Beiträge von Headtallica

    Kleine Korrektur: die als Alpino in der Liste vermerkten Busse sind "normale" Urbino 8,9 LE (so steht es zumindest auf den Fahrzeugen), Alpinos gibt es meines Wissens nach seit Jahren nicht mehr. Ansonsten fehlen auf jeden Fall die MAN A23er, da kann ich aber nicht mit Wagennummern dienen...


    Wie lange die Hänger im Vergleich zur Zugmaschine länger im Einsatz bleiben wäre auch eine interessante Entwicklung.

    Ich habe in Erinnerung, dass ein Anhänger so lange in Betrieb sein darf wie zwei Zugmaschinen, sprich je nach Auftraggeber bis zu 2x12 Jahre.

    Laut meinen Infos fährt Elsesser noch auf der 30, unter Anderem die 20:02 Tour ab Somborn Busbahnhof. Ob die aber in Gelnhausen die Linienäste wechseln weiß ich nicht. Aber: Vielleicht hat sich im Hinblick auf die Umkonzeptionierung der AB-28 etwas geändert, da dort jetzt immer zwei Busse von Heigenbrücken starten - einer nach Schöllkrippen, der Andere nach Wiesen.

    Dass die erste Baureihe des Citaros nicht das Gelbe vom Ei war, sollte ja bekannt sein. Man könnte durchaus bei Ausschreibungen, die über acht Jahre laufen, die Höchstaltersgrenze auf 10 Jahren setzen, aber mit so einer Idee hebelt man doch schlicht und ergreifend die Sinnhaftigkeit des Gedankens aus, zu einem neuen Start neue Fahrzeuge zu haben.

    Beispiel: Du übernimmst jetzt Bündel XY mit der Vorschrift Euro 6. Du brauchst 6 Fahrzeuge und kaufst dafür 6 Jahre alte Fahrzeuge für sagen wir 125000€, macht dann 750 000€. Nach 4 Jahren sagt der RMV dann "Ne is nich, du musst jetzt Neufahrzeuge holen". Dann kaufst du 6 neue Fahrzeuge für 200000€, womit du dann 1 200 000€ investierst und mit Glück für die anderen gebrauchten 50000€ bekommst. Also im Endeffekt investierst du dann abzüglich dessen, was du für die alten Wagen bekommst 900 000€.

    Rechnen wir zusammen:
    Du kaufst bei Laufzeitstart des Bündels direkt sechs neue Busse: 1 200 000€
    Du kaufst bei Laufzeitstart des Bündels sechs gebrauchte Busse und nach vier Jahren sechs neue Busse: 1 650 000€*

    (*Etwaige Rechenfehler vorbehalten :D)

    Das Vorgehen dürfte je nach dem, ob nach diesem acht Jahren das fiktive Verkehrsunternehmen die Linien neu gewinnt oder das fiktive Verkehrsunternehmen die dann vier Jahre alten Busse verkaufen kann, allenfalls ein Nullsummenspiel sein.

    Und zum Thema ausländische Hersteller: Wenn man mal von Otokar und Isuzu absieht, die wirklich furchtbare Busse bauen, welcher Hersteller liefert denn schlechte Qualität? Wenn wir mal im Bereich Darmstadt bleiben: Gegen die Ivecos von Fischle, zumindest mit denen, mit denen ich unterwegs war, ist doch rein gar nichts auszusetzen. Komfortabel sind sie und auch ziemlich leise. Oder hier: die Solaris, die bei mir fahren, mögen zwar nicht die Überlandtauglichsten sein, aber sie fahren schon vier Jahre lang ohne Probleme hin und her und laufen und laufen (und saufen... was aber bei dem großen Motor mit 368 PS, Voith und Anhängerbetrieb kein Wunder ist).... ebenso die VDLs, die zugegeben ein Paar Macken haben (wie vibrierende Cummins-Motoren im Stand), aber es sind alles Dinge, die man mit ein bisschen Pflege beseitigen kann und dann laufen die wie ein Uhrwerk. Dass die Ivecos und VDLs einen schlechten Ruf haben, liegt (auch) daran, dass Billigheimer wie die Viabus die gar nicht pflegen und dann wundert es auch nicht, dass die irgendwann liegen bleiben oder schwere technische Mängel haben. Klar sind Evobus-Fahrzeuge Spitzenliga, aber daraus schließen zu wollen, dass andere Hersteller nichts sind, halte ich für zu kurz gegriffen...

