Beiträge von sdni

    Meiner Beobachtung nach hatten die Fahrgastlenker 2016 am Hauptbahnhof keinerlei Wirkung. Ich habe jedenfalls keinen gesehen, der Fahrgäste daran gehindert hätte, in die sich schließenden Türen zu grätschen. Manchmal standen die Jungs in Grüppchen rum und quatschten.


    Ich bin weiterhin der Meinung, dass nur eine Zwangsschließung der Türen die Pünktlichkeit verbessern würde, wie jahrzehntelange beim ET 420 praktiziert und genauso in den meisten U- und S-Bahnen dieser Welt, die ich kenne.

    sdni : ja, die Bahn macht einen Fehler. Das Drama daraus macht aber der Fahrgast. Meines Wissens ist noch keiner gestorben, nur weil er nicht an seiner favorisierten Tür einsteigen konnte.


    Die S-Bahn-Nutzer heulen hier sehr laut und auf hohem Niveau. Fahr mal K-Bahn. Außer an den DB-Bahnhöfen Hbf und Höchst gibt es gar keine über einen gedruckten Fahrplan hinaus gehenden Informationen. Wie lang der Zug ist, der kommt, ist genauso ein Ratespiel wie dessen Pünktlichkeit. Und die DB zeigt oft auch nur Fantasie an - am Hbf wird behauptet, der zug fiele aus, dabei macht er wegen der Verspätung bereits in Höchst Kopf. Dagegen ist die S-Bahn purer Luxus.


    Und "voll" sind doch höchstens die Türbereiche. Die Gänge und besonders die Gelenkbereiche habe ich such zum Flughafen noch nie voll gesehen. (Und wer nach dem Flughafen erst raus will kann ja mit dem Durchgehen warten, bis die Leute am Flughafen raus sind.)

    Den Ärger hat ja auch der Fahrgast, der darf ja den Bahnsteig entlang hasten. Da haben Sie leicht spotten.


    Heulen auf hohem Niveau? Ich darf hier sehr neuzeitliche Preise für einen sehr dürftigen Service zahlen. Die Züge sind voll, häufig von außen mit Graffiti verschmiert, permanent unpünktlich, es gibt keinen echten Nachtverkehr. Die Stationen sind trotz einiger Verbesserungen in denTunnelstationen während der sommerlichen Sperrung immer noch vielerorts gruselig. Am Hauptbahnhof gibt es seit 10 Jahren keine Deckenverkleidung mehr, das ist eine düstere, schlecht beleuchtete Tropfsteinhöhle. Yep, da gibt es sehr gute Gründe zum Heulen! Ich kenne eine Menge Leute, die genau aus diesen Gründen niemals auch nur einen Fuß in ein öffentliches Verkehrsmittel in dieser Stadt setzen.


    Natürlich, schlimmer geht immer, die K-Bahn fahre ich selten, traurig genug, dass es so etwas 2017 noch gibt.


    Ob die Züge nur in den Türbereichen oder auch in den Gängen voll sind (ich kenne beides), ist für das Durchlaufen im Gang völlig unerheblich.

    Mir ist unverständlich, warum sich der RMV von der Bahn so etwas bieten lässt,


    Damit unterstellst Du, dass der RMV sich stillschweigend damit abfindet und die vertraglich vereinbarte Leistungsvergütung unvermindert auszahlt, bzw. keine Maluszahlungen verhängt. Woher willst Du das aber wissen?

    Zumindest konnte ich der Presse bisher noch nicht entnehmen, dass dies ein Thema ist. Und die Langzüge sind schon seit Monaten am Verschwinden. Bekommt denn der RMV überhaupt mit, dass die Bahn ihre Leistung nicht erbringt?
    Wenn die Bahn auf der Anzeigetafel einen Langzug anzeigt, der nie kommt, liegt die Vermutung nahe, dass auf der Rechnung an den RMV auch die falsche Zuglänge steht. Ich stelle mir das wie bei der angeblich so hohen Pünktlichkeitsquote vor. Da liegt die Statistik der Bahn ebenfalls ziemlich neben der Realität. Auf der S5, die ich häufig fahre, habe ich im Jahre 2016 auf der Fahrt vom Hbf nach Bad Homburg nicht einen einzigen wirklich auf die Minute pünktlichen Zug erlebt.


