Beiträge von Headtallica

    Es zeichnet sich ein Expansionstrend in den letzten Jahren ab: Lyst und das Gladenbacher Bündel, Hauck in Miltenberg, Wefra auf der X17, jetzt Keller um Hanau. Ich persönlich hätte sogar Transdev im Visier gehabt. Fahrer kann man durchaus von Viabus übernehmen, diese werden aber für das Bündel nicht reichen, da bedingt durch die verlängerte X64 und den Mehrbedarf für die X93 / X94 und X95 das Volumen größer wird. Es wird auf jeden Fall sehr sportlich, in 4 1/2 Monaten einen guten Betriebsstart hinzulegen. Ein Fragezeichen wird sein, ob man etwaige Subs einsetzt, da die Linienenden schon recht weit auseinander liegen und somit entweder mehrere Abstellplätze oder lange Leerfahrten das Resultat ist - zwei Linien enden in Neuberg, eine in Heusenstamm, eine in Frankfurt und eine in Büdingen (wie aus dem anderen Thread "Regionale Linien im MKK ausgeschrieben" zu entnehmen ist.


    Gespannt kann man auch sein, wer das MKK-HNS-Bündel (562, 563 und 566+Schulbuslinien) gewonnen hat.

    Vom 21. Juli - 24. Juli finden auf der Lahn-Kinzig-Bahn zwischen Gelnhausen und Lieblos Bauarbeiten statt, weshalb die Züge außerplanmäßig in Lieblos enden/beginnen. Was dort genau gemacht wird, weiß ich allerdings nicht, RMV und HLB geben da keine genaueren Infos - vielleicht weiß jemand dazu mehr?


    Zum SEV kann ich folgende Sichtung vermelden: nachdem jahrelang Balser Reisen ein Partner der HLB war, welcher auf der RB 46 den Schienenersatzverkehr erbracht hat, wird dieser Schienenersatzverkehr vom Regionalverkehrsdienst Gründau gefahren. Es pendelt ein Solobus zwischen Gelnhausen und Lieblos, gestern Morgen konnte ein Solaris Urbino 12 (MKK-RD 944) gesichtet werden, gestern Abend ebenfalls ein Urbino 12 (MKK-RD 947).

    Stimmt, das mit dem Seniorenticket hatte ich irgendwie nicht auf dem Schirm, von daher danke an den Hinweis. Welch einen Erfolg ein Ein-Euro-Ticket allerdings haben kann, hat Karben bewiesen, wo die Auslastung um 40% stieg. Es könnte - wenn man beim Beispiel Main-Kinzig-Kreis bleibt, ein Zusammenspiel helfen


    - von attraktiven Verbindungen, welche (linienunabhängig) Montags-Freitags mindestens stündlich + in der HVZ mit Schnellbus-Verstärkern oder auf Hauptachsen generell halbstündlich verkehren und am Wochenende mindestens zweistündlich verkehren, und zwar so, dass von den jeweiligen Kommunen umgestiegen werden kann, ohne stundenlang am Bahnhof oder Busbahnhof zu warten


    - einer Harmonisierung von Fahrpreisen innerhalb eine Kommune, falls als notwendig gesehen.


    (Allerdings ist auch klar, dass beides politisch gewollt werden muss und auch am Ende des Tages finanziert werden muss.)

    Zur Fahrpreiserhöhung an sich: es war ja schon ohnehin zu erwarten, dass die Fahrpreise steigen. Wünschenswert wäre allerdings auch, dass - sofern es die finanzielle Lage der Kommunen zulässt - mehr und mehr Kommunen Fahrkarten subventionieren würden. Eine Seniorin wird vermutlich eher den ÖPNV nutzen, wenn die Fahrkarte zum Einkaufen anstatt 3,35€ einfach 1€ oder 1,50€ kostet.


    Zum angesprochenen Angebot im MKK: Die Nahverkehrspolitik im Main-Kinzig-Kreis ist allerdings schon fast ein eigenes Thema wert.


