Beiträge von nobo

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    Original von Just Married


    Es braucht einfach etwas Zeit um die Strassen und das wichtigste die Verbindungen der Strassen untereinander zu lernen bzw zu erkennen. Sprich zu wissen wenn ich jetzt da reinfahre komme ich dort wieder raus ... das kann man von einem Neuling nicht sofort erwarten :)


    Doch das kann ich von JEDEM Busfahrer erwarten, wenn er auf die Linie losgelassen wird. Oder haettest Du Nachsicht mit einem Rettnugswagenfahrer oder einem Taxifahrer nur weil er noch nicht so lange dabei ist? So viele Hauptverkehrsstrassen gibt es in Frankfurt nicht. Wir sind nicht in Berlin.


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    Original von Just Married
    Dann, wenn ihr den Plan vom 33er meint den ich kenne, der ist nicht wirklich lesbar. Das ist ein unglaublich schlechter Scan von nem Stadtplan, da sind keine Strassennamen lesbar und erkennen wo man abzubiegen hat ... hihi ... vergesst es .. soviel dazu ^^


    Dann sollte man sich beschweren und den zustaendigen Sachbearbeitern auf die Finger klopfen. Im 21. Jahrundert sollte es wohl kein Problem sein was ordentliches auf die Beine zu stellen.

    Auch heute Abend ist die Alte Brücke wieder gesperrt.
    Leider "musste" ich eine ganze Weile den Funkverkehr zwischen der Leitstelle und den verschiedenen Bussen mit anhören (war in einem 36er, der den Funk auf hatte von Sachsenhausen in Holzhausenviertel unterwegs).
    Es kann doch nicht angehen, dass die Leitstelle die Alte Brücke nicht von der Untermainbrücke unterscheiden kann. Viele Busfahrer sind ja kaum noch der deutschen Sprache mächtig, wenn denen dann auch noch eine Umleitung über die "Alte Brücke zum Theaterplatz" (habe ich heute Abend mehrfach an verschiedene Busse gehört, war also kein Versprecher) in Richtung Norden erklärt wird braucht man sich nicht zu wundern, dass die dann irgendwo landen.
    Zum wievielten mal seit Beginn der WM ist denn nun die Alte Brücke gesperrt? Ist es denn sooooooooo schwer liebe VGF in die Busse der Linien 30 und 36 einen Innenstadtplan zu legen, auf dem die Umleitungsstrecke markiert ist?? Dann braucht man keine ewiglangen Rundsprüche und Erklärungsversuche an Fahrer die diese nicht verstehen sondern sagt nur, dass ab sofort Umleitung gefahren wird.
    Mal abgesehen davon, dass ich die Umleitungsfahrerei nicht verstehe. Warum bricht man die Linie nicht, verweist die Fahrgäste an der Konsti bzw Lokalbahnhof auf die S-Bahn und alles wäre gut. Fans zur Mainarena laufen auch gerne das Stück bis zum Main.
    Was die VGF sonst wirklich super bei dieser WM auf die Beine gestellt hat, bekommt durch solche vermeidbaren (weil vorhersehbaren) Unzulänglichkeiten einen schalen beigeschmack.

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    Original von Lunatic-Driver
    wie sieht das eigentlich aus? darf man als fahrer (egal ob bus-,U-,strassen- oder s-bahn-fahrer) personen festhalten, bis die LaPo/BPol eintrifft? soweit ich weiss, darf ja jeder bundesbürger personen in 'sicherheitsgewahrsam' nehmen, wenn derjenige für sich und andere eine gefahr darstellt, oder irre ich mich da jetzt? von der durchsetzung her dürfte es probleme geben, aber darüber möchte ich jetzt nichts wissen.


    Luna-D.


    Lt. §127 Abs. 1 der Strafprozessordnung (sogenannter Jedermann-Paragraph) kann Jeder einen auf frischer Tat ertappten Täter vorläufig Festnehmen.

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    Wird jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt, so ist, wenn er der Flucht verdächtigt ist oder seine Identität nicht sofort festgestellt werden kann, jedermann befugt, ihn auch ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen.


