Beiträge von FabiMZ

    Scheinbar fährt die DB derzeit mit einem alten MVG-NG313 (schon mit orangener Matrix) auf den MVG-Subkursen. Zumindest konnte ich einen solchen mit DB- und „Im Auftrag der MM“-Schild vorhin in der Bahnhofstraße sichten.


    Leider kann ich nicht sagen, ob er nur ausgeliehen oder ganz übernommen wurde, da ich das Kennzeichen nicht sichten konnte.


    Vielleicht sieht man ihn ja in der nächsten Zeit nochmal.

    Dann hoffen wir mal, dass das keine Gedankenspiele bleiben und einiges irgendwann umgesetzt wird :)


    Ich habe den Artikel jetzt nicht gelesen, aber von einer Straßenbahnstrecke über die Altstadttangente und durch die Salvatorstraße höre ich zum ersten Mal, halte es aber für eine gute Idee. Zusammen mit einer Straßenbahn durch Goldgrube und Göttelmannstraße wäre dann auch Weisenau endlich an die Straßenbahn angeschlossen.


    Die Straßenbahnzweige in Weisenau, im Heiligkreuzviertel, in Hechtsheim, Bretzenheim und Gonsenheim könnte man dann ideal mit einer Tangentialbuslinie verbinden...

    In der Regel hat man auf der Frankenhöhe keine Standzeit über 5 Minuten und man überholt sich daher nicht.
    (...)
    Ich denke aber auch, dass man dort die Standzeiten sehr gering halten wird und man dort niemals einen anderen Bus überholen muss.


    Darunter leidet dann halt die Pünktlichkeit. In der Zukunft sollen ja Fahrten im neuen Wohngebiet auf der Laubenheimer Höhe enden. Es dürfte also nur eine Zwischenlösung sein. Lassen wir uns überraschen. :)

    Ich bin immer froh, wenn Fahrer die neuen Busse fahren, die etwas mehr aufs Gaspedal treten. Bei zu entspannten Fahrern schaltet das Getriebe viel zu früh hoch, der Bus verliert am Berg an Leistung und fängt im Hinterteil extrem an unangenehm stark zu dröhnen und zu vibrieren.


    Zur dritten Tür: Die bereitet nach meinen Beobachtungen vielen Fahrern Probleme und verzögert extrem. Warum die auch dreimal lange piepen muss, anstatt wie bei den älteren Bussen zweimal kurz, kann ich mir auch nicht wirklich erklären.


    Bis jetzt wurde in die Wagen auch noch keine Eigenwerbung geklebt...

    Ich rechne auf der Frankenhöhe mit ziemlich kurzen Wendezeiten, leider. Die Linien 63 und 65 werden/sind ja eh schon anfällig genug für Verspätungen (63: Rheinallee, Kaiserstraße, Langenbeckstraße - 65: Bereich Hartenberg, Weißliliengasse) .


    RainA : Kommt man als Busfahrer auf der Frankenhöhe an einem pausierenden Bus vorbei, der gerade an der derzeitigen Halteposition in Richtung Laubenheim steht? Mit Solobussen sicherlich, aber mit Gelenkbussen? :)

    Das kann ich mir gar nicht vorstellen. ;)


    Ich bin gespannt, ob diese Zusatzfahrten das Fahrgastaufkommen auffangen können, welches die Straßenbahnen normalerweise übernehmen. Ich bin leider nicht vor Ort, aber ich vielleicht fährt ja jemand morgens mit.


    Wo Menschen arbeiten, passieren halt mal Fehler. Ist ja kein Weltuntergang. Die ESWE hatte dazu ja mal ein schönes Video gemacht ^^ .


    Man wird das Konzept wirklich mal beobachten müssen, wenn man es bis 2020 immer wieder brauchen wird...


    P.S.: Willkommen im Forum :)

    Zum Nachtverkehr: Ich lese auf Seite 86 im Dokument von Januar, dass man sich im Wesentlichen am derzeitigen Nachtnetz orientiert, also mit extra Nachtlinien fährt.
    Für mich, der nicht durch eine Straßenbahn erschlossen ist, soll sich also wohl kaum etwas ändern.

    Der ganze Sonderfahrplan ist etwas komisch.


    Die Ersatzbusse fahren von Finthen in Richtung Hauptbahnhof in einem 6/9er-Takt.


