Ich denke schon, dass ein Verkehrsbetrieb auch eine gewisse soziale Verantwortung hat. Es hätte der VGF gut gestanden, wenn sie mit der Bekanntgabe auch eine Alternative nennen könnte, sich zumindest aktiv an der Suche beteiligt.
Sehe ich anders. Eine Verkehrsanlage ist keine dauerhafte Notunterkunft. Die Notunterkunft in der U-Bahnstation Eschenheiner Tor war und konnte nur als Provisorium angelegt sein. Hier hätte die Stadt längst Abhilfe schaffen müssen. Hat sie leider nicht. Jetzt soll die VGF auf einmal den schwarzen Peter haben. Ganz schlechter Stil. Da wollen die Verantwortlichen seitens der Stadt von ihrer Untätigkeit ablenken.
Es kann nur gut sein, wenn jetzt der nötige Handlungsdruck auf die Stadt durch das Gutachten erzeugt wird. Aussitzen ist nicht. Willkommen in der Wirklichkeit.