    Ach so, ich vergaß, der Zug hat ja nor vorne Türen. Man braucht also nicht einfach nur bis zur nächsten Tür vorgehen und dann während der Fahrt gemütlich nach vorne schlendern, sondern muß außen am Zug lang und dann vorne einsteigen. Manche Fahrgäste sind echt... :pinch:

    .. während der Fahrt gemütlich nach vorn schlendern? Schon mal was von Hauptverkehrszeit gehört, wenn die Züge voll sind? Insbesondere auf den Flughafenbahnen S8 und S9 macht das "gemütlich nach vorne schlendern" zwischen den Gepäckstücken der Fahrgäste, die zum Flughafen wollen, richtig viel Spaß. Auch auf anderen Linien sind die Gänge oft voll von Fahrgästen, die keinen Sitzplatz mehr bekommen haben, da kann man nicht so einfach locker durchlaufen.


    Und was mich hier in diesem Forum häufig ärgert, ist das Fahrgast-Bashing, wie auch hier von Ihnen. Bei der Anzeige der richtigen Zuglänge macht die Bahn den Fehler, nicht der Fahrgast, sorry. Die Bahn sollte endlich hinbekommen zuverlässig anzuzeigen, ob ein Voll- oder ein Langzug eintrifft. Dann werden sich die meisten Fahrgäste schon richtig aufstellen. Bei der derzeitigen Situation fühlt man sich permanent auf den Arm genommen.

    Ganz einfach: wenn ein Vollzug angekündigt wird, stellen sich die Fahrgäste im Bereich des Vollzugs auf. Dieser Bereich ist ja neuerdings am Hbf auch dezent farblich markiert. Viele Fahrgäste wissen auch genau, dass sie immer an der Spitze des Zuges - egal wie lang - einsteigen müssen, da sie dann beim Aussteigen den kürzesten Weg haben und aus der notorisch verspäteten S-Bahn noch die Chance auf einen Busanschluss waren können. Kommt statt des Vollzugs ein Langzug, ist die Spitze des Zuges aber ein ganzes Stück entfernt, da muss man dann halt die Beine in die Hand nehmen.


    Man kann das am Hauptbahnhof prima beobachten, die völlig chaotische DB-Zuganzeige bietet da reichlich Gelegenheiten.

    Wieder ein schönes Beispiel für das Langzugchaos am Freitag am Hauptbahnhof: Um 7.22 Uhr fuhr die S2 nach Niedernhausen als Langzug ein, war aber auf der Anzeigetafel als Vollzug angekündigt. Ergebnis: Die Fahrgäste durften den Bahnsteig entlangjoggen. Gleich darauf die S5 nach Friedrichsdorf 7:24 Uhr: Hier der umgekehrte Fall: Als Langzug angekündigt, kommt aber als Vollzug eingefahren. Ergebnis für die Fahrgäste: Das gleiche.


    Die S5 fährt inzwischen kaum noch als Langzug, also alles wie vor Dezember 2014, der angeblichen Revolution im Frankfurter S-Bahnverkehr. Mir ist unverständlich, warum sich der RMV von der Bahn so etwas bieten lässt, auch noch bei dem derzeitigen hohen Fahrgastaufkommen durch Winterwetter und den Busfahrerstreik.

    Es kommt auch häufig vor, dass ein Langzug angekündigt wird, aber nur ein Vollzug einfährt, da gibt es gar keine Regel.


    Ich kann das einfach nicht verstehen: Wir leben im Jahr 2017, mitten im digitalen Zeitalter, Drohnen fliegen, Autos fahren ohne Fahrer oder parken zumindestens selbstständig ein, aber die DB packt es nicht, die korrekte Länge eines Zuges auf die Anzeigetafel zu bringen.


