Beiträge von Headtallica

    Die Scanias sind - genauso wie die Neuwagen von Heuser - in einem hellblauen Farbton lackiert. (Es erinnert stark an den Farbton, in denen Busse im Bedienungsgebiet der VRN unterwegs sind). Live in Betrieb habe ich sie noch nicht in Langenselbold u. Umgebung gesehen, jedoch stehen sie seit Mitte der Sommerferien in Langenselbold.

    Das ist eindeutig ein Wagen von DeinBus. Der Wagen ist Ex-Dr. Richard. Für Langenselbold hat DeinBus zwar neue Scanias auf dem Abstellplatz stehen, aber ob und wann diese - auch im Hinblick auf die Insolvenz - eingesetzt werden ist (mir zumindest) unklar.

    Es geht nicht nur darum, genügend Busse zu haben, sondern auch das entsprechende Personal. Ob so ein einfacher Übergang von DeinBus zu Heuser (oder jedem x-beliebigen Sub) möglich ist entzieht sich meiner Kenntnis. Klar kann der Fahrer kündigen und dort anfangen. Will man aber das gesamte Personal übernehmen, muss alles jetzt mit dem Insolvenzverwalter abgesprochen werden. Und dann braucht es zusätzlich noch die nötige Linienvergabe.


    Aber um ehrlich zu sein, frage ich mich, mit welchem Preis DeinBus in den Wettbewerb geht. Das kann ja dann so auskömmlich nicht sein. Zumal das für DeinBus schon Insolvenz Nummer 2 ist... Die Erste war 2014.


    Fakt ist: man fällt mit der Ausschreiberei derzeit „auf die Schnauze“. Meiner Meinung nach sollte man den Weg gehen, den die KVG MKK bis 2014 gegangen ist: kleinere Leistungen wie die Selbolder oder Gründauer Linien direkt vergeben, größere wie das Vorspessartbündel oder Bergwinkel ausschreiben. Somit wären kleinere Unternehmen geschützt und größere Unternehmen könnten trotzdem Leistungen gewinnen. (Ist aber wahrscheinlich nicht mehr durchsetzbar, weil dann andere Unternehmen diskriminiert werden würden).


    Dies wäre auch womöglich der Fall, wenn man alle Bündel direkt an die RVMK vergeben würde. Dann gäbe es Klagen von anderen Unternehmern, wahrscheinlich in dem Beispiel von außerhalb des MKKs - was auch schon an anderer Stelle passiert ist. So muss zum Beispiel in Essen gemeinsam mit Ruhrbahn eine Notvergabe vorbereitet werden, weil unter Anderem Viabus dort Linien fahren möchte.

    Erwiesene Zuverlässigkeit sollte wahrlich genauso wie die Möglichkeit auf Direktvergaben geprüft werden. Solange wie kein Dumpinganbieter in den Markt drängt, können sich prinzipiell auch kleine und (halb)kommunale Unternehmen beweisen - siehe Rack, welche ihr Bündel im Ausschreibungsverfahren verteidigen konnten, genauso wie das im MKK die Firmen RVMK, RDG und auch die VGF Fulda konnte. Und weitere kleine(re), private Firmen gewinnen auch Bündel: das WTK-Bündel von der BVH an Gass oder die OF-99 an Rack -zum Beispiel- sei da erwähnt.


    Kleine Anekdote nebenbei: der Kreistag hatte damals im Viabusdilemma die Idee, dem Regionalverkehr Main-Kinzig zukünftig per Direktvergabe auf zu vergebende Bündeln einzusetzen. Umgesetzt wurde das wohl nicht. Und: Anno 2013 wurde sogar beabsichtigt, das Bündel 6, welches jetzt teilweise von DeinBus (54, 56 und 57) und RDG (66-68) direkt an die Altbetreiber zu vergeben. Hat man nicht gemacht - damit hätte man sich auf den Selbolder Linien viel Ärger erspart, auf den Linien 66-68 läuft es zum Glück.


