Beiträge von nobo

    Hier rächt sich auch unser Föderalismus. Wenn die Landespolizei auch für die Bahnhöfe zuständig wäre hätte man viel schneller Beamte vor Ort, und die könnten auch im Rahmen der Streife mal dort vorbei schauen. Aber so.......

    Zitat

    Original von Charles
    Die VGF hat heute wirklich versucht die Fahrgäste weitesgehend zu informieren, etwa durch Funk an Fahrgäste an diversen Linien und Lautsprecher durchsagen an den betroffenen Bahnsteigen.


    Hier moechte ich Dir aber doch widersprechen. Zumindest an der Konstablerwache war von Durchsagen oder Informationen in der Zeit von 16:50 bis 17 Uhr nichts zu hoeren.
    Die Voranzeiger in der B-Ebene zeigten die normalen Zuege, die aber nicht fuhren. Auf dem Gleis Ri Hausen/Heerstrasse zeigten die DFI ausschliesslich Zuege in diese Richtung an. Die Minunten zaehlten runter, blinkten und dann verschwand der Zug vom DFI und der naechste rueckte nach. In der untersten Zeile lief ein Lauftext, dass es aufgrund eines Unfalls auf der U6 und U7 zu Verspaetung kommt und man auf das Zugschild bei Einfahrt des Zuges achten solle.
    Warum schaltet man diese bloeden DFI nicht ganz auf "auf Zugschild achten" um wenn man es schon nicht hinbekommt, die Zuege fuer beide Richtungen darzustellen?
    Um kurz nach 17 Uhr kam dann eine Durchsage, dass jetzt eine U6 Ri Ostbahnhof einfaehrt. Bei der Einfahrt aber sagte die Fahrerin, dass sie nur bis Zoo faehrt (Zielschild: Ostbahnhof). Leute die die Treppe herunter kamen hatten keine chance zu sehen, wohin denn nun dieser Zug fahert. Ausser der einen Durchsage kam auch nix mehr vom Lautsprecher ausser ein "bitte einsteigen".
    Am Zoo stand bei der Einfahrt auf dem DFI U7 Ri Enkheim. Die Fahrgaeste dort waren natuerlich verwirrt. Die Fahrerin machte erst eine Durchsage nachdem sie mehrfach von Fahrgaesten angesprochen wurde, wo sie denn nun hin fahre. Natuerlich endete der Zug nicht am Zoo sondern fuhr weiter zum Ostbahnhof.
    In der Station Zoo hoerte ich dann eine aufgezeichnete Durchsage, dass es wegen eines Unfalls zu Verspaetungen auf der U6 und U7 kaeme.


    Ich bin von der VGF ein besseres Krisenmanagement gewohnt und war ueber die mangelnde Information derbe enttaeuscht.

    Zitat

    Original von Lunatic-Driver


    wenn ich mich recht entsinne, werden bei den ZZA am bahnsteig gar keine zeiten angezeigt (zumindest bei den gleisen 1-4 ist das so), sondern 'abfahrt in xx min'. wenn jetzt aber die zeiten da stehen, dann wurde wohl die software verändert, was eher unwahrscheinlich ist.


    Luna-D.


    Genau deshalb habe ich es hier gepostet. Bis Freitag auf jeden Fall war die Anzeige mit der "Abfahrt in xx Minuten". Heute ist mir zum ersten mal diese neue Art aufgefallen. Wenn denn wenigstens die Zeiten stimmen wuerden......

    Heute morgen um 5.40 Uhr gab es auf Gleis 1 in Frankfurt Süd folgende Anzeigen:


    S4 5:13 Langen (Hessen)
    S5 5:17 Endbahnhof
    S6 5:22 Ffm Süd


    Als die S4 plaenmaessig um 5.43 Uhr einfuhr war dann garkeine Anzeige mehr zu sehen.
    Soweit ich es erkennen konnte waren auf den anderen Gleisen aehnliche Anzeigen, die alle eine halbe Stunde hinterher hinkten. In Süd wurde ja bisher noch nie die Ist- sondern immer nur die Sollzeit angezeigt. Aber diese Variante ist mal was neues.


    Ob man das wohl jemals in den Griff bekommt?? Wo ist eigentlich der Unterschied (wenn man in Süd steht) zwischen "Endbahnhof" und "Ffm Süd"?


    An der Stresemannallee wurde übrigens die S4 ebenfalls mit der falschen Zeit 5:15 angezeigt.


    Wo, um Himmelswillen, siehst Du denn in dem Artikel einen Angriff auf die DB?


