Beiträge von Mikal

    Heute Mittag hat es den Stromabnehmer von 111 158 erwischt, weshalb der Bahnhofsteil Hanau Südseite auch kurzzeitig gesperrt war.

    Morgen soll eine 111 mit Dostos aus Mönchengladbach kommen. Der WiKo ist übrigens nur als Wagen mitgelaufen, da wohl der Tacho defekt war, was am Samstag in Crailsheim behoben werden sollte.

    Erst vor wenigen Tagen hat es bei der 111 im Maschienenraum ordentlich geknallt und geraucht, man ist dann aber mit 70 Minuten Verspätung doch noch weitergefahren.

    Am Frankfurter Hauptbahnhof gibt es ja die Abstellanlage Mainzer Becken. Die Gleise dort haben auch eine diekte Verbindung zur Werkstatt in Griesheim.

    Wenn man jetzt eine Gleisverbindung vom Mainzer Becken zur neuen Tunnelrampe baut, hat man eigentlich mit relativ wenig Aufwand alle Bedingungen erfüllt und zeitgleich einen sehr kurzen Weg zur Werkstatt. Einzige Frage dabei ist, wie das am Ende umgesetzt werden kann, da die Weichen ja im Bereich der Tunnelrampe liegen würden.

    Richtig und wichtig finde ich die neuen Überleitstellen zwischen Mörfelden und Dornberg an der ehemaligen Blockstelle Falltorhaus, sowie die anderen beiden Überleitstellen in Dornheim (Dornberg - Goddelau) und Bürstadt (Biblis - Lampertheim). Das sind nämlich die drei Abschnitte wo auf mehr als 5 Kilometern kein Gleiswechsel möglich ist, und somit auf der überlasteten Strecke auf dem jeweiligen Abschintt bei einer Baustelle oder Störung in einem Gleis auf längeren Abschnitten nur ein Gleis frei ist. Zu was das führt, hat man während der Arbeiten an den Kabelkanälen in Vorbereitung für das ESTW seit Anfang Mai gesehen, wo so ziemlich kein Fernzug weniger als 20 Minuten Verspätung nach passieren der Baustelle hatte.

    Sinnvoll wäre es, die Überleitstellen mit dem ESTW in Betrieb zu nehmen, da man diese dann auch direkt in die Stellwerkslogik mit einbauen kann. Ein früherer Einbau mit Einbindung in die Relaisstellwerke, die sowieso nur noch wenige Jahre in Betrieb sein sollen, scheint nicht sehr sinnvoll.


    Zu den Weichengeschwindigkeiten in Mörfelden und Walldorf kann ich sagen, dass alle Fahrten in die Überholgleise und aus den Überholgleisen (Mörfelden Gleis 3, Walldorf Gleis 10) mit Hp2 ohne Zs3 erfolgen. In wie fern im Fahrplan eine höhere Geschwindigkeit als die pauschalen 40 km/h angegeben ist, kann ich nicht sagen.

    Seit heute morgen 6:30 ist die Strecke wieder frei und hat sich gleich als Umleitungsstrecke bewährt.

    In Hanau ist wohl jemand auf einen Güterwagen geklettert und hat einen Stromschlag bekommen.

    Der Text ist noch alt. In der Dauer der von dir Zitierten Meldung wurde das Ende von 16.6. 23:59 Uhr auf 16.6. 5:00 Uhr aktualisiert. Zudem wird in diesem Zeitungsbericht davon gesprochen, dass eine Bahnsprecherin dies so gesagt hat.

    Leider gibt es keine anderen mir bekannten Quellen.

    Ja, auch 3. Und zwar 128, 138 und 148. Also die, die jetzt schon in Elfenbein/Orange fahren.

    Die anderen 4 (720, 727, 736 und 749) werden außer Dienst gestellt, sobald genügend T-Wagen für den Liniendienst verfügbar sind. Sinnvoll wäre, die Pt-Wagen dann noch für den Stadionverkehr bis 2024 (EM in Deutschland) zu behalten, danach oder auch schon davor werden sie wahrscheinlich als Ersatzteilspender für die Museumswagen und den Pt 2050 "Schneeschiebär" dienen.

    Im Zweifel gibt es für Android Geräte die App E-Ticket Leser, damit kann man sogar selbst sein E-Ticket auslesen, mit allen zugehörigen Daten.

