Beiträge von FabiMZ

    Theoretisch sollte es doch auch möglich sein, beide Unternehmen bestehen zu lassen und einfach umzubenennen.


    VMW Mainz

    VMW Wiesbaden


    Nach außen hin wird halt einfach als VMW kommuniziert. Die Betriebsstellen bleiben, was z.B. Ausschreibungen und Fördermittel angeht, eigenständig und helfen sich bei Störungen beispielsweise mit Fahrzeugen aus. Das geschieht ja jetzt schon manchmal, indem die MVG bei Krankheitsausfällen Kurse der ESWE z.B. auf der 33 übernimmt. Vielleicht lassen sich dann auch bessere städteübergreifende Verbindungen schaffen, z.B. über die Schiersteiner Brücke.

    • Bedient die 653 in Essenheim die Haltestelle „Römerberg“? Laut Netzplan und Fahrplan ist das so, welcher Linienweg wird hier aber gefahren?

    Ist in Richtung Mainz möglich, indem durch die Straße Mönchswiese gefahren wird. Ob das praktiziert wird, konnte ich noch nicht beobachten. Zumindest zu Anfang der Umstellung existierten für die Richtung Nieder-Olm keine zusätzlichen Haltestellenmasten, sodass ich samstags einen Bus der Linie 656 beobachtete, der von den Domherrngärten direkt nach Nieder-Olm fuhr, obwohl der Fahrplan die Schleife über Römerberg vorsah. In diese Richtung kann nicht über die Straße Mönchswiese gefahren werden, da die Fahrpläne an der ehemaligen Domherrngärten-Haltestelle der 55 hängen.
    (Samstags fährt die 656 nach Normalplan nur zwischen Nieder-Olm und Essenheim und fährt dort eine Schleife)


    Ist der Kreisverkehr am Römerberg groß genug, damit ein Bus dort wenden kann? Ich bin öfter mal in Essenheim und werde das mal beobachten. :)

    Man sieht nun glücklicherweise immer mehr KRN-Fahrzeuge, vor allem Lions Intercitys, mit funktionierender Außenanzeige. Vielleicht bekommt man es ja so auch bald hin, mit Echtzeitangaben über Verspätungen zu informieren. Dann steht man sich wenigstens nicht mehr die Beine in den Bauch :)

    In Jena war‘s bei den Urbinos und Traminos mal so, dass die Liniennummer mehrfarbig mit RGBs dargestellt werden konnte. Diese Funktion wurde allerdings nach einiger Zeit abgestellt und seitdem wird die Nummer bei diesen Fahrzeugen komplett in Weiß dargestellt, das Ziel normal in Orange. Die Neuwagen danach haben wieder komplett Orangene bzw. seit neuestem Weiße Anzeigen erhalten.

    Nagelt mich nicht darauf fest, aber ich meine das geschah aufgrund einer Bitte der Behindertenbeauftragten. (Finde dazu aber leider keine Quelle mehr)

    K und L könnte man einfach verbreitern, in dem man die Haltestelle bis zum Bordstein verlängert und der Verkehr dann halt über die Gleise fahren muss, statt daneben. Die Shuttleabfahrt zum Stadion verlegt man dann einfach auf die Brücke - fände ich generell besser.

    Dann könnten Busse vom oder auf den Bahnhofsvorplatz dort haltende Straßenbahnen gar nicht mehr überholen. Mal davon abgesehen, dass an der Ampel wartende Busse und dann auch Autos die Straßenbahnen bei der Anfahrt an die Haltestelle behindern würden. Auch nicht optimal. ;) Die Haltestelle ist dort einfach unpassend.


    Aber ja, Fuß- und Radweg dort müssten dringend verbreitert werden. Vorallem die Slalomfahrt um die Bäume ist gefährlich.

    Ich bin tatsächlich der Meinung, dass man versucht, die Haltebereiche K und L aufzuheben. Die sind einfach aus der Zeit gefallen und viel zu schmal.


    Weitere Buslinien zu verlegen sehe ich schwierig. Die Mombacher Linien sollten weiterhin von den selben Haltestellen abfahren, damit sich die Masse nicht nur auf 80/81 verteilt. Sind 60/63/80/81 also schonmal raus. 54/55/56/58 bilden zusammen einen Takt und müssten wenn dann komplett verlegt werden. Dann wäre der Bahnhofsvorplatz aber quasi leer. Am ehesten könnte ich mir also nur die 57 vorstellen, die man verlegen könnte, wobei die ja abends und sonntags trotzdem zum HBF fahren müsste, um zur 76 zu wechseln. Also kann man sie auch ganz über den Bahnhofsvorplatz fahren lassen.


    Gleichzeitig muss beachtet werden, dass insbesondere das Umsteigen von der Universitätsmedizin zu den Linien über die Binger Straße problematisch ist. Man hat ja mal für ein Jahr die Linie 76 den Schlenker über HBF West fahren lassen, die Route war aber zu stauanfällig und dauerte zu lange.