    Die meisten vom Bahnhof Gelnhausen abfahrenden Linien haben ja mittlerweile ein Warteverzeichnis - die Linien 374, MKK-63 und 64 warten 5 min (letzte Abfahrt auf den Linien 63 und 64 10 min, die 374 wartet 15 min), MKK-66 und 68 warten 6 Minuten (letzte Fahrt 16 min). Das Problem ist vielmehr die verkehrspolitische Planung der lokalen Linien im MKK. Wenn wir den Raum Gelnhausen nehmen, hat Biebergemünd mit dem Halbstundentakt Montags-Freitags ein recht annehmbares Angebot. Danach wird es schon recht düster. Im Detail:

    - Das Angebot in Linsengericht ist dank dem AST noch relativ annehmbar, jedoch als Laie doch sehr unübersichtlich. Dort fehlt es vor Allem an einer Ortsbuslinie, welche aus den drei Linien MKK-58, MKK-63 und AB-30 konzipiert werden müsste, um beispielsweise von Lützelhausen nach Altenhaßlau ins Rathaus zu kommen, ohne in Gelnhausen umsteigen zu müssen.

    - In Gründau gibt es zwar für Lieblos, Rothenbergen, Niedergründau und Mittel-Gründau Spätfahrten durch die 374, aber dies ist Montags-Freitags mit einer 3-stündigen Bedienungslücke zwischen 20 und 23 Uhr (was Abfahrten ab Gelnhausen betrifft) und Samstags durch eine 5-stündige Bedienungslücke zwischen 16 und 21 Uhr versehen. Das heißt, zwischen MKK-66/68 und 374 findet kein Lückenschluss statt. Sonntags fährt in allen Ortsteilen abgesehen von der RB 46 gar nichts, auch kein AST. Von Hain-Gründau, Breitenborn und Gettenbach kommt man Samstags nach 15 Uhr also gar nicht mehr nach Gelnhausen.


    - an Wochenenden findet kein ITF statt, es ist Samstags kein Umstieg von MKK-60 und MKK-64 auf MKK-66 möglich.

    Ein dringender, politischer Wille zur Verbesserung der Situation kann man nicht erkennen, es heißt zwar, man solle Anregungen senden, doch es ändert sich in den wenigsten Fällen etwas (mit Ausnahme vom RMV, welcher Anregungen annimmt). Fakt ist, dass das Angebot östlich von Langenselbold stark abfällt. Einen Plan dafür gibt es allerdings derzeit auch nicht, da der "aktuelle" Nahverkehrsplan 2018 abgelaufen ist und somit der neue Nahverkehrsplan drei Jahre überfällig ist - ergo stagniert die Verkehrsplanung seit diesem Zeitraum. Es sind eben die lokalen Linien, welche Mängel aufweisen, beispielsweise mit der MKK-X Ausschreibung 2022 baut der RMV zufriedenstellend sein Angebot aus. Das einzige, was mir auf den RMV-Linien einfallen würde, wäre die Überlegung, ob man auf der 566 ein Nachtbusangebot einführt.

    Ich habe mir nochmals die Fahrpläne der Schnellbuslinien angeschaut und folgende Merkmale entdeckt - Irrtümer vorbehalten ^^:

    X57:

    Der Grundtakt wird wie zu 560er-Zeiten auf eine Abfahrt zur Minute 34 am Freiheitsplatz geschoben. Ein reiner 30-Minutentakt ist nicht mehr gegeben, zwischen 8 und 12 Uhr fährt die Linie nur stündlich und zwischen 12 und 16 Uhr werden zwar zwei Fahrten pro Stunde angeboten, jedoch nicht im reinen Halbstundentakt. Sonntags wird der 90-Minutentakt zu einem Stundentakt verdichtet. Die Koppelung zur X64 entfällt.


    X64:

    verkehrt bis Heusenstamm. In Richtung Obertshausen/Heusenstamm werden die Fahrtzeiten um 25 Minuten verschoben (von :41 auf :06 vom Freiheitsplatz). Samstags endet jedoch der Betrieb der Linien schon gegen 19 Uhr.


