Beiträge von Tommy

    Absage: Niddabrücke im Harheim wird nicht gesperrt

    Buslinien 25 und 28 fahren fahrplanmäßig

    Die geplanten Baumaßnahmen der Deutsche Bahn AG an der Niddabrücke verzögern sich auf noch unbestimmte Zeit. Die für den 14.Oktober 2019 angekündigten Maßnahmen im Linienbusverkehr werden nicht umgesetzt und die Buslinien 25 und 28 fahren weiterhin fahrplanmäßig. traffiQ, die lokale Nahverkehrsgesellschaft, bedauert die entstandenen Unannehmlichkeiten für die Nieder-Erlenbacher und Harheimer Fahrgäste.

    Warnstreiks im Frankfurter Busverkehr wahrscheinlich

    Appell an Fahrgäste: Bitte informieren!

    Noch vor den Herbstferien, so die Einschätzung der städtischen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ, könnte es aufgrund der ergebnislos abgebrochenen Tarifverhandlungen zu Warnstreiks im städtischen Busverkehr kommen. traffiQ bittet daher ihre Fahrgäste, vor Fahrtantritt insbesondere auf aktuelle Hinweise der Radiosender zu achten, die oft als Erste konkrete Informationen erhalten. Auch traffiQ wird wie gewohnt möglichst schnell Streik-Informationen im Internet (http://www.rmv-frankfurt.de) und am RMV-Servicetelefon 069 24 24 80 24 bereitstellen. Da S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen sowie Regionalzüge voraussichtlich planmäßig verkehren, können diese im dicht „gestrickten“ Frankfurter Nahverkehrsnetz sicher vielfach als Alternative weiterhelfen.


    Konkrete Ankündigungen der Gewerkschaft Verdi liegen allerdings noch nicht vor. „Wir möchten unsere Fahrgäste nicht durch voreilige Meldungen verunsichern“, erklärt Klaus Linek, Pressesprecher von traffiQ. „Da wir aber davon ausgehen, dass es zu Warnstreiks kommen wird, wollen wir ihnen die Chance bieten, sich rechtzeitig auf Störungen beim Busverkehr einzustellen.“

    VRR kündigt S-Bahn-Vertrag mit Keolis

    Der Vergabeausschuss des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) hat beschlossen, den zum 15. Dezember 2019 startenden Verkehrsvertrag mit der Keolis Deutschland GmbH & Co. KG (Keolis), besser bekannt unter dem Markennamen „eurobahn“, für die S-Bahn-Linien S1 und S 4 zu kündigen. Außerdem wird der Vorstand veranlassen, dass der heutige Betreiber, die DB Regio AG über eine Notvergabe die Betriebsleistungen auf diesen beiden S-Bahn-Linien erbringt. Zum Einsatz kommen dabei die aktuell auf den Linien verkehrenden redesignten Fahrzeuge des Typs ET 422. Notwendig wurden diese Maßnahmen, weil in den seit Anfang des Jahres 2019 regelmäßig stattfindenden Statusgesprächen mit Keolis deutlich wurde, dass das Unternehmen etwa die Hälfte der notwendigen Planstellen nicht mit Triebfahrzeugführern besetzen und damit keinen für den Fahrgast zuverlässigen Betrieb der Linien ab Mitte Dezember garantieren kann. Der VRR hat sich daher – rund zwölf Wochen vor Betreiberwechsel und zur Sicherung der Daseinsvorsorge im Öffentlichen Nahverkehr – zu diesem Schritt entschlossen.

    Notvergabe bei zwei S-Bahn Rhein-Ruhr-Linien geplant

    Die beiden S-Bahn-Linien sollen parallel zur Notvergabe im Rahmen eines europaweiten wettbewerblichen Vergabeverfahrens neu ausgeschrieben werden. Auch dafür hat der VRR einen Beschluss und Auftrag aus dem zuständigen politischen Vergabegremium bekommen. Sämtliche Beschlüsse und Maßnahmen sind mit dem am Verfahren beteiligten Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) abgestimmt.


    „Insbesondere nach der durch den NWL und dem VRR ausgesprochenen Abmahnung von Keolis Ende des letzten Jahres müsste deutlich geworden sein, dass wir durchaus bereit sind auch konsequente Schritte zu gehen, um die Qualität im SPNV zu sichern“, stellt VRR-Vorstandssprecher Ronald R.F. Lünser fest. „Fehlende Triebfahrzeugführer sind in der Branche ein bekanntes Problem, das dringend über Ausbildungsprogramme behoben werden muss. Jedoch kann Keolis realistisch binnen drei Monaten keine rund 60-80 Mitarbeiter qualifizieren und somit keinen verlässlichen Fahrbetrieb garantieren. Umso unverständlicher ist es, dass seit Vertragsabschluss im Jahr 2016, das Unternehmen nicht in der Lage ist die notwendigen Rekrutierungen von Personalen umzusetzen“, so Lünser abschließend.

    Die Possmann-Einheit 879/880 habe ich schon länger nicht mehr auf den Ost-Linien gesehen. Schätze mal, der ist jetzt in Heddernheim.

    Zumindest war sie das seit der Sommer-Baustelle. Letzte Woche kann ich nicht sagen. Diese Woche noch nicht gesehen.


