Seit Mitte der Woche liegen die Gleise komplett zwischen den jeweiligen Abzweigen (Münster- und Alicenplatz).
Beiträge von gärtnerfreund
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ESWE Verkehr hat mit den Wagen 101 und 102 (beide Baujahr 2019) die ersten beiden eCitaro ausgemustert.
Am letzten Donnerstag hab ich Wagen 101 im aktiven Bereich des Betriebshofes gesehen. Von daher müsste eventuell ein anderer Wagen ausgemustert worden sein.
Übrigens Wagen 100 war auch unterwegs.
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Die Prototypen haben keine Retarder-Funktion, im Gegensatz zu den Serienfahrzeugen. Das könnte möglicherweise der Grund für die Abgabe sein.
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Ich bin sehr gespannt ob sich der Betrieb damit weiter stabilisiert, seit der Sanierung wurden die Verspätungen durch Überholungen gefühlt ein wenig geringer.
Das mögen andere Fahrgäste anders sehen, nach meiner subjektiven Erfahrung ist die Pünktlichkeit (insbesondere des RE 70) schlechter als vor der Sanierung.
Zitat Bericht Riedwerke:
Die beteiligten regionalen Aufgabenträger haben sich angesichts nicht kalkulierbarer Fernverkehrsüberholungen und daraus resultierender Betriebsprobleme, notgedrungen auf diese Lösung verständigt.
Glauben die das ernsthaft, die Überholungen werden dann weiterhin nicht kalkulierbar sein. Sobald ein Fernzug Verspätung hat, wird er irgentwo auflaufen und der RE muß in die Überholung. Also kein Unterschied zu heute, oft genug erlebt.
Dennoch kein verkehrter Schritt, auf Halte (die gut angebunden sind) zu verzichten.
Wunderbar wir streichen Halte, weil es gibt ja viele Regionalbusse die eigenlich Anschluß (Mörfelder Stern) hätten. Am besten lassen wir alle Halte bis auf die zwischen Stockstadt und Groß-Rohrheim ausfallen. Es gibt ja Alternativen in Form der jeweiligen S-Bahn und Regionalbusse. Sarkasmus aus.
Es regt sich Widerstand, es ist immerhin eine Kürzung um 1/3. Es wurde eine Petition gestartet.
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Hallo zusammen!
Frisch aus Basel zurück und recht beeindruckt von meiner ersten Fahrt mit einem HESS lighTram 25 (Elektro-Doppel-Gelenk-Bus). Grundsätzlich war ich angetan von der Wendigkeit (natürlich kein Vergleich zu einem Solo-Bus, aber gefühlt mit engeren Radien als eine Tram). Qualitativ wirkten die Fahrzeuge sehr solide.Einen Doppelgelenk-Bus von Hess habe ich selber gefahren. Er fährt sich sehr angenehm, am Anfang war es gewöhnungsbedürftig keinen Spiegel, sondern einen Monitor mit mehreren Bildeinstellungen zu Haben. Die Wendigkeit kann ich nur bestätigen. Gefühlt ist er mindestens genauso gut um die Kurven gefahren wie ein normaler Gelenkbus. Laut Kollegen soll er sogar die Wende am Äppelallee-Center knapp geschafft haben. Ich war insgesamt positiv überrascht.
Hier ein Kurzer Bericht dazu: https://www.eswe-verkehr.de/ne…l-gelenkbus-von-hess.html
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Moin,
eine Kneeling-ähnliche Funktion wurde bei den neuen Dortmunder Vamos-Fahrzeugen verbaut. Aber ist das in unserem Falle wirklich notwendig? Die 4cm zwischen 76cm und 80cm dürften auch mit Spaltüberbrückung machbar sein - zumal doch die Abstände unterschiedlich sind, womit man zwangsläufig eine Spaltüberrbrückung brauchen wird.
Eher nicht um die Differenz zwischen 76 und 80 cm auszugleichen, sondern unter Umständen zu der zu den 96 cm Bahnsteigen.
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Mir kam unlängst ein Gedanke zu den Bahnsteighöhen-Problematik.
Im Busbereich haben wir 2 Möglichkeiten die Höhe des Fahrzeuges zu regulieren. Ja, mir ist durchaus bewusst, das man Sachen aus dem Busbereich nicht 1zu1 in den Stadtbahn/ EBO-Bereich übernehmen kann. Wobei immerhin in den 90er Jahren versucht wurde, einige Bauprinzipien in den Triebwagenbau zu übernehmen. Was damals auch einen Modernisierungsschub dort ausgelöst hat.
Jetzt zu den Punkten:
- Fahrzeug komplett anheben: Wir haben beim Bus die Möglichkeit das Fahrzeug um geschätzte 5cm (könnten auch mehr sein) im Stand oder bei Schrittgeschwindigkeit anzuheben. Das reguliert sich meist, wieder nach unten, bei Erreichen einer bestimmten Geschwindigkeit. Das haben wir vor Jahren als der Beipass an der Salzbachtalbrücke erstellt war, täglich praktiziert. Dies um ein Aufsetzen des Fahrzeuges auf dem Schlangenkurs und überqueren des Mittelstreifens der A66 zu vermeiden.
