Beiträge von Prince Kassad

    Im Fahrplan findet sich allerdings kein entsprechender Hinweis, dem Fahrplan nach könnte jeder zum Flughafen mitfahren.


    In den Fahrplänen der Sonderzüge, die zur BASF in Ludwigshafen oder zum KIT in Karlsruhe fahren, steht auch nicht drin, dass die Benutzung der Züge nur mit einem entsprechenden Werksausweis erlaubt ist. Das wird auch ziemlich rigoros kontrolliert.


    Es gab mal ein Thema dazu, weiß nicht, ob hier oder in einem anderen Forum.

    Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber die Linie 67 ist meines Wissens ein "Berufsbus" im Sinne des PBefG und nur mit Werksausweis der Fraport zugänglich, da sie quer durch das Flughafengelände führt. Insofern hätte ein öffentlicher Bus durchaus seine Berechtigung, solange der S-Bahnhof am T3 noch nicht da ist.


    Die Frage ist aber wie die 77 denn fahren soll? Wenn auch durch Flughafengelände, müsste die Linie auch zum Berufsbus werden und wäre dann ebenfalls nur mit Werksausweis der Fraport zugänglich... Ich sehe auch keine Wendeschleife am T3 wo der Bus wenden könnte um außenrum (über die B44) zur CCS zu fahren.

    Der CapaCity hat eine DeinBus-Beschriftung bekommen und bleibt damit wohl dauerhaft im Bestand. Der kurvt auf allen Linien rum, also auch MKK-56 und MKK-57. In den Langenselbolder Wohngebieten ist das teilweise ziemlich chaotisch und an der Haltestelle Markt am Ring bricht regelmäßig der Verkehr zusammen wenn sich dieser Bus mit allen anderen dort trifft.


    Buszüge sind noch keine da, auch die RVMK-Busse habe ich noch nicht im Einsatz gesehen, ich sehe aber, dass wohl noch die Ausschreibung für die MKK-33 aussteht? Jedenfalls fährt auf der MKK-54 immer noch entweder der MAN oder Stroh als Sub, Heuser lässt sich nur selten blicken. Dafür gibt es einige abgestellte Busse im Langenselbolder Industriegebiet, auch der erwähnte S 419 UL sammelt dort Staub.

    Durch was ist die Bahnsteiglänge begrenzt? Äußerlich Zwange wie bauliche Zwänge (z.B. maximale Länge zwische den Grenzzeichen) öder könnten sie ohne Probleme verlängert werden?


    In den Kreuzungsbahnhöfen Niederdorfelden und Altenstadt gibt es noch höhengleiche Querungen für die Passagiere, um aufs andere Gleis zu kommen. Das wäre bei einem Neubau (Verlängerung der Bahnsteige) so nicht mehr genehmigungsfähig und müsste durch Über- oder Unterführung ersetzt werden, und dafür bräuchte man dann wieder ein Planfeststellungsverfahren mit allem Drum und Dran.

    Zentrale Aussagen:

    • Ausbau hat hohen Kosten-Nutzen-Faktor
    • Streckenweiser zweigleisiger Ausbau ohne Fahrdraht soll primär geprüft werden, um 30-Minuten-Grundtakt zu ermöglichen und Verstärker in der HVZ
    • Elektrifizierung soll ebenfalls geprüft werden, aber offenbar nachrangig
    • Geprüft werden soll eine Verlängerung bis Büdingen

    [/quote]
    Nach Büdingen käme man nur mit einem Fahrtrichtungswechsel in Glauburg-Stockheim. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das funktionieren soll, geschweige denn wie sich das trassentechnisch mit den bestehenden Zügen auf dieser Linie verträgt. Möglicherweise bräuchte man sogar zusätzliche Weichen in Glauburg-Stockheim, da man vom Hausbahnsteig nicht in Richtung Büdingen kommt, nur von den Gleisen 2 und 3.


    Dass die Elektrifizierung nur nachrangig geplant wird ist schade, denn offenbar findet man nur mit größten Schwierigkeiten noch Bewerber für die Strecke gerade weil man aufgrund des dichten Taktes so viele Dieselzüge braucht, und die hat kaum ein Unternehmen in dieser Menge.

    Unter der Voraussetzung dass die HLB Frankfurt-Königstein entfällt dürfte der Kosten-Nutzen-Faktor sogar sehr hoch sein, denn 1. hätte man dann eine direkte Verbindung von Königstein zur Hauptwache/Konstablerwache, ähnlich wie in Kassel und Karlsruhe, 2. würden Trassen im Frankfurter Hauptbahnhof und auf der Taunus-Eisenbahn frei die anderweitig genutzt werden könnten.


    Das Gelände des ehemaligen Anschlussgleises nach Frankfurt Hgbf liegt ja noch. Man müsste nur die Gleise von dort parallel zur Taunus-Eisenbahn nach Höchst führen. Platz für diese Maßnahme ist ausreichend vorhanden.

    Hat/Hatte(?) die HSB nicht noch zwei Citaro Ü und einen O405?


    Der O 405 ist schon seit einer Weile abgemeldet und sammelt Staub auf dem HSB-Gelände. Er soll aber wohl restauriert und als "Oldtimer-Bus" verwendet werden, wann auch immer das geschehen wird. Da ein Umzug des HSB-Depots vom Hauptbahnhof auf das Gelände der ehemaligen Underwood-Kaserne (Großauheim, Kreuzung Auheimer Straße/Depotstraße) ansteht, wohl eher nicht kurzfristig.

    Einen S 415 NF können wir wohl abschreiben, der ging nämlich nach Angaben der Lokalpresse bei einem Auffahrunfall am Dienstag flöten. Mal schauen ob es dafür Ersatz gibt, weil die wohl mittelfristig eh aus der Flotte gehen sollten.

    In Hanau kann man schon immer einsteigen wo man will, man muss auch keinen Fahrtausweis vorzeigen, jedenfalls nicht bei den HSB-Bussen. Man wollte zwar mit den ersten Citaros (lang lang ists her) dass die Leute nur vorne einsteigen, das war aber in der Praxis nicht durchsetzbar. Die O 405 hatten ja noch die Beschriftung "Sichtkarten" an den hinteren Türen.

    Laut Hessenschau sieht es so aus:


    * U1 und U8 werden ersatzlos eingestellt
    * U2 fährt nur noch Nieder-Eschbach -> Mertonviertel und zurück
    * U3 fährt von Oberursel nach Ginnheim und wendet dort
    * Nach Bad Homburg-Gonzenheim fährt statt der U2 die U9.
    * Es soll einen SEV Konstablerwache -> Heddernheim(U) geben.
    * Der Nachtverkehr entfällt während der Bauarbeiten ganz (es gibt auch keinen SEV zu der Zeit)