    Aufgefallen ist mir das Ganze übrigens seit Ende der großen Sommerbaustellen. Da wurden wohl auch Heddernheimer Wagen in Ost zwischengeparkt und als man nach den Bauarbeiten die Wagen wieder zwischen Heddernheim und Ost aufgeteilt hat, wurde scheinbar munter neu sortiert.


    Frage an die Experten: Unterscheidet sich die Kilometer-Laufleistung der U5-50 in Ost erheblich von denen in Heddernheim? Könnte ein Grund sein, warum absichtlich durchgetauscht wurde, damit alle U5-50 nach einem bestimmten Zeitraum ungefähr den gleichen Kilometerstand haben.

    Es wurde während der Sommerferien wohl munter getauscht. Könnte evt. mit Fristen zu tun haben, die in Heddernheim nicht gemacht werden konnten, da der Betriebshof nicht erreichbar war und in Bommersheim mit Sicherheit nicht alles gemacht werden konnte. Zwischenzeitlich wurde aber scheinbar auch munter weiter getauscht. Gestern ist mir erstmals der Partnerstadt-Wagen Eskişehir (676) auf der A-Strecke begegnet.

    Weiß jemand von euch, was in Hofheim aktuell los ist? Seit Donnerstag enden die Zwischentakte der S2 in Höchst statt in Hofheim. Heute betrifft es auch die Grundtakte, weil nur jeder zweite Grundtakt wegen Bahnsteigarbeiten bis Niedernhausen durchfährt. Die DB schreibt in der Störungsmeldung was von kurzfristigen Bauarbeiten. Mich würde aber interessieren, was da unaufschiebbares gebaut werden muss und vor allem wie lange das noch gehen soll.

    Yes, das meinte ich mit den ersten zwei Stellen der Zugnummer. Habe mich vllt undeutlich ausgedrückt

    Upps, völlig übersehen deinen Beitrag. 8| Dazu kommt, dass der Inhalt der Anzeige für die Regionalzüge und S-Bahn jeweils anders dargestellt. Bei der S-Bahn große Liniennummer und darunter etwas kleiner der Abfahrts-Countdown. Beim Regionalzug große Abfahrtszeit und darunter etwas kleiner die Linien- oder Zugnummer. Es lässt wohl sich auf den Anzeigen immer nur ein Layout darstellen. :/

    U5-Wagen 676 trägt Städtepartnerschaft für Eskişehir


    Neue Freundschaftsbahnen für die Partnerstädte Eskişehir und Tel Aviv vorgestellt

    (ffm) Oberbürgermeister Peter Feldmann hat am Freitag, 16. August, auf dem VGF-Betriebshof Ost die beiden neuesten Zugänge der Freundschaftsbahnen der Partnerstädte Frankfurts vorgestellt. Sie tragen Motive aus Eskişehir und Tel Aviv sowie zweisprachige Schriftzüge in Deutsch, Hebräisch beziehungsweise Türkisch. An der Zeremonie nahmen Feldmann, sein Amtskollege Yilmaz Büyükerşen aus der türkischen Partnerstadt, Helge Eikelmann für das israelische Generalkonsulat und VGF-Geschäftsführer Thomas Wissgott teil. Vizekonsul Kadir Orhun Poyraz vertrat das türkische Generalkonsulat.


    Der Termin wurde bewusst gewählt. An diesem Wochenende treffen jugendliche Fußballmannschaften aus Tel Aviv, Eskişehir und Frankfurt zu einem Freundschaftsturnier zusammen. Dessen Idee steht nach den Worten von Oberbürgermeister Feldmann Pate für die Vorstellung der beiden Züge. „Ich freue mich, an diesem Tag die neuen Bahnen für Tel Aviv und Eskişehir der Öffentlichkeit präsentieren zu können“, sagte Feldmann. „Die Bürger Frankfurts sehen die Fahrzeuge im Stadtbild und „erfahren““ Eindrücke unserer Partnerstädte. Das ist eine wunderbare Idee, Neugier zu wecken“, unterstrich das Stadtoberhaupt.


    Ob innerhalb Europas, in Nah- oder Fernost oder jenseits des großen Teichs – mit 17 Partnerstädten auf vier Kontinenten verfügt Frankfurt über ausgezeichnete Kontakte in weite Teile der Welt. Dies spiegelt sich auch im Stadtbild Frankfurts wider. Sechs Partnerstädte präsentieren sich bereits den Frankfurter Bürgern alltäglich auf Straßenbahn- und Stadtbahnwagen. Nun kommt die türkische Partnerstadt Eskişehir hinzu und auch die Frankfurt-Tel Aviv-Bahn erstrahlt in neuem Glanz. Sie trägt damit der Umwandlung der Städtefreundschaft in eine Städtepartnerschaft Rechnung. Die Frankfurt-Tel Aviv-Bahn ist bereits seit 2015 im Einsatz.

    Wegen einer Weichenstörung in Frankfurt Hbf (tief) wird derzeit das Gleis 102 nicht angefahren. DIe S-Bahnen stadteinwärts fahren alle über Gleis 101. Die Zwischentakte der S2 lässt man zwischen Hofheim und Offenbach Ost entfallen. Sie enden/beginnen in Offenbach Hbf. Die S6-Zwischentakte entfallen zwischen Frankfurt West und Frankfurt Süd.


    Die Störung soll noch den ganzen Tag andauern. :rolleyes:

    Der Vollständigkeit halber noch die Presseinformation der VGF dazu.