Beiträge von Musterschüler

    Vielleicht soll es auch eine Variante Eschersheimer lI geben. Dort ist auch Mittellage. Wie man aus Erfahrung weiss, ist das sehr praktisch...


    Ich finde es heute im Rückblick doch sehr erstaunlich, dass man nach Entscheidung 1961 für die U(nterpflaster)-Bahn, diese tatsächlich schon 7 Jahre später eröffnet wurde. Damals lag es wahrscheinlich an den Fachleuten..

    heute sind ja nur noch Idiot... äh Ideologen am Werk.


    MfG

    der Musterschüler

    Die FR berichtet unter "Ökozüge lassen auf sich warten", dass voraussichtlich im Juni 2023 die Züge ausgeliefert sein sollten.
    Ein weiterer Zug wurde wohl aktuell ausgeliefert.

    (...)

    Man hätte mal nur in den Norden Deutschland schauen müssen, dann hätte man erkennen können, dass Alstom NICHT liefern kann... von den Problemen in bergigen Gegenden und etwaigen Mehrverbrauch mal abgesehen....

    Die eigentlich bis Ende 2022 komplett auf Wasserstoff umgestellte Fahrzeugflotte der evb ist noch heute weit davon entfernt: bisher fahren gerade einmal 5 Triebwagen... und nicht 14 oder mehr. Mittlerweile schweigt die evb sogar über einen Termin der Komplettumstellung... Und wahrscheinlich auch nur deshalb, weil Alstom "plötzlich" auch nach Hessen liefern muss.... sonst wären die Flotte hier vielleicht schon komplett... am Wasserstoff mangelt es nicht...

    Von daher bezweifel ich auch den Bericht der FR von Juni 2023.... vielleicht 2024....

    LG
    der Musterschüler

    Es muss ja nicht eine komplette D-Süd geben, aber ggf. wäre es ja doch eine Idee im Zuge des Fernbahntunnels die D-Strecke bis Baseler Platz zu verlängern. Entweder nur als Wendeanlage oder sogar mit Station.

    Das hätte den Vorteil, dass -nach Lückenschluss- eine Linie von Norden kommend am Hbf wenden könnte. So könnte die Relation NWZ-Hbf mit 2 Linien betrieben werden, ohne dann als 3. Linie neben U4 und U5 über Konstablerwache irgendwohin weitergeführt zu werden. Könnte auch bei Störungen auf dem dann langen U4 Ast nach Niedereschbach von Vorteil sein. Oder bei Störung der A Strecke Umleitung über D zum Hbf.


    LG

    der Musterschüler

    Hallo zusammen.


    Im Norden tut sich was. Rund 30 Jahre nach ihrer Stilllegung sieht es derzeit ganz danach aus, dass die Weichen für eine Reaktivierung der Verbindung Stade-Bremervörde gestellt sind.


    Besonders profitieren von der Öffnung der aktuell nur touristisch genutzten Moorexpress-Strecke für den öffentlichen Personenverkehr könnte die Hansestadt Stade. In einer Studie werden im Stader Bereich drei Szenarien durchgespielt: einmal die Inbetriebnahme der Strecke mit den bestehenden Bahnhöfen und Haltepunkten, dann die Schaffung eines zusätzlichen Haltepunktes in Stade-Riensförde, wo im Sommer 2023 der Bildungscampus eröffnet wird, und schließlich eine Fortführung der Strecke bis Himmelpforten mit der Schaffung eines weiteren Haltepunktes in Stade-Hahle.

    Insbesondere ist die Option mit einer Erweiterung der Streckenführung von Stade nach Himmelpforten höchst interessant. Dort besteht jetzt nur der Ein-Stunden-Takt der START-Züge. In Zukunft würde es dann zwei Abfahrten innerhalb einer Stunde am Bahnhof Himmelpforten geben. Eine Realisierung dieses Vorhabens könnte sogar schneller erfolgen, als eine Verlängerung der S-Bahn bis nach Himmelpforten.


    Mehr dazu findet ihr hier:

    30 Jahre Museumsschlaf


    Mittlerweile hat im Rahmen der Inbetriebnahme der Wasserstoffzüge im bestehenden Netz der evb auch der Wirtschaftsminister von Niedersachsen "grünes Licht" für das Projekt gegeben.