    Hier wird lediglich der ganz normale taegliche Wahnsinn in den S-Bahnen von einem Fahrgast geschildert, der scheinbar nicht oft damit faehrt (denn dann wuerde er sich ueber solche Dinge nicht mehr wundern). Also: Bitte nicht dem Verfolgungswahn verfallen. Sonst muesste man ja sagen: "Der getroffene Hund bellt" Und das wollen wir doch nicht, oder?

    Zitat

    Original von Thomas


    Das gilt aber bitte nicht nur für eine Frau, sondern für jeden. Ohne Grund lasse ich mich von niemandem ohrfeigen.


    Selbst mit Grund hat kein SMA jemanden zu ohrfeigen und schon garnicht zurueck zu spucken. Wird er angegriffen hat er die betreffende Person mit Hilfe des "unmittelbaren Zwangs" "kampfunfaehig" zu machen - sprich zu fesseln oder sich zurueck zu ziehen. Natuerlich gibt es das Recht auf Selbstverteidigung. Dazu gehoert aber mit Sicherheit nicht ohrfeigen und spucken. Ich dachte diese Mitarbeiter haetten ein Deeskalationstraining mitgemacht.


    Fabian
    Ich empfehle Dir den Vorfall unter Angabe von Ort und Zeit an die Bahn zu melden. Denn auf die faellt das ja zurueck. Diese Herrschaften sind im Auftrag der Bahn unterwegs und haben sich auch so zu verhalten.
    Ich habe auch schon einmal einen Vorfall - allerdings nicht so krass - gemeldet. Da haben sich einige "Rotkaeppchen" in der S-Bahn schlimmer aufgefuehrt wie eine Gruppe halbwuechsiger mit lautem gejohle, in den Schritt fassen, etc.
    Die Beschwerdestelle der Bahn ist dem Vorfall nachgegangen und die entsprechenden Mitarbeiter wurden zu einem Gespraech gebeten - so hat man mir zumindest geantwortet.

    Zitat

    Original von Thomas


    Das kommt dann anscheinend sehr stark darauf an, wer da gerade Dienst hat. Wenn ich an der Hauptwache war, dann wurde bisher ausschließlich auf die U-Bahn bis WBP und dann auf die U4 verwiesen und das sowohl von den Tfs, als auch von den Stationsaufsichten, die die Ansagen machen, als auch vom Personal auf dem Bahnsteig. Deswegen hat mich dein Posting jetzt etwas verwundert, aber ausschließen will ich sowas nicht.


    Das Posting bezieht sich auf meine Beobachtungen gestern in der Zeit von ca. 15 bis 16 Uhr. In dieser Zeit habe ich 3 Tfs gehoert, die diese Aussagen machten (1x "mein" Tf bei der Einfahrt der S-Bahn in die HW, 1x der Tf, der die Zuege fuer die Rueckfahrt vorbereitet und 1x einer, der gerade abgeloest hat). Die Servicekraft auf dem Bahnsteig gab diese Info an Fahrgaeste, die die Treppe herunter kamen und die Lautsprecherdurchsagen wurden jeweils nach der Einfahrt einer Bahn gemacht. Ich gehe mal davon aus, das sowohl die Servicekraft als auch die Tfs nur das uebernommen haben, was sie ueber die Lautsprecher gehoert haben. Es mag also durchaus eigentlich nur an dem einen Mann in der Aufsicht gelegen haben der die Durchsagen gemacht hat. Vielleicht hat man ihn auch inzwischen aufgeklaert. Ich bin davon ausgegangen, dass man die Bediensteten nicht im Regen stehen laesst und die Ansagen vorschreibt. Es scheint aber jeder seine eigenen Texte verfassen zu muessen.

    Warum schickt eigentlich die DB die Fahrgäste, die von der HW zum Hauptbahnhof wollen mit der S-Bahn zur Konstablerwache und dann mit der U4/U5 zum Hauptbahnhof? Das habe ich heute mehrfach sowohl von Servicemitarbeitern und Tfs als auch über Lautsprecher gehört.
    Hat denen niemand gesagt, dass es mit der U123 über WBP schneller geht?
    Ansonsten sind die Durchsagen sowohl an der KW wie auch an der HW vorbildlich. Halt wie in alten Zeiten als die Aufsicht noch besetzt war. Schade, dass das am 19. wieder vorbei ist.

    Zitat

    Original von Tatrafan
    Diese Bodenplattenerneuerung hätte man wirklich besser zu einer anderen Zeit machen sollen, wo sie weniger gestört hätte, oder sich jetzt nicht ausgerechnet dort festbeißen, sondern sich etwas (!) weniger stark frequentierte Bereiche aussuchen, die ja auch sowieso irgendwann gemacht werden müssen.