    X93:

    Montags-Samstags werden die Fahrten im Stundentakt zur Minute 40 vom Hanauer Hauptbahnhof aus in Richtung Neuberg beginnen. Im Zusammenspiel mit der X94 entsteht somit Montags bis Samstags ein Halbstundentakt, Sonntags ein Stundentakt (mit langsamen/schnellen Verbindungen in Erlensee), dann verkehrt die Linie X93 zur Minute 10.


    X94:

    verkehrt täglich zur Minute 10 vom Hanauer Hauptbahnhof. Nicht alle Fahrten beginnen und enden in Rüdigheim, sondern teilweise in Ravolzhausen in den Jockelsäckern oder am Unterfeld.


    Zudem gilt für die Linien X93 und X94, dass die Nachtfahrten um eine Stunde verlängert werden, jedoch auch in Ravolzhausen bzw. am Gewerbepark enden. Ab 2 Uhr beginnen die Fahrten am anderen Ende am Freiheitsplatz in Hanau. Sonntags wird das Angebot bis Mitternacht erweitert.


    X95:

    Zur X95 wurde in den vorherigen Beiträgen schon das Wesentliche erwähnt.


    Folgende Umstiege kristalliseren sich, abgesehen von den Umstiegen in Enkheim und Hanau heraus:


    In Rückingen entsteht ein Taktknoten zwischen den Linien MKK-30, MKK-54, X93, X94 und X95.


    In Rüdigheim ist mit der X94 ein Umstieg von/zur MKK-57 nach Hammersbach möglich.


    In Ronneburg kann (mit etwas längerer Wartezeit) von der X95 zur MKK-56 umgestiegen werden, somit entsteht eine Umsteigeverbindung Langenselbold – Büdingen.


    In Büdingen kann zur RB 46 und den lokalen FB-Linien umgestiegen werden. Somit kann das touristische Ziel Ronneburg auch aus Richtung Nidda/Gießen wesentlich zeitsparender erreicht werden.

    Absolut positiv ist zu bewerten, dass Rüdigheim seine Direktverbindung nach Hanau wieder bekommt. Auch dass Büdingen den anvisierten Schnellbus bekommt, ist positiv zu bewerten. Die Planung wird allerdings bei mehreren bestehenden Fahrplänen zu Änderungen führen. Die Änderungen des Taktknoten in Rückingen werden auch zu Änderungen im Taktknoten in Langenselbold führen und zwar insofern, dass mindestens die vierminütige Pufferzeit zwischen der MKK-54 und MKK-56 am Markt am Ring entfällt. Viel mehr wird aber vermutlich die FB-44 betroffen sein.

    Wegen der FB-Linie habe ich bezüglich der X95 zwei große Fragezeichen.
    1. Mit dem bestehenden Fahrplan erzeugt man von/ab Diebach (wenn man von Vonhausen mal absieht) einen Parallelverkehr zur FB-44. Es wäre hanebüchen, wenn die ohnehin schwach ausgelastete FB-44 der X95 hinterher oder vorneweg fährt.

    Würde man Vonhausen nun durch die X95 bedienen lassen, wären sämtliche Anschlüsse, mindestens jene in Büdingen und Rückingen gesprengt, andererseits kann ich mir irgendwie schwer vorstellen, dass man die FB-44 nur noch bis Vonhausen fahren lässt. Komplett einstellen kann man die Linie allerdings auch nicht, da Vonhausen dann nur noch von den wenigen Fahrten der Schienenergänzungslinie 374 am Wasserwerk bedient wird. Dass diese tagsüber dann verkehrt, halte ich auf Grund der Aussage Parallelverkehr zur RB46 unwahrscheinlich. Und ob ein ALT Vonhausen - Lorbach/Diebach am Haag Sinn macht, ist auch fraglich.

    2. die vierstündige Taktlücke ergibt - von der Theorie ausgehend, die FB-44 würde eingestampft - keinen Sinn, eine Fahrt sollte dort zwischendrin schon stattfinden, dass es zumindest einen Zweistundentakt ergibt.

