Beiträge von Disponent

    Zwei kurze Mittelteile wären keine Lösung gewesen und zwei Lange hätten dazugeführt, dass das Faahrzeug in Gleisbögen nach innen schiebt, bei Bögen durch die Starre eher dazu neigt über Bürgersteige zu ragen. Das Fahrzeug muss ja trotz der angestrebten 42 Meter genauso in die Bögen einlaufen wie ein ST 13 oder 14 mit Beiwagen. Ein Fünfteiler ist eben flexibler al ein vierteiliges Fahrzeug mit gleicher Länge. Nimm mal auf einer Modellbahn einen Zug mit kurzen Wagen, einen mit langen Wagen und einen gemischten. Da wird schon sichtbar warum man das macht.

    Der T 5 zur Jahnstraße beginnt erst gegen 17:00 Uhr (copy and paste... Die Fahrzeuge der Linie 9 wenden an der TU-Lichtwiese und die der Sportzüge am Böllenfalltor. Auf Grund einer polizeilichen Anordnung müssen die Fahrgäste an der Jahnstraße aussteiigen und den Rest laufen. Die Busse der 9E fahren ab einem gewissen Zeitpunkt in beiden Richtungen über die Klappacher Straße. Das wird auch beim nächsten Heimspiel so laufen. Der 4.9. ist noch offen.

    Dass man die Haltestelle Borsdorffstraße wieder ersatzlos streicht, ist dem Umstand geschuldet, dass in Darmstadt einfach nicht abgeschleppt wird. In den Kurvenbereichen zur oder von der Borsdorffstraße wird häufig so geparkt, dass man nicht abbiegen kann. Abschleppen will man seitens der Stadt aber nicht, also standen dort oft SEV Busse fest. Derzeit sind die Ersatzhaltestellen regelmäßig zugeparkt, aber auch hier tut sich nichts. Man hängt einen "Strafzettel" an die Autos, die davon aber nicht weg sind, sondern immer noch im Weg stehen. Es ist also nicht böswillig, dass da nichts hinfährt, alternatib´v der HeinerLiner, sondern es passt einfach nicht. Selbst Beschwerden der Anwohner verhallen ungehört.

    Es gibt in der Tat Abstimmungsgespräche mit der Stadt wo und wie diese Haltestellen einzurichten sind. An vielen Stellen gibt es Probleme mit bestehenden Parkflächen, oder Sicherheitsbedenken, dort wo es mit einem Schild nicht getan ist. An einigen STellen muss der Untegrund befestigt werden. Dann kommt der Fahrgast ins Spiel, dem ich jetzt noch erklären muss, wo er im Störungsfall zusteigen kann. Das kann alles noch etwas dauern.

    Nix verpasst,


    die Wagen kommen in die Marburger Straße, mussten aber wegen des Beginns der Bauarbeiten in Kranichstein noch mal in Eberstadt zwischegelagert werden, bis die Arbeiten in der Marbuerger Straße abgeschlossen sind. Danach wird eine Spedition, fragt mich bitte ´nicht welche, die Fahrzeuge in die Marburger Straße transportieren. Nach Abschluss aller Arbeiten wird es dann dort eine Eröffnungsveranstaltung geben. Der Fußweg ist etwas weiter von der Haltestelle "Messplatz", aber zu stemmen.

    Der Wagen 320 wird seine Laufleistung erreicht haben. Es werden wohl etliche Busse für die diversen Ersatzverkehre der nächsten Jahre benötigt. Klar ist allerdings auch, dass bei Anlieferung von Elektro-Fahrzeugen Dieselfahrzeuge verkauft werden.

    So jetzt mal zur Erklärung:

    Die Linie H nimmt den "Umweg" über den Hauptbahnhof, da dies eine Forderung der Bewohner der Heimstättensiedlung war. Dies hat sich also keiner ausgedacht um Andere zu ärgern, sondern es gab hier zahlreiche Forderungen nach genau dieser Verbindung. Die Linie L soll die Direktverbindung der beiden Standorte der TU miteinander zu verknüpfen. Ergäbe keinen Sinn, wenn sie nicht zur Lichtwiese fährt. Wie sich der T10 im Johannesviertel bemerkbar bleibt abzuwarten. Der H-Bus wird auch weiterhin zum Hbf fahren und zusätzlich die K, weil einfach der Bedarf da ist. Man sollte nicht jetzt schon wieder alles schlecht reden, sondern abwarten wie es sich entwickelt und dann gegebenenfalls konstruktive Kritik üben.

    Der Grund dürfte die Insolvenz der Betreibergesellschaft Deutsche Museumseisenbahn Darmstadt sein. Der Verein hatte, auch aus steuerlichen Gründen den Betrieb und das Museum getrennt. Nachdem die DME gut gestartet war, blieben zuletzt externe Aufträge aus, und mit den Sonderfahrten alleine war die DME nicht mehr zu halten. Mit der Insolvenz erloschen alle Genehmigungen die die DME als EVU von der DB hatte. Ein Betrieb war somit nicht mehr möglich. Zum derzeitigen Stand kann ich nichts sagen, aber in der Presse gab es dazu noch nichts Neues.

    Vielleicht möchte man bereits ab Nordbad oder Messplatz, wo der Umstieg stattfinden soll dem Fahrgast signalisieren wo das Fahrzeug hinfährt, bevor es den regulären Linienweg erreicht. Das war der einzige Grund für diese Maßnahme und ich habe auch nirgends geschrieben wir wissen was wir tun, da dies nicht mein Tätigkeitsbereich ist und ich das nicht uneingeschränkt behaupten kann.