    Dies setzt aber eine gewisse Koordination, ein Mitdenken und Planungsstaerke voraus. Alles, wie wir wissen, bei der DB und ihren Toechtern nicht sehr ausgepraegt. Wenn halt die Linke nicht weiss was die Rechte macht.......aber so ist es nunmal wenn man ein grosses Unternehmen in viele kleine zerschlaegt. Viele Koecher verderben den Brei.

    Zitat

    Original von jadefalcon



    Ich nehme an, der gleiche Grund wie für die langsame Einfahrt der S3/4 an der Galluswarte, nämlich verkürzter Einfahrweg.


    Daran kann es nicht liegen. Ich hatte heute auch das zweifelhafte Vergnügen von Süd bis zur Konstablerwache geschlagene 18 Minuten zu brauchen.
    Erst 3 Minuten im Lokalbahnhof rumgestande, dann im Schritttempo bis zum Abzweig....gestanden.......Schritttempo bis Ostendstrasse....wieder 3 Minuten gestanden.....dann im Schritttempo bis vor den Gleiswechsel.......nach ca. 3 Minuten Durchsage vom Tf: "Wegen belegter Gleise verzögert sich die Weiterfahrt......"
    Statt 15.11 (wie im Plan steht) liefen wir dann um 15.21 in der Konstablerwache auf Gleis 3 ein.

    Zitat

    Original von Charles
    An der KW wurden zwischen 14 und 18 Uhr immer wieder Ansagen von einer männlichen Person gemacht, wo der darauf hingewiesen hat, dass die S3 aus dem anderem Gleis abfährt.
    Auch standen viele Fahrgastlenker im hinteren Bereich der Station.


    Entschuldige wenn ich Dir widerspreche. In der Zeit von 15.15 bis 15.45 war ein einziges Rotkaeppchen auf Gleis 2. Ansonsten war, wie gesagt, weder in der B-Ebene noch auf den Bahnsteigen irgendetwas von Fahrgast lenkern zu sehen - und schon garnicht viele wie Du in Deinem Beitrag schreibst (was sind denn viele bei dir?). Es kann natuerlich sein, dass die gerade in der halben Stunde alle ihre Pinkelpause gemacht haben.
    Die einzigsten Ansagen auf Gleis 2, die ich in dieser Zeit gehoert habe waren Ansagen bezueglich der Abfahrbereiten Bahnen auf selbigem Gleis. Also: in 30 Minuten keine Ansage bezueglich der S3. Was davor und danach war kann ich nicht beurteilen.

    Zitat

    Original von Helmut
    Immerhin stehen am Gleis 2 stehen immerhin mehrere Servicemitarbeiter, die auch auf die S3 nach Darmstadt Hbf an Gleis 3 hinweisen.


    Wo hast Du die denn gesehen? Ich war eine ganze Weile dort und habe nur einen einzigen BSGler gesehen.


    Zitat


    Fahrtrichtung Westen (gilt für alle Linien): Die Lautsprecheransagen an der Konstablerwache sind zu leise, zu umständlich, und zu früh, nämlich genau dann, wenn die Bahn in den Bahnhof einfährt, und nicht, wenn sie dort hält (dies gilt auch für die S3 aus Darmstadt Hbf ). Es hängen zwar Zettelchen aus, die zur U-Bahn 4/5 verweisen, auch Bahnsteiganzeigen, aber diese sind zu wenig. Die normalen Aushangfahrpläne müssen unbedingt verdeckt, überklebt, oder umgedreht werden. Zu viele Fahrgäste wollen an der Konstablerwache zum Hbf mit der S-Bahn fahren. Das ist großer Mist von der Bahn - auch, dass an Gleis 3 keine Rotkäppchen stehen.


    Das kann ich nur bestätigen. Die Zettel halte ich für zu klein.


    Übrigens zeigen die Faltblattanzeiger am Lokalbahnhof und Ostendstrasse in der oberen Zeile die Zuglänge und Frankfurt-Hauptwache. Die untere Zeile ist leer. Hauptwache ist zwar besser als auf Lautsprecheransagen achten, die nicht kommen - aber trotzdem falsch (zunibdest diese Woche).



    Zitat

    auch die Tf informieren und helfen weiter


    Dann hatte ich wohl gerade den Falschen erwischt.


    Aber alle haben ja noch 3 Wochen Zeit das zu üben.

