Beiträge von V44020001

    Was haltet Ihr von einem absolut systematischen Linienbenennungssystem, z. B. so:


    A-Strecke: U1 bis U3 (bzw. U4)

    D-Strecke: U11 bis U13


    U1/U11: Direkter Übergang von A- zu D-Strecke, also heutige U1 und U4; mit Linienumbenennung, z. B. am NWZ

    U2/U12: Nieder-Eschbach / Bad Homburg

    U3/U13: Oberursel

    U4: Riedberg (heutige U8, falls sie beibehalten werden soll)


    Die U13 von der D-Strecke nach Oberursel fährt nur bei Sonderveranstaltungen, bei Baumaßnahmen auf der A-Strecke usw.

    Die heutige U5 wäre nach dieser Systematik logischerweise in U10 umzubenennen.


    Das würde eine einmalige starke Umstellung bedeuten, danach wäre aber m. E. alles übersichtlicher.

    Es geht darum, wie das Kapazitätsproblem im Zentralbereich des S-Bahn-Netzes gelöst werden kann. Ob das Problem nun im Citytunnel liegt oder direkt westlich des Hauptbahnhofs, ist egal, es muss gelöst werden, wenn wir noch weiteren Verkehr von der Straße auf den ÖPNV verlagern wollen. Ein sinnvolles Konzept, bei dem dichtere Takte durch mehr am Hauptbahnhof endende Züge erreicht werden, wie von Rohne vorgeschlagen, ist auch eine Lösung. (Man muss bei solchen Planungen dann genau überlegen, was das für den einzelnen Fahrgast bedeutet und welche Folgen für die Kapazität des Hauptbahnhofs entstehen.) Die Tangenten, Ringlinien und kleinen Umsteigeknoten im Umfeld sind sicher sinnvoll, werden aber keine riesige Entlastung des Zentralbereichs bringen, also das zentrale Problem nur lindern, nicht lösen.

    Ich freue mich immer, wenn sich jemand mit diesem zentralen Problem des Nahverkehrs im Rhein-Main-Gebiet beschäftigt (siehe meinen Beitrag Nr. 33). Die nicht vorhandene freie Kapazität im Zentralbereich des S-Bahn-Netzes verhindert einerseits Taktverdichtungen, andererseits die wirkliche Einbeziehung weiterer Strecken ins S-Bahn-Netz (S7, RB12). Dadurch ist der jetzt noch mögliche Ausbau des ÖPNV extrem beschränkt. Es wundert mich schon lange, dass es zu diesem Hauptproblem bisher offensichtlich keine ernsthaften Lösungsvorschläge von offizieller Seite gibt. Und das bei der aktuellen CO2-Problematik und der fast unbestrittenen Notwendigkeit, den ÖPNV zu stärken! Eigentlich müssten doch der RMV und auch jede politische Partei dazu ein eigenes Lösungskonzept haben. Oder ist mir etwas Wesentliches entgangen?

    Es würde sich "T1" und "T2" anbieten :)

    Den Vorschlag finde ich immer noch gut, wie schon im April 2011:


    In den Dokumenten haben die beiden RTW-Linien immmer die Arbeitstitel RTW1 und RTW2. Wenn später einmal noch RTO1, RTO2 usw. hinzukommen, wird das ziemlich unübersichtlich. Außerdem würde das so gar nicht passen zu "S5" oder "U3". Da die RTW ein Zwischending zwischen EBO und BOStrab ist, oder, allgemeinverständlich, zwischen S und U, habe ich mal nach Buchstaben im Alphabet zwischen S und U gesucht. Da gibt es nur das T. Das T kann aber auch sehr schön für "Tangente" stehen.


    Was haltet ihr also davon, die Linien T1 und T2 zu nennen?


    (Und wenn mal die RTO kommt, kann man dann weiterzählen.)