    Das Credo „wir vergeben alles an den RVMK und setzen Subs ein“ ist aber auch nicht zwangsweise nötig: Die Gewichtung Preis/Qualität und andere Weichenfaktoren obliegt ganz und gar den LNOs respektive dem RMV. Wer billig will bekommt auch billig. Wer Qualität haben will, muss eben etwas tiefer in die Tasche greifen. Und wer eben jahrzehntelang auf einem Bündel gute Arbeit leistet, soll auch eine realistische Chance haben, sich zu bewähren, und nicht durch Dumping aus dem Markt gedrängt zu werden.

    Ach du grüne Neune. Ich denke, im Falle Langenselbold könnte dann Heuser wieder - vorausgesetzt, dass sie bei der Ausschreibung nach Viabus und DeinBus Dritter im Verfahren waren - die Regie im Bündel im Fall der Fälle übernehmen. Denn man braucht dann nochmals sieben Busse + genügend Fahrer. Im schlimmsten Falle gibt es wieder eine Notvergabe...

    Der Betrieb scheint aber im MKK weiterzulaufen - zumindest sehe ich keine Infos über Ausfälle bei der KVG-Main-Kinzig Website.

    Kann sein, dass die 02 und die 04 von Stroh weitergegeben wurde. Das entzieht sich meiner kenntnis, muss ich gestehen. :( Sofern das aber so im Fahrplan steht, wird das denke ich ähnlich sein wie im Fall Familienbus Erlensee.


    Aber da wir schon bei ALT und AST-Leistungen sind, was ich fast vergessen hätte: auf der MKK-63a (RVMK) werden diese Leistungen von Taxi-Brenner und Köhler-Transfer erbracht. (Also alles zurück, so gesehen setzt die RVMK doch Subs ein). Auf der MKK-53a sehe ich manchmal einen VW Bus mit der Aufschrift „Reisecenter Altenstadt“. Laut Impressum steckt dort ebenfalls Stroh „dahinter“, also könnte man sagen: man erbringt die Leistungen selbst.


    Das mit Ohly&Weber steht auch so in dem verlinkten Zeitungsbericht, also das stimmt.:)

    Es gab mal eine gesamte Liste im Internet, in der das alles stand. Da ich diese aber nicht mehr finde (kann sein, dass diese mit der Busse-in-Hessen-Seite damals unterging), kann ich lediglich nur aus dem Gedächtnis heraus schreiben, was ich weiß.

    FB 01-04 (Florstadt) werden von Stroh bedient - ist ja schon bekannt.
    FB 11, 12, 14 und 15 (Stadtbus Bad Nauheim) werden von der ARGE Stroh-Eberwein bedient.
    FB 20-24 (Büdingen/Gedern) wird von der ARGE Stroh-Balser bedient. (Als Subunternehmer fährt dort auch Eller)
    FB 30-34 (Stadtbus Friedberg) wird von DeinBus bedient.
    FB 35 und 36 ist mir unbekannt.
    FB 40-45 (Büdingen/Altenstadt) wird von DB Regio Bus Mitte bedient.
    Die Linie FB 47 (Sonderlinie Schulverkehr Konradsdorf) wird in Eigenregie von Balser gefahren. siehe hier
    Die FB 50er Linien (rund um Butzbach) müssten von der HLB bedient werden, da bin ich mir aber nicht sicher.
    FB 60-64 (Vilbus) werden von BRH viabus bedient.
    Die FB 70er Linien (Karben/Wöllstadt) werden von der ARGE Stroh-Eberwein bedient.
    Die FB 80er Linien (Nidda) werden von der ARGE Stroh-Eberwein-Balser bedient.

    Der Vulkanexpress (VB90-95) wird von Philippi bedient, als Subs verkehren nach meinen Beobachtungen Merth, Noll und Eller.

