Beiträge von bernem

    Hessenschau.de berichtet über eine Einigung im Tarifstreit.

    Link

    Wie ich beim LHO gesehen habe, wurde dort am gestrigen Mittwoch eine Pressemeldung veröffentlicht, die noch weitere Details enthält.


    Dort wird zur besseren Bezahlung folgendes mitgeteilt:


    > Für das Jahr 2019 erhalten alle Fahrer*innen eine Einmalzahlung von 950 €uro.

    > Die erste von vier Lohnerhöhungen erfolgt zum 01.01.2020 von 13,50 € auf 15,00 € (Steigerung um 11,11 %)

    > Die zweite Stufe gilt ab dem 01.04.2021, dann steigt der Stundenlohn auf 16,00 € (Steigerung um 6,67 %)

    > Die dritte Stufe gilt ab dem 01.07.2022, dann steigt der Stundenlohn auf 16,70 € (Steigerung um 4,38 %)

    > Die vierte und letzte Stufe des Vertragswerks, gilt ab dem 01.10.2023, dann steigt der Stundenlohn auf 17,40 € (Steigerung um 4,19 %)

    > Das Vertragswerk endet zum 31.03.2024.


    > Weiterhin wurde mitgeteilt, dass die Verwaltungs- und Werkstattmitarbeiter*innen zu den o. g. Terminen eine Lohnsteigerung von jeweils 2,9 % erhalten, darüber hinaus wurde ausgehandelt, dass die Ausbildungsvergütungen zwischen 125 und 195 €uro angehoben werden.


    > Abschließend wurde darauf hingewiesen, dass die unbezahlten, fahrplanbedingten Pausenzeiten, stärker entlohnt werden, als bisher und es gibt neue Regelungen bei der Altersvorsorge für alle Mitarbeiter*innen, die mindestens eine zweijährige Betriebszugehörigkeit haben.

    Einigung scheint in greifbare Nähe zu rücken


    Wie Hessenschau.de berichtet, gibt es nach dpa-Informationen berechtigte Hoffnung auf eine Einigung im Tarifkonflikt zwischen Verdi und dem LHO. - Demnach soll ein Schlichtungsvorschlag vorliegen, dem beide Seiten zustimmen können.

    Weitere Details sollen, nach Abschluss der Beratungen der Tarifkommissionen beider Seiten, am Dienstag bekannt gegeben werden...


    Wenn es zur Einigung kommen sollte, wäre dass am Ende der gleiche Lösungsweg wie 2018; damals gab es im Januar einen zweiwöchigen Streik, danach eine Schlichtung und im Februar 2018 lag eine Einigung auf dem Tisch und der Konflikt, der im Herbst 2017 begann, war zu Ende; nun könnte es knapp zwei Jahre später etwas schneller gehen und noch im alten Jahr zur Einigung kommen......

    Mittlerweile ist es eine Tradition:

    Für gefundene Fehler gibt's Fahrplanbücher.

    Nicht wegen dem Fahrplanbuch, aber wegen dem Fehler sei darauf hingewiesen, dass es bei der Linie 84 gleich mehrere Fehler gibt...:


    Zum einen steht da folgendes: „Im Laufe des Fahrplanjahres 2020 sind wegen Baurabeiten in der Hahnstraße Fahrplan- und Linienwegsänderungen möglich.“

    Das Wort Baurabeiten hat einen Buchstabendreher. ;)


    Weiterhin hat sich bei der Linie 84 in der Haltestellenübersicht bei Niederrad Bahnhof ein Punkt zu viel eingeschlichen.


    Darüber hinaus ist mir bei der Linie 43 aufgefallen, dass dort kein Hinweis auf den 24. und 31.12. vorhanden ist und es fehlt der Hinweis, dass es im Laufe des Fahrplanjahres wegen Bauarbeiten in der Wilhelmshöher Straße zu Änderungen kommen kann. Letzterer Hinweis fehlt auch bei den Buslinien 38 und n5.


    Hintergrund:

    In dieser Woche teilte die FNP mit, dass die Seckbacher Durchgangsstraße ab Oktober 2020 für ca. 30 Monate (> April 2023) zwischen Heinz-Herbert-Karry-Straße und Atzelbergstraße gesperrt wird. - Die Buslinie 38 soll nach vorläufiger Planung an der Eschweger Straße (w)enden und die Linien 43 und n5 fahren Umleitung über die Atzelbergstraße.