    Der Straßenbahnast vom Lerchenberg in die Stadt wird in dieser Zeit in einem unschönen 5/10er-Takt bedient, was wohl dem Streckenast nach Hechtsheim mit der zusätzlichen 52 geschuldet ist. Das vergisst man allerdings in der Gegenrichtung, indem man den Streckenast von Hechtsheim in die Innenstadt auf einen 7,5-Minutentakt legt.


    Im Grunde ist das aber Nölen auf hohem Niveau ^^


    Dass die Umleitung über die alte Lokhalle nicht in die Auskünfte eingepflegt ist, verkrafte ich jetzt mal, da es sich „nur“ um eine Haltestelle handelt.

    Habe eben auf Seite 94 noch einen ziemlich interessanten Satz gefunden:


    Zitat

    Dem Wunsch nach einer beschleunigten Verbindung von Ebersheim in die Innenstadt wird durch ein Pilotprojekt Rechnung getragen. Die Linie 67 soll in einer Testphase als Schnellbuslinie unter Auslassung einiger Haltestellen verkehren.


    (Ich vermute mal, dass ähnlich gefahren werden wird, wie derzeit die 660 oder vielleicht sogar noch mehr Haltestellen ausgelassen werden)

    Der finale Nahverkehrsplan ist jetzt hier verfügbar.


    Es gab noch einige Änderungen im Zielnetz:


    - Linie 57 statt nach Finthen weiterhin nach Bretzenheim
    - Linie 60 statt nach Bretzenheim weiterhin nach Mombach (via Mombacher Tor)
    - Keine Linie 69, dafür Linie 76 ab Landwehrweg über Gautor, Höfchen, Neubrunnenplatz, HBF West, Münchfeld, Bf Gonsenheim und Drais nach Finthen (sehr schöne Linienführung)
    - Linie 62 wird bis zur Öffnung der Autobahnbrücke alle 30 Minuten bis zur Wilhelm-Raabe-Strasse verlängert
    - Linie 620 bleibt auf der alten Route über den Bismarckplatz


    Die Linien 65, 76 und 60 (nur aus Richtung Mombach) werden den Bahnhofsvorplatz wohl umfahren.

    Ich stimme dir vollkommen zu. Mal noch ein paar Anmerkungen von mir:


    Die Allgemeine Zeitung hat eine Serie zum Nahverkehrsplan und den Änderungen in den einzelnen Stadtteilen gestartet. Hier eine kurze Auflistung der Artikel:
    (...)
    - Weisenau: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokale…nstadt_19882039


    Was der Weisenauer Ortsvorsteher hier bezüglich des Großbergs von sich gibt, kann ich so nicht stehen lassen. Mir geht es hier vorallem um die Linienwege in der SVZ: Während Weisenau bis zu 6 Fahrten pro Stunde in die Innenstadt bekommt, sind es am Großberg weiterhin nur 2, obwohl die Nachfrage hier deutlich mehr begründen würde. Zu einer anderen Haltestelle laufen ist dann auch nicht möglich, da in dieser Zeit weder die neue 63, noch die neue 66 fahren. Da haben einige kleinere Städte sonntags ein besseres Angebot.



    Zudem mangelt es durch die vielen Linienverzweigungen am Ende und gefühlt mehr Linienwege an der schon angesprochenen Übersichtlichkeit.


    Bestes Beispiel hier wiederum die Linien 60 und 65, wobei man bei der 60 aufpassen muss, ob man jetzt nach Ginsheim oder zum Großberg fahren möchte und bei der 65, ob nach Weisenau oder zur Frankenhöhe. Wie soll man das denn Besuchern erklären, die am Höfchen stehen?



    Ob es wirklich eine neue Verbindung bspw. in die Chiara-Kahn-Straße in Weisenau braucht, weiß ich nicht.


    Diese Verbindung wurde bereits bei der Gründung des Neubaugebietes vor 15 Jahren den Anwohnern versprochen. Die Wege vom hinteren Teil dieses Gebietes bis zur nächsten Haltestelle sind derzeit ziemlich lang.

    Mit dem Fahrplanwechsel wurden in Mainz auch einige Zielanzeigen angepasst. So werden jetzt auch die Stadtteile Neustadt (beobachtet auf der Linie 67) und Oberstadt (auf der 76) benannt.
    Vorder- und Seitenmatrix zeigen jetzt auch nicht mehr zwingend das selbe an.


    Beispiel Linie 76: Wird vorne nun in der ersten Zeile vergrößert „Oberstadt“ und in der zweiten Zeile verkleinert „Landwehrweg“ angezeigt, zeigt die Seitenmatrix nur „Oberstadt“ an.