Beiträge von bob013

    Nehmen wir mal an, der Reifenabrieb eines Fahrrades bei einer gefahrenen Strecke von 20.000 km beträgt 10 Gramm, also 5 Gramm pro Reifen. Wer viel mit dem Rad fährt, weiß wie ein Reifen nach 20.000 km aussieht; die 5 Gramm Abrieb pro Reifen sind noch eher zurückhaltend geschätzt.


    0,01 kg x 64000000 = 640000 kg Reifenabrieb beim 2 to. Auto nach 20.000 km? Irgendwas passt da nicht zusammen ... :/

    Zu der Diskussion will ich nochmal die sechste Potenz erwähnen. Der Unterschied zwischen einem 1t-Auto (für ein e-Auto ist das wirklich wenig) und einem Fahrrad (100kg inklusive Mensch) ist ein Faktor eine Million (10⁶ = 1 000 000) — und bei 2t dann schon 64 Millionen.

    Für Leute wie mich, die sich früher in der Schule mangels Talent in Mathe und Physik gerade so durchgemogelt haben:

    Was heißt hier konkret "Faktor 64 Millionen" in verständlichem Deutsch? Dass bei gleicher Laufleistung ein 2t-Auto 64 mio. mal so viel Reifenabrieb erzeugt als ein 100 kg Fahrrad (inkl. Mensch)?

    OK... ich gebe mich geschlagen. Das mit der Steilheit ist wohl kein Thema. Aber nach langer Googelei bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es in Deutschland offenbar keine gesetzliche pauschale Beschränkung für die maximale Steigung einer Straßenbahn-Steilstrecke gibt. In der Schweiz hingegen beträgt die maximal erlaubte Steigung bei Neubauten von Adhäsionsbahnen 7 Prozent. Als Flachländler sind die Schweizer vielleicht etwas übervorsichtig, was bergige Strecken betrifft.


    Vor einigen Tagen äußerte der Bundestagskandidat Jens Zimmermann im Darmstädter Echo die Meinung, dass die Reaktivierung der Bahn nach Zimmern erst richtig Sinn machen würde, wenn man sie gleich bis Groß-Umstadt verlängert.


    Schön. Nur macht dann eine Ortsdurchfahrt Roßdorf ohnehin wenig Sinn. Denn die Fahrgäste aus Umstadt und Zimmern wollen möglichst schnell nach DA gebracht werden, und nicht bei einer Schleichfahrt den pittoresken Ortskern von Roßdorf bewundern. Von daher wäre die alte bestehende Trasse die bessere Wahl.

    OpenTopoMap kannte ich bislang gar nicht .... sehr interessant, Danke für den Hinweis.

    Wie man auf die metergenauen Höhenangaben kommt, die du hier nennst, habe ich aber noch nicht herausgefunden.


    Wenn ich mir diese Stelle genauer betrachte, komme ich auf eine Steigung von 10 % über eine Strecke von 100 Metern. Die 100 Meter zwischen den beiden Höhenlinien habe ich grob ermittelt mittels des 50-Meter Maßes, was in der größten Auflösung unten links auf dem Bildschirm erscheint.

    Und jetzt?



    Die untere Steigungsstrecke ist wie von mir eingezeichnet um die 100 Meter lang und beschreibt die komplette Steigung. Aber den Teil, der für eine Straßenbahn zu steil wäre, schätze ich auf 20 bis 30 Meter Länge. Ich bin mir sehr sicher dass es dort mehr als 5 % hat.


    Aber abseits von Vermutungen und evtl. ungenauen Kartenangaben:

    Könnte sich hier vielleicht jemand melden, der die Ortsdurchfahrt Roßdorf gut kennt? Und so nett wäre mir beizupflichten, dass es für eine Straßenbahn dort einfach zu gebirgig ist? Danke:)


    tunnelklick, du bist ja mehr in der Frankfurter Gegend zu Hause. Daher habe ich Verständnis dafür, dass du gerade einen Fehler gemacht hast.:love:


    Ich war heute schon, ich weiß nicht zum wievielten Hundertsten mal in diesem Jahr, auf der Darmstädter Straße in Roßdorf unterwegs und kann dir versichern dass ich keinen Blödsinn erzähle.