    Wegen Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Atzelbergstraße / Wilhelmshöher Straße soll dies in den ersten vier Wochen der Baustelle nicht möglich sein, dann fährt die 43 vsl. nur zwischen Enkheim (U-Bahn) und Bergen Ost und die n5 wird zweigeteilt und fährt von Konstablerwache bis Eschweger Straße und in beiden Richtungen über Seckbacher Landstraße und Bornheim Mitte; auf der anderen Seite fährt der Nachtbus n5 zwischen Konstablerwache und Bergen via Eissporthalle, Riederwald, Borsigallee und ab Vilbeler Landstraße auf dem Linienweg Richtung Konstablerwache via Enkheim, Wächtersbacher Straße, Eissporthalle, Wittelsbacherallee und Zoo.


    Der OBR 11 schlägt vor, während der Vollsperrung von Seckbach die Linie 44 via Leonhardsgasse nach Bergen zu verlängern, damit könnten Fahrgäste mit der U4 aus Bornheim bis Gwinnerstraße fahren und ab dort mit der Linie 44, - die Haltestellen Draisbornstraße und Budge-Stiftung (Lohrberg) – wären so weiterhin erreichbar, nach den ersten vier Wochen kann die 43 wieder übernehmen und die 44 (w)endet an der Leonhardsgasse...


    Vielleicht erfahren wir ja von traffiQ aus erster Hand dazu noch mehr...

    Im Text steht Sonntag - die Straßenbahnlinien 12, 16 - 18 fahren aber nur am Samstag im 10er-Takt, genauso wie die 34. Somit ist also die traffiQ-Formulierung genau richtig.


    Jetzt zum neuen Fahrplan, was mir besonders auffällt:

    • Linie 34: Ich habe überrascht zur Kenntnis genommen, dass es Montag-Freitag weiterhin einen 7/8er-Takt gibt, dass klang im Sommer noch ganz anders.
    • Linie 36: An Samstagen fährt die Linie nun Abends öfter, als tagsüber – kurios. Tagsüber fahren die Linien 30 und 36 einen gemeinsamen 5/10er-Takt und am Abend fährt die 36 alleine alle 10 Minuten, aber nur mit jeder dritten Fahrt zwischen Eschenheimer Tor und Westbahnhof.

      Weiterhin wurden alle Änderungen, die nur an Heiligabend gelten, prominent in den Fahrplan eingefügt, da wäre eine separate Darstellung vielleicht doch besser gewesen...

    • Linie 43: Jetzt in beiden HVZ alle 5 Minuten durch Seckbach und dann ab Mai Umleitung durch die Atzelbergstraße in beiden Richtungen, ob dass gut geht... :huh:

      In Bornheim Mitte fährt dann die 34 mit G-Bussen alle 7/8 Minuten, 38 alle 10 Minuten, 43 alle 5 Minuten und 103 alle 30 Minuten, dass wird in der Saalburgstraße schön eng mit 28 Abfahrten/Stunde und daneben auch noch die Straßenbahn...

    • Linie 52: Klasse finde ich, dass es jetzt bei jeder zweiten Fahrt zur Haltestelle Europaviertel West geht; interessant ist die Fahrtrennung (Jägerallee - Schloßborner Straße und Galluswarte - Europaviertel West), damit wird die 52 im Prinzip in zwei Linien unterteilt mit einer gemeinsamen Strecke zwischen Galluswarte und Eppenhainer Straße. - Schade, dass weniger in der Kleyerstraße gefahren wird, aber abgesehen von den Haltestellen Kleyerstraße und Friedrich-Ebert-Siedlung steht ja die Tram 14 zur Verfügung zwischen Galluswarte und Ordnungsamt.
    • Linie 56: Weiterhin begrüße ich sehr die Zusammenlegung von 56 und 67 „zur neuen 56“ und besseren Direktverbindungen zwischen Eschborn und Rödelheim, da kann man auch die oft überfüllte S-Bahn zwischen Eschborn-Süd und Frankfurt-Rödelheim meiden, weiterhin fährt die 56 öfter, als bisher.
    • Linie 59: Gut finde ich auch die zusätzlichen Fahrten zwischen Höchst und Griesheim via Nied an Samstagen.
    • Linie 77: Interessanter Linienweg über das Flughafen-Gelände, eigentlich wird die Linie damit ja fast eine interne Fraport-Shuttle-Linie. Aber dass nur für ein Jahr, dann kommt die X77 ab Südbahnhof und die ICB übernimmt...