    Danke für die Information :)


    Zum Glück werden Bus- und Bahnhaltestelle jetzt stadteinwärts nicht mehr getrennt geplant, wie es meine ich in einem früheren Plan war.


    Die Einfädelspur stadtauswärts im Kreuzungsbereich sehe ich auch kritisch. Die Große Bleiche ist dann nur auf dem kurzen Stück ab der Kreuzung Große Langgasse zweispurig, wobei alle Zulaufstraßen auch einspurig sind. Kann man sich da die zweite Spur nicht sparen und dort einen Radweg einrichten oder 2-3 Bäume pflanzen? Vermutlich sollen in der Grünphase 1-2 Autos mehr über die Kreuzung kommen.


    An dem Haltestellenbereich werden dann (sollte man den Haltebereich K/L am HBF schließen) 20 Fahrten pro Stunde halten (8x Bahn, 12x Bus). Ich erwarte einen größeren Rückstau in der Großen Bleiche, wenn man sie nicht in einem Schritt mit verkehrsberuhigt, da ein Überholen dann ausgeschlossen ist.


    Man kann gespannt sein. ;)

    Ein gravierendes Problem in Mainz ist auch der Platz. Die Ladeinfrastruktur für die vorhandenen E-Busse hat auf dem Gelände des nördlichen Teils des Betriebshofs richtig viel Platz gekostet.

    Dazu passt die Ausschreibung zu einer Machbarkeitsstudie für einen neuen Betriebshof von Ende 2021. Der ganze Standort am Rande der Neustadt ist nicht mehr ganz passend ;)


    https://ted.europa.eu/udl?uri=…3-2021:TEXT:DE:HTML&src=0


    Ziel war es damals, „bis Ende 2024 einen Standort zu eruieren und ein Baurechtsverfahren einzuleiten bzw. durchzuführen“.

    Es sind nicht die Säulen der Mainzelbahnstrecke.


    Teilweise frage ich mich aber, wie man die Standorte ausgewählt hat. Teilweise sind Haltebereiche dabei, wo ich den Sinn stark bezweifle (Schusterstraße C der 79 in Richtung Brückenplatz). Man meinte auch auf Anfrage, dass die parallel bestehenden großen DFIs bestehen bleiben würden und nicht an andere Haltestellen mit Informationsbedarf versetzt werden. Nur die zweizeiligen DFIs werden evtl in andere Haltestellenunterstände versetzt.

    Aber nach welchen Kriterien Haltestellen eine Anzeige bekommen, ist für mich teilweise sowieso unerklärbar. Oder wieso muss an der Laubenheimer Straße ein großes DFI stehen, wenn dort nur die 62 alle 15 Minuten fährt, das die erste Haltestelle nach dem Start ist und die Anzeige somit auch keine Verspätungen anzeigt…?


    Trotzdem ein sehr interessantes Projekt :)

    Tatsächlich! Die 80er Fahrt um 17:14 Uhr kommt von der 79er-Taktverdichtung mit Abfahrt 15:51 Uhr ab Mainz Hbf und Ankunft in Ingelheim um 16:50 Uhr. Sehr interessanter Laufweg, denn in Heidesheim geht es zuerst zur Grundschule mit der Haltestelle "Am Rehkampf" (die meiner Meinung nach kurioseste Haltestelle im Netz der MM) und danach nach Uhlerborn und zurück nach Heidesheim.

    Diese Fahrt wurde heute übrigens mit einem Gelenkbus gefahren, trotz der Durchfahrt durch Heidenfahrt. Es geht also scheinbar doch oder war einfach ein Fehler in der Disposition der DB :D Ob das jeden Tag so ist oder heute eine Ausnahme war, kann ich nicht beurteilen. Der hatte heute wegen des Staus in der Mainzer Straße in Mainz zumindest am Ende 50 Minuten Verspätung. Auf jeden Fall ging der Kurs nicht mehr auf die 80 über.

    Aber stört das den gemeinen Nutzer wirklich? Ich glaube nicht. Auf dieses Prinzip „2 Linien verstärken sich auf dem gemeinsamen Ast zu einer dichteren Linie“ verlässt sich doch niemand bzw. ist doch egal, ob diese beiden Linien nun die 56/57 oder die 56/58 oder gar die 60/63/80/81 sind…

    Vielleicht stört es nur meinen inneren Monk, weil sowieso jeder Nutzer blind mit Routenplaner fährt. Man könnte den T7,5 in der HVZ auf den gemeinsamen Routen aber schon besser vermarkten (wie z.B. in Aachen) - da würden dann fortlaufende Linien und Linienpaare wie früher schon helfen. Nicht jedem Nutzer ist das bewusst, wenn er nur den unattraktiven Halbstundentakt einer Linie betrachtet.