    Dein Fehler liegt darin, dass du 2 Punkte beiderseits der "Kuppe" gewählt hast. Die absolute Höhe der Kuppe bleibt bei dir aber unberücksichtigt.


    Rot eingefärbt sind also die Steigungsstrecken um die es konkret geht. Die Steigung ist in Pfeilrichtung.

    Die 8%-Bildchen habe ich aus der Google Bildersuche erwählt, weil das auch meiner Einschätzung entspricht. Kann auch 1 % mehr oder weniger sein. Auf alle Fälle sind beide Stellen ein ganz anderes Kaliber als bspw. der "steile" Gleisabschnitt in der Darmstädter Holzstraße, der im Vergleich zu Roßdorf recht harmlos erscheint.


    Aber wenn ich schon dabei bin .... kann ich dir noch auf dein vorletztes Posting in diesem Thread antworten.

    Mit "Bürgerbefragung" meinte ich nicht eine Volksabstimmung à la Schweiz oder Wiesbaden/Citybahn. Ich dachte eher daran, dass man Umfrageteams in die Busse schickt und die Fahrgäste befragt. Und zwar in die Linienbusse von Groß-Zimmern nach DA, von mir aus auch in die Linienbusse von Roßdorf nach DA. Um einfach die Stimmung abzuchecken von denjenigen, die jetzt schon den ÖPNV nutzen. Ob man mit den Bussen zufrieden ist, oder ob man doch lieber mit einer Bahn fahren würde.


    Nachteil wäre, man würde nicht die Stimmungen von denen einfangen, die man mit der Einrichtung der Bahnstrecke noch einzufangen erhofft.


    Aber das Negative an einer Abstimmung wie in Wiesbaden zur Citybahn sehe ich darin, dass sich zu viele beteiligen, die mit der abzustimmenden Sache überhaupt nichts am Hut haben. Also die weder jetzt schon den ÖPNV nutzen noch ihn in Zukunft nutzen wollen, noch von einer evtl. neu einzurichtenden oder reaktivierten Trasse irgendwie belästigt werden weil sie davon weit entfernt wohnen.

    Da gibt es z.B. eingefleischte Autofahrer, die auch dann noch in ihre Blechbüchse steigen wenn der Liter Sprit 5 Euro kostet und dann ihre Stimme mit solch profanen Hintergedanken abgeben wie "Mit meinen Steuergeldern wird keine Bahn finanziert".

    Die andere Lösung wäre deutlich aufwändiger, könnte aber auch Entlastung vom Autoverkehr bringen: Die Bahn fährt entlang der jetzigen Bus-Route durch die Ortslage Rossdorf, und die in Randlage verlaufende Bahn-Trasse wird für eine Umgehungsstraße genutzt.

    Ein an sich vernünftiger Vorschlag, der auch meine Zustimmung erhalten würde, wenn ... ja wenn es auf der Darmstädter Straße nicht zwei straßenbahnuntaugliche Bergkuppen geben würde.

    Die eine (zwischen Haltestellen Spessartring u. Darmstäder Str., im Bild 2. u. 3. blauer Punkt von links) könnte man vielleicht mit einem tiefen Geländeeinschnitt gerade so Strab-tauglich ummodellieren. Die andere Kuppe liegt aber mitten im dicht bebauten Ortskern (im Bild etwa dort wo die 3 "Hauptstraßen" aufeinander treffen), und dort wird man Steigung/Gefälle nicht abmildern können.