    Soweit meine Gedanken zur später Stunde.:)

    Zumal dies ja nur die halbe Wahrheit ist - denn eigentlich, gäbe es kein Corona, würden die Stadtbusse an Samstagen bis 1 Uhr verkehren, was auch groß auf der Seite der RhönEnergie so mitgeteilt wird. Ein Stadtverkehr mit Solobussen in Fulda, welcher die ganze Nacht fährt, halte ich für etwas übertrieben. In Verbindung mit dem nächtlichen AST hat man doch eine bessere Feinerschließung (was die Betriebszeit angeht) als es beispielsweise in Hanau der Fall ist, dort fahren die letzten ASTs um 1:30 - In Fulda zumindest laut RMV App um 2:30.


    Zum Vorhaben an sich: Einen Sinn zur Synergiennutzung kann man da schon erkennen und es kann durchaus die Attraktivität steigern. Nun bin ich kein absoluter Kenner der Fahrgastströmungen in FD, aber wenn man beispielsweise ab Oberbimbach Haltepunkte über Maberzell, Neuenberg, Horas, Fulda Bahnhof, Fulda-Süd, Bronnzell bis Eichenzell (oder evtl. Lütter, da Kreuzungsbahnhof) als möglich einplant, sollte man schon eine bessere Einbeziehungen der Siedlungen an den SPNV erreichen.

    Ein solches Projekt sollte aber in diesem Abschnitt zumindest teilweise zweigleisig ausgebaut werden, falls man einen dichteren Takt wünscht. Im Endeffekt hat man zunächst zwei offensichtliche Optionen. Die Erste wäre eine Integration in den Fahrplan von Vogelsbergbahn und Rhönbahn, die Zweite ein eigenes System unabhängig des Fahrplans der Vogelsberg/Rhönbahn. Zu bedenken ist allerdings auch, dass im Bahnhof Fulda Vogelsbergbahn (meist an Gleis 37 oder 38) und Rhönbahn (Gleis 9) jeweils am versetzten Ende des Bahnhofs ankommen und abfahren. Deshalb die Frage: Wäre es überhaupt möglich, diese beiden Linien zu koppeln?

    Lassen wir uns mal überraschen, was eine Machbarkeitsstudie zum Vorschein bringt.

    Die Krux an der Sache ist folgende, man kann zwar eine gewisse Ortskenntnis von Bietern fordern (welche dann in Fahrerschulungen auch gelernt werden können), darf aber nicht kategorisch Bieter aus andere Regionen ausschließen, nur weil sie dort nicht ansässig sind. Die hessische Landespolitik will europäische Ausschreibungen, sie kann auch an gewissen Stellschrauben stellen (die sogenannten weichen Faktoren, die Gewichtung Preis/Qualität) und die Unternehmen handeln nach diesen Spielregeln. Und solange europaweit ausgeschrieben wird, hat jedes europäische Unternehmen, welches sich für die Ausschreibung interessiert, das Recht, ein Angebot abzugeben. Da spielen persönliche Befindlichkeiten keine Rolle, so hart dies klingen mag. Eine Firma Wefra kann genauso in Frankfurt, Neu-Isenburg, Hofheim oder sonstwo im Bedienungsgebiet ein Depot mieten/kaufen oder bauen.

    Zweifellos kann man sich die Frage stellen, wieso, weshalb und warum Firmen wie Gute Reise Hauck rund um Miltenberg, Lyst im Hinterland oder eben in diesem Fall WeFra in Frankfurt operieren. Die Gründe sind sicherlich vielfältig und haben auch zum Teil damit zu tun, wie sich die Nahverkehrsbranche in den letzten Jahren und gerade seit der Pandemie entwickelt hat. Wer diese Entwicklung gerade um die kleinen und mittleren (Familien)-Unternehmen gesehen hat, und auch gesehen hat, wie schnell beispielsweise bei einem Ausschreibungsverlust die Existenz der gesamten Firma auf dem Spiel steht (Paradebeispiel ist das hier im Forum schon oft erwähnte Viabus-Heuser-Verfahren Anno 2018), kann hierbei zumindest einen möglichen Grund finden, warum Firmen sich woanders ein weiteres Standbein aufbauen. Sicherlich gibt es auch zig andere Gründe. Zumal Sippel von der Ausschreibungspolitik ebenfalls profitieren kann. Neben den oben aufgezählten Linien, die es dieses Jahr noch zu vergeben gibt, sind noch einige andere Linien rund um Hanau und Frankfurt dabei, und zwar die Linien X57, X64, X93, X94, 562, 563, 566, 42S, 44S, 46S.