    Näheres kann man auch bei Wikipedia nachlesen.

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    Original von ahuebenett


    Wenn du nichts zu verbergen hast, kannst du mich auch gerade mal in deine Wohnung lassen, damit ich eine Durchsuchung vornehmen kann. Wie gesagt - nur wenn du nichts zu verbergen hast.
    Ich hoffe doch, du hast nichts zu verbergen?


    Wenn Du Polizist bist und einen richterlichen Durchsuchungsbefehl hast darfst Du gerne bei mir rein.
    In dieser Nacht wurde die Durchsuchung nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft durch die zuständige Richterin angeordnet - hier nach zu lesen.

    Philipp
    Deiner Meinung nach sind also alle, die nicht mit Euch demonstrieren/randalieren fuer Herrn Koch und ausserdem noch Nazis, oder wie soll man Deinen Satz mit dem Kopf und Hinterteil und Hetze im Stil der 30er Jahre verstehen? Ist wohl etwas daneben, oder?
    Wenn der Gesetzentwurf soooo verfassungswidrig ist kann man nach inkrafttreten des Gesetzes auch gerichtlich dagegen vorgehen. Dafuer gibt es naemlich bei uns die Gewaltenteilung (zur Nachhilfe: Legislative, Judikative, Exekutive).

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    Dementsprechend ist es unverantwortlich, hier frei nach dem Motto "Freie Fahrt für freie Bürger" Massenverhaftungen zu propagieren und so den Willen eines großen Teiles der Bevölkerung zu unterdrücken.

    Wie gross ist denn der Teil der Bevoelkerung, dessen Willen gerade gewaltsam unterdrueckt wird? Mit den Aktionen der letzten beiden Wochen schafft man sich keine Freunde und mitstreiter - ausser gewaltbereite Linke.


    Zurueck zur Party: Wenn ich nichts zu verbergen habe brauche ich auch keine Angst vor einer polizeilichen Kontrolle zu haben (die im uebrigen auch mitten auf der Zeil oder sonst wo passieren koennte). Wenn ich Randalierer schuetze unterstuetze ich sie und heisse somit fuer gut was sie machen. Sich zu verbarrikadieren nur weil die Polizei meinen Ausweis sehen will hat fuer mich etwas von reinem Opportunismus und entspricht dem Niveau eines Grundschuelers.


    Wenn ich mir die Demonstrationen so anschaue hat das ganze inzwischen etwas von: Toll, endlich duerfen wir mal ungestraft unter dem Deckmantel der Demo dass machen, was wir sonst nicht machen koennen (auf der Strasse laufen, Gleise blockieren, Polizisten anspucken, treten und mit Flaschen bewerfen (hab ich selbst gesehen) etc.). Wenn unserer zukuenftigen Elite nichts besseres einfaellt.......armes Deutschland.

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    Original von Philipp


    Nach den Vorkommnissen der letzten Wochen und insbesondere von heute Nacht bin ich mir da nicht mehr so ganz sicher... X(


    Was war denn letzte Nacht?
    Im Bereich der Uni wurden Scheiben eingeworfen und ein Müllcontainer in brand gesetzt. Als die Polizei eintraf wurde sie mit Flaschen beworfen. Die Randalierer verbarikadierten sich im KUZ. Der Aufforderung raus zu kommen wurde nicht folge geleistet. Der ASTA-Vorsitzende wurde gerufen (allein dies halte ich schon für ein Zeichen der Deeskalationstaktik). Auf den hörte auch niemand.
    Was soll die Polizei Deiner Meinung nach dann machen? So tun als ob nichts geschehen ist? Von welchem Stern kommst Du auf dem man fremdes Eigentum zerstören darf ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden?
    Wer würde wohl laut nach der Staatsmacht rufen wenn eine Scheibe an seinem Auto eingeworfen wurde?
    Im Zusammenleben von Menschen gibt es nun mal Regeln an die man sich halten muss (und Leute die dies überwachen müssen) sonst würden wir im Chaos versinken.