    Bliebe also nur eine Quartier- oder Ringbuslinie innerhalb von Roßdorf, die die Fahrgäste einsammelt und zur Schiene bringt.

    rossdorf2sfk61.jpg


    Gehört zum heutigen Standard auch, dass man den Fahrgästen den weitest möglichen Weg zur Haltestelle zumutet?

    Die roten Punkte markieren die wahrscheinlichen Haltepunkte der Bahn (laut Machbarkeitsstudie), die blauen Punkte sind die jetzigen Bushaltestellen.

    Nun gut, bei schönem Wetter kann man ja das Fahrrad benutzen um zum Bahnhaltepunkt zu gelangen. Bei schlechtem Wetter, und überhaupt bei den Fahrradmuffeln wird dann doch das Auto bemüht werden. Dafür hat man in der Machbarkeitsstudie an den zwei Roßdorfer Haltepunkten zusammen ganze 13 (!!!) einzelne Parkplätze vorgesehen.

    Also ich weiß nicht ob man so die bestehende ÖPNV Kundschaft bei der Stange halten kann bzw. neue Kundschaft anlocken wird. Letzteres wird ja auch immer als Rechtfertigungsgrund einer reaktivierten Schienenbahn ins Spiel gebracht.

    Die Umsteiger von der Odenwaldbahn, die dann zu Spitzenzeiten einen Sitzplatz bekommen können oder gar überhaupt einen Platz, weil so mancher Bus praktisch durchfahren muß? Und sich auf eine pünktlichere Verbindung freuen dürfen, weil dank eigener Trasse keine Verspätung durch Rückstau auf der B26 eingeschleppt wird?

    Sehe ich anders. Gerade für diese Klientel ist die jetzige Situation nicht schlecht. Von 6 bis 8 Uhr kommt stadteinwärts ca. alle 3 Minuten ein Bus, ob mit oder ohne mitgebrachter Verspätung spielt überhaupt keine Rolle! In welchem Takt würde denn eine Straßenbahn fahren? Sitzplätze gibt's, das stimmt wohl, nicht immer. Ist aber auch für die 5 Minuten bis zum Luisenplatz nur ein kleines Ärgernis.

    Dass Leute wegen überfüllten Bussen an der Haltestelle zurück bleiben müssen, kommt so selten vor dass es hier nicht diskutiert werden muss. Es war ein Thema bei den letzten Busfahrerstreiks 2016 u. 2019, als die roten Busse nicht fuhren und die weißen Busse folglich überfordert waren. Desweiteren kann es vorkommen, dass mal ein schon gut besetzter Solo 693 o.ä. ankommt wo man als Fahrgast wenig Ambitionen hat sich dort noch reinzuquetschen. Man sieht aber meist schon in Hundert oder Zweihundert Meter Entfernung den nächsten Gelenkbus anrollen, der dann mit Sicherheit noch ein Stehplätzel frei hat. Also für eine Argumentation pro Straßenbahn taugt die derzeitige Situation am Ostbahnhof m.E. nicht.


    Zu Roßdorf: Man müsste die Roßdorfer halt mal fragen was ihnen lieber ist. 200 Meter zur Bushaltestelle gehen und evtl. nur einen Stehplatz ergattern. Oder 1000 Meter gehen bis zu einer Bahnhaltestelle, dafür dann aber mit Garantie auf einen Sitzplatz.


    Die restlichen Punkte, die du ansprichst: Da ist nichts Unwahres dabei. Man könnte darüber streiten, ob man alles so dramatisieren muss.

    Wie oft passieren denn tatsächlich Busunfälle in der Fußgängerzone? Sind Busse tatsächlich so besorgniserregend laut / stinkend / klimaschädigend / feinstaubemittierend? .... usw.


    Damoklesschwert RP Androhung: Ja, durchaus ernst zu nehmen. Ein Argument pro Bahn.

    Zum Punkt "Öffentliches Reden" gehört auch, dass man einfach 'mal mit denen redet, die es unmittelbar betrifft.