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    EDIT:
    Laut diesem Zeitungsbericht fährt Deinbus auch die Linien FB-10, 35 und 36.

    Gehe gerade nochmal die Liste durch und ergänze meine Sichtungen.

    - Bezüglich des Familienbusses Erlensee (MKK37/39): Heuser hat zwar die Konzession, durchführendes Unternehmen ist allerdings zu 100% Rack - zumindest laut Fahrplan + den Sichtungen.


    - Kleiner Fehler entdeckt: die Linien 42S, 44S und 46S sind keine MKK-Linien, sondern vom RMV organisierte Linien. (sprich ohne Präfix MKK)

    Folgende Subunternehmer (MKK/WTK) sind mir bekannt:
    (!Achtung! Nicht sicher ob dies noch aktuell ist!: Auf der HSB-Linie 9 wird eine Tour von Heuser gefahren. Kann allerdings sein, dass sich dies geändert hat!)

    - Auf den Maintaler Linien fährt ein Bus von Stroh (Citaro Ü mit VGO-Beklebung). Ob hier ein Subunternehmerverhältnis besteht oder es sich wie bei Heuser auf dem DeinBus-Bündel um einen Leihwagen handelt, kann ich persönlich nicht sagen. Laut dieser Quelle handelt es sich allerdings um einen Leihwagen.

    - Auf den Linien MKK54, 56 und 57 fährt Heuser (teilweise noch mit Leihwagen von Stroh) als Sub für Deinbus.

    - Im Vorspessartbündel fährt Heuser ebenfalls als Sub für Stroh (sehe zumindest öfters auf einer Frühtour der MKK-60 einen MAN Midi).

    - Auf den Linien MKK-90-99 fahren meines Wissens als Subunternehmer Alois Gass (nicht zu verwechseln mit Frieda Gass) und Klüh für die VGF Fulda.


    (Falls noch einbrechende Linien von Relevanz sind: auf der AB-30 der Kahlgrund-Verkehrsgesellschaft, welche ihren Großteil der Leistungen im MKK hat, fahren als Subunternehmer Nees aus Krombach und Elsesser aus Wiesen.)

    - Auf den Linien FB40-45 fahren als Subunternehmer Röder und Stoll (letztere neuerdings mit neuen Setra S415LE) für die DB Regio Bus Mitte/VGO.
    Röder setzt neben den Doppeldrucker-Bussen 232 und 600 noch den Wagen 614 (Setra S 415NF) ein. Ob Merth noch als Sub fährt, weiß ich allerdings nicht.

    Die restlichen Firmen im MKK (Rack, RDG und RVMK) setzen keine Subunternehmer ein.

    - Kleine Anregung: Vielleicht wäre es gerade bei den VGO-Linien von Vorteil, eine Sparte einzuführen mit dem Titel "durchführendes Unternehmen", damit ersichtlich wird, wer den Auftrag zur Bedienung der Linien hat (zum Beispiel FB-01: VGO, Auftrag an Stroh erteilt).

    Soweit ich weiß, ist die Linie GI-24 eine eigenwirtschaftlich gefahrene Linie. Vielleicht liegt da der Grund, warum diese nicht auffindbar ist oder war?


    Kleine Ergänzung zu 362 (und auch 363, 374): Gass setzt (teilweise rotierend*, also auch auf 391,393 und 591) 5 Citaro C2 LE (VB-FG 754-758) ein. Auf der 374 werden alle Leistungen von Gass gefahren.


    * Wagen 756 konnte zumindest von mir sowohl schon am ZOB in Fulda als Linie 591 als auch am Busbahnhof in Gelnhausen als Linie 374 gesichtet werden.


    Jeweils eine Tour (früh+spät sowie ein Sonntagsdienst) der 563 wird neuerdings von Viabus gefahren, die sind stand jetzt (entweder Ferienbedingt oder umlaufbedingt) nicht mehr bei Röder.


