Beiträge von Disponent

    Ich bin auch Fahrer und bevorzuge Blockpausen. Du bist weg aus dem Geschehen, musst keine Fragen beantworten, kannst in Ruhe essen und trinken, ein bisschen mit den Kollege reden. Bei einer Pause in Form von Wendezeit muss die Dauer ohne irgendeine Tätigkeit mindestens 3 x15, 2 x 20 oder 1 x 30 Minuten betragen. Die 1/6 Regelung ist wohl auch im LHO vom Tisch. Die Erfahrung zeigt aber, dass du in den wenigsten Fällen vom Fahrzeug weg kannst und somit keine Pause hast. In Darmstadt bastelt man gerade an einem gesunden Mix aus ausreichend Wendezeit und Blockpausen.

    die Fahrzeuge der Firma Fischle werden nicht von der HEAG disponiert. Die HEAG übernimmt die Ausfahrtsüberwachung und die Sicherstellung definierter Anschlüsse, wie eben den mit der MO. Die Planung, den Einsatz der Fahrzeuge und Umläufe erbringt Fischle selbst

    für den on demand shuttle gibt es keine festen Linienwege, aber feste und virtuelle Haltestellen. Der SEV mit Taxen erforderte eine sehr detaillierte Festlegung von Fahrtrouten, die gewisse Fahrbeziehungen (z.B. Einbahnstraßen) ausschließt, ebenso wie die Benutzung besonderer Bahnkörper. Also so wir fahren mal so drauf los ist nicht. Man wird den Betrieb auch erst einmal langsam hochfahren und Erfahrungswerte sammeln. Danach sollen die Fahrzeuge bedarfsgerecht eingesetzt werden. Einen großen Überhang an Fahrzeugen wird es also nicht geben, da nicht benötigte Fahrzeuge nicht besetzt sein werden.

    Da mobilo und mobiBus derzeit noch zwei Unternehmen sind, kann man nicht einfach Busse für den SEV abziehen, sondern muss auf die Betriebsreserve zurückgreifen. Dies ist auf Grund bestehender Verträge auch zukünftig der Fall. Denn ein Ausfall der Busse bedeutet Maluszahlungen an die Auftraggeber. Die On-Demand Fahrzeuge werden nicht von der Verkehrsletstelle disponiert, sondern durch ein damit beauftragtres Unternehmen, welches den kompletten Verkehr abwickelt. Es gibt keinen Zugriff auf diese Fahrzeuge. Es bleibt was den SEV betrifft bei der bisherigen Lösung: ungeplant mit allem was der Betriebshof hergibt und geplant evtl mit Subunternehmen. Der On-Demand Betrieb ist ein eigener bis auf Weiteres unabhängiger Betriebszweig den die HEAG nicht aktiv betreibt.

    DaniDADI , dir ist schon klar dass der EAD kein Omnibusunternehmen ist sondern, neben der Abfallentsorgung als städtische Tochter Schulbusse betreibt. In diesem Rahmen finden auch die Zusatzfahrten auf der Linie K statt, da die Verschärfung der Lage durch den temporären Umzuug der Darmstädter Berufsschulen verursacht wird. Nach dem Umbau der Schulen und er Rückkehr an den Stammsitz werden diese Fahrten wieder eingestellt.

    Der Citaro am Luisenplatz ist kein Angst-Bus. Er dient als zusätzlicher Aufenthaltsraum, wenn der reguläre zeitweise nicht ausreicht. Dort gibt es derzeit auch nur 50% der Plätze.

    Erfahrungsgemäß möchten die meisten Fahrgäste zum Luisenplatz. Durch die Fahrplanlage würde man die 9 an der Rhein-/Neckarstraße halten müssen. Dies ginge zu Lasten des Anschlusses am BTOR. Der Umweg über den Hauptbahnhof kostet pro Richtung 15 Minuten. Die Ersatzhaltestelle am Klinikum liegt aus genehmigungsrechtlichen Gründen so ungünstig, dass die Fahrgäste ins Leere fahren würden. Die sonst üblichen Klagen blieben diesmal aus.

    nein das waren die Züge der 6 und 7. die Züge der 4 und 5 waren eingefahren. Diese Zwischenfahrten waren nötig um nicht in den Dienstplan in Eberstadt eingreifen zu müssen. So konnten Ablösungen planmäßig vollzogen werden. Zur Zeit der Sperrung standen 15 Kursfahrzeuge auf dem Betriebshof bis zur Aufnahme des 7,5 Minutentaktes, der allerdings zunächst nur auf der 9 stattfand. Durch die „Eberstädter“ Zwischenfahrten waren die Fahrten von und zum HBF großzügig abgedeckt.

    auf der Linie 5 waren vier Busse eingesetzt und auf der Linie 7 ebenfalls. Wagennummern hat DaniDADI ja schon genannt. Die Linie SEV 5 fuhr ab Luisenplatz wie die Linie H nach Kranichstein, hatte allerdings am Bahnübergang Siemens-Jägertorstraße die Ersatzhaltestelle für die Borsdorffstraße. Diese war wie immer zugeparkt. Ab Siemensstraße wie die Linie 5 und gleicher Weg zurück. Die Linie SEV 7 fuhr bis Pallaswiesenstraße, dann links ab und über Pallaswiesenstraße, Gräfenhäuser Straße, Langener Straße, vorbei am Merck zur Frankfurter Landstraße und ab Fiedlersee normale Linienführung. Die Kurse waren gut besetzt aber nicht übervoll und benötigten ca 55 Minuten für eine Runde.

    das Fahrzeug besitzt IBIS plus und kann alle Funktionen der SB9 ansteuern, allerdings kann die Beschilderung des TW (Rollband) mit IBIS plus nicht angesteuert werden. Seit erfolgter HU fährt das Fahrzeug zur Fahrerausbildung, wird also somit wirklich benötigt und benutzt. DaniDADI wie bereits beschrieben, besitzt das Fahrzeug keine Trennwand mehr hinter dem Fahrerplatz und auch sonst wird er noch Einbauten erhalten, die zur Schulung notwendig sind. Man hat das Fahrzeug gewählt um Linienfahrzeuge freizusetzen. Derzeit fehlen durch Unfälle genügend Fahrzeuge, weshalb es Sinn macht, mit dem Oldie zu schulen. Die neuen Polster hat er weil es den alten Stoff nicht mehr gibt. Im C-Teil gibt es noch keine Sitzpolster und die Sitze über den Sandbehältern haben auch noch keine Polster. Hier fehlen noch die Riegel zum Entsperren.

    Das Fahrzeug wird, nach erfolgter HU für die Fahrschule eingesetzt. Auf Grund des Alters und vorgenommener Anpassungen ist das Fahrzeug nicht mehr für den Fahrgastbetrieb vorgesehen. Das Fahrzeug wurde so angepasst, dass Schulungen im Fahrzeug im Stand möglich sind. Die Trennscheibe hinter dem Fahrer ist, wie in den ST 7 ausgebaut um eine bessere Sicht auf die Strecke zu ermöglichen.