Beiträge von Musterschüler

    Falls du die Überführung der B3/B521 über die A661 meinst,: da wird nichts umgebaut. Die neue Auffahrt von der B3 auf die A661 Ri Süden wird östlich neben der B3 und südlich vor der A661 angebaut, die Brückenbauwerke werden dadurch nicht angefasst.


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    Grafik: Hessen Mobil

    Ja, aber es schafft Platz auf, bzw. vor den Brücken. Stadteinwärts wäre es ja jetzt schon unproblematisch möglich: einfach in die Busspur noch Tramgleise rein.

    Wenn der Linksabbieger stadtauswärts vor der Brücke wegfällt, dann ist da auch Platz für eine mittige Tram/Busspur. Bleibt das Problem Linksabbieger hinter der Brücke: entweder klaut man denen eine Fahrspur, oder man schickt sie gleich über einen neuen U-Turn bei der Hofhausstr.


    Nach der Brücke, wo stadteinwärts der Bus schon einen mittigen Halt hat, identisch für Stadtauswärts bauen.


    Eine Fußgängerbrücke gäbe es auch schon. Ggf. mit Aufzug oder Rolltreppe ergänzen oder die Haltepunkte so gestalten und eine 2te Fußgängerbrücke bauen, dass der Halt zwischen den Brücken läge.

    Weiter nördlich wäre es sicher möglich die Mittelstreifen weiter aufzupreizen durch Verschwenken einer Fahrbahnrichtung , um eine Wendestelle für die Tram einzubauen.


    Sollte es doch irgendwann weitergehen, könnte die Wendestelle dann ggf. so geplant werden das zukünftig ein Mittelgleisstumpf über bleibt, dass nicht jeder Zug nach BV und/oder Bergen durchfahren muss. Anschließend wäre es dann sinnvoll, die Tram aus Mittellage neben die stadtauswärtige Fahrbahn zu verschwenken, würde den Fußgängerzugang bei weiteren Haltestellen erleichtern.


    MfG

    Der Musterschüler

    Hallo zusammen.


    Warum plant man eigentlich eine Wende an der Friedberger Warte? Der Platz ist gerade mal fertig...


    Wäre is nicht sinnvoller die Linie zum BGU zu schicken? Der Kreuzungsbereich A661/B561 wird ja "demnächst" ohnehin "umgebaut". So könnte man doch gleich eine entsprechende "Überfahrung" gleich mit Einplanen (z.B. als kreuzungsfreie Strab/BusBrücke), und nicht erst bei einer etwaigen Weiterführung nach Bad Vilbel, an dem dann fertigen "Strassenkreuz" wieder rummurxen zu müssen.


    Klar wäre die Verlängerung teurer, hätte aber sicher mehr Potential als ein Ende an der Warte, wo man eh mit der 18 hinkommt.


    LG

    Der Musterschüler

    Finde ich viel zu kompliziert für den Durchschnittsfahrgast.

    Unabhängig davon sind Zoo und Ernst-May-Platz durch Ebbelwei-Ex. und Linie 14 belegt. Was soll mit denen passieren?

    Die Situation am Zoo ist ja wohl Komfort pur. Da passen locker 2 Wagen in die Schleife zum pausieren, und der Ebbel-Ex fährt ja nicht Mo-Fr und am Sa und So alle 35 min.

    Und in der Schleife am Ernst-May-Platz passen ggf. auch 2 Bahnen rein. Im Zweifelsfall bleibt der ankommende Zug an der Endhaltestelle erstmal stehen, bis der abfahrende Zug aus der Abfahrtshaltestelle in der Schleife ausgerückt ist.


    Sinnvoller wäre ggf. eine Linienführung "andersrum", aber von Norden kann man am Zoo nicht wenden und von der Saalburgallee nicht zum Ernst-May-Platz abbiegen... Wobei eine solche Verbindung den Charme einer möglichen "Kurzwende" der 12 hätte, statt am Prüfling kompliziert wieder eine Schleife bauen, dann Ernst-May-Platz.


    LG

    Der Musterschüler

    Hallo zusamnen.