    Grundsätzlich ist es extrem ärgerlich, dass wieder der Vollzug zur Regel geworden ist. Diese Woche hat die Schule begonnen, die Busfahrer streikten durch, es war Messe und es kam noch ein Wintereinbruch, kurz, es gibt ein sehr hohes Fahrgastaufkommen. Und dann stehen aus welchen Gründen auch immer nicht ausreichend Wagen zur Verfügung. Ich dachte, mit dem neuen Vertrag mit der DB ab 2014 sollte alles besser werden?

    Könnte mir mal jemand erklären, worin genau eigentlich das "Express" der Linie "X19" gegenüber der bisherigen Linie 651 bestehen soll? Die Linie 651 bewältigt am Morgen die Strecke von Obertshausen zum Flughafen Terminal 1 fahrplanmäßig in 59 Minuten. Die Linie X19 wird künftig 59 Minuten benötigen. Das ist auf die Minute die gleiche Fahrzeit. Der einzige Unterschied besteht in der Umbenennung der Linie. Oder habe ich hier irgendetwas übersehen?

    ...immerhin ist der Weg des SEV für die oft ortsunkundigen Fahrer diesmal beschildert. Trotzdem die üblichen Qualen des SEV: Die Fahrer verpassen den richtigen Abzweig an der Mörfelder Landstraße/Stresemannallee, einer ließ seinen Bus in Neu-Isenburg einfach stehen und machte sich davon. Dann kam auch noch am Freitagmorgen eine Sperrung der 14 auf der Mörfelder dazu, am frühen Nachmittag eine demonstrationsbedingte Sperrung der 17 über die Friedensbrücke. Die Fahrgastinfotafeln und die RMV-App bekamen das alles mal wieder nicht oder nur unvollständig mit.


    Kurz gesagt: mit der erneuten Sperrung der 17 während der verkehrsstärksten Zeit des Jahres geben sich RMV/VGF/Traffic - oder wer auch immer das verantwortet - wieder große Mühe, die Fahrgäste zu vergraulen.

    Pünktlich zur Messe "Light and Building" erreicht das Durcheinander bei der S-Bahn Rhein-Main einen neuen Höhepunkt. Ein kleiner Ausschnitt aus dem 20-minütigen Zwangsaufenthalt in der schummrig beleuchteten, stinkenden Höhle, die bei der DB "Frankfurt Hauptbahnhof tief" genannt wird:


    Nicht nur, dass alle S-Bahnen als Vollzüge fuhren - bis auf die S6 nach Friedberg um 8:04 Uhr. Die war zwar als Vollzug angezeigt, fuhr aber tatsächlich als Langzug, was den Fahrgästen eine morgendliche Joggingrunde einbrachte, aber immerhin eine Entlastung auf dem übervollen Bahnsteig.


    Es gab auch reichlich Zugausfälle: Der Langzug 7:54 Uhr nach Friedrichsdorf fuhr gar nicht, ebenso die S9 nach Wiesbaden 8:02 und die S2 nach Niedernhausen 8:07 Uhr. Die übrigen Bahnen waren natürlich durchweg verspätet.


    Und dann steht man da auf dem Bahnsteig, denkt an die vergangenen Wochen, die mit dem Luftballon in der Oberleitung am Freitag, Weichenstörungen, einem Baukran in der Oberleitung in Rödelheim, Signalstörungen und was weiß ich noch alles schon wahrlich genug Chaos gebracht haben. Und dann betrachtet man die völlig überfüllten Züge, die mit Graffiti verschmiert sind und ärgert sich dann schon ganz schön über das viele Geld, das man hier für eine Jahreskarte bezahlen darf. Fast 38 Jahre Frankfurter S-Bahn - und sie funktioniert doch nicht!

    aber nach meinen Beobachtungen sind die Bahnen zu den Zeiten, in denen ich unterwegs bin, also hauptsächlich Nachmittags und Abends zwischen Hauptbahnhof und Stresemannallee, immer gut gefüllt.