    Da auch Fahrzeuge ergänzt werden sollen, kann ich schon mal mit einer Fuhrparkliste von den Linien MKK-66-68 sowie 563 (Röder-Teil) dienen.


    MKK66 - 68

    Alle Kennzeichen mit MKK-RD


    138 VDL Citea LLE-120 (2013, Getriebeart Voith)

    594 MB O405GN2 (1994, Ersatz für Buszug und historischer Wagen, Getriebeart ZF HP4)

    601 Isuzu Citibus (2015, Getriebeart Allison)

    615-617: Hess-Anhänger (2016)

    813: VDL-Citea LLE-120 (2013, Getriebart Voith

    944-947: Solaris Urbino 12 IV (2016, Getriebeart Voith)


    ——-

    563 (Röder):

    Alle Kennzeichen mit FB-SR


    232 MB Citaro C2LE (Baujahr unbekannt, Getriebeart ZF Ecolife)*

    302 MB Citaro C2LE (identisch mit 232)

    400 MB Citaro LEÜ (unbekannt, Getriebeart ZF Ecolife)

    414 Setra S415 NF (2009?, Getriebeart ZF Ecolife)

    425 Iveco Crossway LE (Ex-Vorführmodell von 2015, Getriebeart ZF Ecolife)

    600 MB Citaro C2Ü (2014, Getriebeart ZF Ecolife)*

    825, 925: MB Citaro C2G (2018, Getriebeart ZF-Ecolife)


    * bedeutet Doppeldrucker-Einheit (dadurch sowohl auf der 563 als auch im Subunternehmerbetrieb für DB Regio Bus Mitte auf den FB40er-Linien einsetzbar)

    Die Berkhofs wären gute Busse, wenn die gescheit gewartet werden würden. Habe letztens in Frankfurt am Südbahnhof gesehen, dass doch tatsächlich die schon in Langenselbold und vorher in Hanau total ausgelutscht gewirkten VDLs auf der 653 fahren - was mich persönlich irritiert hat, weil man auch wegen den miserablen Fahrzeugzuständen massiv in der Kritik stand und allgemein ja einen schönen Malus von der KVG MKK einkassiert hat, wenn man die Presseberichte zum Linienvergabedesaster gelesen hat.


    Es ist ja nicht so, als ob VDL dort Mist gebaut hat - sowohl der Ambassador als auch der Citea sind mit ein wenig Pflege sehr durchdachte und solide Fahrzeuge. Aber bei den Pflegezuständen wäre selbst ein Citaro irgendwann eine Folter...

    Unter den Aspekten ergibt das dann doch einen Sinn. Das hatte ich nicht auf dem Radar. Jedoch bleibt die Kritik im Kern zunächst bestehen, denn als Stadtteil einer zukünftigen Großstadt ist und bleibt das Angebot gerade am Sonntag mit lediglich AST-Verbindungen auf der 9 und der 31 verhältnismäßig schwach.

    Hier gibt es noch weitreichendere Informationen direkt von der HSB.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich davon halten soll. Weiterhin bleibt eine meines Erachtens erbärmliche Verbindung von Mittelbuchen unter dem Strich übrig und die Frage, ob es nicht besser gewesen wäre, die 1 anstatt bis Kesselstadt Friedhof bis Mittelbuchen fahren zu lassen - unter der Woche unverändert, dafür am Wochenende anstatt wie jetzt halbstündlich (Freiheitsplatz-Hohe Tanne) stündlich (Freiheitsplatz-Mittelbuchen). Vorteil: Mittelbuchen hätte einen direkten Anschluss zum Hbf (wenngleich das via Wilhelmsbad schneller gehen würde). Auch wenn gute Ansätze vorhanden sind, erschließt sich für mich vor Allem bei der neuen Führung der 1 nicht wirklich ein Sinn (einzig für den Osten Kesselstadts - der Westen ist ja mit der 5/10 vermutlich schneller als über Beethovenplatz).