- Kneeling: Das seitliche Absenken des Busses an Haltestellen wird täglich tausendfach in Sekunden praktiziert. Wir haben in Wiesbaden ein paar alte Citaro (GOM) die schaffen zwischen 10-15cm (nachgemessen). Die jüngeren Busse, nicht so viel (etwas mehr als 5cm)
Wenn man diese Technik einsetzen könnte, wäre das vielleicht eine Lösung für die Bahnsteighöhen-Problematik bei der RTW. Neigetechnik gibt es auch bei Schienenfahrzeugen, zwar eher um Kurvenfahrten zu beschleunigen. Meine Wissens bis jetzt noch nicht um Bahnsteighöhen auszugleichen. Klar ist natürlich das die Technik wahrscheinlich teurer ist. Ist sie das,auch gegenüber Spezialanfertigung mit verschiedenen Ausgangshöhen oder verstellbaren Rampen im Fahrzeug (die verschiedenlich diskutiert wurden)? Höhere Wartungsarbeiten fallen mit Sicherheit an.
träum.... Eventuell könnte eine solche Technik später auch eine Lösung für die S-Bahn sein, den dort werden wir auf absehbare Zeit Bahnsteige mit 76 und 96 cm haben.
Grundsätzlich ist das ein Denkanstoss, ich bin kein Ingenieur um die technische Machbarkeit zu beurteilen.
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Bist Du Dir da sicher das die Verbindung von Wiesbaden nach Frankfurt nicht so wichtig wäre. Hast du Diir mal den Befüllungsgrad z.B. abends auf diesem Abschnitt angesehen? Klar das Wiesbaden abgehängt ist keine gute Lösung, da sowohl die Verbindung aus dem Rheingau (viele Aussteiger) als auch die nach Frankfurt gekappt wird. So ganz nebenbei ist die RB10 so ziemlich (neben der RB75+21) das einzige was aktuell nach 21 Uhr überhaupt noch fährt. S8/S9 ganztägiger Ausfall, S1 abends nur SEV.
Wie die Sache zwischen Koblenz und Neuwied aussieht, kann ich auf Grund mangelnder Erfahrungen nichts sagen.
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Und zu allem Überfluß, fallen ab nächster Woche an den meisten Wochentagen abends ab 20:30 Uhr alle S1 Verbindungen wegen Bauarbeiten nach Wiesbaden aus. Ersatzverkehr mit " Linien S1E und S1X (Schnellverbindung). Nach aktuellem Stand soll die RB 10 noch fahren, ich lass mich überraschen.
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Ich würde mir wünschen das die sogenannten "Echtzeitdaten" in den diversen Apps/Anzeigen auch wirklich Echtzeitdaten zeigen würden, und nicht immer wieder Phantomzüge. Ein Beispiel von gestern Abend: Durch Blockade der S-Bahn in Frankfurt, fuhr gestern um 19.Uhr keine S-Bahn ab Wiesbaden. Weil keine reinkam, konnte auch keine rausfahren. S1 und S9 wurden als Ausfall oder verspätet angezeigt. Die S8 um 19.18 sollte pünklich abfahren, der Bahnsteig leer. Als erfahrender Fahrgast hab ich mich dann zur RB10 (ab 19:32) begeben. Offiziell ist die die S8 auch pünklich abgefahren, sowie an allen späteren Stationen. Selbst eine halbe Stunde soll sie in Rüsselsheim noch pünklich abfahren sein. Geisterzüge fahren halt nach Plan, lassen sich halt nicht aufhalten durch rote Signale, Türaufhalter etc.
Denn Hintergrund kenne ich, deswegen gehen mir bei bestimmten Echtzeit-Angaben die Alarmglocken an und suche schonmal nach einer Altenative. Muss natürlich auch irgentwie trotz Puffer pünktlich in der Arbeit sein.
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In den letzten Jahren war mir nur aufgefallen das die Weichen auf der Westseite, im + zum Güterbahnhof sowie die Kreuzung von Gleis 3 Richtung Opelbf. erneuert wurden. Keine Garantie auf Vollständigkeit.
Ich hatte gelesen das die Gesamtmaßnahme bis 2026 dauern soll. Daher vermute ich, das der Umbau des Ostkopfes vom Opelbf. noch erfolgen wird und dabei die Weichenanordnungen sich ändern werden. Änderungen der Anordnung wären wahrscheinlich mit der alten Stellwerkstechnik nicht mehr mit vertretbarem Aufwand umzusetzen gewesen. Alles nur Spekulation.
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Ich schrieb davon, dass man beides hätte abarbeiten müssen. So läut man Gefahr D-II zu bauen, und dann die Strecke nur bis zur Platenstraße betreiben zu können, weil die RLB einsturzgefährdet ist.
Soweit bin ich volle bei Dir, das man das Thema RLB hätte mit bearbeiten sollen. Was man vielleicht getan hat (ohne Bekanntgabe) oder auch nicht.