    T als Mittelding zwischen S und U (Buchstabe im Alphabet dazwischen) und außerdem als Abkürzung für Tangente. Man könnte noch versuchen, die Nummerierung so zu gestalten, dass sie zu den S- und U-Bahn-Linien passt. Der Ast nach Bad Homburg (U2) müsste T2 heißen, der nach Bad Soden (S3) dann T3, falls das NWZ (U1) erreicht wird (und auch, wenn nicht), dort T1.

    Was haltet Ihr von dem Vorschlag, die 18 über die bisherige Strecke der 14 bis Neu-Isenburg zu verlängern und dafür die 14 über die Altstadtstrecke zum Hauptbahnhof Süd fahren zu lassen. Oder braucht man auf dem Streckenabschnitt Lokalbahnhof-Allerhiligentor unbedingt zwei Linien und einen 5-Minuten-Takt?


    Freut mich sehr, dass dieser Vorschlag nach über sieben Jahren nun in die Tat umgesetzt wurde.

    Vom Gallusbündel würde ich die S6 gänzlich aus dem Tunnel rausnehmen und die S5 und S3/4 als gemeinsamen 5-min-Takt gänzlich in den Tunnel führen. Die S6 hat in Zukunft am Frankfurter Berg Anschluss zur U5, in Eschersheim Anschluss zur A-Strecke und in Ginnheim Anschluss zur D-Strecke. Es könnte auch noch ein Straßenbahn-Anschluss in Bad Vilbel hinzukommen. Damit ist sie im Vergleich mit den anderen S-Bahn-Linien bereits außerhalb der Innenstadt am besten vernetzt. Die Notwendigkeit sie in die Innenstadt zu führen sollte von allen Linien am geringsten sein.

    Dennoch ist es schade, ein bestehendes Angebot deutlich zu verschlechtern, in diesem Fall durch Umsteigezwang von der S6 zur Stadtmitte Frankfurt. Wie wäre es dagegen, die U6 im 5-Minutentakt bis Bad Homburg zu verlängern und dafür auf die S5-Verstärker zu verzichten, also nur halbstündlich nach Usingen zu fahren? Die Fahrtzeit der U6 zwischen Hauptwache und Bad Homburg dürfte ca. 28 Minuten betragen gegenüber 25 bei der S5. Man könnte mit jedem zweiten Zug noch zwischen Industriehof und Heerstraße durchfahren und damit 1-2 Minuten sparen. Der Nachteil der immer noch minimal längeren Fahrtzeit gegenüber der S5 wird durch den Vorteil des dichteren Taktes und der geringeren Wartezeit auf die Bahn ausgeglichen. Und die wertvolle Taktlage im Innenstadttunnel steht anderen S-Bahnlinien zur Verfügung, die nicht durch Stadtbahnverlängerungen ersetzt werden können.

    Gegen @V44020001‘s bemerkenswertes Intro für diese Diskussion möchte ich einwenden, dass die Fahrgastzuwächse schon in der Vergangenheit höchst unterschiedlich ausgefallen sind und auch in Zukunft nicht so gleichmäßig auftreten werden, wie es sein Ansatz unterstellt. Wir erinnern uns an die letzte Runde der Verteilung der RMV-Fahrgeldeinnahmen (war’s 2015); aufgrund der Fahrgastzählungen war festzustellen, dass vor allem der lokale und regionale Busverkehr sowie die S-Bahn weitaus stärkere Fahrgastzuwächse gegenüber der vorangegangenen Zählung aufwies als die Verkehrsmittel der VGF. Wir erinnern uns ferner, dass sich der modal split überall dort wesentlich zu Gunsten des ÖV verändert hat, wo Regional- und S-Bahnverkehr das Angebot in der Region verbessert haben.

    Du hast natürlich Recht: Die Abschätzung der Fahrgastzahlen in der Zukunft ist ziemlich schlecht; dennoch ist sie unter den schlechten Abschätzungen die beste, die ich kenne. Letztlich kommst Du offensichtlich zum gleichen Ergebnis wie ich: Gerade wegen ihres Erfolgs ist die S-Bahn das Hauptproblem.


    Was nützt die Ableitung ab Galluswarte nach F Süd, wenn die Masse der Fahrgäste dort nicht hin will, sondern nach F Hbf, Hauptwache zum Umstieg zur Weiterfahrt?!

