Beiträge von LINIE 5

    Demnach sind dann die letzten Citaro ohne Facelift ausgeschieden.


    Wieviel Citaro G ohne Facelift sind denn noch unterwegs? 4 (88-91)?


    Laut meinen Notizen hätte die HSB 58 Fahrzeuge im Liniendienst.... :/

    Irgend etwas passt da nicht....

    Müssten es nicht 56 sein (durch den Wagen 23 bedingt), oder die haben die beiden Midis gleich mit abgegeben.....?

    Dann würde es wieder passen.

    Laut Liniennetzplan, im Gegnsatz zum Text der HSB-Homepage:


    Linie 16 vom Hauptbahnhof zum Frauenhofer-Institut

    Linie 20 ersetzt Linie 2A (Lamboy - Hauptbahnhof)

    Es gibt jetzt auf politischen Druck doch eine nachträgliche Änderung: der Bahnhof Wilhelmsbad bleibt an die Linie 1 angebunden. Der Bus wird zukünftig über den P&R-Parkplatz wenden (Platz ist genug da) und dann zurück nach Kesselstadt. Das ist dann quasi die "Spar-Variante" der schon seit Jahrzehnten geforderten direkten Anbindung Kesselstadts an den Bahnhof Wilhelmsbad - die direkte Variante über die Burgallee geht ja bislang wegen dem Bahnübergang nicht. Vielleicht ja, wenn (wenn) die nordmainische S-Bahn kommt...

    Also die Linie 1 fährt (laut Fahrplan) doch nicht über den "Fürstenbahnhof".

    Ist wohl dem Halbstundentakt der Linie 9 geschuldet.


    Dann fehlen jetzt nur noch die zu ersetzenden Busse (2. Teil 2019) und evtl. die benötigten Mehrfahrzeuge.:/

    Der Streik geht deshalb weiter, damit auch noch für die Schlichtung genügend Druck da ist.

    Das die Stimmung unter den Fahrgästen nicht besonders ist, ist eh schon klar, aber die können aber mit Arbeitskampf, Umweltschutz (ist jetzt anderes Thema, passt aber zur Aufzählung) und dergleichen, eh nichts anfangen, Hauptsache, sie kommen auf die Arbeit, mit dem Flieger in den Urlaub und so weiter.

    Natürlich ist diese Gehaltserhöhung eine harte Nuss.

    Ich kenne jetzt persönlich die Geschäftsleitung von zwei mittelständigen Busunternehmen, die klipp und klar sagen, wie soll das bezahlt werden. Dazu kommt noch, dass der Markt an Fahrpersonal recht Dünn bis gar nicht vorhanden ist.

    Also muss das irgendwie umgelegt werden, oder eben Die Flotte/das Personal verkleinert.

    Ist vielleicht auch keine Lösung, aber manchmal bleibt da keine andere Wahl.


    Am besten wird es sein, das gesamte System zu Überarbeiten und von dieser Geiz-ist-Geil-Mentalität abzurücken.

    Dienstleistung am Volk kostet nunmal Geld, so auch der ÖPNV.

    Und wenn man alles auf Verschleiß fährt, bricht eines Tages alles zusammen. Und wer hat dann etwas verdient?


    Mal schauen, wie das Ganze ausgeht.

    Ich muss mich seitens der HSB korrigieren,

    die entlohnen auch nach TV-N, für die Überbleibsel an die große Zeit vor der Ausschreibungswut ;)

    Und die Fahrer der Sparfraktion (HFG, Hanauer Fahrergesellschaft) werden nach einem Haustarifvertrag entlohnt.

    Hanauer Anzeiger vom 19.11.2019


    Der Streik in Hanau ist solidarisch (dafür ist Hanau auch bekannt, bem TVöD Arbeitskamp (Streik) zB sind immer Abordnungen aller vertretenen Gewerkschaften mit dabei )

    Mit unglücklich formulierten Überschriften wird das Bild des Streiks auch verzerrt.


    Siehe hier: Hessenschau


    Dort heißt es weiter unten:


    Forderung und Angebot liegen um einen Euro auseinander


    Im Text kommen dann Details, aber es gibt auch Experten, die Lesen nur die Überschrift und regen sich dann auf,

    "dass diese "Idioten" doch das Angebot hätten annehmen können, wegen einem Euro",

    ohne dann die wichtigen Einzelheiten zu kennen.

    Im Radio heißt es, die privaten Unternehmen streiken...

