Beiträge von SchienenTanz

    OK! Zufahrt zum neuen VGF-Betriebshof für die Fahrzeuge der RTW:


    Die Möglichkeit des Übergangs östlich des S-Bahnhalts „Oberursel“ zur U-Bahnstrecke sollte nicht verbaut werden und eine Wiederherstellungsoption bestehen bleiben.


    Eine weitere Zufahrt könnte vom Nordwestzentrum erfolgen, so die Strecke bis dorthin gebaut wird. Die Verbindung über Bad Homburg ist sicherlich zu aufwendig.

    Im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Bahnhofs-Areals in Oberursel, soll dies von Seiten der Stadt Frankfurt eingebracht worden sein. Der Übergang östlich des S-Bahnhalts „Oberursel“ zur U-Bahnstrecke sollte als Möglichkeit bestehen bleiben.

    Am Standort des neuen VGF-Betriebshofs im Norden von Niederursel ist noch genügend Platz. Platz auch für eine "Stadtbahnsiedlung Krebsmühle"? Günstige Werkswohnungen für urbane U-Bahner mit kurzem Weg zur Arbeit? Mit einer U-Bahnstation "Krebsmühle" wäre das sicherlich ein interessanter Stadtteil. Es blieben ja noch ca. 300.000 m². Die Stadt Oberursel wird die Nähe zur Frankfurter Siedlung sicherlich abschrecken. „Die Flächennutzung wurde nicht als "Gewerbliche Baufläche, geplant" angegeben, sondern als "Sonstiges, geplant"“. Ich gehe davon aus, dass "Sonstiges" auch keine Wohnfläche mit einbezieht. Na ja.


    Wenn der neue VGF-Betriebshof parallel zur Autobahn angelegt würde, gäbe es eventuell noch die Möglichkeit einen Abzweig von der Ü-Bahnstrecke der U3 nach Kalbach-Nord über Riedberg-Nord zu installieren. Es könnte die U4 später von Enkheim nach Kalbach-Nord – bzw. im Wechsel mit dem Ziel „Oberursel Bahnhof“ – fahren. Für die U9 bliebe die Verbindung Seckbacher Landstraße – Nieder-Eschbach bzw. Bad Homburg.


    Angedacht ist wohl auch, am VGF-Betriebshof die Fahrzeuge der RTW abzustellen. Mit einem Übergang östlich des S-Bahnhalts „Oberursel“ zur U-Bahnstrecke können die Bahnen auf kurzem Weg ins Depot.

    Lang-, Voll- und Kurzzüge in Friedrichsdorf

    Ziel sollte es sein, die S-Bahnen in Friedrichsdorf nicht nur zu schwächen und zu stärken, sondern zu flügeln. Wenn eine S-Bahn mit 3 Wagen (Langzug) in Friedrichsdorf ankommt, werden die ersten 2 Wagen (Vollzug) vom letzten Wagen (Kurzzug) getrennt. Der Vollzug fährt dann weiter nach Usingen. Anstelle des Abstellens des einzelnen letzten Wagens in Friedrichsdorf, könnte dieser Kurzzug nach Friedberg fahren.

    Dazu müsste die Strecke zwischen Friedrichsdorf und Friedberg elektrifiziert werden. Abschrecken tun z.Z. die vielen zu niedrigen Brücken auf der Strecke. Ein Kurzzug würde von der Kapazität her auf dieser Strecke ausreichend sein. Zusätzliche Züge sind also für diese Strecke nicht nötig.

    Dem Güterverkehr stehen - zum Glück - die hohen Bahnsteige in Oberursel und Stierstein im Wege.

    Bis auf das Neubaugebiet in Nied hätte eine direkte Streckenführung kaum Erschließungspotential. Sossenheim ist schienenmäßig relativ unerschlossen .

    Bei der direkten Streckenführung kann Nied Ost z.B. an der Fußgängerbrücke und ggf. ein Halt Höchst Zuckerschwerdtstraße oder Griesheim Waldschulstraße bedacht werden. Der EBO-Halt kann anstelle von Nied Ost zur Mainzer Landstraße gelegt werden. Die direkte Streckenführung ist auch der schnellste Weg und könnte deshalb auch für eine Verlängerung nach Königstein ohne die Zwischenhalte zwischen Höchst und Europaviertel interessant sein.