    Das macht das Problem noch größer!


    An dem Fazit ändert das nichts. Bei der S-Bahn-Stammstrecke wird man auf die Dauer wahrscheinlich nicht umhinkommen, doch eine LZB-Technik zu installieren (mit parallel aktiver PZB-Technik, bis alle Züge LZB können). Vor Ablösung der ET 423 wird das aber nicht machbar sein, d.h. zu dem genannten Termin 2035 wird es wohl erst beginnen zu greifen. Aber auch noch nicht in der Planung befindliche Neubaumaßnahmen (Hbf-Wendeanlage für die D-Strecke, Abzweig Oberrad, RTO) werden kaum vor 2035 fertig werden.
    Ansonsten lässt sich bei der S-Bahn noch etwas machen, indem man die Wendemöglichkeiten am Hbf verbessert - denn der Tunnel ist dort gar nicht die Stelle, wo die Züge am stärksten ausgelastet sind, sondern die westliche Hbf-Zufahrt. Konkret denke ich an eine niveaufreie Verbindung von der Galluswarte zum Hbf hoch.

    Um wie viel kann man den Takt durch LZB erhöhen? Von 24 auf 28 Stunde pro Züge oder mehr? Falls 28 Züge das Maximum sind, kann man damit die S7 in den Tunnel aufnehmen, dann ist er aber schon wieder voll. Eine allgemeine Taktverdichtung ist damit ebenso wenig möglich wie die Aufnahme weiterer potentieller S-Bahn-Linien (z. B. Stockheimer Lieschen oder Königsteiner Bahn).


    Die Idee, S-Bahnen am Hbf hoch auf attraktive Art (w)enden zu lassen, ist interessant. Günstig wäre vermutlich, dafür zwei Gleise am selben Bahnsteig zu reservieren, auf denen jeweils gleichzeitig S-Bahnen ankommen und abfahren, um einfaches Umsteigen zu ermöglichen. Damit könnte man dann im Prinzip die von mkoch26 vorgeschlagenen Linien realisieren, nur mit dem Unterschied, dass Hbf nicht wegfällt, sondern integriert wird. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es in einem alten Nahverkehrsplan eine ähnliche Idee unter dem Namen "Citytangente West", die dann zugunsten der "Regionaltangente West" verworfen wurde. Damals waren die Fahrgastzahlen aber anders. Man könnte also wieder darüber nachdenken. Welcher technische Aufwand dafür nötig wäre, weiß ich nicht, dafür fehlt mir die Sachkenntnis. Es wäre aber wichtig, das zu wissen, um das Nutzen-Kosten-Verhältnis abschätzen zu können.

    So kann man nicht rechnen...
    z. B.
    Zwischen 1996 und 2004 steigen die Fahrgastzahlen deutlich stärker an als 1,65% pro Jahr.
    Es müssten sonst 604 statt 634 Mio sein.
    ... (Regelkreis mit negativer Rückkoppelung)

    Wie lässt sich eine realistischere Projektion in die Zukunft bestimmen?


    Dein Argument hatte ich auch gesehen, aber da man aus den Zahlen für

    • 1996 bis 2004 eine jährliche Steigerung von 2,26 % erhält,
    • 2004 bis 2010 0,85 % und
    • 2010 bis 2016 wieder 1,63 %,

    finde ich es relativ realistisch, mit dem Durchschnittswert von 1,65 % weiter zu projizieren. Gern hätte ich natürlich genauere Zahlen. Ist denn von 1996 bis 2004 viel an Infrastruktur hinzugekommen? Vermutlich würde der ÖPNV weiter wachsen, selbst wenn nichts an Infrastruktur hinzukommt. Denn bei Bevölkerungswachstum und zunehmender Mobilität im Ballungsraum kann der IV kaum noch wachsen, das Wachstum geht also viel stärker auf den ÖPNV. Aber wie dem auch sei, weiter wachsen dürfte er. Wenn er "nur" um 1 % pro Jahr wächst, wird die Milliardenschwelle im Jahr 2047 überschritten. Dann hat man etwas mehr Zeit, Maßnahmen zu planen. Wichtig ist, dass man für die Zukunft plant. Unter anderem, um gerade zu vermeiden, dass ein Regelkreis mit negativer Rückkoppelung entsteht (keine Realisierung eines besseren Angebots => nicht mehr Fahrgäste => kein Bedarf an besserem Angebot => keine Realisierung eines besseren Angebots => usw.). Und das Hauptproblem sehe ich bei der S-Bahn.