    Wenn alles klappt, ist die Strecke spätestens 2027 wieder in Betrieb.


    LG

    der Musterschüler

    Man könnte vielleicht so eine Lösung finden:

    Die Ringstrassenbahn hält in östlicher Richtung VOR der Eckenheimer in der Haltestelle und kann ggf. einer U5 Vorrang gewähren und fädelt dann nach ihr ein.

    Dafür ist an der Giessener Strasse ein Kombibahnsteig: in Fahrtrichtung vorne U, dahinter Strab. im Zweifelsfall muss die Strab. am Marbachweg auf die U warten, um dahinter zu kommen.


    In Gegenrichtung genau andersrum: Strab hält VOR der Giessener Str. und Kombibahnsteig an der Eckenheimer.


    LG

    der Musterschüler

    selbst an der nach dir benannten U-Bahn- Haltestelle könnte man nicht in diesen Wagen einsteigen... 😜

    sicher? auch nicht im 60cm Bereich? Mist Umbau. zu meiner Zeit fuhren da noch Ptb, da hätte das gepasst... o.k. wäre dann auch Endstation in Richtung Hbf gewesen.


    Wenn ich so überlege: unter "heutigen" Vorzeichen hätte man die U5 sicher in eine Strassenbahn umgewandelt und im ersten Schritt "provisorisch" über die Eschenheimer Anlage zur Konrad Adenauer und dann der Altstadtroute zum Hbf geschickt.

    Im 2ten Schritt dann ggf. über den Oeder Weg via Taubenstr. / Rossmarkt.


    mfG

    der Musterschüler

    Ich könnte mir vorstellen, dass an der Miquel-Adickesallee die Kreuzung des damals voller Begeisterung angedachten, wenn auch noch fern jeglichen Planfestellungsbeschlusses (der war erst 1980 oder ´81) Alleentunnels berücksichtigt wurde.

    Der "Fussgängertunnel" unter der Kreuzung ist die Bauvorleistung der ehem. geplanten Autobahn.

    siehe hier


    MfG

    der Musterschüler

    Also ich wohne im Dreieck HH HB CUX


    wenn da 3x am Tag ein Bus fährt... irgendwohin... dann wohnst Du schon zentral. Den Luxus einer Großstadt mit 10 min. Takt oder dichter... Traum.

    Durch meinen Ort fährt zumindest noch die EVB... stündlich nach Buxtehude oder Bremerhaven/Cuxhaven. Von Buxtehude ist man mit der S-Bahn in 45 min in HH-downtown.

    Aber wie in allen Ballungsgebieten ist der ÖPNV auf ein Zentrum ausgerichtet. Nur wer, ausser Pendler will nach Hamburg?


    In die Kreisstadt nach Stade sind es 20km... 25 min mit dem Auto, oder 2h mit dem ÖPNV...

    wer kein Auto hat, ist abgehängt... der Bus fährt spärlich und fährt dann quasi zickzack zu jeder Milchkanne . Einfacher geht es mit dem Zug... erst 15km mit der EVB (stündlich) nach Buxtehude und dann 20km mit der S-Bahn (alle 20 bis 40 min) oder dem start (jede Stunde) nach Stade... und dort vom Bahnhof mit dem Bus weiter... auch rund 2h... für 25km... da kannste auch Fahrradfahren... wenn es überall Radwege gäbe ...


    Stillgelegte Bahnstrecken gäbe es hier, sogar noch Routen ohne Gleis, auch noch nicht entwidmet. Allein der Wille fehlt. Für die Moorexpress Route, die jedes WE touristisch befahren wird, müssten man nur rollendes Material und Personal beschaffen... Infrastruktur -wenn auch alt - ist ja da und funktioniert. Aber Niedersachsen will nicht.

    Nun überlegen die Kreise und die EVB das alleine zu stemmen, denn Nachfrage wäre da!

    Aber lieber rettet der Staat mit Milliarden eine Fluggesellschaft, die nur Touris und Geschäftsreisende nutzen, als das Geld in die Fläche zu investieren.

    Und so sieht es ja quasi überall aus: Ballungszentrum TOP ... Land FLOP.