    Kleine Anekdote noch aus dem Frühsommer: Fragt ein scheinbar ortsunkundiger Fahrgast im Hechtsheimer Gewerbegebiet den Busfahrer der Linie 69 nach Bodenheim, ob er auch tatsächlich nach Budenheim fährt…


    Aber wie auch immer - ich fänd ja auch mehrfarbige Linienanzeigen bei Neufahrzeugen gut, um die Linienfarben etwas präsenter in der Öffentlichkeit zu machen (wie z.B. in Leipzig). Auf den neuen Haltestellenschildern und auf den Innenanzeigen fängt man damit ja schon an.

    Die Idee mit den Buchstaben hatte ich auch schon, hat etwas von Straßburg :)

    Ich weiß allerdings nicht, ob die Nummernvergabe auch RMV-Regularien hat, also dass für Linien wirklich nur 50-99 in Mainz erlaubt sind. Bitte auch nicht vergessen, dass zwangsläufig auch Buslinien entfallen werden. Die 62 wäre da so ein Kandidat.


    Man hatte 2017 und 2020 die Chance, die Liniennummern aufzuräumen und hat es nicht geschafft. 56/58, 60/63, 66/67/69, 68/79 könnten besser zusammenpassen.


    Um beim eigentlichen Thema zu bleiben - ganz frisch wurde das Ergebnis der Dieselbusbeschaffung 2023 veröffentlicht. Die Fahrzeuge (15 Gelenk mit Option auf 16 weitere in 2024-2025, sowie endlich mal wieder 7 Solobusse mit Option auf 4 weitere in 2024) werden von MAN kommen.

    https://ted.europa.eu/udl?uri=…3-2022:TEXT:DE:HTML&src=0

    Die Drucker/Bordcomputer sind schlicht noch nicht installiert. Entsprechend können auch keine Anzeigen oder Ansagen funktionieren und auch keine Tickets verkauft werden. Früher hat noch das Fahrpersonal bei der ORN die Haltestellen angesagt, das geht heute aber scheinbar nicht mehr ;)


    Vor einigen Stunden in einem Lions Intercity von Scherer auf der 654 gesessen, der einen Drucker und einen Fahrgastbildschirm installiert hatte. Die Außenanzeige zeigte „661 Wermelskirchen“ (liegt bei Wuppertal :D ), der Innenbildschirm zeigte zumindest die korrekte Linie 654, aber ohne Haltestellen an.

    Der Fahrer war sichtlich bemüht und angestrengt, sein Fahrzeug durch die engen Ortsdurchfahrten von Essenheim und Elsheim zu manövrieren. Ich habe leider keinen Vergleich, wie sich die Busse der ORN dort verhielten, aber das ist schon problematisch. Teilweise werden auf der 630 ja auch Lions City L eingesetzt, die noch schlechter um enge Kurven kommen dürften.

    Am ersten Betriebstag gab es wie erwartet die normalen Verspätungen, da sich bei einer komplett neuen Verkehrsgesellschaft natürlich die Abläufe noch etwas einpendeln müssen. Die Linie 660 war durch zwei Vollsperrungen in Mainz ziemlich stark behindert und entsprechend außerhalb des Fahrplans. Was bis jetzt nicht funktioniert, ist im Mainzer Raum zu 95% die Fahrgastinformation (Außenanzeige, Innenanzeige, Ansagen, Echtzeitinformation) und der Fahrscheinverkauf. Dem geschuldet werden teilweise auch aus Versehen Haltestellen ausgelassen (z.B. teilweise Stichfahrten über die Haltestelle „Römerberg“ in Essenheim oder die derzeit einzige Haltestelle in Sörgenloch).

    Mittlerweile sind die Fahrten aber pünktlicher geworden. Auch sind die Fahrzeiten durch den Taktfahrplan nun merkbar geworden.


    Was mich noch etwas stört ist die Linie 660 mit ihren vielen Linienwegen. Das sieht nämlich nicht wirklich merkbar aus. Vorallem bei Verspätungen wirds dann kompliziert, wenn man in die Linie 660 einsteigt und sie dann nicht dort langfährt, wo man hin will. Wenn man sich aber etwas länger damit beschäftigt, erkennt man (abgesehen von Schulfahrten) drei Grundlinien, die man auch gerne zur besseren Fahrgastinformation als Linie 660/661/662 bezeichnen darf. Das ist kein fiktiver Fahrplan, sondern sind die realen Fahrten seit dieser Woche mal in ein System gebracht:


    660

    Mainz - Universitätsmedizin - Gau-Bischofsheim - Harxheim - Mommenheim - Selzen - Köngernheim - Undenheim - Alzey

    Takt: Mo-Fr alle 60 Minuten, Sa alle 60 Minuten bis Undenheim und alle 120 Minuten weiter bis Alzey, So alle 120 Minuten


    661

    Mainz - Universitätsmedizin - Gau-Bischofsheim - (sonntags zusätzlich über Lörzweiler als Ersatz für die 662 - ) Harxheim - Mommenheim - Selzen - Hahnheim - Köngernheim - Undenheim

    Takt: Mo-Fr alle 60 Minuten, Sa kein Betrieb (Ersatz durch Linie 662), So alle 120 Minuten.