    Laut https://www.rmv.de/linkableblo…ik_fahrgastzahlen_pdf.pdf ist die Anzahl der Fahrgäste im RMV in den letzten zwanzig Jahren um durchschnittlich 1,65 % pro Jahr gewachsen. Damit erhält man die Formel:


    Anzahl der Fahrgäste in Mio. im n-ten Jahr seit 1900 = 110 mal 1,0165 hoch n


    Auf diese Weise kann man auch Fahrgastzahlen in der Zukunft abschätzen und erhält z. B. für das Jahr 2035 (also für n die Zahl 135 einsetzen) gut eine Milliarde Fahrgäste. Das bedeutet gegenüber dem Jahr 2016 eine Steigerung um gut 36 %, also um mehr als ein Drittel.


    Wie kann diese Fahrgastzahl bewältigt werden?
    Anders ausgedrückt: Wie lassen sich mit der vorhandenen Infrastruktur noch derartige Steigerungen im Angebot der HVZ erreichen? Und welche Maßnahmen sind unbedingt erforderlich? Gehen wir der Reihe nach die einzelnen Grundstrecken der Schnellbahnlinien durch:

    • A-Strecke: Keine Steigerung im Takt mehr möglich. Aber: Verlängerung von Zügen und Entlastung durch die D-Strecke. Die Lücke in der D-Strecke ist unbedingt zu schließen.
    • B-Strecke: Bei derzeitigem Betriebskonzept ist keine Steigerung im Takt mehr möglich. Als höchst problematisch erweisen sich die Verzweigungen im Tunnel, welche dazu führen, dass das verhältnismäßig kurze Tunnelstück zwischen Hbf und Konstablerwache die langen Anschlussstrecken nach Bornheim, ins Europaviertel und zur Bockenheimer Warte (bzw. seiter) auf jeweils 50 % ihrer grundsätzlich möglichen Kapazität beschränkt. Notlösung:

      • U5 wendet während der HVZ wieder an der Konstablerwache. Vielleicht lässt sich der Takt noch von 5 auf 4 (bzw. 3 3/4) Minuten verkürzen.
      • U4 kann dadurch theoretisch im 2,5-Minutentakt verkehren.
      • Um das Problem der Beschränkung auf 50 % der möglichen Tunnelkapazität westlich des Hbfs zu beheben, müsste entweder D-Süd gebaut werden oder eine andere Form der Wendemöglichkeit am Hbf geschaffen werden.
    • C-Strecke: Taktverdichtung auf 2,5-Minutentakt auf der Stammstrecke möglich. Falls noch höheres Angebot erforderlich, funktioniert als Notlösung für die HVZ:

      • U6 pendelt auf einem Gleis zwischen Zoo und Ostbahnhof.
      • U7 kann dadurch Richtung Enkheim theoretisch im 2,5-Minuten-Takt verkehren.
      • Der Abschnitt zwischen Konstablerwache und Bockenheimer Warte wird teilweise durch B-/D-Strecke entlastet.
    • D-Strecke: Lückenschluss erforderlich (siehe A-Strecke), Wendemöglichkeit am Hbf erforderlich (siehe B-Strecke).
    • S-Strecke (Tunnel in Offenbach): Auch dieser ist derzeit durch die Verzweigung zwischen Ostendstraße und Main auf 50 % seiner Kapazität beschränkt und damit momentan „voll“ ausgelastet. Durch Weichen im Bereich Oberrad könnte seine Kapazität aber verdoppelt werden.
    • S-Strecke (Citytunnel Frankfurt): Voll. Die RTW kann nur zu einer leichten Entlastung führen, welche nicht die zu erwartende Fahrgaststeigerung kompensiert. Keine Lösung in Sicht.