    Eine tolle Demo, die unterirdisch mit der S-Bahn fährt. Da hat man auch so viel Öffentlichkeit, die man ja immer haben will. Applaus für so viel Kreativität. Unsere "zukünftige Elite" im Untergrund weil sie nicht mehr laufen kann. Sowas nenne ich wahren Idealismus für die Sache. :))
    Und der Ausdruck "Schutzmacht" ist wohl fehl am Platz, oder?

    Sorry, aber wer solchen gefählichen Unfug gut findet oder gar mit macht gehört bestraft. Dies hat absolut nichts mehr mit der Sache zu tun-. Ich hoffe, dass die Richter nicht zu milde sind.

    Also, was heute bei der Demo ablief kann man wohl nicht mehr für gut heisen. Laut Hessenschau/Hessentext wurde der Hauptbahnhof gestürmt, eine Rauchbombe gezündet und Gleise blockiert. Ebenfalls wurde der S-Bahnverkehr im Hbhf-Tief behindert. Von dem Chaos, was bei der Hetzjagd durch Frankfurt beim Bus- und Strabverkehr angerichtet wurde will ich erst garnicht anfangen.
    Muss dieses kindische Hase-Igel-Spiel mit der Polizei ausgerechnet an einem Tag sein, wo diese eigentlich genug damit zu tun hat für Sicherheit und Ordnung in der Stadt zu sorgen. Was glauben die eigentlich, wer diese Einsätze bezahlt?? Wer schreit denn am lautesten nach der Ordnungsmacht, wenn an einer anderen Stelle etwas passiert weile keine Polizei vor Ort war?
    Da werden Hunderschaften benötigt um zu Verhindern, dass ein paar Hundert ihrem kindischen Spieltrieb die WM unter allen Umständen zu stören einhalt zu gebieten.
    Wie kann man nur so naiv sein und glauben, dass sich nur ein Fußballfan auf der Welt dafür interessiert ob in Hessen nun Studiengebühren gezahlt werden müssen oder nicht?
    Ich bin auch gegen diese Gebühren und für das Demonstrationsrecht. Aber eine nicht angemeldete Demo mit dem einzigen Zweck die Anfahrt zum Stadion zum Chaos werden zu lassen ist wohl eher kontraproduktiv.

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    Original von Horst Honig


    Krawallmacher werden von solchen Großveranstaltungen doch magisch angezogen. Das selbe gibt es bei Fußballspielen, Jahrmärkten und und und. Das ist natürlich klar zu verurteilen, eine Demonstration muss auch meiner Meinung nach komplett gewaltfrei verlaufen. Nur ist es falsch die Kontrolle auf die Studenten schieben zu wollen, in Deutschland als Demokratie hat nämlich eindeutig der Staat das Gewaltmonopol und ist allein berechtigt für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Gerade dafür gibt es die Polizei..


    Ich will keinesfalls das Gewaltmonopol des Staates in Frage stellen und die Kontrolle auf die Studenten abschieben. Vielmehr geht es mir darum, dass die grosse Mehrheit der friedlichen Studenten diese Krawallmacher von sich aus isoliert anstatt sie aus dem Schutz der Masse heraus Straftaten begehen zu lassen und dabei zuzusehen. Denn es kann mir keiner erzaehlen, dass er nicht mitbekommt wenn Krawallmacher neben ihm Feuerwerkskoerper werfen, etc und sie dann in der Masse untertauchen koennen und sich so dem Zugriff der Polizei entziehen. Das waere dann das gleiche, was hier im Forum immer verurteilt wird: Die Wegguckmentalitaet.
    Im uebrigen gibt es auch bei anderen Grossveranstaltungen Ordner - ohne Polizeibefugnisse.


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    WIR sind der Staat!! D.h. die Studenten nicht, da sie noch keine Lohnsteuer zahlen.


