Beiträge von Xalinai2

    Diese Presseinformationen sind wie immer furchtbar.


    Angefangen damit, dass es sich auch bei den Wasserstoffbussen um elektrisch angetriebene Busse handelt, nicht um mit Wasserstoff angetriebene Busse, über Druckangaben in atm statt Bar, etc.

    Das ist für die Fahrgäste der U-Bahn, für die die Hügelstraße, eben wegen des dort querenden Buverkehrs, ein Umsteigeziel ist, wenig hilfreich.


    Aber man könnte die kleine Günfläche im Südosten an der Bushaltestelle zu einem Platz umwidmen und die Haltestelle dann nach diesem Platz benennen :-)

    ^^Natürlich bergen P&R-Plätze am Stadtrand immer ein Risiko, dass Leute dann den langen Teil ihres Arbeitswegs mit dem Auto unternehmen.

    Aber so lange diese Leute kein Angebot bis in ihre Wohnorte haben, ist es schon mal ein Gewinn, wenn man sie daran gewöhnt, in der Stadt ÖPNV zu fahren.


    Und wenn der ÖPNV in der Stadt gut ist, könnte es sein, dass diese Leute den guten ÖPNV auch in der Region fordern.


    Wenn man sie aber mangels regionalem ÖPNV dazu bringt, das Auto überhaupt zu nutzen, muss man Wege finden, sie vor dem Erreichen des Stadtzentrums da wieder raus zu bekommen.


    Ansonsten hoffe ich auf autonome (kleine) Busse des Levels 4 für die Anbindung regionaler Wohnorte an Schienenangebote - da könnte man ohne Personalkosten eine Lösung mit flexiblem Takt anbieten. Mal abwarten.

    Wenn der Verlauf einer Linie einer Straße folgt, werden in Frankfurt oft Haltestellennamen verwendet die der jeweils kreuzenden Straße entsprechen. Eine Kreuzung zweier Linien nach dieser Regel bekäme je nach Linie zunächst unterschiedliche Namen, was meist durch den Doppelnamen aufgehoben wird. Die Haltestelle "Hügelstraße" ist eine bemerkenswerte Ausnahme, die müsste tatsächllich "Hügelstraße/Eschersheimer Landstraße" heißen - vermutlich hat man hier der U-Bahn einen höheren Rang vor dem Bus eingeräumt.


    Geschickter ist es allerdings, wenn man an solchen Kreuzungshaltestellen einen Namen der Umgebung findet - Dornbusch, Börneplatz, Hauptwache, etc. - durch den man den Doppelnamen vermeiden kann.

    Wenn Du als Stadt keine City-Maut einrichten darfst, dann änderst du alle Straßenrandparkplätze auf 30-Minuten-Plätze und änderst die Parkhaustarife so, dass es bei Einfahrt zwischen 06:30 und 09:30 eben 4€ die Stunde kostet.

    Ausschließlich P&R-Parkplätze/-häuser am Stadtrand sind davon ausgenommen und supergünstig mit nur 0,50€/h bei Vorlage eines (scannbaren) Fahrausweises und gratis bei zweien.


    Dazu noch scharfe Kontrollen des ruhenden Verkehrs (mit Abschlepper in Bereitschaft 200m hinter den Kontrolleuren) und der Effekt ist der gleiche - nur umsetzbar.


    Für Frankfurt fehlt es dafür noch an P&R-Kapazität, ÖPNV-relevant zum Beispiel einer Endhaltestelle mit Parkhaus an der Sachsenhäuser Warte, das ursprünglich geplante P&R-Parkhaus am Kaiserlei, ...

    Einen Grund muss es ja haben wieso in meiner Nachbarschaft die Garagenzufahrten

    auf den Grundstücken mit Papierbiorestmüllwertstofftonne und Blumenkübeln voll

    steht.....und dafür aufm Gehweg kein Vorbeikommen für Rollatorkinderwagenrollstuhl

    ist.