    Lange Rede, vielleicht gar keinen Sinn: Der RMV wird sich was dabei gedacht haben, dass die Regeln so sind, wie sie sind. Vielleicht wäre es allgemein gut, wenn man einfach Bündel auf 10 Jahren vergibt. Aber folgendes bitte nicht falsch verstehen - alte Fahrzeuge sind mancher Hinsicht robuster als neuere - aber nach Jahren, die man hier in 20 oder 25 Jahre alten O 405 durch die Gegend pendeln musste, bin ich doch schon froh, dass modernere Fahrzeuge Einzug halten.

    Das war dann die Linie MKK-59A, die du meinst. Die haben sie dann in die MKK-68 einfließen lassen, was ja auch sinnig war.

    Die Ausschreibung betrifft wenn ich mich richtig entsinne alle Fahrten der Relation Gelnhausen-Horbach, nicht aber die Relationen nach Schöllkrippen sowie Somborn. In Kürze sollte auch bekannt sein, wer diese Fahrten schlussendlich gewonnen hat.

    Also ich persönlich war auf der einen Seite sehr froh, als hier bei mir in der Ecke vor 4 Jahren die ganzen O405/G/GN ersetzt wurden. Man mag die durchaus pflegen können, aber irgendwo merkt man den Punkt, dass die Fahrzeuge über 1 oder 1,5 Millionen KM auf dem Buckel haben.

    Man kann über Sinn oder Unsinn der Achtjahresregel streiten, welche ziemlich streng gehandhabt ist, aber im Anbetracht des Services ist es schon wünschenswert, nicht mit irgendwelchen Gebrauchtfahrzeugen noch weitere acht Jahre zu fahren. Da könnte ich mir vorstellen, würde dies so weit kommen, dass sich die Unternehmen, die vorher in einen neuen Fuhrpark investiert haben, ziemlich veräppelt vorkommen würden. Man stelle sich mal vor, diese Vorgaben würden kippen: welcher Unternehmer würde dann neue Fahrzeuge für mindestens 190000€ und mehr kaufen? Die würden doch wenn die ihre Bündel wieder gewinnen mit den selben Fahrzeugen weiterfahren. Plus, das könnte unter Umständen noch weitere Billigbieter auf den Plan rufen, da die Fahrzeuganschaffungskosten nicht horrend hoch sind. Dann könnten zB Unternehmen, die im RMV + einem anderen Verbund fahren, ihre alten Fahrzeuge, die in diesem anderen Verbund fahren würden, einfach ins RMV Gebiet umdisponieren.

    Das Szenario mit alten Gebrauchtfahrzeugen klappt allenfalls bei einer Notvergabe, und dort ist das Alter ja auch festgesetzt. Allerdings ist es keine Notvergabe, die erfolgen soll, sondern ein branchenübliches Verfahren.

    In einer Version des RNVP des RMVs steht der Schnellbus zumindest drin. Auf Seite 296 sind die einzelnnen Linien, auf Seite 297 sind die zu überprüfenden Korriodre abgebildet. Die Diskussion wurde vor Zwei Jahren von der FWG Büdingen begonnen, welche ursprünglich bei der HLB nach besseren Zugverbindungen nachgefragt hat.

    (Rein theoretisch wäre allerdings - und das könnte in der Hauptverkehrszeit auf der A66 bei Stau relativ verspätungsanfällig werden - eine Führung über Vonhausen Wasserwerk und Mittel-Gründau Abzweig und dann entweder direkt auf die Autobahn oder über Rothenbergen und/oder Langenselbold möglich.)

