Beiträge von LINIE 5

    Eine weit östliche Lage würde nicht nur die Steigungen vermeiden, sondern auch die Mitnutzung durch den Güterverkehr - unter Umgehung des Engpasses Hanau. Ich denke da an eine Verbindung im Korridor Bruchköbel - Hochstadt / Dörnigheim. Diese ließe sich dann auch noch in einem späteren Schritt nach Osten bis in den Raum Langenselbold / Meerholz verlängern, um eine großräumige Umfahrung Hanaus durch den Güter-Durchgangsverkehr zu schaffen.

    Eine Anbindung an die Strecke Hanau Friedberg wäre aber nur nördlich des Stadtteils Roßdorf ohne Probleme möglich, da die Felder südlich von Bruchköbel als Gewerbe und Wohngebiet vorgesehen.

    Grundsätzlich eine interessante Idee.

    Bei Einer Tunnelsperrung wären der Ost und Westbahnhof trotzdem miteinander verbunden.

    Auch die Idee mit "Mittelbahnsteigen" zwischen Eckenheimer und Burgstraße ( Xalinai2 ) und in der Habsburgerallee um die Baumbestände zu sichern / zu wahren, finde ich sehr gut. Etwaige wendestellen für den IV müssen halt anderst verteilt werden oder evtl auch wegfallen (=O).

    Im Flaschenhals Höhenstraße wäre vielleicht ein Wiener Modell möglich, so auch in der Henschelstraße (wegen dem dortigen gefälle jedoch evtl. Führung über Rhönstraße zum Zoo?).

    Auch als genereller Ersatz zur M32 wäre das eine gute Sache.

    Am Ostbahnhof Anschluß an die Bestandsstrecke (11) inkl. einer Wendemöglichkeit., weitere Anschlüsse mit (14 Wittelsbacher) und (12 Rothschildallee).

    Verbindungen zur Linie 18 und U5 via Rothschildallee und Glauburgstraße, das spart ein paar Weichen.

    Die Streckenführung zum Westbahnhof ist noch offen, vielleicht via Reuterweg - Oper - Bockenheimer Ldstr. (Ja ich weiß, unten drunter ist die C-Strecke...).

    Das würde ja zusätzliche Arbeit für die VGF bedeuteten, wieder mit richtigem Aufsichtspersonal und so. Klassisches Verkehrsaufsichtspersonal gibt es schon ewig nicht mehr bei der VGF. Die ganzen Stützpunkte im Stadtgebiet sind zwar noch vorhanden, aber nicht mehr in Benutzung. Ich glaube, dass kannst du hier knicken. Wenn dann über Subunternehmen.

    War ja auch nur ein Beispiel, daß und wie es möglich wäre ;).

    Bleiben wir doch hier in Deutschland.

    In Würzburg fahren auch VIER (respektive FÜNF !) Straßenbahnlinien durch die Innenstadt und das selbst beim großen Stadtfest mit unmengen Besuchern (unabhängig von Corona).

    Da keinerlei Umfahrungsmöglichkeiten vorherrschen, werden die Bahnen mittels Personal (und dies zu Fuß vor und hinter der Bahn) durch die Menschenmassen geschleust.

    Also keine Angst vor Straßenbahnen in einer Fußgängerzone.

    Nicht nur Limburg-Weilburg....


    Hier in Schlüchtern wird auf der Linie MKK-92/93 am Wochenende heiße Luft spazieren gefahren, während andere Ortsteile gar nicht bedient werden...:wacko:


    Ja gut, die Linien sind hier hauptsächlich auf Schülerverkehr zugeschnitten, aber auch die Landbevölkerung würde auch hier und da gerne den ÖPNV benutzen.

    Der gedanke kam mir auch schon.

    Friedberger Warte für viel Geld zu einem Platz umgebaut (nach Bau der Linie 18) und jetzt dort wenden....:/


    Da wäre das mit dem Vorgriff auf die Ringstraßenbahn in die Homburger Landstraße eine recht praktikable Lösung.

    Hallöchen


    In DIESEM Pressebericht der Hanauer Straßenbahn, sprach der Geschäftsführer der HSB, dass sich 68 - in Worten achtundsechzig - Busse im Fuhrpark der HSB befänden.

    Gut, er sollte es wissen aber dann stieg die Fahrzeugzahl ja rapide an.


    Vielleicht sollen für die Linienerweiterungen, durch die geplante Euro6 Umrüstung der Citaros, Neuanschaffungen nach hinten verschoben werden?


    Und zu Guter letzt sollte dieser Forumsteil - Vorschlag zur Güte - vielleicht besser in Hanauer Straßenbahn, oder Neues von der Hanauer Straßenbahn, umbenannt werden, da der Kritik behaftete Aspekt des ursprünglichen Threads durch die Zahlreichen Solaris Lieferungen (immerhin seit 2014) eigentlich im Sande verlaufen ist.

    Da muss ich ja sagen, die H-Schilder in Schlüchtern sind recht aktuell.

    Die Fahrpläne werden eigentlich von der VGF gepflegt und sind eigentlich aktuell.


    Die Verbindungen hier im Bergwinkel sind trotzdem katastrophal.

    Ich war von Oktober bis Dezember nach OP auf den Bus angewiesen - neeee, geht gar nicht.

    Und als dann noch die Streiks waren - nicht dass ich das verachten würde, ganz und gar nicht - war ein Fortkommen praktisch unmöglich (Dank Mitfahrgelegenheiten kein Thema).

    Aber die Bevölkerung ist es gewohnt, mit dem Auto zu fahren und die Kommunen sparen auf Teufel komm raus und überlassen die Linienplanungen komplett dem Kreis, der das Angebot auf die Schulen zuschneidet - grundsätzlich in Ordnung - und dann ein paar Fahrten für die Arbeitnehmer vorhält.

    Aus, Amen, Fertig. Und dann kommen die (Politik, usw.) daher und wollen einen auf den ÖPNV locken.

    Applaus, applaus.

    Denn es ist ja fast keiner vorhanden.

    Satire, ist eine Kunstgattung , die durch Übertreibung, Ironie und Spott an Personen und oder Ereignissen, Kritik übt, sie der Lächerlichkeit preisgibt, oder Zustände anprangert und mit scharfem Witz geißelt.

    (So oder so ähnlich steht es im Internet, durch Gedächtnisprotokoll, wiedergegeben)


    Also sind meiner Meinung keine Aufreger an den Extra3-Beiträgen zu erkennen.


    Lediglich die öffentliche Hand steht wieder mal blöd da.... ;)


    Die Privatwirtschaft würde solche Lieferprobleme mit Schadensersatzforderungen bombardieren... 8)