Beiträge von FipsSchneider

    Hey, Bilder aus der "alten Heimat" :D Cool!


    Besonders das Foto mit der Linie 26 finde ich ausgesprochen klasse :thumbup:


    Ich kenne das noch aus der Zeit, als die 21 stündlich nach Wildsachsen fuhr. Jetzt hat man das aber ja alles ultra verkompliziert und - so denke ich - nicht attraktiver gemacht :thumbdown:


    Das mit den Ost-Verbindungslinien ist aber ein immerwährendes Thema und irgendwie hat man dafür keine Lösung gefunden. Aber in Wiesbaden ist der ÖPNV halt eher notwendiges Übel alsdenn geförderte Vorzeigemobilität. Ungefährt so beliebt wie die Fahrradwege... :rolleyes:

    Wahnsinn, oder? Kaum vorstellbar, dass es "so wenig" Züge gab.


    Heute wäre das vielleicht für eine "Linie" die alle 2h verkehrt eine Linie - und dann nur mit :16 bspw im Plan für die ICEs ab FFM nach Berlin.


    Wäre eigentlich mal cool, das in dem Style für "heute" zu machen. Was macht baeuchle wohl so über die Feiertage? :D:D

    Tjaa...das war es dann erstmal mit dem neuen Linienweg - aufgrund einer Entgleisung verkehrt die Linie 14 zur Mönchhofstraße, wie die VGF vermeldet: https://www.vgf-ffm.de/de/fahr…5D=7569&update=1545124652



    Was auch immer dort schiefgegangen ist - und ob ab 16 Uhr die 14 wieder verkehrt? :huh:

    Naja...der "Leidensdruck" einer normal verkehrenden Straßenbahn ist halt etwas höher als mit einer Berufsverkehrs-Verzweigung. Von daher hat man es doch schon recht geschickt gemacht.


    Meines Wissens stand damals auch eine komplette Stilllegung der Strecke im Raum - aber Instandhaltung einer "normalen" Straßenbahnstrecke ist eben höhere Priorität als ein von Stilllegung betroffener Ast. Von daher: Hut ab für die Entscheidenden, das war, so denke ich, ein kluger Schachzug. :thumbup:

    Es wird etwas Off-Topic (aber vielleicht ist das auch ein Thema hier im Forum wert?): Eschborn ist bestimmt nochmal ein besonderer Fall (siehe z.B. Gewerbesteuer), aber ein "solidarischer Metropolengedanke" muss auch andersherum funktionieren - und hier hat sich Frankfurt m.W. bei den Kommunen im Planungsverband (und vielleicht noch etwas darüber hinaus) nicht immer beliebt gemacht.


    Naja, Frankfurt tritt mit vielem - insbesondere mit Infrastruktur und deren Erhaltung - ganzschön in Vorleistung. Was sich da jede Taunusgemeinde meint, rausnehmen zu dürfen, weil es "ihr heiliger Boden" ist, sollte man halt auch nicht verachten....


    Aber ja, das wäre wirklich eine Diskussion für ein Off-Topic-Forum.

    Seltsam. Ich hätte jetzt mal gedacht, dass die üblichen Bahnsteige der Strecke genutzt werden.


    Das ist ja wirklich kaum vorstellbar - wieso sollte man das denn tun? Der Bahnsteig 5/6 sollte doch absolut ausreichen, der Zug verkehrt dort ja genau wie die RB10?


    Naja, da gibt es sicher juristische Spitzfindigkeiten wegen "Bestandsschutz" etc. - bei Variante b wird soviel Technik umgebaut, dass hier "zumutbar" ist, die Fahrgastraumbeleuchtung auch anzupassen. In Variante a wird das Fahrzeug und seine Verschaltung ja kaum 'angefasst'.

    Wäre ja schon cool gewesen, wenn die gelben Schilder und die DFI wenigstens die gleiche Abfahrtshaltestelle des SEV anzeigten. Aber so wird auf den gelben Schildern auf die Haltestelle "29 Richtung Nordwestzentrum" verwiesen (was stimmte) und auf den DFI am Uni Campus aus die Haltestelle "29 Richtung Hohe Brück" - was nicht stimmte. Ob einige SEV-FahrerInnen dann doch da halten, keine Ahnung...

    In der U8 ist die Fahrt um 3:36 und 4:24 ab Nieder-Eschbach doppelt - soweit, so gut. Aber die zuerst erscheinenden Fahrten sind ohne den Zusatz "N" gekennzeichnet, müssten also jeden Tag fahren?


    Und: fährt in den "Partynächten" tatsächlich eine U8 um 4:24 und eine um 4:32 ab Riedberg? Oder ist das auch ein Fehler?