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    Original von Horst Honig


    Die Studenten deswegen nicht als Staat zu bezeichnen, geht nun wirklich total an der Sache vorbei und ist populistisch. Sind Deiner Meinung nach Arbeitslose dann auch nicht zugehörig, nur weil sie keine Lohnsteuern zahlen? Lächerlich. Staatszugehörigkeit definiert sich in Deutschland zum Glück immer noch nach dem Abstammungs- und nicht nach dem Steuerzahlerprinzip. Mal ganz abgesehen, dass die meisten Studenten nebenher in oft miesen (aber steuerpflichtigen!) Jobs zu abenteuerlichen Zeiten arbeiten und mit Vorlesungen, Lernen etc. oft weit über die üblichen 40 Stunden in der Woche kommen. Daneben zahlen sie genau wie jeder andere auch Mehrwertsteuer und alle anderen Verbrauchssteuern.


    Leider hast du meinen Smily nicht mit kopiert oder ueberlesen. Natuerlich sind Studenten auch Staat und gerade weil ich weiss wie schwer sie es haben bin ich ja gegen diese Gebuehren. Ich haette vielleicht noch ein "Ironie ein/aus" dazu machen sollen.

    Wenn hier im Forum zu einem brennden Muellcontainer verniedlichend geschrieben wird "Einigen Mülleimern wurde vorzeitig das Leben genommen." oder von "niedergeknüppelt" und "1000 Polizisten" (wer hat die gezaehlt) geredet wird kommt mir die Galle hoch. Das ist primitivstes Vokabular aus der aeusseren linken Ecke.


    Hallllooooo: Ein brennder Muelleimer ist Sachbeschaedigung und damit eine Straftat. Wer ersetz den Schaden, der im uebrigen nicht Herrn Koch persoenlich sondern einem Privatmann oder einer Wohnungsgesellschaft entstanden ist? Was soll der Unsinn mit dem "wir muessen den Staat schaedigen"? WIR sind der Staat!! D.h. die Studenten nicht, da sie noch keine Lohnsteuer zahlen ;) Ansonsten wird jede Sachbeschaedigung an oeffentlichem Eigentum aus Steuergeldern (die wir alle bezahlt haben) ersetzt. Auch die noetigen Polizeieinsaetze kosten das Geld des Steuerzahlers (mal abgesehen davon, dass sie waehrend dieser Zeit nicht zur Kriminalitaetsbekaempfung zur Verfuegung steht) Ihr schiesst Euch also selbst ins Knie.


    Ich moechte hier nicht falsch verstanden werden. Ich unterstuetze die Forderung der Studenten ohne Gebuehren studieren zu koennen. Ich stehe 100% hinter dem Grundrecht der Demonstrationsfreiheit. Auch dazu, dass man um "Oeffentlichkeit herzustellen" Kreuzungen blockiert und den OEPNV behindert. Wenn aber Polizisten mit Feuerwerkskoerpern angegriffen werden (habe ich selbst am letzten Mittwoch gesehen), mit Flaschen beworfen, getreten und bespuckt werden hoert mein Verstaendnis auf. 90% der Demonstranten ziehen mit Sicherheit friedlich und in guten Absichten durch die Strassen. Umso weniger kann ich verstehen, dass diese 90% die restlichen 10%, die nur auf Krawall und Provokation aus sind nicht selbst unter kontrolle halten koennen. Wenn dies gelaenge koennte sich naemlich die Polizei (die im uebrigen auch nur ihre Pflicht tut und vielleicht selbst gegen die Gebuehren sind) auf die reine Verkehrslenkung konzentrieren.


    Ich habe als Kind die 68er Demos, die Haeuserbesetzungen im Westend und die Krawalle zur Einfuehrung des FVV selbst miterlebt. Diese Zeiten moechte ich nicht wieder haben! Gegen damals sind die heutigen Demos (zum Glueck bis jetzt noch) Kinderkram.

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    Original von Charles
    Die Minutenabstände und die langen Abstände bei den Straßenbahnen kamen deshalb zustande, weil die VGF zu Spät über die Maßnahmen der Polizei in Kenntnis gesetzt hat.
    Dadurch kam das riesen Chaos zustande.