    Sossenheim ist schienenmäßig relativ unerschlossen - aber auch ganz schön weit von der Strecke. Da bringt die RTW mehr. Es könnte eine Straßenbahn vom Bahnhof Rödelheim über die Westerbachstraße, Carl-Sonnenscheinstraße zum RTW-Halt Carl-Sonnenschein-Siedlung/Düsseldorfer Straße eine gute Ergänzung sein.

    Sollte die Strecke Höchst-Bad Soden letztendlich doch nach BOStrab befahren werden, macht eine Verlängerung der U5 nach Höchst und darüber hinaus Sinn. Für einen Abzweig zur neuen Schule am Römerhof sollte ein 15-Minuten-Takt ausreichend sein. Die Hauptstrecke nach Höchst sollte parallel zur Eisenbahnstrecke verlaufen. Teile des Güterbahndamms sind noch vorhanden. Auf eine Zweisystembahn könnte verzichtet werden. Ein 7,5-Minutentakt nach Höchst wäre möglich.

    30 km/h - Luftlinie ist schon recht schnell in der Stadt. Bus, Straßenbahn und meist auch die Autos sind auch nicht schneller.


    Verhältnismäßig schnell ist auch eine Seilbahn errichtet und daher wesentlich schneller als die Planung und Umsetzung im S-Bahnbau. So bietet die Seilbahn nicht eine Alternative zur Terminal 3 S-Bahn-Anbindung, sondern kann für die Übergangszeit errichtet werden. - Die Flugsicherung hat keine Bedenken bez. einer Höhenbegrenzung. - Eine Seilbahn ist auch schnell wieder abgebaut.


    Wenn bis 2030 der Verkehr um voraussichtlich 30% zunehmen wird, ist eine schnell gebaute Seilbahn sehr willkommen. Daher werden Seilbahnen z.Z. gepushed. Der geringe Platzverbrauch ist sicherlich noch ein zusätzlicher Vorteil. Die Seilbahn ist kein Ersatz für einen Schienenweg, sie kann aber als Übergangslösung genutzt werden. Eine Seilbahn kann Hindernisse überwinden (Berge, Flüsse, Straßen, Schienen u.a.) - hier bestehen die besonderen Vorzüge. Manche Nachteile schränken die Nutzung aber auch ein.


    Ähnlich wie es beim Lärmschutz Bestimmungen gibt, sollten sich auch Regelwerke bezüglich eines Sichtschutzes - dass man aus einem Fahrzeug in andere Fenster reinschauen kann - finden. Neben aktiven Sichtschutz ist auch passiver Schutz (Verspiegelung von Wohnungsfenstern) möglich.


    Die Seilbahn über den Feldberg löst nicht nur Verkehrsprobleme und bietet eine touristische Attraktion, sie bietet auch siedlungspolitisch neu Perspektiven. Schmitten und Nachbarn werden dadurch für Familien interessanter. Der Hochtaunuskreis verbindet an dieser Stelle spektakulär den Vordertaunus mit dem Hintertaunus.

    "Die erste Akku-Tram könnte bald durch Frankfurt entlang am Nizza rollen. Doch dafür müsste zunächst der Test am nördlichen Mainufer positiv verlaufen." Die Sperrung des nördlichen Mainufer muss sich erst im Test bewähren bevor der Bereich neu gestaltet und eine Straßenbahn auf der Hafenbahnstrecke fahren kann. Und umgebaut werde erstmal nichts an der Straße, „was nicht rückholbar ist“, verspricht Verkehrsdezernent Klaus Oesterlin. Vor 2021 wird daher keine Akku-Tram der Baureihe T am Nizza fahre.

    Stuttgart und München möchten bzw. werden neue S-BahnFahrzeuge bestellen. Die jetzigen S-Bahnfahrzeuge dorthin abgeben und durch neue Bahnen für die Bahnsteighöge 76 cm ersetzen. Die Baureihe 463 – Siemens Mireo wäre hier geeignet. Diese kommen auch bei der S-Bahn RheinNeckar ab 2020 zum Einsatz.

