Beiträge von Musterschüler

    Die Idee mit einer Strassenbahn nach Bergen hatte ich auch schonmal. Allerdings nicht als Abzweig von der Stadtbahnstrecke sondern als "Kreuzung" mit Umsteigemöglichkeit beim JHT. Meine Strassenbahn kam in der "Vision" als neue Linie entlang des Mains von der Hafenbahn. Denkbar wären natürlich auch alle Linien die in den Ratsweg einfahren/durchfahren. JHT wurde/wird ja auch als Endpunkt einer Ringstrassenbahn diskutiert.


    Theoretisch wäre doch auch eine "DoSto"-Brücke möglich. Und man läßt im Gleisvorfeld des Hbf die "unteren" Gleise im Untergrund verschwinden. Könnte ggf. kostengünstiger als eine Mainunterquerung sein und man kommt 4 gleisig in den U-Fernbhf. rein/raus.
    Vlt. sollte man auch eine nordmainische Ausfädelung überdenken, quasi parrallel zur S-Bahn.


    MfG
    der Musterschüler


    Am Hauptbahnhof kann über ein Gleis in der Wendeanlage auch mit vier Wagen gewendet werden...


    Theoretisch könnte man das Tunnelgleis Richtung Messe in dem Fall doch auch zum Wenden nutzen? Dann hätte man insgesamt 3 Wendegleise, davon 2 Wendegleise für 4-Wagen-Züge, und die U5 könnte doch bis Hbf fahren. Für die Wende im Tunnel ist aber die Signaltechnik sicher nicht vorhanden?!
    MfG
    der Musterschüler

    Wegen Bauarbeiten fährt die Linie U4 am Donnerstag und Freitag, den 25. und 26. Oktober nur zwischen Seckbacher Landstraße und Hauptbahnhof


    Wendet die U4 am Hauptbahnhof dann gemeinsam mit der U5 im Tunnelstumpf, dann gehen ja max. 3-Wagen-Züge und es ist richtig Verkehr in der "Wendeanlage". Oder wird auf der Strecke Richtung Messe gewendet, sofern der Gleiswechsel nicht schon im Baustellenbereich liegt...


    MfG
    der Musterschüler

    Wie von K-Wagen und JeLuF bereits erwähnt, berichtet heute auch ein Artikel in der FNP , dass sich der Betriebsstart der U5 ins Europaviertel bis ins Jahr 2024 verzögern wird.
    Als Grund wurden u.a. Kampfmittelrückstände aus WW2, die beräumt werden müssen, genannt. Teurer wird es dadurch natürlich auch.


    MfG
    der Musterschüler

    Auf Facebookhat die VgF-Ffm ebenfalls die Bauarbeiten während der Herbstfetien angekündigt.


    Auf die Frage eines Users, ob in der 2ten Baustellenwoche die Linie U5 dann mit 3 Wagen führe, kam folgende Antwort:


    "Hallo, nein - der Einsatz von 3-Wagen-Zügen ist auf der Linie U5 leider noch nicht möglich. Viele Grüße! *sr"


    Weiß jenand warum der Einsatz nicht möglich ist? Fehlende Betriebsgenehmigung? An Wagenmangel kann es ja nicht liegen, von der Linie U4 stünden ja genügend zur Verfügung...


    MfG
    der Musterschüler

    D-Süd könnte ich mir noch bis zum Westhafen vorstellen, aber eine neue Mainquerung wäre sehr aufwändig. Da wäre es realistischer, eine direkte Straßenbahnverbindung - zu Lasten des Autoverkehrs - direkt von der Friedensbrücke in den Theodor-Stern-Kai zu führen und die Rumgurkerei über die Vogelweidstraße einzusparen.