    Abgesehen vom Busverkehr sind die Verbesserungen bei den Straßenbahnen 14 und 21 sowie auf weiteren Linien an Samstagen eine Verbesserung bzw. eigentlich nur die Beseitigung eines Fehlers, den man 2014 gemacht hat, als der 10-Minuten-Takt abgeschafft wurde, gut dass man dass Rad jetzt ein wenig zurückdreht.

    Neuvergabe

    Wenn ich die aktuellen Ausschreibungen richtig sehe, wurde das Verfahren für die Vergabe des Linienbündels A vor zwei Wochen neu begonnen; demnach können Angebote bis zum 18. Dezember 2019 eingereicht werden und sollen bis zum 29. Februar 2020 gelten, spätestens dann, oder früher, soll die Vergabe erfolgen.


    Die Vertragslaufzeit ist auf neun Jahre + zwei Jahre Option vorgesehen, also vom Fahrplanwechsel am 13.12.2020 bis Dez. 2029 + Option bis Dez. 2031.


    Im Linienbündel A fahren die Linien 52 (ab 12/2021), 56, M60, M72 sowie n3, n4 und n41.


    Die Linien 52 und M60 sollen mit „Zero-Emission-Fahrzeuge“ fahren, auf 56 sowie Nachtbusse fahren wohl mit herkömmlichen Antrieb und auf der M72 fahren Gelenkbusse.


    Die Linie 60 und die 72/73 sollen in Metrolinien umgewandelt werden und als M60 und M72 fahren; die M60 fährt von Rödelheim nach Heddernheim, Fahrgäste nach Alt-Eschersheim können mit der Linie 29 fahren, diese wird im Linienbündel G zwischen Kalbach und NWZ einen neuen Linienweg via Bonames, Eschersheim und Heddernheim erhalten; die Linie 28 übernimmt dann die Strecke via Riedberg und Mertonviertel.


    Die Linie M72 soll mit Gelenkbussen zwischen Nordwestzentrum und Industriehof fahren und ab dort abwechselnd zum Westbahnhof bzw. nach Rödelheim, zuletzt wurde berichtet, dass der Teil zwischen Industriehof und Sternbrücke noch nicht für G-Busse bereit wäre, aber mal schauen, was sich da noch ergibt...


    Im Nordwestzentrum fahren dann ab dem 13.12.2020 die Buslinien:

    • 28 und 29 > Linienbündel G
    • M60 und M72 > Linienbündel A
    • 251 > Regionalbus

    Zur Buslinie 71 ist nichts zu lesen, ob die Ringlinie eingestellt wird, ist mir gegenwärtig unklar...

    Wie ich gestern am Hauptbahnhof an einem Zug der Linie 14 gesehen habe, gibt es für Fahrten Richtung BB Ost eine neue Beschilderung:

    14 Saalburgallee

    > Eissporthalle


    Ob der Zug ab Saalburg-/ Wittelsbacherallee auf Eissporthalle/ Festplatz umschildert, weiß ich noch nicht, aber es ist gut möglich; ggf. werde ich weiter dazu berichten.

    Wie die VGF in ihren Betriebsmeldungen und der RMV in seinen Verkehrsmeldungen mitteilt, fahren am ersten Adventssamstag, den 30. November in der Zeit von ca. 8 bis 11 Uhr wegen Grünschnittarbeiten im Bereich Ferdinand-Dirichs-Weg keine Straßenbahnen der Linie 12 zwischen Waldfriedhof Goldstein und Schwanheim Rheinlandstraße. - Ersatzweise sollen Busse zwischen Niederrad Bahnhof und Schwanheim Rheinlandstraße fahren, in Fahrtrichtung Schwanheim halten die Busse nur an den Haltestellen Niederrad Bahnhof, Bürostadt Niederrad, Martinskirchstraße und Rheinlandstraße; Fahrzeit: 17 Minuten.

