Beiträge von MAN Lions Göppel

    Ist der Wagen 27 einer der auf Elektro umgebauten Fahrzeuge?

    Er steht im Pressebericht immerhin mit neuer Lackierung vorne an.

    Wenn man genau hinschaut sieht man, dass die Kennzeichen von Wagen 27 entsiegelt sind, der Wagen akutell also nicht zugelassen ist.

    Das Design der Elektro Urbino 18 weicht allerdings von dem von Wagen 27 ab. Zudem haben die Wagen akutell schwarze Felgen (vielleicht kommen noch Radkappen drauf, da sich diese aktuell meiner Meinung nach ins Gesamtdesign nicht richtig integrieren)

    Hallo,


    Ist bekannt ab wann der Vectron Frankfurt/ die Kinzigtalbahn verlässt?

    Weiter vorne stand was vom Fahrplanwechsel, allerdings ist der Vectron Stand Heute noch immer im Kinzigtal in Betrieb.


    Edit: also mindestens einer ist noch in Betrieb, die genaue Zahl ist mir nicht bekannt. Allerdings habe ich irgendwo gelesen der letzte Einsatztag für den Vectron wäre der 07.12, was offensichtlich nicht gestimmt hat.

    Der oben genannte Urbino 18 Electric (mit Pantograph) ist weiterhin bei der HSB.

    Er hat grüne polnische Kennzeichen.

    Allerdings trägt er auch HSB Logos und hat eine Wagennummer 61 aufgeklebt.

    Die Lackierung ist die Vorführlackierung von Solaris (Blaues Dach, unten ein Weißton, die Radkästen eher silbergrau) und er hat 4 Türen. Statt Spiegel hat er Mirrorcams. Gesehen zuletzt gestern auf dem HSB Gelände.

    Auf dem Hof der HSB in Hanau steht neben der Halle zwischen ein paar Solaris Gelenkwagen ein Wiesbadener Citaro C2G. Er ist komplett in ESWE Lackierung und auch auf diese angemeldet.

    Ebenfalls in dieser Reihe Stand ein komplett Weißer Solaris Urbino 18 IV (Vorfacelift). Wahrscheinlich der erwähnte ex Transdev.


    Der ausgebrannte Urbino 18 steht ebenfalls auf dem Hof, am anderen Ende des Geländes in der "hintersten" Ecke.

    Habe mir jetzt mal die technischen Zeichnungen des Urbino 9LE Electric angeschaut. Der ist 3,30 hoch, 25cm als ein Urbino 10.5. Die besagte Unterführung ist somit 20cm zu niedrig. Die Fahrzeuge sind bereits da.

    Was ich daran nicht verstehe, die Busse quälen sich in Gelnhausen selbst durch Gassen der Altstadt, da müsste man doch auch durch Haitz einen "Rundkurs" hinbekommen. Evtl. Unter Verlegung der ein oder anderen Haltestelle bzw. Einer generellen Neuaufteilung.

    Ich gehe davon aus, dass der Bus dann in Zukunft über die A66 Brücke zwischen Haitz und Höchst fahren soll oder ganz und gar über die Ostspange?

    Interessant, meines Wissens nach hat aktuell kein Bus der RVMK diese 4 Punkt Aufnahme für den Radträger. Hatte Heuser diese in den Citaro LE schon immer oder wurde diese nachgerüstet? Liegt darin vielleicht das Problem? Ist diese bei MAN oder Solaris nicht so einfach nachgerüstet wie bei Mercedes?


    Allerdings haben einge Lions City des RVMK einen PKW Kugelkopf und auch an die 2 alten Urbino 12 ist eine Montageplatte für einen PKW Kugelkopf vorhanden inkl. Steckdose für Licht.

    Hat man da vielleicht aneinander vorbei geredet bezüglich vorrüstung der Fahrzeuge? Man wird sehen ob die Radträger noch auf den 80er Linien zum Einsatz kommen

    Auf dem Hof des Regionalverkehr Main Kinzig stehen mindestens 2 Solaris Urbino in RVMK Farben (und Bereits RMV Logo und "Förderaufklebern des Bundes) mit Alternativen Antrieb.

    Konnte es durch den wieder dicker werdenden Bewuchs schlecht erkennen aber es müssten Kurze Urbino IV Elektro sein. Genaue Länge konnte ich nicht erkennen. Der Vollflächige Dachaufbau spricht aber dafür.

    Wahrscheinliches Einsatzgebiet wird dann wohl der Stadtbus Gelnhausen sein, wenn es wirklich kurze Fahrzeuge sind.

    Der 821 hat ebenfalls keine Beklebung für den X-Bus mehr. Er fährt aber weiter auf der X57, zumindest gestern und vorgestern "ganztägig", d.H morgens und Abends gesehen.