    Und das sind konkret die Groß-Zimmerner. Mag sein dass mir da etwas entgangen ist. Aber in der nunmehr Jahrzehnte andauernden Debatte geht es doch meist um finanzielle und bautechnische Hürden, die scheinbar nicht zu meistern sind. Aber wie die Groß-Zimmerner Bürger zu dem Schienenprojekt stehen, wird ausgeblendet. Gab es schon einmal eine breit angelegte Bürgerbefragung in Groß-Zimmern? Vielleicht wünschen die Zimmerner ja gar keine Veränderung vom Bus auf die Schiene?


    Die Zimmerner gehören zu den Glücklichen, die einen eigenen Schnellbus haben, der von ihrem Ort ohne Zwischenhalt direkt nach Darmstadt fährt. Im morgentlichen Berufsverkehr fährt der X78 im 15 Minuten Takt und die Fahrt von Groß-Zimmern Mitte nach Darmstadt Mitte dauert ca. 25 Minuten.

    Ob das eine Bahn auf einer evtl. überwiegend eingleisigen Strecke besser kann?

    Zudem wird eine Bahn, wo auch immer die Trasse in Groß-Zimmern verlaufen würde, die Mehrzahl der Fahrgäste wohl nicht so nah an ihrer Haustüre einsammeln können, wie es die jetzigen Buslinien X78 und 672 tun. (Auch der 672 würde bei einer realisierten Straßenbahn/Nahverkehrsbahn in seiner jetzigen Form wohl nicht überleben)


    Das zu Groß-Zimmern. Ja klar, die Bahn würde auch die Roßdörfer betreffen. Deren Interessen sind vielleicht anders zu bewerten. Wobei ich auch hier außer dem Argument "Komfortgewinn" - in den Bussen fühlt man sich doch tatsächlich wie in der Holzklasse - kaum etwas sehen kann, was für die Schiene spricht.

    Am einfachsten bekommst du das raus, wenn du bis Bessunger Forthaus mit dem Bus fährst und dann ab dem ehemaligen Bahnhof dazu eine kleine Streckenwanderung machst ...
    Kleiner Tipp: ich war letzten erschrochen, was aus der Strecke seit dem unfreiwiligen Ende der Museumsfahrten geworde ist

    Kleiner Ausflug ins Off Topic:

    Was war denn der Grund für das Ende der Museumsfahrten? Der letzte Zug dürfte vor ca. 5 Jahren gefahren sein. Soweit ich mich erinnere, wurden die Fahrten immer sehr gut angenommen vom interessierten Publikum.

    Ich habe aber nie etwas gelesen oder gehört, warum diese Fahrten eingestellt wurden.

    … es ist doch einfacher bestehende Gleise zu erneuern als diese zu entfernen und irgendwann neu einzubauen. Würdest Du so vorgehen, wenn eine Reaktivierung vorgesehen ist? Nein.

    Ich hatte die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Trassenrückbaues von Schloss bis Ostbahnhof hier im Forum auch schon einmal vor ein paar Jahren gestellt.

    Die Antwort war etwa so:

    Beim Neubau einer Trasse fließen Subventionsgelder, die bei einer Reaktivierung einer alten bestehenden Trasse nicht fließen.

    Deshalb würde der Abbau der Trasse keinen finanziellen Nachteil bedeuten, sollten irgendwann wieder Straßenbahnen vom Schloss zum Ostbahnhof fahren.

    und dabei vor dem Problem steht, dass ein Überführungsbauwerk zwischen Odenwaldbahn und einer möglichen Straßenbahntrasse bautechnisch kaum machbar ist.

    Die Straßenbahntrasse vom Ostbahnhof stadtauswärts würde ca. 1 Kilometer parallel der Hanauer Straße geführt werden. Dazu müsste das Trogbauwerk unter der Odenwaldbahn nach einer Seite hin verbreitert werden. Oder ein zweiter Trog nebendran erstellt werden.