    Cool, aber… müsste man für die von tunnelklick vorgeschlagene Variante nicht die U1 kreuzen? Das klingt mir doch recht unplausibel; da wäre doch die Einfädelung in die U1 das kleinere Übel, oder?

    Die U1 muss nicht gekreuzt werden, wenn die beiden Bahnsteige für die U1 außen liegen und der jetzige Bahnsteig für die Fahrt Richtung Heddernheimer Landstraße von der RTW genutzt würde.

    Jetzt alle S-Bahnfahrzeuge ET423 und FT430 des RMVs an Stuttgart und München (u.a.) verkaufen. Stuttgart möchte 58 neue ET430 bestellen und München plant auch einen größeren Ausbau des S-Bahnnetzes.
    Jetzt Fahrzeuge mit einem höhengleichen Einstieg an den Bahnsteigkanten mit 76 Zentimetern Höhe einkaufen. S-Bahn, U-Bahn und Regionaltangente auf eine Einstiegshöhe bringen. Wenn jetzt entschieden würde, könnten in ca. 5 Jahren alle diese Bahnen im RMV auf einer Einstiegshöhe gebracht werden.

    Auch wenn die Planungen zur RTW derzeit anders aussehen, halte ich es durchaus für realistisch, dass man eines Tages überlegt, sie über die U2 und weitere Neubauabschnitte (Bad Vilbel etc.) weiterzuführen. Ein 7,5-Minuten-Takt der U2 im eingleisigen Tunnel Bad Homburg würde das auschließen, genauso wie jede andere zusätzliche Linie.

    Die RTW sollte nicht durchs Nadelöhr im eingleisigen Tunnel Bad Homburg geführt werden. Hilfreicher finde ich eine Führung entlang des Erlenbachtals. Hier könnte dann zuerst Ober-Erlenbach angefahren werden um dann über Nieder-Erlenbach Richtung Bad Vilbel weiterzufahren.

    Die RB15 könnte dort durchaus halten, zumindest ist sie keinen anderen Linien im Weg. Bei Nied Ost und Mainzer Landstraße ist das anders, da folgenden die Linien 10, 20/22 teilweise schon im Blocksbstand.

    Eine Haltestelle für die RB15 und dazu ein kurzer Übergang zur U5 könnte hilfreich sein. Eine Anbindung der ST17 bildet zusätzlich noch
    eine gute Ergänzung.


    Wenn die U5 bis Höchst parallel zur Eisenbahn geführt wird, können die Linien 10, 15 und 20/22 an der Mainzer Landstraße halten, in Nied Ost hält dann die U5. Neben Nied-Ost und Römerhof ist aber auch eine Verknüpfung der U5 mit der ST11 an der Zuckschwertstraße möglich.

    Eine Reaktivierung des Güterverkehrs nach Erlensee Fliegerhorst ist eine gute Vorarbeit für eine folgende ÖPNV-Erschließung von Erlensee. Für den Personenverkehr wäre eine Verlängerung bis zur Landstraße 3193 hilfreich. Vielleicht ist eine Endstation an der Hanauer Straße erfolgversprechend. Es sollte aber schon ein S-Bahnanschluss mit Verbindung nach Frankfurt sein.

    Das Gleisfeld muss auf jeden Fall untertunelt werden. Ein großer Teil des Tunnels kann von oben angelegt werden (z.B. Höchster Bahnstraße, Liederbacher Straße und Leunastraße). Der östliche Teil kann parallel nördlich vom Bahndamm angelegt werden. Die Rampe auf der Leunastraße könnte nach der Kreuzung erfolgen. Erspart wird die extreme Berg- und Talfahrt. Es wäre eine "geschmeidigere" Fahrt.


    Es ist eine Möglichkeit, eine Alternative zur jetzigen Planung. Ob die Baukosten ein Viel-vielfaches höher sind? - Vielleicht vielleicht vielleicht auch nicht. Aber die jetzige Planung ist mit Sicherheit auch nicht einfach.

    Der Liederbach muss nicht gekreuzt werden. Der Verlauf könnte östlich vom Bach bleiben. Ein Zugang zur Station etwa dort wo der Aufgang zum nördlichen Bahnsteig ist - evtl. den Aufzug auch für die Ebene -1 nutzen. Der andere Zugang vom Busbahnhof ermöglichen.