    In Fahrtrichtung Niederrad werden folgende Haltestellen bedient: Rheinlandstraße, Ferdinand-Dirichs-Weg, Haardtwaldplatz und Niederrad Bahnhof; Fahrzeit: 13 Minuten.


    Erster Zug, der die Rheinlandstraße (Ankunft: 11:05) nach Ende der Sperrung erreicht, kommt von der Heilbronner Straße (Abfahrt: 10:36) und fährt anschließend ab 11:12 via Römer (Frankfurter Weihnachtsmarkt) zum Zoo, Ankunft: 11:54.


    An den drei Adventssamstagen vor dem Fahrplanwechsel (30.11., 7. und 14.12.) fahren zwischen Rheinlandstraße und Zoo Verstärkungszüge, um im Abschnitt Rheinlandstraße <> Börneplatz einen 7/8-Minuten-Takt herzustellen, ab Samstag, den 21.12. fährt die 12 und andere Linien wieder nach fünf Jahren Pause alle 10 Minuten an Samstagen und Heiligabend/Silvester. - Aufgrund dieser Verbesserung auf der Gesamtstrecke, sind die Verstärkungsfahrten ab 21.12. an Adventssamstagen nicht mehr vorgesehen.


    Zur Erinnerung: Am Sonntag, den 14.12.2014 wurde der 10-Minuten-Takt auf der Linie 12 und anderen Linien an Samstagen, Sonn-/ Feiertagen abgeschafft – nun wird die Regel nur noch an Sonn-/ Feiertagen beibehalten.




    Der Text,- zuviel Prosa, keine klare Info. Was interessiert z.B. mich der Nachtbus?

    Beide Linien in einem Text zu verpacken stiftet Verwirrung.
    Auch werden die Stationen "Hadrianstraße" und "Mithrastraße" nicht erwähnt, die in Fahrtrichtung Rödelheim nicht angefahren werden.

    Einde glücklichere Umleitung wäre doch über die Konstantinstraße zur Römerstadt gewesen. So wie es früher einmal war.

    Warum die Linie 60 nicht über die Konstantinstraße in beiden Richtungen fährt, dürfte den einfachen Grund haben, dass sich Richtung Rödelheim durch den längeren Weg im Vergleich zur jetzt gewählten Lösung die Fahrzeit um etwa sieben Minuten verlängern würde, damit ab der Haltestelle „Am alten Schloß“ Richtung Rödelheim zu den gewohnten Zeiten gefahren werden kann, müssten die Busse dann in der Haltestellenbucht eine Liegezeit von etwa drei Minuten (im 10er-Takt) bzw. acht Minuten im 15er-Takt einbauen und im 20er und 30er-Takt würden sich die Abfahrtzeiten bis Rödelheim um ca. sieben Minuten nach hinten verschieben...


    Für den längeren Umlauf müsste das beauftragte Verkehrsunternehmen auch mehr Fahrzeuge einsetzen, da Transdev aber eher Wagenmangel hat, durch den Einsatz von Solobussen auf der Linie 25 und bis einschließlich heute auf der SEV-Linie 14E im Frankfurter Osten, ist die Einsatzlage noch angespannter, ab morgen kann die SEV-Linie entfallen, der Einsatz auf der Linie 25 bleibt aber vorerst, abgesehen von Streiktagen, bestehen.


    Dass die Haltestellen „Hadrianstraße“ bis „Graebestraße/ Pflegeheim“ nur in eine Richtung bedient werden, ist sicherlich unbequem, die Fahrgäste werden gebeten auf die Ersatzhaltestellen auszuweichen oder mit den Bussen Richtung Heddernheim bis „Ernst-Kahn-Straße“ zu fahren und dort auf die Busse nach Rödelheim umzusteigen.


    Wer vom Nordwestzentrum zu den Haltestellen „Hadrianstraße“ bis „Graebestraße/ Pflegeheim“ möchte, kann mit der „60“ bis „Schönberger Weg“ oder mit den Linien 72/73 bis „Alt-Praunheim/ Krankenhaus Nordwest“ fahren und dort jeweils auf die Busse nach Heddernheim umsteigen, dauert aber natürlich ein paar Minuten länger, als eine Direktfahrt...