    Ich hab mal einen Vorschlag, bei dem man "nur" Fahrzeuge aber keine neue Infrastruktur bräuchte. Ich nenne die Linie mal "10" und Unterteile in "10L" und "10R":


    Linienführung 10L ("linke Schleife")

    Ernst-May-Platz

    Wittelsbacher-Allee

    Zoo

    Hanauer Ldstr.

    Ratsweg

    Bornheim Mitte

    Friedberger Landstr.

    Konstabler Wache

    Ostendstr.

    Zoo


    Linienführung 10R ("rechte Schleife")

    Zoo

    Ostendstr.

    Konstabler Wache

    Friedberger Landstr.

    Bornheim Mitte

    Ratsweg

    Hanauer Ldstr.

    Zoo

    Wittelsbacher Allee

    Ernst-May-Platz


    Klingt erstmal kompliziert. Aufmalen hilft.


    LG

    Der Musterschüler

    Hallo.

    Ggf. will aber aus Oberursel nicht jeder zum Hbf.

    Eine Anbindung an das NWZ und den Campus Westend aus Norden ohne Umstieg wäre sicher auch attraktiv. Studenten aus dem Taunus entlang der S5 könnten so ggf. von S-Bahn in Oberursel wechseln und müsste nicht den Umweg über den Hbf nehmen.

    Ich würde hier folgende Variante mal in die Diskussion werfen:

    U1 Römerstadt - Südbahnhof

    U4 Oberursel Bhf - Seckbacher Ldstr.

    U9 Nieder Eschbach - Enkheim


    U4 und U9 verdichten den Takt zwischen Niederursel und Seckbacher Ldstr. Im Wechsel.


    MfG

    Der Musterschüler

    Die Idee mit einer Strassenbahn nach Bergen hatte ich auch schonmal. Allerdings nicht als Abzweig von der Stadtbahnstrecke sondern als "Kreuzung" mit Umsteigemöglichkeit beim JHT. Meine Strassenbahn kam in der "Vision" als neue Linie entlang des Mains von der Hafenbahn. Denkbar wären natürlich auch alle Linien die in den Ratsweg einfahren/durchfahren. JHT wurde/wird ja auch als Endpunkt einer Ringstrassenbahn diskutiert.


    Theoretisch wäre doch auch eine "DoSto"-Brücke möglich. Und man läßt im Gleisvorfeld des Hbf die "unteren" Gleise im Untergrund verschwinden. Könnte ggf. kostengünstiger als eine Mainunterquerung sein und man kommt 4 gleisig in den U-Fernbhf. rein/raus.
    Vlt. sollte man auch eine nordmainische Ausfädelung überdenken, quasi parrallel zur S-Bahn.


    MfG
    der Musterschüler


    Am Hauptbahnhof kann über ein Gleis in der Wendeanlage auch mit vier Wagen gewendet werden...


    Theoretisch könnte man das Tunnelgleis Richtung Messe in dem Fall doch auch zum Wenden nutzen? Dann hätte man insgesamt 3 Wendegleise, davon 2 Wendegleise für 4-Wagen-Züge, und die U5 könnte doch bis Hbf fahren. Für die Wende im Tunnel ist aber die Signaltechnik sicher nicht vorhanden?!
    MfG
    der Musterschüler

    Wegen Bauarbeiten fährt die Linie U4 am Donnerstag und Freitag, den 25. und 26. Oktober nur zwischen Seckbacher Landstraße und Hauptbahnhof


    Wendet die U4 am Hauptbahnhof dann gemeinsam mit der U5 im Tunnelstumpf, dann gehen ja max. 3-Wagen-Züge und es ist richtig Verkehr in der "Wendeanlage". Oder wird auf der Strecke Richtung Messe gewendet, sofern der Gleiswechsel nicht schon im Baustellenbereich liegt...


    MfG
    der Musterschüler

    Wie von K-Wagen und JeLuF bereits erwähnt, berichtet heute auch ein Artikel in der FNP , dass sich der Betriebsstart der U5 ins Europaviertel bis ins Jahr 2024 verzögern wird.
    Als Grund wurden u.a. Kampfmittelrückstände aus WW2, die beräumt werden müssen, genannt. Teurer wird es dadurch natürlich auch.