    Fazit: Bei der Stadtbahn gibt es noch eine Reihe von Möglichkeiten, das HVZ-Angebot mit verhältnismäßig (im Vergleich zu der zu erwartenden Steigerung der Fahrgastzahlen) moderaten Mitteln zu steigern. Problem ist der S-Bahn-Citytunnel. Eine bei einem Fahrgastzuwachs von 36 % erforderliche Verdichtung des HVZ-Grundtakts von 15 auf 10 Minuten ist hier nicht möglich. Gibt es Lösungsvorschläge? Oder gibt es von offizieller Seite bereits Planungen oder zumindest Ideen?

    Der Sinn der Regionaltangenten besteht darin, attraktive Verbindungen zu schaffen, welche die am stärksten belasteten Strecken und Knotenpunkte entlasten. Zu entlasten sind also der S-Bahn-Citytunnel mit den Knotenpunkten Hbf, Hauptwache, Konstablerwache.


    Die wichtigsten Ziele außerhalb dieser drei zentralen Stationen (aber nicht ganz außen im S-Bahn-Bereich, also innerhalb des Rings von Wiesbaden Hbf, Mainz Hbf, Darmstadt Hbf, Hanau Hbf, Friedberg Bf) sind

    • Flughafen
    • Höchst
    • Bad Homburg Bf
    • Eschborn Gewerbegebiet
    • NWZ
    • F-Südbahnhof
    • Offenbacher S-Bahn-Stationen
    • Offenbach Hbf (?)

    Die ersten vier dieser Ziele werden wunderbar durch die RTW verknüpft. Das fünfte Ziel war ebenfalls vorgesehen. Wenn ich es richtig sehe, gibt es im Osten von Frankfurt oder östlich davon keine derart attraktiven Ziele (oder habe ich etwas übersehen?). Im Süden könnte man einen Ast der RTW verlängern, um auch den Frankfurter Südbahnhof, den Offenbacher S-Bahntunnel und/oder OF Hbf direkt miteinander und mit dem Flughafen sowie den weiteren Zielen der RTW zu verbinden (OHNE den Zwang, über den Frankfurter S-Bahn-Tunnel fahren zu müssen). Man müsste dafür wahrscheinlich auf den Stummelast der RTW nach Dreieich verzichten.

    Ergänzend zu meiner Frage:


    Besteht die Möglichkeit, mit der Brennstoffzellentechnologie auch Tunnelstrecken zu bedienen? Konkret: Wäre eine Verlängerung der Europaviertel-Strecke nach Königstein denkbar/sinnvoll?


    hier noch eine weitere Frage:


    In der oben genannten Studie auf Seite 34 sind neben der Königsteiner Bahn auch die S-Bahn-Strecken nach Niedernhausen und Friedrichsdorf als Pilotprojekte angegeben und eingezeichnet. Ist das so richtig? Wären nicht gerade die anschließenden nicht elektrifizierten Strecken von Friedrichsdorf nach Friedberg bzw. Brandoberndorf oder die Ländchesbahn viel interessanter?

    Bei Linie R12 ist wie im letzten Fahrplan, wo es auch schon falsch war, in Schneidhain ein Bussymbol abgebildet, obwohl der letzte Bus vor Jahren gestrichen wurde. Der Bahnhof Schneidhain ist damit ein Kuriosum: Eine Buslinie (263) fährt den ganzen Tag über dort vorbei (in 20 Meter Entfernung auf der Wiesbadener Straße), ohne dass es dort eine Bushaltestelle gäbe. Diese wird dort immer nur bei Schienenersatzverkehr provisorisch eingerichtet.


    Fazit: Bussymbol im Fahrplan ist falsch, aber lieber nicht den Fahrplan korrigieren, sondern die Busbedienung durch Anpassung an das Fahrplanysmbol (erheblich!) verbessern.