    Aus Fahrgastsicht wäre die von Dir favorisierte Lösung via Konstantinstraße begrüßenswert, aber aus Sicht des Leistungsbestellers und des betroffenen Verkehrsunternehmens ist der gewählte Weg einfacher umzusetzen. - Die für alle Seiten perfekte Lösung gibt es nicht.

    Welche Kurzfahrten Höchst - Rebstöcker Straße?

    Wenn überhaupt, dann nur bei unfallbedingter Streckensperrung. Wenden gingen/gehen Richtung Hauptbahnhof: Galluswarte - Kleyerstraße Rebstöcker Straße - (und zurück oder) Mainzer Landstraße- Galluswarte.

    Bei Streckensperrungen, fahren die Züge bis Rebstöcker Straße und wenden, direkt an der Galluswarte gibt es keine Wendemöglichkeit.

    Das könnte daran liegen, daß es eine solche Haltestelle gar nicht gibt. ;)

    Zuerst einmal vielen Dank für Deinen Einwand... :thumbup:


    Ich habe mir die Situation gestern noch Mal angeschaut; dort wo heute die Signaltechnik der Firma B A S steht, war die Haltestelle „Rebstöcker Straße“ für Fahrten aus der Kleyerstraße oder bei Wenden von Kurzfahrten von und nach Höchst.

    (Bei künftigen Kurzfahrten von und nach Höchst, dürfte Ende und Anfang einer solchen Fahrt am Gustavsburgplatz sein:!::?:)


    Mit Schaffung der Haltestelle „Gustavsburgplatz“ wurde die Bedarfshaltestelle aufgehoben, damit erhält die Linie 14 in vier Wochen zwei zusätzliche Haltestellen Richtung Mönchhofstraße bzw. drei Richtung Ernst-May-Platz; Rebstöcker Straße nur Richtung Ernst-May-Platz.



    Neuer Linienweg ab 15. Dezember 2019


    In der Fahrplanauskunft sind die neuen Fahrpläne veröffentlicht worden, hierbei ist mir zur Linie 14 aufgefallen, dass die Abfahrtszeiten zwischen Ernst-May-Platz und Gustavsburgplatz weitgehend gleich sind, wie im Fahrplan 2019. - In Fahrtrichtung Mönchhofstraße wird nach dem Gustavsburgplatz erst wieder an der Wickerer Straße gehalten, demnach wird die Haltestelle Rebstöcker Straße in der gleichnamigen Straße nicht bedient, für die Linie 14 gibt es die Rebstöcker Straße als Haltestelle nur in Fahrtrichtung Bornheim; Fahrgäste in westlicher Richtung können weiterhin mit 11 + 21 fahren oder die benachbarte Haltestelle Gustavsburgplatz nutzen, dort und am Ordnungsamt halten die Züge Richtung Ernst-May-Platz und Mönchhofstraße am selben Bahnsteig...

    Ich habe mir mal die Umleitung der Linie 25 genauer angeschaut und positiv zur Kenntnis genommen, dass nun Solobusse, statt der sonst üblichen Kleinbusse eingesetzt werden. - Bisher habe ich Solaris (Baujahr 2010 und ex-ICB, Baujahr 2007) und - Hinweis für unser neues Mitglied @bustpg - auch einen Volvo aus dem Baujahr 2006 gesehen.


    Die Fahrzeuge sind beschildert mit:

    25 Nieder-Erlenbach [Zeilenumbruch] Im Fuchsloch

    und

    25 Frankfurter Berg [Zeilenumbruch] Bahnhof S-Pikto


    Ansagen sind aus dem vorhandenen der Linien 27 (Frankfurter Berg Bf. bis Bonameser Hainstr.), 28 (Haus Nidda bis Rathaus Harheim), 25 (Am Eschbachtal bis Erlenhof) und 65 (Hohe Brück bis Im Fuchsloch).

    Wenn wir schon hier sind:


    Wisst ihr wer im Jahr 2005 neue 3 Türige Mercedes-Benz Citaro Solos sich beschafft hat, denn in Mobile wird so einer nun angeboten.