    Hat nicht unbedingt etwas mit Baustellen zu tun aber gerade im Hinblick auf Fußball spannend:

    Die Europa-Leauge Spiele und insbesondere das Finale mit Elfmeterschießen haben gezeigt, dass die Spiele durch den Beginn um 21 Uhr teilweise erst gegen 0 Uhr enden können. Jetzt ist aber das Problem, dass auch viele Fans aus dem hessischen Ried oder der Gegend nördlich davon kommen. Unter der Woche ist bei der S-Bahn Rhein-Main kein Nachtverkehr und die letzte S7 in Richtung fährt um 0:59 ab Stadion in Richtung Riedstadt. Und auch für den letzten Bus muss man, wenn man keine 2 Minuten von der S-Bahn zum Bus am Flughafen rennen will um diese Zeit am Stadion weg. Also sollte die S7 bei Fußballspielen am Abend unter der Woche bei K.O. Spielen auch bis mindestens 2:00 Uhr ab Stadion in Richtung Süden fahren. Es gibt bei dem Thema auch Positiv-Beispiele: der Sonderzug nach Fulda nach dem Spiel ist dann mit gut 45 Minuten Verspätung gefahren, da man auf die Verspäteten Fans Rücksicht genommen hat, alles andere hätte aber auch dem Sinn dieses REs wiedersprochen.


    Zurück zum Thema Baustelle und Fußball:

    Ich persönlich vermute, dass die großen Arbeiten mit entsprechenden Sperrungen rund um das Stadion an Fußballwochenenden ausbleiben. Denn nix wäre schlimmer als bei einem Heimspiel die Strecke nach Niederrad zu sperren, weil beispielsweise die RTW Brücke eingeschoben/eingehoben wird.

    Da es die U5 Verlängerung ist und diese zwischen dem Tunnelportal Konstablerwache und der deutschen Nationalbibliothek ebenfalls straßengebunden fährt dürfte das eher nicht das Problem sein. Und auch der Einsatz von Zügen die länger als 75m ist eher Fraglich, da die einzige andere Zufahrt über den Marbachweg erfolgt und diese jetzt und wahrscheinlich auch nach dem Ausbau für die Ringstraßenbahn straßengebunden ist.

    Stellt sich für mich die Frage, was im S-Bahn Tunnel gemacht werden muss.

    Denn Signaltechnisch ist der Umbau ja seit 2018 fertig und modernisiert sind eigentlich auch alle Haltestellen.

    Einzig was den Brandschutz angeht muss jetzt immer mal wieder nachgearbeitet werden, was leider auch an der Hauptwache und am Hauptbahnhof für Enge und "stille Ecken" sorgt. Gerade am Hauptbahnhof das Westliche Ende vom Bahnsteig ist schlimm, weil dort seit langer Zeit ein Bauzaun steht, der die SIcht vom restlichen Bahnsteig auf diese Ecke verdeckt.


    Wer eine Zeitgleiche Sperrung von B- und S-Bahn Strecke geplant hat, kennt sich wohl nicht sonderlich gut im Frankfurter ÖPNV aus.

    Wahlweise hat man wohl Absprachen verpeilt und sowohl die VGF als auch die DB Netz haben eigenständig geplant. Prizipiell eignen sich die Sommerferien gut für größere Umbaumaßnahmen, da dann viele Pendler Urlaub haben oder sogar im Urlaub sind. Hinzu kommt mit der Dauer von 6 Wochen auch ein größeres zusammenhängendes Zeitfenster.

    RE3 nach Saarbrücken und RE54 nach Bamberg sind viel weiter als Mannheim.

    In dem Fall wird es unglücklich angezeigt, denn:

    Es ist ein RE 2 von Frankfurt nach Koblenz, der dort die Zugnummer wechselt und als RE 1 weiter nach Mannheim über Trier fährt.

    Bei ICEs von Berlin nach München über Frankfurt ist es beispielsweise so, dass dor "CE 59X Ulm Hbf" dransteht und dann ab Kassel steht dann "ICE 59X München Hbf" dran. Hintergund ist, dass viele Leute nur auf die Anzeige schauen und wenn sie nach München wollen möchte die DB verständlicher Weise nicht, dass diese den Umweg über Frankfurt machen, da es ja auch deutlich kürzere Direktverbindungen nach München über Erfurt und Nürnberg gibt.

