Beiträge von FabiMZ

    Erfreulicherweise hat man bei der ORN für die Linie 66 die alten Ansagen der 64 wieder rausgesucht. :)


    Mal schauen, wie sich die Fahrgastzahlen auf dieser Linie entwickeln. Derzeit steigt ein großer Teil weiterhin am Mühldreieck von/zu der Straßenbahn um.

    Es werden halt falsche Prioritäten gesetzt. Die große Masse an Fahrgästen möchte zum Römischen Theater und in die Innenstadt. Hier ist das Angebot zum Beispiel am Weisenauer Weg von 6 auf 2 Fahrten geschrumpft. Die 63 nutzt Fahrgästen auf der Frankenhöhe und am Weisenauer Weg nichts, die so nur noch 2 statt 3 Fahrten haben. Außerdem kommt es durch die verschiedenen Linienwege vor, dass man im schlimmsten Fall 30 Minuten keinen Bus nach Hause hat, weil 63 und 64 gleichzeitig kommen (Dienstag am Höfchen erlebt).


    Dafür lässt man die 76 etwas an der Nachfrage vorbei teilweise mit kurzen Bussen im Viertelstundentakt fahren.


    Aber das ist wie gesagt nur ein Beispiel...


    Mich ärgern die extremen Verspätungen viel mehr. Wäre der neue Fahrplan pünktlich, könnte ich gerade noch so damit leben. Aber selbst das ist nicht der Fall.

    Den erreicht man aber auch, wenn man die neue 69 über die Messe hinaus nach Ebersheim und Nieder-Olm verlängert. Dann hätte der Bereich Großberg/Frankenhöhe noch zwei weitere Fahrtmöglichkeiten pro Stunde in die Innenstadt frei.

    Die 54 soll wohl nach Fertigstellung der Bahnunterführung in Gustavsburg über das Gewerbegebiet nach Ginsheim verlängert werden.

    Der Bahnübergang ist für die Linie noch zu verspätungsanfällig.


    Man spart sich bei der 64/65 einfach ein Fahrzeug samt Fahrern. Würde die 65 in der aktuellen Zeitlage über den Großberg fahren, würde sie so am Paul-Gerhardt-Weg ankommen, dass sie 30 Minuten Wendezeit hätte. Das würde ein zusätzliches Fahrzeug bedeuten. Auch die 64 hätte durch ein dann eventuelles Auslassen der Großbergschleife ca. 12 Minuten Wendezeit auf der Frankenhöhe. Für die Pünktlichkeit wäre das gut, für die Kosten aber eben nicht. Man fährt lieber doppelt so oft parallel zur Straßenbahn mit dem Bus von Hechtsheim in die Stadt oder leer auf der 66.

    Größtenteils läuft alles pünktlich. Die 66 ist noch sehr leer unterwegs und wird teilweise mit Solobussen bedient, was darauf schließen lässt, dass die MVG auf dieser Linie durch den Viertelstundentakt (meiner Meinung nach ziemlich übertrieben) nicht sooo volle Busse erwartet.
    Die Gegend, die durch die Einführung der Linie 66 durch eine Verschlechterung des Angebots in die Innenstadt bestraft wurde, ist der Bereich Großberg/Frankenhöhe. Hier läuft es eher katastrophal, da die Busse der Linien 63 und 64 durch die knappen Wendezeiten (2-6 Minuten) auf diesen verspätungsanfälligen Linien bis jetzt oftmals erst mit 5-15 Minuten Verspätung wieder in Richtung Stadt gestartet sind. Dafür bedanken sich dann auch die Anwohner in Mombach und auf dem Hartenberg, die am anderen Ende dieser Linien auf sie angewiesen sind.

    Diese katastrophalen Zustände konnte man aber schon vorher erahnen...

    Der DB-Navigator funktioniert seit Mitternacht nicht richtig. Es werden keine Verspätungen und auch keine Linienwegsänderungen angezeigt.


    Laut RMV-App hat noch kein Zug in GG gehalten. Der Halt wurde bis jetzt oftmals schon lange vorher bzw. teilweise auch nur wenige Minuten vor planmäßigem Halt auf Ausfall und Umleitung über den Fernbahnhof umgestellt.


    Edit 01:38: Gerade eben hat laut RMV-App wohl gegen 01:34 eine S8 Richtung Wiesbaden mit 3 Minuten Verspätung in Gateway Gardens gehalten. Ob das stimmt, kann ich allerdings nicht beurteilen...

    Bei den Gemeinschaftlinien MVG/ORN wird sich wohl nicht viel ändern. Die ORN wird aber nach Dezember 2016 (damals als Linie 64) wieder über die Hechtsheimer Straße und den Gutenbergplatz fahren, nämlich Mo-Fr vier Mal pro Tag und Richtung als Linie 66.

    Auf der Linie 68 wird die MVG weiterhin Mo-Fr größtenteils nur die Verstärker fahren und am Wochenende jeweils einen Kurs übernehmen.

    Die Linien 54 und 55 bleiben wohl komplett in MVG-Hand.

    Da hat‘s auch noch den besonders schönen neuen C2 mit blauer Beklebung getroffen :( An der Kreuzung hat es doch schon mehrmals geknallt - vielleicht muss man da wirklich nochmal nacharbeiten...


