wird nie einen SB 9 am Haken haben.

    Und dabei meine ich nicht die Tw 9861, 9871 oder der Bw 9435, die alle eine verkappte Version der neuen Lackierungsvariante als "Popwerbung" darstellen.

    Ich könnte mir vorstellen, das die ST 14 und ST 13, sofern diese noch einige Jahre im Dienst bleiben. Die ST 12 werden wohl die Rolle der ST 6/9 und SB 6 in der Zeit von 1976 - 1992 übernehmen: Sie werden wohl ihre Lackierung bis zum bitteren Ende behalten.

    Soweit meine Meinung.

    Mir ist vor kurzem ein MAN-Elektrobus (Standard) mit einer ähnlichen Nummer zugetragen worden.

    Schade das die Webseite der HEAGmobilo davon nichts weiß. Sie war früher wesentlich informativer gewesen.

    Ist im HEAG mobilo-BR ver.di vertreten? Und andere Gewerkschaften, falls es die im ÖPNV gibt?

    Erinnere Dich mal zurück: Beim letzten Streik stand es auf den "Plastiktüten"? Wie es schon hieß: Der Betriebsrat hat mehr oder weniger nicht direkt mit der Gewerkschaft zu tun. Ob ein Betriebsrat-Mitglied nun auch Verdi-Mitglied ist oder nicht, ist in meinen Augen damit völlig uninteressant, wenn es nicht sogar unter dem "Datenschutz" fällt, weil es eine persönliche Angelegenheit des Mitarbeiters ist.

    In der ersten Stunde des Sonntages, dem 8. Juni 2025 war ich an der Haltestelle Schloß Platz 3 gewesen:

    Während an den anderen Haltestellen (Damit meine ich Landskronstraße, Südbahnhof und dergl.) die gelben "Schloßgrabenfest-Pläne" aushängen, ist an dieser Haltestelle nichts zu finden. Lediglich der Hinweis, das die Regiobusse an dieser Stelle nicht verkehren, ist da. ebenso die "normalen" Fahrpläne.

    Auf Platz 1 (Straßenbahnlinien 2, 3, 5, 7 und 9) ist es so wie überall in Darmstadt: Regelplan und die gelben Schloßgrabenfestpläne.

    Auch die Anzeigetafel ist nicht wirklich eine Hilfe:



    Es ist 01:11 Uhr und der Bus der Linie H (Abfahrtszeit 01:12) war auch schon in Sichtweite.

    Was wäre Deine Alternative zu dieser Busspur? Die Buslinien im Autoverkehr "mitschwimmen" (also im Stau stehen zu) lassen?

    Diese Bushaltestelle ist einmalig in Darmstadt: Busse halten sonst immer am Straßenrand (wenn keine Straßenbahn im Spiel ist).

    Oder anders:

    Die Buslinien F, FM und L scheinen dann an dieser Stelle wohl in anderen Dimensionen zu fahren, wenn sie rechts und links an der Haltestelle vorbeifahren. Was würde denn dagegen sprechen, aus dieser Haltestelle eine Umsteigestation zu machen und auch die Stadtbuslinien hier halten zu lassen? Mit entsprechender Ampelschaltung sollte das doch möglich sein.

    Ich war gestern mal dort gewesen:

    Im Bereich der ehemaligen Straßenbahnhaltestelle Ostbahnhof sind die Gleise mit der Weiche 506 nun auch Geschichte.

    Entlang der Strecke bis zum Schloß zeugen nur Oberleitungsmasten von der Straßenbahn.

    Nicht zu vergessen die Haltestelle Jugendstillbad (ex Teichhausstraße), deren Inseln heute etwas seltsam für eine (inzwischen) reine Bushaltstelle anmuten.

    Heute Abend war der RB 67/68 aus Ffm mal pünktlich (+1) um 17:26 am Hbf. und die Menschenmassen ergossen sich auf den Bahnhofsvorplatz, um mit dem Stadtverkehr weiter zu fahren. Die Fahrplanabteilung der HEAG mobilo hat es geschafft, dass folgende Verkehrsmittel (fast) planmäßig in dieser Reihenfolge in Richtung Luisenplatz abfahren:

    • [17:28 Uhr zur TU-Lichtwiese - nicht erreichbar]
    • 17:32 (eigentlich 17:28 Uhr) H nach Kranichstein - voll
    • 17:33 Uhr FM nach Urberach - auch voll
    • 17:35 Uhr K ins Komponistenviertel - sehr gut gefüllt
    • 17:38 Uhr 2 zur TU-Lichtwiese - Füllmenge habe ich nicht mehr gesehen, am Bahnsteig warteten geschätzt etwa 20 Personen

    Dazwischen und nicht via Luisenplatz fuhren:

    • 17:36 Uhr 1 nach Eberstadt - sehr gut gefüllt
    • 17:37 Uhr (eigentlich 17:34 Uhr) 1 zur Maulbeerallee - inkl. mir etwa 15 Personen

    Die S6 hatte +15, sonst wären die ersten Busse übervoll gewesen.


    Warum ist es nicht möglich, den Fahrplan so zu gestalten, dass zuerst eine Straßenbahn (Langzug) vom Hbf die Fahrgäste zum Luisenplatz bringt? (Pünktliche Ankunft der Züge natürlich vorausgesetzt, aber das ist ja ohnehin das Ziel.) Stattdessen quetscht sich alles in die Busse. Zum einen, weil es der Herdentrieb ist. Aber auch, weil die Menschen nach Hause wollen, sie keine Direktverbindung haben und z.B. am Luisenplatz umsteigen müssen. (Warum man der Meinung ist, dass Arheilgen um diese Zeit keine Direktverbindung mehr benötigt, erschließt sich mir auch nicht.) "Früher" führen drei Bahnen (zum Teil mit Beiwagen) innerhalb einer Viertelstunde vom Hbf. zum Luisenplatz.

    Linie 1 ist ein Kapitel für sich, denn ursprünglich sollte sie ja Richtung Kranichstein fahren.

    Linie 2 ist ja (seltsamerweise auf Teufel komm raus oder um jeden Preis) mit der Linie 3 verknüpft. Da stellt sich mir die Frage: Für was hatte man 2004/05 die "Wendeschleife" für die Linie 3 am Hauptbahnhof gebaut? Heute ist sie praktisch genauso isoliert, wie sie es von 1946 - 2004 schon mal war.

    Dann bei den Haltestellen Kasinostraße und im weiteren Verlauf Willy-Brandt-Platz, (Luisenplatz,) Heinrichstraße, Goethestraße und Ludwigshöhstraße sind die "Langzüge" ein NoGo.

    Es gibt aber noch ein anderes "Problem":


    Fahrzeugenanzeige von der Haltestelle "Am Karlshof" bis "Schloß" (eigenlich schon von Beginn der Linienfahrt):

    "H Anne-Frank-Straße über Luisenplatz" und "K Anne-Frank-Straße über Luisenplatz"


    Fahrzeugenanzeige von der Haltestelle "Luisenplatz" bis "Berliner Allee":

    "H Anne-Frank-Straße über Hauptbahnhof" und "K Anne-Frank-Straße über Hauptbahnhof"


    Fahrzeugenanzeige ab der Haltestelle "Hauptbahnhof":

    "H Anne-Frank-Straße über Südbahnhof" und "K Anne-Frank-Straße über Kleyerstraße"


    Na?

    Klingelts?

    Wenn jemand vor dem Hauptbahnhof mit dem Ziel "Fliederberg" einsteigt und sich dann in der "Hilpertstraße" wiederfindet - oder umgekehrt.