    MfG

    der Musterschüler

    Was ja nicht heißt, daß die Strassenbahn durch die Hintertür kommen könnte: auch früher kamen die Bahnen vom "Theaterplatz" mieden irgendwann die Hauptwache und fuhren über den Roßmarkt. Und statt über grosse Eschenheimer oder die Schillerstraße könnte die Tram auch über die Börsenstrasse zum Eschenheimer Tor.


    Von dort böten sich mehrere Möglichkeiten:


    Via Stift- / Stephansstrasse /Vilbel Str. oder über Bleichstrasse auf direktem Weg zur Friedberger Ldstr. oder alternativ via Oederweg/Glauburgstrasse.


    Die Frage ist nur : Will und braucht man das?

    Wenn man soweit geht, dann könnte man auch wieder über eine "Feinerschliessung" der Stadtteile mittels Tram nachdenken. Also wieder Tram auf Mainzer Ldstr./Bremer Str./ Hansaallee / Platenstr. oder... oder...


    So könnte man den IV noch weiter zurückdrängen, den gewonnenen Platz von der Tram/Rad nutzen und man hätte auch eine Alternative zum Fahrrad oder Bus geschaffen, oder als Ergänzung, mit Fahrradabteil in der Tram.


    LG

    Der Musterschüler

    Ich schätze das Forum und die Mitglieder sehr. In der letzten Zeit ist es aber z.T. sehr ideologisch geprägt.


    Warum soll jemand sein Auto weiter weg parken? Weil man ein Privileg für eine andere Klientel schaffen möchte! Wo ist da dann der Unterschied? Taipeh ist sicher ein schlechtes Beispiel und solche Zustände will sicher niemand für Ffm. Statt miteinander, ist es immer gegeneinander.


    Dieses Dilemma haben uns die kurzsichtigen Nachkriegstädeplaner beschert, damals hätte man die Chance gehabt...


    Hier mal ein privates Beispiel: Meine Eltern hatten bis Anfang der 70er kein eigenes Auto und fuhren gerne ÖPNV, wurden aber quasi vom ÖPNV aufgefordert eins zu kaufen: Mein Vater hat sich bei der damaligen Verkehrsgesellschaft beschwert, dass meine Mutter mit mir im Kinderwagen nur sehr beschwerlich zur U-Bahn im Grüneburgweg runterkommt (kein Aufzug, keine Rolltreppen). Antwort: dann bleiben sie zu Hause oder kaufen sich ein Auto...


    Und selbst bis Ende der 80er wurden U-Stationen gebaut, die gewisse Personengruppen von der Nutzung quasi ausschlossen. Und nun werden für einen Millionenaufwand die damaligen Fehler korrigiert.


    Wer also im ÖPNV oder Fahrrad das Allheilmittel meint gefunden zu haben, und den Autofahrer in den A.... tritt, der wird irgendwann wirklich Zustände wie in Taipeh haben, denn kein Normalbürger kann sich mehr die Stadt leisten.


    Ich habe vor 25 Jahren schon die Konsequenz gezogen: ich bin weg aus Frankfurt und hab mir woanders eine Job gesucht. Mit kurzem Weg zur Arbeit und realistischen Mietpreisen.


    Sorry, vieles Offtopic. Ich kenne viele, die gerne ihren Wagen in einer Garage parken würden, es gibt aber (fast) keine. Auf mein Argument, solche zu schaffen, finde ich es einfach schade, dass darauf Pferdekutschen und Wanderungen als Argumente angeführt werden.


    LG

    Der Musterschüler

    Ich halte nichts von eine quasi Enteignung der Anwohner. Warum darf ein Stadtmensch kein Auto besitzen? Carsharing löst das auch nicht, ebensowenig ein Öffi Ticket.

    Jeder private Häuslebauer donnert sich Carport und/oder Garage neben sein Eigenheim, um sein "heiligs Blechle" unterzustellen, warum nicht auch bei den Stadtmenschen? Viel mehr Quartiers(tief)garagen, dann könnten fast alle oberirdischen Parkplätze im Strassenraum wegfallen. Aber das kostet ja Geld...

    MfG

    der

    Musterschüler

    Von den 3 Westvarianten wurde die über die DB-Gleise via Höchst nach Königstein schon verworfen.

    Bleiben noch eine Römerhof-Rödelheim und eine Schmidtstrasse-MainzerLandstr.-Höchst Variante.


    Hier mal provokant gefragt: warum nicht beide?