    In Lieblos liegt zwar ein zweites Gleis, welches aber denke ich mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgetauscht werden müsste. Bin auch mal gespannt, ob in diesem Zuge die alte Kurbelschranke wegkommt.


    In Mttel-Gründau findet sogar mindestens eine Zugkreuzung statt. Die RBs 29330 nach Stockheim und 29337 nach Gelnhausen kreuzen sich dort gegen 16:45. (Mo-Fr)

    Der T30 auf dem RB47 ist soweit ich die Fahrplantabellen gesichtet habe (welche öffentlich zugänglich sind) ohne Zweigleisigkeit möglich. Gekreuzt wird dann wohl in Beienheim (zum Stärken/Schwächen mit RB48 ), Wölfersheim und Hungen. 260 Meter Bahnsteiglänge ist bei weitem übertrieben. Die Buslinie 363 dürfte dann wahrscheinlich auf den Abschnitt Hungen-Laubach verkürzt und der Abschnitt Hungen-Wölfersheim wohl neu konzeptioniert werden. Die Verlängerung Hungen-Lich erfolgt aber lediglich in der HVZ.


    Vielmehr finde ich es aber interessant, dass man Lieblos (RB46) zu einem Kreuzungsbahnhof umbauen möchte, da dort der Umbau zum Bahnhof erfolgen muss, um einen RE/RB-Takt (bezüglich den Anschlüssen in Gelnhausen Bf) herzustellen. Mit der Kreuzungsmöglichkeit in Mittel-Gründau wäre dies nicht möglich, da sonst der Zug, der Anschluss zum RE in Gelnhausen hält, jenen Anschluss verpassen würde. Bemerkenswert ist allerdings auch, dass wie im Status quo eine Lücke spätabends existiert - was dafür sprechen würde/könnte, dass der RMV wohl bis auf Weiteres ebenfalls die ganz frühen und die Spätfahrten der 374 erhalten will.

    Auf der MKK 31/32 sehe ich meist den roten Setra oder einer von den weißen MANs, die vorher im Viabus-Auftrag gefahren sind.


    Und zu dem blauen Innenlicht: das gibts auch bei den Iveco Crossway. Auch die HSB Solaris haben "blaue Nachtbeleuchtung". Aber ich bin mir nicht sicher, ob es überhaupt im (Nah)Linienverkehr erlaubt ist, nachts bzw. wenn es dunkel ist, nur mit dieser Art von Beleuchtung zu fahren.

    OP-Online berichtet nun auch über das Insolvenzverfahren. Laut Angaben von Viabus soll der Betrieb bis auf weiteres normal weiter verlaufen.


    Allerdings konnte man schon erwarten, dass Viabus maßgeblich betroffen sein wird, wenn die Mutter insolvent ist, denn wie aus mehreren Zeitungsberichten damals in der Kausa Heuser-Bündel bekannt wurde, war oder ist ein Fortbestehen vom Mutterkonzern abhängig. (siehe auch hier)

    Die KVG Main-Kinzig schreibt den Stadtverkehr Bruchköbel aus. Gefordert werden laut Ausschreibung fünf Solobusse, davon drei koppelfähig mit Anhänger, Midi-Trains (wie sie Heuser im Moment einsetzt) sind laut Auftragsunterlagen nur noch bis Dezember 2020 zulässig. Der Betriebsstart ist zum Fahrplanwechsel 2019/20 anvisiert mit einer Laufzeit von lediglich sechs Jahren (2019-2025) mit Verlängerungsoptionen (1x 3 Jahre+2x 1 Jahr). Womöglich hat es sein Grund, dass man so das Linienbündel 3, welches zwei Teile hat, 2025 gemeinsam ausschreiben kann (dann läuft der Vertrag mit Rack im LB 3 Teil 1 ebenfalls aus, zumindest laut der Ausschreibung 2015).


    Bisheriger Betreiber ist die Arbeitsgemeinschaft Heuser/Rack/Stroh.