    Hier der Link: https://suchen.mobile.de/fahrz…35-b4ae-d51c-b78765cf574d

    Diese Fahrzeuge hatte die ICB zum Start des Linienbündels D angeschafft und ab dem 11.12.2005 im Frankfurter Osten eingesetzt; die Fahrzeuge waren bis zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 im Einsatz – am letzten Betriebstag (13.12.2014) wurden sie verstärkt auf den Linien im Bündel B eingesetzt und danach im Betriebshof Höchst abgestellt; am Tag danach startete die DB Busverkehr Hessen, die inzwischen in DB Regio Bus Mitte umbenannt wurde...

    Hm. Wenn man es dabei lässt, dass die 14 weiterhin hauptsächlich von Ost gestellt wird und die 18 weiterhin nur von Gutleut, sehe ich im Moment keine Pt auf der 14 fahren. ;) Aber gut. Lassen wir uns überraschen. In ein paar Tagen bzw. Wochen wissen mehr.

    Bisher hat die Linie 14 bei Normalbetrieb einen 90-Minuten-Umlauf, dabei kommen acht Kurse aus Ost und einer aus Gutleut.


    Wenn ich den neuen Fahrplan richtig verstehe, fährt die Linie 14 ab 15.12. am Wochenende in einem 105-Minuten-Umlauf mit sieben Kursen und unter der Woche im 110-Minuten-Umlauf mit weiterhin acht Kursen aus Ost und drei aus Gutleut, wenn zwei von drei Kursen mit Pt fahren, wäre dass eine gute Lösung und würde die Linien 15 und 17 nicht Übergebühr mehr belasten...

    Gibt es auch einen Plan zu dieser verwirrenden Beschreibung?

    Was ist für Dich verwirrend2753.png


    Der Umleitungsweg wurde oben beschrieben, weiterhin sind alle Fahrplanänderungen in der Auskunft und in der App abrufbar, zunächst nur bis zum Ende des Fahrplanjahres am 14.12., für die Zeit ab dem 15.12., werden die Fahrpläne im Laufe der nächsten vier Wochen veröffentlicht...

    Wegen Bauarbeiten in der Ernst-Kahn-Straße müssen die Buslinien 60 und n2 ab Montag, den 11. November bis vsl. Dienstag, den 31. Dezember 2019 (Silvester) umgeleitet werden:


    Die Buslinie 60 ist in beiden Richtungen betroffen, beim Nachtbus n2 ist nur eine Richtung betroffen, da er durch die Ringlinienführung in der Nordweststadt nur Richtung Konstablerwache bzw. Hauptbahnhof auf der gesperrten Straße fahren würde.


    Die Buslinie 60 fährt vom Nordwestzentrum nicht zu den Haltestellen „Ernst-Kahn-Straße“ und „Römerstadt“, sondern verlässt den Erich-Ollenhauer-Ring auf der Strecke der Nachtbuslinie n3 und fährt dann über die Konstantinstraße zur Straße „In der Römerstadt“, direkt nach der gleichnamigen Kreuzung gibt es eine Ersatzhaltestelle – von dort normaler Linienweg nach Heddernheim bzw. weiter nach Alt-Eschersheim.


    In Fahrtrichtung Rödelheim (60) bzw. Konstablerwache und Hauptbahnhof (n2) geht es von der Haltestelle „Bernadottestraße“ über Selbige direkt nach Praunheim, in der Bernadottestraße wird eine Ersatzhaltestelle „Am alten Schloß“ eingerichtet und anschließend an der Haltestelle „Oberfeldstraße“ der Linien 72 und 73 gehalten; ab der Haltestelle „Krankenhaus Nordwest“ fahren die Busse von Transdev (60) und der ICB (n2) wieder auf ihren gewohnten Linienwegen.


    Fahrgäste der Linie 60 können zwischen Graebestraße/Pflegeheim und Nordwestzentrum mit den Bussen Richtung Heddernheim / Alt-Eschersheim fahren und im NWZ auf die Busse der Gegenrichtung (nach Rödelheim) umsteigen; die Haltestelle „Ernst-Kahn-Straße“ wird in beiden Richtungen nur auf der Fahrt zum Nordwestzentrum bedient, aber nicht auf der Rückfahrt, da gilt dann jeweils der beschriebene Umleitungsweg.