    Das ist ja gerade im MKK ein Problem, dass einige Kommunen noch immer keine oder nur eine rudimentäre Bedienung vor Allem am Wochenende haben, was meines Erachtens noch gewichtiger als die Tarifstruktur ist. Das Verbindungs-Problem fängt ja salopp gesagt "hinter Selbold" an, angefangen mit dem zerhackstückelten Linien in Ronneburg/Büdingen, genauer die Linien MKK 56 und FB 44 (welche ja bald Geschichte sein könnte mit dem Schnellbus, den der RMV plant), fehlenden Sonntagsverkehr und für einige Ortsteile stundenlangen Bedienungslücken (MKK 66/68 und 374) in Gründau, die Situation im Bergwinkel, kreisüberschreitende Verbindungen (da hilft der RMV auch wieder mit einem Schnellbus von Herbstein nach Steinau respektive Wächtersbach, der in Planung ist) - von verwirrdenden Linienbezeichungen wie bei der AB-30 mit ihren drei Linienästen, welche man problemlos auflösen könnte mit Hinzunahme der freien Bezeichungen MKK 58 und MKK 59 mal abgesehen. Man könnte sogar weitergehen und sagen, dass der ÖPNV nur stiefmütterlich behandelt wird - seit 2 Jahren ist die Gültigkeitsdauer das Nahverkehrsplans 2013-18 abgelaufen, und bis heute steht (der Öffentlichkeit) noch nicht mal ein Entwurf zur Verfügung, wie der ÖPNV aussehen könnte... Klar ist eines, und das leuchtet denke ich den Meisten ein, mit Bussen kann nicht jede Milchkanne angebunden werden. Aber man kann doch wenigstens vernünftig vertaktete Umsteigeknoten erwarten, und auch dass ASTs wie am Beispiel Hanau zumindest an den Bahnhöfen in Richtung Zielort der jeweiligen Linie bereitstehen.

    Gerade für den Raum hinter Langenselbold müsste es für einige Linienrelationen eine regelrechte Angebotsoffensive für den nächsten Nahverkehrsplan geben, um den Umstieg attraktiv zu gestalten, die auf der einen Seite natürlich keine riesige Finanzierungslöcher reißt, aber andererseits ein ganz klares und durchdachtes Konzept bringt. Das heißt, ähnliche Bedienzeiten für die jeweiligen Gemeinden und Städte zu/von Knotenpunkten, die das Umsteigen ermöglichen, einfach verständliche Linienbezeichungen und eben sinnvoll planen.

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    Zurück zum Thema: dieses Haltestellenschild dürfte den Stand von 1998 noch haben. An dieser Haltestelle können Fahrgäste vergeblich auf die Linie 610 nach Gießen warten. Diese fuhr zum letzten Male um genau zu sein im Dezember 2009 nach Gießen, danach wurde aus der Linie 610 die 374 und fährt seit diesem Fahrplanwechsel nur noch bis Nidda. Genausowenig wie die Linie 610 existiert die RKH. Die "HU-58" ist seit 2015 die "MKK-68" - von einer "MKK-67" fehlt ebenfalls jede Spur...

    Haltestellenschild.jpg

    Im VGO-Bereich - finde ich - ist das alles tausend Mal besser organisiert, auch was die Fahrplanaushänge angeht. Da gibt es eine Fahrplantabelle und nicht zig verschiedene Variationen - der eine Betrieb hängt die Seiten aus seinem Fahrplanheft aus, der andere gibt nur Abfahrtszeiten und Zielort an und der RMV hat sowieso sein eigenes Schema (was ich jedoch auch nicht schlecht finde, mit der Perlenschnur)

    Das VU-Logo hat auch sehr gelitten, das erkennt man nur wenn man sehr genau ranzoomt. Aber da sieht man schön, wie in manchen Gemeinden oder Städten die Haltestellenpflege zwecks aktuellen Hinweisen vernachlässigt wird. Das sehe ich auch hier, wenn noch Linien wie HU-58 oder 610 auf den Schildern stehen, die seit fünf Jahren (im Falle der Linie 58) oder gar schon elf Jahre (610) nicht mehr existieren.


    Die VU-Linien in diesem Bereich existieren ja schon seit 2006 nicht mehr unter der Bezeichnung, weshalb das natürlich der Gipfel ist...