    Man kommt bei der VGF nicht mal auf die Idee einen Verbindungsmann (wozu hat man Verkehrsmeister) zum Einsatzleiter der Polizei zu schicken, oder? Die Polizei wusste naemlich selbst zunaechst nicht wohin die Reise mit der Demo geht (sie war ja nicht angemeldet und daher gab es auch keinen vorgeschriebenen Weg). Aber so haette man aus erster Hand erfahren, was von seiten der Polizei geplant wird und entsprechend schneller reagieren koennen.
    Und wie hier schon geschrieben wurde kann sich jeder vorstellen, dass eine Demo nur dann Sinn macht, wenn man oeffentliches Interesse weckt und nicht auf dem Rebstockgelaende vor sich hin palavert.

    Montag abend, gegen 20.45 Uhr, S2 von der Konstabler Richtung Hauptbahnhof:
    Mit einem Freund steige ich an der Konsti in die S2. Im Wagen ein lautes gejohle und gegroehle. Ich dachte erst an irgendwelche Fussball oder sonstige Fans. Aber weit gefehlt. Am Ende des Wagens standen 8 (in Worten acht) BSG Mitarbeiter und 6 zivile Kontrolleure (an der Hauptwache sind noch mal 2 dazu gekommen). Dieser Trupp hat in dem Zug ein Theater vollfuehrt, dass es geradezu peinlich war. Es waren 2 Frauen dabei, die sich aufgefuehrt haben wie pupertierende Goehren. Es wurden unter lautem gejohle Fotos mit dem Handy gemacht und mehrfach wurde dem Einen oder Anderen in den Schritt oder an den Hintern gefasst (nicht von den Frauen - die Maenner untereinander). Dies alles wohlgemerkt in einer vollbesetzten S-Bahn. Viele Fahrgaeste haben nur den Kopf geschuettelt.
    Ich musste dann ebenfalls mit dem Trupp am Hauptbahnhof aussteigen. Auf dem Bahnsteig und dem Weg nach oben stetzte sich das Spiel fort. Alles in Allem ein sehr peinlicher Auftritt von ALLEN beteiligten.
    Ich habe nichts dagegen wenn man gut drauf ist. Und waere es eine normal Jugendgruppe gewesen haette es mich nicht im geringsten gestoert. Aber diese Herrschaften waren groesstenteils in Uniform und somit Representanten ihres Unternehmens. Und da muss man sich einfach benehmen koennen ansonsten sind diese Leute fehl am Platz.

    Ist eigentlich geplant mal wieder Ansagen an der HW und KW einzufuehren. Seit den neuen DFIs gibts die naemlich nicht mehr. Oder sind die Anzeigen fuer Blinde jetzt sichtbar geworden? :]
    Am Parlamentsplatz wird uebrigens wieder angesagt.

    Also mal wieder viel Wind um Nichts. Oder hat jemand schon mal einen Kontrolleur vor und nach einem Spiel auf der Strecke zum Stadion gesehen?
    Das man mehr Fingerspitzengefühl zeigt sollte wohl selbstverständlich sein. Da braucht man doch nicht so ein Theater mit Pressemeldung (die dann falsch ausgelegt wird) machen, oder?

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    Original von Jan
    Auch wenns hier Off-Topic ist, wenn man sich für den Riederwaldtunnel entscheidet und damit die A66 bis zur A661 verlängert und dort auf Höhe des BB-Ost ein neues Autobahndreieck baut, dann kann man nur hoffen, das zeitgleich das Provisorium A661 zwischen Ratswegbrücke und Anschlußstelle Friedberger Landstr beseitigt wird und die zweite Fahrbahnseite gebaut wird, die noch fehlt. Den akutell sind die vier Fahrspuren ohne Standstreifen ja komplett auf der süd-nord-Fahrbahnseite und die nord-süd-Fahrbahnseite fehlt noch.


    Die zweite Fahrbahnseite und der Riedwaldtunnel sind ein Projekt. Kommt das Eine, kommt das Andere auch. Steht auch so in dem Artikel der FAZ.