Welchen Sinn soll so eine Regel haben?
Der R-Wagen hatte damals erst bei den Testfahrten seine Tücken offenbart, die in einzelnen Begegnungsverboten mündeten.
Welchen Sinn soll so eine Regel haben?
Der R-Wagen hatte damals erst bei den Testfahrten seine Tücken offenbart, die in einzelnen Begegnungsverboten mündeten.
Aber steil haben wir doch in der City auch. Vom Zoo die Wittelsbacher hoch, oder auf der Stadtbahn von der Schäfflerstraße zur Seckbacher Landstraße. In Oberursel zur Hohemark hoch ist doch nicht steiler, oder?
Steil allein ist nicht genug. Die Länge der Steigung und mehrmaliges Stoppen/Wiederanfahren am Berg (Haltestelle oder Ampel) bringt manches Fahrzeug an seine Grenze.
Ich hatte es am Donnerstag noch in Wiesbaden gesehen, da fuhr es grade ein.
Danke für diese Info. Aber in die Belastung zur Hauptverkehrszeit trauen die sich nicht.
Die Ausschreibung der Linienbündel HTK-Mitte und HTK-Nord läuft.
Mich würden die zugrunde gelegten Fahrpläne interessieren. Sind darin die Fehler bei den Linien 57 und 84/85 vom Dezember 2024 behoben?
Ist das Fahrzeug überhaupt noch da? Mir kam zu Ohren, dass es Probleme gibt.
Ui, da konfrontierst du aber eine unsachliche Kritik genau bei der falschen Person.
Jahrezehntelange Erfahrung. Es würde mich freuen, wenn sich da mal was bessert. Doch ich sehe nichts.
Die jüngsten Fahrplanänderungen am Bahnhof Königstein - besonders sonntags - gingen ja auch in die falsche Richtung.
Die direkten Haltepositionen könnten die Schnellbusse beschleunigen, ...
Aber da werden sicherlich die beteiligten VUs und LNOs schon Einwand eingelegt haben.
Laut Belegungsplan ist das nicht vorgesehen. Zudem werden X26 und X27 gerne mit Gelenkbussen gefahren.
Die außenliegenden Positionen sind auch nicht für den schnellen Umstieg zwischen Buslinien geeignet. Das wird ständig von allen übersehen.
Von der VHT wird üblicherweise nichts kommen. Die verpennen ...
Moin NITS_shu,
es werden nicht mehr, sondern weniger Halte-/Wartepositionen. Im Bestand gibt es acht. Diese reichen bereits heute zur Mittagszeit (Schulschluss 6. Stunde) nicht. Nach der Planung werden nur noch 5 Haltepositionen im Busbahnhof sein. Die Haltestellen an der Adelheidstraße ergeben keinen Sinn und konnten mir bisher noch nicht erklärt werden. Um zwischen Ankunft und Abfahrt die beiden Wartepositionen zu benutzen, muss insgesamt dreimal(!) in die Klosterstraße eingefahren werden.
Ich sehe eine Position für Gelenkbusse. Im Bericht ist aber die Rede davon, dass drei Gelenkbusse gleichzeitig erscheinen dürfen. Der aktuelle Fahrplan gibt das sogar her.
Der ganze Busbahnhof ist auf absolutes Mindestmaß reduziert. Von den Schleppkurven darf kein Zentimeter abgewichen werden, sonst nehmen Reifen oder Ränder Schaden. Aber selbst dann wird es zum Aufsetzen des Chassis am Bord kommen, weil alle Fahrbahnflächen eine kräftige Neigung haben.
Eine linientreue Zuordnung der Haltepositionen soll es wohl nicht mehr geben. Bei auftretenden Verspätungen ist der "Belegungsplan" Makulatur. Der Platz wird überquillen, was zum Verkehrskollaps in der Stadtmitte führen wird.
Die Frist für Einwände endet am 15. August.
Bingo. Der Festzug findet also jeden Tag von früh bis spät statt? Entsprechend ist die Straße während des gesamten Hessentags nicht befahrbar?
Am Tag des Festzugs. Angesichts heutiger Sicherheitskonzepte dann vermutlich von sehr früh an.
Du hast ein Handy, eine App mit Live Informationen und ...
Dieser Dienst ist beim RMV gerade auf einem stark absteigenden Ast. ![]()
Es wäre schön, wenn der Verkehrsverband Hochtaunus (VHT) überhaupt auf Anschlüsse planen würde. Das tut er aber nur vor seiner Haustür in Bad Homburg, Oberursel, Friedrichsdorf. Je weiter weg man ist, umso mehr werden Umsteigeverbindungen zu Zufallstreffern, ob es passt oder nicht.
Die Qualität der Anzeigen (am Fahrzeug, am Bahnsteig, in den Apps) geht immer mehr den Bach runter.
Bei der RB 21 (Ländchesbahn) ist mir vermehrt die falsche Zielanzeige aufgefallen. So steht abends öfters Limburg als Ziel dran, obwohl in Niedernhausen Schluss ist.
Ich finde es komisch das jetzt gerade wo alle Züge Fahrplanmässig fahren, umgestellt wird. Was ich nicht mitbekommen habe: Werden die Züge nochmal umgebaut damit derartige Softwarefehler usw. nicht mehr den Betrieb stören?
Hä? Die RB12 fährt nicht fahrplanmäßig. Wenn sie fährt, gerne mit Viertelstunde Verspätung.
Auf Anhieb habe ich entdeckt, die Linie 5 hat in Erbenheim einen neuen Linienweg bei einzelnen Fahrten über die Schleifmühle erhalten.
Diese Verästelung mit dem Kreuzberger Ring bringt auf jedem Linienweg in Erbenheim einen würgereizfähigen Stolpertakt.
Aber was hat das mit dem Aktionsticket (oder diesem Thread) zu tun?
Wenn man in der Woche loyaler ÖPNV-Kunde ist, fühlt man sich mit dem Angebot fürs Wochenende vom Verbund vorgeführt.
Aktion für die Füße
Was bringt einem eine solche Aktion, wenn man in einer Gegend wohnt, die an Wochenenden nur schwachen ÖPNV bietet und dieser momentan zu einem großen Prozentsatz ausfällt?
Und noch ein Bug: Auf der Infosäule am Luisenplatz ist der 4E doppelt drauf: "4E Nordbad 3 min, 4E Nordbad 3 min, ..., 4E Nordbad 10 min, 4E Nordbad 10 min".
Das ist irgendein Systemfehler, den ich schon öfters in verschiedenen Städten gesehen habe.
An diversen LSA´s hat der Busverkehr auch Vorrang vor der Schienenbahn, ...
Was an ausgesuchten Stellen auch Sinn macht, wenn bspw. der Bus Fahrgäste zur Straßenbahn bringen soll. Dann ist es von Vorteil, wenn der Bus an der Haltestelle "die Nase vorn hat".
... und sowas wie bei Straßenbrücken, die durch Überlast (mehr und schwerere Fzg als beim Bau vorgesehen) nach paar Jahrzehnten marode gefahren sind, gibt es bei der Eisenbahn nicht, da die Strecken feste Lastgrenzen haben die auch eingehalten werden. Da stecken andere Ursachen hinter.
Die Müngstener Brücke (Stichwort Fleischgewicht) lässt grüßen. ![]()
lediglich für die 262 und 253 sind die neuen schon online.
Das sind ja auch Linien vom RMV (nicht MTV), ebenso wie X17 und X26.