    Obwohl in den Unterlagen steht, dass das der Auftraggeber nicht empfiehlt. Zumal es in Rückingen am Limes-Kreisel durch die X93, MKK 30 und MKK 54 zu den Minuten 15/45 recht kuschelig wird, das heißt auch dort müsste man woanders seine Pause machen. Was aber ginge wären evtl. Übergänge in Enkheim zur X57 (Ankunft aus Rückingen um :30, Weiterfahrt nach Hanau um :42, umgekehrt Ankunft aus Hanau um 16 und Weiterfahrt nach Rückingen um :30). Ebenfalls interessant, aber vielleicht abwägig wäre es vielleicht, zumindest zur HVZ die Linie anstatt in Rückingen bis Hanau Hbf durchzubinden und dort dann mit der X93 zu koppeln, auch wenn es womöglich an der Nachfrage mangelt. Somit könnte man aber verspätungsanfällige Direktfahrten, Leerfahrten sowie an beiden Enden eine einstündige Pause vermeiden. Zumal eine Nullwende in Rückingen nur möglich ist, wenn Ankunft und Abfahrt an der selben Haltestelle stattfinden würden:/

    Flughafenlinie X19 von Obertshausen nach Hanau

    Dies war ganz am Anfang so geplant, als das Thema mit den Schnellbussen aufkam. Anscheinend war dies aber nicht rentabel genug, um so durchgeführt zu werden - dann kam die Planung auf, bis 2018 die X64 in Hanau am Hauptbahnhof enden zu lassen und nach der Einstellung der Linien 564/565 eine Direktverbindung Obertshausen-Erlensee zu ermöglichen. Wie wir wissen, wurde jedoch aus 564/565 die X93 und die X64 wurde mit der X57 verknüpft.

    Stand jetzt nicht. In der verlinkten Ausschreibung sind auch Fahrpläne dabei, die X94 (Link zum Fahrplan) bedient nur wenige Haltestellen in Erlensee, fährt nicht durch den Fliegerhorst sondern direkt nach Bruchköbel, in Bruchköbel selbst sollen ebenfalls nur wenige zentrale Haltestellen bedient werden und von dort aus geht es direkt nach Enkheim über die A66. Die Fahrzeit vom Limeskreisel Rückingen bis zur U-Bahn Station soll dann 30 Minuten betragen.

    Der RMV hat eine Bekanntmachung veröffentlicht, in der vier Schnellbuslinien im MKK zukünftig vergeben werden. Explizit handelt es sich um folgende Linien:

    X57 - Enkheim - Hanau

    X64 - Obertshausen - Hanau

    X93 - Erlensee - Hanau

    X94 - Erlensee - Bruchköbel - Enkheim (neue Linie)


    Die bisherigen Linien X57, X64 und X93 werden auf Grund der Insolvenz von Viabus vorläufig ausgeschrieben.

    Auch nicht bei Archivseiten von der VU oder RKH - das Glück war, dass der Fahrplan der ehemaligen Linie 5065 auf einer archivierten Seite von der Vogelsberger Verkehrsgesellschaft (diese wurde Teil der VGO) zu finden war. Schade ist das auf jeden Fall...

    Nehmen wir jetzt einfach mal das Beispiel an. Diese Verbindungskurve würde nur Büdingen und Gründau was bringen. Glauburg-Stockheim hat einen direkten Anschluss an Frankfurt, der sich dann zeitlich zur Variante Verbindungskurve nichts mehr gäbe, von Nidda kommt man auch relativ passabel mit Umstieg in Friedberg nach Frankfurt. Insofern müsste man die Idee kürzen auf den Abschnitt Frankfurt - Büdingen.

