Beiträge von Disponent

    Das Fahrzeug wird in neuer Form zunächst über die Presse den Fahrgästen vorgestellt. Zwischen Arheilgen und Kranichstein kann sie kaum unterwegs sein, da fährt schon länger keine Bahn mehr. Momentan steht der Wagen am Frankenstein und geht später wieder in den Einsatz.

    Hier kommen einige Dinge zusammen. Zum Einen sind Ersatzteile nur schwer oder nur auf lange Dauer zu bekommen. Es gibt hier eine enge Zusammenarbeit mit den Betreibern des NGT 8. Viele Teile wurden durch die Hersteller aufgekündigt und der angedachte Ersatz nicht lieferbar. Manche Teile haben eine Lieferfrist von 10 und mehr Monaten. Ja man hat vielleicht damals nicht ausreichend große Ersatzteilpakete dazu geordert. Bei der Lieferung der Fahrzeuge gab es auch noch Lieferungen just in time. Das gibt es aber jetzt nicht mehr. Hinzu kommt, wie auch in anderen Betriebn, dass durch die eher schlechte Bezahlung Stellen im Werkstattbereich und auch im Fahrdienst kaum noch zu besetzen sind. Dies ist aber kein Darmstädter Problem. Andere Betriebe waren aber so clever, sich eine größere Reserve zu bewahren, während hier alle Alte abgeschafft werden musste. Alt gegen neu war eine Forderung aus der Politik. Man sieht wohin das geführt hat. UNd es wird nicht besser, auch wenn die ARGE historische HEAG-Fahrzeug bestrebt ist, die Oldies wieder in Betrieb zu nehmen. Dies muss seitens des Betriebs und der Politik auch gewünscht sein. Was die Politik will weiß niemand, man findet nicht mal einen Standort für ein neues Depot und damit für die neuen längeren Fahrzeuge, Am Willen der HEAG mobilo liegt es nicht.

    Was heißt angeblich? Wieso bezweifelst du das, hast du für diese Behauptungen Beweise? An beiden Fahrzeugen werden immer wieder vorbereitende Arbeiten durchgeführt, zum Teil auch durch die ARGE, auch dort ist Werkstattpersonal im Verei. Im Moment geht die Unterhaltung der Fahrzeuge für den Linienverkehr vor.

    ET 403 . Vielleicht wurde hier schon vor Jahren ein Weg eingeschlagen, den man heute gehen muss. Das Problem könnte länger existieren als die derzeitige Geschäftsführung. Es ist nicht nur so, dass man zum Teil nichts bekommt, sondern Hertseller, trotz vereinbarhrter 30 jähriger Ersatzteilversorgung, Teile aufkündigen, einfach nicht mehr produzieren und das neue Teil nicht lieferbar ist. Nur mal so zur Info, die Reparatur eines Getriebes beim Hersteller kann schon mal 6 Monate und mehr dauern. Je nach dem wie viele schadhaft sind, kann das sehr lange werden. Da du ja aber anscheinend besser agieren würdest als die Geschäftsführung, könntest du dich auf die vakante Geschäftsführerstelle bewerben. Auch in der Werkstatt sind viele Stellen offen. Du könntest also mit deinem Fachwissen für Verbessserung sorgen.

    Langfristig ist geplant zwei ST 7 wieder in Betrieb zu nehmen. Allerdings ist das im Falle des TW 25 wohl auch eine Kostenfrage. Der Triebwagen 26 wäre zu komplettieren, hat aber sicher schon Standschäden.

    Zwei kurze Mittelteile wären keine Lösung gewesen und zwei Lange hätten dazugeführt, dass das Faahrzeug in Gleisbögen nach innen schiebt, bei Bögen durch die Starre eher dazu neigt über Bürgersteige zu ragen. Das Fahrzeug muss ja trotz der angestrebten 42 Meter genauso in die Bögen einlaufen wie ein ST 13 oder 14 mit Beiwagen. Ein Fünfteiler ist eben flexibler al ein vierteiliges Fahrzeug mit gleicher Länge. Nimm mal auf einer Modellbahn einen Zug mit kurzen Wagen, einen mit langen Wagen und einen gemischten. Da wird schon sichtbar warum man das macht.

    Der T 5 zur Jahnstraße beginnt erst gegen 17:00 Uhr (copy and paste... Die Fahrzeuge der Linie 9 wenden an der TU-Lichtwiese und die der Sportzüge am Böllenfalltor. Auf Grund einer polizeilichen Anordnung müssen die Fahrgäste an der Jahnstraße aussteiigen und den Rest laufen. Die Busse der 9E fahren ab einem gewissen Zeitpunkt in beiden Richtungen über die Klappacher Straße. Das wird auch beim nächsten Heimspiel so laufen. Der 4.9. ist noch offen.

    Dass man die Haltestelle Borsdorffstraße wieder ersatzlos streicht, ist dem Umstand geschuldet, dass in Darmstadt einfach nicht abgeschleppt wird. In den Kurvenbereichen zur oder von der Borsdorffstraße wird häufig so geparkt, dass man nicht abbiegen kann. Abschleppen will man seitens der Stadt aber nicht, also standen dort oft SEV Busse fest. Derzeit sind die Ersatzhaltestellen regelmäßig zugeparkt, aber auch hier tut sich nichts. Man hängt einen "Strafzettel" an die Autos, die davon aber nicht weg sind, sondern immer noch im Weg stehen. Es ist also nicht böswillig, dass da nichts hinfährt, alternatib´v der HeinerLiner, sondern es passt einfach nicht. Selbst Beschwerden der Anwohner verhallen ungehört.

    Es gibt in der Tat Abstimmungsgespräche mit der Stadt wo und wie diese Haltestellen einzurichten sind. An vielen Stellen gibt es Probleme mit bestehenden Parkflächen, oder Sicherheitsbedenken, dort wo es mit einem Schild nicht getan ist. An einigen STellen muss der Untegrund befestigt werden. Dann kommt der Fahrgast ins Spiel, dem ich jetzt noch erklären muss, wo er im Störungsfall zusteigen kann. Das kann alles noch etwas dauern.

    Nix verpasst,


    die Wagen kommen in die Marburger Straße, mussten aber wegen des Beginns der Bauarbeiten in Kranichstein noch mal in Eberstadt zwischegelagert werden, bis die Arbeiten in der Marbuerger Straße abgeschlossen sind. Danach wird eine Spedition, fragt mich bitte ´nicht welche, die Fahrzeuge in die Marburger Straße transportieren. Nach Abschluss aller Arbeiten wird es dann dort eine Eröffnungsveranstaltung geben. Der Fußweg ist etwas weiter von der Haltestelle "Messplatz", aber zu stemmen.