    Ich bin heute von Mörfelden nach Laufach und zurück gefahren:


    Der Hinweg lief recht reibungslos, auch wenn der RE 70 den ich genommen hab +50 hatte. Das war aber für mich kein Problem, da der durch die Verspätung in der Zeitlage der S7 gefahren ist, die ich eigentlich nehmen wollte. Angekommen in Frankfurt ging es mit der U-Bahn vom Hbf über den Willy-Brandt-Platz nach Süd.

    Dort in die RB 58 rein und mit 3 Minuten Verspätung nach ca. 1h Fahrt in Laufach angekommen.


    Die Rückfahrt war spannender:

    Durch eine 4h Taktlücke der RB 58 am späten Nachmittag (15:50 ab Laufach und dann erst wieder 19:50 ab Laufach) ging es eine halbe Stunde später als geplant erst mit der RB nach Aschaffenburg. Dort angekommen habe ich ca. 20 Minuten auf den RE 54 aus Bamberg nach Frankfurt gewartet, der auch recht pünktlich kam. Bis Hanau war auch noch alles in Ordnung, danach machte sich der Unfall in Dieburg und die damit verbundene Umleitung des Güterverkehrs durch Frankfurt bemerkbar. Am Ende wurden aus 5 Minuten Verspätung in Hanau 45 Minuten Verspätung bei Ankunft am Frankfurter Hbf. Der RE 70 hatte zu der Zeit auch teilweise wieder bis zu 90 Minuten Verspätung wegen einer Blockstörung im eingleisigen Bereich in der Baustelle zwischen Biblis und Lampertheim. Am Ende hatte ich vier Minuten Umsteigezeit auf die S7 nach Mörfelden die auch pünktlich mit mir abfuhr und mit 2 Minuten Verspätung in Mörfelden ankam.


    Fazit: Es war voll, aber nicht übervoll. Es gab auf der Rückfahrt Diskussionen warum Fahrgäste im Mehrzweckabteil Radfahrern Platz machen mussten, obwohl noch genügend Sitzplätze im restlichen Fahrzeug vorhanden waren.

    Die Verspätungen sind zumindest beim RE 54 Gründen verschuldet, für die die Bahn nur indirekt etwas kann, zu dem Unfall gibt es ja einen eigenen Thread.

    Beim RE 70 sind die Baustellenbedingten Verspätungen einfach nur nervig, vor allem weil die Technik oft nicht mitspielt und immer noch ein Großteil der Fernzüge, trotz zwei rund 7 Kilometer baubedingt eingleisigen Streckenabschnitten, über die Riedbahn geleitet wird.

    Interessant...

    Auf DSO gab es gleich mehrere Berichte, über Interne Bestätigungen, dass dem so war.

    Dann ehißt es wohl warten bis etwas offizielles auch über die entsprechenden Mitteilungswege veröffentlicht wird.

    Das Plausibelste war bisher, dass der vordere Zug auf Zs1 (Ersatzsignal) gefahren ist, da das Signal gestört war.

    Danach hat der Fahrdienstleiter wohl die Achszählergrundstelltaste bedient und diese damit zurückgesetzt. Der hintere Zug bekam dadurch dann ein Hp1 (freie Fahrt mit Fahrplangeschwindigkeit), obwohl der vordere den betroffenen Abschnitt noch nicht verlassen hat. so kam es wohl dann zur Kollision.

    Über die Gründe der Ausgestaltung des Ersatzkonzeptes weiß ich allerdings nichts.

    meines Wissens nach geht der Speiseabschnitt von Kranichstein bis Babenhausen. Dementsprechend ist auch der Bahnhof Dieburg ohne Strom.

    Das deckt sich auch mit der Meldung, dass der BÜ in Messel keinen Strom hat(te), da dieser wohl über die Oberleitung gespeist wird.

    der ist für bis zu 400m lange Fernverkehrszüge geeignet

    Gleis 2 auf jeden Fall, wie es mit Gleis 3 aussieht weiß ich nicht.

    Zitat

    einen Seitenbahnsteig (vermutlich nur 200m).

    Der Bahnsteig ist ca. 215 Meter lang, damit dort auch Langzüge halten können.

    Zitat

    dieses Gleis ist durch Weichen an beide Streckengleise anzuschließen.

    Gleis 2 ist bereits auf beiden Seiten von beiden Gleisen erreichbar. Sogar ohne Kreuzung des Gegenverkehrs wenn ich mich nicht irre.