Heute Abend war der RB 67/68 aus Ffm mal pünktlich (+1) um 17:26 am Hbf. und die Menschenmassen ergossen sich auf den Bahnhofsvorplatz, um mit dem Stadtverkehr weiter zu fahren. Die Fahrplanabteilung der HEAG mobilo hat es geschafft, dass folgende Verkehrsmittel (fast) planmäßig in dieser Reihenfolge in Richtung Luisenplatz abfahren:
- [17:28 Uhr zur TU-Lichtwiese - nicht erreichbar]
- 17:32 (eigentlich 17:28 Uhr) H nach Kranichstein - voll
- 17:33 Uhr FM nach Urberach - auch voll
- 17:35 Uhr K ins Komponistenviertel - sehr gut gefüllt
- 17:38 Uhr 2 zur TU-Lichtwiese - Füllmenge habe ich nicht mehr gesehen, am Bahnsteig warteten geschätzt etwa 20 Personen
Dazwischen und nicht via Luisenplatz fuhren:
- 17:36 Uhr 1 nach Eberstadt - sehr gut gefüllt
- 17:37 Uhr (eigentlich 17:34 Uhr) 1 zur Maulbeerallee - inkl. mir etwa 15 Personen
Die S6 hatte +15, sonst wären die ersten Busse übervoll gewesen.
Warum ist es nicht möglich, den Fahrplan so zu gestalten, dass zuerst eine Straßenbahn (Langzug) vom Hbf die Fahrgäste zum Luisenplatz bringt? (Pünktliche Ankunft der Züge natürlich vorausgesetzt, aber das ist ja ohnehin das Ziel.) Stattdessen quetscht sich alles in die Busse. Zum einen, weil es der Herdentrieb ist. Aber auch, weil die Menschen nach Hause wollen, sie keine Direktverbindung haben und z.B. am Luisenplatz umsteigen müssen. (Warum man der Meinung ist, dass Arheilgen um diese Zeit keine Direktverbindung mehr benötigt, erschließt sich mir auch nicht.) "Früher" führen drei Bahnen (zum Teil mit Beiwagen) innerhalb einer Viertelstunde vom Hbf. zum Luisenplatz.