    Ich bin zwar weder Landschaftsplaner, Architekt oder Bauingenieur, kann mir aber nicht vorstellen dass es da größere bautechnische Probleme geben kann. Das Finanzielle lassen wir mal außen vor ...

    Mein Punkt ist, dass es Abstimmungsgegenstände gibt, sozusagen überörtliche Astimmungsgegenstände, die nicht von einer örtlich begrenzten Abstimmung entschieden gehören. [...] Insofern meine ich, dass eine solche Entscheidung entweder zu den Gegenständen gehört, die nicht einem Bürgerentscheid zugänglich sind oder die Bürger aller Gebietskörperschaften abstimmen müssen, die es betrifft

    Ein Anwohner der Biebricher Allee würde es vielleicht nicht ganz so toll finden, wenn Taunussteiner oder Bad Schwalbacher darüber mitentscheiden dürfen, wie es zukünftig vor seiner Haustüre aussehen soll. Der würde sicherlich auch anfangen zu lamentieren, dass mit dieser gelebten Form der Demokratie irgendetwas nicht stimmt.:/

    In der D.Echo Samstagsausgabe vom 10.10.2020 ist ein recht großer Artikel, der über den derzeitigen Planungsstand der Ludwigshöhviertelanbindung informiert.


    Online wie üblich hinter einer Bezahlschranke:
    https://www.echo-online.de/lok…udwigshohviertel_22399477


    Hier das Wichtigste von mir zusammengefasst:


    - Es ist gesetzt, dass die bisherige Gleistrasse der Linie 3 bis zur Heidelberger Landstraße verlängert werden soll.


    - Die Neubautrasse wird zweigleisig.


    - Die Strecken werden so verknüpft, dass sie aus allen Richtungen zu befahren sind.


    - Es eröffnen sich neue Möglichkeiten. Bspw. könnten Bewohner des neuen Viertels unter Vermeidung des stark frequentierten Luisenplatzes rascher zum Hauptbahnhof kommen.


    - Es ließe sich flexibler auf Betriebsstörungen in der Heidelberger Landstr. reagieren.


    - Die Linie 3 könnte als Ringlinie verkehren.


    - Die Steigung entlang der Cooperstraße stellt kein Problem dar. Die durchschnittliche Steigung auf diesem Abschnitt wäre 4.7 Prozent.


    - Es ist noch offen, wo die von der Heag gewünschte zweigleisige Wendeschleife gebaut werden soll. Variante 1 am Kreuzungsbereich Cooperstraße / Heidelberger Landstr. hat den Nachteil, dass Wald gerodet werden müsste. Wahrscheinlicher (und auch von Partsch unterstützt) ist deshalb Variante 2: Ausbau der bestehenden Wendeschleife an der Lichtenbergschule.


    - Zeitplan: Im Frühjahr 2021 entscheidet das Stadtplarlament über den endgültigen Trassenverlauf und die Wendeschleife. Ende 2021 soll das Planfeststellungsverfahren beginnen. Baubeginn Mitte 2024. Und Ende 2025 könnte die Strecke fertig sein.


    -Die ersten Häuser im neuen Viertel sollen Mitte 2023 bezogen werden. Bis zur Fertigstellung der Straßenbahn sollen Busse für die Nahverkehrsanbindung eingesetzt werden.


    - Eine Nutzen-Kosten-Untersuchung liegt noch nicht vor.

    In den letzten Wochen standen keine vom DB Flottenmanagement betreuten weißen Busse auf dem Betriebshof in Weiterstadt.


    DaniDADI hast du das von der Autobahn aus gesehen? Wenn du näher rangegangen wärst, hättest du gesehen dass diese weißen Busse die Kennzeichen ERB-CL ... trugen. Die VGG hatte für einen von ihr gefahrenen SEV zwei Parkspuren auf dem Platz angemietet.