    Ich hatte an sowas ähnliches gedacht, allerdings als Stadtbahn: die Mainquerung muss ja nicht unterirdisch erfolgen. Ich könnte mir D-Süd auch als Brücke über den Main vorstellen: Die U-Bahn kommt nach dem Basler Platz aus der Erde und wird in einem weiten Bogen zum Theodor-Stern-Kai geführt. Falls sinnvoll könnte man eine "Brückenstation" einrichten, nahe Westhafen. Sollte günstiger sein als durch den Untergrund.
    Und mit dem gespartem Geld baut man einen Abzweig von D-Süd nach B-Ost: für eine Linie Enkheim-Schwanheim . . .


    Spätestens wenn die Bürostadt zum Wohnquartier ungebaut ist, könnten Schwanheim und Niederrad durchaus einen Stadtbahnanschluß in die Innenstadt vertragen.


    MfG
    der Musterschüler

    Die einzige Alternative wäre ein Bau einer Wendeanlage südlich vom Hbf, die aber ebenfalls sehr teuer wäre und im Gegensatz zu der Mainquerung keinen verkehrlichen Mehrwert bringt.


    Die Idee mit der Wendeanlage hatte ich auch schon. Macht meiner Meinung nach Lückenschluß D und evtl. Verlängerung der U5 nach Höchst oder Königstein durchaus Sinn:


    Statt einem U4 Lindwurm z.B. Bad Homburg via Bockenheim nach Enkheim könnten "Halbstrecken" entstehen die aus der einen Richtung am Hbf enden (z.b. Hohemark-Hbf und/oder Bad Homburg-Hbf) und aus der anderen Richtung an der Bockenheimer Warte (U4 wie bisher oder auch Preungesheim-BW).
    Mit Verlängerung U5 könnte Königstein/Höchst-Hbf interessant sein.


    Ausserdem würde diese (eine, einzige?) Wendemöglichkeit bei Störungen nicht die komplette B/D Strecke in den Kollaps zwingen.


    Zudem könnte man auf den genannten Aussenästen in der HVZ einen hohen Takt fahren und überlastet nicht die Stecke Hbf-Konstablerwache. Der Tunnel ist ja jetzt schon fast voll.


    MfG
    der Musterschüler


    Edit möchte noch anmerken dass zu Messezeiten ein Kurzpendel Hbf-BW auch attraktiv wäre

    Der erste Wasserstoffzug startet im September, so titelt heute die Kreiszeitung.


    In Buxtehude wird am 16. September eine Deutschlandpremiere stattfinden: Der erste Zug mit Brennstoffzellentechnologie startet zur Jungfernfahrt von der Estestadt nach Bremerhaven. Das Vorzeigeprojekt hat jetzt die letzte Hürde genommen. Das Eisenbahn Bundesamt (EBA) hat die Zulassung für den Fahrgastbetrieb auf dem deutschen Schienennetz erteilt.


    MfG
    der Musterschüler

    Stilvoller hätte ich Abschiedsfahrten auch auf "ihrer Heimatroute", der Linie U5, gefunden. Schliesslich fuhren diese Wagen als "Pt" bereits Anfang der 70er Jahre dort, also vor mehr als 40 Jahren und somit auch 20 Jahre vor dem Einsatz auf der C-Strecke...


    MfG
    Der Musterschüler

    Ich wohne nun knapp 10 Jahre in der Metropolregion Hamburg und kann Ost-West-Express' Euphorie nicht so ganz teilen.
    Für eine Millionenstadt fand ich den ÖPNV eher armseelig, irgendwie in den 60ern stehen geblieben, mit der Einführung des Verkehrsverbundes. Sowohl vom Zustand der Stationen und Wagen, als auch das Angebot. Wenn man in die Region möchte, ist auch da oft weit vor Mitternacht Schicht... abendliches Kino oder Konzert in HH also quasi nur mit dem Auto ganz oder auf Teilstrecke machbar, da der letzte Zug z.B zu mir nach Hause um 21.50h fuhr.... mittlerweile gibt es zwar einen um 22.45 Uhr, aber nicht ab HH-Zentrum... da muss man schon um 22 Uhr losfahren um Anschluss zu bekommen (früher 21 Uhr)... nicht gerade Weltstadt...
    Die S-Bahn rattert in einer Richtung durch und der anderen unter dem Hbf durch. Es gibt quasi einen Citytunnel, alternativ fahren einige Routen parallel der Fernbahn durch HH. Es hat ewig gedauert, bis auch der Flughafen eine S-Bahnstation bekam und nicht nur 'ne Bushaltestelle hatte, Die 3 U-Bahnen Linien fahren entweder im Kreis oder sind mega lange Linien, erschliessen aber nur einen Bruchteil des Ballungsraums. Ohne Bus geht nix, und der steht meist auch im Stau. Busspuren Fehlanzeige.... Die Tram wurde abgeschafft und ein zarter Versuch, sie wieder einzuführen ad acta gelegt.