    Vom Europapark via Römerhof zur Mainzer Landstrasse scheint mir ein ganz schönes Gekurve und der Halt "Römerhof" liegt quasi beim heutigen Busdepot, was den Römerhof aber wenig erschließt.


    Mit einem Abzweig hinter der Haltestelle Wohnpark gen Mainzer Ldstr. ggf. mit Halt auf Höhe Frankenallee spart man sich eine Kurve über den Römerhof. Platz für eine kreuzungsfreie Aus-/Einfädelung auf den ehem. Gütergleisen wäre ja genug.

    Eine Weitere Strecke führt dann geradeaus weiter zentraler an bzw. auch in den Römerhof, ggf. sogar schon bis zum Messeparkplatz mit Option zum Weiterbau Rödelheim.


    So könnten dann beispielsweise eine

    Linie U5 Römerhof - Europaviertel - Hbf -Preungesheim mit max. 3-Wagenzügen fahren und eine

    Linie U10 Höchst - Mainzer Ldstr. - Europaviertel -Hbf- Seckbacher Ldstr. mit max. 4-Wagenzügen.


    Die Auftrennung in 2 Strecken oberirdisch und eine Weiterführung zentraler an/ in den Römerhof dürfte - verglichen mit dem Güterplatztunnel - nur unwesentlich mehr kosten, als eine einzelne Strecke von der Mainzer Ldstr. via Römerhof.


    LG

    Der Musterschüler

    Falls du die Überführung der B3/B521 über die A661 meinst,: da wird nichts umgebaut. Die neue Auffahrt von der B3 auf die A661 Ri Süden wird östlich neben der B3 und südlich vor der A661 angebaut, die Brückenbauwerke werden dadurch nicht angefasst.


    umbaufb_ld_a661prkiv.jpg


    Grafik: Hessen Mobil

    Ja, aber es schafft Platz auf, bzw. vor den Brücken. Stadteinwärts wäre es ja jetzt schon unproblematisch möglich: einfach in die Busspur noch Tramgleise rein.

    Wenn der Linksabbieger stadtauswärts vor der Brücke wegfällt, dann ist da auch Platz für eine mittige Tram/Busspur. Bleibt das Problem Linksabbieger hinter der Brücke: entweder klaut man denen eine Fahrspur, oder man schickt sie gleich über einen neuen U-Turn bei der Hofhausstr.


    Nach der Brücke, wo stadteinwärts der Bus schon einen mittigen Halt hat, identisch für Stadtauswärts bauen.


    Eine Fußgängerbrücke gäbe es auch schon. Ggf. mit Aufzug oder Rolltreppe ergänzen oder die Haltepunkte so gestalten und eine 2te Fußgängerbrücke bauen, dass der Halt zwischen den Brücken läge.

    Weiter nördlich wäre es sicher möglich die Mittelstreifen weiter aufzupreizen durch Verschwenken einer Fahrbahnrichtung , um eine Wendestelle für die Tram einzubauen.


    Sollte es doch irgendwann weitergehen, könnte die Wendestelle dann ggf. so geplant werden das zukünftig ein Mittelgleisstumpf über bleibt, dass nicht jeder Zug nach BV und/oder Bergen durchfahren muss. Anschließend wäre es dann sinnvoll, die Tram aus Mittellage neben die stadtauswärtige Fahrbahn zu verschwenken, würde den Fußgängerzugang bei weiteren Haltestellen erleichtern.


    MfG

    Der Musterschüler

    Hallo zusammen.


    Warum plant man eigentlich eine Wende an der Friedberger Warte? Der Platz ist gerade mal fertig...


    Wäre is nicht sinnvoller die Linie zum BGU zu schicken? Der Kreuzungsbereich A661/B561 wird ja "demnächst" ohnehin "umgebaut". So könnte man doch gleich eine entsprechende "Überfahrung" gleich mit Einplanen (z.B. als kreuzungsfreie Strab/BusBrücke), und nicht erst bei einer etwaigen Weiterführung nach Bad Vilbel, an dem dann fertigen "Strassenkreuz" wieder rummurxen zu müssen.


    Klar wäre die Verlängerung teurer, hätte aber sicher mehr Potential als ein Ende an der Warte, wo man eh mit der 18 hinkommt.


    LG

    Der Musterschüler