    Hm....

    was mir jetzt dazu einfällt:


    RhönEnergieBus/VGF Fulda: Kommunales Unternehmen - privatrechtlich geführt, daher LHO

    HSB: Kommunales Unternehmen, mietet Busfahrer bei der eigenen Fahrergesellschaft (privatrechtlich geführt), daher LHO


    Also auch hier nicht unbedingt die richtigen Informationen

    Für zB Wiesbaden hieß es, sie wären kommunal. Ich schätze mal, dort gilt einfach nur TV-N Hessen.

    Beispiel für Straßenbahn durch die Fußgängerzone:


    Würzburg, sogar wenn das Stadtfest stattfindet.

    Da läuft dann einer vorweg und teilt die Menschenmassen und hinter der Straßenbahn schließt sich die Lücke wieder.

    Ganz einfach...

    Eine weitere, aber wohl teurere Alternative zur Straßenbahn am Mainufer, um die Altstadtstrecke nächstmöglich zu entlasten, wäre nördlich der Zeil.


    Von der Kurt-Schumacher-Straße abbiegend über Schäfergasse, Stiftstraße zum Eschenheimer Tor (hier lagen ja schon einmal Straßenbahngleise). Von dort via Hochstraße zur Alten Oper, wobei man evtl. die Strecke auftrennen müsste, aufgrund der Straßenquerschnitte. Einmal über Bockenheimer Anlage, Alte Oper auf die Mainzer Ldstr. und einmal Hochstraße weiter bis Junghofstraße (umgekehrt befahren Richtung KSS) und dann auf die Mainzer bis zum Platz der Republik.


    Evtl. nicht direkt über die Mainzer, sondern die Gallusanlage runter auf die Altstadtstrecke.

    Aber es funktioniert ja auch anders.

    So hat die LNG Fulda versuchsweise in 2018 auf ein paar Linien die Fahrpreise versuchsweise gesenkt. daraufhin wuchs die Anzahl der Fahrgäste, mit dem Resultat, daß ab 2019 im gesamten Landkreis die Preise auf eine einheitliche Stufe gesenkt wurden.

    Und außerdem fährt ausschließlich die RhönEnergie die Buslinien (Kommunal, wenn auch privatwirtschaftlich geführt).

    Warum kann denn zB der Main-Kinzig-Kreis sich nicht überwinden, seine Buslinien der RVMK zu übertragen, wegen mir mit Ortsansässigen Subunternehmern (Stroh, Heuser, Rack, RDG, Susen, Noll, Gass, Klüh, wegen mir auch die VGF, wen vergessen?), auch mit der Vorgabe eines Coporate Design, dass man gleich sieht, das ist ein Bus des Main-Kinzig-Kreises (Betrieb von Ersatzfahrzeugen ausgenommen).


    Und so auf ganz Hessen verteilt.


    crosshair : Die Verantwortlichen können nicht in den Knast. Es sind Politiker und haben nichts zu verantworten.

    Naja, böse enden wird da nichts.

    Es gibt/gab ja noch mehrere Bieter.

    Wäre jetzt natürlich interssant, wo sich Heuser/Langenselbold im Bieterfeld befand, vielleicht bekommt er es ja zugeschlagen?


    Geiz ist nunmal nicht geil und kostet unter dem Strich doch des öfteren mehr - und wenn es die Nerven der Bevölkerung sind, wenn der Bus nicht (mehr) kommt.

    Oder vielleicht doch eher eine Verlängerung über Gartenstraße - Walter-Kolb-Straße - Alte Brücke - Börneplatz ?

    Wäre aufgrund des IV eheblich aufwändiger gegenüber einer Uferstrecke.


    Im weiteren wäre über die Elisabethenstraße/Paradiesgasse (Ersatz Linie 30 durch Linie 18) dann noch ein Stich zum Lokalbahnhof möglich, was im Sachsenhäuser Raum zu erheblichen Umfahrungsmöglichkeiten bei Gleissperrungen führen würde, auch für die Altstadtstrecke.

    Die "neue" Haltestelle an der OHS besteht ja eigentlich schon, zumindest in Richtung Schloss Phillipsruhe / Innenstadt.

    Dort fuhren doch schon seit Menschengedenken (...) die Schulbusse in Richtung Freiheitsplatz ab, zB der damalige 13:18 Uhr Bus (ab Freiheitsplatz) der Linie 5 nach Roßdorf