    Die S3 von Darmstadt war heute nachmittag pünktlich um 14.56 in Neu Isenburg. Mir fiel gleich auf, dass die Matrix vorne am Zug, an den Seiten und innen weder Liniennummer noch Ziel anzeigte - dunkel. Dementsprechend keine automatischen Ansagen. Der Tf nuschelte etwas unverständliches und kaum hörbares in sein Mikro. Bei genauem hinhören erkannte ich dann die üblichen ansagen mit nächstem Halt und Ausstiegseite. Auf der ganzen Fahrt zur Konsti kam nicht ein einziger Hinweis auf die Tunnelsperrung, evtl alternativen o.ä. An der Konsti sagte er dann: "Nächster Halt Konstablerwache. Endstation. Bitte alle aussteigen." Wieder kein Hinweis auf Tunnelsperrung o.ä. Und, wie gesagt, die Ansagen viel zu leise und unverständlich.
    An der Konsti selbst habe ich weder auf dem Gleis 3 noch in der B-Ebene irgendwelche Fahrgastbetreuer gesehen - und ich hab mich ne gute halbe Stunde dort aufgehalten (ca. 15.15 bis 15.45 also HVZ).
    Es wäre meiner Meinung nach sehr hilfreich, wenn man an der Konsti auf Gleis 2 ab und zu mal ne Durchsage macht, dass die Bahnen Richtung Süd und Darmstadt von Gleis 3 abfahren. Nicht jeder achtet auf die doch recht kleinen weissen Schilder mit der entsprechenden Beschriftung. Zumal mir in der B-Ebene aufgefallen ist, dass wenn man auf der Seite von Gleis 2 läuft man nur Schilder mit dem Hinweis auf die S-Bahn Richtung OF und HU sieht, auf der anderen Seite nur Schilder mit dem Hinweis auf die S3. Man muss also erstmal um die Säule rumlaufen um das jeweils andere Schild zu sehen. Mit anderen Worten wenn ich unterirdisch vom C&A komme und entlang der Geschäfte Richtung Gleis 3 laufe sehe ich nur Hinweise auf die S3. Da sollte man doch nachbessern.
    Ansonsten scheint es nicht allzuviel Verwirrung zu geben und die Leute helfen sich gegenseitig - ist ja auch sonst leider kein Offizieller da.

    Wenn man bei der 10 als Ziel "Zoo über Hbhf und Altstadt" bzw umgekehrt "Rebstöckerstr über Hbhf und Galluswarte" eingibt dürfte sich das Problem schnell lösen. Das dürfte kein Problem sein. Und wie Helmut schon geschrieben hat halte ich traffiQ und VGF für flexibel genug dies auch umzusetzen.
    Ich denke auch, dass es einfach noch ein paar Tage dauert, bis sich die Leute daran gewöhnt haben und es sich rumgesprochen hat. Wenn die erstmal mitbekommen, dass eine leere 10 hinter der vollen 11 hertuckert werden mit Sicherheit einige lieber die Minute warten.

    Frankfurt-Sued heute morgen kurz nach halb sechs:
    Auf der Anzeigentafel unten steht die S4 nach Langen auf Gleis 2. Auch ein einsames Rotkaeppchen schickt die Leute auf dieses Gleis. Oben angekommen faellt der Blick auf einen 423er mit der Anzeige S4 Langen (Hessen) - allerdings nicht auf Gleis 2 sondern auf Gleis 3. Der ZZA zeigt die weisse Laufschrift an, dass die S4 heute von Gleis faehrt. Also wieder runter und drueben wieder rauf (die Rolltreppe geht auch mal wieder nicht). Abfahrt puenktlich.
    Die ZZA an der Stresemannallee und Louisa zeigen die richtigen Ziele (also Konsti fuer die S3 und Sued fuer die S4 an)

    Zitat

    Original von 420 281-8


    Was soll er Deiner Meinung nach tun bzw. was schlägst Du vor?


    Z.B. ordentliche Fahrpläne an den Stationen aushängen, die Fahrgäste richtig in einem einfachen, verständlichen deutsch (es gibt nämlich auch Menschen, die nicht so gut deutsch können um den Maulwurf zu verstehen) informieren und vor allem traffiQ die Kosten ersetzten (was er ja scheinbar lt einem FNP-Artikel (siehe weiter oben) nicht will - weil seiner Meinung nach alles überflüssig).


    Für mich ist der Verursacher verantwortlich für die Information, nicht die VGF oder KVG (die gezeigt haben, wie man richtige Pressemitteilungen macht).

    Wenn ich so sehe was die VGF bzw traffiQ so alles machen.......Lob und Anerkennung.
    Und was tut der eigentliche Verursacher für seine zahlenden Fahrgäste??


    Ich hoffe nur, dass die Stadt nicht wirklich auf den Kosten sitzen bleibt, weil man bei der Bahn meint das sei ja alles nicht nötig.