Beiträge von Bahn24

    Derzeit hat der Bahnhof 2 Bahnsteige mit 4 Gleisen. Die Ubahn ist soweit ich weiß für den dritten Bahnsteig, dem sogen. Fürstenbahnsteig vorgesehen. Derzeit wird zur HVZ immer ein Gleis von einer S-Bahn belegt, die in Bad Homburg endet. Die steht dort immer eine halbe Stunde, abwechselnd auf Gleis 2 und 5, soweit ich mich recht erinnere. Auch die Taunusbahn belegt oft ein Gleis. Es dürfte also mit der derzeitigen Taktung schon für die RTW eng werden, da die S-Bahnen Richtung Frankfurt und Friedrichsdorf immer gleichzeitig in Bad Homburg eintreffen. (Disclaimer: Ich bin kein Eisenbahner, sondern Passagier, also sind meine Aussagen mit Vorsicht zu genießen).

    Genau so siehts aus. Es wird relativ eng.
    Mir kommt aber gerade eine Idee. Die Taunusbahn hat meist relativ kurze Wenden in Bad Homburg. Man kann dieses Gleis dann ggf. für die 16 benutzen, die dann zeitversetzt verkehren müsste.
    Wäre es denn egtl möglich, RTW und Taunusbahn teilen sich ein Gleis. Entweder zeitversetzt oder gleichzeitig zwei Züge. eine Anpassung der Bahnsteiglängen und der Sicherungstechnik wäre durchaus billiger als ein Neubau eines weiteren Bahnsteiges.
    Dann hätte man von den vier Gleisen zwei für durchgehende Züge (S5 von/nach Friedrichdorf, HVZ SE 15, evtl SE 16), ein Gleis für Taunusbahn und RTW und ein Gleis für die 16.

    Mir kommt gerade die Frage auf, wie denn dann die RE von Alzey nach Frankfurt fahren sollen. Gibt es dazu in der HVZ denn überhaupt dir Kapazitäten auf der Mainbahn?
    Die Verstärker des RE2, egal ob nur zwischen Mainz und Frankfurt oder nach Bingen passen ja nicht in diesen Taktfahrplan. Sie verdichten ja den aktuellen 2-Stundentakt nicht exakt zumStundentakt.


    Wäre es denn möglich, RNN und RMV planten zwischen Mainz und Frankfurt einen gemeinsamen Zug, der dann in Mainz geflügelt wird. Ein Zugteil in Richtung Koblenz, der andere nach Alzey. Deshalb auch VLEXX auf der Strecke, da nach Alzey nur mit Diesel gefahren werden kann.

    Eine weitere Frage wäre, wo im Bad Homburger Bahnhof die Züge der RB16 dann halten sollten? Die vier Bahnsteiggleise sind schon ganz gut belegt durch die S-Bahn und die Taunusbahn. Oder soll letztere nach Friedrichsdorf gekürzt werden?
    Meiner Meinung nach wäre der beste Vorschlag, die S-Bahn immer bis Friedrichsdorf fahren zu lassen. Die Taunusbahn und die RB 16 enden in Friedrichsdorf(dort gibt es ja mehr Platz).
    Dann gäbe es in Bad Homburg auch Kapazitäten für die RTW.


    Und die RB 16 bekäme dann einen ordentlichen Taktfahrplan. Ohne diese 20 min Wartezeit :D

    Ja, aber dann hast du ja wieder das Problem: Tunnel. Der is ja jetzt schon Proppevoll. Da könnten höchstens Kurzpendel zwischen Kronberg/Bad Soden und Hauptbahnhof (oben) realisiert werden.

    Da hat wohl einer die vorherigen Beiträge nicht ganz gelesen. Die Rede war von einem 15-Minutentakt auf den Ästen und ein gemeinsamer Zuglauf mit Kupplung zwischen Niederhöchstadt und Frankfurt. Es bleibt also bei 4 Z/h zwischen Niederhöchstadt und Frankfurt auf jeden Fall.


    Und von der Homburger Hochbahn auf den Hauptbahnhof oben: da fehlen leider die Weichen an der Galluswarte. Oder willst du West, Messe und Galluswarte in diesem Betriebskonzept außen vorlassen?

    Da müsste man evtl. wissen, welche Leistungen das überhaupt betrifft. Evtl. die beiden Verstärker, die heute mit BR 111 + n-Wagen fahren oder der einzelne RE, der morgens von Mainz nach Frankfurt und mittags von Frankfurt nach Bingen fährt ?