    662

    Mainz - Schillerplatz - Gau-Bischofsheim - Lörzweiler - Mommenheim (samstags weiter wie 661: Selzen - Hahnheim - Köngernheim - Undenheim)

    Takt: Mo-Fr alle 30 Minuten, Sa alle 60 Minuten, So kein Betrieb


    So könnte man sich eventuell auch einige Fußnoten in den Aushangfahrplänen sparen. Wäre das so übersichtlicher oder noch komplizierter für die Fahrgäste?

    Ich versuche mal zu übersetzen ;)


    Es ist etwas schade, dass die Fahrgastinformation viel zu spät startete und viele Dokumente - z.B. Liniennetzpläne für Bingen und Kreuznach oder der neue RNN-Netzplan - noch nicht fertiggestellt sind. Auch wirken die Fahrpläne bei genauerem Hinsehen ziemlich unausgereift (29/31-Takt auf der 630 zwischen Stadecken und Mainz ohne ersichtlichen Grund). Schaut man sich außerdem z.B. die Abfahrten in Hahnheim an, so stellt man fest, dass die Linien 652 und 660 nahezu zeitgleich nach/aus Mainz fahren und dann eine Stunde nichts. Das könnte man z.B. durch den Tausch der Kurz- und Langläufer auf der 652 lösen. Auch benötigt die 660 zwischen MZ/Am Gautor und MZ/Schillerplatz scheinbar 1 Minute weniger als die 653/654. Das fällt auf anderen Abschnitten auch auf, wo z.B. Schülerfahrten weniger Fahrzeit erhalten, als der Regelkurs. Man nutzt also scheinbar keine festen Fahrzeiten zwischen zwei Halten, sondern gibt wohl manuell ein (ohne dass ich Kenntnisse von Fahrplanungsprogrammen habe).


    Übrigens sind die Fahrpläne im DB-Navigator noch fehlerhaft bzw. es fehlen diverse Zwischenhalte.


    Das wirkt halt alles wie „schnell, schnell“ fertig gemacht. Dabei hat man den Start des neuen Netzes schon verschoben gehabt.


    Mal schauen, wie‘s ab morgen läuft. :)

    Ansonsten könnte man mit der handvoll überschüssigen Busse über die 999 in den vierstelligen Bereich hinaus schießen und wählt für diese völlig andere Nummernschilder mit einer Null weniger (z.B. ab MZ-SW 100, MZ-MV 100, MZ-MM 100, MZ-MO 100, je nachdem was frei ist, vierstellige Zahlen sind nämlich nicht möglich) oder man hängt sich einfach an die Elektrobusse in der 600er-Reihe.

    Weil es so gut passt: Es gab tatsächlich bis vor kurzer Zeit Wagen, die sich von der MZ-SW-Logik unterschieden.

    Wagen 696 (ausgemustert 2019) verlor im Jahr 2007 sein MZ-SW-Kennzeichen und erhielt das Kennzeichen MZ-WS-696. Ähnliches passierte bei Wagen 723 (ausgemustert dieses Jahr im April), der im Jahr 2008 das Kennzeichen von MZ-SW zu MZ-WS-723 wechselte. Der Grund ist mir jeweils nicht bekannt.


    Die drei gebrauchten NG313 aus Wiesbaden, die 2014 bis 2017 E-Fahrten und Schülerfahrten durchführten, wurden abweichend mit den Nummern 500, 501 und 504 eingereiht. Es war also wohl nie geplant, die länger zu behalten.

    1) Wo würde man künftige Dieselgelenkbusse einreihen, falls es noch ganz viele geben sollte und die 900er voll sind?

    Das werden wir eventuell schon bald erfahren. Für 2023-2024 ist nochmal die Beschaffung von ca. 23-25 Dieselbussen vorgesehen, die die LCs aus 2006 und 2007 ersetzen. Einige werden ja jetzt schon ausgemustert.
    Die neuen Fahrzeuge passen dann in die 900er-Reihe aber ganz knapp nicht mehr hinein. Sinnvoll wäre hier sicher, die 900 voll zu machen und die restlichen Exemplare bei den letzten 700ern (789-799) unterzubringen. Bis die Elektrobusse dann da oben angekommen sind, dürften diese Dieselbusse schon wieder ausgemustert werden.


    https://www.mainzer-stadtwerke…/umruestung-der-busflotte