    So langsam wird‘s echt kritisch im Straßenbahnbereich.

    An der Hechtsheimer Straße scheint es wohl abends und sonntags einen Anschluss zu geben. Jedenfalls haben die Linien 62 und 64/65 dort in diesen Zeiten jeweils 1-2 Minuten Puffer und fahren in der selben Richtung zur selben Minute ab. So kann z.B. aus Richtung Kliniken direkt in Richtung Laubenheim und aus Richtung Südbahnhof in Richtung Weisenau umgestiegen werden. Jeweils andersrum natürlich auch. Mal schauen, ob das wirklich feste Anschlüsse sind und wie lange die Fahrer dann aufeinander warten.

    Mein letzter Stand war, dass die Netzreform des Nahverkehrsplans mit dem nun kommenden Fahrplanwechsel am 15.12. umgesetzt werden soll - das sagen auch die entsprechende Themenseite der Stadt Mainz unter dem Punkt „Ausblick“ (aber die Seiten der Stadt sind ja auch nicht immer die aktuellsten) und diverse Medienmeldungen aus dem Frühjahr.


    Wir werden es morgen sehen :)

    Die Fahrplanlage (und -halte!) von RE2 und RE3 zwischen Ingelheim und Frankfurt hat man teilweise getauscht.

    Bei genauerer Betrachtung hat man den RE3 an den RE2 zu einem Stundentakt angepasst, indem der RE3 nun 17 Minuten früher wie auch der RE2 zur Minute :08 (derzeit :25) Frankfurt HBF verlässt und damit auch endlich kurz vor Mainz nicht mehr einer verspäteten S8 hinterher schleicht. Gleichzeitig ergibt sich zusammen mit dem RE4/14 so ein meist glatter RE-Halbstundentakt von Frankfurt nach Mainz.


    In der Gegenrichtung fährt der RE3 nun in Mainz HBF zehn Minuten später auch wie der RE2 zur Minute :10 ab und kann (da er so zwangsläufig eh ab dem Flughafen hinter der S8 her schleicht) gleichzeitig auch am Römischen Theater halten. Bis jetzt fuhr er immer zur Minute :00 in Mainz HBF los, also drei Minuten vor der S8 und behinderte diese aufgrund von Verspätungen sehr häufig. Der RE3 tut dies jetzt nur noch morgens und nachmittags, wenn der RE2 selbst im Stundentakt fährt und weicht in diesem Zeitraum auf die Abfahrtsminute :59 aus. Dann hält er auch nicht am Römischen Theater.

    Einen weiteren Darstellungsfehler gibt es auf der 47 in Gonsenheim. Dort soll an der Evangelischen Kirche in die Kurt-Schumacher-Straße abgebogen werden - das ist in Richtung Mainzer Straße und Bretzenheim definitiv nicht möglich.


    In den Herbstferien wird schon wieder :rolleyes: Schienenersatzverkehr zwischen Hauptbahnhof und Finthen gefahren, allerdings mit einer Umleitung über „Mainzer Straße“ und „Gonsenheim/Rathaus“. Heute wurden die Sonderfahrpläne ausgehängt, bald wird dann wahrscheinlich auch der Internetbeitrag erscheinen. In der RMV-Auskunft sind die entsprechenden Fahrpläne schon hinterlegt.

    Für den selben Zeitraum ist für die im Zitat angesprochene Kreuzung eine Baustelle eingeplant - es soll wohl ein „signalisierter Fußgängerüberweg“ an dieser Stelle entstehen. Deshalb wird der SEV wahrscheinlich auch umgeleitet. Vielleicht kann der Bus danach auch nach links abbiegen.


    Derzeit fahren übrigens viele Fahrer der Linie 76 in beiden Richtungen über die Kreuzung Elbestraße/Weserstraße statt durch die Kurt-Schumacher-Straße. :)

    Wenn dem so ist, dass die MVG der DB zusätzliche Kurse zugeteilt hat (auch wenn mich das aufgrund der Personalengpässe der letzten Jahre wundern würde), wäre es natürlich die kostengünstigste Variante, MVG-Busse auszuleihen. Es könnte sogar gut möglich sein, dass die DB für die Leihe kaum bis gar nichts bezahlen muss. Ich gehe auch mal davon aus, dass diese Leihe nicht mehr allzu lange andauern wird.


    Es würde doch überhaupt keinen Sinn machen, Gebrauchtbusse zu erwerben, die überhaupt nicht der Mainzer CI entsprechen und zusätzlich Geld kosten, wenn auf dem MVG-Hof, der nur 10 Gehminuten vom DB-Hof entfernt liegt, seit der Busneubeschaffung im Dezember einige Busse ohne Aufgabe rumstehen oder für Schienenersatzverkehre vorgehalten werden...


    ;)

    Scheinbar fährt die DB derzeit mit einem alten MVG-NG313 (schon mit orangener Matrix) auf den MVG-Subkursen. Zumindest konnte ich einen solchen mit DB- und „Im Auftrag der MM“-Schild vorhin in der Bahnhofstraße sichten.


    Leider kann ich nicht sagen, ob er nur ausgeliehen oder ganz übernommen wurde, da ich das Kennzeichen nicht sichten konnte.


    Vielleicht sieht man ihn ja in der nächsten Zeit nochmal.