    Das hatte ich mir auch schon so irgendwie gedacht.
    Würde betrieblich vielleicht auch Sinn machen, wenn man bedenkt, dass vlexx ja auch von Alzey aus über Mainz weiter nach Frankfurt fahren will, sowie 2017 (endlich) der RE Kaiserslautern - Bad Kreuznach - Bingen - Koblenz kommt und dann zwischen Bingen und Koblenz den Stundentakt herstellt. Dann wimmelt es ja fast überall hier vor Lint 54 und Lint 81.


    Weiß jemand wieviele Flits auf dem RE Frankfurt - Koblenz geplant sind. aktuell gibt es ja in der NVZ den 2-Stundentakt, macht bei knapp 2 Stunden Fahrzeit 2 Umläufe.
    Ich denke mal Doppeltraktion, daher insgesamt nur 4 Fahrzeuge?! :S


    Vielleicht will man deshalb nicht noch mehr Neufahrzeuge kaufen und lässt deshalb dann die HVZ Verstärker von vlexx bedienen. Würde alles Sinn machen, aber ob DB, Vlexx, und RNN so gut zusammen arbeiten???


    Bleibt mir nur Abwarten 8)

    Mir ist gerade beim Stöbern auf http://www.vlexx.de aufgefallen, dass dort als zukünftige Leistungen ab 12/2014 auch einzelne Züge des RE Frankfurt - Mainz - Koblenz aufgeführt sind.
    Ich versteh einfach nicht was das soll. Dort übernimmt ja weiterhin DB Regio SüdWest die Leistungen und fährt dann mit neuen Flirts bis 160, warum deshalb Diesellints auf einer 100% elektrifizierten Strecke?


    Allgemein finde ich persönlich, einfach auch aus ökonomischen Gründen, den Dieselbetrieb auf kurzen elektrifizierten Strecken noch vertretbar, aber auf einer so langen Strecke von Koblenz bis Frankfurt stößt dies bei mir auf Wiederstand.

    >die anfänglich je Verspätung von 12 Minuten in Sankt Wendel konnte bis Mainz herausgefahren werden


    Wenn die Fahrpläne so großzügig gestaltet wären, dann geht das auch in Hessen.


    (großzügig = längere Fahrzeit zwischen den Halten....)

    Okay, es stimmt hier schon, dass der Fahrplan großzügig gestaltet ist, jedoch wird die Neigetechnik mit der BR 612 hier meistens nur im Verspätunfsfall angewandt.
    In Hessen wird leider oft am Limit gefahren, hier klappt das deshalb nur eingeschränkt.


    Und gerade schon wieder die nächste Störung auf der Strecke: Personen im Gleis bei Rüsselsheim X(

    Interessanter Weise zeigt mir die DB App heute morgen auf meiner Fahrt mit dem RE3 von Saarbrücken nach Frankfurt auch diese Störung an, der RMV verzichtet aber auf den Gesamtverkehr der Linie R80!



    Naja, Verspätungen gab es auf meiner Fahrt zum Glück auch keine und die anfänglich je Verspätung von 12 Minuten in Sankt Wendel konnte bis Mainz herausgefahren werden, lob dem der DB Regio SüdWest und dem RNN, wovon sich unsere hessischen Pendents mal etwas abschneiden könnten.

    Heute Morgen steht 430 103 im Außenbahnhof mit der Anzeige: S7 nach Riedstadt-Goddelau über F.-Stadion. Ist hier ein nächster Fahrplaneinsatz anzudeuten?

    Ab 12/2014 beginnen ja die neuen Verkehrsverträge der S-Bahn. Ab dann sind (hoffentlich) ausschließlich Fahrzeuge der Baureihe 430 auf den Linien S1, S7, S8 und S9 im Einsatz. Diese ersetzten ja die 420er, jedoch ja auch teilweise die 423er auf der S1, sowie die Kurzpendel zum Flughafen.
    Weiß jemand, was mit diesen Fahrzeugen geplant ist?


    Alle als Reserve?


    Die Verstärker der S2 laufen dann ja sicher mit BR 423.


    Ist von Seiten des RMV geplant, (wieder) mehr Langzüge auf dem Gallus-Netz einzusetzen? Gerade auf der S3 und S6 wäre ein solcher Einsatz ja sinnvoll?


    Da das ReDesign ja bis dahin abgeschlossen ist, sind ja alle Fahrzeuge wieder in Frankfurt. Oder gehen einige Fahrzeuge etwa nach München, Stuttgart, etc?