Beiträge von Lulu12

    Ist eigentlich bekannt, wann die Brandschutzmängel im Citytunnel Offenbach behoben werden, weil dadurch müssen immer 2 Leute pro Station sitzen.


    Wobei ich meine die DB Infrago ist zuständig für alle DB Bahnhöfe, nur bei den Stationen mit VGF Beteiligung bin ich unklar, wie das da aussieht.


    Wobei bei der Station Lokalbahnhof habe ich noch nie einen Aufzug gesehen.

    Der Betreiber von der S Bahn Rhein Main ist die DB Regio AG Region Mitte.


    Das steht auch in den Fahrzeugen drinnen als Datenschutzadresse.


    Zitat von Wikipedia Artikel S Bahn Rhein Main

    Die S-Bahn Rhein-Main ist ein schienengebundenes Nahverkehrssystem für das Rhein-Main-Gebiet, dessen Liniennetz radial auf Frankfurt am Main ausgerichtet ist. Es besitzt den Innenstadttunnel zwischen dem Frankfurter Hauptbahnhof und Ostendstraße als Stammstrecke, an den sich an beiden Enden Außenäste ins Umland anschließen. Das Netz verläuft weitgehend auf schon vor Jahrzehnten gebauten Eisenbahnstrecken, die teilweise mit neuen Verbindungskurven und Gleisen versehen wurden. Die S-Bahn wird täglich von etwa 500.000 Fahrgästen genutzt.[3]

    An die beiden Tunnelausgänge am Hauptbahnhof schließen sich fächerartig sechs Außenäste im Sektor West bis Nord-Ost an. Östlich von Konstablerwache schließt sich eine Tunnelstrecke an, die sich nach einem Tunnel unter dem Main auf der südlichen Mainseite zu je einem Tunnelmund für Außenäste nach Ost und Süd-Ost (Mühlberg) und nach Süden (Lokalbahnhof) verzweigt. Ein dritter Tunnelmund für die nordmainische Strecke nach Osten ist vorbereitet. An diesen Tunnelstutzen können sich ebenfalls fächerartig sechs Außenäste in den Sektor Ost bis Süd-West anschließen. Der Tunnel hat mit dem derzeitigen System der Leit- und Sicherungstechnik eine Kapazität für 24 Züge pro Stunde und Richtung, womit sechs Durchmesserlinien im Viertelstundentakt möglich sind.

    Derzeit haben die Linien S5 und S6 nur einen Außenast und enden in Sektor Ost-Süd am Tunnelausgang Südbahnhof, der Außenast Richtung Süd-Süd-West auf der Riedbahn (Linie S7) hat noch keinen Zugang zur Stammstrecke. Mit der in Vorbereitung befindlichen Nordmainischen S-Bahn nach Hanau wird ein fünfter Außenast im Fächer Ost-Süd geschaffen.

    Der erste Bauabschnitt der Stammstrecke, der Verbindungstunnel vom Frankfurter Hauptbahnhof in die Innenstadt (City-Tunnel), wurde am 28. Mai 1978 in Betrieb genommen.[4] Heute wird die S-Bahn von der DB Regio AG betrieben und gehört zum Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV).

    Im November 2011 schloss der RMV nach der erfolgten Ausschreibung des S-Bahn-Netzes einen Vertrag mit der Deutschen Bahn ab, die weiterhin die Verkehrsleistungen erbringt. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren (Linien S2, S3, S4, S5 und S6) bzw. 22 Jahren (Linien S1, S7, S8 und S9) und schließt den Ersatz der Fahrzeuge der Baureihe 420 durch 91 Neubaufahrzeuge der DB-Baureihe 430 ein.[5][6][7]


    Die schlimmen Twindex sind ein Problem von DB Regio, dass Sie nicht in den Griff bekommen. Im Vergleich dazu sehen die ET 423 noch schöner aus, weil es bei der S Bahn Rhein Main andere Wasch- und Pflege Richtlinien geben wird.

    Wie ist eigentlich der Verkehrszustand der Starkenburger und der Dieburger Straße auf der Fechenheimer Seite.


    Das Gewerbegebiet ist auch gut durch die 41 an den Marktplatz angebunden und das Siemens-Werk lässt sich auch gut an die Verlängerte 11 anschließen.



    Schau dir mal den 551 an, der ist eine sehr lange Regionalbuslinie und im Vergleich ist die 41 kürzer.


    Den 551 würde ich brechen und dafür die U 4 oder U7 zum Bahnhof Fechenheim verlängern.

    Den Einen Ast vom 551 würde ich in den X Bus nach Bad Vilbel verschmelzen und den anderen Ast von Bad Vilbeol kommend weiter ab Enkheim auf die 40.

    Um das zu Umgehen würde ich die Strecke entweder über die Bieberer und die Bismarckstraße als Variante 1 führen.


    Variante 2 ist für mich die Führung über Berliner, Mathilden, Mühlheimer, untere Grenz mit Bahnhof Offenbach Ost, an der Esso links in die Bieberer und dann über die Bismarck in die Waldstr.


    Angenommen es soll noch der HBF ins Speil kommen, dann würde ich eine Wendeschleife auf dem Gelände vom ZOB vorsehen und dafür die Warteposition von der 41 opfern.


    Für die Haltestelle Marktplatz sind Vorschläge wilkommen, genauso für andere.


    Für die Carl-Ulrich-Brücke würde ich einen Neubau mit Straßenbahn Haltestelle und Wendeschleife direkt vor dem Siemes Werk vorsehen, dass in der HVZ dort Zusatzstraßenbahnen dorthin verkehren können.

    Wenn die Straßenbahn wirklich durch das Industriegebiet fahren sollte, dann muss überlegt werden ob man die BL 41 streicht, weil das wäre nur ein Paralellverkehr, bei der anderen Variante hat man zwar den 551, aber den würde ich lassen, weil das eine wichtige Verbindung zwischen Bad Vilbel und Neu-Isenburg ist.

    Für mich würde die Strecke eher ein bisschen anders aussehen, von der Endstation Schießhüttenstraße über die Starkenburger Straße, Dieburger Straße, Carl-Ulrich-Brücke, Kaiserstraße, Mainstraße, Schloss Straße und Waldstraße.


    Das Problem wird die Engstelle Schloss Straße sein, aber ich kenne die Höhe der Brücke nicht.


    Im Vergleich zur Variante mit der U Bahn sind zwar die Kosten niedriger, aber man muss erst die NKU abwarten.


    Außerdem noch mal zu dem verlinkten Thread, Ich bin froh, dass der jenige aufgehört hat zu schreiben und teile die Ansicht im verlinkten Thread im Beitrag 106 auf Seite 6.