Beiträge von Moritz Krähe

    In Ginnheim hat heute (27. Mai) gegen 01:40 ein Zug der Linie U1 den Prellbock von Gleis 3 überfahren und ist mit dem dahinter stehenden Fahrleitungsmast kollidiert. Dabei ist die Fahrleitung abgerissen. Die Feuerwehr meldet, dass sich der Fahrer und zwei Fahrgäste leicht verletzt haben.


    U1 und U9 enden an der Station Römerstadt, die Linie 16 am Westbahnhof. Taxi-Ersatzverkehr Römerstadt--Ginnheim--Westbahnhof.


    Meldung der Feuerwehr auf Twitter (Mit Foto)


    Störungsmeldung der VGF

    Nein, es gibt Bahnübergänge, die nicht in die Fahrstraßenabhängigkeit einbezogen sind, also nicht über Hauptsignale gesichert werden. Die werden dann zum Beispiel über einen Einschaltkontakt (Achszähler) an der Strecke vom Zug eingeschaltet. Ob die Einschaltung erfolgreich ist, wird dem Tf über ein Bahnübergangsüberwachungssignal (Bü 1) angezeigt. Falls nicht, wird Signalbild Bü 0 gezeigt und der Zug erhält eine 1000-Hz-Beeinflussung der PZB.

    Die Kindereisenbahn fährt Samstags, Sonntags und an Feiertagen stündlich. Ist eine schöne Rundfahrt, mit der Tram nach Hüvösvölgy, mit der Kindereisenbahn nach Széchenyihegy und mit der Zahnradbahn zurück in die Stadt.

    Auf der HEV-Linie H7 fahren übrigens noch ältere Fahrtzeuge aus ungarischer Produktion, nicht nur die Wagen aus Henningsdorf.

    Ein weiteres Detail noch: An der Endstelle Schießhüttenstraße sind die Dicken der Gleise vertauscht: die direkte Verbindung zwischen Aus- und Einstiegshaltestelle sollte dünn sein, das an der Einstiegshaltestelle vorbeiführende Gleis zwischen Ausstiegshaltestelle und Ausziehgleis dick.

    Moin moin,

    Sehr schöne Änderungen, vielen Dank!

    Mir fiel gerade noch auf:

    Wieso haben die Haltestellen Zoo, Rheinlandstraße und Stadtgrenze Neu-Isenburg gelbe Markierungen für zusammenhängende Haltepositionen, obwohl es an keiner davon eine ungewöhnliche Anzahl oder Positionierung von Haltepositionen gibt? Ich dachte zuerst, du würdest so Wendeschleifen stets zur dazugehörigen Haltestelle zuordnen, am Bahnhof Louisa, am Waldfriedhof Goldstein und in Nied Kirche tust du es aber nicht. Welche Absicht steckt denn dahinter?

    Zum Thema Bahnsteige:

    An das Stumpfgleis der Station Stadtgrenze Neu-Isenburg gehört ein Bahnsteig. Am ehesten, aber nicht zu 100%, passt vermutlich deine Legende "Bahnsteig, 0 cm über SOK". Ist halt ein Sonderfall, eine Einstiegsposition, an der die Fahrgäste von einer nicht gepflasterten Oberfläche zusteigen...

    Die Haltestelle Rheinlandstraße hat nicht einen langen Bahnsteig, sondern zwei kurze hintereinander. Dazwischen befindet sich die Einfahrt in den Hof vor dem Museum, es gibt auch zwei Haltestellenschilder (Einstiegs- und Ausstiegshaltestelle). In Neu-Isenburg passt der lange Bahnsteig, trotz ähnlicher Situation, dagegen. Dort können zwar auch zwei Züge hintereinander stehen und der Bahnsteig ist (hier durch einen Fußgängerüberweg) unterbrochen, aber es gibt nur ein Haltestellenschild und keine separate Ausstiegshaltestelle.

    Gude, die Wagen sind untereinander austauschbar - vor zwei Wochen fuhr beispielsweise Wagen 108 mit den Beiwagen 1703 und 1705, die gewöhnlich hinter Wagen 105 eingesetzt werden. Ausnahme ist Wagen 106, der noch nicht modernisiert ist. Die modernisierten Wagen haben neu eine 24-Volt-Anlage bekommen, über welche unter anderem die Beleuchtung funktioniert. Da alle Beiwagen bereits modernisiert sind, kann der 106 also derzeit nur solo eingesetzt werden. 105, 107 und 108 können aber freizügig mit allen Beiwagen eingesetzt werden. Wenn der 105 wieder fit ist, wird der 106 auch irgendwann modernisiert werden, dann passt wieder der gesamte Fuhrpark.

    Beim VDEI-Vortrag zum Thema Fernbahntunnel wurde der Tunnel als Alternative zum kreuzungsfreien Ausbau Frankfurt Hbf - Frankfurt Süd dargestellt. Eines der präsentierten Argumente pro Tunnel war, dass sich dieser einfacher und kostengünstiger umsetzen ließe als die neuen Kreuzungsbauwerke, da er nicht in der selben Weise im laufenden Bahnbetrieb gebaut werden muss.

    Hallo,
    die VGF hat auf Twitter erklärt, dass der O-Wagen doch erst morgen in den Linienbetrieb geht. Grund für die Verzögerung sind fehlende Zielschilder. Der O-Wagen wird auf dem Kurs 1710 eingesetzt werden. Der Pt-Wagen, der bisher auf diesem Kurs lief, fährt stattdessen auf 1711. Ab der Kalenderwoche 14 wird der 1711 wieder mit Niederflurwagen gefahren, es kommt dann ein Pt auf die Linie 15 zurück, nämlich auf die Kurse 1507 und 1512.