    Zwischen Hauptbahnhof und Stresemannallee mag das zutreffen, zwischen Neu-Isenburg und Louisa kann ich keinen wesentlichen Unterschied gegenüber 2014 feststellen. Wären es die 24 %, die der NKU zu Grund liegen, wäre sicher eine deutliche Differenz zu sehen.

    Pressemeldung: Verkehrsdezernent Majer: Linie 17 macht sich!
    Bis zu einem Viertel mehr Fahrgäste

    Laut der Pressemeldung sind die Fahrgastzahlen zwischen Louisa und Neu-Isenburg von 2013 (3.156) bis 2015 (3.557) um 12,7 % angestiegen. Es irritiert, dass in der dann folgenden Tabelle von der Relation Louisa - Oberschweinstiege die Rede ist. Wenn es tatsächlich die Zahlen ab Neu-Isenburg sein sollten, so sind sie enttäuschend. Gemäß NKU sollten die Fahrgastzahlen ab Neu-Isenburg von 3.820 (Prognosenullfall mit der Linie 14) auf 4.740 (mit der neuen 17) ansteigen, also um ca. 24 %. Davon sind die aktuellen Zahlen weit entfernt.


    Auch wenn nach einem Jahr noch keine endgültige Bilanz gezogen werden kann, so ist der geringfügige Anstieg sicherlich kein Grund zum Jubeln, auch wenn sich Hr. Majer so kurz vor der Kommunalwahl sehr große Mühe damit gibt. Ich sehe die Gründe in der nach wie vor geringen Fahrplantreue der Verbindung mit einem weiterhin schwer zu verstehenden Stop-and-Go an jeder Ampel in Sachsenhausen. Dazu kommt die drastische Ausdünnung des Angebots zwischen 19 und 21 Uhr seit Juni 2015 und die schlechte Vertaktung mit der S-Bahn. Die alten "R-Wagen" ohne Klimaanlage haben den Fahrgästen sicher auch wenig Spaß gemacht im letzten Sommer. Und dann kommt natürlich dazu, dass der RMV hauptsächlich auf einem Gebiet spitze ist, nämlich der alljährlichen Erhöhung der Fahrpreise weit über der Inflationsrate. Während die Benzinpreise drastisch fallen, erhöht der RMV seine Preise. Weshalb soll da jemand vom Auto auf die Straßenbahn umsteigen?

    Ich würde mich nicht wundern, wenn man im neuen Fahrplan einfach nur die Fahrzeit strecken würde, statt sich um die Behebung der Probleme zu kümmern. Traurig!

    Meine Vermutung hat sich leider bestätigt: Mit dem neuen Fahrplan wurde die planmäßige Fahrzeit von Neu-Isenburg zum Hbf auf 14 Minuten (+1) verlängert, auf dem Rückweg auf 15 (+1). Es ist schwer zu verstehen: An der Kreuzung Stresemannallee/Kennedyallee, einer der am stärksten befahrenen Kreuzungen der ganzen Stadt, ist es überhaupt kein Problem die Straßenbahn in Vorrangschaltung zu führen. Das gleiche ist aber weder an der Mörfelder Landstraße und - noch weniger nachvollziehbar - an der Oskar-Sommer-Straße drin.

    Wenn der Bus die Isenburger Schneise Ri. Neu-Isenburg fährt, biegt er in die Hugenottenalle ab und dann in den Kreisel Friedensallee. Diese fährt er dann bis zur OMV-Tanke und dann wieder nach links zur Stadtgrenze. Halt in der Bucht Ri. Ffm.

    Wie ich schon vermutet hatte, war bei den für den SEV Verantwortlichen noch nicht angekommen, dass die früher vorhandene Buswendeschleife in Neu-Isenburg nach dem (noch immer nicht fertig gestellten) Umbau der Haltestelle nicht mehr benutzbar ist. Das hat am Mittwochfrüh zu einem ziemlichen Durcheinander geführt. Teilweise fuhren die SEV-Busse auf den P+R-Platz, die Fahrer telefonierten hektisch. Nun fährt man den Umweg über Hugenottenallee und Friedensallee. Wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass ein Fahrplan nicht mehr zu erkennen ist.