    Mittlerweile tut sich aber was: nicht nur dass eine "neue" U-Bahn in die Hafencity fährt, die U4 wird demnächst bis zu den Elbbrücken weiterfahren und dort mit der S-Bahn verknüpft (konnte schnell und kostengünstig in offener Weise gebaut werden, da "oben" noch nix steht, bzw. stand ... hat man in F beim Europaviertel kollosal verpennt....). An den Bestandslinien wird modernisiert und optimiert und Verlängerungen geplant. Zudem geht demnächst eine neue U-Bahnlinie 5 in Bau, die die das bestehehende Netz ergänzt und eine Menge an bisher unterversorgten Gebieten erschließt. Die S-Bahn Verlängerung nach Stade ist seit knapp 10 Jahren in Betrieb und eine neue S-Bahn Richtung Lübeck kurz vorm Start. Und wäre Olympia gekommen, dann wäre sicher noch mehr investiert worden... einziges Manko ist es, dass die Elbe nur im Osten gequert wird, und wenn man aus dem Süden nach HH möchte, erst im Halbkreis rumgondeln muss... Hier wäre sicher eine Querung a la A7 unter der Elbe hilfreich, ggf. gemeinsamer Tunnel von S-und U-Bahn, das würde gewisse Strecken entlasten und Wege verkürzen. Bisher übernehmen Querungen elbabwärts die HVV Wassertaxis oder andere Fähren... meist ÖPNV mässig schlecht angeschlossen., zumindest, wenn man nicht zu Airbus will.


    Jetzt ist Hamburg beim ÖPNV auf 'nen guten Weg, in Frankfurt tut sich Streckenmässig verglichen damit, garnix, ... dort herrscht(e) seit den 90ern Stillstand... einzig die oberirdische "U"-bahn zum Riedberg oder Europaviertel ist gebaut, man hat die Tram wieder entdeckt und versenkt nen Haufen Geld für Gateway Gardens ... hätte anders und/oder besser ausgegeben werden können. Bis der erste RTW fährt, hat Hamburg wahrscheinlich die U5 unterirdisch quer durch gebaut...


    MfG
    der Musterschüler


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    Google Street View bestätigt das. Am Ende des Bahnsteigs steht ein zweibegriffiges F-Signal, aber direkt am Abzweig hängen über der Strecke nebeneinander zwei dreibegriffige Signale - (F0, F4, F3) und (F0, F4, F1) würde ich mal vermuten.


    Alles andere hätte mich auch gewundert, da die Strecke früher planmäßig so befahren wurde.


    O.k. eben sehe ich es auch. Ich hab die Ampeln nur nicht in 4m Höhe gesucht...
    "Weiss"das Signal welche Linie kommt und schaltet automatisch oder muss der Tram-Fahrer den Abzweigwunsch manuell einfordern?


    MfG
    der Musterschüler

    Wie wird das denn mit dem Abbiegen der 14 aus der Galluswarte Richtung Kleyerstr. gelöst. Ich meine es gibt nur ein Ausfahrtsignal für "geradeaus" direkt an der Haltestelle und der linksabbiegende und wendende IV hat dann rot. Aber zukünftig würde ja auch regelmässig der stadteinfahrende IV und Strassenbahnverkehr gekreuzt. Wird da signaltechnisch noch aufgerüstet?


    MfG
    der Musterschüler