    Die Firma Philippi Nahverkehr hat das VGO-Linienbündel Nidda (FB 80-84) im Zuge einer Ausschreibung gewinnen können. Bisherige Betreiber der Linien ist eine Arbeitsgemeinschaft aus Balser (Büdingen), Stroh (Altenstadt) und Eberwein (Karben). Betriebsstart für Philippi ist im Dezember 2021, die Laufzeit der Vergabe endet im Dezember 2031 (geht aus der vorherigen Bekanntmachung von 2020 hervor).

    Es hätte gewiss einige Vorteile, wenn Aschaffenburg gemeinsam mit dem VAB beziehungsweise der neugegründeten AMINA quasi als LNO dem RMV beitritt. Nicht nur, dass unter Anderem Studenten, welche in Aschaffenburg, Darmstadt oder Frankfurt studieren davon profitieren würden, auch die räumliche Nähe spräche wie schon festgestellt durchaus dafür, dass der Beitritt sinnvoll wäre. Bei einem Beitritt müsste man jedoch meiner Meinung nach weitergehend mit dem VVM über einen Übergangstarif vom Main-Spessart-Kreis in die Landkreise Aschaffenburg und Miltenberg verhandeln, um dort ebenfalls für eine Attraktivitätssteigerung zu sorgen (weitergehend auch mit dem Main-Kinzig-Kreis, sollten dort zukünftig Fahrtenangebote angedacht sein), weitergehend etwaige VRN-Übergangstarife anpassen.

    Es wird im Endeffekt jedoch klar um die Konditionen gehen, welche den Beitritt zum RMV ermöglichen oder verhindern. Und anhand dessen hat man festgestellt, dass eine Integration in den RMV wesentliche Kostennachteile für Fahrgäste habe (2018) - die Gründe haben sich nicht wesentlich verändert. Von daher bräuchte es von beiden Seiten ein "Entgegenkommen", welches neben der Lösung, die Kostenerhöhung der Fahrpreise zu akzeptieren, als Alternative mit einem Sonderstatus oder einer Tarifnetzreform im gesamten RMV einhergehen kann. Und das kann ich mir beides leider relativ schwer vorstellen.

    Zudem ist noch ein Setra S 415 NF in VGO-Lack bei Rack unterwegs. Bei dem Kennzeichen bin ich mir nicht 100% sicher ob das richtig ist (glaube MKK-RT 807), aber dafür umso sicherer beim Vorbesitzer: Man hat diesen Bus von Röder übernommen, ehemaliges Kennzeichen dort war FB-SR 614.

    Nun, immerhin gibts ja noch die (etwas) umständliche Möglichkeit von Schöneck/Niederdorfelden mit dem Zug über Nidderau nach Hanau zu fahren. Übrigens gibt es noch die MKK-52, die Samstags zwischen Oberrodenbach und Hanau lediglich zweistündlich fährt.

    Ansonsten kann man nur zustimmen: Es ist einerseits schade, aber das Busunternehmen kann nicht nach Gutdünken einfach fahren. Entweder die Gemeinden bestellen Zusatzverkehre, oder es wird seitens RMV/KVG ein Mehrbedarf erkannt. Immerhin werden die Voraussetzungen auf diesen Linien erfüllt, die man sich selbst im Nahverkehrsplan gesetzt hat - da gibt es ganz andere Linien im Main-Kinzig-Kreis, die am Wochenende diese Voraussetzungen nur teilweise oder gar nicht erfüllen.