    Noch bis 14.12.2019: Bauarbeiten Liebigstraße – Buslinie 36 fährt Umleitung über „alten“ Linienweg


    Weil es im Jahr 2018 so gut geklappt hat, gibt es für die Linie 36 im Westend ein weiteres Revival:

    Seit dieser Woche fährt die Linie 36 erneut über „ihren alten Linienweg“ via Siesmayerstraße, da auch die Buslinie 32 dort zur Zeit umgeleitet wird, fahren mit 32, 36 und 75 gleich drei Linien am Palmengarten vorbei...


    Die aktuelle Sperrung soll bis zum Ende des Fahrplanjahres dauern, also bis Samstag, den 14. Dezember 2019.

    Zitat

    Harheim weiter mit direktem S-Bahn-Anschluss

    Buslinie 25 fährt während Brückenbauarbeiten zum Frankfurter Berg

    Ab Montag, 11. November 2019, wird die Buslinie 25 von Nieder-Erlenbach und Harheim zur S-Bahn-Station Frankfurter Berg umgeleitet. Die S-Bahn-Station Berkersheim kann sie nicht mehr erreichen, da nach Angaben der Deutschen Bahn für voraussichtlich drei Monate an der Niddabrücke Harheim gebaut wird. Die Deutsche Bahn ertüchtigt das Bauwerk temporär im Zusammenhang mit dem viergleisigen Ausbau der S-Bahn-Linie S6.


    Die Buslinie 25 nutzt auf dem Weg zur S-Bahn-Station Frankfurter Berg die Linienwege der Linien 28 und 27. Diese ungewöhnlich lange Umleitungsstrecke ist der besonderen Situation vor Ort geschuldet, da den Fahrgästen ansonsten kein alternativer Zugang zur S-Bahn zur Verfügung stehen würde.


    Fahrgäste aus Nieder-Erlenbach werden gebeten, an den Ersatzhaltestellen einzusteigen, die gegenüber den gewohnten Haltestellen liegen. Denn damit passende Anschlüsse an die S6 am Frankfurter Berg hergestellt werden können, wird der Ringverkehr im Nieder-Erlenbach aufgehoben und der 25-er Bus bekommt Im Fuchsloch eine Endhaltestelle. Dadurch ändern sich auch die Fahrpläne auf der gesamten Strecke. Die Fahrplanauskunft (rmv-frankfurt.de) berücksichtigt den geänderten Fahrplan. Über die geänderten Zeiten informiert auch das RMV-Servicetelefon unter der Nummer 069 / 24 24 80 24, das rund um die Uhr erreichbar ist.

    Quelle: traffiQ-Pressemeldung

    08.12.2019: Gleisstopfarbeiten - Am Abend kein Fahrbetrieb zwischen Hügelstraße und Heddernheimer Landstraße bzw. Riedwiese/Mertonviertel


    Am Sonntag, den 8. Dezember kommt es am Abend ab 19:00 Uhr bis Betriebsende gegen 2:30 Uhr zu Einschränkungen rund um Heddernheim, Grund sind Gleisstopfarbeiten:


    > Die Linie U1 fährt nur zwischen Südbahnhof und Hügelstraße, dafür aber als Sammellinie U im 10-Minuten-Takt.

    > Die Linien U2 und U8 beenden ihren Fahrbetrieb vorzeitig.

    > Die Linie U3 fährt zwischen Hohemark und ab Wiesenau, wie die Linie U9 nach Ginnheim, so wie in den letzten Sommerferien.

    > Die Linie U9 fährt zwischen Ginnheim und Gonzenheim.

    > SEV-Busse fahren zwischen Hügelstraße und Heddernheimer Landstraße; dort besteht Anschluss an die Linien U3 und U9.


    > Was ich in der Veröffentlichung vermisse, ist der Hinweis, dass die Stationen „Sandelmühle“ und „Riedwiese/Mertonviertel“ (Ersatz: Sebastian-Kneipp-Straße) nur durch die Buslinie 29 erreichbar sind. - Von Norden z. B. mit der U9 bis Riedberg und dort zum Bus 29 umsteigen oder aus der Innenstadt mit dem SEV ab Hügelstraße bis Oberschelder Weg (Ersatz für Zeilweg) und ab dort mit der Buslinie 29.