    MfG
    der Musterschüler

    Auf Facebookhat die VgF-Ffm ebenfalls die Bauarbeiten während der Herbstfetien angekündigt.


    Auf die Frage eines Users, ob in der 2ten Baustellenwoche die Linie U5 dann mit 3 Wagen führe, kam folgende Antwort:


    "Hallo, nein - der Einsatz von 3-Wagen-Zügen ist auf der Linie U5 leider noch nicht möglich. Viele Grüße! *sr"


    Weiß jenand warum der Einsatz nicht möglich ist? Fehlende Betriebsgenehmigung? An Wagenmangel kann es ja nicht liegen, von der Linie U4 stünden ja genügend zur Verfügung...


    MfG
    der Musterschüler

    D-Süd könnte ich mir noch bis zum Westhafen vorstellen, aber eine neue Mainquerung wäre sehr aufwändig. Da wäre es realistischer, eine direkte Straßenbahnverbindung - zu Lasten des Autoverkehrs - direkt von der Friedensbrücke in den Theodor-Stern-Kai zu führen und die Rumgurkerei über die Vogelweidstraße einzusparen.


    Ich hatte an sowas ähnliches gedacht, allerdings als Stadtbahn: die Mainquerung muss ja nicht unterirdisch erfolgen. Ich könnte mir D-Süd auch als Brücke über den Main vorstellen: Die U-Bahn kommt nach dem Basler Platz aus der Erde und wird in einem weiten Bogen zum Theodor-Stern-Kai geführt. Falls sinnvoll könnte man eine "Brückenstation" einrichten, nahe Westhafen. Sollte günstiger sein als durch den Untergrund.
    Und mit dem gespartem Geld baut man einen Abzweig von D-Süd nach B-Ost: für eine Linie Enkheim-Schwanheim . . .


    Spätestens wenn die Bürostadt zum Wohnquartier ungebaut ist, könnten Schwanheim und Niederrad durchaus einen Stadtbahnanschluß in die Innenstadt vertragen.


    MfG
    der Musterschüler

    Die einzige Alternative wäre ein Bau einer Wendeanlage südlich vom Hbf, die aber ebenfalls sehr teuer wäre und im Gegensatz zu der Mainquerung keinen verkehrlichen Mehrwert bringt.


    Die Idee mit der Wendeanlage hatte ich auch schon. Macht meiner Meinung nach Lückenschluß D und evtl. Verlängerung der U5 nach Höchst oder Königstein durchaus Sinn:


    Statt einem U4 Lindwurm z.B. Bad Homburg via Bockenheim nach Enkheim könnten "Halbstrecken" entstehen die aus der einen Richtung am Hbf enden (z.b. Hohemark-Hbf und/oder Bad Homburg-Hbf) und aus der anderen Richtung an der Bockenheimer Warte (U4 wie bisher oder auch Preungesheim-BW).
    Mit Verlängerung U5 könnte Königstein/Höchst-Hbf interessant sein.


    Ausserdem würde diese (eine, einzige?) Wendemöglichkeit bei Störungen nicht die komplette B/D Strecke in den Kollaps zwingen.


    Zudem könnte man auf den genannten Aussenästen in der HVZ einen hohen Takt fahren und überlastet nicht die Stecke Hbf-Konstablerwache. Der Tunnel ist ja jetzt schon fast voll.


    MfG
    der Musterschüler


    Edit möchte noch anmerken dass zu Messezeiten ein Kurzpendel Hbf-BW auch attraktiv wäre

    Der erste Wasserstoffzug startet im September, so titelt heute die Kreiszeitung.


    In Buxtehude wird am 16. September eine Deutschlandpremiere stattfinden: Der erste Zug mit Brennstoffzellentechnologie startet zur Jungfernfahrt von der Estestadt nach Bremerhaven. Das Vorzeigeprojekt hat jetzt die letzte Hürde genommen. Das Eisenbahn Bundesamt (EBA) hat die Zulassung für den Fahrgastbetrieb auf dem deutschen Schienennetz erteilt.


    MfG
    der Musterschüler