Beiträge von Disponent

    Vielleicht möchte man bereits ab Nordbad oder Messplatz, wo der Umstieg stattfinden soll dem Fahrgast signalisieren wo das Fahrzeug hinfährt, bevor es den regulären Linienweg erreicht. Das war der einzige Grund für diese Maßnahme und ich habe auch nirgends geschrieben wir wissen was wir tun, da dies nicht mein Tätigkeitsbereich ist und ich das nicht uneingeschränkt behaupten kann.

    Ich hatte es ja schon mal angemerkt. Da ist nichts verwirrend, da die Fahrgäste das System wohl begreifen. Es gibt hier weder Beschwerden noch irgendwelchen Unmut seitens der Fahrgäste. Den gibt es nur im Forum. Kein Fahrer wird ein Ziel überschreiben, wenn es in dieser Form vom Unternehmen so gewünscht ist. Da hat sich jemand was dabei gedacht.

    Ich sag mal so, wenn du am Ibis Linie 5 eingibtst, kommt oben auch nur die 5 an und nicht die Linie 6. Eine Anpassung der LSA ist technisch nicht ohne Weiteres möglich und liegt auch nicht alleine bei der HEAG. Von welchen Fahrgästen sprichst du? Es gibt keinerlei Beschwerden, die Informationen sind, zugegeben wieder spät ausgeliefert ausreichend. Die Leute kommen damit zurecht. Wer Ansagen ignoriert dem ist nicht zu helfen, selbst bei angepasster Beschilderung.

    Ungünstig finde ich, dass die SL 5 zwischen Kranichstein und Willy-Brandt-Platz 3 Ziele hat: 5 Hauptbahnhof, 5 Eberstadt, 5 Alsbach. Warum lässt man nicht einfach die Linien 6, 7, 8 auch ab/bis Kranichstein fahren (neben der regulären 5)? Das wäre wesentlich übersichtlicher als der Linienwechsel der Fahrzeuge am Luisenplatz.

    Dies hängt mit der Ansteuerung der Signalanlagen zusammen. Viele Anlagen lassen sich nur von hier hinterlegten Linien ansteuern. Wenn wie hier die Ansteuerung als Linie 6 oder 7 nicht funktioniert, bleibt nur die Linienkennung der Linie 5 mit den abweichenden Zielen um zu verhindern, dass jemaqnd der zm Hauptbahnhof möchte in Richtung Eberstadt fährt. Auf die Durchsagen achten nur wenig Fahrgäste. Es ist der Versuch zur Minimierung von Fehlerquellen für die Fahrgäste und funktioniert allen Unkenrufen zum Trotz sehr gut.

    Ich bin auch Fahrer und bevorzuge Blockpausen. Du bist weg aus dem Geschehen, musst keine Fragen beantworten, kannst in Ruhe essen und trinken, ein bisschen mit den Kollege reden. Bei einer Pause in Form von Wendezeit muss die Dauer ohne irgendeine Tätigkeit mindestens 3 x15, 2 x 20 oder 1 x 30 Minuten betragen. Die 1/6 Regelung ist wohl auch im LHO vom Tisch. Die Erfahrung zeigt aber, dass du in den wenigsten Fällen vom Fahrzeug weg kannst und somit keine Pause hast. In Darmstadt bastelt man gerade an einem gesunden Mix aus ausreichend Wendezeit und Blockpausen.

    die Fahrzeuge der Firma Fischle werden nicht von der HEAG disponiert. Die HEAG übernimmt die Ausfahrtsüberwachung und die Sicherstellung definierter Anschlüsse, wie eben den mit der MO. Die Planung, den Einsatz der Fahrzeuge und Umläufe erbringt Fischle selbst

    für den on demand shuttle gibt es keine festen Linienwege, aber feste und virtuelle Haltestellen. Der SEV mit Taxen erforderte eine sehr detaillierte Festlegung von Fahrtrouten, die gewisse Fahrbeziehungen (z.B. Einbahnstraßen) ausschließt, ebenso wie die Benutzung besonderer Bahnkörper. Also so wir fahren mal so drauf los ist nicht. Man wird den Betrieb auch erst einmal langsam hochfahren und Erfahrungswerte sammeln. Danach sollen die Fahrzeuge bedarfsgerecht eingesetzt werden. Einen großen Überhang an Fahrzeugen wird es also nicht geben, da nicht benötigte Fahrzeuge nicht besetzt sein werden.

    Da mobilo und mobiBus derzeit noch zwei Unternehmen sind, kann man nicht einfach Busse für den SEV abziehen, sondern muss auf die Betriebsreserve zurückgreifen. Dies ist auf Grund bestehender Verträge auch zukünftig der Fall. Denn ein Ausfall der Busse bedeutet Maluszahlungen an die Auftraggeber. Die On-Demand Fahrzeuge werden nicht von der Verkehrsletstelle disponiert, sondern durch ein damit beauftragtres Unternehmen, welches den kompletten Verkehr abwickelt. Es gibt keinen Zugriff auf diese Fahrzeuge. Es bleibt was den SEV betrifft bei der bisherigen Lösung: ungeplant mit allem was der Betriebshof hergibt und geplant evtl mit Subunternehmen. Der On-Demand Betrieb ist ein eigener bis auf Weiteres unabhängiger Betriebszweig den die HEAG nicht aktiv betreibt.

    DaniDADI , dir ist schon klar dass der EAD kein Omnibusunternehmen ist sondern, neben der Abfallentsorgung als städtische Tochter Schulbusse betreibt. In diesem Rahmen finden auch die Zusatzfahrten auf der Linie K statt, da die Verschärfung der Lage durch den temporären Umzuug der Darmstädter Berufsschulen verursacht wird. Nach dem Umbau der Schulen und er Rückkehr an den Stammsitz werden diese Fahrten wieder eingestellt.

    Der Citaro am Luisenplatz ist kein Angst-Bus. Er dient als zusätzlicher Aufenthaltsraum, wenn der reguläre zeitweise nicht ausreicht. Dort gibt es derzeit auch nur 50% der Plätze.

    Erfahrungsgemäß möchten die meisten Fahrgäste zum Luisenplatz. Durch die Fahrplanlage würde man die 9 an der Rhein-/Neckarstraße halten müssen. Dies ginge zu Lasten des Anschlusses am BTOR. Der Umweg über den Hauptbahnhof kostet pro Richtung 15 Minuten. Die Ersatzhaltestelle am Klinikum liegt aus genehmigungsrechtlichen Gründen so ungünstig, dass die Fahrgäste ins Leere fahren würden. Die sonst üblichen Klagen blieben diesmal aus.

    nein das waren die Züge der 6 und 7. die Züge der 4 und 5 waren eingefahren. Diese Zwischenfahrten waren nötig um nicht in den Dienstplan in Eberstadt eingreifen zu müssen. So konnten Ablösungen planmäßig vollzogen werden. Zur Zeit der Sperrung standen 15 Kursfahrzeuge auf dem Betriebshof bis zur Aufnahme des 7,5 Minutentaktes, der allerdings zunächst nur auf der 9 stattfand. Durch die „Eberstädter“ Zwischenfahrten waren die Fahrten von und zum HBF großzügig abgedeckt.