Beiträge von FipsSchneider

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    Spaß beiseite: Es würde durchaus Sinn machen, die Verbindung Bad Homburg - Bad Vilbel mit einzubeziehen. Einmal natürlich wegen der Verknüpfung mit der RTW, aber vor allem, weil zwei regionale Schwerpunkte miteinander und mit den Entwicklungsschwerpunkten im Frankfurter Norden verbunden würden.


    Das spricht dann natürlich eher für den "kurzen Ringschluss" zwischen U 2 und Bad Vilbel im Bereich südlich Nieder-Eschbach als nördlich.


    Dann wäre eine Ausfädelung nördlich von Bad Homburg mit einer Anbindung des südlichen Ober-Erlenbachs und dann Nieder-Erlenbach im Norden und Dortelweil Süd doch ganz geschickt. Ich würde dabei immer auch versuchen Siedlungen ohne Schienenanschluss anzuschließen.

    Baulich am einfachsten wäre aber vermutlich eine Verbindung von Burgholzhausen nach Okarben mit einer Zwischenstation in Petterweil.

    Das stimmt zwar, aber Friedberg - Oberursel oder auch Rosbach - Flughafen könnte interessant werden und sinnvoll verknüpfbar sein.


    Allerdings, FipsSchneider , ist die Gefäßgröße bei 100-Meter-Zügen vielleicht doch etwas übertrieben. Und den Aufwand, einen 50-Meter-Teil in Friedrichsdorf stehen zu lassen, eventuell zu hoch für den Nutzen.

    Hmm, ja, wahrscheinlich schon. Aber grundsätzlich wäre es auch eine Maßnahme die z.B. Gleise sparen würde, wenn ich nicht zwei Linien habe die in Bad Homburg enden sondern nur noch eine, die durchgeht. Wenn man natürlich in Friedrichsdorf flügelt, ist das Argument wieder hinfällig.

    Meine Idee zielte tatsächlich weniger auf "Friedberg-Flughafen" (46 Min. RE + S-Bahn, ca. 1h mit S-Bahn, wobei die Fahrzeit (18 (FB-Friedrichsd.) + 19 (Friedrichsd. "Rödelheim" + ca. 20(?) "Rödelheim"-Flughafen) schon gar nicht so schlecht wäre) ab sondern auf die Zwischenrelationen. So z.B. auch Rosbach - Eschborn und wie Baeuchle schon gesagt hat die Anbindung an die U3 in Oberursel.


    Aber das ist tatsächlich wohl zu schwierig und fällt unter die Kategorie: man kann nicht alles auf einmal in einem riesen Schritt.

    Ja, danke schonmal, ich habe ein paar Quellen genannt/geschickt bekommen. Ich schaue mir das mal an und prüfe mal, ob das, was schon da ist, so stimmt. (das hab ich damals auch eingetragen, wenn ich mich nicht total täusche - damals aber eher "skizziert")

    In Google Earth ist der Abschnitt von der Europaallee bis einschließlich meinem Foto auf dem neuesten Luftbild drin. Wie es bei Google Maps ist, weiß ich nicht, denn dort ist ja zwingend die 3D Ansicht aktiv und die ist teilweise etwas älter.

    Google Maps darf man leider nicht abzeichnen.

    Wie schnell man sich in die Irre leiten lässt: Ich hatte immer nur die Überschrift des Threads gelesen und dann ein bisschen Quer durch den Thread und dachte "achja, Stilllegen des Betriebsgleises - was ein Quatsch".


    Und jetzt habe ich mal nachgelesen und festgestellt, dass die Forderung ist: "Straßenverkehr auf Betriebsgleise verlegen, bisherige Autospur für Fahrradwege und Parkplätze nutzen".


    Wäre der Threadname vielleicht nicht besser: "Überführungsgleise in der Schloßstraße zum Platzgewinn für Autoverkehr nutzbar machen?"?


    Aber vielleicht haben sich auch alle schon dran gewöhnt und ich war nur faul... 8o

    Uns darüber aufklären, an welcher Stelle nun genau das Bild „Braşov“ aufgenommen wurde, kann der Fotograf des Bildes auf Platz 3:


    Äh...jah...


    Ich hab mir ehrlich gesagt gedacht: oh, cool. Das wollte ich schon immer mal rausfinden, wo ich das aufgenommen hab - toll dass das jemand gemacht hat ^^


    Ich kann aber bei Gelegenheit mal in den Fotoordnern stöbern was so davor und danach aufgenommen wurde ;)

    Aber echt ey.


    Ich bin ohnehin dafür, wir sollten nur noch planen, wenn wir den Gesamtverkehr in Frankfurt im Jahre 2100 simulieren und dann entsprechende KNU auf die einzelnen Linien anwenden und dann alles gleichzeitig bauen.


    Der erste Satz der Begründung zeigt schon direkt, wie dieser unsinnige, jedwener Erfahrung widersprechende Mist in die Realität eingefressen hat. Eine Frechheit:


    Zitat


    Ein gemeinsamer Ausbau der genannten Linien hätte den Vorteil, dass der Grüneburgpark nicht untertunnelt werden müsste und somit Nachteile für den alten Baumbestand im Grüneburgpark und denUniversitätscampus Westend durch Grundwasserabsenkungen vermieden werden könnten.


    :rolleyes::cursing:

    Ich hab mich auch schon gefragt, ob das so wirklich komplett geht - ich vermute, es waren nur zwei Tage Betriebsunterbrechung, bis dahin hatte man die Hauptstrecken und Hauptgleise fertig, sodass erste Züge wieder fahren konnten.


    Die Frage mit den Weichen hab ich mir aber tatsächlich nicht gestellt - vielleicht lagen die schon nebendran bereit? Man hat ja immerhin einige Monate vorbereitet und Weichen waren ja nicht so exakte Unikate, wie das heute der Fall ist - man kann da sicherlich einfach ein Stück Gleis dazwischen laschen? Wenn der Spurunterschied das überhaupt braucht, es wurde ja nicht grade von 750mm auf 1600mm umgespurt...