Was spricht aber dagegen die Planungen und Entscheidungen für die Ginnheimer Kurve zügig weiterzuführen, so dass baldigst (träum
) mit dem Bau begonnen werden kann. Für den Fall das der worst-case eintritt und die RLS abgerissen werden muss, so kann wenigstens der Aufwendigste und teuerste Abschnitt bis Platenstr. schon gebaut werden. Der Rest im Bereich RLS ist möglicherweise anschließend schneller und mit Verzögerung herstellbar. Hängt natürlich auch von der Art der Lösung ab.Außerdem bin ich mir sicher das bei einem Kollaps der RLS die Politik sehr schnell eine Lösung für die Strasse hat und nicht 20 Jahre oder mehr ins Land streichen lässt, bis ein Ersatz geschaffen wird.
Die Alternative (die ich aus Deinen Post´s rauslese) wäre: Wir machen erstmal ein Cut bei den Planungen und Entscheidungen zur Ginnheimer Kurve. Warten ab, was die Politik irgentwann in 5 Jahren (wenn es präsiert) zur RLS entscheidet und machen dann weiter. In diesem Fall befürchte ich das die Planungen wieder neu aufgerollt werden müssen und alles von Vorne anfängt. Ich glaube das dies keine wünschenswerte Lösung ist. Außer für gewisse Gruppierungen.
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Was soll das bringen?
Von Wallau und Nordenstadt fährt schon die 48 (zukünftig 44) Richtung Innenstadt (Kirchgasse), vom 15er garnicht zu reden. Die direkte Verbindung zum Hbf aus Walau und Nordenstadt würde dann fehlen, Die 46 fährt zu selten.
Das merkt man auch (meine Beobachtung) das wenige Fahrgäste an der Berliner Str. Richtung Innenstadt umsteigen. Im Gegenteil vom 15 und 48 steigen einige an der Berliner Str. Richtung Hbf. um.
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Wenn man wirklich die RTW über die Tramgleise führen wollte, wieso dann unbedingt durch die enge Ortsdurchfahrt von Sprendlingen. Eine Verlängerung vom Bf. Buchschlag mit einem Abzweig von der Dreieichbahn auf Höhe der B3 wäre ebenso möglich.
Bei allen Überlegung die RTW über die möglichen zuküftigen Strassenbahngleise nach Langen zu führen, sollte man sich auf das wesentliche Konzentrieren und erst mal das Projekt voran bringen.
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Am Bahnsteig Gleis 1 wird eine Lärmschutzwand gebaut, der Fahrstuhl zu 2/3 wird getauscht, die ältere Unterführung saniert und sie haben etwa 5m zwischen Treppenaufgang und Bahnsteig 2/3 weggerissen. Mehr kann man nicht sehen.
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Frage an die Baustellenbeobachter:
wird denn regelmäßig an der gesamten gesperrten Strecke gearbeitet?
Ich kann nur für Mörfelden sprechen, dort sind sie jeden Tag (auch Sonn- Feiertags) am Arbeiten und das meist an verschiedenen Stellen. Dabei werden auch beide Gleise genutzt. Heute u.a wurde an der Oberleitung gearbeitet.
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Die aktuellen Sonntagsfahrpläne (ab 22.09.) findet Ihr unter http://www.eswe-verkehr.de/fahrplaene.html#heading-21009
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Seit 22. September (Änderung Sonntagsfahrplan) bestehen an den Haltestellen Platz der deutschen Einheit (PLE), Dernsches Gelände, Luisenplatz, Wilhelmstr. und Hbf. bis ca. 11 Uhr Anschlüsse zwischen den entsprechenden Linien. Ab ca. 11 Uhr wird der Fahrplan wieder verdichtet und die Anschlüsse entfallen.
Demnach kannst Du am PLE zwischen 4,5.24 und zusätzlich 33 umsteigen. Es sei denn, das der Anschluß zu einer Linie wegen zu hoher Verspätung aufgelöst wird.
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Das liegt aber auch daran, das es am Luisenplatz keine Toilette gibt. Die nächste befindet sich an der Haltestelle Schwalbacher Str./
Luisenforum, die Toilette im Abrissgebäude ist seit letzter Woche gesperrt.
Zu gewissen Zeiten ist die Warteposition vorm Lidl am Luisenplatz leider auch mit fremden Fahrzeugen blockiert.
Ich befürchte das während der Abrissarbeiten und des Neubaues die Busspur in diesem Bereich komplett wegfällt.
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Weiß jemand wieso die Linie X26 seit bestimmt 1 Jahr nur bis Wiesbaden Hauptbahnhof fährt und nicht weiter zum Platz der Deutschen Einheit so wie im Fahrplan?
Ganz einfach: Die Warteposition in der Schwalbacher Strasse (Bussteig E) wurde aufgegeben, da das dortige Gebäude (südlich der Sporthalle) abgerissen werden soll. Die Umsetzung hat etwas gedauert, soll aber demnächst starten. Aus diesem Grund wurde auch die Endstelle der Linie 21+22, teilweise der Linie 48 zur Kirchgasse zurückgezogen. Die Linie 28 wurde deswegen zum Nordfriedhof verlängert.