    Die Fahrgäste suchen nach Alternativen, doch auch hier wird es schwierig: Der 653er Bus fuhr heute Nachmittag aus "betrieblichen Gründen" nur im Stundentakt.

    Die Türen wurden nur noch mit "Zwangsöffen"/"Zwangsschließen" bedient (Das bringt unerwartet viel!), die möglichen Höchstgeschwindigkeiten voll ausgefahren und schön in die Stationen reingebremst.

    Meiner Meinung nach ist der Verzicht auf das Zwangsschließen bei der S-Bahn einer der Hauptgründe für die permanenten Verspätungen im gesamten Netz. Natürlich kommen an den großen Stationen wie Hauptbahnhof permanent noch Fahrgäste auf den Bahnsteig nach und wollen noch in den abfahrbereiten Zug einsteigen. Am Hauptbahnhof dauert es manchmal 3 Minuten bis die Bahn endlich wieder abfahren kann. Mir ist rätselhaft warum man darauf verzichtet - bei den letztes Jahr ausgemusterten alten S-Bahnen war das Standard und meiner Kenntnis nach auch weltweit in den meisten U- und S-Bahnen.

    Und wieder hat sich die Bahn eine Frühsportübung für ihre Fahrgäste vom Hauptbahnhof zum Flughafen ausgedacht: Die S8 ab Hbf 7.47, mit gutem Grund normalerweise als Langzug unterwegs und auch heute auf der Anzeigetafel als solcher angekündigt, kam als Vollzug eingefahren. Da durften die Fahrgäste, die sich in voller Länge des Bahnsteigs aufgestellt hatten, die Beine in die Hand nehmen. Und die Verspätung, die ohnehin schon 7 Minuten betrug, hat sich natürlich noch etwas vergrößert.

    Die Maßnahme wurde bis 02.12. verlängert.

    Mit der Zeitplanung klappt es ja offenbar auch nicht so recht.


    Und ich bin mal auf den SEV gespannt, der hat in den letzten Jahren auch nie richtig funktioniert. Es hat Jahre gedauert, bis die Verantwortlichen verstanden hatten, dass der Hinweg von Neu-Isenburg nach Stresemann/Mörfelder deutlich kürzer ist als der Rückweg, weil man den Oberforsthauskreisel auf dem Hinweg nur kurz tangiert, auf dem Rückweg aber zum großen Teil ausfahren muss. Und in Neu-Isenburg selber ist die Wendeschleife für Busse nach den (noch immer nicht beendeten) Umbauarbeiten eigentlich gar nicht mehr benutzbar.


    Da bleibt wohl wieder nur eins: Für eine Woche das teure Geld für die Jahreskarte in den Wind schreiben und das Auto nehmen.

    Mehrfach wochenlang war die Waldstrecke nach Neu-Isenburg in den letzten Jahren wegen des kompletten Austauschs der Schienen zwischen Louisa und Neu-Isenburg gesperrt. Nur die Weichen zur Wagenhalle erneuert man erst jetzt. Und natürlich sperrt man dafür die Strecke mal wieder während der verkehrsreichsten Zeit des Jahres.


    Da fragt man sich schon: Warum hat man diese vergleichsweise geringfügigen Arbeiten denn nicht bei den umfangreichen Bauarbeiten der letzten Jahre gleich miterledigt? Das hätte mit Sicherheit Geld gespart. Man könnte manchmal den Eindruck bekommen, man möchte den Fahrgästen maximale Ungelegenheiten bereiten. Die wahrscheinlichere Erklärung ist aber sicherlich, dass VGF, Traffiq, RMW oder wer auch immer das verantwortet (das ist mir als Fahrgast auch völlig gleichgültig), mit der Koordination von etwas komplexeren Aufgaben völlig überfordert sind.