und dann lässt man dem Umlauf lieber ausfallen, wenn man kein anderes Fahrzeug hat? Da die Betriebe Einnahmensicherung inne haben, wird man so ein Fahrzeug nur so lange einsetzen, wie es unbedingt notwendig ist.
Beiträge von Disponent
-
-
Es gibt derzeit noch keine Deadline
-
Umfragen gibt es dazu keine, aber die mögliche Teilnahme an Ifoveranstaltuungen zu diesem Thema, dass sah schon ziemlich negativ aus, oder die Befürworter gehen da nicht hin.
-
Das wird in Weiterstadt auch schwierig, da die Leute dort mit der Busverbindung sehr zufrieden sind und die Einzelhändler berechtigterweise um Parkplätze vor den Läden fürchten. Man hat ihnen das Loop damals auch ohne Vorwarnung "übergezogen". Hinzu kommt die weitere Verzweigung der Busse, die auch mit Betrieb der Straßenbahn teilweise bestehen bleiben muss. Andienung der Riedbahn inkl. Indurstrie- und Gewerbegebiet, Andienung Erzhausen, Gräfenhausen oder Groß Gerau.
-
9122 geht, 9120 und 9121 reaktiviert
-
Es gibt definitiv keinen Platz mehr für Altfahrzeuge. Wer einen Platz hat, darf sich gerne melden.
-
Dies wird dann wieder der Fall sein, wenn das Fahrzeug Mitte nächster Woche zum Hersteller zurückgeht. Hier ist jetzt der Auftraggeber in der Verantwortung. Der wollte den Einsatz der ehemaligen Heiner-Liner Fahrzeuge.
-
Wagen 326 ist ein Testgerät für das Leitsyystem und kein real existierendes Fahrzeug.
-
Der Datzterich wird gerade, je nach Mitarbeiterverfügbarkeit (Linienfahrzeuge haben Vorrang) bearbeitet. Es ist geplant ihn irgendwann wieder fahrbereit zu haben. 31 und 57/132 sollen ebenfalls aufgearbeitet und erhalten werden. Für den Rest fehlt der Platz, deshalb der Aufruf.
-
Das Fahrzeug wurde an den Verkehrsbetrieb in Gera verliehen und fährt auf Geraer Drehgestellen dahin.
-
ACHTUNG! Der Kampf wurde geführt von Verdi. Dies ist eine Gewerkschaft. Im Bteriebsrat muss kein Gewerkschaftsmitglied sein. Es sind zwei vollkommen unabhängige voneineander agierende Organisationen, die zusammenarbeiten können, aber nicht müssen Das BetrVG regelt im § 87 sehr klar die Zuständigkeikten. Der Aufsichtsrat als Kontrollgremium kann eingreifen, aber das sitzt meist auch nur die Staqdt- und Landespolitik, die das hier verantworten. Woher ich das weß? Auch ich habe mehr als 30 Jahre Betriebsrat und 43 Jahre Gewerkschaft hinter mir.
-
Ich glaube du weißt nicht, dass der Betriebsrat lediglich Einfluss auf den Dienstplan nehmen kann. Der Rest ist eine Entscheidung der Abteilungsleitungen und Geschäftsführung, bzw der Politik. Der Betriebsrat ist die Interessenvertretung der Mitarbeitenden und nicht der Fahrgäste. Diese können über den ÖPNV-Beauftragten der Stadt, die DADINA und den RMV versuchen Einfluss zu nehmen. Die Anzahl der BEschwerden von Fahrgästen erreicht nicht ansatzweise die der Anwohner, die ihr Auto jetzt in ihrem eigenen Hof parken müssen.
-
B80C, das war wahrscheinlich der Bus, der ca 10 Minuten mit einer technischen Störung am Schloss stand, die Fahrten davor haben gepasst. Das gleiche heute Morgen. Da scheiterte es daran, dass die DB wieder malo ihrem Fahplan hinterherfuhr. Ein Dispobus ist nur möglich, wenn ich am HBF Einen freien Platz finde, an dem dieser Bus auch warten kann, das passt aber so gut wie nie. Man ann natürlich alle schlecht reden, oder auch mal gut finden, dass man zumindest versucht dem Ganzen etwas entgegenzuwirken. In der Tat gibt es aber auch Fahrgäste die nicht einsetigen auch wenn sie es könnte, weil ich fahr immer mit der H....... Heute mehr als einmal erlebt.
-
Das ist so, das ist der Nachfolger von 8210 oder "Volker", oder "Christina", der abgestellt wurde.
-
Es gibt eine zusätzliche mobile Absaugung zu der bereits verbauten. Somit wäre sogar das Lackieren in dieser Form möglich. Es ist allerdings so, dass nahezu alle Anbauteile von Stadler in lackiertem Zustand angeliefert werden und ein Lackierung damit entfällt. Kleinstreparaturen sind durch die Absaugung fast in allen Bereichen möglich
-
Durch die veränderte Weichenstraße am Betriebshof Böllenfalltor ist es möglich, Fahrzeuge auch vorwärts in die Lackhalle zu fahren, somit kann der nicht zu bearbeitende Wagenteil aus der Halle herausschauen, oder man nutz die vorhandene mobile Absaugung und lackiert dort, wo Platz ist. auf der Unterflurdrehbank muss der ST 15 auch extrem verschoben werden, das funktioniert ebenfalls. Man muss sich eben arrangieren. Diese langen Fahrzege zu beschaffen war auch ein Wunsch der Politik, nachdem man am Lusenplatz den tragischen Tot eine Skindes zu beklagen hatte. Alle Versuche Grundstücke zu bekommen hat die Stadt bisher mit dem Hinweis auf notwendige Wohnbebauung abgelehnt, die Beschaffung der Fahrzeuge aber mitgetragen.
-
Das Fahrpersonal wird durchaus berechnet, für die Fahrzeuge gibt es, je nach Gefäßgrösse feste Preise. Das ist auch anderen Betrieben so. Selbst für Mobildienste und Reservepersonal wlches eingesetzt wird gibt es feste Sätze. In Bessungen kostete, laut Echo mal eine Dauerwelle 1500 Mark plus Friseur. Vier Bahen standen, vier Busse fuhren und alles bis jeder wieder auf Kurs ist.
-
Die Fahrt auf der Linie 8 war eine Verstärkerfahrt für Schüler zum Luisenplatz (Theaterbesuch).
-
Strab HEAG, Bus DADINA
-
Das Problem ist hier nicht die Straßenbahn, sondern die von der Stadt priorisierte Verlegeung der Fahrbahn um einen kerzengeraden Durchstich auf die Karlsruher Straße zu ermöglichen. Das ergibt zwar durchaus einen Sinn, da verschwenkte Kreuzungen immer ein gewisses Gefahrenpotential beinhalten, hat aber nichts mit der eigentlichen Verlängerung der Straßenbahn zu tun.