    In den U-Bahn-Tunneln gibt es zusätzliche Notsignale: auf jeden Fall eines hinter dem ASig, und soweit ich weiß auch eines direkt vor dem Bahnsteig. Diese haben mit den zugfolgeabsichernden Signalen nix zu tun. (Und heißen sowas wie 123N45.) (Und sind in meinem Gleisplan nicht verzeichnet.) (Und inwiefern im BOStrab-Bereich auch die Hauptsignale zusätzlich auf Hp0 fallen, weiß ich nicht.)


    Ah, okay - das hatte ich mich schon immer gefragt. Merci dafür.


    Tatrafan’s Argument halte ich aber für stichhaltig: die „normalen“ Signale wieder zurückzusetzen ist ein Popo voll Arbeit, nicht nur für die Tf, sondern auch für die Fdl. Daher meine Idee einer zusätzlichen Infrastruktur, deren Regeln hoffentlich besagen: Halte an, erkenne den Grund für das Signal und entscheide eigenmächtig, ob und wann eine Weiterfahrt möglich ist. Und informiere die Fdl umgehend über alle Schritte. (Ob das die Regeln bei Sh3 sind, weiß ich nicht, das war der Grund meiner vorigen Frage.)


    Aber eine anders geregelte Infrastruktur braucht dann wieder neue juristisch gegossene Beschreibungen, die ich an die EBO anflanschen muss. Das wird, glaube ich jedenfalls, sehr viel schwieriger sein. Der Tf eigenmächtig irgendwas? Das gibt es ja nur sehr selten. Aber einen schriftlichen Befehl diktieren, weiterfahren, der Tf kann sogar den Schlüsselschalter zurücksetzen, Vollständigkeitsmeldung an den Fdl abgeben - fertig. Wieviel aufwändiger ist denn eine Tunnelsperrung? Und klar, den Missbrauch kann es geben. Aber wenn dadurch Menschenleben gerettet werden können, geben wir uns anderswo noch viel, viel mehr Mühe. Und zudem klappt es ja bei der U-Bahn.


    Falls diese Infrastruktur bedingt, dass das Signal direkt vor Einfahrt in den Bahnsteig schon vorher gezeigt wird, dann wäre das halt so. Hier brauch man kein Sh3-ewarten, denn das Sh3 wäre auch im Notbremsabstand zum Bahnsteigsbeginn schon gültig und nötig.


    Klar, aber hier kommt MdEs Argument schon zum tragen: Die S-Bahn hat keine Bremsverzögerung wie eine Straßenbahn - eine Vorsignalisierung wäre also ganz sicher nicht verkehrt. Und wir reden ja über den Fall, wenn eine S-Bahn nicht direkt kommt, sondern noch ein Stückchen weg ist. Gerade dann ist ein Anruf bei 112 viel viel viel zu langsam, ein Notsignalschalter täte es aber noch.

    Wieso sollte das nicht gehen?


    Die Notsignalschalter stellen das Einfahrsignal an den Bahnsteigen der U-Bahn auf rot.
    Eine Frage hierzu: seit dem die Hälfte aller Signale in der A-Strecke wegrationalisiert wurden bedeutet das also, dass das Ausfahrsignal der vorherigen Station nur auf rot gestellt wird? Was ist mit dem Zug im Tunnel?


    Bei der "großen Eisenbahn" gibt es hundert (gefühlt!) Möglichkeiten, ein Signal auf Halt fallen zu lassen. Sei es eine weggefallene Weichenüberwachung, das Durchbrennen von Signalglühbirnen oder das Zurücknehmen des Signals durch den Fdl, etc. etc.. Es sollte also ein Leichtes sein, in diesen Kreis der Sicherheiten drei Notsignalschalter in Nothaltegriff-Optik am Bahnsteig einzubinden mit Schlüsselschalter zum Zurückstellen. Genau wie es bei der U-Bahn der Fall ist. Dieser Schalter würde sowohl das Ein- als auch das Ausfahrsignal auf Halt fallen lassen und der Triebfahrzeugführer, sofern er auf das Signal zu fährt, wird nach bester technischer Möglichkeit bremsen - man erreicht also das identische Ergebnis, wie mit einem Kreissignal nur sogar noch von den Vorsignalen mitsignalisiert. Außerdem wäre es auch bei bspw. eingeklemmter Person am Bahnsteig so möglich, das Ausfahrsignal "wegzunehmen", sodass also niemand in den Tunnel mitgeschliffen würde.


    Die Erkennung des Einbruchs des Tunnels in Rastatt wird auch nicht anders funktioniert haben - hier hat eine Überwachungsanlage einen Kontakt ausgelöst der die Signale auf rot gestellt/gesperrt hat. Ich wüsste nicht, was da dagegen spricht?