    War da nicht was mit hessischer Bauordnung und Nutzbarkeit von Garagen?

    Vielleicht sollte man das dahingehend erweitern, dass wer sich eine kleine Garage baut, dann auch nur Autos zulassen darf, die da rein passen.


    Nix mehr mit "Die Garage planen wir so klein, dass wir sie dann als Hobbyraum nutzen können"...


    Und im öffentlichen Raum bin ich noch immer für eine Gesetzesänderung, die die radikale Lösung von MAD aus den 1970ern erlaubt: Megaflex. Was über die Parkplatzbegrenzung ragt, wird abgeschnitten. Das Abschleppen veranlasst der Betroffene dann selber. Das passiert dann auch jedem nur genau ein Mal.


    Diese Parkplatzüberwachung könnte dann (die Reichweite von LoraWan ist beachtlich) den Wagen mit der Flex auch direkt bestellen.

    Zuletzt äußerte sich der Magistrat zweimal zum Thema, einmal hier:

    Der Magistrat gibt in dieser Stellungnahme davon aus, dass man die Bahn im Mittelstreifen führt und damit natürlich dessen Erholungsfunktion beeinträchtigt. Mein Vorschlag mit der Führung auf der am Mittelstreifen liegenden Fahrbahn schont den Mittelstreifen weitgehend, ist aber natürlich teurer, weil man die doppelte Anzahl Fahrleitungsmasten braucht.

    Das größte Problem wird der Abschnitt Miquelknoten bis zur Nationalbibliothek sein... In Zeiten vor Corona konnte man zwischen Miquel/Adickesallee und Nationalbibliothek laufen, anstatt den Bus zu nehmen, da dieser ohnehin im Stau steckte und gerade in diesem Abschnitt gibt es nur 4 Spuren insgesamt. Da noch zwei Gleise unabhängig vom IV zu bauen, grenzt schon fast an einer Unmöglichkeit...

    Im Bereich Miquelknoten bis Eschersheimer Landstraße ist die Verkehrsführung typischerweise 7-spurig, hat also Platz, und im Bereich Eschersheimer Landstraße bis Eckenheimer Landstraße nimmt man die nördliche Baumreihe als Basis eines neuen günen Mittelstreifens - das kostet halt vom Polizeipräsidium bis zur Tankstelle einen Teil der "Vorgärten". Der Verkehr läuft dann wie während der Sanierung dieses Stücks über eine neue Fahrbahn nördlich dieser Baumreihe.

    Die Bahn als Tram mit Ausstieg links (wofür haben wir Zweirichtungswagen) direkt an den Grünflächen statt innerhalb der Grünfläche kostet zwar eine Fahrbahn, ist aber nicht mit Grünverlust verbunden. Und die Strecke sehe ich dann auf der östlichen Seite in einer Verlängerung bis mindestens zur Habsburger Allee, eher aber noch bis zum Ostbahnhof.


    Deine gezeichnete Stadtbahn-Variante ist dagegen leider völlig unbrauchbar, da sie im Westen von einer verworfenen Streckenplanung ausgeht und im Osten die bestehenen Tunnelröhren anbohren will, was die dortige Strecke für ein, zwei Jahre unbenutzbar machen würde. Du brauchst ja insgesamt vier "Anzapfungen", die jede die Statik der Tunnelröhren beeinträchtigen, also mindestens während der Bauzeit umfangreiche Stützmaßnahmen erfordern.

    Zitat


    um den Lieferverkehr per Paketdiensten eine Alternative zu bieten.

    Ich bin geringfügig verrwirrt - meist Du "dem Lieferverkehr", also diesen unterstützend oder "um für den Lieferverkehr" also diesen ersetzend?


    Für den zweiten Fall, muss klar sein, dass die Pakettram eine Infrastruktur für die Paketdienste ist.

    Nur die Feinverteilung per Dieseltransporter entfällt, das machen dann vierrädrige muskel-elektrische Hybridfahrzeuge in Gelb, Braun, Weiß-Rot....