Beiträge von gärtnerfreund

    Das finde ich aus Sicht der Radfahrer keine gute Idee. Busse und Lastwagen gehören zu den Dingen, die beim Überholen besonders angsteinflößend sind. Wenn die sich dann mit mir eine Spur teilen sollen, fühle ich mich gejagt. Das kann man sportlich nehmen, aber viele andere würde das abschrecken, dort mit dem Fahrrad fahren zu wollen.

    Aber genau das hat man in Wiesbaden in großem Stil gemacht. Busspuren für Radfahrer freigegeben und Fahrradspuren für Busse (Umweltspuren) freigegeben.

    Die Strecke 94 ist die alte Waldbahnstrecke nach Schwanheim. Sie beginnt direkt hinter dem Abzweig hinter der Haltestelle Oberforsthaus mit der Nummer 9401.

    Die Nummer 22xx war für die Schleife Hamburger Allee - Emil-Sulzbach-Str. - Theodor-Heuss-Allee vergeben.

    In den 30er und 40er Jahren wurden noch andere Streckennummern genutzt. Die orientierten sich eher nach der Reihenfolge des Entstehens der Strecken, aber auch nicht durchgängig. So hatte die Strecke in der Berger Str. die Nummer 16.

    Wann die Nummern geändert wurden, weiß ich nicht. Ich vermute nach dem Krieg. Ich kenne Pläne vom Anfang der 50er Jahre mit den neuen Nummern.

    Mich erinnert das ganze etwas an Stuttgart 21, nur oberirdisch. Da wollten sie den Kopfbahnhof (mit weniger Gleisen als Frankfurt) in einem Durchgangsbahnhof mit (ich glaube) auch 8 Durchgangsgleisen unterbringen, ohne Kapazitätsproblemen. Im nachhinein hat sich herausgestellt das das mit der Kapazität, Abstellflächen etc. doch nicht so einfach funktioniert.

    Dann soll das in Frankfurt funktionieren ??? Glaube wer will.

    So eine ähnliche Situation hatte ich vor einem Jahr, Fahrkarte gekauft, Fahrkarte kam raus, Wechselgeld fiehl (man hörte es), kamm aber unten nicht an. :( Die Antwort die ich bekommen hatte, war sinngemäß Deiner. :thumbdown: Zum Glück war es nur wenig Wechselgeld, was verloren ging.

    Das sehe ich ähnlich und wieso sollte man den Aufwand betreiben die Bahnhofshalle abzutragen und wiederaufzubauen, wenn man wenige Meter südlich davon (in der Mannheimer Str.) eine Station in offener Bauweise erstellen könnte ohne ein Gebäude abtragen zu müssen.

    Zu unterfahren sind die bestehenden U-Bahn- und S-Bahn-Tunnel, der B-Tunnel gleich zwei Mal.


    Ist die Unterfahrung vom B-Tunnel zwei Mal, überhaupt notwendig. Klar den Tunnelstummmel von D-Süd muß man unterqueren.


    Wenn man die Station quer unter die Mannheimer Str. (Haltestelle Hbf-Süd) bauen würde, knapp unter Hausnr. 5 durch. Dann im Bogen knapp südlich am B-Tunnel vorbei auf Höhe der Kreuzung Gutleut-/Moselstr. So müßte sich eigentlich die Kreuzung mit der B-Strecke vermeiden lassen. Von den Kurvenradien, müßte das eigentlich noch gehen.

    Das ist mal wieder, sam presitscher then jedes mal. Das genööle ist mal wieder typisch.
    Zur Feuerwehrzufahrt, in Darmstadt in der Bismarckstr. gibt es auch eine Feuerwache, dort fährt die Tram 3 + Diverse Regionalbusse z.T. im geringen Minutentakt. Bei Umleitungen manchmal nochmehr Tramlinien. Ich habe dort noch kein Verkehrschaos erlebt.
    Auch nicht auf der angrenzenden Nord-Süd Achse, dort bleiben die Ampeln dann auf "Rot". Das ist mir gestern Abend erst wieder passiert.

    Ich glaube Autobahnen mit Gleistrassen zu vergleichen, ist fasst so wie ein Vergleich von Äpfel und Birnen.


    Wenn ein großer Baum umfällt, blockiert der relativ schnell beide Gleise. Auf der Autobahn je nach Menge der Spuren, eine oder vielleicht zwei. Somit ist die Wahrscheinlichkeit groß das eine Spur noch irgentwie befahrbar ist (die Gegenfahrbahn sowieso).
    Ich hatte mich diesmal gewundert das so viele Autobahnen (durch Bäuma)blockiert waren, weil das bei anderen Stürmen eher selten der Fall war.


    Landstrassen die deutlich schmäler sind, waren zu Hauf blockiert. Da aber das Strassennetz wesentlich enger geknüpft ist, als das Schienennetz gibt es meistens eine Alternative Route.

    Ich habe mir das Luftbild nochmal genauer angeschaut, die 11 könnte auch ohne das es über den Betriebshof ginge, bis Höchst Bf verlängert werden.
    Zwischen Bahntrasse und Betriebshof gibt es eine Rampe (ehemaliger Gleisanschluß Gaswerk) hoch zum Gleisfeld die breit genug für zwei Tramgleise sein dürfte und auch am Parkhaus vorbeikäme. Außerdem könnte so die Möglichkeit bestehen an der Königssteiner noch eine Tram-Haltestelle einzurichten.

    Ich könnte mir Vorstellen das das Bahndammproblem ganz neue Möglichkeiten in der Zukunft eröffnet, zumal sich dadurch ein durchgehender BoStrab- Betrieb in diesem Bereich abzeichnet.

    Eine solche Trasse ließe sich auch mit einer Strecke durch den Omnibusbetriebshof mit der Zuckschwertstraße verbinden und könnte eben eine kostengünstige Verlängerung der 11 bis Höchst Bf

    Zum Beispiel, könnte man dadurch ohne viele Anwohner zu "stören" die 11 endlich bis zum Höchster Bf. verlängern. Es eröffnen sich dadurch einige weitere Optionen die 11 irgentwann weiterzuführen. Denn zur Zeit hat man den Eindruck das sie (was Verlängerungen betrifft) in der Zuckschwerdtstr. in einer "Sackgasse" steckt.
    Steht der Betriebshof noch zur Verfügung? Auf dem letzten Luftbild (2017) sind dort Bautätigkeiten zu erkennen. Das sieht fast wie Kampfmittelsondierung aus.Wenn er noch zur Verfügung steht, könnte soweit genügend Platz auch noch einige Abstellmöglichkeiten für Tram bzw. RTW- Fahrzeuge vorgehalten werden.