    Evtl. Hat man sich hier aber auch nur für das kleinere Übel entschieden, da sich die Beklebung in letzter Zeit an einigen Stellen augenscheinlich gelöst hat und darunter das gelb raus kam.

    Eine Anhängerkupplung für die Busanhänger (Denke 10 Tonnen Aufwärts) müsste denke ich immer am Chassis des Fahrzeugs fest sein, nicht am Aufbau. Von diesem dürfte dann ein Unterzug mit der Anhängerkupplung bis zum Heck des Fahrzeuges gehen. Dafür könnten aber einige Komponenten im Weg sein, die für den Anhängerbetrieb und diesen Kasten gewandert sind.

    Zudem sitzt über der Anhängerkupplung der Luftanschluss und der Elektrische Anschluss des Anhängers. Auch dafür muss in einem beengten Motorraum erstmal Platz geschaffen werden. Schaue ich mir Bilder des Motorraums eines Solaris Urbino IV an sieht es aus als wäre dort wo der Anschluss des Hängers sitzt div. Leitungen und ein Filter? ) Ich gehe davon aus, dass alles das was im Weg war dort untergebracht wurde.

    Ramsbrock ist auf jeden Fall noch auf dem SEV der Kinzigtalbahn gefahren.

    Gesehen hab ich von denen aber nur einen Citaro G im Hochbahn Design?... Anschrift des Halters war auf der Beifahrerseite unter dem Fahrerfenster vorhanden.

    Würde in deinem Fall auch bei Heuser und/oder dem RVMK nachfragen, ob Sie wissen wer noch gefahren ist. Würde aber nicht zuviel erwarten, gehe davon aus, dass die Unternehmen von der DB beauftragt waren und keine Subs von Heuser oder RVMK...

    Ja, die letzte Seite mit bei Neuausschreibung/sukzessive habe ich auch gelesen, mich aber oben etwas missverständlich ausgedrückt denke ich.


    Ich stelle die Frage mal anders, ist eine Neuordnung von Bündeln ohne Ausschreibung möglich ohne das Doppelverkehre oder Fehlende Linien entstehen (Bsp. Neuausschreibung Linenbündel X in 2 Jahren, XY in 4 Jahren?) XY würde dann ja noch 2 Jahre alt laufen ?


    Ok. Ich merke, überraschen lassen wie es wird. Eine Verbesserung auf jeden Fall.

    Danke für den Link. Das klingt ja echt interessant. Bin mal gespannt bis wann das umgesetzt wird.

    Viele der Verkehrsverträge laufen ja noch etwas. Da wird es interessant wer die (neuen) Linien dazu bekommt. Geht das überhaupt ohne Ausschreibung?

    Als Beispiel nehme ich jetzt mal die neue 70, hier wird es evtl. Noch einfach sein da man die bestehende Linie 71 oder 72 nach Birstein (RVMK) bis Grebenhain verlängert, die neue 86 aber z.B ist ja eine gänzlich neue Linie die die Bediengebiete mehrer Unternehmen (VGF Fulda, RVMK und Bayern (noch OVF?) streift oder durchfährt... Da dürfte es schon schwerer gehen die einem Unternehmen ohne Ausschreibung zu geben.

    Zudem dürften sich auch Fahrzeugmehrugen ergeben. Diese wegen kurzen Restlaufzeiten anschaffen?

    Betrifft natürlich auch die anderen neuen Linien.

    Der RMV hat im April 2021 folgendes auf seine Seite gestellt

    RMV Link

    Auch hier im Forum war dies damals Thema

    Link

    Wie ich dort Lesen konnte wurde wurde Ende 2020 eine neue Balser Busbetrieb gegründet. Diese sollte demnach nicht betroffen sein, so dass ich (Teile) oben geschriebenes wohl aus haltlos zurücknehmen kann.

    Die Frage muss aber trotzdem lauten welche Beziehungen gibt es zwischen den Firmen (noch), wer ist der aktuelle AN, an wen fließen welche Zahlungen.


    Es ist ja bekannt das Balser die Linien zum Fahrplanwechsel verliert. Da wäre ein Abgang der Fahrer nichts allzu ungewöhnliches. Die Frage ist nur wie kann man das in Zukunft verhindern, Personal das zum neuen Betreiber geht ist wohl weniger betroffen als Personal das zu anderen Firmen geht. Das kann man leider keinem verbieten

    Die Firma Balser ist insolvent. Es würde mich nicht wundern wenn da einige Fahrer schon zu anderen Unternehmen abgewandert wären. Stroh wird das ganze auch nicht ausgleichen können, gerade da den Hauptteil schon immer Balser gefahren ist.