    Es gibt folgende Probleme:

    Die Lahn-Kinzig-Bahn ist a. nur eingleisig, b. nicht elektrifiziert und c. sowieso erst umsetzbar, wenn der Hp Lieblos wieder zum richtigen Bahnhof umgebaut wird. Da wäre es rein theoretisch unter Umständen sinnvoll, Mittel-Gründau als Bahnhof zu belassen und direkt bis Büdingen zweigleisig auszubauen, und dann kann ich als Ortskundiger dazu nur noch folgendes sagen: Da hast du aber wieder den Bahnübergang Lieblos, der extrem ungünstig liegt sowie die ganze Ortslage Lieblos (vor Allem an der Straße "am Bahndamm" als Probleme... Der Kosten-Nutzen-Faktor wird hierfür relativ schnell - ob mit oder ohne Zweigleisigkeit - unter die Schwelle von 1 rutschen.


    Zumal die Kinzigtalbahn dafür derzeit mal sowas von keine Kapazitäten hat und man entweder schon in Hailer-Meerholz auf das äußere Gleis wechseln müsste, um dann die neu zu bauende Verbindungskurve erreichen zu können. Das wird gerade in der HVZ nicht funktionieren! Unterführung wird ebenfalls nicht funktionieren auf Grund der Nähe zur Kinzig (Hochwassergefahr), Überführung wird am Protest und unter Umständen auch an der A66 scheitern (je nach dem, wo man diese baut).


    da muss ich ehrlich sagen, fände ich es eher sinnvoll, von Büdingen/Gründau einen Schnellbus nach Hanau Hbf (und wenn möglich zum Freiheitsplatz) fahren zu lassen, um dort einen (weiteren) Umstieg auf die REs nach Frankfurt/von Frankfurt zu ermöglichen. Mit einem Schnellbus von Büdingen (welcher auch schon von der Stadt gefordert wurde) könnte man zum Beispiel die fehlende Direktverbindung von Ronneburg nach Hanau wett machen, und im letzten Nahverkehrsplan 2013-18 im Main-Kinzig-Kreis hat man auch eine erhöhte Nachfrage von Gründau nach Hanau festgestellt. Im Idealfall kann man dann an bestimmten Knotenpunkten in Gründau (beispielsweise Lieblos oder Rothenbergen, auf Grund der Nähe zur A66) respektive in Büdingen am Bahnhof Anschlüsse an lokale Linien halten. Aber!!!: 1. Gibt es eine Alternativroute zur A66, die in der HVZ auch gerne mal verstopft ist? 2.Ob da der Kosten-Nutzen-Faktor besser ist, weiß ich nicht.


    Aber genug von den Ausführungen... Es ist jetzt ziemlich off-topic geworden und es sind auch (möglicherweise utopische) Gedankenspiele.


    Eine ''Entlastung'' für den Abschnitt Lich-Hungen könnte die Reaktivierung der Horlofftalbahn sein, da sollen einige Züge ja wohl auch bis Lich fahren.

    Das betrifft dann vor Allem Züge in der HVZ, wenn ich mich richtig entsinne.

    Röder hat auch (mindestens) einen C2LE im VGO Design

    Zwei, um genau zu sein: FB-SR 232 und FB-SR 302 - diese kommen aber auch auf den Bahn-Linien um Büdingen zum Einsatz (deshalb die VGO-Farben), sie haben auch zwei Drucker (Viabus + DB). Der gestern Abend gesichtete war der Wagen 232.

    ...so schmutzig das von der Werbung darunter gar nichts mehr zu erkennen war...

    Das ist Standard im Winter. Auf dem Abstellplatz in Erlensee ist ja auch keine Waschanlage und die Busse sind dort auch der Witterung vollends ausgesetzt. Das fällt allerdings erst auf, seitdem die nicht mehr auf dem (nicht vorhandenen) RKH-Betriebshof stationiert sind.

    Ich sehe nur grüne Fahrzeuge zum Verkauf. Wären es Fahrzeuge für die VGO, wären diese auch in den Farben der VGO. Das ist Vorschrift für alle lokalen VGO-Linien. (Ausnahme für Regionalbuslinien des RMVs)


    Vielleicht liegen die Gründe in einer neuen Ausschreibung oder man möchte den Fuhrpark so koordinieren, dass alle Fahrzeuge vom selben Baujahr sind. Allerdings bin ich auch kein Experte, was die Verkehre in der Ecke angeht.