    Gefühlt standen die letzten Wochen bereits mehr Balser Busse als gewöhnlich auf dem Hof in Büdingen.


    Die Leistungen die Eller fährt dürften nicht ins Gewicht fallen. Die fahren als Subunternehmer für Balser/Stroh. Da ist die Frage wie viel sie für die überhaupt fahren und da sie auch noch für andere (Phlippi) fahren wird da auch nichts aufgestockt werden können. Eller ist nur ein kleines Unternehmen mit einer Hand Voll Busse

    Das Sperrungen wegen Baustellen bei Google Maps nicht erkannt/bekannt sind ist immer mal wieder ein Problem.

    Aber das Google einen auf für Autofahrer gesperrte Straßen/Waldwege schickt, habe ich so noch nicht erlebt. Bleibt also die Frage sind das offizielle für den Autoverkehr freigebene Straßen oder doch Ortskundige die Waldwege zweckentfremdet haben?

    Das Problem ist aber auch ein Anders. Ist eine Sperrung nicht bekannt und es steht keiner davor im Stau ist die Strecke für Google frei, wenig befahren... bei einem Stau (=rote Anzeige) ist das anderes. Da führt es meistens sehr zuverlässig weiträumig drum herum.

    Einzige Einschränkung, wird sie nicht aktuell gehalten gibt es hin und wieder keine Umfahrungen.


    Andere Anbieter, z.B Apple sind da aber auch nicht besser.

    Bei meiner letzten Wiesbadenfahrt mit dem FirmenIPhone vor ca. 2 Monaten war dieses der Meinung die Salzbachtalbrücke Richtung Frankfurt würde noch stehen und befahrbar sein. Richtung Rheingau wird die nicht befahrbarkeit aber erkannt...

    Auch auf der Linsengerichter Seite Kostet das Parken auf dem Parkplatz Geld.

    Ist der Parkplatz P1, das Parkhaus ist P2.

    Die Preise dort sind sogar leicht höher als im Parkhaus. (40Euro, 45 am Automaten).

    Lediglich die Wege sind etwas kürzer und (meines Erachtens) auch die Verkehrsanbindung von der Linsengerichter Seite und allem was aus "Richtung Bayern" kommt.

    Zudem gibt es dort eine Bushaltestelle (Mehrere Buchten) von der ein Teil der RVMK Linien und die KVG Linien Richtung Bayern fahren.


    Wenn die Google Maps Grenzen stimmen liegt der P1 und auch der Ausgang noch auf Gelnhäuser Gebiet.


    In der Tat existiert noch eine weitete Unterführung, in etwa dort wo früher der Bahnübergang war.

    Das wär ein ordentlicher Laufweg zu Parkpkatz P1 und den Bussen, für Fußgänger nach Linsengericht dürfte sich nicht viel ändern.

    Die A66, im Kinzigtal runter könnte den (Reise) Verkehr aktuell aufgrund mehrerer Baustellen auch nicht verkraften.

    Zwischen Gelnhausen Ost und Bad Orb/Wächtersbach findet noch bis in den Herbst (Ende Oktober) hinein die Erneuerung der Fahrbahn statt. Dazu ist eine Spur in den Gegenverkehr geschwenkt.

    Zwischen Gelnhausen West und Gründau Lieblos wird die Brücke über die Kinzigtalbahn bis vrstl. 2024 komplett neu gebaut, damit das 4 Gleis darunter passt. Hier kommt es schon ohne übermäßigen Verkehr regelmäßig zu Staus, da alle 4 Spuren derzeit über die Fahrbahn Richtung Frankfurt laufen.

    Zwischen Langenselbolder Dreieck und Hanauer Kreuz ebenfalls Fahrbahninstandsetzung.

    B43A ab Steinheim, Brückeninstandsetzung. Nur eine Spur befahrbar.

    Man kann über die A45 zwar den Teil zwischen Bad Orb und Lieblos umfahren, hatt dann aber trotzdem die Baustellen ab Langenselbold.

    Da kann ich die Autobahn GmbH schon verstehen, dass sie die A5 im Reiseverkehr (nicht nur aus Deutschland, auch Skandinavische Länder) nicht sperren will/ oder kann. Auch wenn es für die S-Bahn Pendler die diese Strecke nutzen nicht sehr gut ist.


    Andererseits ist aber auch die Frage ob die Betreffenden Firmen überhaupt vorher können (oder wollen), d.H ob die Brücke schon fertig ist,

    Ein Kran zum Einheben so kurzfristig zu bekommen ist und ob Personal zur Montage zur Verfügung steht. Wir befinden uns immerhin in der Haupturlaubszeit und durch die Pandemie sind derzeit auch viele Arbeiter im Krankenstand...